Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Simbala123
Beiträge: 3
Registriert: Mo 26. Okt 2020, 01:06

Re: Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Beitrag von Simbala123 »

Ich habe heute ein wenig telefoniert und meine herausgefunden zu haben, dass die Genauigkeit 0,02 ng/ml sei (das deckt sich ja mit M. Nice's Aussage).
Daher versuche ich meinen MPU Termin, der Anfang November stattfinden sollte, zu verschieben. Ich werde demnächst noch ein persönliches Gespräch mit einem akkreditierten Labor haben, dann kann ich hoffentlich noch genaueres hierzu berichten.

Ich würde gerne eure Erfahrungen hierzu hören. Hat sonst jemand mit einem Wert von knappen 20ng/ml nach 2-3 Wochen eine erfolgreiche MPU durchgeführt?
Felix87
Beiträge: 1
Registriert: Fr 23. Okt 2020, 12:56

Re: Cannabis am Steuer, MPU, Urintest und Drogenscreening vom Arbeitgeber

Beitrag von Felix87 »

HaraldHa hat geschrieben: Mi 15. Mai 2019, 09:49
Ich habe mir das o.g. Produkt wie bereits erwähnt bestellt und auch nach Anleitung eingenommen. Kam mir zwar vor als sei das Wasser mit sehr viel Salz, weshalb es mega sch***e geschmeckt hat. Aber das war es mir wert, denn ich habe den Drogenscreening vom Arbeitgeber bestanden :D :D :D :D
Hey ich bin neu hier und finde dein "o.g. Produkt" leider nicht, ist das der Body Detoxer von Be-fox von dem du redest?
Habe letztens einen Bericht darüber gelesen und wollte mir den jetzt auch mal bestellen. Außer dass er salzig ist, kannst du noch mehr dazu sagen? wie schnell hat er bei dir gewirkt?

VG Felix
teddykgb
Beiträge: 28
Registriert: Do 12. Mär 2020, 18:55

Re: Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Beitrag von teddykgb »

Das würde mich interessieren ob das wirklich klappt
Ewwy123
Beiträge: 1
Registriert: Do 12. Nov 2020, 05:12

Noch kein Brief nach Verkehrskontrolle & Blutabnahme

Beitrag von Ewwy123 »

Hallo erstmal,
Also, zunächst mal meine Geschichte.. Ich habe Im Juli dieses Jahr eine Verkehrskontrolle rückblickend gründlich verkackt.Ich Wurde mit 4g erwischt und hatte nur stunden zuvor noch cannabis konsumiert(Hessen). Es folgte eine Blutabnahme usw. Nun zu meiner frage ich habe seit Juli nicht mehr gekifft und vermisse es sehr. Ich habe mittlerweile noch immer keinen Brief erhalten weder von der Polizei noch von der Führerscheinstelle. Ich rechne eigentlich schon die ganze zeit mit dem worst case, dass ich definitiv eine MPU machen muss und vorerst meinen Führerschein verlieren würde. Bisher kam allerdings noch rein gar nichts und nachfragen will ich eigtl auch auf keinen Fall. Ich hatte schon überlegt eine Haaranalyse vorsichtshalber schon machen zu lassen, allerdings insofern noch keine MPU angeordnet wurde wäre das wohl verschwendetes Geld. Ich wollte einfach mal hier fragen ob mir hier jmd einen Rat geben könnte was ich denn jetzt tuen soll weil ich brauch meinen Führerschein leider aber würde auch echt gern mal wieder kiffen.

Grüße und danke für jede Antwort und jeden Tipp!
ChantalB
Beiträge: 1
Registriert: Fr 13. Nov 2020, 08:41

Führerscheinstelle will Nachweis

Beitrag von ChantalB »

Hallo Zusammen,

Ich habe im Sommer diesen Jahres einen Strafbefehl bekommen, da ein Bekannter von mir, bei dem ich 2018 und 2019 über Whatsapp Ampethamine und MDMA bestellt hatte, von der Polizei erwischt wurde.
Sein Handy wurde ausgewertet, dabei ist die Polizei auf diese Nachrichten gekommen und hatte mir eine Einladung geschickt für einen Termin um als Beschuldigte auszusagen.
Ich wurde nie mit etwas 'an mir oder beim Konsum erwischt' es liegt gegen mich der Verdacht von Erwerb von BtM vor. Auch in den Auswertungen der Polizei steht, dass 'von einem erfolgreichen Geschäft ausgegangen wird.
Ich hatte mir einen Anwalt genommen und wurde zu 70 Tagessätzen verurteilt, was eine Geldstrafe zur Folge hatte.
August 2018: 5 Kapseln MDMA, 3 x Ecstasy
November: 4 g Ampethamine
März 2019: 10 g Ampethamine

Jetzt habe ich gestern einen Brief der Führerscheinstelle bekommen, in der mir Vorgeworfen wird aufgrunddessen der Verdacht bestehe, dass ich nicht Fahrtauglich sei und um das zu entkräften muss ich ein Gutachten an die Stelle schicken, die den Verdacht gegen mich ausräumt. Dazu gehört eine ärztliche Untersuchung, Befragung zu Konsumgewohnheiten und mind. 2 polytoxikologische Untersuchungen des Urins.
Zu welcher Stelle ich gehe muss ich in 2 Wochen melden. Bis zum 5.2.2021 habe ich Zeit das Gutachten einzureichen.

