CBD Öl - Erfahrungswerte

Holzboden
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Re: CBD Öl - Erfahrungswerte

Beitrag von Holzboden » So 3. Feb 2019, 02:59

Ich habe es jetzt cirka zehn Tage im Einsatz (morgens uns Abends jeweils zwei Tropfen, dann nach ein paar Tagen erhöht auf jeweils vier Tropfen). Bis jetzt denke ich, dass es mir nichts bringt beim Einschlafen.
Auch eine höhere Dosis, also beispielsweise fünf Tropfen in den Stunden vor dem einschlafen oder direkt vor dem einschlafen lassen nur meine Herzfrequenz ansteigen und der starke Herzschlag lässt mich nicht wirklich gut einschlafen, eher ganz im Gegenteil. Schade, denn ich hatte große Hoffnungen. :?

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BUMMBUMM
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Re: CBD Öl - Erfahrungswerte

Beitrag von BUMMBUMM » So 3. Feb 2019, 03:13

versuch mal die dosis von zuletzt statt in 2 sitzungen in 3 auf den tag verteilt einzunehmen. wahrscheinlichkeit ist hoch dass dir dann die abend-dosis nicht aufn kreislauf schlägt.
cbd is eher ein pegel-medi, und nicht ein punktuell einsetzbares bedarfs-medi.
ausserdem sollteste das auch nicht direkt vorm schlafengehen einnehmen, eher 1-2 stunden davor.

bissle mehr rumprobieren muss man schon, und man muss sich auch drauf einlassen, vom kopf her.
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queLaBa
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Re: CBD Öl - Erfahrungswerte

Beitrag von queLaBa » Di 5. Feb 2019, 12:52

Hi,
also ich nehme seit kurzer Zeit jeden Tag 6 Tropfen, morgens 3 und abends 3. Stärke von 5% muss sagen mir bekommt es sehr gut und ich bin der Meinung, es wirkt positiv.

erlend
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CBD gegen Schlafstörungen

Beitrag von erlend » So 10. Feb 2019, 11:48

Hallo zusammen,

ich habe seit 2,5 Jahren Schlafstörungen. Seit Dezember 2018 habe ich eine mittelstarke depressive Episode mit viel Unruhe. Die Schlafstörungen sind dabei so stark, dass ich 3-4 Nächte pro Woche rund 3-4 Stunden wach liege und dann noch 3-4 Stunden sehr unruhig schlafe.

Mein Psychotherapeut hat mir als Schlafmittel Mirtazapin verschrieben. Wenn ich davon 7,5mg nehme, schlafe ich zwar gut, wache jedoch frühstens nach 12 Stunden auf und bin mindestens 24h super verballert und fühle mich scheiße. Das macht keinen Spaß.

Somit probiere ich CBD als Alternative aus. Hier möchte ich mit euch meine Erfahrungen teilen und sehr gerne eure hören.

Ich nehme als Pegel-Medikation seit 2 Tagen 2x2 Tropfen 5% CBD-Öl (Limucan von DM) (--> ca. 8mg CBD / Tag).
Ergebnis: Das macht mich allgemein ruhiger und das Schlafen ist schon ein wenig besser geworden.

Zusätzlich habe ich mir 1g 22% CBD Kush bei Mister Cannabis in Hamburg geholt. Der Laden verkauft THC-freies Weed, Hash, Öle, etc., welches somit nicht unter das Btm-Gesetz fällt. Davon wollte ich Kekse backen: 22 Stück --> ~10mg CBD pro Keks. Die Kekse wollte ich als akut Medikation einnehmen, falls ich Nachts starke Unruhe habe.
Dazu ist es die letzten Tage schönerweise noch nicht gekommen, wodurch ich noch nichts zum Ergebnis sagen kann.

Hat jemand Erfahrungen bei der Dosis bei der Akut-Medikation mit CBD?

Alles Gute
Erlend

wilgut
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Re: Meine dumme Fragen über Hanf-Öl , CBD , THS...oder Pla

Beitrag von wilgut » So 10. Feb 2019, 15:37

PallMall hat geschrieben:
Do 31. Mai 2018, 16:25
Hallo,

an was bist du genau erkrankt?
Hast Du Allergien?
Nimmst du noch andere Medikamente ein, z.B. Protonenpumpenhemmer wie Pantoprazol, omeprazol etc... ?

Ich hab zwar eine Vermutung, möchte aber noch die fragen von dir beantwortet haben. Gerne auch per Pn
Hi, ich nehme Pantoprazol, ist das schlecht wenn ich mit CBD anfange.
lg

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BUMMBUMM
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Re: CBD gegen Schlafstörungen

Beitrag von BUMMBUMM » So 10. Feb 2019, 20:08

ich glaub wegen pantorprazol is bloß dass man die bioverfügbarkeit von geschlucktem cbd (irrelevant bei sublingual) verringert, aber frag pallmall doch besser per pm.

