Deutscher Hanf Verband • Thema anzeigen - Protestmailer an die SPD

Protestmailer an die SPD

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Re: Protestmailer an die SPD

Beitragvon chris_HD am Do 27. Jun 2013, 19:52

@4Auge: erstmal danke für den Hinweis.

Abschnit B, Kapitel 4.2 auf Seite 35 bezieht sich nur 12 - 25 jährige Jugendliche und junge Erwachsene und zitiert die Studie von 2011 über diese Altersgruppe.

In Abschnitt C, Kapitel 4.3.1, Seite 187 wird dann noch auf die Daten der Europäischen Beobachtungsstelle
für Drogen und Drogensucht (EBDD) verwiesen.

Ich sehe an beiden Stellen nicht die Zahlen 525.000 bis 750.000 und 220.000 und schon gar nicht
die Zuordnung "problematischer" Konsument und "abhängiger" Konsument, respektive.

Es muss eine Interpretation im Spiel, welche nicht näher erklärt wird. Darum ging es mir.

Je mehr ich darüber nachdenke: die Antwort der SPD verdient vielleicht gar nicht eine solche Aufmerksamkeit.
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Re: Protestmailer an die SPD

Beitragvon 4Auge am Do 27. Jun 2013, 20:50

Schau bitte noch diesen link an:

http://drogenbeauftragte.de/fileadmin/dateien-dba/Presse/Downloads/12-05-22_DrogensuchtBericht_2012.pdf

Seite 27, auch mit Grafik

im Bericht 2013 findet sich, ohne Grafik der Text, Seite 33:

Der Anteil der 12- bis 17-jährigen Jugendlichen,
die in den letzten zwölf Monaten vor der Befragung
Cannabis konsumiert haben, ist von 9,2 Prozent im Jahr
2001 auf 4,6 Prozent im Jahr 2011 gesunken.
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Re: Protestmailer an die SPD

Beitragvon Gerd50 am Do 27. Jun 2013, 20:58

Eine Antwort verdienen diese Hirnwichser ohne Realitätsbezug schon finde ich.

Ich klicke gleich bei diesem Text auf senden:

Sehr geehrter Parteivorstand der SPD,

vielen Dank für Ihre Antwort auf mein Schreiben versendet im Rahmen einer Massenmail des Deutschen
Hanfverbands.

Sie weisen mich darauf hin, das es beim DHV auch um wirtschaftliche Interessen geht. Das ist richtig.
Ich bin Steuerzahler und habe etwas dagegen, das meine Gelder im Rahmen des Kampfes gegen illegale
Drogen zum größten Teil für repressive Maßnahmen und nur ein geringer Betrag für präventive Projekte
ausgegeben werden. Zum anderen habe ich etwas dagegen, das der Staat in dem ich lebe das Geschäftsfeld
Genussdrogen außer Alkohol und Nikotin der organisierten Kriminalität überlässt ohne Steuergelder aus
diesem Geschäftsfeld zu generieren, die offensichtlich für eine erfolgreiche präventive Arbeit fehlen.

Nicht nachvollziehen kann ich Ihre Einschätzung, das eine regulierte Abgabe von Hanfprodukten an
Erwachsene zu einem größeren Angebot und damit zu zusätzlichem Konsum führen würde. In den
Niederlanden bewies sich nach der Einführung von Coffeshops seit 1976 das Gegenteil. Der Konsum
verringerte sich. Portugal reformierte seine Drogenpolitik 2001 ebenfalls mit dem Erfolg eines
geringeren Konsums. Aus welcher Quelle bezieht die SPD ihre Annahme, das es in Deutschland
bei einer regulierten Abgabe noch illegaler Drogen an Erwachsene anders laufen würde?

Weiterhin begründet die SPD ihre Absicht der Aufrechterhaltung der Prohibition damit, das der
Konsum von Hanfprodukten zwischen 2001 und 2011 bei jungen Menschen rückläufig sei. Im
gleichen Zeitraum ist der Konsum von Hanfsubstitutionsdrogen (Legal Highs) dramatisch gestiegen,
was auch im Drogen- und Suchtbericht der Bundesregierung nachzulesen ist. Kann oder will die
SPD nicht sehen, das es zwischen rückläufigem Konsum einer illegalen Droge und der Möglichkeit
des Bezugs legaler Ersatzdrogen einen Zusammenhang gibt? Ich finde es unverantwortlich von
der SPD, Hanfprodukte nicht reguliert an Erwachsene abgeben zu wollen, um auf diesem Weg
Minderjährige dazu zu bewegen bis zur Volljährigkeit zu warten, falls trotz optimierter Präventionsarbeit
mit frei gewordenen Geldern durch Wegfall von Strafverfolgungsmaßnahmen Erfahrungen mit dem
Konsum von Hanf gemacht werden wollen.

