Deutscher Hanfverband Forum • Thema anzeigen - Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis



Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon littleganja am So 11. Mär 2018, 15:42

Frag deinen Apotheker: Darf man Cannabis bald als Genussmittel kaufen?

:arrow: https://m.youtube.com/watch?v=6ny4qxtydCM
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon littleganja am Mo 12. Mär 2018, 16:33

Der Arzt, dem die Cannabis-Patienten vertrauen


Seit einem Jahr dürfen Mediziner Cannabis verschreiben - doch viele Kassenärzte scheuen davor zurück.
Patienten weichen darum auf Privatärzte wie Rolf Müller aus, der im vergangenen Jahr mehr als 500 Privatrezepte für Cannabisblüten ausgestellt hat.
Dem Münchner Gesundheitsamt fiel Müller auf, weil er so viele Betäubungsmittelrezepte orderte.
....

(Quelle/Volltext:http://www.sueddeutsche.de/muenchen/medizin-der-arzt-dem-die-cannabis-patienten-vertrauen-1.3901374)

Also Arzt aus München, wer ihn noch nicht kennt....
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon Hans Dampf am Mo 12. Mär 2018, 17:23

littleganja hat geschrieben:Der Arzt, dem die Cannabis-Patienten vertrauen


Seit einem Jahr dürfen Mediziner Cannabis verschreiben - doch viele Kassenärzte scheuen davor zurück.
Patienten weichen darum auf Privatärzte wie Rolf Müller aus, der im vergangenen Jahr mehr als 500 Privatrezepte für Cannabisblüten ausgestellt hat.
Dem Münchner Gesundheitsamt fiel Müller auf, weil er so viele Betäubungsmittelrezepte orderte.
....

(Quelle/Volltext:http://www.sueddeutsche.de/muenchen/medizin-der-arzt-dem-die-cannabis-patienten-vertrauen-1.3901374)

Also Arzt aus München, wer ihn noch nicht kennt....


Zumindest hilft er den Menschen/Patienten. Das können vollumfänglich nicht mehr alle Ärzte von sich sagen. Einige verlassen sich nur noch auf die Pharmakonzerne und sind nicht in der Lage auch mal Eigenverantwortung zu übernehmen.
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon DennisEF am Mo 12. Mär 2018, 19:37

Wundermittel Cannabis - Frankfurter Rundschau (FR)

“Wundermittel Cannabis

Das Hanfprodukt erfreut so manchen und hilft auch Kranken. Doch US-Präsident Trump ist ein erklärter Marihuana-Verächter. Die Kolumne.
Von Inge Günther...“


http://m.fr.de/;cookieEnabled=0/politik/meinung/kolumnen/cannabis-legalisierung-wundermittel-cannabis-a-1463163
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon littleganja am Mi 14. Mär 2018, 14:21

Cannabis auf Rezept – Chancen, Risiken und Nebenwirkungen!

Youtube Beschreibung:

Seit März 2017 gibt es in Deutschland Cannabis auf Rezept als Arzneimittel für schwerkranke Menschen. Das pflanzliche Rauschmittel kann von jedem Arzt verordnet werden und wird vor allem Chemotherapie-Patienten verschrieben. Das Ziel: Schmerzen lindern und damit wieder einsatzfähiger im Beruf und im Privatleben zu sein. Doch nicht bei allen Patienten wirkt medizinisches Cannabis sofort. Auch am DONAUISAR Klinikum Deggendorf gibt es derzeit einige Patienten, die das Schmerzmittel einnehmen.

