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Haschisch „besser“ als Blüten?



Haschisch „besser“ als Blüten?

Beitragvon Hans Dampf am Fr 3. Nov 2017, 19:17

Hallo!

Ich bekomme seit einiger Zeit Blüten als Medizin verschrieben. Insgesamt konnte ich vier Sorten testen. Die Erfahrungen bisher sind erwartungsgemäß gut.
So richtig zufrieden bin ich trotzdem nicht.
Grund: Die Wirkung von Standard-Haschisch hat mir insgesamt in frührern Zeiten - bei geringsten Mengen - besser gefallen. Die körperliche Wirkung war deutlich entspannender.

Meine Fragen dazu:
a) Hat sonst noch jemand die gleiche Erfahrung?
b) Welche in Deutschland/weltweit erhältliche medizinische Blüten-Sorte kommt dem am nächsten?
c) Gibt/gab es Überlegungen Haschisch in Deutschland als Medizin einzusetzen? Gerne auch von einem biozertifiziertem, Fair-Trade Bauern aus Marokko, dem Libanon, Afghanistan oder Nepal :)

Danke!
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Re: Haschisch „besser“ als Blüten?

Beitragvon littleganja am Fr 3. Nov 2017, 19:22

Mach dir doch selbst Hasch?!
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Re: Haschisch „besser“ als Blüten?

Beitragvon Martin Otto am Fr 3. Nov 2017, 19:26

Hallo!

Möglicherweise wäre der effekt bei dir "körperlicher" wenn du es oral, und nicht
inhalativ einnimmst. Falls noch nicht getestet.

Gruß, Martin Otto
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Re: Haschisch „besser“ als Blüten?

Beitragvon Hans Dampf am Fr 3. Nov 2017, 19:43

Martin Otto hat geschrieben:Hallo!

Möglicherweise wäre der effekt bei dir "körperlicher" wenn du es oral, und nicht
inhalativ einnimmst. Falls noch nicht getestet.

Gruß, Martin Otto


Probiert, ändert nichts bzw. nicht in die gewünschte Richtung.

Das Problem ist - soweit ich das verstanden habe - die Zusammensetzung und insbesondere das Verhältnis der Inhaltsstoffe. Einfach Haschisch aus den Blüten herstellen bringt es vermutlich nicht.
Eventuell spielen ja auch noch die Art der Gewinnung und Fermentierungsprozesse eine Rolle. Ich möchte ja erstmal rausfinden ob ich der einzige bin dem das so geht...
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Re: Haschisch „besser“ als Blüten?

Beitragvon littleganja am Fr 3. Nov 2017, 20:16

Hans Dampf hat geschrieben: Einfach Haschisch aus den Blüten herstellen bringt es vermutlich nicht


Selbstgemachter Hasch oder Öl ist immer Stärker da Konzentrierter, wie die Blüte an sich.

Von daher stimmt deine Aussage so nicht.
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Re: Haschisch „besser“ als Blüten?

Beitragvon Martin Mainz am Fr 3. Nov 2017, 20:23

Wenns dann doch ans selbermachen geht, lies mal hier: hanfverband-forum.de/viewtopic.php?f=22&t=7763
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Re: Haschisch „besser“ als Blüten?

Beitragvon DanielZappel am Fr 3. Nov 2017, 22:12

Also. Haschisch ist so ne Sache. Ich persönlich hatte im Urlaub das Vergnügen... Aber ich mags so gar nicht mehr.
Hasch presst einen auf Grund der Zusammensetzung einfach übelst weg. Das brauch ich nicht.

Es ist natürlich Sortenabhängig. Kush und co. Und, was dazu kommt: Die Pflanzen sind echt "wild" für unsere Verhältnisse. Also mit seeds, männliche dabei, überreife, unreife... Und alles wird durchs Sieb getrommelt. Du bekommst da halt das komplette Spektrum.
Ob das gut ist, sei mal dahingestellt. Ich habe es gern verlässlich und reproduzierbar.

Das bekommst mit der Menge an Apomaterial nicht hin. Da brauchst schon ein Feld.
Also im kleinen geht das auch so ähnlich. Aber es ist nie ganz das selbe. Das Wilde fehlt.

