Deutscher Hanf Verband • Thema anzeigen - Sammlung Bundestagswahl 2017

Sammlung Bundestagswahl 2017



Sammlung Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sabine am Do 9. Feb 2017, 21:08

Ein Name, den man sich merken sollte.

"Nur noch kurz die CDU retten

Diana Kinnert ist konservativ, sieht aber nicht so aus. Sie will die Ehe für alle, Gras legalisieren und die CDU vor dem Aussterben bewahren. Pose oder Politik?
...
Wenn sie vor drei Jahren gefordert hätte, über die Legalisierung von Marihuana zu sprechen, wäre sie als Drogenverherrlicherin aus der Partei gejagt worden. Heute sei das aber anders. "Ich habe das Gefühl, ich erreiche da was." "


http://www.zeit.de/campus/2017-02/cdu-b ... na-kinnert

Leider steht nicht mehr über ihre Einstellung im Artikel. Mich würde interessieren, wie sie in der Partei argumentiert und wie sie was erreicht.
" ... Aber jeder solle das Recht haben, dass es bezahlt werde, wenn es helfe." Zitat v. Frau Mortler https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... ntscheidet
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon Duck am Do 9. Feb 2017, 21:18

Sie hat ne zeit in Amsterdam Studiert, geschadet hat ihr der zugang zum Cannabis wohl nicht.
Is ja ziemlich umtriebig, lesen wed ich aber nicht was sie hir und da so genau macht.

http://www.dianakinnert.de/p/vita_23.html
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Re: Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sabine am Fr 10. Feb 2017, 10:32

"Cem Özdemir findet klare Worte: "Ich brenne auf den Wahlkampf"

Für Grünen-Chef Özdemir ist die SPD der Wunschpartner. Zu den Umtrieben von Ditib findet er klare Worte. Zudem im Video aus VS-Villingen: Was Cem Özdemir speziell zu seinem Schwabentum, Trump und Cannabis sagt.
...
Von Kanada zu Cannabis: Sie stehen für die Freigabe von Cannabis.

Ich persönlich bin bekennender Nichtraucher. Das Verbot von Cannabis für Erwachsene halte ich aber für absurd. Wir zählen jährlich Tausende von Toten durch Alkohol oder Gewaltdelikte und tun so, als ob dies völlig normal sei. Gleichzeitig kriminalisieren wir Menschen, die Cannabis zu sich nehmen. Das hat mit meinem Verständnis einer freien Gesellschaft nichts zu tun. Bizarr wird das im medizinischen Bereich: Bis vor Kurzem verweigerte man schwer Krebskranken Cannabis, obwohl es ihre Schmerzen lindert. Das ist doch wie eine unterlassene Hilfeleistung. Dafür erhielten sie Medikamente, die sie schwer abhängig machten.

Inzwischen ist Cannabis für medizinische Zwecke zugelassen.

Das ist noch nicht der letzte Schritt. Wir werden in absehbarer Zeit eine Legalisierung erleben, da bin ich mir sicher. Das geschieht über ein Cannabiskontrollgesetz, wie wir es im Bundestag vorgeschlagen haben. Cannabisprodukte würden Volljährige dann in lizenzierten Geschäften erwerben.

Und der Jugendschutz? Die Legalisierung muss Jugendlichen doch als Fahrschein für ganz andere Trips erscheinen. Wie können Eltern dann noch gegen Drogen argumentieren?

Gerade der Jugendschutz wird in unserem Vorschlag großgeschrieben. Außerdem: Jene Länder, die Cannabis freigeben, zeigen, dass der Konsum nicht hochgeht. Prohibitionspolitik ist zum Scheitern verurteilt. Geben wir den Menschen die Kompetenz zurück."


http://www.suedkurier.de/nachrichten/ba ... 30,9125365
" ... Aber jeder solle das Recht haben, dass es bezahlt werde, wenn es helfe." Zitat v. Frau Mortler https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... ntscheidet
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Re: Sammlung Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sabine am Di 21. Feb 2017, 14:24

"
Cannabis: Was wird sich nach der Bundestagswahl ändern?