:arrow: https://www.youtube.com/watch?v=8u15jrv4WS0
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon littleganja am Mi 14. Mär 2018, 14:26

Cannabis auf Rezept - Ernüchterndes Zwischenfazit

Youtube Info (Ausschnitt):

Immer mehr schwerkranke Menschen beantragen Cannabis auf Rezept. Das Cannabis bei Krankheiten helfen kann, belegen zahlreiche Patientinnen und Patienten. Seit März 2017 darf jeder Arzt in Deutschland legal Cannabis verschreiben. Mittlerweile herrscht eher Ernüchterung statt Euphorie: Patienten ärgern sich über Krankenkassen, die die Kosten nicht übernehmen. Apotheken klagen über Lieferengpässe. Dr. Franjo Grotenhermen, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft "Cannabis als Medizin", beschäftigt sich seit Anfang der 90er Jahre mit dem therapeutischen Nutzen der Hanfpflanze. Genauso lange kämpft er politisch für die Anerkennung von Cannabis als Heilmittel und eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen. Die bekamen Patienten vor der Gesetzesänderung nur in Ausnahmefällen und auf Kulanzbasis. Die meisten mussten den Stoff aus der Apotheke mit Preisen von zwölf bis 15 Euro pro Gramm aus eigener Tasche zahlen....

:arrow: https://www.youtube.com/watch?v=_EFEtqqrRN0
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon Martin Mainz am Fr 16. Mär 2018, 10:15

Cannabis schwer zu kriegen: Patienten warten monatelang

https://www.come-on.de/lennetal/pletten ... 93323.html

„Wir haben zwei bis drei Patienten, die regelmäßig kommen“, erklärt Angelika Braun, Pharmazeutisch-technische Assistentin in der Wieden Apotheke. „Es gibt aber massive Lieferschwierigkeiten“, ergänzt sie. Zwei bis drei Monate würden Patienten aktuell auf eine Lieferung warten. Das Problem: Erst ab 2019 darf Cannabis in Deutschland – wohlgemerkt unter strengen Sicherheitsauflagen und nur zu medizinischen Zwecken – legal angebaut werden. „Zurzeit kommt Cannabis aus Holland und Kanada“, erklärt Braun im Gespräch.
...
Auch andere Apotheken erklärten, dass Cannabis relativ neu sei, die Erfahrungen fehlen würden. Sebastian Sokolowski, Sprecher der Apothekerkammer Westfalen-Lippe (AKWL), schilderte die Gründe: Einerseits würde Cannabis nur bei wenigen Krankheiten zum Einsatz kommen. „Cannabis wird vor allem bei Spastiken eingesetzt“, erklärt er. Auch in der Palliativ-Medizin finde man das Betäubungsmittel häufiger. Andererseits würden nicht viele Ärzte Cannabis verschreiben. Es würden Statistiken fehlen, die die Wirkungen von Cannabis bei entsprechenden Krankheiten belegen. Tendenziell würde Cannabis den Patienten verschrieben, die schon vorher Erfahrungen mit „Gras“ gemacht hätten.
...
Einen Überblick habe die Apothekerkammer nicht. „Die Zahlen sind nicht meldepflichtig“, erklärt Sokolowski. „Grob gesehen kommt zwei bis drei Mal im Jahr ein Cannabis-Patient in eine Apotheke“, erläutert er, sich auf Schätzungen berufend.
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon littleganja am Fr 16. Mär 2018, 13:19

Cannabis-Importe nach Deutschland legen deutlich zu

Der Bedarf an medizinischem Cannabis in Deutschland wächst. Die zugelassenen Händler wollen darum mehrere Tonnen Marihuana importieren.

Frankfurt Seitdem vor rund einem Jahr Cannabis zum medizinischen Einsatz gesetzlich erlaubt wurde, sind die beantragten Importmengen deutlich gestiegen. Allein von September 2017 bis März 2018 wurden in Deutschland Importanträge für eine Menge von mehr als 2100 Kilogramm Cannabis genehmigt. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der Fraktion Die Linke, die dem Handelsblatt exklusiv vorab vorliegt
...
Marktforschungsinstituts IQVia zeigen, dass Cannabisblüten auf Rezept in weniger als einem Drittel der Fälle verordnet werden, mehr als zwei Drittel entfallen auf Fertigarzneimittel und Cannabiszubereitungen.


