Sammlung Mexiko

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Gerd50
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Sammlung Mexiko

Beitrag von Gerd50 »

Obwohl der neue Präsident Mexikos Enrique Peña Nieto gegen eine Legalisierung ist,
nimmt die Debatte dafür überraschend schnell an Fahrt auf. Washington State und
Colorado zeigen Wirkung:

http://cannabisnews.com/news/27/thread27273.shtml
Ich glaube an alles. Außer an Menschen.
Unbegreiflich
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Re: Sammlung Mexiko

Beitrag von Unbegreiflich »

Reaktivierung aus gegebenem Anlass.

In jedem anderen Forum wäre es ein Unding so einen alten »Thread« heraus zu kramen.
Aber beim »Thame Cannabis« mahlen die Mühlen ja bekanntlich etwas langsamer.


In Mexiko wird man am 28.Oktober 2015, eventuell einen weitreichenden Schritt gehen.

Habe dazu nur was auf niederländisch und englisch finden können.
Deutsche Medienberichte konnte ich leider nicht finden.

Englische Artikel:

Mexico Considers Legalizing Cannabis to Stand Up to Cartels - Merryjane
https://www.merryjane.com/news/mexico-c ... and-up-to-

Mexico's Supreme Court could rule ban on marijuana unconstitutional - MX Daily News
http://mxdailynews.com/mexico-news/poli ... itutional/

Wäre ein heftiges Signal, wenn Mexiko sich zu einem anderen Umgang mit »Cannabis« entscheiden würde.

Da kann man ja nur hoffen und abwarten was in den nächsten Tagen verkündet wird.
Denke aber mal das die »Richter« sich für eine Legalisierung/Regulierung aussprechen werden.
Alles andere ist Unsinn.
Wenn man sieht was sich in Nord- und Südamerika heutzutage beim Thema Cannabis tut.
Sabine
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Re: Sammlung Mexiko

Beitrag von Sabine »

"Endet Mexikos Kampf gegen Marihuana?
Die mexikanische Gesellschaft ist tief gespalten, wenn es um Cannabiskonsum geht. Doch auf dem amerikanischen Kontinent macht sich eine schleichende Legalisierung der Droge breit - mit Auswirkungen auch in Mexiko. "


http://www.dw.com/de/endet-mexikos-kamp ... a-18824609
Sabine
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Re: Sammlung Mexiko

Beitrag von Sabine »

" Urteil in Mexiko: Oberster Gerichtshof erlaubt Marihuana-Konsum

Der Oberste Gerichtshof in Mexiko hat vier Klägern den Konsum und Anbau von Marihuana für den Eigengebrauch erlaubt - auch "aus Respekt vor dem Recht auf freie Persönlichkeitsentfaltung". Das Urteil könnte weitreichende Folgen haben.
"Das totale Verbot ist übertrieben und schützt nicht das Recht auf Gesundheit." Mit dieser Begründung hat die mexikanische Richterin Olga Sánchez Cordero den Konsum und Anbau von Marihuana für den Eigengebrauch grundsätzlich erlaubt. Das Urteil des Obersten Gerichtshofs vom Mittwoch gilt zunächst nur für die vier Kläger, dürfte aber als Präzedenzfall die künftige Rechtsprechung bestimmen.

"Der Konsum sollte aus Respekt vor dem Recht auf freie Persönlichkeitsentfaltung erlaubt werden", sagte Sánchez Cordero. Die Gesetze, die den Konsum von Marihuana verbieten, seien verfassungswidrig, urteilte die Kammer.
...
"Niemand hat gesagt, Marihuana sei harmlos. Es ist eine Droge und verursacht Schäden", sagte der Richter Arturo Zaldívar zum aktuellen Urteil in Mexiko. "Wir haben nur festgehalten, dass das totale Verbot unverhältnismäßig ist angesichts der wissenschaftlich nachweisbaren Schäden.""


http://www.spiegel.de/panorama/justiz/m ... 61174.html

Und hier darf auch seine Meinung schreiben

http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges ... -marihuana
MarianaPinzon
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Re: Sammlung Mexiko

Beitrag von MarianaPinzon »

Hier unser Artikel dazu:

https://hanfverband.de/nachrichten/news ... alisierung


Demnäscht folgt dann noch einer mit mehr Hintergrund.


