Eigenes Umfrage-Projekt des DHV

wie ihr den DHV sonst noch so unterstützen könnt
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His Master's Voice
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Re: Eigenes Umfrage-Projekt des DHV

Beitrag von His Master's Voice »

Hallo Freunde,

angestoßen von Radulf habe ich mich mal dran gesetzt und mich die letzten Tage etwas intensiver mit dem Thema Fragebogen beschäftigt.

EDIT: Der Vollständigkeit halber hier nochmal die "Urfassung" des Fragebogens aus Radulf's pdf-Datei (s.o.).


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Anonyme Befragung für Teilnehmer, Interessierte und Besucher der Weihnachts-Hanf-Kundgebung


Dein Weg zur Kundgebung

Wie bist Du auf die Kundgebung aufmerksam geworden? bitte nur eine Antwort ankreuzen

☐ Flyer / Handzettel
☐ Persönliche Kontakte/Einladung von Freunden
☐ Massenmedien (Radio, Websites, Videos, Zeitung, Fernsehen, …)
☐ Soziale Netzwerke (Facebook z.B.)
☐ Ich stehe im privaten Kontakt mit den Veranstaltern.
☐ Bin zufällig hier vorbeigekommen.
☐ Sonstiges, und zwar: _______________________________________________________________


Deine Meinung - Bitte nur eine Antwort ankreuzen

☐ Ich bin für die vollständige Legalisierung aller illegalen Drogen, um staatliche Regulierung wie Verbraucherschutz, Jugendschutz und Prävention zu ermöglichen.
☐ Ich bin nur für die Legalisierung von Cannabis, oder einiger weniger Substanzen, nicht jedoch für die Legalisierung aller Drogen.
☐ Ich bin nur für die Entkriminalisierung von einfachen Drogen-Konsumenten, jedoch gegen die kontrollierte Abgabe in Geschäften oder Cannabis Social Clubs.
☐ Sämtliche illegalen Drogen sollten weiterhin verboten bleiben.


Deine Unterstützung –

Was tust du aktuell ganz persönlich für die Legalisierung? Mehrere Antworten möglich

☐ Ich rede mit meinem persönlichen Umfeld über das Problem des Verbots.
☐ Ich habe bereits Briefe oder Emails an Politiker oder Medien zur Legalisierung geschrieben.
☐ Ich habe mich bereits früher an öffentlichen Demonstrationen oder Kundgebungen beteiligt.
☐ Ich bin Privatsponsor im Deutschen Hanfverband. (seit wann? ______________)
☐ Ich bin in einem anderen prohibitionskritischen Verband organisiert.
(und zwar: _________________________________________________)


Ich würde gerne mehr für eine vernünftige Regulierung des Cannabismarktes machen, aber ich habe mich bisher nicht stärker engagiert, denn … mehrere Antworten möglich

☐ … ich befürchte das die Polizei dadurch auf mich aufmerksam wird
☐ … Freunde, Bekannte, Verwandte oder Kollegen sollen nichts davon erfahren
☐ … ich habe keine Zeit mich zu engagieren, oder es ist mir zu anstrengend
☐ … ich kannte bisher keine drogenpolitisch aktiven Leute oder Organisationen
☐ … ich dachte es wäre verboten sich öffentlich für die Legalisierung von Drogen einzusetzen
☐ ... ich möchte kein Geld dafür ausgeben
☐ ... ich habe mich bisher nicht so intensiv mit dem Thema befasst
☐ Sonstiges, und zwar: _______________________________________________________________


Wie wichtig ist Dir Cannabis/Drogenpolitik?

1 = völlig unwichtig 10 = äußerst wichtig
bitte nur eine Antwort ankreuzen

☐ 1 ☐ 2 ☐ 3 ☐ 4 ☐ 5 ☐ 6 ☐ 7 ☐ 8 ☐ 9 ☐ 10


Persönliche Daten

Alter ___

Geschlecht ☐ m ☐ w



Danke für Deine Unterstützung!

Hanffreunde München


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Generell ist mir bewusst, dass es Argumente gegen ein eigenes Umfrageprojekt des DHV gibt (siehe Diskussion vor allem zu Beginn dieses Strangs). Allerdings habe ich den Eindruck, dass es möglich und sinnvoll ist, die Erhebung gewisser Fakten durchzuführen, die uns als DHVlern direkt nützen können und möchte das daher gedanklich gerne etwas weiter durchspielen. Es geht mir dabei weniger um wissenschaftliche Arbeit, als ganz konkret um die Beantwortung einiger Fragen, durch deren statistische Auswertung wir unsere Aktivitäten effektiver und zielgerichteter gestalten könnten.

