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Brief an den Bundespräsidenten

Medien und Politiker anschreiben


Re: Brief an den Bundespräsidenten

Beitragvon DrGonzo am Mo 6. Jan 2014, 08:11

zusammengefasst, der brief wurde abgeschickt. es gab eine standardantwort zurück.
einige leute haben "privat" nochmal hinterhergehakt. aber auch hier gab es nur eine standardantwort.
leider konnten wir den bp nicht zu einer stellungnahme bewegen.

details siehst du im threat.
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Re: AW: Brief an den Bundespräsidenten

Beitragvon Bush-Doctor am Mo 6. Jan 2014, 10:28

Ich finde das sehr traurig!
So viel Mühe, die ihr euch gegeben habt...hat der BP davon überhaupt was mitbekommen?
Von Freiheit zu schwafeln ist immer einfach, die Umsetzung in die Realität ist natürlich unbequem und mit Anstrengung verbunden, was selbstverständlich tunlichst vermieden wird. Ich hielt Gauck eigentlich für fähig in seinem Amt, aber im Nachhinein sind es doch alles Marionetten, die in ihrem Amt zu feige sind, den Mund auf zu machen. Hätte man ihn vor seiner Amtszeit zum Thema befragt, wäre die Antwort sicherlich anders ausgefallen.
Sie halten uns wohl eher für Kinder, die Flausen im Kopf haben.
Dass es sich hier jedoch um einen ernsten Belang der dt. Bevölkerung geht mit Millionen von Bürgern, denen dadurch die Freiheit eingeschränkt wird, scheint unter den Tisch gekehrt worden sein.

Vorschlag:
Wie wäre es, ähnlich wie bei Merkel, eine Antwort im Videoformat zu verlangen? So kann er sich nicht verstecken!
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Re: Brief an den Bundespräsidenten

Beitragvon DrGonzo am Mo 6. Jan 2014, 18:21

Bei Merkel gab es einen Aufruf von ihr bzw. wohl ihrem Stab, dass man über Youtube fragen stellen soll und die best Bewertesten (Internetabstimmung) hat sie dann beantwortet.

Gauck würde wahrscheinlich ähnlich wie den Brief auch das Video nicht beantworten.
Aber natürlich will ich dich nicht davon abhalten ein Video zu produzieren und es ihm zukommen zu lassen.

Andererseits kannst du uns auch noch an ganz vielen anderen Baustellen unterstützen.
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Re: Brief an den Bundespräsidenten

Beitragvon PotPope am Fr 19. Feb 2016, 02:12

Auch wenn es nur eine "Standardantwort" vom Bundespräsidenten gab,
sollte meiner Meinung nach niemand enttäuscht sein.
Sind wir mal ehrlich, von einem Wunder ist wohl keiner von und ausgegangen.
Aber was zumindest erreicht wurde ist, dass in den Büros des Bundespräsidenten sich irgendwer mit den Briefen beschäftigen musste. Das heißt der Person wird aufgefallen sein, das es einen Haufen an Leuten gibt die für eine liberalere Cannabis-Politik stehen.
Und wenn man ein Thema ständig aufs Brot geschmiert bekommt, wird man sich irgendwann auch mal ernsthaft damit beschäftigen müssen.
Deshalb bin ich auch dafür die Briefaktion ruhig weiter durchzuführen.

Ich zumindest hab meinen Brief gerade gedruckt :)

Man könnte die Idee sogar noch gut erweitern.
Die Idee wäre, auf der DHV Homepage direkt vorgefertigte E-Mails anzubieten, die direkt über die Homepage an Bundespräsidenten, Bundeskanzler, Bundeskanzleramt, Gesundheitsminister und den Bundesdrogenbeauftragten verschickt werden können.
Versehen natürlich mit digitaler Unterschrift zur Authentifizierung.
Ein Ausdrucken und per Post verschicken (auf eigene Initiative und Kosten) könnte man auch anbieten und dafür die Postanschriften der oben genannten Personen direkt auf der DHV Homepage im Zuge dessen anbieten.
Digital per Mail zu verschicken hätte natürlich den Vorteil, dass man die verschickten Mails zählen könnte, um die Zahlen ggf. Medien-technisch verwenden kann bzw. für Rückfragen nutzen kann.
Auf der Internetseite von Amnesty International bietet man solche Aktionen an, dies könnte man sich ggf. als Vorbild nehmen.
http://www.amnesty.de/2016/2/4/abstimmung-ueber-das-asylpaket-ii-und-ueber-weitere-sichere-herkunftsstaaten-im-deutschen-b
Sollte sowieso jeder tun :P
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Re: Brief an den Bundespräsidenten

Beitragvon Florian Rister am Fr 19. Feb 2016, 15:48

PotPope hat geschrieben:Die Idee wäre, auf der DHV Homepage direkt vorgefertigte E-Mails anzubieten, die direkt über die Homepage an Bundespräsidenten, Bundeskanzler, Bundeskanzleramt, Gesundheitsminister und den Bundesdrogenbeauftragten verschickt werden können.
Versehen natürlich mit digitaler Unterschrift zur Authentifizierung.


So einen Protestmailer hatten wir ja früher und wollen wir auch langfristig wieder anbieten.
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