In diesem Jahr geht es politisch in Deutschland zur Sache. Es sind nicht nur am 26. März Landtagswahlen im Saarland sondern auch am 7. Mai in Schleswig-Holstein und am 14. Mai in Nordrhein-Westfalen, bevor es dann am 24. September um die Bundestagswahl geht.
...
Zum jetzigen Zeitpunkt kann man über die Zukunft der Cannabispolitik keine klaren Aussagen machen. Was man aber tun kann, ist sich die Programme der einzelnen Parteien anzuschauen und diese dann in die wahrscheinlichsten Koalitionen aufzuwiegen. Entlang der Frage wie sich die Einstellung der einzelnen Parteien zum Thema Hanf auf die Gesetzgebung nach der Wahl 2017 auswirken, würde dies wie folgt aussehen.
...
Zusammengefasst wird der Umdenkprozess in der Cannabispolitik nach der Bundestagswahl 2017 weiter fortschreiten. Sämtliche Parteien, abgesehen von der CDU/CSU in Gänze, stehen für einen liberaleren Umgang mit Hanf. Jetzt müssen sie diesen nur noch in ihrer Regierung umsetzen."


http://www.lr-online.de/tipps-und-trend ... 64,5853110
" ... Aber jeder solle das Recht haben, dass es bezahlt werde, wenn es helfe." Zitat v. Frau Mortler https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... ntscheidet
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Re: Sammlung Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sabine am Do 23. Feb 2017, 08:12

Habe jetzt etwas überlegt, wo ich folgenden Artikel unterbringe. Hier scheint mir dann doch der geeigneste Platz zu sein, da hier u.a. Positionen der diversen Parteien und deren Mitgliedern verlinkt werden und so zur Wahlentscheidung beitragen.

"Jung und konservativ

Ehe für alle und legales Cannabis? Ernsthaft?

Haben Teenager keine anderen Probleme als Cannabislegalisierung? Konrad Körner meint, es gibt größere Themen: Rentensystem, Staatsverschuldung, Krieg und Frieden.

Basecap quergestellt, Homoehe und Cannabislegalisierung? Krass. Ich fühlte mich ertappt, als ich den Text auf ZEIT Campus ONLINE über Diana Kinnert las und darüber, wie sich die Union verändern müsste, um junge Leute zu begeistern. ...

Mich stören vor allem die Themen, die laut Artikel zum Konservativismus in Deutschland gehören sollen. Ehe für alle und Cannabislegalisierung? Ernsthaft jetzt? Vor einigen Monaten war ich mit dem Bezirksverband der JU auf einem Schülerkongress. 80 Schülersprecher aus der ganzen Region kamen zusammen, es gab eine Ständemeile der politischen Jugendorganisationen. Wir haben zwei Stunden wunderbar an unserem Stand diskutiert, die JU bekommt bei solchen Auftritten immer am meisten ab, ist ja klar. Aber als ich nach zwei Stunden im Großen und Ganzen nur Fragen zu Cannabislegalisierung beantworten durfte, war ich wirklich deprimiert. Haben diese Teenager keine anderen Probleme? Rentensystem? Staatsverschuldung? Krieg und Frieden? Anscheinend wurden solche Probleme zusammen mit dem G9 abgeschafft.
...
Cannabis für alle? Selbst wenn es nicht "schlimmer" als Alkohol ist, zwei legale Drogen im Staat reichen aus und belasten unsere Sozialsysteme schon in ausreichender Form.
...
Ich glaube, dass wir die wichtigen Probleme oft entweder nicht sehen oder meinen, wir könnten ja eh nichts dran ändern. Ich bin jung und konservativ, weil ich sehe, dass ich als Staatsbürger für jedes Problem mitverantwortlich bin. Deshalb halte ich es für wichtig, dass in solchen Zeiten Konservative regieren. Um das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden, um mutige Überlegtheit vor feiges Gekreische zu stellen und um Ordnung in Unordnung zu bringen. ...
Wenn wir uns auch eingestehen, dass nicht jeder der Klügste ist, aber jeder ein Mensch, und deshalb der Azubi so viel wert ist wie der Doktor.
...
Deutschland geht es wirtschaftlich gut, den Leuten geht es gut. "


http://www.zeit.de/campus/2017-02/konse ... rvativ-d17

Warum tun sich selbst junge Menschen in der JU/CSU soo schwer damit, die Menschen selbst entscheiden zu lassen, welche Rauschmittel sie zu sich nehmen? Das Argument mit den belasteten Sozialsystem durch Cannabis hat schon so einen Bart und ist leicht zu widerlegen, darum gehe ich da nicht weiter darauf ein.

