Deutscher Hanfverband Forum • Thema anzeigen - Verwundert über Bedrocan/Dronabinol

Verwundert über Bedrocan/Dronabinol



Re: Verwundert über Bedrocan/Dronabinol

Beitragvon Hans Dampf am Mo 12. Mär 2018, 20:33

cirsion hat geschrieben:So wie ich euch lese, bekomme ich den Eindruck, dass den Ärzten noch die Erfahrung fehlt, wie man mit Cannabis therapiert. Und das ist gefährlich!!!!

Ich geh jetzt erstmal zu ihm hin. Der rafft gar nicht was los ist...echt scheisse.

Wie vorhin gesagt, ich bin seit 25 Jahren Konsument, habe viel gesehen, aber so eine Reaktion noch nicht....


hört sich seltsam an. Kannst du mal berichten?
Förderer des DHV und des (I)ACM sowie glücklicher Cannabispatient.
Benutzeravatar
Hans Dampf
 
Beiträge: 272

Registriert:
Fr 29. Sep 2017, 11:31


Re: Verwundert über Bedrocan/Dronabinol

Beitragvon cirsion am Mo 12. Mär 2018, 22:20

Bin jetzt etwas schlauer. War gerade zwei Stunden bei ihm und hab ihm zugehört....er ist definitiv nicht der Alte. Ich glaube schon, dass er es hinbekommt. Dann müssen die Ärzte nur das Richtige machen und Frau/Familie/Freunde viel Geduld und Verständnis haben.
Bis jetzt war das so:
Zuerst Ibu-Junkie, dann Pregabalin (?), Gabapentin (?) und Targin (Talgin?), von einem Tag auf den anderen den Umstieg auf Cannabis mit Dronabinol als Tropfen ( hatte er doch bekommen ), und dann Bedrocan/Bedrobinol/ Red Nr. 4 (by the way.....schmeckt aber sowas von muffig!). Vom Arzt verschrieben, ohne eine Pause zwischen den Opiaten und den Blüten zu verordnen. Ist das gesund? Und wie ich schon schrieb, seit zwei Wochen hat er die Blüten verschrieben bekommen, ohne das sich der Arzt langsam drangewagt hat, um die richtige Sorte in der richtigen Dosierung zu finden. Da müsste man doch behutsamer drangehen, oder?
Wäre es eine Lösung, einen Monat lang wieder Targin zu nehmen, um von der Cannabis-Therapie "runterzukommen" , um dann ein Monat später (ist das zu wenig, ein Monat???) mit einer harmloseren Cannabis-Therapie wieder anzufangen?
Das muss doch alles in den Kopf steigen....

Noch eine kleine Bemerkung zu Red No 4: klar hab ich es probiert. Abends. Habe sechs Stunden durchpennen können. Kann mich nicht daran erinnern, wann es das letzte Mal war... Schmeckt leider echt blöd.

LG
cirsion
 
Beiträge: 6

Registriert:
Mo 12. Mär 2018, 16:20


Re: Verwundert über Bedrocan/Dronabinol

Beitragvon Hans Dampf am Mo 12. Mär 2018, 22:30

cirsion hat geschrieben:Bin jetzt etwas schlauer. War gerade zwei Stunden bei ihm und hab ihm zugehört....er ist definitiv nicht der Alte. Ich glaube schon, dass er es hinbekommt. Dann müssen die Ärzte nur das Richtige machen und Frau/Familie/Freunde viel Geduld und Verständnis haben.
Bis jetzt war das so:
Zuerst Ibu-Junkie, dann Pregabalin (?), Gabapentin (?) und Targin (Talgin?), von einem Tag auf den anderen den Umstieg auf Cannabis mit Dronabinol als Tropfen ( hatte er doch bekommen ), und dann Bedrocan/Bedrobinol/ Red Nr. 4 (by the way.....schmeckt aber sowas von muffig!). Vom Arzt verschrieben, ohne eine Pause zwischen den Opiaten und den Blüten zu verordnen. Ist das gesund? Und wie ich schon schrieb, seit zwei Wochen hat er die Blüten verschrieben bekommen, ohne das sich der Arzt langsam drangewagt hat, um die richtige Sorte in der richtigen Dosierung zu finden. Da müsste man doch behutsamer drangehen, oder?
Wäre es eine Lösung, einen Monat lang wieder Targin zu nehmen, um von der Cannabis-Therapie "runterzukommen" , um dann ein Monat später (ist das zu wenig, ein Monat???) mit einer harmloseren Cannabis-Therapie wieder anzufangen?
Das muss doch alles in den Kopf steigen....

