Deutscher Hanf Verband • Thema anzeigen - Medien und Politiker anschreiben

Medien und Politiker anschreiben

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Re: Medien und Politiker anschreiben

Beitragvon suppe241 am Mi 29. Aug 2012, 19:19

und was ist eigentlich mit Herr Ströbele war er auch bei der Hanfparade dabei, oder wurde er mundtod gemacht?
suppe241
 
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Re: Medien und Politiker anschreiben

Beitragvon Florian Rister am Do 30. Aug 2012, 00:00

suppe241 hat geschrieben:und was ist eigentlich mit Herr Ströbele war er auch bei der Hanfparade dabei, oder wurde er mundtod gemacht?


Das ist doch hier völlig Off Topic... Naja trotzdem:
Ströbele war nicht als Redner da, aber vielleicht privat, ich hab ihn nicht gesehen...
Mundtot ist er sicherlich nicht, siehe diverse Talkshows zum Thema Cannabis.
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Re: Medien und Politiker anschreiben

Beitragvon MaximilianPlenert am Fr 31. Aug 2012, 14:01

Ströbele in Aktion http://www.youtube.com/watch?v=2vhfSzBhDsU

Aber vielleicht setzt er sich bald zur Ruhe, verdient hat er es sich: BUNDESTAGSWAHL 2013 - Grüner Sommerpoker
Macht er weiter oder nicht? Christian Ströbele will in den Großen Ferien entscheiden, ob er 2013 nochmal antritt
http://www.taz.de/!96100/
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Re: Medien und Politiker anschreiben

Beitragvon chiliheadz am Mo 1. Okt 2012, 10:59

Skateandsmokedude hat geschrieben:http://www.rbb-online.de/klippundklar/archiv/klipp___klar_vom_14/klipp___klar_vom_14.html



Leider ohne Ton! Jetzt aber über über YouTube:
http://www.youtube.com/watch?v=2vhfSzBhDsU
:mrgreen:
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Beitragvon Kneisl am Mo 8. Okt 2012, 11:28

Habe den Herrn Zöller angeschrieben was er den in seiner Position vom Einsatz vom medizininschem Cannabis hält ,
wenn sich vielleicht noch ein paar andere bei ihm melden würden , frei nach dem Motto "gemeinsam sind wir stark"

Am besten ein paar wirkliche medizinische Nutzer oder Leute die in der Branche arbeiten.
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Re: Medien und Politiker anschreiben

Beitragvon Blarto am Fr 16. Nov 2012, 22:43

Ich finde man sollte Harald Lesch dazu bringen ein Special über Cannabis zu bringen. Das gab es auch zu Fukushima etc. Ich bin mir sicher, dass er das Thema gut behandeln würde. Das ist ja genau unser Vorteil. Wir brauchen niemanden finden der Cannabis gut findet. Es geht nur darum Leute zu finden, die ihre Gehirnzellen anstrengen können und ein Thema rational betrachten können. Die Faktenlage liegt ja auf unserer Seite.
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Re: Medien und Politiker anschreiben

Beitragvon Blarto am Mo 10. Dez 2012, 19:55

Volker Beck scheint nicht abgeneigt zu sein, von der Aktion: Breaking the Taboo.
http://www.breakingthetaboo.info/supportersv5.htm
Auf die Frage: Vielleicht können Sie ja bei der Aktion mitmachen? (Bei Twitter)
Kam diese Antwort: "In welcher Form? Mail an volker.beck@bundestag.de "
Er schreibt auch: Die Drogenpolitik der Repression und Kriminaliserung der Konsumenten ist gescheitert.
Wollte mal hier mit euch Rücksprache halten, was ihr da empfehlen würdet?

Ich fände es toll, wenn mehr deutsche Politiker das Thema Drogenpolitik mehr in den Fokus rücken.