LG
Mariana
Sabine
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Re: Sammlung Mexiko

Beitrag von Sabine »

Ein Kommentar :

"Verbot und Konsum nähren Drogenkartelle
Wenige Geschäfte gelten als derart krisenfest wie das mit dem globalen Drogenhandel. Die Nachfrage der Kiffer, Junkies und Schnupfnasen, vor allem in den Industrieländern, ist ungebremst. Lateinamerikanische Kartelle scheffeln Milliardengewinne, indem sie Produkte, die sie relativ günstig einkaufen, extrem teuer vertreiben. Ihre Kunden bezahlen weniger für den Stoff als für das Risiko, das die Narcotraficantes entlang der Handelskette eingehen, um die Waren zu ihnen zu bringen.
Der beste Komplize der Narcos ist das Verbot. Allmählich mehren sich aber die Anzeichen, dass dieses solide Geschäftsmodell doch ins Wanken geraten könnte. In Uruguay und einigen Bundesstaaten der USA wurde Marihuana bereits legalisiert. Jetzt hat der Oberste Gerichtshof in Mexiko den Anbau zum Eigengebrauch erlaubt. Das mag nur ein kleiner Schritt sein auf dem Weg zu einer neuen Drogenpolitik, die ohnehin nur erfolgreich sein kann, wenn die ganze Welt mitmacht. Gleichwohl ist es der richtige Schritt - und eine Kampfansage an die Kartelle."


http://www.sueddeutsche.de/politik/drog ... -1.2725712
Sabine
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Re: Sammlung Mexiko

Beitrag von Sabine »

Aha, da hat es also nach dem Gerichtsurteil noch eine weitere Hürde gegeben, die jetzt zumindest für die vier Aktivisten beseitigt wurde :

"Mexikos Regierung erlaubt vier Aktivisten Cannabis-Anbau
Die mexikanischen Gesundheitsbehörden haben am Freitag vier Aktivisten das Recht zum Anbau von Cannabis bescheinigt. Die Behörden befolgten damit einen Spruch des Obersten Gerichtshofs von Anfang November, mit dem den Aktivisten der Mexikanischen Gesellschaft für den verantwortlichen und toleranten Eigenkonsum (Smart) das Rauchen von Marihuana zugestanden worden war. "


http://www.zeit.de/news/2015-12/11/mexi ... u-11221803
Doc_A
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Re: Sammlung Mexiko

Beitrag von Doc_A »

http://www.bild.de/news/ausland/mexiko/ ... .bild.html

"Ihr Argument: Die restriktive Drogenpolitik leiste keinen Beitrag zum Kampf gegen die organisierte Kriminalität. "

Restriktiv? Ich vermute, das gesuchte Fremdwort lautet 'repressiv'. 'Restriktiv' ist das Wort, das die Frau Merkel in dem Interview mit diesem youtube-VIP-Star verwendet hat.

Eine restriktive Drogenpolitik könnte auch ein streng (eben restriktiv) reguliertes Verkaufssystem über offizielle Abgabestellen beinhalten. (Jaja, ich weiß. So etwas ähnliches gibt es bei uns aktuell schon. Mir mißfällt dabei aber, daß die Restriktionen nicht vom Gesetzgeber vorgegeben werden, sondern von Kriminellen.)
:shock:
Sabine
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Re: Sammlung Mexiko

Beitrag von Sabine »

"Mexiko debattiert über Hanf-Legalisierung
Einfluss auf Kriminalität unter Experten umstritten

Im Kampf gegen die Drogenkriminalität schreitet Mexiko bei der Legalisierung des Anbaus und Konsums von Hanfpflanzen (Marihuanan)voran. "Wir wollen alternative Regularien über Marihuana analysieren, mit Berücksichtigung der öffentlichen Gesundheit und der Suchtprävention", sagte der nationale Beauftragte für den Schutz vor Gesundheitsrisiken, Mikel Arriola, am Dienstag bei einer Konferenz in Cancun. In insgesamt fünf Foren in verschiedenen Städten sollen Experten aus dem In- und Ausland sowie Vertreter der Zivilgesellschaft ihre Standpunkte darlegen. Ob die Legalisierung von Marihuana tatsächlich einen Einfluss auf die Kriminalität hat, ist unter Experten äußerst umstritten. Die mexikanischen Kartelle erwirtschaften den Großteil ihrer Gewinne mit dem Kokainschmuggel oder bereits in ganz anderen Geschäftsfeldern."