Da ich die Drogen nicht mehr konsumiere die ich damals geholt habe habe ich kein Problem dazu einen Test zu machen. Das Problem ist, dass ich regelmäßig Gras rauche, sprich ein Test jetzt positiv ausfällt.

Ich will den Konsum davon jetzt sofort einstellen, aber ich brauche Zeit um die Abbauprodukte aus meine Körper zu bekommen. Muss ich michvselbstvbeibdieser Kontrollstelle melden oder macht das die Führerscheinstelle? Weil wenn ich mich selbst melde hätte ich erstmal etwas Zeit um 'sauber' zu werden.

Kann man versuchen den Test zu verweigern, da diese Fälle 2 Jahre zurückliegen, sowie diese auch keine Beweise des tatsächlichen Konsums haben?
Hat jemand diese Vorstellung und die Untersuchung in Stuttgart schon gemacht? Kann ich versuchen einen eigenen Drogentest bei einem Arzt zu machen und diesen bei der Führerscheinstelle einreichen? Wäre ein Bluttest sinnvoll?
Ist das ganze Vorgehen rechtens?
Freue mich über Input, Hilfe und Tipps von euch!
Grüsse C
Tendo
Beiträge: 2
Registriert: Sa 21. Nov 2020, 20:40

Vorladung zum Verhör nach Drogentest am Steuer

Beitrag von Tendo »

Hallo liebe Leute,

Ich habe ein Problem.
Ich bin mit meinem Auto mitten in der Nacht angehalten worden, musste einen Drogentest machen, der Urintest war positiv, ich hab denen gesagt "Ja klar war der positiv, aber mein Bluttest wird ihnen sagen das ich nicht high am Steuer war". Also sind wir zum Arzt, Bluttest mitten in der Nacht.
Ergebnisse sind mitlerweile gekommen, tatsächlich hat man mir gesagt man meldet sich in 2 wochen per Telefon, in der Realität hab ich nach 4 Wochen einen Brief bekommen: "Sie sind unterhalb der Grenze, Verfahren eingestellt"
Schön, da hab ich mich natürlich gefreut.
Seitdem belästigt man mich mit Schriftverkehr.
Er die Busgeldbehörde, die mir sagt das das Verfahren eingestellt wurde.
Dann die Staatsanwaltschaft die mich darüber in Kenntnis setzt, das das Verfahren eingestellt wurde.
Dann das Landratsamt, die mich darüber in Kenntnis setzen möchten, das ich keinen Test für die Fahreignung machen brauche und keine Konsequenzen drohen.
Hierbhei bekomme ich auch das erste mal die Zahlen des Ergebnisses zu hören
0,5 ng/ml aktiv
17,7 ng abbau

Heute flattert ein Brief von der Kriminalpolizei ein mit einer Vorladung am Donnerstag wegen einem Verhör.
Was mach ich jetzt?
Also ich bin eigentlich Stinksauer
Bei mir fliegen die ganze Zeit Briefe ein das man mich nicht belangen kann und wird, ich fühle mich schon regelrecht belästigt.
Ich habe eigentlich alles gesagt was ich zu der Situation damals schon gesagt habe:
Ich habe zwar was geraucht (War ja nicht mehr leugbar) aber mit so viel Abstand das es mich beim fahren nicht mehr beeinträchtigen kann und wird.
Es ist so gekommen und von meiner Seite aus ist das Gespräch daher auch beendet.
Was soll ich denen sagen wenn es zum Gespräch kommt?
Kann ich denen auch sagen das ich kein interesse habe?
Ich möchte einfach sauber da durch, ich habe nichts falsch gemacht und der ganze Staatsapparat wird für Nonsens verschwendet :/

Lg
Tendo
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Martin Mainz
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Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39

Re: Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Beitrag von Martin Mainz »

Hallo Tendo und willkommen im Forum!

Leider alles falsch gemacht, was man bei so einer Kontrolle falsch machen kann: Konsum zugegeben und Urintest nicht verweigert.

Durch die Zugabe des Konsums kann die Führerscheinstelle jetzt dein Trennvermögen in Zweifel ziehen und eine MPU anordnen. Ganz unabhängig von irgendwelchen Werten oder Verfahren.

