Deutscher Hanf Verband • Thema anzeigen - Sammlung "Cannabis Nachrichten Österreich"

Sammlung "Cannabis Nachrichten Österreich"



Re: Sammlung "Cannabis Nachrichten Österreich"

Beitragvon Sabine am Do 8. Jun 2017, 17:21

""Zwischen zwei Stühlen": Cannabis-Aktivist erneut verurteilt

Auch in seinem zweiten Drogenprozess ist der Obmann des Cannabis Social Club Salzburg schuldig gesprochen worden. Der 58-Jährige erhielt neun Monate Haft, drei Monate davon unbedingt. Das Urteil ist bereits rechtskräftig. "


http://www.kleinezeitung.at/oesterreich ... verurteilt
" ... Aber jeder solle das Recht haben, dass es bezahlt werde, wenn es helfe." Zitat v. Frau Mortler https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... ntscheidet
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Re: Sammlung "Cannabis Nachrichten Österreich"

Beitragvon Sabine am Fr 9. Jun 2017, 08:01

Willi ist (schmerz)frei. Video endet vorzeitig weil der Speicher voll ist."

https://www.facebook.com/Hanfinstitut/v ... 172698594/
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Re: Sammlung "Cannabis Nachrichten Österreich"

Beitragvon Sabine am Fr 9. Jun 2017, 08:12

"Cannabis, die einzige Hilfe für die kleine Emilia

Emilia, aus Weiz (Steiermark) ist gerade einmal sechs Jahre alt. Bereits im Mutterleib erlitt sie einen Gehirnschlag und Epilepsie. Es gibt nur ein Medikament, das ihr helfen kann: Hanf. Doch die Krankenkassen zahlen nicht!
...
Eine lebensbedrohliche OP stand an und Emilias behandelnder Arzt und ihr Papa entschieden sich dafür Emilia THC freie CBD Tropfen zu geben. Seit das Mädchen diese nimmt, hat sie kaum noch Beschwerden und das Beste: epileptische Anfälle hat sie auch keine mehr.

Einziger kostspieliger Nachteil: Die Tropfen kosten bis zu 1000 Euro pro Monat und die Krankenkassen Österreichs übernehmen davon rein gar nichts, obwohl nur CBD Emilia helfen kann.

Der österreichische Sender ServusTV hat Emilia und ihren Vater zuhause besucht. Den Bericht gibt es heute, Freitag, 9.6. um 18.10 Uhr zu sehen."


http://www.hanf-magazin.com/news/cannab ... ne-emilia/

http://www.servustv.com/de/Sendungen/Servus-am-Abend

Und jetzt soll CBD in A auch noch unter Strafe gestellt werden! :evil: :roll:
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Re: Sammlung "Cannabis Nachrichten Österreich"

Beitragvon Sabine am So 11. Jun 2017, 05:47

Könnte so auch in Deutschland geschehen :

"Wienerin genervt: "Mein Nachbar kifft täglich!"

Wien ist anders. So lebt man auch im 21. Bezirk teilweise an seinen nervlichen Grenzen. Zumindest eine Wienerin, deren Nachbar täglich für einen ungustiösen Cannabis- Geruch sorgt. Bereits seit Monaten beschwert sich die junge Frau über die Geruchsbelästigung, doch bleiben ihre Ansuchen erfolglos.

Sabine R. (Name von der Redaktion geändert) wohnt seit Februar in einer WG im 21. Wiener Gemeindebezirk. Kurz darauf hatte sie das Vergnügen, ihren neuen Nachbar kennenzulernen, doch ihre Freude wurde schnell in Unmut verwandelt. Der junge Herr nebenan hat eine Leidenschaft: Kiffen. Jeden Tag und zu jeder Uhrzeit und zwar am liebsten bei offener Türe. Denn so kommt der Gestank noch leichter in Sabines Wohnung.
...
Der unzumutbare Zustand zieht sich nun schon seit Monaten hin. Sabine ist verzweifelt, denn bereits einige Male hat sie bei der Hausverwaltung angerufen. Unternommen wurde nichts.
...
Nachdem es Sabine seit langem reicht, suchte die Wienerin auch das persönliche Gespräch mit dem Herren von nebenan - zweimal sogar. Dieser stritt natürlich alles ab. Die absolute Höhe an dem Ganzen ist aber nun, dass der kiffende Nachbar Sabine nun wegen Verleumdung angezeigt hat.
...
Der erste Weg nach der Hausverwaltung kann natürlich der zur nächsten Polizeistation sein."


http://www.krone.at/city4u/wienerin-gen ... ory-573217


Es scheint sie also nur allein der Geruch zu stören und eine Anzeige nur in Betracht gezogen wird, wenn keine Verhaltensänderung geschieht.

