Deutscher Hanfverband Forum • Thema anzeigen - Multible Symptome - Hilft CBD?

Multible Symptome - Hilft CBD?



Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon moepens am Di 27. Feb 2018, 21:24

Europameister17 hat geschrieben:Für mich wäre nur die chance mit dem Cannabis und wenn dann auch nur inhalieren und nicht oral einnehmen.


Warum schließt du denn die orale Einnahme direkt aus?
moepens
 
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Vapelife13 am Di 27. Feb 2018, 21:29

moepens hat geschrieben:
Vapelife13 hat geschrieben:Cannabis oral würde ich beim Ersten Mal auf gar keinen Fall empfehlen, was einmal drin ist, ist drin und viel schwerer zu dosieren.


"Was einmal drin ist, ist drin" gilt auch für die Inhalation. Vor allem aber kann man inhalativ nicht super genau dosieren, was hier vielleicht von Bedeutung ist. Oral kann man zumindest wirklich mit mikroskopischen Dosierungen anfangen und erstmal Vertrauen gewinnen.


Da muss ich leider widersprechen, im Microdose-Breich kann man per Inhalation viel geringer dosieren und nach und nach wirkliche Kleinstmengen zu sich nehmen. Vor allem spürst Du Mengen beim Verdampfen, die oral mal gar keine Wirkung haben, auch ist die Anflutung oral so langsam, dass du als ungeübter entweder zu viel oder zu wenig hast und auch nachlegen dauert hier viel zu lange, wohl bemerkt als Beginner. Aber nur meine Erfahrung/Meinung..... am Ende muss es jeder selber ausprobieren!
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon moepens am Di 27. Feb 2018, 21:43

Vapelife13 hat geschrieben:
moepens hat geschrieben:
Vapelife13 hat geschrieben:Cannabis oral würde ich beim Ersten Mal auf gar keinen Fall empfehlen, was einmal drin ist, ist drin und viel schwerer zu dosieren.


"Was einmal drin ist, ist drin" gilt auch für die Inhalation. Vor allem aber kann man inhalativ nicht super genau dosieren, was hier vielleicht von Bedeutung ist. Oral kann man zumindest wirklich mit mikroskopischen Dosierungen anfangen und erstmal Vertrauen gewinnen.


Da muss ich leider widersprechen, im Microdose-Breich kann man per Inhalation viel geringer dosieren und nach und nach wirkliche Kleinstmengen zu sich nehmen. Vor allem spürst Du Mengen beim Verdampfen, die oral mal gar keine Wirkung haben, auch ist die Anflutung oral so langsam, dass du als ungeübter entweder zu viel oder zu wenig hast und auch nachlegen dauert hier viel zu lange, wohl bemerkt als Beginner. Aber nur meine Erfahrung/Meinung..... am Ende muss es jeder selber ausprobieren!


Die Bioverfügbarkeit ist über den Magen ja geringer, du schreibst ja auch dass man bei gleicher Dosis oral evtl. keine Wirkung spürt. Somit ist klar, dass man oral weniger Wirkstoff aufnehmen kann, die Dosierung also geringer sein kann.
Man entscheidet selbst, welche Dosis man sich zuführt. Aber bei der Inhalation ist die Aufnahme auch abhängig von der Inhalationstiefe, das ist nur schwer zu kontrollieren. Oral bleibt die Wirkstoffaufnahme relativ gleich.


Eine Anflutung von THC kann bei Angsterkrankungen wirklich ein Problem darstellen. Man kann nach dem Threadverlauf nicht davon ausgehen dass die OP einen Zug am Joint nimmt und ihre Probleme sind gelöst. Lies dir den Thread komplett durch... imo ist von der Inhalation wirklich (erstmal) abzuraten.