Mit der Polizei musst du aber nicht reden, sag denen einfach ab, dabei nicht zur Sache äußern. Aussagen musst du nur vor Gericht machen, aber dazu kommt es ja nicht weil Verfahren eingestellt. Ist eh ungewöhnlich, daß die nach Einstellung noch mal mit dir sprechen wollen, wahrscheinlich gehts um den Führerschein.

Ich hoffe für dich, daß da nix mehr kommt, jetzt heißt es Abwarten und möglichst den Konsum erst mal komplett einstellen, falls du doch noch Tests beibringen musst.
Ehrenamtlicher Foren-Putzer und Teilzeitadmin
Sabrina234
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Registriert: So 22. Nov 2020, 14:22

Meldet sich die Führerscheinstelle

Beitrag von Sabrina234 »

Hallo erstmal

Ich hab eine Frage...

erstmal die Erklärung zu meinem Fall. Ich wurde vor 3 Wochen von der Polizei kontrolliert. Ich war Vorort mit dem Auto jedoch habe ich mit meinem Auto geparkt und bin nicht gefahren. Wir wurden kontrolliert und haben maximal 0,5 g in meinem grinder gefunden und zusätzlich 2 Bongs. Ich habe den Konsum zugegeben sowie dass ich gelegentlich konsumiere. Vor Ort wurde kein Drogentests gemacht. Sie meinten zu mir dass ich in den nächsten Wochen Post bekommen werde. Die Anzeige wird denke ich mal fallen gelassen da ich sonst nie zuvor mit der Polizei zu tun hatte.

Meine Frage ist eher ob ich Angst um meinem Führerschein haben muss ich konsumiere tatsächlich regelmäßig habe aber jetzt seit fast 2 Wochen mein Konsum eingestellt. Wird sich die Führerscheinstelle melden und von mir eine mpu oder ärztliches Gutachten verlangen? Und wie lange dauert sowas bis sich die melden weil ich (falls ein drogenscreening gemacht wird) kein Nachweis bestehen soll dass ich regelmäßig konsumiere.

Ich muss sagen mir fällt es schon schwer von ein auf den anderen Tag komplett aufzuhören wäre es fatal wenn ich doch noch mal ein joint rauchen würde (ich würde ein joint vlt mal in 4 Wochen rauchen um mein thc wert so niedrig zu halten wie es geht) oder sollte ich komplett durchziehen und aufhören. Nur ich hab keine Ahnung wie lange ich komplett damit aufhören soll ich liebe das kiffen und möchte es auch gelegentlich weiter machen, möchte aber aufjedenfall mit dem regelmäßigen Konsum komplett aufhören was meint ihr könnt ihr mit da weiterhelfen was ich am besten machen kann bzw wäre es schlimm wenn ich jetzt noch mal ein joint rauchen würde?
Zuletzt geändert von Martin Mainz am So 22. Nov 2020, 21:10, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Absätze zur besseren Lesbarkeit eingefügt
Tendo
Beiträge: 2
Registriert: Sa 21. Nov 2020, 20:40

Re: Cannabis und Führerschein (ohne Rezept)

Beitrag von Tendo »

Martin Mainz hat geschrieben: So 22. Nov 2020, 06:56 Hallo Tendo und willkommen im Forum!

Leider alles falsch gemacht, was man bei so einer Kontrolle falsch machen kann: Konsum zugegeben und Urintest nicht verweigert.

Durch die Zugabe des Konsums kann die Führerscheinstelle jetzt dein Trennvermögen in Zweifel ziehen und eine MPU anordnen. Ganz unabhängig von irgendwelchen Werten oder Verfahren.

Mit der Polizei musst du aber nicht reden, sag denen einfach ab, dabei nicht zur Sache äußern. Aussagen musst du nur vor Gericht machen, aber dazu kommt es ja nicht weil Verfahren eingestellt. Ist eh ungewöhnlich, daß die nach Einstellung noch mal mit dir sprechen wollen, wahrscheinlich gehts um den Führerschein.

Ich hoffe für dich, daß da nix mehr kommt, jetzt heißt es Abwarten und möglichst den Konsum erst mal komplett einstellen, falls du doch noch Tests beibringen musst.
Hi, danke für die Antwort^^

Also eine MPU wird nicht kommen. In dem Brief vom Landratsamt ist die Info, abgesehen von den Werten, das man von einer Prüfung zur Eignung einer Fahrerlaubsnis diesmal absehen wird und ich glaube das wäre die MPU.

Gut dann ruf ich morgen an und lehne ab.