Der Azubi ist so viel wert wie wie ein Doktor in der CSU? :lol:

Da fällt mir auf Anhieb der Herr Haderthauer ein, der extrem beleidigt ist, wenn er nicht mit "Doktor" angeredet wird. Dies kam im Zusammenhang mit der Mollath-Affäre in diversen Artikel zur Sprache. Er dürfte nicht der einzigste sein.

"... den Leuten geht es gut." :lol:

Ich erlebe seit 9 Jahren als Krebspatientin und seit meinem Engagement für Cannabis was anderes : schwere Krankheit bedeutet sozialer und finanzieller Abstieg der übelsten Sorte nicht nur für den Patienten selbst, auch für die Familie.

Darum werde ich eine Partei wählen, die Cannabis legalisieren will und die Steuereinnahmen für diverse Sozialsysteme verwenden wird.

Gerade in meiner suchmaschine reingekommen : "Kiffer-Steuer: Gewinne bis zum Abwinken "

https://kurier.at/wirtschaft/kiffer-ste ... 48.009.066

viewtopic.php?f=57&t=3201&p=38906#p38906
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Re: Sammlung Bundestagswahl 2017

Beitragvon Duck am Do 23. Feb 2017, 08:32

Wie sollen sich denn junge menschen mit sozialsytemen und Staatsverschuldung beschäftigen?
Sowas hier bekommt man doch nicht in die birne.
Da kann man nur den kopf schütteln.

http://www.swr.de/swraktuell/rp/landesp ... index.html

Was ist mit bezahlbarem wohnraum?

Mit diesen gesellschaftlichen misständen sind gestandene Menschen überfordert.
Aber klar diese Regierenden fordern hier interesse von Jugendlichen?
Am besten eine lösung.
Auf der anderen seite sind sie aber nicht reif genug Cannabis verantwortlich zu nutzen. :roll:


Ich könnte jeden tag kotzen wenn ich politiker reden höre.
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Re: Sammlung Bundestagswahl 2017

Beitragvon Cookie am Do 23. Feb 2017, 10:19

Der unerfahrene JU-Möchtegern-Politiker hat zwar mit einem Recht: es gibt auch andere wichtige Fragen in der Politik. Aber wenn er wirklich an unserer Verfassung hängt und so politisch ist wie er durch sein Engagement vorgibt, dann sollte ihm auch klar sein, dass es nicht Ziel unserer Verfassung war oder ist, den Menschen ihre persönliche Freiheit einzuschränken (und das auch noch mit strafbewehrten Verboten zu tun!). An dieser Stelle sei daher die Frage erlaubt, was wichtiger sein kann als diese Freiheit!?

Dass junge Menschen dies offenbar für sich wieder vermehrt beanspruchen kann ich als inzwischen (vergleichsweise) "alter Sack" nur gut heißen!

Mich beschäftigt bei der Sache eigentlich am meisten die Frage, warum in diesem freien Land ein Teil seines Nachwuchses mit solchen Scheuklappen aufwachsen kann.

"A mind is like a parachute: It doesn't work unless it's open!"
(Frank Zappa)
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Re: Sammlung Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sabine am Do 23. Feb 2017, 12:45

"Was passiert nach der Bundestagswahl mit dem Cannabis?

Am 26. März finden die Landtagswahlen im Saarland statt, am 7. Mai sind sie in Schleswig-Holstein und am 13. Mai dann in Nordrhein-Westfahlen. Der 24. September gehört der Bundestagswahl. Und die wird für uns besonders spannend, denn es ist möglich, dass diesmal 6 Parteien in den Bundestag einziehen werden. Möglich, dass es völlig neue Koalitionsmöglichkeiten geben wird. Und was noch viel spannender ist. Was für Schwerpunkte wird man in der Politik dann setzen? Könnte es vielleicht verstärkt um die Legalisierung von Cannabis gehen? Gut möglich, immerhin sind fast alle Parteien außer der CDU/CSU gar nicht so vom Cannabis und Hanf in der Wirtschaft abgeneigt.
...
Deutschland ist das Land mit den strengsten Gesetzen was die Cannabislage angeht, aber dennoch ein Land, dass so manch wirkliche Problematik nicht im Griff hat. Vielleicht sollte man sich andere Schwerpunkte setzen aber auch das ist nun nur eine kleine Randbemerkung meinerseits.