Bei Depression kann die Inhalation zwar therapeutisch gut wirken (z.B. negative Gedanken verdrängen), bestenfalls mit oraler Einnahme kombiniert - es kann aber auch hier nach hinten losgehen und man sollte immer das CBD als "Notbremse" griffbereit haben.
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Hans Dampf am Di 27. Feb 2018, 22:01

moepens hat geschrieben:
Vapelife13 hat geschrieben:
moepens hat geschrieben:
"Was einmal drin ist, ist drin" gilt auch für die Inhalation. Vor allem aber kann man inhalativ nicht super genau dosieren, was hier vielleicht von Bedeutung ist. Oral kann man zumindest wirklich mit mikroskopischen Dosierungen anfangen und erstmal Vertrauen gewinnen.


Da muss ich leider widersprechen, im Microdose-Breich kann man per Inhalation viel geringer dosieren und nach und nach wirkliche Kleinstmengen zu sich nehmen. Vor allem spürst Du Mengen beim Verdampfen, die oral mal gar keine Wirkung haben, auch ist die Anflutung oral so langsam, dass du als ungeübter entweder zu viel oder zu wenig hast und auch nachlegen dauert hier viel zu lange, wohl bemerkt als Beginner. Aber nur meine Erfahrung/Meinung..... am Ende muss es jeder selber ausprobieren!


Die Bioverfügbarkeit ist über den Magen ja geringer, du schreibst ja auch dass man bei gleicher Dosis oral evtl. keine Wirkung spürt. Somit ist klar, dass man oral weniger Wirkstoff aufnehmen kann, die Dosierung also geringer sein kann.
Man entscheidet selbst, welche Dosis man sich zuführt. Aber bei der Inhalation ist die Aufnahme auch abhängig von der Inhalationstiefe, das ist nur schwer zu kontrollieren. Oral bleibt die Wirkstoffaufnahme relativ gleich.


Eine Anflutung von THC kann bei Angsterkrankungen wirklich ein Problem darstellen. Man kann nach dem Threadverlauf nicht davon ausgehen dass die OP einen Zug am Joint nimmt und ihre Probleme sind gelöst. Lies dir den Thread komplett durch... imo ist von der Inhalation wirklich (erstmal) abzuraten.


Das Einschleichen über oraler Aufnahme ist nur viel zeitaufwändiger und erfordert damit mehr Geduld. Den eine orale Überdosierung muss nicht unbedingt stärker, wird aber meist wesentlich länger sein. Und das ist für einen unerfahrenen Nutzer ohne bestmögliche (Trip-)Begleitung unter Umständen kaum auszuhalten. Zumindest soweit ich das aus meinen Beobachtungen schließen kann.
Ich würde halt wirklich langsam oral anfangen, aber dann auf Nummer sicher und superlangsam anfangen.
Also:
1. Tag: immer gleicher Zeitpunkt, bsw. vor dem Schlafengehen: 0,02 g Blütenmaterial-Cannabutter (22%-THC)
2. Tag: 0,04 g
3. Tag: 0,06 g
4. Tag: 0,08 g,
usw.
Eventuell ist sogar diese Dosierung zu hoch und schnell um anzufangen, ich bin kein Arzt. So würde ich es für mich angehen, weil ich weiß, wo bei mir circa die Wirkung beim Rauchen oder oraler Einnahme anfängt.

Rauchen schlägt halt schnell ein was ja mit ein Grund für das Suchtpotential von Cannabis sein soll.

Spannend finde ich ja, dass es über die medizinische Nutzung User geben wird, die die erste Einnahme von Cannabis nicht in Gesellschaft vornehmen. Durch die Illegalität war es ja eher selten, dass sich jemand Hasch/Blüten besorgt und dann für sich alleine konsumiert. Was ändert das? Zukunft! :)
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Vapelife13 am Di 27. Feb 2018, 22:03

Ich habe den Thread schon gelesen und auch schon einiges mit Petra geschrieben, auch schon, dass THC evtl. gar nicht für Sie geeignet ist. Aber wenn Sie oral eine Menge einnimmt, die Sie gar nicht spürt hat Sie sicher keine entzugsunterstüzende Wirkung und der Grad zwischen nichts spüren und zuviel spüren ist halt oral viel größer als wenn Sie sich in ganz kleinen Zügen mit einem Vaporizer ran tastet. Joint würde ich sowieso nicht empfehlen. In jedem Fall ist THC in Ihrer Situation kritisch und kann in beide Richtungen ausschlagen.