Noch eine kleine Bemerkung zu Red No 4: klar hab ich es probiert. Abends. Habe sechs Stunden durchpennen können. Kann mich nicht daran erinnern, wann es das letzte Mal war... Schmeckt leider echt blöd.

LG


gut. Wichtig ist schon mal das er klarkommt. Was da zu empfehlen ist kann ich nicht sagen, aber vielleicht hat er ja eine Ahnung, wer kennt seinen Körper besser als er?

Hab mir heute Red4 trotz der vielen Berichte über den Geschmack und Geruch. Bin zur Zeit mit Bakerstreet schon sehr zufrieden und hoffe auf noch bessere Wirkung.
Förderer des DHV und des (I)ACM sowie glücklicher Cannabispatient.
Benutzeravatar
Hans Dampf
 
Beiträge: 272

Registriert:
Fr 29. Sep 2017, 11:31


Re: Verwundert über Bedrocan/Dronabinol

Beitragvon M. Nice am Mo 12. Mär 2018, 23:47

cirsion hat geschrieben: Die Ärzte haben ihm dann nach 18 Monaten Bedrocan/Dronabinol verschrieben, da alle anderen Therapien nicht wirklich gewirkt ...

Jetzt raucht er das seit einer Woche. Ich begleite ihn Abends bei uns im Garten dabei, wenn ich von der Arbeit komme.
Ich hab die Sorten natürlich auch probiert. Schlafen konnte ich nach einigen Zügen Dronabinol super! Das Zeug ist schon gut, aber wir haben schon ganz anderes Cannabis geraucht. Und auch in anderen Mengen! ...

Irgendwie muss Bedrocan/Dronabinol irgendwas bei ihm getriggert haben. Aber warum gerade Bedrocan/Dronabinol?? Wir haben zusammen schon ganz andere Sorten genossen, die die Qualität und THC- Gehalt von Bedrocan/Dronabinol übersteig, und nie hat er damit Probleme bekommen!! Jetzt konsumiert er das Cannabis seit einer Woche in einer nicht übertriebenen Menge, und er bekommt eine Psychose und muss eigentlich behandelt werden...
Wie kann das passieren? Nach einer Woche Konsum??? Hat Bedrocan/Dronabinol noch andere Wirkungen, die man bis jetzt nicht festgestellt hat? ...


Schön, daß Du medizinisches Dronabinol, etc. mit ihm rauchst.

cirsion hat geschrieben:Ich muss mich korrigieren. Ich habe Dronabinol geschrieben und meinte eigentlich Bedrobinol. Bedrobinol sollte er abends nehmen, da diese Sorte besser ist zum Schlafen.


ok.

cirsion hat geschrieben:So wie ich euch lese, bekomme ich den Eindruck, dass den Ärzten noch die Erfahrung fehlt, wie man mit Cannabis therapiert. Und das ist gefährlich!!!! ...


Ja, ja, sehr gefährlich das Cannabis. Wir sollten noch 10-20 Jahre abwarten, bis es die Ärzte verschreiben sollten. Gibt doch Alternativen, Amphetamine, Opiate/Opioide, Benzodiazepine, etc. Allesamt nicht so gefährlich wie Cannabis, vor allem wie das hoch potente medizinische! Da sind ja nicht mal Streckmittel drin! --> https://youtu.be/mMrEGL6dlOs?t=60

cirsion hat geschrieben:....er ist definitiv nicht der Alte. Ich glaube schon, dass er es hinbekommt. Dann müssen die Ärzte nur das Richtige machen und Frau/Familie/Freunde viel Geduld und Verständnis haben....