http://derstandard.at/2000029838432/Mex ... alisierung

Mexiko diskutiert wenigstens darüber, soweit ist Deutschland scheinbar noch lange nicht. Okay, wir haben allerdings auch nicht den "Druck" bzw. die Auswüchse durch die Mafia. Mafiöse Strukturen gedeihen in Deutschland eher in den "Hinterzimmern".
Sabine
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Re: Sammlung Mexiko

Beitrag von Sabine »

"Mexiko: Fast 100 Kinder werden mit Marihuana-Derivat behandelt

Nach einem Beschluss des Obersten Gerichtshofs in Mexiko dürfen fast einhundert Kinder mit Marihuana-Derivat gegen Schmerzen behandelt werden. Die meisten der Patienten sind Kinder zwischen
4 und 12 Jahren, die am Lennox-Gastaut-Syndrom (LGS) leiden und bei ihrer Therapie auf das Medikament RSHO-X(TM) setzen. Das auf Grundlage von Cannabidiol aufbauende Arzneimittel ist das einzige Marihuana-Derivat, das die mexikanische Bundeskommission zum Schutz gegen gesundheitliche Risiken (COFEPRIS im Februar 2016 zugelassen hat."


http://latina-press.com/news/227822-mex ... behandelt/
Sabine
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Re: Sammlung Mexiko

Beitrag von Sabine »

"US-Cannabis setzt Mexiko unter Druck

Kraut aus den USA löst mexikanisches ab

Mexiko steckt seit Jahren in einem aussichtslosen „Krieg gegen die Drogen“, der mehr als 100.000 Menschen das Leben gekostet hat. Unter anderem ist das Land ein großer Produzent von Cannabis, der den nordamerikanischen Markt versorgt. Seit der Konsum in vielen US-Bundesstaaten aber ganz oder zumindest zu medizinischen Zwecken legal ist, verändern sich auch Handel und Anbau in Mexiko.

Wie die Zahlen der US-Grenzbehörde zeigen, ist der Bedarf nach mexikanischem Cannabis in den USA deutlich gesunken. Während 2011 noch 1,1 Millionen Kilo an der Grenze zwischen den beiden Ländern konfisziert wurden, ist diese Zahl im vergangenen Jahr auf rund 700.000 Kilo geschrumpft. Auch der Profit für die Händler und Kartelle ist in den Keller gerasselt: Laut NPR hat sich der Preis für ein Kilogramm mehr als halbiert.
...
Für Befürworter der Cannabis-Legalisierung in Mexiko ergibt sich aus diesem Wandel Handlungsbedarf. Sie befürchten, dass ein durch den Markt erzwungener Verkaufsstopp von mexikanischem Cannabis in die USA Produzenten und Händler noch tiefer in die Kriminalität treiben könnte, etwa indem sie zum Handel mit gefährlicheren Drogen wie Kokain oder Amphetaminen übergehen könnten.
...
Mexiko spielte mit Gedanken an Export

Bereits 2012, kurz nach der erfolgten Legalisierung in Washington und Colorado, hatten mexikanische Politiker mit dem Gedanken gespielt, dass legaler Export mexikanischen Cannabis in die USA zum wirtschaftlichen Standbein des Landes werden könnte. Dass die USA das zulassen, ist aber unwahrscheinlich. Wie der designierte Präsident Donald Trump künftig mit der Drogenproblematik umgehen wird, bleibt vorerst ohnehin offen."


http://orf.at/stories/2372822/2372818/
Sabine
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Re: Sammlung Mexiko

Beitrag von Sabine »

"Cannabis aus Mexico verkauft sich nicht mehr

...
Bislang war Mexiko der größte Zulieferer der illegalen Cannabis-Produkte. Für die Drogenkartelle und Hanfbauern entpuppt sich die landläufige Legalisierungswelle jetzt allerdings als wirtschaftliche Katastrophe. Weil die USA mehr und mehr auf eine legale Eigenproduktion umsteigt, bleiben die ehemaligen Großhändler auf der Strecke. Das belegen die Zahlen der US-Zollbehörden. Die Mengen an Cannabis, die an den Grenzen zwischen den USA und Mexiko beschlagnahmt werden, sind deutlich geringer. Darüber hinaus habe sich der Preis für ein Kilogramm “Acapulco Gold” halbiert haben. Damit ist das wahr geworden, was viele vorhergesagt haben: Legalisierung dämmt den Schwarzmarkt ein."