Glücklicherweise fand in den letzten Jahren ein schwerfälliges Umdenken innerhalb der Politik statt. Und so dürfen nun wirklich schwer kranke Patienten endlich legal Cannabis konsumieren. Das wurde sogar ziemlich einstimmig vom Bundestag bestimmt und wir freuen uns darüber, dass ab dem März 2017 nun endlich Cannabis für Schwerkranke zur Verfügung steht. Aber was ist mit allen anderen? Warum sollen alltägliche Beschwerden wie Migräne, Magen-Darm-Erkrankungen oder Entzündungen und Hautkrankheiten nicht auch mit Cannabis behandelt werden dürfen? Vielleicht erst mal nicht zu viel erwarten und sich in Geduld üben.
...
Fakt ist, dass beinahe überall umgedacht wird und auch in diesem Jahr einiges in den Köpfen der Politiker passieren wird. Die meisten Parteien stehen für einen liberalen Umgang mit Cannabis und Hanf ein, die CDU/CSU leider noch nicht. Wenn es allerdings die kleinen Parteien schaffen und sich durchsetzen, so könnte es mit der Legalisierung im Jahre 2018 wirklich etwas werden. Wir dürfen gespannt sein."


http://www.hanf-magazin.com/news/was-pa ... -cannabis/
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Re: Sammlung Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sabine am Do 23. Feb 2017, 18:28

"Die Berliner SPD will das Kiffen legalisieren

Die Berliner SPD hat ihre Eckpunkte für eine neue Drogenpolitik vorgestellt. Der Plan: Ein Modellversuch über die Abgabe von Cannabis über staatliche Stellen. Von der CDU gibt es Kritik.
...
Am Donnerstag stellte die Fraktion ihre Eckpunkte für eine neue Drogenpolitik vor. Gesundheits-Experte Thomas Isenberg (49) zur B.Z.: „Wir wollen einen wissenschaftlich begleiteten Modellversuch und die Abgabe von Cannabis über staatliche Stellen.“
...
Bis dahin hofft er, dass sich auch politische Mehrheiten im Bundesrat zugunsten einer Legalisierung von Cannabis als Großversuch ändern. „Es wird auf den Ausgang der nächsten Wahlen ankommen“, so der SPD-Politiker.

Dagegen kritisiert die Berliner CDU das Vorhaben. „Ein gefährlicher Irrweg“, sagt Fraktionschef Florian Graf (43). Seine Fraktion hat beantragt, dass sich der Senat gegen jede Freigabe von Cannabis zu Genusszwecken einsetzen soll. „Denn die Aufweichung der bisherigen Drogenpolitik hätte fatale Auswirkungen, vor allem auf Kinder und Jugendliche.“"


http://www.bz-berlin.de/berlin/die-berl ... galisieren
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Re: Sammlung Bundestagswahl 2017

Beitragvon bad guy am Fr 24. Feb 2017, 10:14

Cannabis für alle? Selbst wenn es nicht "schlimmer" als Alkohol ist, zwei legale Drogen im Staat reichen aus und belasten unsere Sozialsysteme schon in ausreichender Form.
...
Eine gesündere Alternative zu Alkohol legalisieren? Geht ja mal gar nicht!! Wollt ihr dass weniger Menschen an einer Alkoholvergiftung sterben? Nee, nee, eine Legalisierung von Cannabis hätte fatale Auswirkungen!
:roll:

Haben diese Teenager keine anderen Probleme?...Ich bin jung und konservativ, weil ich sehe, dass ich als Staatsbürger für jedes Problem mitverantwortlich bin.
Ääähh wie jetzt?

Deshalb halte ich es für wichtig, dass in solchen Zeiten Konservative regieren. Um das Wichtige vom Unwichtigen zu unterscheiden, um mutige Überlegtheit vor feiges Gekreische zu stellen und um Ordnung in Unordnung zu bringen.
Hä? Was hat konservativ sein damit was zu tun? Konservative sind mutig und überlegen? Alle anderen kreischen feige. Selbstverherrlichung?

Wenn wir uns auch eingestehen, dass nicht jeder der Klügste ist, ...
Ja etwas Selbstkritik würde demjenigen auch gut tun.