Etwas stößt in Ihrer Antwort besonders sauer in mir auf. Sie schreiben:

"Die Geringe-Mengen-Regelung, wonach bei geringen Mengen von der Strafverfolgung abgesehen
werden soll (...)"

Ist der SPD nicht bekannt, das der § 31a BtmG eine KANN- nicht aber eine SOLL Regelung ist?
Warum hat die SPD diesen Punkt nicht schon längst berichtigt? Die Möglichkeiten dazu bestanden
unter der Regierung Schröder.

Auf die Einlassungen des Parteivorstands der SPD zum Thema Hanf als Medizin möchte ich nicht
näher eingehen. Die sind so dermaßen haarsträubend, das die SPD mein Wählervertrauen nicht
gewinnen wird.

Einige Fragen an die SPD habe ich. Ist der SPD bekannt, das ein Verbot von Drogen zu sozialer
Unsicherheit und damit zu problematischen Konsummustern bis hin zur Abhängigkeit führen kann?
Das nicht Drogen per se zu Abhängigkeiten führen, sondern politische und soziale Verhältnisse
eine gewichtige Rolle spielen?

Selbst Prohibitionspapst Rainer Thomasius räumt in einer seiner Studien ein, das 94 bis 96% der
Hanfkonsumenten ein unproblematisches Konsummuster pflegen. Geht man von 4 Mio. mehr
oder weniger regelmäßigen Konsumenten aus, scheinen die genannten Zahlen von 525.000 bis
750.000 Menschen in Deutschland mit problematischen Hanfkonsum und etwa 220.000 Menschen
mit Hanfabhängigkeit doch sehr hoch gegriffen. Wird hier, wie von der Arbeitslosenpolitik seit
Jahrzehnten bekannt, mit getürkten Zahlen Politik gemacht? Arbeitslosenzahlen werden nach
unten verfälscht, beim Hanf nach oben?

Eine Einschränkung der Verfügbarkeit von Hanfprodukten durch das Verbot sehe ich im übrigen
angesichts von wöchentlichen Berichten deutscher Gazetten den Handel an Schulen betreffend
nicht.

Über Antworten würde ich mich sehr freuen.

Mit freundlichem Gruß


Ich weigere mich in diesem Fall, das Wort Hirnwichser unkenntlich zu machen. Ich bin sauer.
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Re: Protestmailer an die SPD

Beitragvon TheBeginning am Do 27. Jun 2013, 21:25

Vielen Dank euch für eure super Antworten,
ich wäre im Moment nicht in der Lage eine sachliche Antwort zu schreiben :oops: ...
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Re: Protestmailer an die SPD

Beitragvon PhilipH am Do 27. Jun 2013, 21:31

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Re: Protestmailer an die SPD

Beitragvon His Master's Voice am Fr 28. Jun 2013, 09:07

Wow. So einen Brief von Seiten einer "VOLKS"-Partei muss man erst mal verdauen.

@BD und Gerd
Eure Antworten sind sehr gut und kann ich komplett 1:1 unterschreiben. Insbesondere Gerds Ausführungen zur aktiven Verhinderung eines regulierten Marktes durch die SPD sind exakt in meinem Sinne formuliert. Danke.

Mit dem Hinweis auf die angebliche SOLL-Bestimmung haben sich die Verantwortlichen als vollkommen unqualifiziert geoutet.
Entweder sie haben einfach keine Ahnung von den Gesetzen auf die sie sich berufen oder sie verdrehen bewusst die Tatsachen. In beiden Fällen haben sie sich für mich als wählbare Partei endgültig disqualifiziert.

Ich höre jetzt auf hier zu schreiben. Bin echt in Rage angesichts dieser Hybris und sinne auf gepfefferte Reaktionen.

wtf

:shock: :shock: :shock: :shock: :shock:


EDIT: Bin zwar selbst nicht bei FB, aber vielleicht auch eine Möglichkeit der Antwort: https://www.facebook.com/SPD
kam mir gerade in den Sinn...
Zuletzt geändert von His Master's Voice am Fr 28. Jun 2013, 09:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Fischkopf am Fr 28. Jun 2013, 09:19

Na lasst das lieber mit dem schreiben wenn ihr sauer seid,damit untergrabt ihr nur euer Wort. Nutzt die Energie für andere Sachen, speichert die Mail ab und sendet das ganze morgen. Ich finde wir sollten anfangen mal die Mail zu zerpflücken und eine gemeinsame Protest-Antwort entwerfen.