(Quelle/Volltext: http://www.handelsblatt.com/unternehmen ... 78914.html)

(Der Post ist für Sabine!)
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon Martin Mainz am So 18. Mär 2018, 11:27

Doppelt so viel Cannabis in sechs Monaten wie in den vergangenen acht Jahren

https://hanfjournal.de/2018/03/17/doppe ... ht-jahren/

Mit einem mittlerweile wohl circa 33000 Personen zählenden Medizinalhanfpatientenkreis im Land hat sich die Nachfrage nach Cannabismedizin in kürzester Zeit so überraschend stark erhöht, wie die Anzahl der Nutzer, denen das Naturmedikament Hilfe verspricht. Da die Nachfrage den Bestand oft übersteigt, müssen Patienten teils Odysseen erleben, bis die ärztlich verschriebene Medizin dann endlich in Empfang genommen werden kann. Wie groß der Bedarf an den weiterhin noch nicht selbst in Deutschland produzierten Pflanzenprodukten gewachsen ist, legt die Antwort seitens der Bundesregierung auf eine kleine Nachfrage der Linksfraktion offen. Importanträge für doppelt so viel Cannabis in sechs Monaten wie in den vergangenen acht Jahren sprechen Klartext, auf welche Versorgungsmengen sich Krankenkassen einzustellen haben – und Seehäfen.
...
Bei einem frühestens ab 2019 von der Bundesregierung geplanten Start der heimischen Produktion – mit erwarteten Erntemengen von erst einmal nur 1000 Kilogramm Marihuana – kommt Importeuren à la Cannamedical daher eine neue kooperative Apothekenversorgung durch ausgezeichnete kanadische Qualitätsproduzenten sicherlich so recht wie den davon hoffentlich ebenso profitierenden Medizinalhanfpatienten.
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon littleganja am So 18. Mär 2018, 13:58

Sind das Patienten mit Kostenübernahme oder alle inklusive Privatpatienten? Werden die Kassenpatienten die auf Privatrezept holen auch mitgerechnet?

1 Millionen Patienten und die Legalisierung wird unverzüglich kommen!!!

Alleine in meinem Bekanntenkreis sind ca 4 Personen von denen 3 schon die Kostenübernahme haben, Tendenz steigend :lol:
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon Martin Mainz am Mo 19. Mär 2018, 14:49

Cannabis: Linz kritisiert Kassen

https://www.apotheke-adhoc.de/nachricht ... -cannabis/

Die Abgabe von Cannabis auf Rezept läuft aus Sicht der niedersächsischen Apothekerkammer noch nicht richtig rund. „Die Kostenübernahme durch die Krankenkasse wird häufig abgelehnt”, so Kammerpräsidentin Magdalene Linz. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage gebe es immer wieder massive Lieferengpässe. „Hier wünsche ich mir deutliche Verbesserungen”, betonte die Apothekerin aus Hannover.
...
Nach einer Auswertung des Deutschen Arzneiprüfungsinstituts (DAPI) gaben die Apotheken bundesweit im Jahr 2017 rund 44.000 Einheiten Cannabis-Blüten an gesetzlich Krankenversicherte ab.
...
Die Präsidentin der Ärztekammer Niedersachsen, Martina Wenker, betonte: „Cannabis ist kein Lifestyle-Medikament, es hat erhebliche Nebenwirkungen.” Die Gabe müsse unter strenger Kontrolle von Ärztinnen und Ärzten erfolgen, die auch Erfahrung mit einer solchen Substanz hätten.
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon Martin Mainz am Mo 19. Mär 2018, 14:55