Hat jemand Vorschläge? Vielleicht kann man ja doch mehr Politiker erreichen mit solchen Vorschlägen.
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Re: Medien und Politiker anschreiben

Beitragvon Marshall am Mo 10. Dez 2012, 22:21

Vielleicht sollte ich meinen Ortspolitiker nochmal anschreiben? Der hat ja auch einen Sitz im Bundestag. Den Antwortbrief hattet ihr ja gelesen. Der meinte ja das sich in WaCo nichts ändere weil Bundesrecht ja über Staatenrecht steht.
Ich denke grade jetzt sollten wir da noch aktiver werden und die Politiker immer und immer wieder mit der Nase drauf stoßen das sich um uns herum viel bewegt.
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Beitragvon Essener am Di 11. Dez 2012, 20:02

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Zuletzt geändert von Essener am Mo 24. Dez 2012, 15:50, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Medien und Politiker anschreiben

Beitragvon Gerd50 am Mi 12. Dez 2012, 01:06

Moin Essener und willkommen im Forum.

Darf man erfahren, welcher Partei der zuständige Politiker deiner Wahlpartei angehört?
Falls es nicht SPD ist, würde ich mich freuen, wenn du dich hier

viewtopic.php?f=10&t=246&start=40#p8734

mit einklinken könntest. Bei SPD sehe ich rot, im wahrsten Sinne des Wortes. Der designierte
Kanzlerkandidat Steinbrück hat am Wochenende auf seinem Parteitag über Finanzmarktregulierung
geredet, doch ohne Fehler seinerseits als Finanzminister unter Schröder bei der in affenartiger
Geschwindigkeit durchgezogenen Deregulierung der Finanzmärkte mit seiner Hilfe einzugestehen.

Das ist zwar nicht unser Thema, außer bei Drogengeldwäsche mit staatlicher Hilfe, doch irgendwie
müssen wir mit der SPD in Kontakt treten. Wir sollten uns wappnen für schwarzrot oder rotgrün,
falls die FDP weiterhin Abbauprodukt bleibt.
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Beitragvon Essener am Mi 12. Dez 2012, 12:17

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Zuletzt geändert von Essener am Mo 24. Dez 2012, 15:49, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Medien und Politiker anschreiben

Beitragvon Gerd50 am Mi 12. Dez 2012, 12:38

Hi Essener,

um Schreibhilfe geht es erstmal im SPD Thread nicht. Wichtig ist jetzt, das schon fertige Schreiben
an möglichst viele SPD Abgeordnete/Wahlkandidaten zu schicken.

Bis zu den Bundestagswahlen wird sicher noch einiges passieren, was Anlass für weitere
Schreiben bietet, die wir dann gemeinsam entwickeln sollten.
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Beitragvon Essener am Mi 12. Dez 2012, 13:27

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Zuletzt geändert von Essener am Mo 24. Dez 2012, 15:49, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Medien und Politiker anschreiben

Beitragvon Marshall am Mi 12. Dez 2012, 15:22

Essener hat geschrieben:Hi Gerd.

Stimmt, das hatte ich vollkommen übersehen. Das ist ja bereits die Endfassung Deines Briefes, den ich gelesen habe.

Also wenn es um die Beteiligung geht, diesen Brief zu verschicken, kann ich dieses gerne tun. Allerdings würde ich persönlich das ganze, aus Kostengründen, nicht per Briefpost, sondern per E-Mail erledigen. Weiß nur nicht, ob genau das, so in Deinem / Eurem Sinne wäre, das ganze per E-Mail zu regeln. Briefpost ist bestimmt die seriösere Variante, oder ? Naja, wie dem auch sei, Ich will mal schauen, daß ich mich daran beteilige. :)


Ich habe das Schreiben direkt über die Internetseite meines Bundestagsabgeordneten verschickt. Da gibts meist einen extra Punkt zur Kontaktaufnahme wo man Fragen stellen kann und auch soll. Dafür ist der Abgeordnete ja auch da.
Die Antwort kam dann per E-Mail und daruaf habe ich dann direkt geantwortet, also als Antwortemail.

