Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

PacoEscobar
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Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von PacoEscobar » So 10. Jun 2018, 14:20

In letzter Zeit lese ich sehr oft solche Artikel, die Unglücke mit Cannabis in Verbindung bringen....oder bilde ich mir das nur ein? Hat noch einer diese Vermutung bzw. sind noch jmd die vermehrten Artikel aufgefallen? Spätestens alle Paar Tage und Cannabis mit in der Überschrift

z.B. hier : .de/regional/rheinland-pfalz/polizeidirektion-bad-kreuznach-21-jaehriger-ueberschlug-sich-mit-seinem-pkw-geschwindigkeit-und-cannabis-als-unfallursache_id_9069949.html
( 21-Jähriger überschlug sich mit seinem Pkw - Geschwindigkeit und Cannabis als Unfallursache )

Oder hier: .de/sachsenanhalt/cannabis-und-scharfe-pistole-bei-verkehrskontrolle-entdeckt/1528466355000
(Cannabis und scharfe Pistole bei Verkehrskontrolle entdeckt )
Liest man den Artikel, erfährt man dass auch Ecstasy, Meth uns Koks gefunden wurde....aber die Artikelüberschrift spricht Bände...Cannabis ist wohl mittlerweile gefährlicher als Ecstasy, Meth uns Koks. :-D
Ob das mit der steigenden Akzeptanz in der Bevölkerung zusammen hängt? Ein Schelm wer Böses denkt...
Zuletzt geändert von PacoEscobar am Mi 20. Jun 2018, 11:44, insgesamt 1-mal geändert.

littleganja

Re: Neue Simmungsmache gegen Cannabis?

Beitrag von littleganja » So 10. Jun 2018, 14:44

Mein Favorit ;)

Anklage gegen 24-Jährigen Waldbröler soll Frau im Rausch getötet haben
In der Anklageschrift heiße es zudem, der Mann habe zur Tatzeit gegen 2 Uhr in der Nacht sowohl Alkohol, als auch Amphetamine und Cannabis im Blut gehabt: „Er war offenbar berauscht.“ – Quelle: https://www.rundschau-online.de/30589582 ©2018

Die Hetze geht immer und immer weiter....

resin breath jeff
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Re: Neue Simmungsmache gegen Cannabis?

Beitrag von resin breath jeff » Mo 11. Jun 2018, 09:22

Bei den Grenzwerten für Cannabis wundert es mich nicht dass bei Verkehrsunfälle oft "Cannabis im Spiel" ist. Meist liegt es am zu schnelles Fahren. Kann mir nicht vorstellen dass jemand rast der wirklich bekifft ist.

Andi76
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Re: Neue Simmungsmache gegen Cannabis?

Beitrag von Andi76 » Di 15. Jan 2019, 15:05

Hört doch auf mit dem Cannabis.Der Planet ist eh schon völlig übervölkert.
Trinkt lieber viel Alkohol und am besten noch Tabletten dazu.
Wollt Ihr ewig leben Ihr Hunde!
Sorry für die Ironie

Hanfkraut
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Re: Neue Simmungsmache gegen Cannabis?

Beitrag von Hanfkraut » Di 15. Jan 2019, 18:00

... Mein Reden!
Wir sind eh fertig und wir Menschen sind auf Grund unserer Habgier nicht in der Lage den Planeten zu retten!
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
https://hanfverband.de/files/normenkont ... 190910.pdf

patient23
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Re: Neue Simmungsmache gegen Cannabis?

Beitrag von patient23 » Do 24. Jan 2019, 07:05

PacoEscobar hat geschrieben:
So 10. Jun 2018, 14:20
In letzter Zeit lese ich sehr oft solche Artikel, die Unglücke mit Cannabis in Verbindung bringen....oder bilde ich mir das nur ein? Hat noch einer diese Vermutung bzw. sind noch jmd die vermehrten Artikel aufgefallen?
Klar, so wie diese kürzliche Studie mit der grauen Hirnmasse bei Jugendlichen in unzähligen deutschen Medien breit getreten wurde. Man merkt, dass die hiesige Medienlandschaft nur darauf lauert, negative Cannabis-Nachrichten zu bekommen, damit die dann wochenlang durch den Wolf gedreht werden können. Daran merkt man aber auch, wie "verzweifelt" die Legalisierungsgegner sind. Weil sie jedes kleine Häppchen, das noch an Negativ-Nachrichten übrig ist, verwerten müssen.