Mir ist wichtig folgendes anzumerken : ich habe nie eine wirkliche Prävention spüren können. In der schule ging mal nen Tag lang sone Frau rum,hat mit uns über drogen und Gewalt gesprochen. Das wars. Die nächste Unterstützung bekommt man,wenn man schon lange abgerutscht ist. Die Schüler kiffen ja sogar schon fast regelmäßig in den pausen,das nenne ich absoluten kontrollverlust. Von wegen gesundheits-blabla, vorbeugende Maßnahmen werden schon lange von regionalen suchtberatern gefordert, nix passiert. Man wartet, bis die Statistiken den richtigen wert erreichen und klopft sich auf die Schultern. Wir brauchen hierbei also einige suchtberater um sie die richtigen aussagen machen zu lassen, kennt jemand welche? Natürlich legen wir denen nicht die Worte auf die Zunge, aber wenn sie vernünftig sind haben sie hierzu sicher eine logische Haltung.Doktoren wären gut, oder ne Uni oder so, was namenhaftes.

Die Aussage der Konsum wird steigen bei höherem Angebot halte ich für angreifbar. Man kann die jetzige nachfrage und das Angebot nicht repräsentativ messen.wenn man so argumentieren will, dann heisst es : die Illegalität lässt den preis steigen und die nachfrage somit sinken. Wenn man Gras versteuert, so wie mit Tabak, dann kann man auch die Nachfrage regulieren und somit die Sucht eindämmen,weil der Preis erhöht ist. Man bräuchte dazu eine Aussage eines guten volkswirts, so einer wie bofinger oder so. Auf den würden die SPD Leute hören.haha, ich ruf ihn mal eben an ;)

Der hanfverband ist eine Lobby und ist auf Profit aus : dann würden wir ja jetzt alle die Schnauze halten, wir bitten ja gerade darum steuern zu zahlen. Verkaufen kann man jetzt auch, jedenfalls ist ein bedarf da. Eine reine Profitgier würde stillschweigen bedeuten, wir sind ja eben KEINE Dealer.


Mehr hab ich mir nicht gemerkt. Ich lese mir die Mail nachher nochmal durch.
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Re: Protestmailer an die SPD

Beitragvon Gerd50 am Fr 28. Jun 2013, 11:59

Fischkopf schrieb:

Ich finde wir sollten anfangen mal die Mail zu zerpflücken und eine gemeinsame Protest-Antwort
entwerfen.


Ich denke in diesem Fall ist es wichtig, das der Parteivorstand der SPD möglichst viele individuelle
Antworten erhält. Damit die H***w****** sehen, das Freunde und Unterstützer des DHV auch
selbständig denken können. Eine passende Antwort des DHV wird Georg sicher formulieren.
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Re: Protestmailer an die SPD

Beitragvon chris_HD am Fr 28. Jun 2013, 17:34

@4Auge:
Ich sehe an beiden Stellen immer noch nicht die Zahlen 525.000 bis 750.000 und 220.000 und schon gar nicht
die Zuordnung "problematischer" Konsument und "abhängiger" Konsument, respektive.

Sagt die SPD z.B. implizit:
12- bis 17-jährige Jugendliche mit 12-Monatsprävalenz = problematischer Konsum?
Abhängiger Konsument = 3-Monatsprävalenz???

Ein unerhörtes SPD-Geschwafel!
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Re: Protestmailer an die SPD

Beitragvon 4Auge am Sa 29. Jun 2013, 06:33

chris_HD hat geschrieben:@4Auge:
Ich sehe an beiden Stellen immer noch nicht die Zahlen 525.000 bis 750.000 und 220.000 und schon gar nicht
die Zuordnung "problematischer" Konsument und "abhängiger" Konsument, respektive.


Da hatte ich falsch geschaut - ist schon unter Punkt 4.1
Mein Fehler. Aber es steht da.


chris_HD hat geschrieben:Ein unerhörtes SPD-Geschwafel!