Hier geht es ja auch erstmal nur darum zu erfahren welcher Abgeordnete welche Einstellung zum Thema Cannabis hat. Und wenn man Glück hat kann man so einem SPD-Politiker noch etwas beibringen oder dazu bewegen sich mal intensiver mit diesem Thema auseinanderzusetzen. Ich befürchte die meisten lesen nur die "offiziellen" Sachen von Frau Dyckmanns. Wenn überhaupt... :?

Und wen man dann nächstes Jahr wählt hat mit dieser Aktion nichts zu tun. Das ist ja jedem selbst überlassen.
Es ist aber nunmal so das die SPD wohl eher für eine Legalisierung zu gewinnen ist als die CDU.
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Re: Medien und Politiker anschreiben

Beitragvon Blarto am Di 18. Dez 2012, 16:16

SPD-Bundestagsabgeordneter in Email an mich:

"Es ist in der Wissenschaft unbestritten, dass vor allem regelmäßiger und intensiver Cannabisgebrauch zu körperlichen sowie psychischen Erkrankungen, verbunden mit negativen sozialen Konsequenzen führen kann. Die öffentliche Anhörung im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestages am 25.01.2012 hat dies noch einmal deutlich gemacht. Wie Prof. Dr. Rainer Thomasius betonte, werde in Deutschland Cannabis vor allem von Jugendlichen und jungen Erwachsenen konsumiert, leider auf hohem Niveau. Dies steigere das Risiko für Schulversagen sowie für Schul- und Ausbildugnsabbruch und Entwicklungsstörungen in dieser Entwicklungsphase.

Dies deckt sich offenbar mit den von Ihnen beschriebenen Erfahrungen mit Ihrem engsten Freundeskreis, wenn Sie schreiben, dass Cannabis für einige die Einstiegsdroge war. Cannabis ist keine harmlose Substanz, denn sie birgt gesundheitliche und soziale Risiken. Das darf nicht unterschätzt werden. Eine Legalisierung würde nach meiner Überzeugung nicht zu einem kontrollierten Umgang mit Cannabis führen, dieser Anspruch wird bereits beim Konsum von Alkohol nicht erfüllt. Den Handel und Besitz von Samen von Cannabispflanzen und den Anbau von Cannabis zun Eigengebrauch zu erlauben halte ich nicht für zielführend. Auch die diskutierte Einführung von Cannabis-Clubs ist nicht geeignet, den Besitz und Gebrauch von Cannabis zu beschränken. Der Forderung nach einer bundesweit einheitlichen Regelung der zulässigen Cannabis-Menge zum Eigengebrauch stimmt die SPD-Bundestagsfraktion zwar zu, allerdings ist die Menge von 30 Gramm deutlich zu hoch."


Zunächst wird mir das Wort im Mund umgedreht, da meine Hauptintention war aufzuzeigen, dass die Einstiegsdrogenproblematik erwiesenermaßen nicht aus der Substanz hervorgeht, sondern a) aus dem Schwarzmarkt b) aus dem Verlust von Glaubwürdigkeit gegenüber Drogengefahren, wenn Cannabis verteufelt wird.

Ich habe noch einmal eine Antwort verfasst mit folgenden 3 Hauptpunkten:

1. Was ist mit medizinischen Cannabis?

2. Die Argumente sind auch auf Alkohol anwendbar. Warum wird dieser nicht verboten?

3. Prohibition hat sich als unwirksam erwiesen und hat mehr Nach- als Vorteile.

Der Größte Fehler in der Argumentation des SPD-Abgeordneten ist doch die implizite Annahme, dass die Prohibition funktioniert. Ich glaube auch man wird nie jemanden überzeugen können, dass Cannabis harmlos ist. Und selbst wenn man begründet, dass es für Erwachsene harmlos wäre, so denkt man dann ja gleich: "Aber die Kinder, nur damit Erwachsene ihrer Rauschsucht nachgehen können, werden Kinder gefährdert!".

