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DHV Kampagne "Klarer Kopf. Klare Regeln!" Vorschlag

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DHV Kampagne "Klarer Kopf. Klare Regeln!" Vorschlag

Beitragvon Hanfkraut am Sa 17. Jun 2017, 07:21

Dazu möchte ich mich äußern!
Wichtig zu wissen ist es für uns um wieviel höher der neu wert denn liegen darf.

Es gibt ja auch Behandlungsmethoden bei denen man nicht High wird aber trotzdem cannabis connsomiert hat, wie z.b. Die orale Einnahme. Morgens mittags und abends je 1-2 kapseln.

Ich könnte mir vorstellen das hier bei eine höhere Konzentration im Blut gegenüber jemanden der sich abends nur einen joint raucht zu finden ist.

Mein Vorschlag ist es die jetzige testmethode komplett auszusetzen! Mit der Begründung das das heutige Verfahren meines Erachtens nur die derzeitige vorhandenen Menge im Blut nachweisen kann aber nicht den High Zustand!
Somit sollten Forscher ersteinmal eine sichere Methode entwickeln.
Das wäre in meiner Sicht gerecht!
Wenn dann die Basis stimmt erst dann kann über sinnvolle Grenzwerte reden in den man unter realen Bedingungen. Im nüchternen Zustand testet und dann jeden
Konsumenten einen joint gibt, ihn rauchen lässt und sie dann eine Reihe von reaktions test durchführen lässt! Der test muss dann solange laufen Bis die consumenten alle wider nüchtern sind.

Das finde ich fair und das ist real!
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Re: DHV Kampagne "Klarer Kopf. Klare Regeln!" Vorschlag

Beitragvon Martin Mainz am Sa 17. Jun 2017, 11:41

Solche Tests gab es bereits und es wurde ein Wert von 3ng/ml im Vollblut als sinnvolle Obergrenze erachtet. so ähnlich strebt das auch der DHV mit seiner Kampagne an. (schau auch mal hier: http://fuehrerscheinkampagne.de/kampagn ... chtigkeit/)

Hier geht es übrigends nicht um Patienten, die haben sowieso Schutz, wenn sie mit ihrer Medizin unauffällig sind. Wenn bei der Kontrolle ein Rezept vorgezeigt wird, sollte das in der Regel reichen. Wobei auch hier Theorie und Praxis auseinander gehen können, jenachdem wie gut die Beamten informiert sind.
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Re: DHV Kampagne "Klarer Kopf. Klare Regeln!" Vorschlag

Beitragvon Hanfkraut am Sa 17. Jun 2017, 19:42

Mich würde einmal interessieren wieviel ich selbst im Blut habe. Allerdings habe ich noch keinen selbst Tester gefunden der Zuverlässigkeit nach DIN xx zertifiziert ist.
Denn erst dann weiß ich im welchen Bereich ich selbst liege!
Derzeit kann ich mit dem Grenzwerten nichts anfangen.
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Re: DHV Kampagne "Klarer Kopf. Klare Regeln!" Vorschlag

Beitragvon Duck am Sa 17. Jun 2017, 19:44

Denn geh doch zum doc und lass es testen.
Wo is da das problem?
Kostet 30 euro im schnitt.
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Re: DHV Kampagne "Klarer Kopf. Klare Regeln!" Vorschlag

Beitragvon Martin Mainz am Sa 17. Jun 2017, 21:55

So ein Test kostet ca. 1 € pro Anwendung (ist schnell billiger geworden in letzter Zeit)
Gib z.B. bei Amazon "schnelltester canabis" ein und Du wirst fündig. Oder doch lieber anonym in der Apo kaufen?
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Re: DHV Kampagne "Klarer Kopf. Klare Regeln!" Vorschlag

Beitragvon Hanfkraut am So 18. Jun 2017, 09:32

Die Tests auf Amazon beziehen sich auf cut off Werte bzw 50, 25, 10 ng/ ml
Das ist nicht das was ich suche!
Vielleicht Apotheke oder wie duck schon sagt Arzt Besuch!
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Re: DHV Kampagne "Klarer Kopf. Klare Regeln!" Vorschlag

Beitragvon Sabine am Do 26. Okt 2017, 11:38

"Medizinisches Cannabis: Blutgrenzwerte im Straßenverkehr

Immer häufiger wird Cannabis als Medikament in der Medizin eingesetzt. Je nach Land, gelten im Straßenverkehr unterschiedliche Grenzwerte
...
"Man kann in etwa sagen, dass die Unfallgefahr unter dem Einfluss von THC auf das Doppelte steigt. Unter Alkoholeinfluss kommt es zum achtfachen Risiko. Bei der Kombination von THC und Alkohol gar zum 16-fachen Unfallrisiko", sagt Kim Wolff vom Londoner King's College. Die Expertin hat 2012/2013 in Großbritannien ein offizielles Expertengremium geleitet, das die gesetzlichen Regelungen für Cannabis bzw. der Hanf-Inhaltsstoffe im Straßenverkehr sachlich vorbereitete.

Es sind zwei Fakten, welche solche Regelungen notwendig machen: Der Trend zur Legalisierung von Cannabis und die zunehmende Verwendung in der Medizin. Eine Problematik ist die Frage, ob es – ähnlich wie beim Alkohol – Blutgrenzwerte geben kann, ab denen die Inbetriebnahme eines Fahrzeuges verboten ist. "Wir haben dafür in Großbritannien einen Wert von fünf Mikrogramm pro Liter Blut festgelegt. Ich denke, das ist ganz vernünftig. Wenn jemand zum Beispiel ein Medikament mit zwei Milligramm synthetischem Cannabis-Wirkstoff eingenommen hat, kommt er danach auf einen Höchstspiegel von zwei Mikrogramm pro Liter Vollblut", sagte Wolff. Mittlerweile wurden in Großbritannien solche Grenzwerte für 17 Suchtmittel festgelegt.
...
"Manche Bundesstaaten haben im Straßenverkehr weiterhin Null-Toleranz für Cannabis. Andere stellen darauf ab, ob jemand in seiner Fahrtüchtigkeit beeinträchtigt ist. Bei uns waren Null-Toleranz bis hin zu zehn Mikrogramm THC pro Liter Blut im Gespräch. Die Entscheidung in Colorado fiel einfach pragmatisch mit fünf Mikrogramm. Aber wer nicht fahrtüchtig ist, wird jedenfalls aus dem Verkehr gezogen", sagte Davis. Man müsse vor allem Aufklärungsarbeit zur Prävention des Konsums der Hanfprodukte vor dem Autofahren betreiben.

In den Niederlanden ist wiederum ein Grenzwert von drei Mikrogramm THC pro Liter Blut erlaubt. "Wir hatten 2015 in den Niederlanden 621 tödliche Verkehrsunfälle. 17 bis 27 Prozent davon waren auf Alkohol zurückzuführen, zwei bis drei Prozent auf Cannabis", sagt der Amsterdamer Toxikologe Jan Ramaekers. Man habe wegen der Coffeeshops in den Niederlanden schon 30 Jahre Erfahrung.
...
Der kanadische Experte Doug Beirness – Kanada wird Cannabis im kommenden Jahr legalisieren – betont einen wichtigen Punkt: "Man muss sich darüber im Klaren sein, ob man primär die Verkehrssicherheit garantieren oder über die Maßnahmen im Straßenverkehr die Drogengesetze durchsetzen will." Das seien zwei unterschiedliche Punkte. "


http://derstandard.at/2000066672963/Bed ... rkehr-fuer
Sabine
 
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