Außerdem werden wir uns voraussichtlich auch an der Demo (global marihuana march) am 03.05.2014 in Dortmund beteiligen. Weitere MitstreiterInnen sind natürlich herzlich willkommen!
Wir werden selbst noch eine Pressemitteilung dazu verfassen.
Der WDR hat den Betrieb letzte Woche schon besucht, dabei kommt natürlich auch ein Hanffreund zu Wort. Der Bericht wird (MORGEN) am 06.07.2015 gegen 21 Uhr auf dem WDR in der Sendung „Markt“ ausgestrahlt.
„Auf der Suche nach dem Kick“ // Konsum neuer Mode-& Alltagsdrogen"
Am Dienstag, den 27.10.2015 um 18 Uhr ist genau dass das Thema von Dr. Schubring, Mitbegründer von Eve & Rave Münster e.V. in der Alexianer Waschküche (Bahnhofstr. 6).
Die FH Münster und das KulturForum Steinfurt möchten Wissenschaft verständlich und erlebbar machen. Gleichzeitig möchten wir mit dem Publikum ins Gespräch kommen. Aus diesem Grunde starten im November die Steinfurter Campus-Dialoge. Die Vortragsreihe mit wechselnden Themen und Referenten findet auf dem Standort der Hochschule in Burgsteinfurt statt. Die Besucher erhalten spannende Einblicke in die Welt der Naturwissenschaften und deren Einfluss auf unseren Alltag. Unterstützt wird das Projekt von der Symphonie des Münsterlandes.
Sollte der Genuss von Haschisch oder Marihuana, gewonnen aus der Cannabis (Hanf)- Pflanze, legalisiert werden? Schwierige Frage, doch eher wohl nicht. Mit einem seit Jahrzehnten kontrovers diskutierten Thema startete die drei Termine umfassende Veranstaltungsreihe „Steinfurter Campus-Dialoge“ am Mittwochabend im Hörsaal S1 der Fachhochschule Münster auf dem Campus Steinfurt. Wissenschaftsthemen sollen dabei anschaulich und für den Laien verständlich präsentiert werden. Die Campus-Dialoge sind aus der Kooperation zwischen FH und KulturForum Steinfurt entstanden. Prof. Dr. Richard Korff, FH-Vizepräsident und Kulturforumsdirektorin Dr. Barbara Herrmann moderierten die Veranstaltung.
Obschon eine „Never ending Story“, füllte die Cannabis-Diskussion den Hörsaal. Unter den Teilnehmern fanden sich zahlreiche Studenten. Erfreulich war die hohe Diskussionsbereitschaft des Publikums. Das „Dialog-Experiment“ ist also geglückt.
Ein eindeutiges Votum konnte jedoch nicht erreicht werden. Zu facettenreich ist das Thema, zu unübersichtlich die Forschungslage, über die Prof. Dr. Thomas Schupp vom Fachbereich Chemieingenieurswesen informierte."
Aber alte Vorurteile werden auch wieder aufs Tapet gebracht
"Nicht zuletzt ist es die Suchtgefahr, die den Cannabis-Konsum so bedenklich macht. Im schlechtesten Fall dreht sich bei den Betroffenen alles nur noch um die Beschaffung des Rauschmittels."
War wirlich nicht schlecht, alle drei Hanffreunde wurden vom Radio interviewt und dies auch schon ausgestrahlt. Sobald ich das in der Mediathek finde werd ich euch dies natürlich auf keinen Fall vorenthalten.
Auch konnten wir den Vortrag mit einer GoPro mitschneiden überlegen aber noch ob wir Tonmitschnitt oder die komplette Aufzeichnung veröffentlichen. Dafür haben wir uns nämlich keine Genehmigung eingeholt.
Aber bei Interesse könnte an die ja auch intern austauschen
"Nicht zuletzt ist es die Suchtgefahr, die den Cannabis-Konsum so bedenklich macht. Im schlechtesten Fall dreht sich bei den Betroffenen alles nur noch um die Beschaffung des Rauschmittels."
Über diese These haben wir gestern auch gesprochen. Meine Meinung ist, natürlich gibt es solche Fälle die ausser kiffen nicht mehr viel im Leben auf die Reihe kriegen. Grade junge Leute.
Das liegt aber nicht am Hanf, der sie dazu treibt. Es ist vielmehr so das diese Menschen sowieso nicht wissen wo es im Leben hingehen sollen, die "Suchen" sich dann etwas an das sie ihre "Sucht" binden können, Seien es Videospiele, Glücksspiele, das kann Stalking eines Mitmenschen sein, Sport oder alles mögliche. Das kann aber auch das rauchen von Cannbis sein. Und das nehmen von anderen härteren Suchtstoffen sowieso.
Die Lebenssituation stellt sich also nicht durch das Hanfrauchen ein, wenn es das nicht wäre würden die sich eine ander Krücke suchen um ihr Leben irgendwie über die Bühne zu bekommen.
Anders ausgedrückt, sie sind nicht krank wegen der Stoffe die sie nehme, sondern sie nehmen die Suchtmittel weil sie krank sind.