Ich hatte ursprünglich nur vor, Radulfs Fragebogen ein bisschen zu korrigieren, kam dann aber ziemlich schnell zu den obigen Gedanken und habe den Fragebogen deshalb insgesamt deutlich erweitert. Über Umfang und Inhalt lässt sich diskutieren, mir ging es fürs Erste darum, einfach mal ein Modell zu erarbeiten, wie so ein umfassender Fragebogen aussehen könnte und welche Fragen da rein gehören könnten. Weglassen kann man immer.

DAS wir statt eines reduzierten, einen umfassenden Fragebogen einsetzen, halte ich insofern für sinnvoll, als dass wir, WENN wir schon Leute dazu bringen, sich für unsere Umfrage Zeit zu nehmen, diese auch tatsächlich für ALLE unsere strategischen Fragestellungen nutzen sollten. Das Kontaktgespräch findet sowieso statt und ob jemand für die Bearbeitung nun 1-2 oder 3-5 Minuten braucht, macht, denke ich, kaum einen Unterschied.

Der Fragebogen gliedert sich jetzt in einen kurzen Einleitungstext und drei thematisch unterschiedliche Abschnitte mit Fragen. Näheres dazu im Einleitungstext. Auf die drucktechnische Länge habe ich vorerst keine Rücksicht genommen, ich denke aber, dass wir den Fragebogen auf 2, maximal 3 Seiten drucken könnten (eventuell mehrspaltig o.ä.).

Ich habe versucht, neben meinen eigenen Ideen, die hier im Strang bereits vorgebrachten Anregungen mit einzuarbeiten.

Hier übrigens noch ein ganz interessanter Text darüber, wie man einen Fragebogen entwickelt. Ich muss allerdings gestehen, dass ich meinen Entwurf bei weitem noch nicht mit sämtlichen Tipps dieser Anleitung abgeglichen habe. Ich poste sie hier, um sozusagen einen Faden zu haben, an dem wir uns insgesamt orientieren können.

Zur konkreten Verwendung des Fragebogens:
Ich stelle mir vor, dass wir von Anfang an ganz klar machen müssen, dass diese Befragung vollkommen anonym gestaltet wird. Insbesondere habe ich so ein Bild vor mir, dass jemand, der den Bogen an einem Stand ausfüllt, dazu in eine Art Wahlkabine gehen kann und dass er den Fragebogen am Ende auch in eine Art Wahlurne einwirft. Das könnte das Vertrauen in die Anonymität sehr stärken.

Außerdem dachte ich, dass wir vielleicht den Fragebogen zum Download anbieten sollten und die Interessenten bitten könnten, die ausgefüllten Fragebögen zur Wahrung der Anonymität ohne Absender an den DHV zurück zu schicken. Da wüsste ich gerne mal Eure Meinung zu.

Wichtig auch, dass wir zur Situation der Erhebung selbst jeweils kurz ein paar Daten erfassen. Das müssten dann die Interviewer jeweils dazu ausfüllen. Ich stelle mir das in etwa so vor:


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Ort: _____________________________

Datum:__________________________

Zeit:_____________________________


Rahmen der Befragung:

☐ ohne drogenpolitischen Rahmen (Fußgängerzone, Supermarkt. o.ä.)
☐ Szeneveranstaltung ohne explizit drogenpolitischen Bezug (Musikfestival o.ä.)
☐ Veranstaltung mit explizit drogenpolitischem Bezug (Hanfparade o.ä.)

Oder einfach:

Mehrzahl der Passanten offen hanfaffin? ☐ ja ☐ nein

Anzahl der gesammelten Fragebögen: _____


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In Absprache mit Radulf poste ich den Fragebogen hier direkt im Forum, um die Diskussion über Einzelpunkte zu erleichtern. Wenn sich jemand berufen fühlt, Änderungen vorzunehmen, dann bitte auch wieder hier im Strang posten. Danke.

Ok, aber jetzt zum Fragebogen selbst.