Warum legt dem Herrn niemand einen Vaporizer ans Herz, damit wären die Geruchsprobleme beseitigt.
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Re: Sammlung "Cannabis Nachrichten Österreich"

Beitragvon Sabine am So 18. Jun 2017, 04:38

"Am 18. Juni um 12.00 Uhr in ORF 2

HEILMITTEL CANNABIS?
Cannabis ist als Droge in Verruf geraten. Doch Hanf ist eine Heilpflanze und hat weltweit eine jahrtausendalte Tradition. Heute entdecken immer mehr Menschen seine schmerzlindernde, krampflösende und muskelentspannende Wirkung wieder. Und während weltweit Cannabis für medizinische Zwecke verwendet wird, geht man in Österreich einen anderen Weg: Laut Gesundheitsministerium sollen in Zukunft auch die Blüten von Nutzhanf unter das Suchtmittelgesetz fallen. Bisher darf Nutzhanf legal angebaut, verarbeitet und verkauft werden. Dagmar Wohlfahrt hat mit einem Betroffenen gesprochen und sich im Nationalrat umgehört, was Abgeordnete von der uralten Heilpflanze halten.

Die Sendung ist nach der TV-Ausstrahlung sieben Tage auf der Video-Plattform ORF-TVthek (Edit : http://tvthek.orf.at/profile/Hohes-Haus ... s/14071892) als Video-on-Demand abrufbar und wird auch als Live-Stream angeboten."


https://www.ots.at/presseaussendung/OTS ... vom-brexit
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Re: Sammlung "Cannabis Nachrichten Österreich"

Beitragvon Sabine am Mi 21. Jun 2017, 06:03

"Stellungnahme des Hanf-Instituts zur geplanten SMG-Novelle

Die überfallartige Vorlage einer Novelle des österreichischen Suchtmittelgesetzes mit nur wenigen Tagen Begutachtungsfrist weckt Widerstand. Wir geben hier die Stellungnahme des Hanf-Instituts zum geplanten Entwurf, der CBD illegalisieren möchte, wieder.
...
– Der Feststellung, dass zu Cannabidiol (CBD) keine wissenschaftlichen Erkenntnisse vorliegen, ist zu widersprechen. Auf der öffentlich zugänglichen Webseite PubMed des National Institute of Health sind aktuell 1.722 Studien speziell zu Cannabidiol abrufbar.

– Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO hat bekannt gegeben, dass noch 2017 der medizinische Wert der Hanfpflanze erstmals nach 82 Jahren reevaluiert werden wird. Alle bisher vorliegenden Studien vor allem aus den USA und Israel sprechen der Cannabispflanze hohen therapeutischen Nutzen bei mittlerweile über 250 Krankheiten zu.
...
– Die vorgesehenen Änderungen der Suchtgiftverordnung mögen zwar die Suchtmittel-Rechtslage für die Zukunft unmissverständlich klarstellen, gehen aber an den wissenschaftlichen Erkenntnissen der vergangenen 22 Jahre vorbei. Warum der Gesetzgeber Angst vor der natürlichen Cannabisblüte hat, bleibt weiterhin unverständlich.
...
– Des Weiteren ist es, abgesehen davon, dass auch die Verarbeitung von Blüten aus den im EU-Saatgutkatalog enthaltenen Sorten nun strafbar werden soll, aufgrund einer botanischen

Besonderheit nicht möglich, aus diesen Sorten nutzbare Hanfblüten hinsichtlich des Cannabinoidprofils zu produzieren, denn: Die Hanfpflanze ist von Natur aus einjährig und zweihäusig. Die Bestäubung erfolgt im Spätsommer durch den Wind und der Vegetationszyklus der weiblichen Pflanzen dauert, da sie die Samen produzieren, länger als der der männlichen. Unbefruchtete weibliche Blüten enthalten die meisten Cannabinoide und Terpene – bei THC-reichen Sorten auch das meiste THC.