Aber. Ich experimentiere gerade mit Vollextrakten aus CBDNutzhanf. Und mit diesen Extrakten kann ich das Wirkprofil von meiner medizin teilweise umkehren. Abends das tuning-weed zum schlafen.
Interessante Sache das. Für mich. Jetzt wär ein richtiger Gaschromatograph und Fachpersonal schon geil. Ich weiss jetzt zwar, dass es geht. Aber ich weis nicht warum. Übel. Sowas bremst immer.

Vom Bedrohigh zum Couchdrücker. Falls du sowas vor hast, beschäftige dich mit Quiso. Einfach googeln. Ist so easy mit bissel Geschick.
Konzentrierte quisolösung auf z.b. bedrocan aufsprühen, bei 50° langsam trocknen, gut is.

Lass die Finger von butan. Geht 9 mal gut, beim 10ten: bumm.
Ist es nicht wert.

Aber insgesamt könnte es Dir auch helfen, einfach CBD Blüten mit zu verdampfen.
Dürfte einen ganz ähnlichen Effekt haben. Oder CBD "Pollen". Hat ja wenig mit Pollen zu tun. Aber weist, was ich mein.
Wer das optimum erreichen will, muss ausprobieren und immer schauen, ob es eine Veränderung bringt. Schwierig das.

Freizeitkiffen war einfacher früher.
Als Medi ist das anspruchsvoller Stoff.

LG

Daniel
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Re: Haschisch „besser“ als Blüten?

Beitragvon Harry am Sa 4. Nov 2017, 15:27

Ich weiß genau was du meinst! Wobei ich hier die guten Siebungen meine, nicht den Standart.

Hasch hat dennoch auch Nachteile wie ich finde, kann man nicht vapen und auch nur schwer pur rauchen.
Von den medizinischen Sorten kommen da am ehesten die Indicas ran, sowas wie Bedica. Guter Hasch war da aber tatsächlich noch ne Schippe körperlicher.
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Re: Haschisch „besser“ als Blüten?

Beitragvon thcola am So 5. Nov 2017, 15:38

da spricht mir einer aus dem herzen @hans-dampf

gutes marrokkanisches haschisch, angebaut unter der sonne ggf noch uraltgenetik
egal ob standart - mittlere oder hochqualitative siebungen indica oder sativa
wirken bei mir DEUTLICH anders (besser) als das kunstlicht-gras aus der apotheke / coffeeshop / eigenanbau whatever

um zu beschreiben was anders ist, die wirkung kann ich nur als "leidenschaftlich angenehm gut" bewerten
schwer in worte auszurdrücken
thcola
 
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Re: Haschisch „besser“ als Blüten?

Beitragvon Hans Dampf am So 5. Nov 2017, 19:00

Danke!
Jetzt weiß ich wenigstens, dass es nicht nur mir so geht!

Harry hat geschrieben:Ich weiß genau was du meinst! Wobei ich hier die guten Siebungen meine, nicht den Standart.

Hasch hat dennoch auch Nachteile wie ich finde, kann man nicht vapen und auch nur schwer pur rauchen.
Von den medizinischen Sorten kommen da am ehesten die Indicas ran, sowas wie Bedica. Guter Hasch war da aber tatsächlich noch ne Schippe körperlicher.


Ja, Bedica ist schon echt bisher die für mich verträglichste Sorte, Argyl ging gar nicht, keine Ahnung warum das alle gegen Depressionen nehmen, bei mir wird die eher ausgelöst. Bedrocan ist für manche Sachen echt 'ne gute Wahl, kann die Stimmung ganz gut aufhellen, ist aber - für mich - nichts zum ins Bett gehen. Pedianos 22 und Bedrobinol habe ich die Tage erst bekommen und stelle mich gerade auf Pedianos ein, mal sehen.
Trotzdem bei allen immer noch ein typisches Gras-Verhalten.
Haschisch ging bei mir schon immer gut in Pur-Pipes, ich habe keine Ahnung was du meinst :)

thcola hat geschrieben:da spricht mir einer aus dem herzen @hans-dampf

gutes marrokkanisches haschisch, angebaut unter der sonne ggf noch uraltgenetik
egal ob standart - mittlere oder hochqualitative siebungen indica oder sativa
wirken bei mir DEUTLICH anders (besser) als das kunstlicht-gras aus der apotheke / coffeeshop / eigenanbau whatever

um zu beschreiben was anders ist, die wirkung kann ich nur als "leidenschaftlich angenehm gut" bewerten
schwer in worte auszurdrücken

Ja, ganz genau so! Von den Zeiten als ich noch Zugang zu den roten, gelben und schwarzen Spezialitäten aus dem nahen bis mittleren Osten ganz zu schweigen. Wenn ich die Wahl hatte zwischen Gras und Platte habe ich mich immer für Platte entschieden. Hab nie verstehen können warum das anderen nicht so geht. Jetzt bekomme ich langsam eine Ahnung davon wieso und weshalb.