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Anonyme Befragung zum Thema Cannabis

Die folgende Befragung dient der Erhebung von Daten und Meinungsbildern zu Fragen der deutschen Drogenpolitik. Sie richtet sich an jeden, unabhängig von seiner persönlichen Einstellung zum Thema Cannabis.
Der Fragebogen gliedert sich in drei Abschnitte:

A. Fragen zur Person
B. Fragen zur Cannabis-Politik
C. Fragen zum persönlichen Konsumverhalten

Die Bearbeitung des Fragebogens dauert ca. 3 bis 5 Minuten. Wir, der Deutsche Hanf Verband, versichern, dass die Auswertung Deiner Fragen absolut anonym erfolgt und wir die erhobenen Daten nicht an Dritte weitergeben werden. Ziehe Dich zur Bearbeitung in die bereitgestellte Kabine zurück und kreuze, wenn nicht anders angegeben bitte immer nur EINE Antwort an. Wenn Du mit der Bearbeitung des Fragebogen fertig bist, falte ihn bitte einmal und werfe ihn dann in die bereitgestellte Urne.

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A. Fragen zur Person

A.1. Dein Geschlecht

☐ m ☐ w


A.2. Dein Alter

☐ < 14 ☐ 15-16 ☐ 17-18 ☐ 19-21 ☐ 22-25 ☐ 26-30

☐ 31-40 ☐ 41-50 ☐ 51-60 ☐ 61-70 ☐ > 70


A.3. Dein Beziehungsstatus aktuell?

☐ Single ☐ feste Beziehung ☐ Verheiratet


A.4. Hast Du ein oder mehrere Kinder?

☐ keine ☐ ja (getrennt) ☐ ja (im selben Haushalt)


A.5. Wie ist Deine berufliche Situation?
(Mehrfachauswahl möglich)

☐ ich bin Schüler/Schülerin (Klasse 5-10)
☐ ich bin Schüler/Schülerin (Klasse 11-13)
☐ in Ausbildung (Lehre)
☐ in Ausbildung (Studium)
☐ Bauer/Bäuerin
☐ Arbeiter/Arbeiterin
☐ Angestellter/Angestellte
☐ Akademiker/Akademikerin
☐ Selbständiger Unternehmer/Selbständige Unternehmerin
☐ Rentner/Rentnerin
☐ arbeitslos


A.6. Einkommensgruppe
(Monatlich zur Verfügung stehender Nettobetrag in EURO)

☐ unter 500 ☐ 500-1000 ☐ 1000-2000 ☐ 2000-5000 ☐ über 5000


A.7. Wo lebst Du?

Ich lebe in

☐ einem Dorf (bis 10.000) ☐ einer Kleinstadt (10.000 - 50.000) ☐ einer Mittelstadt (50.000 - 250.000)

☐ in einer Großstadt (250.000-1.000.000) ☐ Metropole (> 1.000.000)


Im Bundesland:

☐ Schleswig-Holstein ☐ Mecklenburg-Vorpommern ☐ Hamburg ☐ Bremen ☐ Niedersachsen

☐ Sachsen-Anhalt ☐ Berlin ☐ Brandenburg ☐ Nordrhein-Westfalen ☐ Hessen ☐ Thüringen

☐ Sachsen ☐ Rheinland-Pfalz ☐ Saarland ☐ Baden-Württemberg ☐ Bayern


☐ Ich lebe nicht in Deutschland


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B. Fragen zur Cannabis-Politik

B.1. Wie wichtig ist Dir persönlich Cannabis/Drogenpolitik?

☐ egal ☐ weniger wichtig ☐ wichtig ☐ äußerst wichtig


B.2. Für den Fall, dass Du diesen Fragebogen im Rahmen einer explizit drogenpolitischen Veranstaltung (Hanfparade, DHV-Infostand u.ä.) ausfüllst, wie bist Du auf diese Veranstaltung aufmerksam geworden?

☐ Flyer / Handzettel
☐ Plakate
☐ Persönliche Kontakte/Einladung von Freunden
☐ Massenmedien (Radio, Websites, Videos, Zeitung, Fernsehen, …)
☐ Soziale Netzwerke (Facebook z.B.)
☐ Ich stehe im privaten Kontakt mit den Veranstaltern.
☐ Bin zufällig hier vorbeigekommen.
☐ Sonstiges, und zwar: _______________________________________________________________


B.3. Welche der folgenden Aussagen entspricht Deiner Einstellung?

☐ Cannabis-Besitz oder Erwerb sollte weiter wie eine Straftat behandelt werden.
☐ Cannabis-Besitz oder Erwerb sollte in Zukunft wie eine Ordnungswidrigkeit behandelt werden.
☐ Cannabis-Besitz oder Erwerb sollte überhaupt nicht verfolgt werden.