@ moepens: CBD verträgt Sie nicht - Thread lesen :lol:
Peace :mrgreen:
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon moepens am Di 27. Feb 2018, 22:19

Vapelife13 hat geschrieben:Ich habe den Thread schon gelesen und auch schon einiges mit Petra geschrieben, auch schon, dass THC evtl. gar nicht für Sie geeignet ist. Aber wenn Sie oral eine Menge einnimmt, die Sie gar nicht spürt hat Sie sicher keine entzugsunterstüzende Wirkung und der Grad zwischen nichts spüren und zuviel spüren ist halt oral viel größer als wenn Sie sich in ganz kleinen Zügen mit einem Vaporizer ran tastet. Joint würde ich sowieso nicht empfehlen. In jedem Fall ist THC in Ihrer Situation kritisch und kann in beide Richtungen ausschlagen.

@ moepens: CBD verträgt Sie nicht - Thread lesen :lol:
Peace :mrgreen:


Es sollte ja nicht um die momentane Wirkung gehen, sondern um die mittel- bis langfristige Wirkung. Hans Dampf hat das mit dem Aufdosieren schon gut beschrieben.

Bei der OP sind offensichtlich arge psychische Probleme vorhanden, sie ist absolut ängstlich was jede Medikation betrifft.
Siehe die Wirkung von einem Tropfen CBD: viewtopic.php?f=22&t=7971#p48076

Es kann fast ausgeschlossen werden, dass solch eine Wirkung alleine dem Wirkstoff zuzuschreiben ist, schon allein durch die aufgenommene Dosis. Da ihre Angst überwiegt, wird sie CBD kaum noch in Betracht ziehen bis sich ihr psychischer Zustand stabilisiert.
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Europameister17 am Di 27. Feb 2018, 23:43

Hallo,
ich bin echt beeindruckt über die tollen Antworten und auch über die Besorgnis.
Muss echt mal ein tolles Kompliment an euch hier geben, auch wenn ihr keine Ärzte seid, aber trotzdem versucht das bestmögliche zu übermitteln.
Ich bin auch mit dem THC sehr skeptisch, aber wenn ich euch jetzt mal was erzähle , dann bitte nicht kritisieren oder abschätzend urteilen.
Ich bin ja schon seit vier Jahren Krank und meine Krankheit nennt sich MCS-Chemikaliensensiebelität und Elektrosensiebel.
Meine Umwelt macht mich krank. Ich kann viele Sachen nicht richen, nicht mehr viel essen , und vertrage fast nichts mehr an chemie, weil meine Körper auch nicht mehr gut entgiften kann.
Ich bin voll mit Toxischen Metallen und die greifen meine Nerven an und mir fehlen sehr viele Nährstoffe.
Deshalb habe ich auch immer Entzündungen und Schmerzen im Körper.
Ich kann mein Gehirn kaum noch Beruhigen durch die ganzen Einflüsse.
Leider hat man mir dann da auch noch die Psychopharmaka gegeben die dann auch noch die Neurotransmittler total durcheinander geworfen haben und seit dem habe ich auch noch als Nebenwirkungen Psychische Traumas entwickelt und kann uch diese nicht mehr entgiften.
Ich habe jetzt seit der Zeit alles Versucht um was zu finden damit ich wieder andere Therapien machen kann und auch evtl. entgiften kann.
Ärzte wollte mich in die Klapse schicken und mich vollpumpen mit noch mehr Medikamenten und Heilpraktiker haben an mir herumexperimentiert und das Geld wurde immer weniger.
Bis Umweltärzte mir das dann alles diagnostiziert haben , Leider ist jetzt mein Körper so übersensiebel das ich
kaum noch WAS VERTRAGE:
Ich habe eine wirklich tolle Freundin die selber schwer betroffen ist , aber sie ist auch Heilerin und kenn sich mit deisen ganzen Sachen sehr aus und testet auch immer wieder an mir aus was und wieviel ich vertrage.
Durch sie habe ich dann eine Adresse bekommen die ich angeschrieben habe und um Hilfe gebeten.
Die beiden Menschen sind Hellsichtig und haben wirklich schon Krebskranken Leuten geholfen.
Ich habe auch erst lange überlegt aber was habe ich noch zu verlieren.
Als sie mir dann geschrieben haben, war ich sehr überrascht und auch etwas schockiert.
Denn die haben mir gesagt das ich eine andere Medikament wie Tavor brauche und das wäre medizinisches Cannabis.
Es würde mir in auf länger Zeit helfen und auch von Nutzen sein um wieder ander Maßnahmen zu ergreifen.
Nur leider kennen sie sich nicht mit dem Medikament aus und haben mir geraten mich an Ärzte oder Menschen
zu wenden die Erfahrung damit haben.
Dann habe ich ja CBD öl ausprobiert und das hat mir nicht so gut getan und ich habe nochmals nachgefragt ob sie mir wenigstens Sagen könnten was ich braüchte.
Die Antwort war THC.
Tja und nun bin ich schon davon überzeugt das es für mich auf die Dauer hilfreich sein könnte.
Nur habe ich halt zu wenig erfahrung damit und meine Freundin leider auch.
Das einzige was sie machen kann ist das sie mir auch schon gesagt hat das ich erst runter muß mit dem Tavor und
das die Indika für mich am besten testet.
Auch sie hat die Inhalation in kleinen Mengen für mich getestet.
Nur wie gesagt kennen wir sonst nicht viel über Cannabis.
Ich muss jetzt erst einiges in Erfahrung bringen und da seid ihr schon wirklich sehr hilfreich. Eine Garantie kann und sollt ihr mir auch hier nicht geben aber ein Hoffnungsschimmer ist es allemal für mich denn so ein Leben wie es gerade ist , ist eigendlich kein Leben mehr.
So jetzt habe ich einiges geschrieben und höhr erst mal auf.
Danke fürs zuhöhren !!!!!
Liebe Grüsse Petra
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon moepens am Mi 28. Feb 2018, 09:14