– Die Sorten des EU-Saatgutkatalogs sind nach streng botanischen Kriterien keine Hanfpflanzen mehr. Sie wurden zur Faserproduktion geschaffen, die einen einheitlichen Erntezeitpunkt benötigt. Diese Pflanzen sind daher einhäusig und bilden sowohl männliche als auch weibliche Blüten an derselben Pflanze aus.
...
– Ein Rundumschlag gegen alle CBD-haltigen Produkte von Lebensmitteln über Salben bis zu Kosmetika hemmt zudem die wirtschaftlich bedeutsame Innovationskraft. Es war ein Österreicher, der die ersten vier Patente zu Cannabiskosmetika erhielt."


http://de.medijuana.eu/cbd-darf-nicht-i ... rt-werden/


Mit Verlaub gesagt, habens da einen gewissen Teil der Politiker ins Gehirn geschissen?! Oder was bekommen die für Guatln von ihren Lobbyisten?
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Re: Sammlung "Cannabis Nachrichten Österreich"

Beitragvon Sabine am So 25. Jun 2017, 09:19

"Das "gesetzlose Verhalten der Behörden" bei medizinischem Cannabis

Tiroler Behindertensportler, der medizinisches Cannabis verschrieben bekommt, musste nach anonymer Anzeige den Führerschein abgeben. Experten kritisieren, dass Behörden trotz klarer Gesetzeslage oft überreagieren, und fordern die Freigabe für die Medizin.

Im März dieses Jahres wurde Andy Klingler angezeigt. Anonym. Der Vorwurf lautete, der 43-Jährige fahre rücksichtslos Auto, konsumiere medizinisches Cannabis und prahle damit, auch andere Formen von Cannabis zu sich zu nehmen. Die Bezirkshauptmannschaft forderte den Thierbacher auf, seinen Führerschein abzugeben. Da er im ländlichen Gebiet wohnt und aufgrund körperlicher Einschränkungen auf sein Auto angewiesen ist, legte er Einspruch ein. Die Behörde verlangte daraufhin von ihm, binnen einer Woche eine "fachärztlich-neurologisch-psychiatrische Stellungnahme sowie eine verkehrspsychologische Stellungnahme" vorzulegen, die seine Fahrtüchtigkeit bestätigen. Klingler tat wie ihm geheißen und erhielt Mitte Juni seinen Führerschein zurück.
...
Dass Patienten die Lenkerberechtigung aberkannt wird, ist ein bekanntes Problem, das vornehmlich die Bundesländer betrifft. In Wien wissen die Behörden mittlerweile um die Thematik. Und: Blaas stellt seinen Patienten seit gut zehn Jahren einen "Dronabinol-Pass" aus. "Das ist kein gültiges Rechtsmittel, aber es hat sich mittlerweile eingebürgert, dass dieser Ausweis ernst genommen wird."
...
Dabei wäre die Rechtslage eindeutig, wie der Vorarlberger Anwalt Gebhard Heinzle erklärt: "Es ist im Führerscheingesetz klar geregelt, dass Personen, die aus medizinischen Gründen Cannabispräparate einnehmen, nur ein fachärztliches Gutachten benötigen." Dass es dennoch wie im Falle von Klingler immer wieder zu Führerscheinabnahmen kommt, sei "gesetzloses Verhalten der Behörde".

Klingler stoppte nach der Anzeige die Einnahme des Medikamentes, um seinen Führerschein nicht zu verlieren. Das hatte zur Folge, dass sich sein Gesundheitszustand verschlechterte.
...
Klingler ist überzeugt, dass ihm natürliches Cannabis noch besser helfen würde als halbsynthetisches. Er kämpft als Aktivist für die Freigabe von medizinischem Marihuana. Auch Experte Blaas weiß, dass in rund einem Drittel der Fälle synthetische Präparate im Gegensatz zu natürlichen nicht helfen. Er spricht sich daher ebenfalls für eine Freigabe für medizinische Zwecke aus. Doch die ist in Österreich entgegen internationalen Trends in weiter Ferne.

Blaas verweist auf das Beispiel Kanada, wo die Verwendung schulmedizinischer Antidepressiva und Neuroleptika seit der Freigabe von natürlichem Cannabis in der Medizin um rund 30 Prozent gesunken sei."


http://derstandard.at/2000059725282/Das ... m-Cannabis
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