http://latina-press.com/news/233887-can ... icht-mehr/
Sabine
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Re: Sammlung Mexiko

Beitrag von Sabine »

"Mexikos Parlament stimmt für medizinische Marihuana-Freigabe

Cannabis soll in Mexiko bald auch für Forschungszwecke erlaubt sein. Einige Abgeordnete hatten die volle Freigabe gefordert, in der Hoffnung, Kriminalität einzudämmen.
...
Der mexikanische Senat hatte der Vorlage bereits im Dezember zugestimmt. Präsident Enrique Peña Nieto muss das Gesetz noch unterzeichnen, seine Zustimmung gilt als sicher - eine weitergehende Cannabis-Legalisierung lehnt der Staatschef aber ab."


http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitges ... a-freigabe
moepens
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Registriert: Fr 16. Jun 2017, 07:45

Studie über medizinisches Cannabis und Drogenkriminalität

Beitrag von moepens »

Eine US-amerikanische Studie kommt zu dem Schluss, dass sich die Zahl an Körperverletzungen, Raubüberfällen und Morden in einigen an Mexiko angrenzenden Bundesstaaten, insbesondere in den grenznahen Counties, direkt nach der Legalisierung von medizinischem Cannabis signifikant reduziert hat.

"The legalisation of marijuana for medical purposes has led to a significant reduction in violent crime in several US states bordering Mexico, according to new research.

The study, published in The Economic Journal, found that the rate of violent crime – including robberies, murders and aggravated assaults – fell by 12.5 per cent in counties close to the border after the introduction of medical marijuana laws (MMLs).

“MMLs allow people to grow and cultivate marijuana plants legally within the US,” Professor Evelina Gavrilova, one of the study’s authors, told The Independent.

“This means that people don’t need to buy illegal marijuana anymore so drug trafficking organisations (DTOs) have far fewer customers.”

DTOs have long been a major contributor to violent crime in US border states.

“Their namesake activity – the smuggling of illicit drugs – is known to be paired with extreme levels of violence, which DTOs use to contest the revenues in the drug market,” according to the study.

With these organisations now less active in the border regions due to falling demand, instances of violence have also fallen. “As revenues decrease, so does the incentive to invest in violent activity,” the paper says.

Robberies have decreased by 19 per cent in US border states which have adopted MMLs, murders by 10 per cent and assaults by nine per cent.

The biggest impact is on drug-law related murders, which have fallen by nearly 41 per cent. Countries closest to the border have seen the most significant reductions."


Quellen:
http://www.independent.co.uk/news/world ... 60311.html
http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1 ... 12521/full
Hanfkraut
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Registriert: Mo 22. Dez 2014, 14:07

Re: Studie über medizinisches Cannabis und Drogenkriminalitä

Beitrag von Hanfkraut »

Klingt logisch!
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
https://hanfverband.de/files/normenkont ... 190910.pdf
littleganja

Re: Studie über medizinisches Cannabis und Drogenkriminalitä

Beitrag von littleganja »

Wenn ihr mal euch überlegt wer alles ggf. von der Gewalt profitiert, wisst ihr auch wer gegen die Legalisierung von Cannabis kämpft. Also wenn alle Drogen Legal wäre würde es auch weniger Gewalt und Straftaten geben, dass ist was ich schon immer sage.......
littleganja

Mexico: Der Opium Krieg

Beitrag von littleganja »

Vorab möchte ich euch bitten das Video anzuschauen geht ca. 25 Minuten.