@erlend
wenn dich dein schlafmittel 12 stunden wegballert, wieso reduzierste nicht die dosis? hm? halbe pille oder so?

was deine cbd öl versuche angeht 2x2 tropfen 5% is fürn ausgewachsenen menschen mit ausgewachsenen schlafproblemen viel zu wenig...

und zu dem 22% cbd kush lol, das liegt wohl in der schublade direkt neben dem 44% thc weed der berliner polizei.
wär mir neu dass es so eine hochpotente cbd züchtung gäbe, jedenfalls sind cbd blüten n anderes thema und als akut medikation is vapen besser
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erlend
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Re: CBD gegen Schlafstörungen

Beitrag von erlend » Mo 11. Feb 2019, 12:09

BUMMBUMM hat geschrieben:
So 10. Feb 2019, 20:08
@erlend
wenn dich dein schlafmittel 12 stunden wegballert, wieso reduzierste nicht die dosis? hm? halbe pille oder so?
7,5mg sind schon eine Halbe. Wenn ich eine Viertel (3,75mg) nehme, ist die Ausgangswirkung so gering, dass mich das zwar sehr verwirrt, ich aber trotzdem nicht schlafen kann.
BUMMBUMM hat geschrieben:
So 10. Feb 2019, 20:08
was deine cbd öl versuche angeht 2x2 tropfen 5% is fürn ausgewachsenen menschen mit ausgewachsenen schlafproblemen viel zu wenig...
Naja, mich macht das allgemein ruhiger und hat mir somit schon ein wenig geholfen. Du kannst nicht beurteilen, ob das für mich zu wenig ist.
BUMMBUMM hat geschrieben:
So 10. Feb 2019, 20:08
und zu dem 22% cbd kush lol, das liegt wohl in der schublade direkt neben dem 44% thc weed der berliner polizei.
wär mir neu dass es so eine hochpotente cbd züchtung gäbe [...]
Der Verkauf wirkte erstmal seriös. Ich schau nachher nochmal nach dem Hersteller.

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Re: CBD Öl - Erfahrungswerte

Beitrag von BUMMBUMM » Mo 11. Feb 2019, 18:08

alles klar dann hat dieses Medikament bei dir eine nicht hilfreiche/wünschenswerte wirkung. Gibt ja noch genug andere, musste mit deinem Arzt klären.

kann auch sein dass dich 4 tropfen schon beruhigen, was ich meinte war eine medizinische dosierung, da bist weit von entfernt.
Aber es ist natürlich auch richtig, das wenn die schlafstörung nur von der psyche herrührt und keine physischen ursachen hat, man auch nicht wirklich eine hohe medizinisch wirksame dosierung brauch.

Dazu am besten mal den beitrag hier lesen, da gehts um die subtileren ebenen der cbd-wirkmechanismen:
https://hanfverband-forum.de/viewtopic. ... 353#p65353

Atlas8
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CBD Öl Vollspektrum - ist das wichtig?

Beitrag von Atlas8 » Mi 13. Feb 2019, 12:04

Hallo,

Ich bin dabei mich bei diversen CBD Öl Herstellern umzuschauen. Ich möchte CBD Öl für meine Großmutter kaufen. Mit 87 Jahren hat sie Knieschmerzen, Kopfschmerzen, kann schlecht gehen und vergisst so manches. Nun wo ich mich fast für einen Hersteller entschieden hatte, stolperte ich über die Beschreibung "CBD Vollspektrum". Ich habe jetzt einigermaßen verstanden was dies bedeutet. Aber meine Frage ist erst, ist das wichtig das dass Öl ein Vollspektrum Öl ist? Bei meiner Apotheke (in Holland) gibt es 5% CBD Öl wo weiter nichts drauf steht. Das heisst ja nicht per se, dass das kein Vollspektrum sei. Wie kriege ich sowas raus, im Falle das Vollspektrum wichtig sei?

Danke sehr!

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Crosser71
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CBD aus Indica oder Sativa mit unterschiedlichen Wirkungen?

Beitrag von Crosser71 » Mi 13. Feb 2019, 12:25

Kann es sein, dass CBD-Tropfen unterschiedlichen wirken können, wenn Sie eher aus Sativasorten hergestellt werden und nicht aus Indicasorten? Ich habe manchmal den Eindruck, dass die CBD-Tropfen des gleichen Herstellers in 5 % anders wirken als die in 10 % (Tropfenmenge natürlich angepasst). Evtl. dass die 5 %igen Tropfen eher aus Sativa kommen und die 10 % aus Indicapflanzen?

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Re: CBD Öl - Erfahrungswerte

Beitrag von BUMMBUMM » Sa 16. Feb 2019, 02:12

@Atlas8
Die gängige Meinung ist schon, das die vielzahl an zusätzlichen cannabinoiden und terpenen die in Cannabis vorkommen (270+ das letzte was ich so gelesen hab) zur gewünschten medizinischen wirkung beitragen, weswegen extrakte einer lösung von reinem CBD in einem träger öl/alkohol vorzuziehen ist.

