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Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS



Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon Thuja am So 18. Jun 2017, 11:14

So denn, decarboxiliert ist es schon längst, jetzt ist es im Kochtopf-Wasserbad und ist "brav" :D
Hab allerdings von irgendwas hier jetzt Migräne...Dämpfe?
Habe 1:2 , mehr Öl (habe gestern noch Olivenöl gekauft).

Fragen noch:
- habe nur nen Plastikbehälter aus der Drogerie (für Reisen die) oder könnte es in die 100ml Olivenöl-Flasche reinfüllen. Nehme an, die Olivenölflasche ist die bessere Wahl? Werde es dann sorgfältig beschriften...nicht dass jemand damit kocht oder Salat macht und im Tresor notfalls versperren (bei mir gehen zeitweise vom sohn junge Leute ein und aus ;) )

- Muss ich es sicher durchsieben oder? Gott sei dank hab ich nen Trichter aus Edelstahl und ein kleines Edelstahl-Teesieb da ....was mache ich mit den Blütenresten ? Kann man die noch brauchen?

Bin echt gespannt. Mach jetzt mal nur eine Stunde und werde dann weitersehen.

Noch eine Frage überhaupt:
Kann man das nicht auch auf Rezept als Einnahme-Öl erhalten und die Apotheke macht das gleich schon?

Habe diese Rezeptierungen aus dem Pharmablatt gelesen:
http://www.kvhh.net/media/public/db/med ... nabis2.pdf

LG Thuja
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon moepens am So 18. Jun 2017, 11:36

Mögliche Gründe für Migräne sind leider zahlreich... Hoffen wir dass das bald ein Ende hat! Eine entspannte Grundhaltung kann sowieso nur positiv sein :)

Eine verschließbare Flasche, die man im Kühlschrank lagern kann ist natürlich besser geeignet als ein Becher. Es bieten sich auch die Fläschchen für CBD-Öl an, wenn man sie gut saubermacht. Das Öl kann man mit der Pipette in die Flasche bringen. Ich finde die Pipette auch sehr hilfreich bei der Dosierung. Die Haltbarkeit sollte gekühlt übrigens bei 1-2 Monaten liegen.

Sieben bietet sich an, dann setzt sich das Pflanzenmaterial nicht fest und man kann die Flasche leichter reinigen. Mit den Blütenresten kannst du z.B. noch Kochen oder sie so einnehmen wenn du magst.

Afaik kann man sich das schon in der Apotheke machen lassen. Bei mir wird das aber etwas kompliziert weil es keine Sorte gibt, die alleine die gewünschten Mengenverhältnisse von THC und CBD hat. Also müsste man Sorten mischen. Außerdem ist meine Apo sowieso schon busy und es ist eigentlich kein großer Aufwand.
moepens
 
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon Thuja am So 18. Jun 2017, 12:41

Hallo moepens,

Öl ist fertig :P Bin ganz stolz auf mich. Kopfweh ist durch Triptan weg. Vielleicht weil ich die Tage nicht mehr inhaliert habe. Denn während ich inhalierte kam keine Migräne mehr, die ich eigentlich nur hormonell zu bestimmten Zeiten habe, diese Zeit war jetzt nicht :? Aber jetzt mal abwarten.

Habe das Öl in die Olivenölflasche, die dunkel ist und ja nur 100ml waren , gefüllt, einen kleinen Teil in eine CBD-Flasche mit Pipette und damit werde ich mal anfangen.

Jetzt kommt noch was Wichtiges: habe jetzt 2 Tropfen genommen, wie lange dauert es, bis eine Wirkung einsetzt?
Bis jetzt merke ich nichts. Aber nicht , dass ich jetzt davon viel zu viel nehme und dann dauerhigh bin und Ängste bekomme ...hast du nochmal nen Dosierungsrat?

LG und Danke dir herzlich auch für deine Sonntagssprechstunde ;)
Thuja
 
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon moepens am So 18. Jun 2017, 12:53

Super! Triptane sind bei mir keine Option mehr weil ich sie irgendwann nicht mehr vertragen habe. Aber mit Cannabinoiden ist jetzt eh alles besser :)

Ich kenne leider die Konzentration deines Öls nicht. Bei mir ist es relativ Wurst ob ich 2 Tropfen oder 5 nehme, mein Öl hat aber sicher weniger THC als deins. Wenn du keine Erfahrung damit hast dann fang auf jeden Fall niedrig an!

Die Wirkung sollte etwa nach einer Stunde einsetzen, sich innerhalb von 2 Stunden voll entwickeln und 5-6 Stunden anhalten. Also wenn du nach 2 Stunden nichts spürst dann kannst du nochmal aufdosieren ;)

LG, ich drück dir die Daumen!

@Thuja
moepens
 
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon Thuja am So 18. Jun 2017, 13:03

Danke moepens!