Was man wirklich verbreiten sollte ist die Nachricht: "Die Prohibition funktioniert nicht und verursacht mehr Schäden als Vorteile." Dann braucht auch nicht irgendwelche Experten und Gutachten gegeneinander antreten lassen, wobei dann jeder sowieso auf seine eigene Auswahl vertraut. Prof. Thomasius sagt Cannabis ist böse und hat einen akademischen Titel. Das reicht diesen Leuten. Da kann man jetzt noch so viele Gegenbeispiele bringen, das wird nicht viel ändern.
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Re: Medien und Politiker anschreiben

Beitragvon Kersten am Sa 6. Apr 2013, 07:28

8-)

Rede zur Ablehnung des Cannabisparagraphen ... ähm ... Ermächtigungsgesetz meinte ich türlich ...

Otto Wels, SPD, während der Zeit des aufkommenden Nationalsozialismus in Deutschland:

http://www.youtube.com/watch?v=bmhB6D1_AIc

Könnte man zu großen Teilen heute noch übernehmen.

Auch wir sind vom "4ten Reich" bedroht, alle und ausnahmslos.

In den Stammlanden der NSDAP sieht man bis heute noch, wie wichtig es ist, dass sich Bürger eines Landes gegen "althergebrachtes" zur Wehr setzen, allen Belehrungen zum Trotze.

Menschen gehören nicht in Gefängnisse.

Menschen gehören in eine Gesellschaft.
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Re: Medien und Politiker anschreiben

Beitragvon Kersten am Sa 6. Apr 2013, 07:42

Habe mal Herrn Lindner angeschrieben via Abgeordnetenwatch zur Frage Cannabis-Paragraph vs. Recht des Einzelnen auf Gesundheit.

Zunächst wurde mein Schreiben von der zuständigen Moderation und Administration abgewiesen (Veröffentl. im www betreffend) unter dem Hinweis darauf, dass ich hier wohl meine Behauptungen beweiskräftig belegen müsse.

Derartige Schutzbehauptungen haben mich damals sehr geärgert und ich dachte eigentlich, : "Den Lindner Chris kannst von der Liste streichen, typischer Mauheld und so ...."

Paar Stunden später hab ich dann aber nochmal eine Antwort-Mail bekommen, von Herrn Lindner direkt beantwortet, er hat seinen Namen zwar nicht genannt in der mail aber sehr umsichtig und kontrovers mit plausiblen Argumenten geantwortet.

Ein paar Politiker gibts halt schon noch, die sich auch dann noch hinter die Leute stellen, wenn es um ein so heisses Eisen wie das Btm geht.
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Re: Medien und Politiker anschreiben

Beitragvon sebb am Do 25. Apr 2013, 21:50

Auf Grund des Artikels zu Vereinheitlichung der geringen Menge im Stern habe ich mich mit einer Mail an das niedersächsische Innenministerium gewandt. Herr Pistorius besitzt scheinbar keine eigene Website und eine Emailadresse von ihm konnte ich auch nicht finden.
Auf Abgeordnetenwatch taucht er übrigens auch nicht als Parlamentsmitglied auf.


Sehr geehrter Herr Pistorius,

wie im Artikel http://www.stern.de/politik/deutschland ... 00025.html erfahren habe, wollen Sie sich im Rahmen der Innenministerkonferenz für eine bundeseinheitliche geringe Menge einsetzen. Dies wurde ja bereits 1994, also vor fast 20 Jahren vom BVerG gefordert.

Meiner Meinung nach ist die Debatte, ob die geringe Menge bei 6 g oder bei 15 g Cannabis liegt allerdings nur zweitrangig, so lange noch nicht einmal die Einstellungspraxis einheitlich ist. So haben beispielsweise sowohl Bayern als auch Hessen 6 g als geringe Menge festgelegt.