Das mit dem Kunstlicht und dem genau definierten Nährlösungen ist mir auch nicht geheuer. Ich baue mir im Garten etwas Obst und Gemüse an. Schmeckt nicht besser oder ist billiger - eher im Gegenteil - fühlt sich nur richtiger an. Naja, vielleicht täusche ich mich da - und es gibt keine wissenschaftliche Grundlagen/medizinische Gründe für meine Bevorzugung von Haschisch - aber solange das nicht irgendwie untersucht wird kann ich mögliche Zusammenhänge auch nicht ablehnen.

littleganja hat geschrieben:
Hans Dampf hat geschrieben: Einfach Haschisch aus den Blüten herstellen bringt es vermutlich nicht


Selbstgemachter Hasch oder Öl ist immer Stärker da Konzentrierter, wie die Blüte an sich.

Von daher stimmt deine Aussage so nicht.


Hmmm, ich meine auch nicht selbst hergestelltes Haschisch oder Öl. Soweit ich weiß, haben die Platten - zumindest früher - auch nur THC-Anteile von ~10-~25% gehabt. Also nicht wesentlich mehr als jetzt die hochgezüchteten Blüten.
Mir geht es aber gar nicht so sehr um die THC/CBD-Konzentrationen als über die Verhältnisse der Inhaltsstoffe zueinander.
Ich glaube mal gelesen zu haben, dass die Platten früher ein THC/CBD-Verhältnis von 1,5 bis 3 zu 1 gehabt haben. Warum gibt es eigentlich keine Blüten mit solchen - den alten Pflanzen entsprechenden -Verhältnissen? (Das wäre schon ein eigener Thread...). Und ja, ich habe mir schon selbst solche Verhältnisse gemischt, mit Bedrocan und Argyle geht das echt einfach. Hat nichts gebracht.

DanielZappel hat geschrieben: (...)
Freizeitkiffen war einfacher früher.
Als Medi ist das anspruchsvoller Stoff.

LG

Daniel


Ja, mit soviel Selbstbeschäftigung hätte ich nicht gerechnet. Und daheim am PC macht das Schreiben einfach mehr Spaß als am Handy tippen und wischen, deswegen ist es jetzt mehr Text :D
Euch allen einen schönen Sonntagabend!

(Über weitere Antworten auf die Fragen a) b) und insbesondere c) freue ich mich weiter)
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Re: Haschisch „besser“ als Blüten?

Beitragvon thcola am So 5. Nov 2017, 19:38

es gab gibt diese listen/berichte der sicherstellungen, aus früheren zeiten mit angaben des gehalts
finde ich gerade nicht -kann mich jedoch an eine von 1998 ganz gut erinnern

bei haschisch lag der thc wert bei den meisten sicherstellungen zwischen 3-9 %
ganz wenige ausnahmen von 15- über 20%

bei gras ähnlich, ausser dem "hochgezüchteten" hollandweed von ca 15%

das würde so auch ganz gut passen, auch denke ich dass die "platten" auch einen kleinen teil cbd beinhalten

edit: auch sollte man beachten wie man vor 20 jahren so wie heute mischung macht ;) aufspiessen erhitzen bröseln, da geht auch nochmal was verloren, die heutigen top-haschisch-sorten aus marokko schaffen auch locker die 25%

so einen guten standart mit 6-9 % thc und vielleicht 1-3% cbd ist in meinen augen mitlerweile recht wertvoll

eine recht ähnliche wirkung versuchen sie ja nun mit den neuesten "hightech" cbd/thc 1:1 sorten zu bekommen
penelope wirkte recht gut und eienn tick stärker als standart, jedoch fehlte mir auch da etwas
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Re: Haschisch „besser“ als Blüten?

Beitragvon Harry am Mi 8. Nov 2017, 13:15

Hans Dampf hat geschrieben:Danke!