Zuerst Ibu-Junkie, dann Pregabalin (?), Gabapentin (?) und Targin (Talgin?), von einem Tag auf den anderen den Umstieg auf Cannabis mit Dronabinol als Tropfen ( hatte er doch bekommen ), und dann Bedrocan/Bedrobinol...

Vom Arzt verschrieben, ohne eine Pause zwischen den Opiaten und den Blüten zu verordnen. Ist das gesund? Und wie ich schon schrieb, seit zwei Wochen hat er die Blüten verschrieben bekommen, ohne das sich der Arzt langsam drangewagt hat, um die richtige Sorte in der richtigen Dosierung zu finden. Da müsste man doch behutsamer drangehen, oder?

Wäre es eine Lösung, einen Monat lang wieder Targin zu nehmen, um von der Cannabis-Therapie "runterzukommen" , um dann ein Monat später (ist das zu wenig, ein Monat???) mit einer harmloseren Cannabis-Therapie wieder anzufangen?...
LG



Da sage ich jetzt lieber nichts mehr dazu!
Vielleicht noch, Sächsische Landesärztekammer (SLÄK). --> https://hanfverband.de/nachrichten/news ... izinalhanf

MfG
M. Nice
Rauchst du zwei Stund Hanf hinein, wirst du müd und schläfst bald ein!
M. Nice
 
Beiträge: 336

Registriert:
Sa 31. Mär 2012, 13:28


Re: Verwundert über Bedrocan/Dronabinol

Beitragvon M. Nice am Mo 12. Mär 2018, 23:52

Noch was,
ich glaube nicht an die Verschwörungstheorie, "Cannabis-Psychose".
Rauchst du zwei Stund Hanf hinein, wirst du müd und schläfst bald ein!
M. Nice
 
Beiträge: 336

Registriert:
Sa 31. Mär 2012, 13:28


Re: Verwundert über Bedrocan/Dronabinol

Beitragvon Martin Mainz am Di 13. Mär 2018, 00:17

so doof kann man als Arzt doch gar nicht sein :shock: :?
Foren-Putze und Teilzeitadmin
Benutzeravatar
Martin Mainz
 
Beiträge: 1471

Registriert:
Di 22. Mär 2016, 18:39


Re: Verwundert über Bedrocan/Dronabinol

Beitragvon Martin Otto am Di 13. Mär 2018, 02:13

Im ersten Post wird die Frage gestellt: "Was denkt ihr?"

Ich kann nur den Kopf schütteln über diese abstruse Geschichte. Meine Gedanken kreisen darum,
wenn diese spärlichen, teilweise widersprüchlichen, Aussagen im Kern besagen:

- Freund konsumiert Cannabinoide, die er legal auf Rezept erhält, wird in kürzester Zeit gegenüber
Angehörigen wesensverändert.

Da frage ich mich, warum nicht als Erstes der behandelnde Arzt informiert wird. Warum man sich in diesem
Forum neu anmeldet, und als ersten Post so eine Geschichte erzählt, und als letzten Satz in die anonyme Runde
die Frage stellt: "Was denkt ihr?"

Die Frage "Was kann ich tun" wäre mir sinnvoller erschienen.

Das sind nur meine Gedanken dazu.
Benutzeravatar
Martin Otto
 
Beiträge: 63

Registriert:
Fr 30. Jun 2017, 15:56


Re: Verwundert über Bedrocan/Dronabinol

Beitragvon Hans Dampf am Di 13. Mär 2018, 06:00

Martin Otto hat geschrieben:Im ersten Post wird die Frage gestellt: "Was denkt ihr?"