Imo solltest du zusätzlich noch psychologischen Rat einholen. Cannabis kann bei psychiatrischen und psychosomatischen Symptomen Fluch oder Segen sein.
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Europameister17 am Mi 28. Feb 2018, 16:15

Hallo,
danke für deine Antwort.
Psychologischen Rat brauche ich mir nicht zu hohlen, denn die verstehen leider nichts von Umweltkrankheiten.
Die haben leider nur die These in die Psychathrie und das ist genau das was ich nicht kann weil ich die Medikamente
nicht Vertrage .
Psychologen nehmen mir auch nicht meine Schmerzen und meine Unverträglichkeiten.
Es ist halt sehr schwer das Menschen diese Problematik verstehen, aber das erlebe ich leider immer wieder.
Ich glaube nicht das meine Grundproblem die Psyche war, denn vor den Medikamenten war ich ein Lebenslustiger Mensch.
Leider hat diese Krankheit leider noch die Nebenwirkung das man auch dadurch noch nebenbei Depressionen
bekommt. Auch Giftr im Körper können Ängste machen!!!!
Wenn ich nur Psychische Probleme hätte würden mir die Pillen und Theraphie helfen, aber alles schon ausprobiert .
leider nicht.
Es war ja auch nur ein kleiner Hoffnungsschimmer es mal damit zu probieren.
Aber nachdem jetzt mir abgeraten wurde, werde ich dann doch noch mal weiter sehen müssen.
LG Petra
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Europameister17 am Mi 28. Feb 2018, 16:22

Hallo,
acch ja wollte nur noch kurz schreiben ich habe durch CBD keine Ängste bekommen , aber Unverträglichkeiten.
Das ist für mich etwas anderes.
Ich kenne auch einige Leute die kein CBD vertragen haben dafür aber THC.
LG Petra
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Gunter_H am Mi 28. Feb 2018, 17:28

Liebe Petra !