Meine Konzentration (vom Öl versteht sich :lol: ):
10g gegrindete Blüten Penelope in die doppelte Menge plus ca. 5ml-Restöl mehr an Olivenöl,
also ca. 1 (Blüte) : 2 (Öl) , jetzt abgefüllt in die 100ml Olivenölflasche , ergab ca. 90ml Cannabisöl.

Glaube jetzt schon entspannter zu sein....aber weiß ja noch nicht, ob das nicht vom Triptan ist.
Es war eine Ausnahme jetzt mit dem Triptan, weil ich wohl mit inhalieren von Cannabis ausgesetzt habe...denn ich hatte in der Zeit das erste Mal keine Migräne vor und während der Periode!

Hab jetzt vorher eben 2 Tropfen genommen, aber von dem Löffel mit dem ich umrührte mit dem Finger "genascht" , hoffe ich bin später nicht total high :? Um 16 uhr werde ich mal meinen Zustand "checken" ;)

PS: in den Kühlschrank damit? Darf es auch zimmerwarm gelagert sein? Wegen den jungen Leuten hier, nicht dass die zugreifen ;)
Thuja
 
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon moepens am So 18. Jun 2017, 13:10

Wirklich keine Ursache, Migräne ist unser Feind ^^

Die Menge vom Öl ist bestimmt okay.
Ich hatte ungefähr 5 (Bedrolite) : 2 (Penelope) : 1 (Bedrobinol), hab das ganze aber fast 8 Stunden im Wasserbad gelassen und vorher schon decarboxiliert, wodurch sicher sehr viel THC in CBN umgewandelt wurde.

Klar kannst du es bei Raumtemperatur lagern, nur sinkt dadurch natürlich die Haltbarkeit. Aber das kannst du eventuell mit der Haltbarkeit von CBD-Öl vergleichen.
moepens
 
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon Thuja am So 18. Jun 2017, 13:44

Hat das evtl. auch nen Nutzen, wenn man es in die Haut einreibt, z.B. bei Verspannungen in den Nacken?
Was meint ihr?
Thuja
 
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon moepens am So 18. Jun 2017, 13:51

Thuja hat geschrieben:Hat das evtl. auch nen Nutzen, wenn man es in die Haut einreibt, z.B. bei Verspannungen in den Nacken?
Was meint ihr?


Wäre einen Versuch wert, dann wäre es aber wohl besser Creme herzustellen weil normale Haut nicht sehr durchlässig ist.

Gegen Verspannungen hilft übrigens auch die progressive Muskelrelaxion.
moepens
 
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon Florian am So 18. Jun 2017, 14:03

Na da haben sich ja 2 gefunden :)

also jeder Wirkstoff wird auch über die Haut aufgenommen. Das wird oft unterschätzt und ist nicht so leicht zu dosieren.
Bei den Schmerzsalben z B mit Ibo oder Diclo steht immer dabei nehmen sie ca 3-4 cm aus der Tube....
Manche nehmen dann of ne ganze Hand voll und wundern sich das sie Nebenwirkungen haben oder überdosiert sind weil sie evtl auch noch Tabletten nehmen...übrigens Glückwunsch zum Öl :D
Florian
 
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon Thuja am So 18. Jun 2017, 14:06

Und Creme macht man ähnlich, nehme ich an, und braucht "nur" noch die Cremesubstanzen?

PMR kenne ich, war nicht so ganz meins, aber vielleicht versuche ich es nochmal. Ich mache gern Autogenes Training, aber das kann man halt auch nicht immer beides den ganzen Tag machen.
Mache ja auch Yoga ... und TRE Übungen, das hilft dann immer kurzfristig, aber hält nie an, höchstens immer eine halbe Stunde ...also wenn mal richtige Schmerzschub-Tage da sind, wirds eng mit allen geläufigen Methoden.
Werde aber sehr bald nun zu einer Körpertherapeutin gehen, freue mich schon!
Bis jetzt ist noch alles normal wegen dem Öl, aber etwas entspannter würde ich schon sagen. Hab einfach mal den Nacken mit dem Restöl aus der Schüssel eingerieben, das kriege ich nicht mehr in eine Flasche und wegspülen ist auch fast schade ... die Restblüten habe ich nun in eine Mini-Tupper und werde es aufbewahren.
Vielleicht probiere ich mal eine Messerspitze davon irgendwann...

Schönen Sonntag noch euch allen, und dir besonders moepens!

PS: Danke Florian für das Lob ... früher habe ich mit einer Freundin mal Naturkosmetik gemacht, hat immer Spaß gemacht. Dachte mir jetzt auch, dass ich mal Arnikaöl mache oder Creme oder Kamille usw. , bin jetzt entfacht!
Arnika ist auch gut bei Schmerzen in den Muskeln...
Thuja
 
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon moepens am So 18. Jun 2017, 14:21

Klingt gut mit dem Öl!