Ich kann nur den Kopf schütteln über diese abstruse Geschichte. Meine Gedanken kreisen darum,
wenn diese spärlichen, teilweise widersprüchlichen, Aussagen im Kern besagen:

- Freund konsumiert Cannabinoide, die er legal auf Rezept erhält, wird in kürzester Zeit gegenüber
Angehörigen wesensverändert.

Da frage ich mich, warum nicht als Erstes der behandelnde Arzt informiert wird. Warum man sich in diesem
Forum neu anmeldet, und als ersten Post so eine Geschichte erzählt, und als letzten Satz in die anonyme Runde
die Frage stellt: "Was denkt ihr?"

Die Frage "Was kann ich tun" wäre mir sinnvoller erschienen.

Das sind nur meine Gedanken dazu.


Das waren und sind auch meine Gedanken*. Andrerseits können wir nicht wissen ob es nicht doch eine wahre Geschichte ist. Und so lange dies der Fall ist versuche ich zu helfen. ;)
Förderer des DHV und des (I)ACM sowie glücklicher Cannabispatient.
Benutzeravatar
Hans Dampf
 
Beiträge: 272

Registriert:
Fr 29. Sep 2017, 11:31


Re: Verwundert über Bedrocan/Dronabinol

Beitragvon cirsion am Di 13. Mär 2018, 06:50

Meinen ersten Post beendete ich gestern mit "was denkt ihr?" , weil ich mir nicht sicher war über die Situation.
Meinen letzten Post hätte ich mit "wie kann ich ihn helfen" beenden müssen...eine Stunde nach meinem letzten Post ist die Lage eskaliert, und ist von seiner Frau und Eltern, in meiner Anwesenheit, ins Krankenhaus eingeliefert worden....heute morgen werden wir mehr wissen.

Der Grund warum ich zuerst verwundert war, ist weil ich so eine Reaktion von jemanden der 30 Jahre schon konsumiert, nicht erwartet habe. Das es azsschliesslich am Cannabis liegt, will ich gar nicht mal behaupten....von Verschwörungstheorien habe ich zum ersten Mal gehört...die gibt's also auch in dieser Welt.

Von der Wirkung überzeugt, hat er es natürlich darauf ankommen lassen, möglichst schnell an Cannabis auf Rezept zu kommen.
Aber kein Arzt hat es geschnallt. Und durch seiner Überzeugung verblindet, hat er nicht im Ansatz dran gedacht, dass Das ganze ja auf seine Psyche gehen könnte...und es ist passiert. Ich hätte auch nie im Leben dran gedacht, dass sowas bei ihm passieren könnte.

Meine Einstellung zum Thema bleibt die selbe. Ich werde weiterhin dafür bleiben. Bin mir aber jetzt bewusst, was das für eine Tragweite bekommen kann und das doch eine andere Nummer ist.

Klar hab ich euer Insiderwissen nicht . Und ich versuche mit den Informationen die ich habe,mir ein möglichst objektives Bild von dem ganzen zu machen. Und den Eindruck, den ich zum Schluss bekommen habe, ist das er das Cannabis falsch verschrieben bekommen hat. Mit der medizinischen, arzneitechnischen Vorgeschichte, hätte man das wahrscheinlich anders machen müssen...
Vielleicht wäre ja nix passiert, wenn die Vorgeschichte mit den ganzen Opiaten nicht gewesen wäre. Vielleicht liegt es am Zusammenspiel von Opiaten und Cannabinoiden? Ich weiß es nicht.

Was ab heute mit ihm passiert, werde ich später sehen. Auf jeden Fall wird es ein besch**** Tag.

Ah, die Geschichte ist war.
cirsion
 
Beiträge: 6

Registriert:
Mo 12. Mär 2018, 16:20


Re: Verwundert über Bedrocan/Dronabinol

Beitragvon DrGreenthumb am Di 13. Mär 2018, 07:44

Ich weiss jetzt nicht wie lange er das Oxycodon (Targin) oder andere Opioide schon genommen hat, aber für mich ist die Sache relativ klar eigentlich.