In Zeiten von Google und internationaler Nachrichten wird das Bild, das Legalisierungsgegner in DE zeichnen, dann noch lächerlicher. Wenn du auf der einen Seite "Cannabis ist böse" Artikel hast, auf der anderen Seite eine Nachricht nach der anderen, wie andere Länder, Celebrities und Großkonzerne mit riesigen Schritten voran schreiten.

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BUMMBUMM
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Re: Neue Simmungsmache gegen Cannabis?

Beitrag von BUMMBUMM » Do 24. Jan 2019, 10:46

ach das kann man auch anders rum sehen. kaum was lockt mehr leser an, als verachtenswerte, abstoßende, unmoralische oder sonst wie negative berichterstattung.

Überlegt doch mal, von wem wird denn ein Cannabis verriß hauptsächlich gelesen, von legalisierungs-gegnern oder befürwortern?
Ich würd meinen besonders interessiert sind die legalisierungsbefürworter, einfach um zu überprüfen ob argumente geliefert werden die die eigene position entkräften oder um sich an der gallopierenden inkompetenz zu amüsieren.
nur die ganz alt-eingesessenen und unaufgeregten legalisierungsbefürworter ingnorieren solche berichterstattung einfach.

und die befürworter sind mittlerweile in der mehrheit...

patient23
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Re: Neue Simmungsmache gegen Cannabis?

Beitrag von patient23 » Sa 26. Jan 2019, 08:11

Überlegt doch mal, von wem wird denn ein Cannabis verriß hauptsächlich gelesen, von legalisierungs-gegnern oder befürwortern?
Von Otto Normalos. In Gesprächen im Umfeld höre ich dann immer wieder Rand-Kommentare wie "Kürzlich hab ich gelesen, Cannabis schädigt das Gehirn, gell?" .... oder vor einiger Zeit "Hasch Konsum verursacht Hodenkrebs, ne?" .... also Leute, die nur nebenbei News konsumieren und weder eine Pro- noch eine harte Contra-Meinung haben, und auch keine Zeit haben, sich in Hintergründe einzulesen. Die zitieren meiner Erfahrung nach häufig solche Artikel. Sobald da "medizinische Studie" steht und das Vorurteil "Cannabis ist gefährlich! Aufpassen!" bestätigt wird, bleiben diese Artikel meiner Beobachtung nach stark in der Durchschnitts-Wahrnehmung hängen.

Ich glaube erst wenn namhafte Persönlichkeiten öffentlich sagen "ich konsumiere Cannabis (seit Jahren)", beginnt die kritische Masse, ihre Haltung zu überdenken. Wenn Bundesliga-Kicker im aktuellen Sportstudio erklären, dass Cannabis ihnen deutlich besser hilft als klassische Schmerzmittel.....wenn namhafte Politiker öffentlich erklären, dass sie Cannabis Patienten sind.....wenn sprichwörtlich eine Helene Fischer für die Legalisierung wirbt....
erst dann haben wir eine wirkliche Mehrheit für die Legalisierung. Aktuell befeuern sich die Lager mit einem Artikel nach dem nächsten gegenseitig. Und die Durchschnittsbürger, die weder Zeit noch Lust haben, sich ernsthaft mit den Hintergründen zu beschäftigen, stehen in der Mitte und sind unentschlossen. Wir haben aktuell eine Mehrheit für "natürlich sollen Schwerkranke Zugang dazu bekommen, rein medizinisch", aber die Mehrheit für "gebt es für alle frei" ist nach meinem Empfinden noch ein großes Stück entfernt, auch wenn der Hanfverband meint, die Meinungsumfragen gingen hoch.
Da kann man sich auch an den Erfahrungen aus Amerika und anderen Ländern orientieren, wie lange es gedauert hat zwischen medizinischer und Freizeit-Legalisierung. Und wir haben ja gerade mal 1,5 Jahre medizinische Legalisierung. Vergleicht man das mit Kanada und US-Bundesstaaten, dauert es noch einige Jahre, bis wir wirklich reif für Recreational sind.
Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt ;)

Andi76
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Re: Neue Simmungsmache gegen Cannabis?

Beitrag von Andi76 » Fr 29. Mär 2019, 09:34


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Martin Mainz
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Martin Mainz » Di 23. Apr 2019, 21:34

Ich kapere diesen Strang und erkläre ihn zur Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Mir ist in den letzten Tagen das Handelblatt extrem negativ aufgefallen. Hat ne Paywall, aber die Titel alleine...