Wenn ich mir da den Drogenbericht anschaue, muss ich schon diese "Quelle" in Frage stellen!
Dieser sagt klar (bei geschätzten 4 Mio Kriminellen, eehhhm Konsumenten)
1/4 der Nutzer haben ein problematisches bzw. abhängiges Konsummuster. Punkt.

Wie definiert sich denn bitte dieses?

Die Zahlen werden aufgeführt - somit lässt sich der SPD zumindest nicht vorwerfen, sie hätten sich die Zahlen aus der Nase gezogen.
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Re: Protestmailer an die SPD

Beitragvon frekase am Sa 29. Jun 2013, 06:45

Sehr geehrter Herr ...,

vielen Dank für Ihre E-Mail zur Legalisierung von Cannabis, die vom Deutschen Hanfverband als Massenmail verfasst wurde. Der Deutsche Hanfverband ist eine Firma :!: , die zugunsten ihrer teils gewerblichen Sponsoren :!: aus Deutschland und dem Ausland als Lobby für die Legalisierung von Cannabisprodukten wirbt. Wir möchten darauf hinweisen, dass es dabei auch um wirtschaftliche :!: Interessen geht.



Das ist leider ein Totaschlag-Kriterium, was "andere" immer bringen können. Vielleicht mal ne DHV e.V Ausgründung starten....
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Re: Protestmailer an die SPD

Beitragvon DrGonzo am Sa 29. Jun 2013, 07:59

frekase hat geschrieben:Das ist leider ein Totaschlag-Kriterium, was "andere" immer bringen können. Vielleicht mal ne DHV e.V Ausgründung starten....


das ist immer mal wieder ein thema. ein e. v. ist der dhv aus organisatorischen gründen nicht.
siehe dazu auch meinen beitrag: viewtopic.php?f=6&t=791&p=10861&hilit=kein+verein#p10861
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Re: Protestmailer an die SPD

Beitragvon frekase am Sa 29. Jun 2013, 08:53

Ich weiß, die Firmenstruktur soll effizienter sein...Sei dahingestellt ob ja oder nein.

Fakt ist aber, dass jeder immer das Argument bringen kann, dass ja eine Privatfirma "dahintersteckt".

Da nützt es auch nichts, wenn Georg das hier oder da mal erklärt...die sehen nur: Privatfirma. :(


Von daher, warum keine e.V. ausgründen...nebendem DHV als Firma halt noch ein DHV. e.V. der vom DHV unterstützt wird.

Der e.V. darf halt nicht gewinnorientiert handeln, nur für die Sache. Spenden kann der Verein ja von der Mutti DHV bekommen. Macht die "Politik" ja auch so...
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Re: Protestmailer an die SPD

Beitragvon TheBeginning am Sa 29. Jun 2013, 10:53

ein DHV e.V. wäre wirklich eine super Sache.
Ich denke alleine schon dadurch würden sich auch wesentlich mehr Mitstreiter gewinnen lassen.
Die SPD sieht den DHV derzeit als Privatfirma, welche im Interesse der Cannabisprodukt Lobby handelt.
Somit möchte Sie diese Lobby auch garnicht erst so richtig in Fahrt bringen lassen.

Der DHV als Privatfirma schreckt immernoch zuviele potentielle Mitstreiter und Spender ab...
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Re: Protestmailer an die SPD

Beitragvon DrGonzo am Sa 29. Jun 2013, 11:22

ich sehe das anders!
ich glaube nicht, dass es einen großen unterschied macht ob der protestmailer von bspw. cannabis colonia e.v. versendet wird oder von dhv. der dhv hat aber wahrscheinlich die größere reichweite. bei cannabis colonia e.v. sähe die antwort der spd, bis auf den ersten absatz, ähnlich aus.
jetzt noch einen dhv e.v. zusätzlich zu gründen würde imho nur ressourcen fressen.
(der dhv besteht aus 3 festen mitarbeitern und einem prakti.)

wenn die struktur des einzelunternehmens abschreckend wirkt, dann können/sollten diese menschen doch den cannabis colonia e.v. untersützen. die freuen sich sicherlich :-)

zurück zum protestmailer - wenn sich hier jemand bereit erklärt die koordination und durchführung eines protestmailers (der hoffentlich bald an die cdu geht) zwischen dhv und cannabis colonia e.v. (oder ähnlicher npo) zu übernehmen fände ich dieses vorhaben durchaus überlegenswert!

generell sollten sich die einzelnen aktivistenverbände gut vernetzen, anstatt sich (weiter) zu zerschlagen.
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