Ja, Olivenöl kann man gut für eine Creme verwenden. Es gibt online viele Rezepte aber ich habe da bislang keine Erfahrung.

Dir auch einen schönen Sonntag! :)
moepens
 
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon Thuja am So 18. Jun 2017, 20:07

Ich glaube, das Öl hat eine super Wirkung auf mich. Es macht nicht high, nur etwas leicht -wie ich es aber auch von Muskelrelaxantien kenne- hm, schwummrig, kurze Zeit. Aber im Kopf voll da usw. Habe mich dann nochmal hingelegt, weil ich die letzte Nacht wenig Schlaf hatte und gestern Nacht noch so Schmerzen.
Der Schlaf war schon leicht -nenne ich jetzt mal persönlich- etwas "sativamässig", konnte nicht so ganz zur Ruhe kommen irgendwie, wie ich es jetzt von dem Muskelrelaxant kenne. Aber jetzt -so ne halbe Stunde nach dem Aufwachen nahm ich nochmal zwei Tropfen und jetzt geht es mir blendend!!!!!! Ruhig, KEINERLEI Schmerzen mehr irgendwo :D

Ich habe so das Gefühl, wenn ich das jetzt mit einer indica-geprägten Blüte mache, dann wird das super und ich werde sicher schlafen wie ein Baby und meine Muskeln endlich entspannen. So sagt mir mein Gefühl.

Auf jeden Fall bin ich jetzt überzeugt von der oralen Einnahme...und werde das jetzt mal täglich machen. Trotzdem beantrage ich so schnell als möglich das Argyle und versuchsweise auch das Bredolite.
Werde mal so in etwa Bedrolite und/oder Penelope tags und Argyle abends/nachts mit dem Arzt besprechen. Ich denke er wird sich auch für mich freuen, wenn wir was gefunden haben, was hilft.
Ich denke, auch die krebshemmende Wirkung ist gut für mich. Allein in meiner engen Familie sind drei Krebspatienten, wovon meine Mutter daran starb und zwei Geschwister GSD die 5-Jahresgrenze weit überschritten hatten. Und ich selbst hatte auch ein Krebsvorstadium, und in der Gesamtfamilie ist eine Cousine mit 42 an Darmkrebs gestorben, ein Onkel auch und mehrere hatten ein Anfangsstadium.
Das muss ich nicht erleiden, später nochmal an Krebs zu erkranken oder gar zu sterben :cry:
Daher beruhigt mich der Gedanke enorm, dass Cannabis krebshemmend ist!

Achja: keine Ängste mit der Öleinnahme, das ist genial! Und noch ein möglicherweise Effekt, den ich erst beobachten muss: ich habe mich ja auch eingerieben, den Nacken und die Herzgegend und ich hatte das Gefühl, ich kann endlich wieder atmen! Tief atmen! Wobei dass vielleicht auch eher von einer angstlösenden Wirkung kommen könnte oder dem Nicht-Schmerz-Zustand, denn wenn die Muskeln im Bronchienbereich angespannt sind, macht das sicher was mit der Atmung.

Schönen Sonntagabend euch allen hier!
Thuja
 
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon moepens am So 18. Jun 2017, 20:28

Genau, die Wirkung von THC ist oral einfach ganz anders, wird ja auch anders vom Körper verarbeitet.

Dass es so gut damit klappt freut mich sehr für dich! :)

Dir auch noch eine schöne Zeit und viel Erfolg beim "Experimentieren" ;)
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon Fraagender am Mo 19. Jun 2017, 12:53

@Thuja

Was das Öl angeht kann ich Dir nur das Buch von Wernard Bruining "Hanf heilt" empfehlen!
Meine Beiträge sind rein informativ zu verstehen. Ich möchte niemanden zu keiner Zeit dazu auffordern gegen geltendes Recht zu verstoßen.
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon bushdoctor am Mo 19. Jun 2017, 14:29

Thuja hat geschrieben:... ne halbe Stunde nach dem Aufwachen nahm ich nochmal zwei Tropfen und jetzt geht es mir blendend!!!!!! Ruhig, KEINERLEI Schmerzen mehr irgendwo :D

Es freut mich zu hören, dass es Dir nun besser geht!

Ich wünsche Dir von Herzen, dass Du nun "dabei bleibst" und dass Deine Ängste und Sorgen verschwinden mögen!
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon Thuja am Mi 21. Jun 2017, 16:21

Danke lieber Bushdoktor (netter Name :D )!