Während in Hessen allerdings bis 6 g grundsätzlich von der Strafverfolgung abzusehen ist, während insbesondere Bayern Gerichtsverfahren wegen 0.1 g Cannabis geführt werden, welche dann auch oftmals nicht mit einem Freispruch enden. Dies wird auch deutlich in der Max Planck Studie, die Ihnen sicher bekannt sein dürfte, gezeigt.

Ich möchte Sie deshalb darum bitten auch die Einstellungspraxis zu berücksichtigen und darauf zu achten, dass nicht doch wieder einzelne Bundesländer eigene Formulierungen der Einstellungspraxis wählen.


mit freundlichen Grüßen
sebb
 
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Re: Medien und Politiker anschreiben

Beitragvon Aitsch Dee am Sa 29. Jun 2013, 19:32

Ist zwar schon ein wenig her, dass der Vorposter das schrieb,
Im Wesentlichen haben in der Freimengen DIskussion die Justizminister das Sagen.
Aber ich befürchte, bei Frau Antje Niewisch-Lennartz (B90/Grüne) ist diesbezgl. Hopfen und Malz bereits verloren.
Obwohl ihr Gatte ein Kumpel vom J.Trittin sei.

Im Kloster Lüne aufgewachsen haben die da eh nur von Oblaten und Weihrauch gelebt.
Sorry für die Polemik, aber ein Betrieb ist immer nur so gur wie sein schlauester Mitarbeiter ;)

Hat Die Dame schon mal jemand angeschrieben ?
Ich hörte mal sie verschliesse sich jeglicher Diskussion mit diesem Thema... :shock:

Grüsse
HD
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A small step --- Medien und Politiker anschreiben

Beitragvon Aitsch Dee am Mo 1. Jul 2013, 23:29

Ich werte das als klitzekleinen Erfolg : Meine Mail an den SPD Landesverband Niedersachsen

Guten Tag,
Die SPD könnte deutlich mehr Wähler ansprechen, wenn Sie neben den guten Ansätzen im sozialen Bereich, ihre antiquierte Haltung im Bezug auf die Liberalisierung ds BtMG, präziser die Legalisierung von Cannabis aufgeben würde, und auf Basis von nachweisbaren Fakten die lange überfällige Legalisierung und somit die Entkriminalisierung von Millionen unbescholtener verantwortungsbewusster Konsumenten ins Wahlprogramm, aufnähme. Ich selbst (50j) keine "gescheiterte Existenz" jahrelanger SPD Wähler und IGM Mitglied, werde dieses Mal wohl anderweitig mein Kreuz machen müssen.
mfg
HD


Antwort darauf nach nur 2 Tagen:
Sehr geehrter Herr Dxxxx,

vielen Dank für Ihre Email an den SPD-Landesverband. Die SPD hat nach einem ausführlichen Dialog ihr Programm zur anstehenden Bundestagswahl beschlossen. An diesem Dialog waren nicht nur die Mitglieder unserer Partei beteiligt, sondern auch die Bürgerinnen und Bürger waren ausdrücklich aufgerufen, an diesem Dialog teilzunehmen. Viele sind dieser Einladung gefolgt und haben ihre Anregungen eingebracht. Das Programm zur Bundestagswahl wurde schließlich einstimmig auf dem Bundesparteitag am 14. April d. J. beschlossen. Das komplette Programm finden Sie unter folgendem Link:

http://www.spd.de/linkableblob/96686/da ... 3_2017.pdf

Da der Programm-Dialog abgeschlossen ist und unser Programm feststeht, können Anregungen dazu leider nicht mehr aufgenommen werden.

Das von Ihnen genannte Thema wird jedoch weiterhin in der Diskussion bleiben. Insbesondere hat die niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt angekündigt, sich für eine bundeseinheitliche Regelung der Eigenbedarfsgrenzen für den Besitz von Cannabis einsetzen zu wollen.


Mit freundlichen Grüßen
(Name bekannt)
Aitsch Dee
 
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