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Jahresbericht 2014 des UN-Suchtstoffkontrollrats (INCB)

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Jahresbericht 2014 des UN-Suchtstoffkontrollrats (INCB)

Beitragvon Sabine am Mi 4. Mär 2015, 05:39

"Drei Viertel der Weltbevölkerung leben nach wie vor in Ländern mit einem unzureichenden oder keinem Zugang zu Medikamenten, die Betäubungsmittel und psychotrope Substanzen zur Schmerzbehandlung enthalten. Der INCB-Bericht fordert die Verbesserung der Verfügbarkeit von Betäubungsmitteln zu medizinischen Zwecken. "


Dazu Marlene Mortler :

"Deutschland ist hier gut aufgestellt. Bei der Versorgung schwer chronisch kranker Menschen, die cannabishaltige Medikamente zur Schmerzlinderung benötigen, sehe ich jedoch Verbesserungsmöglichkeiten. Ich setzte mich dafür ein, dass diese Menschen die Mittel erhalten können und dass diese auch von ihrer Krankenkasse bezahlt werden."

http://drogenbeauftragte.de/presse/pres ... lrats.html


http://drogenbeauftragte.de/fileadmin/d ... _FINAL.pdf


http://www.incb.org/documents/Publicati ... 2014_E.pdf
" ... Aber jeder solle das Recht haben, dass es bezahlt werde, wenn es helfe." Zitat v. Frau Mortler https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... ntscheidet
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Re: Jahresbericht 2014 des UN-Suchtstoffkontrollrats (INCB)

Beitragvon Sabine am Mi 4. Mär 2015, 09:09

Das dt. Ärzteblatt setzt in ihrem Artikel zum Jahresbericht mehr auf den Aspekt, das USA und Uruguay gegen das Internationale Drogenabkommen verstossen. Welche Konsequenzen dies haben könnte, wird nicht erwähnt.


"Für Deutschland lehnte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung eine generelle Freigabe von Cannabis zu nicht-medizinischen Zwecken ab. „Der UN-Suchstoffkontrollrat bestärkt uns mit seinem Bericht in dieser Vorgehensweise“, sagte Mortler."

und

"Neben der Bekämpfung des Drogenhandels müsse mehr Gewicht auf die Prävention von Drogenkonsum sowie auf die Behandlung und Rehabilitation von Drogensucht gelegt und angemessene Mittel hierfür bereit gestellt werden. „Deutschland ist mit den vier Säulen Prävention, Beratung, Behandlung und Strafverfolgung vorbildlich in der Drogen- und Suchtpolitik“, betonte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler. Das habe der Bericht gerade wieder belegt. "

http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/6 ... enabkommen
" ... Aber jeder solle das Recht haben, dass es bezahlt werde, wenn es helfe." Zitat v. Frau Mortler https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... ntscheidet
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