Jedes andere Medikament mit Nebenwirkungen wie Cannabis hatten wir längst verboten
Karl Broich (BfarM) im Interview mit Maike Telgheder
Der Präsident des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte spricht über Marihuana als Medizin, Lieferengpässe und den geplanten Anbau in Deutschland.
Quelle: https://www.handelsblatt.com/technik/me ... 35638.html

Für Cannabis als Medikament dürfen keine Sonderregeln gelten
Kommentar von Maike Telgheder
Cannabis gilt als sanfte Naturmedizin. Doch das Kiffen auf Rezept hat Nebenwirkungen – entsprechend streng muss das Medikament reguliert werden.
Quelle: https://www.handelsblatt.com/meinung/ko ... 32754.html
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Martin Mainz
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Martin Mainz » Di 4. Jun 2019, 14:02

„Ich wollte nicht der bekiffte Lehrer sein“

Seit zwei Jahren gibt es Cannabis auf Rezept. Doch nach der anfänglichen Euphorie ist Ernüchterung eingekehrt. Der medizinische Nutzen ist gering, wie auch ein Hamburger Lehrer erfahren musste.
...
Doch die Medikamente, die dem Pädagogen über all die Jahre verschrieben wurden, machten ihn müde. Er suchte deshalb nach Alternativen – und fand diese bei Jan Stork, dem Leiter der Schmerztherapie des Tabea Krankenhauses in Hamburg. Der Anästhesist verschrieb ihm ein cannabishaltiges Mundspray. Die Schmerzen waren schlagartig weg – vorerst. Denn als die Gedächtnisprobleme begannen, ließ allmählich auch die schmerzlindernde Wirkung nach. Sein Körper hatte sich an den berauschenden Stoff gewöhnt.
...
Zu den Kritikern der Cannabis-Therapie gehört Maren Puttfarcken, Leiterin der TK-Landesstelle in Hamburg. Sie bemängelt die geringe Studienlage und Evidenz: „Normalerweise müssen Pharmafirmen mit der frühen Nutzenbewertung neuer Arzneimittel in Studien einen Zusatznutzen ihrer Produkte für Patientinnen und Patienten nachweisen. Das gilt nicht für Cannabis.“ Es bräuchte daher Studien, so Puttfarcken, die gesicherte Erkenntnisse darüber liefern, welchen Patientengruppen mit welcher Dosis geholfen werden kann und in welcher Form sie das Medikament einnehmen sollten.

Eine Begleiterhebung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) soll allerdings erst in drei Jahren verlässliche Informationen darüber liefern.


Quelle: https://www.welt.de/regionales/hamburg/ ... -sein.html
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Martin Mainz
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Martin Mainz » Mi 5. Jun 2019, 09:56

Patienten berichten: Diese Nebenwirkungen quälten sie, als sie medizinisches Cannabis einnahmen

Diese unerwünschten Arzneimittelwirkungen traten auf:
  • Müdigkeit (16 Prozent der Patienten)
  • Schwindel (12 Prozent)
  • Übelkeit, Schläfrigkeit, Aufmerksam­keitsstörungen, Mundtrockenheit und Appetitsteigerung (fünf bis sieben Prozent der Patien­ten)

...
Interessant: Mehr als ein Drittel der Schmerzpatienten (37,57 Prozent) hörten vorzeitig mit der Einnahme von Cannabis-Präparaten auf. Die häufigsten Gründe hierfür waren eine nicht ausreichende Schmerzlinderung und die Nebenwirkungen. Diese Zahlen könnten aber nicht repräsentativ sein, wie das BfArM mitteilte, weil im ersten Jahr nach Beginn derer Auswertung Ärzte ausschließlich die Daten von Patienten melden mussten, die die Therapie mit Cannabis abgebrochen hatten. Erst seit März 2018 würden auch Daten von Patienten berücksichtigt, die eine Therapiedauer von einem Jahr erreicht haben.


Quelle: https://www.merkur.de/leben/gesundheit/ ... 47883.html


Wirklich schlimme und vor allem "quälende"! Nebenwirkungen...
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von bad guy » Mi 5. Jun 2019, 12:01

quälende Müdigkeit
quälende Appetitsteigerung
:lol:

Digger
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Digger » Mi 5. Jun 2019, 21:59

müssten da nicht mindestens 10% ne psychose bekommen haben ? :roll:

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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Cookie » Di 11. Jun 2019, 07:36

Cannabis Nebenwirkungen: Das berichten Patienten!