Deine Geschichte hat mich sehr angerührt und betroffen gemacht....
Sehr berührt, hat mich auch wie solch viele Menschen hier aus dem Forum Dir teilweise super sensibel weiterhelfen wollen.
Vor ein paar Tagen habe ich den nachstehenden Artikel gefunden der ggf. viele Deiner Probleme berühren könnte...

http://www.huffingtonpost.de/the-mighty ... 77396.html

Nur, wenn ich Dir den Rat geben darf.... Ja, Du musst letztlich die Verantwortung für Deinen Körper selbst übernehmen. Ja, stelle die Selbsttherapie mit C. vorläufig zurück. Versuche vorab einen Naturarzt oder einen Heilpraktiker zu finden, der wirklich ganzheitlich aufgestellt ist und etwas von Histamin, von Nahrungsunverträglichkeiten und Sensibilitäten usw etc. weis.
Wo wohnst Du? Schicke mir eine PN? Ggf. kann ich Dir ein paar Anregungen zu „Heilern“ geben, die alternativ unterwegs sind... Aussuchen und Entscheiden Mut dann Du. Wir sind hier C-Betroffene... Trotzdem C. ggf. etwas später..???

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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Europameister17 am Mi 28. Feb 2018, 18:27

Hallo Gunther,
danke für deinen lieben Bericht und ich weis das hier viele sehr liebe Antworten und Tipps geben.
Auch den Artikel den du mir geschickt hast trifft es genau auf den Kopf.
Es ist manchmal nur sehr frustrieren das man immer das Gefühl hat alles ist psychisch.

Du wirst es nicht glauben aber ich war schon bei so vielen Heilpraktikern und Auch Heilern und habe eine Menge geld gelassen und alles wurde nur noch schlimmer.
Jeder hatte eine andere Theraphie.
Aber da bin ich nicht die einzige , das haben schon viele Berichtet.
Die Heiler die mir Cannabis empholen haben sind sehr Seriös.
Die Waren die ersten die mir ohne Geld abzuknöpfen diesen Hinweis gegeben haben.
Es soll ja auch nicht nach ihren Worten eine Dauerlösung sein und auch kein Wundewrmittel, sondern eine Krücke
um wieder andere Maßnahmen zu ergreifen die ich benötige.
Deshalb habe ich ja jetzt auch mal verantwotung für mich selber übernommen und habe angefangen mich mal über diese Medizinische Cannabis weiter zu informieren.
Die Angst habe ich erst bekommen vor der Einnahme weil man halt auch viel negatives ließt.
Ich wollte nur erfahren was andere für erfahrungen gemacht haben und wie es ihnen bei der einnahme gegangen ist und wie sie ihr mittel gefunden haben.
Ich weis nur das ich das Tavor weg haben will und das ich als ersatz etwas anderes brauche weil ich es ohne ein Hilfsmittel nicht schaffe und chemie geht nicht.
Ich habe aber auch schon viele Berichte gelesen das Cannabis Menschen mit chronischen Krankheiten geholfen hat
um besser damit klar zu kommen und ihre Depressionen dadurch besser wurden.
Bei mir ist es halt auch so das mein Immunsystem total überreagiert und ich was bräuchte um es runterzufahren.
Und genau deshalb wäre Medizinisches Cannabis ja die alternative.
Mir ist auch schon klar das ich erdt das Tavor absetzen muss, aber ich suche jetzt schon was dann kommt.
Ich wohne übrigens in der nähe von Osnabrück .
LG Petra
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon moepens am Mi 28. Feb 2018, 20:07

Europameister17 hat geschrieben:Psychologischen Rat brauche ich mir nicht zu hohlen, denn die verstehen leider nichts von Umweltkrankheiten.


Es gibt aber PsychologInnen, die etwas von Cannabis verstehen. Z.B. Dr. Eva Milz http://www.drmilz.de/thema/cannabis/
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Europameister17 am Mi 28. Feb 2018, 23:16

Hallo,
danke für die Info, da werde ich mal anrufen und mich erkundigen.
Ich hoffe nur das sie sich auch mit meiner ganzen Problematik auskennt, auch mit meinen überschießenden Mastzellen und viel mehr.
Das hatte ich ganz vergessen zu erwänen das ich noch ein Mastzellenaktivierungssyndrom habe.
Wurde jetzt festgestellt.
Trotzdem danke .
LG Petra
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Martin Mainz am Do 1. Mär 2018, 08:38

Europameister17 hat geschrieben:Bei mir ist es halt auch so das mein Immunsystem total überreagiert und ich was bräuchte um es runterzufahren. Und genau deshalb wäre Medizinisches Cannabis ja die alternative. Mir ist auch schon klar das ich erdt das Tavor absetzen muss, aber ich suche jetzt schon was dann kommt.

