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Bitcoin als Spende



Bitcoin als Spende

Beitragvon ksec am Di 14. Jan 2014, 07:48

:idea:
Wuerde gern dem dhv in bitcoin spenden, wird in absehbarer zeit ein wallet eingerichtet werden?
btc haben den vorteil, anonym zu sein und sind wenn sie richtig (offline) gesichert sind, auch ziemlich sicher.
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon mr wayne2 am Di 14. Jan 2014, 16:40

Übrigens: Wenn man paranoid ist und sich vor Zurückverfolgung schützen möchte, dann sollte man Bitcoins lieber bei localbitcoins.com kaufen und dann später über bitcoinfog.com (dort über Tor) für paar Stunden (steht auch dort irgendwo wie lange man mixen sollte) mischen und dann erst irgendwo senden.

Denn so ganz anonym und sicher ist Bitcoin ohne Vorsichtsmaßnahmen leider auch nicht.
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon Florian Rister am Di 14. Jan 2014, 20:44

Die Anfrage kommt im Moment vermehrt und sobald wir mal ein bißchen Luft haben werden wir da auch drüber reden. Georg hat gewisse Bedenken aber da sollte schon irgendwie was machbar sein.

Vorerst muss sich jeder bewußt machen: Der DHV macht hier keine illegale Arbeit. Überweisungen sind völlig legitim und mir ist kein Fall bekannt, wo gegen jemanden ermittelt worden wäre nur weil er Geld an den DHV überwiesen hat.
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon ksec am Mi 15. Jan 2014, 11:51

super, danke fuer die antwort ^^
klar, dass der DHV keine illegale arbeit leistet, weiter so!! die daumen sind gedrueckt fuer den 25.1.
hab halt noch nen paar btc rumliegen die ich nicht wirklich brauch und hab nach sinnvollen anwendungen dafuer gesucht ;)
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon overturn am Mi 15. Jan 2014, 16:00

Ich halte Bitcoin für relativ fragwürdig. Der problematische Faktor bei einer Währung, die letztendlich auf unserer heutigen Vorstellung von Geld basiert, ist nicht das fehlende Vertrauen gegenüber Finanzinstituten, sondern der weiterhin rein fiktive Wert. Dieser wird hier sogar noch ausgebaut. Zwar gibt es auch wesentliche Vorteile für den Endverbraucher, und generell viele, neue Möglichkeiten, die damit einhergehen, aber die eigentlichen Nutznießer sind ganz andere Leute. Darum soll es aber auch gar nicht gehen. Verschwinden wird Kryptowährung wohl nicht, und wenn die Nachfrage besteht, ist auch eine derartige Spende ja nicht die schlechteste Idee.
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon mille14 am Sa 25. Jan 2014, 23:43

Hab mich erst bei PayPal abgemeldet.

Könnt ihr nicht auch Kreditkartenzahlung direkt einrichten?

Grüße
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon Radulf am So 26. Jan 2014, 16:06

Ich finde es eine gute Idee ein solches Bitcoin-Wallet einzurichten. Wenn es ein paar zusätzliche Spenden mehr bringt ist ist es doch gut.
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon ksec am Mo 27. Jan 2014, 08:54

das war auch mein gedanke, spendemoeglichkeit ist spendemoeglichkeit, und ich persoenlich bin im mom nicht in der lage dem dhv bares geld zu spenden, will aber trotzdem helfen.

P.S. Ganz interessant waere vielleicht auch noch potcoin als alternative, es versucht sich als offizielle cryptowaehrung der cannabis industrie zu etablieren, ist aber noch in den babyschuhen, anschuen kann man sich das ganze auf http://www.potcoin.info
und auf twitter @potcoin

mfg
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon chiliheadz am Mo 27. Jan 2014, 23:47

groooveman85 hat geschrieben:Die Anfrage kommt im Moment vermehrt und sobald wir mal ein bißchen Luft haben werden wir da auch drüber reden. Georg hat gewisse Bedenken aber da sollte schon irgendwie was machbar sein.

Vorerst muss sich jeder bewußt machen: Der DHV macht hier keine illegale Arbeit. Überweisungen sind völlig legitim und mir ist kein Fall bekannt, wo gegen jemanden ermittelt worden wäre nur weil er Geld an den DHV überwiesen hat.

Wer nicht offen und ehrlich seine Meinung äuißern, seinen Willen kundtun will, verfällt in alte "NS-Zeiten", in der auch "keiner was wußte"... die Zeit der "drei Affen" ( nichts hören, nichts sehen, nichts sprechen ) sollte vorbei sein, wir für Freiheit und Demokratie, für unsere Bürgerrechte OFFEN eintreten. Wer dazu NICHT bereit ist, sollte im DHV NICHT willkommen sein! Georg ist KEIN SCHLACHTLAMM, das alleine für eine "schweigende Horde dummer Schafe" seinen Kopf hinhält! "Nichtssagend lächeln" und ebensolche "Meinungsäußerungen" sollten wir der "Lächeltante Ferkel" überlassen....... :mrgreen:
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon Radulf am Di 28. Jan 2014, 08:39

chiliheadz hat geschrieben:
groooveman85 hat geschrieben:.. Der DHV macht hier keine illegale Arbeit. Überweisungen sind völlig legitim und mir ist kein Fall bekannt, wo gegen jemanden ermittelt worden wäre nur weil er Geld an den DHV überwiesen hat...