Haschisch ging bei mir schon immer gut in Pur-Pipes, ich habe keine Ahnung was du meinst :)



Ja du hast schon Recht, an sich ist es echt kein Problem. Finde den Geschmack von richtig guten Marokk pur sogar um einiges besser als den Geschmack von Weed.

ABER bei einer Menge von 2g pro Tag (ist jetzt meine med. Dosierung) packt das auf Dauer meine Lunge nicht. Hab das Gefühl das beim Haschrauchen noch mehr Teer ect. entsteht als beim Weed. Bin da irgendwann nur noch am Husten.

Schade das sie es nicht schaffen das Wirkprofil eines guten Marokks in die Apo zu bringen.
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Re: Haschisch „besser“ als Blüten?

Beitragvon Hans Dampf am Fr 12. Jan 2018, 14:16

So,

nachdem ich jetzt ein paar Tage wieder in Indien war und gutes Hasch (Herkunft laut dem Verkäufer: Himalaja-Region) genießen durfte, weiß ich für mich, dass dieses Thema für Patienten nicht ganz vergessen werden sollte.

In der Summe hat ich eine deutlich bessere Verträglichkeit des Rauchens (Pur-Pipe), zum anderen war die Wirkung irgendwie stressfreier als die üblichen Sorten hier.

Da hätte ich gerne einen Chromatographen dabei gehabt, um die Zusammensetzung zu untersuchen. :D
Deswegen und dank der Illegalität hier und dort kann ich leider nichts zur Zusammensetzung fragen.
Es wäre toll, wenn sich mal eine Uni dafür begeistern könnte und das mal untersucht /Traumende...

:cry: :)
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Re: Haschisch „besser“ als Blüten?

Beitragvon Fraagender am Fr 12. Jan 2018, 16:43

Mir ging es früher immer genauso.

Wenn die meisten Platten früher 3:1 hatten müsste Penelope ja eigentlich noch milder sein!

Vielleicht hatte das Haschisch früher mehr CBN???

CBN soll schon in kleinen Dosen Valium ähnlich wirken.

Vielleicht ist das die Lösung? THC+CBD+CBN

Ich werde vielleicht mal ein Öl machen dass ich extra lange erhitze um einen guten CBN Anteil zu haben...
Meine Beiträge sind rein informativ zu verstehen. Ich möchte niemanden zu keiner Zeit dazu auffordern gegen geltendes Recht zu verstoßen.
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Re: Haschisch „besser“ als Blüten?

Beitragvon m0rb am Sa 13. Jan 2018, 16:44

probiert bitte mal folgende sorte: RED NO.4 (Crimea Blue)


ich empfehle diese sorte qan jeden, der lieber haschisch hätte, da es, momentan, die beste alternative darstellt.
die sorte ist nicht nur 100% INDICA, d.h. sie wirkt mehr a.d. körper u. macht müde, nein, es ist auch so, dass die ELTERN dieser sorte, BLUEBERRY heißen, sowie UKRAINIAN HASH PLANT - hqschisch liegt dieser sorte im blut!

evtl. einfach mal testen?
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Re: Haschisch „besser“ als Blüten?

Beitragvon Vapelife13 am Sa 13. Jan 2018, 17:00

m0rb hat geschrieben:probiert bitte mal folgende sorte: RED NO.4 (Crimea Blue)


ich empfehle diese sorte qan jeden, der lieber haschisch hätte, da es, momentan, die beste alternative darstellt.
die sorte ist nicht nur 100% INDICA, d.h. sie wirkt mehr a.d. körper u. macht müde, nein, es ist auch so, dass die ELTERN dieser sorte, BLUEBERRY heißen, sowie UKRAINIAN HASH PLANT - hqschisch liegt dieser sorte im blut!

evtl. einfach mal testen?


Du hast mir mit deinen Infos zu CB echt weitergeholfen, danke!
Aber es ist ein Hybrid 8-)
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Re: Haschisch „besser“ als Blüten?

Beitragvon m0rb am Sa 13. Jan 2018, 17:29

hmmpf, mag sein, das mit dem hybrid, aber die sorte ist schwer iINDICA-lastig! in der wirkung kommt INHO nur Indica durch, weshalb mir die sorte sehr gut zum schlafen taugt. ;)
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