Hohe Nachfrage in Duisburg nach Cannabis auf Rezept

https://www.waz.de/staedte/duisburg/hoh ... 55149.html

„Schätzungsweise hundert Patienten bekommen in Duisburg aktuell Cannabis auf Rezept“, sagt Dr. Christoph Herrmann, Sprecher der Apotheker in Duisburg. Die Medikamente werden dabei in einem aufwendigen Verfahren in den hauseigenen Laboren hergestellt. „Wir bekommen das Cannabis als Harz geliefert. Das wird durch Wärme gelöst und zu einem Öl verarbeitet“, beschreibt Herrmann den Herstellungsprozess. Das Öl wird wiederum maßgenau dosiert und so zu einem individuellen Arzneimittel für die Patiententen verarbeitet.
...
„Es darf nicht verschrieben werden, um die Sucht eines Abhängigen zu substituieren, sondern nur, wenn eine Krankheit sonst nicht therapierbar ist“, erläutert Herrmann die Vorgaben.
...
Größtes Hindernis für die Betroffenen seien die bürokratischen Vorgaben der Krankenkassen. Denn die Kosten für das Medikament werden erst erstattet, wenn diese eine Genehmigung erteilt haben. Eine Verschreibung des Arztes allein reicht dafür nicht aus. Gegebenenfalls müssen die Patienten das Medikament zunächst bezahlen und dann die Rechnung zur Kostenübernahme einreichen. „Das dauert zum Teil Wochen, manchmal Monate“, sagt Dr. Christoph Herrmann.

...

Christina Huiskamp hat vor einigen Monaten die Cannabis Patientenhilfe Duisburg ins Leben gerufen, die eng mit der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin zusammenarbeitet. In der Gruppe können sich Patienten, Angehörige und Betroffene informieren und austauschen.
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon Gunter_H am Di 20. Mär 2018, 11:14

Apotheker klagen über zu wenig Cannabis

https://www.nwzonline.de/wirtschaft/wes ... 77804.html

Das wissen wir ja schon lange.

Interessant zu wissen warum, AOKs ablehnen:
"Gut ein Drittel der Anträge wurde abgelehnt. Gründe dafür waren einem AOK-Sprecher zufolge zum Beispiel eine Drogenabhängigkeit in der Vorgeschichte des Versicherten. Bei Schmerzpatienten gebe es auch Therapiealternativen, sagte der Sprecher."

Also: Nur von Erfahrungen auf Privatrezept berichten!
Bei Schmerzpatienten denken die hauptsächlich an: "Multimodale Schmerztherapie".
Ist übrigens auch eine der Topablehnung der Barmer..
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon littleganja am Di 20. Mär 2018, 11:39

Gunter_H hat geschrieben:Interessant zu wissen warum, AOKs ablehnen:
"Gut ein Drittel der Anträge wurde abgelehnt. Gründe dafür waren einem AOK-Sprecher zufolge zum Beispiel eine Drogenabhängigkeit in der Vorgeschichte des Versicherten. Bei Schmerzpatienten gebe es auch Therapiealternativen, sagte der Sprecher."



Da sieht man mal wieder mit was für Mittel die arbeiten, die Behandlungshoheit des Arztes wird hier in Frage gestellt! Wie man sich als Patient fühlen muss der so einen Scheiß von der Krankenkasse schwarz auf weiß bekommt ist unbeschreiblich. Und deren Alternativen wie z.b. Rückenmark durchtrennen (Mein Leben mit Cannabis) oder deren Opiate können die sich wo hinstrecken :evil:

Wir bleiben am Ball Gunter und erklären denen was Recht und Ordnung ist :twisted:
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon Duck am Di 20. Mär 2018, 11:45

Ein op oper wurde heute schon gerettet.

Ihr 2 seit eine grosse hilfe für die Partienten.

THX
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon Gunter_H am Di 20. Mär 2018, 12:04

littleganja hat geschrieben:Wir bleiben am Ball Gunter und erklären denen was Recht und Ordnung ist :twisted:

Ja, Littleganja, das sollten wir jedenfalls mit dem ganzen Forum - nach Kräften - versuchen :!:
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon mario.huana am Di 20. Mär 2018, 15:38

Gunter_H hat geschrieben:Interessant zu wissen warum, AOKs ablehnen:
"Gut ein Drittel der Anträge wurde abgelehnt. Gründe dafür waren einem AOK-Sprecher zufolge zum Beispiel eine Drogenabhängigkeit in der Vorgeschichte des Versicherten. Bei Schmerzpatienten gebe es auch Therapiealternativen, sagte der Sprecher."