Es geht ja auch um zusätzliche Spenden. Bitcoins sitzen möglicherweise etwas lockerer als Euros ;)
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon Florian Rister am Fr 8. Dez 2017, 15:28

Zitat von Facebook:
"Beitragvon Florian Rister am Di 14. Jan 2014, 20:44
Die Anfrage kommt im Moment vermehrt und sobald wir mal ein bißchen Luft haben werden wir da auch drüber reden. Georg hat gewisse Bedenken aber da sollte schon irgendwie was machbar sein.

Vorerst muss sich jeder bewußt machen: Der DHV macht hier keine illegale Arbeit. Überweisungen sind völlig legitim und mir ist kein Fall bekannt, wo gegen jemanden ermittelt worden wäre nur weil er Geld an den DHV überwiesen hat."

Was für ein Witz.

Januar 2014, haben das bereits mehrere Leute vorgeschlagen, da war ein Bitcoin ca. 500-800€ wert. Hätte der DHV spenden akzeptiert und sagen wir mal nur 10 Btc eingenommen, wären das heute wieder 100.000€

Aber wozu ein Wallet einrichten, die 100.000€ sind doch egal. Die zwei Minuten arbeit sind es nicht wert.

Der zweite Absatz von Florian zeigt deutlich wie Ahnungslos die Mitarbeiter beim DHV sind. Was hat Bitcoin mit Illegalität zu tun ? Es ist einfach eine dezentrale Spendenmöglichkeit nichts mehr und nichts weniger.


Meine Antwort:

Der zweite Absatz diente dazu den Bitcoin-Inhabern zu vermitteln, dass sie auch durchaus selber ihre BTC in Euro tauschen und uns dann überweisen können. Dabei haben sie nichts zu befürchten, da wir keine illegale Arbeit machen.

Der erste Absatz gilt im Prinzip bis heute: Wir haben mehrfach intern darüber geredet und Möglichkeiten überprüft, scheitern aber wie viele andere deutsche Vereine und Verbände an steuerrechtlichen Fragestellungen. Einige machen es, die meisten aber nicht. Wir hatten schon Gespräche mit mehreren Beratern zu diesem Thema und keiner konnte unsere Probleme lösen und uns einen sicheren Weg aufzeigen. Es ist leider längst nicht damit getan, mal eben "ein Wallet einzurichten", da hängt viel mehr dran. Insofern können wir momentan leider immer noch keine Bitcoin Spende anbieten, werden das Thema aber weiter verfolgen.
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon Hanfkraut am Sa 9. Dez 2017, 17:54

Also wer da schon so ein schlechtes Gewissen hatt und nach bitcoin fragt der dürfte sich auch nicht hier im forum anmelden. Die Polizei könnte ja den dhv rechner beschlagnahmen!
Deine Kontakt daten auswerten und dich beschatten ggf. Haus durch suchung, Anzeigen wie auch immer!
Ksec das wäre stand der dinge!

Aber nun mal im ernst.... was meinst du was passieren würde :?:
Meinst du nicht das es dann reichlich Schlagzeilen geben würde.
1) der DHV wird mit Sicherheit grundsätzlich beobachtet.
Illegales würde sofort Konsequenzen haben!
2) der DHV tritt für uns in Erscheinung um uns spender und Aktivisten effektiv zu unterstützen!

Das wäre dann für den Staat bzw. Staatsanwalt wohl eher eine schlappe wenn er dann wohlmöglich gleich gegen 1000-3000 Anwälte kämpfen darf.

Wenn du siehst was der DHV in der Vergangenheit so alles auf die Beine gebracht hatt und immer freundlich und diplomatisch in Erscheinung getreten ist, dann finde ich es schon traurig den dhv nicht zu vertrauen.

Mittlerweile macht der Staat sich mit seiner antiatakken gegen cannabis extrem lächerlich.
Das sieht man ja täglich das Patienten keine medis bekommen etc..

Wenn du den Verband nicht vertraust dann kannst du über die landes zentral bank überweisen! ( bar einzahlung)
Alternativ stecke geld im umschlag und per Einwurfeinschreiben an die Adresse wenn du den betrag angibst ist er heute sogar versichert! Absender ist auch nicht mehr erforderlich!

Nur mal am rande es gibt foren da geht gut was ap und dise sind immer noch da!

Warum noch verstecken?
Zeit des kuschen ist vorbei!

Jeder aktivist und jeder euro zählt!

Normalerweise sollte jeder cannabis consument je nach verdinst spenden statt jammern!
Dann würden mal ebend parr Millionen dar sein!