Allerdings ist es meines wissens nach wie vor so, dass es aufwändiger und damit teurer ist, CBD bis zur chemischen reinheit zu extrahieren und dann wieder zu lösen, als nur ein cannabis extrakt herzustellen.
Das gleiche gilt für die künstliche herstellung von reinem CBD.

Die vorgehensweise reines cbd in lösungen zu verkaufen beschränkt sich also eher auf länder, in denen Cannabisprodukte einen noch problematischeren stand haben als in Deutschland (und eventuell holland ;).

ansonsten hilft es ungemein mal einen genauen blick auf die Zutatenliste bzw Packungsaufschrift zu werfen.
Auf dem cbd-öl das ich mir aus der apotheke besorgt hab steht zb in der zutatenliste:
"natürlicher cannabidiol-reicher hanfextrakt aus co2-extraktion"
und in der beschreibung "Naturprodukt"

Soll heissen es handelt sich um ein normalen Extrakt, welcher dann natürlich "Vollspektrum" ist.
Mir ist immer noch nicht ganz klar wie die das THC soweit rauskriegen aber das ist n anderes thema.

Und wenn da tatsächlich nichts weiter auf der verpackung draufsteht, scheiss drauf besorg deiner oma was anderes.
________________________

@Crosser71
<klugscheiss>erst mal indica und sativa is mehr sowas wie ne urban legend. selbst wenn es eine wissenschaftlich haltbare klassifizierung in indica/sativa sorten bei cannabis gäbe, hat die verwendung einer bestimmten sorte keine maßgeblichen auswirkungen auf die thc/cbd gehalte des endproduktes (ausnahme outdoor ohne spezialdünger -> siehe eu zertifizierte nutzhanf sorten), sondern ist hauptsächlich von den Aufzuchtbedingungen abhängig.</klugscheiss>

wenn eine Firma tatsächlich eine andere cannabissorte für ihr 10% produkt benutzt als für ihr 5%iges, dann kannste aber sicher sein dass die das mit FETTDRUCK und Ausrufezeichen dranschreiben.
Denn für ne andere Sorte müsste man entweder ne 2te fertigungsstraße haben, oder zumindest ausfallzeiten wegen reinigung und/oder ausschuss wegen vermischung der beiden sorten haben. und das kost alles unnötig geld.
Hingegen der unterschied zwischen 5 und 10% der selben sorte lediglich ist, wie lange man den kram in der fertigungsstraße zirkulieren lässt. no biggie.

Nun will ich nicht ausschliessen dass es möglich ist das ein und die selbe firma unterschiedliche cannabissorten in ihren unterschiedlichen %Extrakten vermarktet, aber es ist unwahrscheinlich.

Wahrscheinlicher ist leider folgendes Phänomen: Da es sich bei CBD um einen Wirkstoff handelt der auf ein im Körper vorhandenen System/Kreislauf einwirkt [also kein Fremdstoff ist], ist der Placebo-Effekt/die Autosuggestion stärker als bei anderen Substanzen.

Zugegeben es ist etwas aufwändiger und somit teurer 10% reinheit herzustellen als 5%, aber ich glaube der mitunter unnötig deutliche preisunterschied befeuert lediglich noch diese nur menschliche wahrnehmung, weswegen gefühlt die reaktion auf das teurere präparat wirklich in der vielzahl der fälle als superior empfunden wird.
Regelkreis nennt sich das (der marktwirtschaftlichen konsumenten-ausbeutung oder so)
Hat aber keine Grundlage weswegen ich immer wieder sage, kauft das billige, nehmt mehr, seid happy dass ihr geld gespart hab um bäm der scheiss wirkt ohne ende ^^ 11elf(mitAusrufezeichen)
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Crosser71
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Re: CBD Öl - Erfahrungswerte

Beitrag von Crosser71 » Sa 16. Feb 2019, 13:51

BUMMBUMM hat geschrieben:
Sa 16. Feb 2019, 02:12

@Crosser71
<klugscheiss>erst mal indica und sativa is mehr sowas wie ne urban legend. selbst wenn es eine wissenschaftlich haltbare klassifizierung in indica/sativa sorten bei cannabis gäbe, hat die verwendung einer bestimmten sorte keine maßgeblichen auswirkungen...
Ja, habe ich letzte Tage zum ersten mal selber von gehört in der Doku Explained – Episode 8 auf Netflix. :shock:

Ja, du magst mit deinen Ausführungen recht haben. Ich denke der Faktor Einbildung macht viel. Ich bin jetzt langsam wieder so weit, dass ich CBD nur noch zu meinem Gras nehmen will, um die THC-Wirkung zu mildern. Das es mir sonst jetzt wirklich eine Verbesserung gebracht hat, kann ich leider nicht behaupten. Vielleicht würde sich ein Effekt auch erst nach mehreren Monaten zeigen. Nach 6 Wochen hat es mir nichts gebracht.

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