Wieso muss erst das Tavor abgesetzt werden? Kenne mich da jetzt nicht aus, aber ich dachte wir hätte hier C-Patienten die auch Tavor nehmen. Die konnten das dank C deutlich reduzieren, aber mussten nicht komplett absetzen bzw. nicht absetzen bevor sie mit C angefangen haben.
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Lesmo am Do 1. Mär 2018, 09:03

Martin Mainz hat geschrieben:
Europameister17 hat geschrieben:Bei mir ist es halt auch so das mein Immunsystem total überreagiert und ich was bräuchte um es runterzufahren. Und genau deshalb wäre Medizinisches Cannabis ja die alternative. Mir ist auch schon klar das ich erdt das Tavor absetzen muss, aber ich suche jetzt schon was dann kommt.

Wieso muss erst das Tavor abgesetzt werden? Kenne mich da jetzt nicht aus, aber ich dachte wir hätte hier C-Patienten die auch Tavor nehmen. Die konnten das dank C deutlich reduzieren, aber mussten nicht komplett absetzen bzw. nicht absetzen bevor sie mit C angefangen haben.



Ich hatte zeitweise auch mal Tavor und Cannabis gleichzeitig konsumiert und hatte keinerlei Probleme, im Gegenteil, ich hatte das Gefühl, die Tavor Wirkung wird durch das Cannabis angenehm verstärkt.
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Fraagender am Do 1. Mär 2018, 11:31

Es gibt auch Leute die nehmen gezielt zum Cannabiskonsum Tavor oder Diazepam weil sie es so angenehm finden und/oder Benzos die "Anstrengung" raus nehmen.
Meine Beiträge sind rein informativ zu verstehen. Ich möchte niemanden zu keiner Zeit dazu auffordern gegen geltendes Recht zu verstoßen.
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Gunter_H am Do 1. Mär 2018, 14:04

Schau mal wieviele Menschen bei Cannabis z.B. jetzt weniger Opioide / Opiate nehmen....

viewtopic.php?f=22&t=8274&p=52252&hilit=reduzieren#p52252
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Cura am Fr 2. Mär 2018, 23:46

Martin Mainz hat geschrieben:
Europameister17 hat geschrieben:Bei mir ist es halt auch so das mein Immunsystem total überreagiert und ich was bräuchte um es runterzufahren. Und genau deshalb wäre Medizinisches Cannabis ja die alternative. Mir ist auch schon klar das ich erdt das Tavor absetzen muss, aber ich suche jetzt schon was dann kommt.

Wieso muss erst das Tavor abgesetzt werden? Kenne mich da jetzt nicht aus, aber ich dachte wir hätte hier C-Patienten die auch Tavor nehmen. Die konnten das dank C deutlich reduzieren, aber mussten nicht komplett absetzen bzw. nicht absetzen bevor sie mit C angefangen haben.



Benzodiazepine: Die Verminderung der Aktivität der Atemorgane und des Gehirns können verstärkt werden. Der antiepileptische Effekt kann verstärkt werden. 


http://www.cannabis-med.org/german/faq/ ... action.htm
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Europameister17 am Mi 7. Mär 2018, 21:15

Hallo,
wollte mich noch mal melden und bedanken für eure Mittelungen.
Ich Hätte da noch mal eine Frage.

Was ist eigendlich der Unterschied von medizinischem Cannabis und normalen Cannabis Konsum!
Wo liegt der unterschied zwischen Synthetischem Cannabis und dem natürlichen aus der Pflanze.
Wirkt das anders?
Würde mich über eine Antwort freuen.
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