Das irrlichternde Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte hat mal eine Umfrage gestartet und dabei Patienten nach den Nebenwirkungen von Cannabis befragt. Zwar kennt jeder Kiffer den trockenen Mund oder auch den berühmten Fress Flash, das unvermeidliche Hungergefühl, und gestorben ist an Haschisch und Marihuana auch noch niemand. Aber dem Institut dienen die Erhebungen immer auch für die politisch befohlene Propaganda und so wollen wir uns mal zu Gemüte führen, was beim Hanf als Nebenwirkung bezeichnet wird.


https://www.thc.guide/cannabis-nebenwir ... nten-1636/
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Cookie » Do 13. Jun 2019, 07:32

„Hat Hannovers Jugend ein Cannabis-Problem, Herr Professor?“

Skrupellose Dealer wie jene am Vahrenwalder Platz verkaufen oft Cannabis, die unter Jugendlichen am meisten konsumierte illegale Droge. Selbst von manchen Eltern wird sie als harmlos eingestuft. Aber stimmt das wirklich? Ein Gespräch mit dem hannoverschen Kinder- und Jugendpsychiatrie-Chefarzt Christoph Möller über Cannabiskonsum gegen Schulstress, wegen ADHS, und einen Zwölfjährigen, der bereits schwer suchtkrank ist.


https://www.goettinger-tageblatt.de/Nac ... -psychisch

Oh mann...
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Chilli
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Chilli » Mo 24. Jun 2019, 21:40

Der Cannabiskonsum unter jungen Leuten in Deutschland ist weiter gestiegen. Während die Nutzer des Krauts die Legalisierung fordern, warnen Gesundheitsexperten vor den gesundheitlichen Risiken.


https://www.t-online.de/gesundheit/gesu ... figer.html

Ich kann die sogenannten "Gesundheitsexperten" nicht mehr lesen :evil:
Die haben doch alle keine Ahnung !Noch nie konsumiert aber sich Experten nennen ....das ich nicht lache :evil:
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Gefahr von Psychosen durch steigenden Cannabis-Konsum

Beitrag von HabAuchNeMeinung » Do 1. Aug 2019, 22:06

Ja wer kennt sie nicht, die amoklaufenden Cannabiskonsumenten
Was ein Quark.....
:face_vomiting:
Psychosen, Paranoia, Schizophrenie: Das sind Diagnosen, die immer häufiger bei jungen Cannabis-Konsumenten gestellt werden. Aus dem harmlosen Joint der Hippie-Generation ist eine hochgezüchtete Droge geworden, deren Anteil am Wirkstoff THC immer weiter zunimmt.
Ein Umstand, der Kiffer manchmal zu Tätern macht: Brutale Angriffe, begangen im Ausnahmezustand. Sie leiden unter Psychosen oder Verfolgungswahn und fühlen sich von ihren Mitmenschen bedroht. Marie Groß, Melina Hemmer und Henrik Neumann berichten über eine Droge, deren Konsum gefährliche Folgen haben kann.
https://www.spiegel.tv/videos/1621779-g ... hes-kiffen

Chilli
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Re: Gefahr von Psychosen durch steigenden Cannabis-Konsum

Beitrag von Chilli » Do 1. Aug 2019, 22:47

Schauspieler und ganz klar fake news ...sowas hab ich in meinen25 jahren cannabis erfahrung ja noch nie erlebt !!Wie kann man soviele lügen auf einmal verbreiten.
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Martin Mainz
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Re: Gefahr von Psychosen durch steigenden Cannabis-Konsum

Beitrag von Martin Mainz » Do 1. Aug 2019, 23:37

Habs jetzt auch gesehen. Schauspieler würde ich nicht sagen. Allerdings ist der Bericht sehr einseitig und unterschlägt oft, daß es auch um Mischkonsum geht. Oder um völlig übertriebenen Konsum, wo die Ursache des Problems ganz wo anders liegt.

Insgesamt eine Kette von Argumenten für eine Legalsierung / Regulierung, solche Probleme sollte man nicht einem unkontrollierten Schwarzmarkt überlassen.



Mehr zu Prof Ulrich Preuss:
https://www.laekh.de/images/Hessisches_ ... 8_2016.pdf

Er ist auch hier schon mal mit einer Publikation (zusammen mit Thomasius):
https://hanfverband-forum.de/viewtopic. ... uss#p27798

Aus seiner Sicht ist das natürlich ein klarer Fall.


Rechtsanwalt J. Werner Theunert bekommt leider nur einen von 5 Sternen und ist als Sachkundiger aus meiner Sicht nicht wirklich geeignet.
https://www.goyellow.de/home/rechtsanwa ... elber.html


Ich glaubt ich hänge das in den Strang "Schlechte Presse gegen Cannabis" um..
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