Das muß aber nicht so sein: Bei mir bestand eine Drogensucht in der Vorgeschichte und Schmerzpatient bin ich auch.
Nach der Ablehnung verfassten mein Anwalt und ich den Wiederspruch. Dann kam die Bewilligung.
Zuletzt geändert von Martin Mainz am Di 20. Mär 2018, 19:33, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Code für Zitat korrigiert
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon littleganja am Di 20. Mär 2018, 15:44

mario.huana hat geschrieben:Bei mir bestand eine Drogensucht in der Vorgeschichte und Schmerzpatient bin ich auch.
Nach der Ablehnung verfassten mein Anwalt und ich den Wiederspruch. Dann kam die Bewilligung.


Und genau das muss jeder machen, Widerspruch mit oder ohne Anwalt schreiben und ggf vor das Gericht gehen dann aber besser mit Anwalt.....
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon Gunter_H am Di 20. Mär 2018, 16:01

Tilray entwickelt mit Sandoz

https://www.aerztezeitung.de/praxis_wir ... andoz.html

Noch ein "Pharmamulti" (Novartis) der den Profit wittert... ;)
Die Schweizer sind da halt schlauer als Bayer & Co

Die NZZ schreibt jetzt auch drüber...

https://www.nzz.ch/wirtschaft/warum-sic ... ld.1367639

"Bisher hielten sich Pharmafirmen – nicht zuletzt aus rechtlichen Gründen – in Sachen Cannabis zurück,...."
Naja ?
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon Martin Mainz am Di 20. Mär 2018, 20:01

Cannabis und Cannabis-Medikamente: Das ist der Unterschied

https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/ ... ied-12187/

Das neue Cannabis-Gesetz erlaubt sowohl den Einsatz von Cannabis-Blüten als auch von Cannabis-Medikamenten zu medizinischen Zwecken. Ärzte können sich über die Gemengelage nur wundern.
...
Wenn von medizinischem Cannabis die Rede ist, sind meist Blüten der Hanfpflanze gemeint.
...
Daneben gibt es auch staatlich geprüfte Cannabis-Medikamente, die Zulassungsverfahren und klinische Studien durchlaufen haben. Diese Mittel haben eine standardisierte Zusammensetzung und man weiß um ihre Wirkung und Nebenwirkungen. Beides – Blüten und Cannabis-Medikamente - fallen unter den Begriff „medizinisches Cannabis“ und sind nach dem neuen Cannabis-Gesetz für schwer kranke Patienten in Ausnahmesituationen erlaubt.
...
Rückschritt in die mittelalterliche Kräuterküche

Bei Medizinern führt diese Gemengelage zu Stirnrunzeln. „Das ist ein Rückschritt in die mittelalterliche Kräuterküche“, kritisierte Prof. Dr. Mathias Mäurer vom Juliusspital Würzburg bei einem Pressegespräch im Rahmen des DGKN-Kongresses am 15. März in Berlin.
...
Dieser Ansicht ist auch der Chefarzt vom Augustahospital Isselburg, Prof. Dr. Michael Haupts. Seit Contergan habe man für eine staatliche Kontrolle von Arzneimitteln gekämpft, sagte er bei dem Pressegespräch in Berlin. Diesen Weg habe die Politik jetzt offenbar verlassen. „Patienten haben ein Recht darauf zu wissen, wie sicher ein Arzneimittel ist“, sagte der Neurologe.



Und so gehts weiter. Ist wohl nicht so gut gelaufen auf diesem DGKN-Kongress. Wobei der Artikel am Ende noch die Kurve kriegt. War jemand auf diesem Kongress zufällig dabei oder weis mehr darüber?
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