B.4. Bist Du für oder gegen eine kontrollierte Abgabe von Cannabis in Deutschland?

☐ dafür ☐ dagegen


B.5. Unabhängig davon, ob Du für oder gegen die kontrollierte Abgabe von Cannabis in Deutschland bist, mit welchem "Vertriebsmodell" für Cannabis könntest Du dich am ehesten anfreunden?

☐ gewinnorientierte Coffee-Shops (wie z.B. in Holland)
☐ Cannabis-Vereine ohne Gewinnerzielungsabsicht (wie z.B. in Spanien)
☐ limitierter Eigenanbau im privatem Rahmen (wie z.B. in Tschechien oder Belgien)

☐ Über die Vor- und Nachteile der einzelnen Modelle ist mir zu wenig bekannt, um das zu entscheiden.


B.6. Setzt Du Dich aktiv für die Legalisierung von Cannabis ein?

☐ ja ☐ nein


Wenn ja,
B.7. Was tust Du ganz persönlich für die Legalisierung?

(Mehrfachauswahl möglich)

☐ Ich rede mit meinem persönlichen Umfeld über das Problem des Verbots.
☐ Ich habe bereits Briefe oder Emails an Politiker oder Medien zur Legalisierung geschrieben.
☐ Ich habe mich bereits früher an öffentlichen Demonstrationen oder Kundgebungen beteiligt.
☐ Ich bin Privatsponsor im Deutschen Hanfverband. (seit wann? ______________)
☐ Ich bin in einem anderen prohibitionskritischen Verband organisiert.
(und zwar: _________________________________________________)

Wenn nein,
B. 8. Ich würde gerne mehr für eine vernünftige Regulierung des Cannabismarktes machen, aber ich habe mich bisher nicht stärker engagiert, denn …

(Mehrfachauswahl möglich)

☐ … ich befürchte das die Polizei dadurch auf mich aufmerksam wird
☐ … Freunde, Bekannte, Verwandte oder Kollegen sollen nichts davon erfahren
☐ … ich habe keine Zeit mich zu engagieren, oder es ist mir zu anstrengend
☐ … ich kannte bisher keine drogenpolitisch aktiven Leute oder Organisationen
☐ … ich dachte es wäre verboten sich öffentlich für die Legalisierung von Drogen einzusetzen
☐ ... ich möchte kein Geld dafür ausgeben
☐ ... ich habe mich bisher nicht so intensiv mit dem Thema befasst
☐ Sonstiges, und zwar: _______________________________________________________________


B.9. Unabhängig von Deinem bisherigen Einsatz, welche Arten der Beteiligung an der Legalisierungsbewegung könntest Du Dir in Zukunft für Dich in Deiner jetzigen Lebenssituation vorstellen? (Mehrfachauswahl möglich)

☐ Dein persönliches Umfeld in Gesprächen über die Prohibition aufzuklären
☐ anonym Geld zu spenden
☐ zielgerichtet Zeitungsartikel zum Thema zu kommentieren
☐ Infomaterial in der Öffentlichkeit auszulegen
☐ Infomaterial direkt in der Öffentlichkeit an Personen zu verteilen
☐ gezielt Politiker anzuschreiben
☐ an öffentlichen Demonstrationen oder Kundgebungen in Deiner Heimatstadt teilzunehmen
☐ an öffentlichen Demonstrationen oder Kundgebungen in anderen Städten teilzunehmen
☐ an öffentlichen Demonstrationen oder Kundgebungen in Berlin teilzunehmen
☐ an Infoständen in Fußgängerzonen Deiner Heimatstadt teilzunehmen
☐ an Infoständen in Fußgängerzonen einer anderen Stadt teilzunehmen
☐ Privatsponsor des DHV zu werden

☐ Ich kann mir nicht vorstellen für die Legalisierungsbewegung aktiv zu werden.


B.10. Welchen Betrag in EURO würdest Du bereitwillig pro Jahr für eine Mitgliedschaft im DHV ausgeben?

☐ 10,- ☐ 20,- ☐ 30,- ☐ 40,- ☐ 50,- ☐ 60,- ☐ 70,- ☐ 80,- ☐ 90,- ☐ 100,-


B.11. Hast Du Vorschläge für Aktionen, die die Legalisierungsbewegung voranbringen könnten?

☐ ja, Folgendes: _________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________
_________________________________________________________________________

☐ nein

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C. Fragen zum persönlichen Konsumverhalten

C.1. Hast Du in Deinem Leben schon mal Cannabis konsumiert?