Es geht mir weiterhin ganz gut! Keine Schmerzen mehr bisher. Nehme aber nur minimal von dem Öl, inzwischen auch wieder inhaliert. ich muss auf die Menge beim inhalieren achten, das ist das A und O. Ich denke immer, "ach zwei , drei Züge können doch nichts bewirken " und ziehe dann manchmal -manchmal hab ich kaum Lust, dann bleibts bei zwei, drei- vier oder gar fünfmal. Und es ist so: die kleinere Menge bekommt mir einfach besser.
Das Öl nehme ich tatsächlich auch zum einreiben an bestimmten Stellen und ich MEINE, es wirkt. Aber auch ab und an einen Tropfen im Notfall....wenn mich Angst oder Depression überrollen will (mit der Zeit spürt man das).

Jetzt eine wichtige Frage: Wie lange hält sich wohl das "nur" erhitzte" Öl denn im Kühlschrank? Ich glaube, ich habe fast zuviel für mich allein gemacht! Vor allem, wenn man nicht nur oral sondern doch auch wieder inhaliert....

Hoffe, es hält länger....wenn nicht, wie kann man es denn für die Zukunft länger haltbar machen und bei der gleichen Verfahrensweise bleiben? Oder müsste ich dann mit hochprozentigen Alkohol ansetzen?

LG Thuja
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon moepens am Mi 21. Jun 2017, 16:45

Hi!

Erstmal: Gut dass es jetzt läuft bei dir und dass du eine gute Dosierung gefunden hast :)

Aber warum benutzt du denn das Öl nicht regelmäßig? Ich kombiniere auch mit Inhalation aber das mach ich nur wenn sonstige Probleme auftreten (Schmerzpeaks, Übelkeit usw.).

Im Kühlschrank kann sich das Öl 2 Monate halten aber ganz ohne Garantie... Kleinere Mengen sind bestimmt sinnvoll ;)

Du könntest auch Butter machen und die einfrieren. Der Prozess ist ähnlich. Keine Ahnung, welche Haltbarkeit man damit erreichen könnte.

Mit Ethanol meine ich nimmt die Haltbarkeit nicht zu. Jedenfalls habe ich dementsprechende Erfahrungen mit Sativex gemacht, welches auch Ethanol als Trägersubstanz beinhaltet. Nach etwa 1 1/2 Monaten sollte man das nicht mehr verwenden.
Zuletzt geändert von moepens am Mi 21. Jun 2017, 18:18, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon bushdoctor am Mi 21. Jun 2017, 17:56

@Thuja:
Lass Dich nicht von DEINEM Weg abbringen und mache GENAU DAS, was DIR gut tut... EGAL was andere sagen und raten!
Wenn es Dir besser geht mit weniger, dann ist das GUT so!

Du bis DU; und niemand anderer!

Meiner Erfahrung nach kann man Cannabinoid-Öl ziemlich lange im Kühlschrank aufbewahren. Die Cannabinoide selber bauen sich erst nach 1-2 Jahren signifikant ab, sofern sie Licht- und Luftdicht kühl gelagert werden.
Es liegt also eher am Öl selber, wie lange das aufbewahrt werden kann. Irgendwann wird es halt "ranzig".

=> Du kannst das Öl mind. 6 Monate im Kühlschrank lagern. Vertrau mir! ;-)

Wichtig ist nur, dass Du vor Gebrauch immer gut schüttelst, denn die Cannabinoide setzen sich am Boden und am Rand mit der Zeit ab.

@moepens:
Mich würde interessieren, inwiefern Du mit Sativex "schlechte" Erfahrungen bezüglich der Haltbarkeit gemacht hast? Hat die Wirkung abgenommen... kann ich mir bei 1-2 Monaten eigentlich nicht vorstellen
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon moepens am Mi 21. Jun 2017, 18:15

bushdoctor hat geschrieben:@moepens:
Mich würde interessieren, inwiefern Du mit Sativex "schlechte" Erfahrungen bezüglich der Haltbarkeit gemacht hast? Hat die Wirkung abgenommen... kann ich mir bei 1-2 Monaten eigentlich nicht vorstellen


Nach 1 1/2 Monaten setzte die Oxidation ein, der Geschmack des geöffneten Fläschchens veränderte sich stark und es wirkte nicht mehr.
Auf der Packung steht: "Nach dem Öffnen binnen 42 Tagen verbrauchen und nicht über 25°C lagern".
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Re: Mein Weg mit Cannabis: Fibromyalgie, Angst, PTBS

Beitragvon bushdoctor am Mi 21. Jun 2017, 18:40

moepens hat geschrieben:
bushdoctor hat geschrieben:Auf der Packung steht: "Nach dem Öffnen binnen 42 Tagen verbrauchen und nicht über 25°C lagern".

Stimmt, habe ich auch grad herausgefunden... Der Hersteller schreibt den Apotheken für Sativex sogar eine Lagerung bei 2-8°C vor...

Natürliches Cannabis in (unzerkleinerter) Blütenform ist da hingegen gerazu "ewig" haltbar (bis zu 2 Jahre).
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