Ich freue mich aber das wir dieses jahr mit Sicherheit die Spenden Summe weit überschreiten werden.
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon Martin Mainz am Sa 9. Dez 2017, 20:56

@Hanfkraut
Das hat doch nichts mit Vertrauen in irgendeine Firma oder Verein oder was auch immer zu tun. Daten können auf so vielen Wegen verloren gehen oder gestohlen werden. Und wer anonym bleiben will, weil z.B. sein Job davon abhängt, der hat natürlich das Recht dazu. Und da ist BitCoin natürlich eine bequeme Möglichkeit.

@Florian
Die steuerrechtliche Fragestellung würde mich mal interessieren. Will der Staat bei Spenden denn wissen, woher das Geld kommt? Sind dann Barspenden ebenfalls ein Problem?

Gruß, Martin
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon Hanfkraut am So 10. Dez 2017, 06:50

Martin,

Bei der landeszentralbank bleibt man auch ananym!
Du kannst dort deine spardosen inhalt in der zählmaschiene kippen und die angezeigte Summe ganz ananym auf jedes konto deiner wahl überweisen!

Einschreibeeinwurf geht auch! Das Geld kann man sogar noch zusätzlich versichern lassen!

Möglichkeiten gibt es also!
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon Martin Mainz am So 10. Dez 2017, 08:39

Hanfkraut hat geschrieben:Möglichkeiten gibt es also!

Das hat keiner bestritten. Bitcoin ist eine davon.
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon Martin Mainz am So 10. Dez 2017, 13:09

Heute beginnt eine neue Zeitrechnung am Finanzmarkt

https://www.welt.de/finanzen/article171 ... markt.html

Heute dringt der Bitcoin aus der Nische in die etablierte Finanzwelt vor. Was Investoren in Ekstase versetzt, macht Ökonomen nervös. Sie fürchten einen gefährlichen Preisverfall, der eine weltweite Krise auslösen könnte.
...
Was Investoren freut, stößt bei Ökonomen auf Kritik. Die Wirtschaftsweise Isabel Schnabel warnt vor den potenziellen Risiken der Internetwährung. Diese würden deutlich steigen, wenn der Bitcoin aus einer Nische in die etablierte Finanzwelt vordringe. „Die Preisentwicklung der Bitcoins erinnert an die großen Blasen der Wirtschaftsgeschichte, zum Beispiel die Tulpenkrise. Solange die Spekulationen mit Eigenkapital finanziert sind, verlieren die Investoren im Falle eines Crashs zwar viel Geld, die Ansteckungsgefahren dürften aber begrenzt sein“, sagte Schnabel der WELT AM SONNTAG.
...
In dieser Woche hatten sich die Aufseher weltweit auf ein verschärftes Regelwerk in der Bankenaufsicht geeinigt. Das sogenannte Basel III soll das Finanzsystem in Zukunft krisenfester machen.
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon Martin Mainz am So 10. Dez 2017, 13:58

Die Schweizer setzen auch auf Bitcoin:

https://www.cannabis-initiative.ch/spenden
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon Hanfkraut am So 10. Dez 2017, 16:26

Ich setze auf M165-35S

Ist seit über 10 Jahre kontinuierlich im Preis am steigen!
Und da wird sich höchstens etwas zum negativen
Ändern wenn der Mensch kein Strom mehr benötigt oder es einen neuen werkstoff gibt der besser ist als M165-35S ist aber seit ca 70 jahre nicht der Fall. Nur die werkstoffbezeichnung hatt sich geändert :mrgreen:

Dass musste jetzt raus

Mal im ernst: kann ich jeden nur raten in dieser Zeit KEINE aktien o ä mehr zu kaufen eher verkaufen und in naturalien investieren.
Immobilien, edel metalle, gut brauchbare Gegenstände ohne Wertverlust, und ne dicke Lebensmittel vorrat für 1 jahr ausreichend.

Krachen wird es und es wird bestimmt nicht mehr lange dauern. Das ist meine Meinung. Rechnerisch schon überfällig.

Wer weiß schon...

Ich freue mich auf jeden Fall das die Spenden Aktion so gut läuft und wünsche das der DHV weit über das angegebene ziehl kommt.

Das beweist aber auch das der DHV ernst genommen wird, sich auch immer mehr Aktivisten und spender eine politische veränderung wünschen.
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https://utopia.de/0/blog/fairessen-fair ... f-verboten
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon Florian Rister am Mo 11. Dez 2017, 12:24

Martin Mainz hat geschrieben:
@Florian
Die steuerrechtliche Fragestellung würde mich mal interessieren. Will der Staat bei Spenden denn wissen, woher das Geld kommt? Sind dann Barspenden ebenfalls ein Problem?

Gruß, Martin


Bei großen Summen könnten Barspenden problematisch sein, ja. Grundsätzlich sind sie legal, aber... Ist ein komplexes Thema.
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Re: Bitcoin als Spende

Beitragvon Florian Rister am Mo 11. Dez 2017, 12:25

Martin Mainz hat geschrieben:Die Schweizer setzen auch auf Bitcoin:

https://www.cannabis-initiative.ch/spenden


Ja ich habe auch schon Kontakt mit dem Anbieter, den die nutzen.
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