☐ ja ☐ nein

☐ ich möchte dazu keine Angaben machen


Wenn nein:

Vielen Dank! Du bist an dieser Stelle fertig mit dem Interview.


Wenn ja:

C.2. Welche der unten genannten Erfahrungen mit Cannabis kommen Deinen persönlichen Erfahrungen am nächsten?
(Mehrfachauswahl möglich)

☐ Einmal und nie wieder.
☐ Ich hatte da mal eine Phase, aber habe den Konsum seit mindestens 12 Monaten vollständig eingestellt
☐ Ich konsumiere seit _____ Jahren aus Genuss mal mehr mal weniger
☐ Ich konsumiere seit _____ Jahren aus konkreten medizinischen Gründen
☐ Für mich ist Cannabis eine Ausstiegsdroge aus ☐ Alkohol ☐ Kokain ☐ Heroin ☐ Amphetaminen
☐ Sonstiges (________________________________)


C.3. In welchem Alter hast Du zum ersten Mal Cannabis konsumiert?

Mit ___ Jahren


C.4. Betrachte jetzt Dein überwiegendes Konsummuster in den letzten 12 Monaten. Welche der folgenden Aussagen kommt dem am nächsten?

Cannabis konsumierte ich in den letzten 12 Monaten:

☐ alle paar Monate ☐ alle paar Wochen ☐ alle paar Tage ☐ quasi täglich


C.5. Bist Du wegen Cannabis schon mal mit dem Gesetz in Konflikt geraten?

☐ ja ☐ nein

☐ ich möchte dazu keine Angaben machen


C.6. Welche Konsequenzen hatte das?

☐ ich möchte dazu keine Angaben machen
☐ Führerscheinentzug
☐ Hausdurchsuchung
☐ Gerichtsverfahren (eingestellt)
☐ Verurteilung (Bewährungsstrafe)
☐ Verurteilung (Haftstrafe)
☐ Jobverlust
☐ Beziehungsende
☐ zwangsweise psychologische Untersuchung


C.7. Erfolgten die juristischen Konsequenzen über oder unter der Eigenbedarfsgrenze des zuständigen Bundeslandes?

☐ darunter ☐ darüber

☐ Mein Fall hatte nichts mit dem Besitz oder Handel von Cannabis zu tun.


C.8. Für den Fall, dass bei Dir im Rahmen einer Verkehrskontrolle ein erhöhter Blut-THC-Spiegel festgestellt wurde, wie hoch war dieser THC-Spiegel?

☐ 1-4 ng/ml ☐ 5-8 ng/ml ☐ 9-15 ng/ml ☐ über 16 ng/ml



Ok, das war's schon.

Wirf bitte den ausgefüllten Fragebogen zusammengefaltet in die bereitstehende Urne.

Wir danken für Deine Unterstützung!
Die Hanffreunde München


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Zuletzt geändert von His Master's Voice am Di 15. Jan 2013, 00:59, insgesamt 2-mal geändert.
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Florian Rister
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Re: Eigenes Umfrage-Projekt des DHV

Beitrag von Florian Rister »

Also ich finde deine Erweiterung grundsätzlich sehr sinnvoll und professionell gestaltet. Top.

Man muss natürlich überlegen, in welchem Zusammenhang man eine solche Studie einsetzen könnte. Wenn man es online macht ist gut (wobei man die strafrechtlich und privat relevanten Sachen nochmal diskutieren könnte, ich finds ok so aber es gab ja auch andere Stimmen), aber auf der Hanfparade hätte ich persönlich lieber einen kürzeren Fragebogen, schließlich laufen die Menschen ja die ganze Zeit neben einem her das macht es etwas anstrengend.
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Radulf
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Re: Eigenes Umfrage-Projekt des DHV

Beitrag von Radulf »

Als Muster-Beispiel finde ich einen solchen umfangreichen Bogen schon gut. Bevor wir eine Befragung durchführen, sollten wir glaube ich dann erstmal definieren welche Ziele wir damit verfolgen und dann entsprechend die geeigneten Fragen auswählen.
Um abschätzen zu können, wie lange ein einzelnes Interview dann dauert, können wir testweise einzelne Leute befragen. Dann sehen wir ja schnell, ob es zuviel ist.

Und dann natürlich noch analysieren, ob die Reihenfolge der Fragen sinnvoll ist, ob Antwortmöglichkeiten fehlen, alle Fragen eindeutig zu beantworten sind, Plausibilitätsprüfungen nötig sind u.ä.