Ja bei der Kontrolle hab ich mich doof angestellt, aber ich war halt wirklich sehr nevös... obwohl ich wie schon beschrieben (und bewiesen) nüchtern war^^

Ich bin auch sehr verwundert über die Einladung :/
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Martin Mainz
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Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39

Re: Meldet sich die Führerscheinstelle

Beitrag von Martin Mainz »

Sabrina234 hat geschrieben: So 22. Nov 2020, 14:46 Hallo erstmal

Ich hab eine Frage...

... Nur ich hab keine Ahnung wie lange ich komplett damit aufhören soll ich liebe das kiffen und möchte es auch gelegentlich weiter machen, möchte aber aufjedenfall mit dem regelmäßigen Konsum komplett aufhören was meint ihr könnt ihr mit da weiterhelfen was ich am besten machen kann bzw wäre es schlimm wenn ich jetzt noch mal ein joint rauchen würde?
Hallo Sabrina und willkommen im Forum.

Ich hab deinen Beitrag hierher umgezogen, hier kannst du dich zum Thema gut einlesen. Und leider wirst du dich entscheiden müssen, kiffen oder Führerschein. Beides ist aus meiner Sicht schwierig, solange eine MPU noch im Wege steht.
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MPU Konkret
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Re: Noch kein Brief nach Verkehrskontrolle & Blutabnahme

Beitrag von MPU Konkret »

Ewwy123 hat geschrieben: Do 12. Nov 2020, 05:24 Hallo erstmal,
Also, zunächst mal meine Geschichte.. Ich habe Im Juli dieses Jahr eine Verkehrskontrolle rückblickend gründlich verkackt.Ich Wurde mit 4g erwischt und hatte nur stunden zuvor noch cannabis konsumiert(Hessen). Es folgte eine Blutabnahme usw. Nun zu meiner frage ich habe seit Juli nicht mehr gekifft und vermisse es sehr. Ich habe mittlerweile noch immer keinen Brief erhalten weder von der Polizei noch von der Führerscheinstelle. Ich rechne eigentlich schon die ganze zeit mit dem worst case, dass ich definitiv eine MPU machen muss und vorerst meinen Führerschein verlieren würde. Bisher kam allerdings noch rein gar nichts und nachfragen will ich eigtl auch auf keinen Fall. Ich hatte schon überlegt eine Haaranalyse vorsichtshalber schon machen zu lassen, allerdings insofern noch keine MPU angeordnet wurde wäre das wohl verschwendetes Geld. Ich wollte einfach mal hier fragen ob mir hier jmd einen Rat geben könnte was ich denn jetzt tuen soll weil ich brauch meinen Führerschein leider aber würde auch echt gern mal wieder kiffen.

Grüße und danke für jede Antwort und jeden Tipp!
Hallo,
die Wahrscheinlichkeit, dass du zu einer MPU eingeladen wirst, ist extrem hoch. Du kannst mit der Haaranalyse noch warten, bis die Aufforderung bei dir eintrifft. Allerdings solltest du auch noch weiter durchhalten und nicht kiffen, bis du genaueres weißt.
Die geforderte Abstinenz wird (vermutlich) mindestens ein halbes Jahr sein.
Wenn du zwischendurch konsumierst, musst du eventuell wieder ganz von vorne anfangen.
https://mpu-konkret.de/mpu-wegen-drogen/
Alles Gute!
MPU Konkret
Experten für MPU Vorbereitung

https://mpu-konkret.de/
Pezzi
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Registriert: Do 26. Nov 2020, 11:48

Führerscheinentzug

Beitrag von Pezzi »

Hallo zusammen,

bei mir wurde vor 4 Monaten im Zuge eines Auffahrunfalls ein Bluttest auf Thc durchgeführt. Heute ist das Schreiben der Bußgeldstelle gekommen. Ich lebe in Baden Würrtemberg. 2,4 ng/ml aktiver Thc wert den Cooh wert habe ich nicht da muss ich erst Akteneinsicht beantragen. Mir wurde eine Geldstrafe von 500 Euro auferlegt und 1 Monat fahrverbot mit 2 Punkten in Flensburg. Es wurde als Ordnungswidirgkeit bezeichnet und ich darf den Schein noch 4 Monate behalten bevor ich Ihn abgeben muss. Meine Frage ist muss ich mit einer MPU rechnen oder kann es auch auf ein Ärtzliches Atesst rauslaufen? Wann kommt das Schreiben der Führerscheinstelle? Ich habe seit 4 Monaten nicht mehr gerraucht und werde auch in zukunft darauf verzichten weil ich meinen Führerschein wirklich brauche. Ist es sinnvoll jetzt schon eine MPU zu starten so das ich die hinter mir habe wenn ich den Führerschein abgeben muss? Ich hoffe jemand hat Erfahrungswerte und kann mir einen Guten Tip geben
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