:arrow: https://www.youtube.com/watch?v=VQhdwuwdDJY&t=653s Bericht von ARTE

Wer keine Ahnung von der Materie hat, mag evtl. denken der Bericht zeigt die Realität?! Fakt ist in der ersten Hälfte Kidnappt eine Bürgerwehr die Mutter eines Drogenboss, um einen Dorfangehörigen freizupressen. Alles schön und gut, kein Tropfen Blut wird vergossen, der Dorfangehörige kommt frei die Mutter auch. Mag so gewesen sein aber die Realität sieht definitiv anderes aus. Wer mir nicht glaubt und über 18 Jahre alt ist, dem empfehle ich mal bei (!!!WARNUNG-EXTREME-REALE GEWALT!!! *bestgore.com* ) auf die Unterkategorie bei Topic auf *Latin American Wars* klicken. :!: WARNUNG EXTREME REALE GEWALT :!:

In dem Video (ARTE) wird auch ein Auftragskiller Interviewt, der beschreibt wie die mit den Menschen die sie entführen umgehen, er sagt die werden erst bedroht, geschlagen, verhört und dann werden sie beseitigt. Schöne Umschreibung für jemand entführen, ihn halb Tod zu schlagen, ihm zu drohen seine Familie umzubringen, danach durch Folter was für ein Geständnis auch immer zu bekommen und ihm dann erst die Füße dann die Hände mit einer Machete abzutrennen und dann den Kopf.
Die Deutsche bzw. die Zensur in der EU macht eine Berichterstattung über die Realität im Drogenkrieg unmöglich :!: Ich bin kein Sadist, ich bin seit dem ich 18 Jahre alt bin Vegetaria und ihr kennt mich ja auch mehr oder weniger, ich helfe Menschen und Tieren gerne und hasse Gewalt. Aber manchmal muss man sich die Realität ohne Zensur anschauen, da die Medien gewollt/ungewollt doch manipulieren.
Die Deutsche Regierung hat schon oft versucht BestGore (blöder Name) abzuschalten, meist unter dem Vorwand der Gewalt, vielmehr geht es aber darum dass auch Poliziegewalt auch in Deutschland gezeigt wird und andere unschöne die Regierung evtl. belastende Dinge.
Fakt ist leider auch, dass die Gewalt in Süd Amerika so krass ist, dass sogar der IS aussieht wie Hampelmänner bezogen auf die Gewalt. Es gibt sogar ein Enthauptungsvideo aus Mexiko mit einer Kettensäge dass hat der IS etwas verändert und eins für seiner Menschenverachtenden Videos ausgegeben. Venezuela führt meiner Meinung nach die Rangliste der Grausamkeiten an mit sogar Kannibalismus im Gefängnis, bei dem Gefangene gezwungen werden andere Gefangene teilweise lebendig zu essen unfassbar!

Der Krieg gegen die Drogen muss sofort beendet werden, wir die Wohlhabenden Länder müssen uns um Länder denen es nicht so gut geht kümmern! Die Vernichtung der Natur und dazu gehört auch der Mensch muss ein Ende haben :!: Die Zensur muss ein Ende haben, damit die Menschen aufstehen und das Übel beenden wie auch immer, wenn man aber das Problem nicht kennt, wie soll man es beheben :?: :?: :?:
Graucho1962
Beiträge: 17
Registriert: Fr 19. Jan 2018, 17:03

Re: Zensur in Deutschland - Mexico: Der Opium Krieg

Beitrag von Graucho1962 »

@littleganja

super geschrieben und recht hast du.



Graucho1962
I'd rather die for speaking out, than to live and be silent.
DennisEF
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Registriert: Fr 13. Jun 2014, 11:28
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Re: Sammlung Mexiko

Beitrag von DennisEF »

Mexikos Präsident wohl offen für Cannabis-Legalisierung
...Dies dürfte auch im Sinne der Bevölkerung sein. Nicht nur, um die Konsumenten aus der Illegalität zu holen, sondern auch, um den Schwarzmarkt im Land zu schwächen. Mexiko wird seit Jahren von Drogenkriegen heimgesucht, eine Legalisierung könnte hier einen Unterschied machen. Obrador ist bei einer Wahlkampfveranstaltung im Mai sogar soweit gegangen, die Legalisierung aller Drogen als Möglichkeit zu erwähnen...
https://www.wallstreet-online.de/nachri ... alisierung
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Registriert: Sa 27. Aug 2016, 14:20

Mexico's Supreme Court legalizes cannabis for recreational use

Beitrag von Cookie »

Mexico's Supreme Court legalizes cannabis for recreational use

Drug policy reformers claimed victory in Mexico City Wednesday after the country's Supreme Court handed down two rulings legalizing cannabis for all forms of non-commercial adult use.


https://www.upi.com/Mexicos-Supreme-Cou ... 541024238/
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
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