Die Gliederung der Fragen gefällt mir schon mal, damit läßt sich der Bogen besser diskutieren und auswerten.

Was den Umfang angeht, ist für mich alles drin, von einem Feedback-Kärtchen mit drei Fragen bis hin zu einem solchen umfassenden Bogen. Um Leute auf der Straße direkt zu befragen, wär mir eine kurze Version auch lieber.


Danke auch, dass Du Dir so viel Arbeit gemacht hast HMV. Damit können wir glaube ich schon sehr viel anfangen.
Ich versuche mir am Wochenende mal Zeit zu nehmen und den Bogen durchzusehen.
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Baumbart79
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Re: Eigenes Umfrage-Projekt des DHV

Beitrag von Baumbart79 »

heyleute, ich finds ok, dass ihr euch solche mühe mit den sachen macht, aber das klingt fast nach umfragen von forza oder ähnlichem. und das sit ein "eingriff" in die privatssphäre mit der man vorerst sowieso nicht viel anfangen könnte - meiner meinung nach auch nicht notwendig ist.

ansätze die ich nicht gut finde, sind sachen, wie:
- bist du in der 5.-10.klasse? alle unter 18 sollen da eh net rein weil sie nicht ins konzept passen, wir nicht mit hilfe minderjähriger stimmen fangen sollten - kann ein böser strick werden.
- wieviel du verdienst? ist genauso ein indiz dafür das thema zu spezialisieren und das ganze als volksdroge für arme oder sozial schwache abzutun.

in schlimmsten falle wird auf sowas nicht acht gegeben weils nicht von offizieller stelle in auftrag gegeben wurde, man keine wissenschaftliche studie daraus macht. wie der fokus in diesem jahr schon liegt, geht es darum, dass leute beim GMM mitmachen und präsenz zeigen. darüber hinaus ist es erstmal das ziel diese anzahl zu erhöhen und langsam das rad zu drehen damit es beim volke ankommt und akzeptanz gewinnt.

für diese radikaleren maßnahmen hats an sich noch zeit, denn mut zur offenheit seiner ganja-gesinnung ist vorerst mal wichtiger, so dass medien sich davon nicht mehr verschliessen können, man darüber gezwungen ist zu berichten - vor allem vernünftig und unvoreingenommen. :|
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Re: Eigenes Umfrage-Projekt des DHV

Beitrag von Florian Rister »

Hier geht es um eine Umfrage deren Ergebnisse in erster Linie uns bei unserer weiteren Planung helfen sollen, und bei der Einschätzung wer wie warum für die Legalisierung aktiv ist.

Es sieht aber übrigens so aus dass ich während der HaPa noch ein paar andere Aufgaben habe, die sich alle gegenseitig verunmöglichen wegen der verfügbaren Zeit. Ich kann also gar nicht sagen, ob ich hier die Umfrage mit gestalten könnte. Aber irgendwie schläft das hier eh, oder?
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Re: Eigenes Umfrage-Projekt des DHV

Beitrag von Radulf »

Ja es schläft. Aber das wird schon wieder wach :)
Leider nicht zum GMM. Aber es ist jetzt auch nicht mehr viel Arbeit, einen sehr umfassenden Entwurf haben wir ja schon. Vielleicht können wir dann einfach für bestimmte Einsatzwecke Teile davon verwenden.
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Re: Eigenes Umfrage-Projekt des DHV

Beitrag von Radulf »

groooveman85 hat geschrieben: Es sieht aber übrigens so aus dass ich während der HaPa noch ein paar andere Aufgaben habe, die sich alle gegenseitig verunmöglichen wegen der verfügbaren Zeit. ?
Ich habe derzeit berrufliche und gesundheitliche Probleme, deswegen kann ich kaum was machen.

Wir haben aber auch noch sehr unterschiedliche Auffassungen über den Inhalt der Befragung. Einerseits ist es interessant persönliche Daten und Konsumgewohnheiten zu erfassen, aber es gibt berechtigte Bedenken.

Um nützliche Hinweise für die Legalisserungsaktivitäten zu bekommen, reicht vielleicht sogar ein Feedback-Kärtchen mit drei Fragen als minimal-Variante. Andererseits finde ich den wissenschaftlichen Ansatz von HMV auch spannend.

Vielleicht greifen wir das später wieder auf?
Zur Hapa will ich auf jeden Fall kommen mit oder ohne Fragebogen!
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