Deutschland geht es wirtschaftlich gut, den Firmen- und Aktieninhabern geht es gut. "
Fixed!
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Re: Sammlung Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sabine am Mi 1. Mär 2017, 06:02

"Frank Tempels Listenplatz in Gefahr - DIE LINKE für Legalisierung?

Werden die Thüringer Linken ihren profiliertesten Drogenpolitiker in die Wüste schicken? Wie kein anderer Politiker im Bundestag hat sich Frank Tempel in den letzten Jahren für die Legalisierung von Cannabis und insgesamt für eine vernünftige Drogenpolitik eingesetzt. Jetzt soll er keinen sicheren Listenplatz für die Bundestagswahl mehr bekommen.

Zusammen mit Grünen und Piraten hat DIE LINKE traditionell ein gutes drogenpolitisches Programm. Die Partei hat verstanden, dass die Aufrechterhaltung eines Schwarzmarktes für Cannabis und die strafrechtliche Verfolgung von Drogenkonsumenten keinen Sinn machen. Trotzdem ist die Bilanz der tatsächlichen Politik der Linken eher durchwachsen. In vielen Bundesländern entfalten sie überhaupt keine Aktivitäten im Sinne ihres Programms. Und selbst im links regierten Thüringen geht es bisher nur mit kleinen Schrittchen voran.

Frank Tempel ist gerade deshalb ein Hoffnungsträger. Politik lebt von Menschen, die sie machen und vorantreiben. Mit etlichen Initiativen im Bundestag und unzähligen Informationsveranstaltungen in den letzten Jahren ist Tempel eine Galionsfigur vernünftiger linker Drogenpolitik geworden. Darüber hinaus wird sein Handeln auch in den Bereichen Sicherheits- und Gesundheitspolitik weithin gelobt.

Nun hat der Landesvorstand der Linken in Thüringen vorgeschlagen, ihn auf Platz 4 der Landesliste für die Bundestagswahl zu setzen. Das würde voraussichtlich nicht reichen, Tempel würde aus dem Bundestag fliegen. Doch Tempel wird am Sonntag, den 5. März, auf dem Landesparteitag für den sicheren Listenplatz 2 kandidieren und kämpfen.

Wir wünschen Frank viel Erfolg dabei und den Thüringer Linken ein Einsehen, dass wir eher mehr Tempels brauchen, nicht weniger!"


https://hanfverband.de/nachrichten/blog ... alisierung


Frank Tempel selber schreibt dazu :

"Öffentliche Erklärung zur Kandidatur auf der Landesliste der Thüringer LINKEN zur Bundestagswahl 2017

In gemeinsamer nichtöffentlicher Sitzung haben gestern in Thüringen Landesvorstand und Landesausschuss über die Landesliste zur Bundestagswahl 2017 beraten. Eine schwierige Entscheidung, denn nach gegenwärtigen Prognosen und mit nur noch 8 statt 9 Wahlkreisen, sind es nur noch drei sogenannte sichere Plätze für die Thüringer LINKE im Bundestag. Für einen 4. oder gar 5. Platz werden wir um ein sehr gutes Ergebnis kämpfen müssen.

Für ein bestmögliches Ergebnis schlagen die beiden Gremien daher Martina Renner (1) Ralph Lenkert (2) und Kersten Steinke (3) vor, die mit ihrer Bekanntheit, Themenvielfalt und Durchschlagskraft ein gutes Ergebnis sichern sollen.

Ich wurde für Platz 4 vorgeschlagen.

Ein Vorschlag, den ich respektiere, aber nicht kampflos hinnehme.
Ich werde am 05.03. bei der LandesvertreterInnenversammlung für Platz 2 kandidieren. Ich denke, diesen Versuch habe ich mir mit guter Arbeit verdient. Ich bin es meinem Team, vielen Menschen, die auf mich setzen, und natürlich mir selbst einfach schuldig.

Ich werde nicht gegen jemanden antreten, sondern für etwas.
Ich will den erfolgreichen Weg in der Drogenpolitik weiter gehen, ihn endlich zu echten Ergebnissen führen und etwas zu Ende führen, was ich mit viel Mühe vorbereitet habe.
Und ich will besonders der Union endlich in der Innenpolitik Paroli bieten, ihnen fachlich etwas entgegen stellen und zeigen, dass öffentliche Sicherheit von LINKS gedacht, bedeutend näher an den Interessen der Bürger ist. Schluss mit Überwachungswahn und Law and Order. Ich möchte, dass bei Gefahrenabwehr und Kriminalität die Ursachen dessen wieder im Fokus stehen.