Er hatte schlicht und ergreifend einen kalten Entzug vom Oxy und dazu noch eine ziemlich starke, sativalastige Sorte Cannabis, was durchaus psychotisch werden kann. Ich weiss wovon ich rede, schon die Entzugssymptome alleine bei abruptem Absetzten können einen echt psychisch fertig machen!

Also ich möchte jetzt nicht zu 100% ausschliessen, dass auch THC der Auslöser bzw. eher Trigger sein könnte! Aber nach den Infos, die du uns gegeben hast, dürfte es wahrscheinlicher sein, dass es Entzugssymptome sind, die durch das THC zusätzlich noch verstärkt wurden.

Ich weiss jetzt natürlich nicht, was er mit seinem Arzt besprochen hat. Also hat der Arzt ihm Cannabis empfohlen oder ging es von ihm selber aus. Ich meine, man kann seinem Arzt auch einfach erzählen, dass man das Targin schon länger abgesetzt hat z.b.
Will damit nur sagen, jetzt direkt dem Arzt die Schuld zu geben wäre zu einfach ohne genaue Infos.

Aber es soll sogar Ärzte geben, die denken Cannabis ist auch ein Opioid/Opiat! Alles schon gehört!
DrGreenthumb
 
Beiträge: 223

Registriert:
Do 18. Mai 2017, 15:53


Re: Verwundert über Bedrocan/Dronabinol

Beitragvon mario.huana am Di 13. Mär 2018, 19:04

Oxycodon ist nunmal ein sehr starkes Opioid! Absetzen ohne ein langsames Ausschleichen ergibt (dosisabhängig) direkt nach ein paar Stunden einen psychisch und physisch heftigsten Entzug (genau!), damit können selbst erfahrene "Benutzer" nur ganz schwer umgehen.
Einen unerfahrenen Patienten muß das regelrecht aus der Bahn werfen! In einer solchen Situation Cannabis zu nehmen kann die psychischen Verwirrungszustände, Ängste usw. natürlich potenzieren.
Starke Opioide bitte immer unter ärztlicher Begleitung Ausschleichen! Cannabis kann da durchaus hilfreich sein, aber nicht unvorbereitet im kalten Entzug...
B.W.
mario.huana
 
Beiträge: 32

Registriert:
Mi 21. Feb 2018, 09:42

Wohnort:
Highdelberg

Re: Verwundert über Bedrocan/Dronabinol

Beitragvon Jupiter am Do 15. Mär 2018, 19:08

Das ist ja furchtbar schiefgelaufen, auf vielen Ebenen. Pregabalin, Gabapentin und Opioide sind schon eine dicke Hausnummer, gemischt sowieso, und dann kalt absetzen und auf die stärkste Sativasorte umstellen ... Das muss ja die Hirnchemie ganz wunderbar fi****, alles andere würde mich stark wundern.
Mein Arzt hat mir ganz bewusst nicht als erste Sorte Bedrocan verschrieben weil er sagte dass die Nebenwirkungen zu heftig sein können. Und das obwohl ich kein unbeschriebenes Blatt bin.
Aber er kennt sich auch sehr gut aus. Tragisch dass es zu solchen "Kollateralschäden" kommt die dann auch noch negative Publicity fördern, und das weil es immer noch zu große Wissenslücken beim Fachpersonal gibt, welche sich in der Prohibition begründen.
Und dann auf der anderen Seite Patienten die aus Angst vielleicht wichtige Info zur Pharmatherapie verschweigen weil sie ein Medikament bekommen möchten von dem sie Hoffnung auf Minderung des Leidens haben.
Ein netter clusterfuck, wenn ich das so sarkastisch formulieren darf.


Ich hoffe dass deinem Bekannten schnell geholfen werden kann und er nichts zurückbehält. Tut mir Leid dass er das erfahren musste.
Jupiter
 
Beiträge: 5

Registriert:
Mo 20. Nov 2017, 10:57


Vorherige

Zurück zu Cannabis als Medizin

Wer ist online? Mitglieder in diesem Forum: purplejay und 15 Gäste