Ich möchte noch so einiges im Bundestag erreichen, in unserem Land verändern.

Ich weiß, dass eine Kandidatur entgegen dem Vorschlag der Gremien, auch wenn er knapp ausfiel, sehr schwer wird. Aber ich will kämpfen.
Ich weiß auch, dass ich dafür viel Unterstützung benötigen werde. Unterstützung von Thüringer Genossinnen und Genossen und hoffentlich auch aus dem einen oder anderen Bundesland. (faire Unterstützung bitte)
Ich verspreche jedenfalls, nicht aufzugeben."


http://www.frank-tempel.de/nc/aktuell/d ... swahl-201/
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Re: Sammlung Bundestagswahl 2017

Beitragvon HabAuchNeMeinung am Mi 8. Mär 2017, 00:25

Aurora hat geschrieben:[i]"Frank Tempels Listenplatz in Gefahr - DIE LINKE für Legalisierung?

...
Ich wurde für Platz 4 vorgeschlagen.
...


Und da ist er auch gelandet:
http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Renner-ist-linke-Spitzenkandidatin-in-Thueringen-947073946
...
Auf Platz 2 setzte sich Ralph Lenkert mit 57 Prozent der Stimmen gegen seinen Fraktionskollegen Frank Tempel durch, der danach auf Platz 4 landete.
...
Schade, Frank Tempel ist für mich ggf. ein gewichtiger Grund die LINKE zu wählen, allerdings auf einem ziemlich "aussichtslosen" Platz 4. wird es schwierig mit dem Wiedereinzug in den neuen BT im Herbst :(

MFG
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Re: Sammlung Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sabine am Mi 8. Mär 2017, 08:14

Puuh, Frank ist also quasi "raus".

Jetzt wirds schwierig für mich im Herbst. :?
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Re: Sammlung Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sabine am Di 28. Mär 2017, 09:04

Ein Parteienpositionsvergleich :

"HANF-O-MAT – Politik, Wirtschaft und Cannabis

Das Superwahljahr 2017: Ein neuer Bundespräsident wurde im Februar gewählt, es folgen noch drei Landtagswahlen im Frühjahr und die Bundestagswahl im Herbst. Damit einher folgen ab 2018 große Veränderungen für Deutschland. Aber auch für die Cannabispolitik? Wie stehen die Parteien generell zu der industriellen oder medizinischen Nutzung zu Hanf? Was wollen sie verändern? Was können sie verändern?


http://www.schwaebische-post.de/1567502/
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Re: Sammlung Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sabine am Di 23. Mai 2017, 13:20

"SPD hat kein Herz für Kiffer

Programmentwurf der SPD zur Bundestagswahl verzichtet auf drogenpolitische Aussagen

Gestern verabschiedete der Bundesvorstand der SPD einstimmig den Leitantrag für den Bundesparteitag Ende Juni in Dortmund. Der knapp 70 Seiten lange Entwurf für das Regierungsprogramm 2017 trägt die Überschrift „Zeit für mehr Gerechtigkeit. Zeit für Martin Schulz“. Und diese Zeit will die SPD nach der Abwahl von Angela Merkel nutzen, um den Deutschen allerlei Gutes zu tun. Die Sozialdemokraten wollen mehr Familie, beste Schulen und gute Pflege, moderne Ausbildung und sichere Arbeit, eine starke Wirtschaft und Innovationen, einen starken Sozialstaat, gerechte Steuern und Abgaben, ein gutes Leben, eine gesunde und saubere Zukunft, mehr Sicherheit im Alltag, eine geordnete Migrationspolitik, eine offene und moderne Gesellschaft, ein besseres Europa und mehr Frieden und Stabilität in der Welt.
Diese Wunschliste klingt vielversprechend und dürfte jedem, der noch alle Sinne beisammen hat, gefallen. Wer will auch schon in Armut und Kriegzeiten leben? Abgesehen von den Sympathisanten der rechtsextremen Parteien könnte jeder das Wahlprogramm der SPD unterschreiben – selbst Angela Merkel. So gesehen hat SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann durchaus Recht, wenn er vom „besten Programm seit Willy Brandt“ spricht. Noch nie in der jüngeren deutschen Geschichte ist es Sozialdemokraten gelungen, ein fast deckungsgleiches CDU-Wahlprogramm anzufertigen.

Und dazu zählt auch, dass die SPD der Drogenpolitik keine Beachtung schenkt und bewusst darauf verzichtet, auch nur ansatzweise die Hanfprohibition in Frage zu stellen. Kein Wort ist dem Programmentwurf zu entnehmen, wie es die SPD nach der Machtergreifung mit den rund vier Millionen Menschen halten will, die unablässig strafrechtlich verfolgt werden, nur weil sie nicht die Finger von Cannabis lassen können.
...
Danke, liebe SPD-Genossen! Eure fortgesetzte Ignoranz gegenüber den Wünschen der Hanf affinen Bevölkerung ist eine ehrliche Ansage, die die Entscheidung erleichtert, euch nicht zu wählen."


https://hanfjournal.de/2017/05/23/spd-h ... er-kiffer/
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Re: Sammlung Bundestagswahl 2017

Beitragvon Martin Mainz am Di 23. Mai 2017, 16:08

Was fürn riesen Haufen.. heiße Luft!
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Re: Sammlung Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sabine am Di 23. Mai 2017, 18:44

"Die Wegschau-Politik beenden
...
„Jeder Vierte hatte schon mal Erfahrung mit Cannabis.“ Burkhard Blienert ist drogenpolitischer Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion und stellvertretendes Mitglied im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages aus dem Wahlkreis Paderborn. Auf Einladung von Sabine Dittmar, MdB, sprach er in Kleinaugsfeld über seine Agenda. Blienert fordert ein Umdenken in Deutschland, möchte eine moderne Drogenpolitik.
...
„Der größte Mythos herrscht beim Cannabis", sagte Blienert und stieß damit die Diskussionsrunde an. Die aktuelle Entwicklung im Legalisierungsprozess von Cannabis stand im Fokus. Trotz des anwesenden Fachpersonals wollten einige Besucher zu Beginn eine Grundsatzfrage zum Cannabiskonsum klären. So fragte Frank Hofmann, langjähriger Abgeordneter für den Wahlkreis Schweinfurt/Kitzingen: „Machen das heute alle Jugendlichen?“
...
Es ist normal geworden, an einem Joint zu ziehen und Marihuana auszuprobieren. Ob die jungen Menschen dann „hängen bleiben“, warf Inge Reichert-Deurer ein, hängt davon ab, ob ihre Persönlichkeit gefestigt ist oder nicht.
...
Unbestreitbar ist jedoch: Die Entkriminalisierung von Cannabis ist ein Thema, das unter Jugendlichen heiß diskutiert wird. Deshalb fordern die Jusos einen einheitlichen Standpunkt zu dem Thema von der SPD.

„Es gibt nichts Schlimmeres, wenn Schüler mit einem Abgeordneten diskutieren wollen und dann vor den Kopf gestoßen werden, weil dieser nach zehn Minuten das Thema wechseln will“, sagte Felix Schwarz, Vorsitzender der Jusos im Unterbezirk Rhön-Haßberge.

Das Drogenthema zum Wahlkampfthema zu machen, stieß auf das Unbehagen einiger anwesenden SPDler. Frank Hofmann warf ein, es würde doch „eh nur die Ü-50-Generation zur Wahl“ gehen. Diese Menschen würden von dem Thema abgeschreckt. Inge Reichert-Deurer entgegnete, dass viele 68er jetzt diese Generation ausmachen und die größtenteils schon Kontakt mit der Droge haben. Auf dem Land sei das laut Dittmar anders. „Ich scheue mich nicht vor diesem Thema.“
...
In der Diskussionsrunde kristallisierte sich keine deutliche Antwort heraus. Einig waren sich die Anwesenden jedoch darin: Es besteht Handlungsbedarf."


http://www.mainpost.de/regional/hassber ... 26,9603278
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Re: Sammlung Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sabine am Sa 27. Mai 2017, 07:11

"Viel Europa und ein bisschen Cannabis

Vier Bundestagskandidaten stellen sich den Oberstufenschülern des Kreisgymnasiums vor / Vorschläge, wie man der schlechten Stimmung entgegenwirken kann.
...
Es war aber auch kein Schlagabtausch im Wahlkampfmodus gefragt. Orientierungshilfe wollte die Veranstaltung geben, Erstwähler sollten Bundestagskandidaten erleben und hören, welche Meinungen sie vertreten. Bestenfalls sollte daraus die Motivation erwachsen, die Theresa Rosenberger am Ende allen mitgab: "Geht wählen".
...
Ulrich Martin Drescher, Pionier-Grüner mit 68er- und Anti-Atomkraft-Prägung, der sich als öko-libertärer Unternehmer bezeichnet.
...
Raunen kommt auf, als eine junge Stimme von Drescher die Haltung zur Legalisierung von Cannabis erfahren möchte. Er deutet eigene Erfahrungen an, sagt aber auch, dass er seit 46 nichts nimmt, "weil es mir nichts bringt". Er plädiert für die Freigabe für den Eigengebrauch an mindestens 18-Jährige. Er äußert seine Überzeugung, dass die Freigabe den kriminellen Profit eindämmen kann. Und er mahnt: Es sei eine Einstiegsdroge."


http://www.badische-zeitung.de/titisee- ... 57717.html

Ein Grüner kommt in bester CDSU-Manier mit der Einstiegsdrogenlüge daher Bild
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Re: Sammlung Bundestagswahl 2017

Beitragvon Sabine am Do 1. Jun 2017, 09:58

"Wenn der Kandidat gar nicht klingelt

Zur Bundestagswahl wollen die Parteien systematisch an der Haustür um Stimmen werben.
...
Wer bei der Bundestagswahl im September als Sieger hervorgehen wird, das entscheidet sich auch an der Haustür. Darauf setzen zumindest die Parteien: "Wir machen einen so intensiven Haustürwahlkampf wie noch nie", sagte CDU-Generalsekretär Peter Tauber Ende April in einem Zeitungsinterview. Als SPD-Generalsekretärin Katarina Barley ebenfalls Ende April die Wahlkampfzentrale ihrer Partei präsentierte, sagte sie: "Der Haustürwahlkampf ist das wichtigste Element."
...
Das zeigt: Haustürwahlkampf ist wenig verbreitet. Aber wenn die Tür schon mal offen ist, will sich fast jeder zweite Wähler auch unterhalten.
...
Der YouGov-Umfrage zufolge ist ein typischer Wähler, der sich auf ein Gespräch an der Tür einlassen könnte eher männlich (37 Prozent) statt weiblich (25 Prozent). Außerdem sind ältere Wähler ab 65 Jahren (38 Prozent) und junge Wähler zwischen 18 und 24 Jahren (32 Prozent) am ehesten bereit, den Wahlkämpfern an der Tür zuzuhören.
...
Obwohl kaum Wähler in Deutschland an ihrer Haustür mit Wahlkämpfern in Kontakt kommen, kann das kurze Gespräch den Parteien etwas bringen. Knapp ein Viertel der Wähler, bei denen schon mal jemand vor der Tür stand, gab an: Der Haustürwahlkampf habe sie in ihrer Wahlentscheidung durchaus beeinflusst.
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Nicht unerheblich ist auch, wer da vor der Tür steht. Die Wahrscheinlichkeit, sich vor dem eigenen Zuhause über den Wahlkampf zu unterhalten, steigt für die Befragten, wenn dort ein Direktkandidat oder ein Politiker der Partei steht – statt nur ein freiwilliger Wahlkämpfer oder ein Parteimitarbeiter. "


http://www.zeit.de/politik/deutschland/ ... rwahlkampf

He Kinners, wäre das nicht genau das Richtige für uns?! :mrgreen:

Diesmal kommen die Politiker zu uns, nicht umgekehrt.

Bis Politiker 3x klingeln, haben wir derweil etwas Muße (die uns ja immer besonders nachgesagt wird) einige Flyer/Infomaterialen bereitzulegen und uns Fragen bzgl. der (gesundheitlichen) Drogenpolitik zurechtzulegen.
" ... Aber jeder solle das Recht haben, dass es bezahlt werde, wenn es helfe." Zitat v. Frau Mortler https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/ ... ntscheidet
Sabine
 
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Re: Sammlung Bundestagswahl 2017

Beitragvon Duck am Do 1. Jun 2017, 20:20

Super denn können die mir ja mal was erklären.

http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 46221.html

Und noch so paar sachen
:lol:
Duck
 
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