Cannabisrezept, Patient, Führerschein & MPU

michschna
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Re: Cannabisrezept, Patient, Führerschein & MPU

Beitrag von michschna »

Guten Morgen zusammen.

Es gibt ja inzwischen doch mehr Leidensgenossen mit gleichem oder ähnlichem Sachverhalt als ich dachte bzw. bei meiner letzten Recherche im Herbst 18 herauskam..

Danke an alle die hier schon sehr hilfreiche Informationen eingestellt haben und ihre Geschichte gegteilt haben.

@toni420: extra dank fürs Teilen der Leitlinien von der DGVP

Noch ne Frage:

Wie ist es denn zu werten das ich zum Zeitpunkt der Kontrolle illegal unterwegs war, zum Zeitpunkt der Entzugsanordnung aber schon den Patientenstatus hatte? Auch wenns nur drei Tage Differenz waren..
michi1232
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Re: Cannabisrezept, Patient, Führerschein & MPU

Beitrag von michi1232 »

@michschna

Ein Nachweis ob man zu viel nimmt ist schlichtweg unmöglich da es so viele Faktoren gibt die die Werte einfach undurchsichtig machen.

Wegen der MPU:

Die FS Stelle ist meiner Meinung nach autarg und darf bestimmen was die will. Im Notfall gerichtlich gegen eindeutig gegen das Gesetz

Du wirst diese machen müssen. Lese Dir die Bestimmungen durch und denke über diese für deinen Konkreten Fall nach. Denke nach was du sagst und wie du in die Kategorie Nr. 2 also Konsument in der Illegalität aus medizinischen Zwecken und jetzt legal, kommst.

Viel Erfolg wünsche ich dir
michschna
Beiträge: 3
Registriert: Di 15. Dez 2015, 14:54
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Re: Cannabisrezept, Patient, Führerschein & MPU

Beitrag von michschna »

Danke für die Rückmeldung!

Gibt es MPU Stellen die man meiden sollte?

Danke und grüße!
freecannabis
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Registriert: Do 29. Aug 2019, 14:36

Re: Cannabisrezept, Patient, Führerschein & MPU

Beitrag von freecannabis »

Hallo,

mir wurde der Führerschein entzogen wegen gelegentlichem Konsum und fehlendem Trennvermögen 1,7ng bei der letzten Kontrolle. Ich bin mittlerweile Cannabispatient, habe allerdings der Führerscheinstelle mitgeteilt das ich momentan nichts Einnehme wegen den hohen Kosten.

Die Führerscheinstelle verlangt nun eine MPU bei einer amtlich anerkannten Begutachtungsstelle für Fahreignung, um Zweifel an meiner Fahreignung auszuräumen und zur Abklärung meines Trennverhaltens, Zusatzgebrauchs anderer "psychoaktiver Stoffe" bzw Konsumverlagerung, mit der Fragestellung.

- Liegen körperliche oder geistige Einschränkungen vor die mit der Einnahme von Betäubungsmitteln in Zusammenhang gebracht worden können?

- Ist insbesondere nicht zu erwarten das Herr XXX zukünftig ein Fahrzeug unter Einfluss von Cannabis oder deren Nachwirkungen führen wird.

Sollte ich mir ein Cannabisrezept holen und den FeV 5.2 mit Corporal Test in Verbindung mit einer Dauermedikation machen?
Wenn ich nächsten Monat den Wohnort wechsle ist dann die Beantragungsgebühr für den Führerschein neu zu bezahlen im neuen Wohnort?

Grüße
freecannabis
michi1232
Beiträge: 6
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Re: Cannabisrezept, Patient, Führerschein & MPU

Beitrag von michi1232 »

Du hast der fs stelle gesagt das du momentan nichts einnimmst also solltest du auch nichts nehmen, ein abstinenznachweis von mindestens einem halben jahr erbringen.

Dazu ist die Fragestellung auf einen nicht cannabis Patienten ausgelegt. Das bedeutet wenn du cannabis als Medikament auch nimmst verkackst du die mpu.

Der 5.2 fev ist keine mpu
freecannabis
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Re: Cannabisrezept, Patient, Führerschein & MPU

Beitrag von freecannabis »

ich habe der Führerscheinstelle schon gesagt das ich beabsichtige das Medizinalcannabis bei der Krankenkasse zu beantragen bzw im akuten Fall ein Privatrezept einhole, diese stellt allerdings auf Stur und bewegt sich nicht mehr weiter.
Adler
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Re: Cannabisrezept, Patient, Führerschein & MPU

Beitrag von Adler »

Wie vielen Patienten die Ordnungsgemäße nur von der Apotheke konsumieren, wird der Führerschein entzogen?

Mit freundlichen Grüßen
freecannabis
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Registriert: Do 29. Aug 2019, 14:36

Re: Cannabisrezept, Patient, Führerschein & MPU

Beitrag von freecannabis »

Es scheint die Patienten werden besonders durchgreifend behandelt. Bei mir haben die Probleme direkt begonnen nachdem ich den Termin bei Dokter Grotenhermen gemacht habe.
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Martin Mainz
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Re: Cannabisrezept, Patient, Führerschein & MPU

Beitrag von Martin Mainz »

freecannabis hat geschrieben: Do 19. Sep 2019, 19:04 Es scheint die Patienten werden besonders durchgreifend behandelt. Bei mir haben die Probleme direkt begonnen nachdem ich den Termin bei Dokter Grotenhermen gemacht habe.
Was aber nicht an Dr Grotenhermen liegt, so könnte man das hier lesen. Du hast ja der FS mitgeteilt, daß Du anstrebst Patient zu werden. Daß die FS sich da ins Zeug legt Dich irgendwie doch dranzukriegen sehe ich auch so. Da kommt man wahrscheinlich nur mit Anwalt und einer guten Krankenhistorie weiter.
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freecannabis
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Re: Cannabisrezept, Patient, Führerschein & MPU

Beitrag von freecannabis »

Das war schon davor, es wird schon wie im Shadow Squad gespitzelt und Repressionen durchgedrückt da braucht man kein Blatt vor den Mund nehmen.

Ich habe den Test wie Andre Brill gemacht und warte gerade ab was kommt.
marcelll
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Re: Cannabisrezept, Patient, Führerschein & MPU

Beitrag von marcelll »

wäre das nicht ein bißchen zu einfach, wenn sich jeder, NACHDEM er/sie erwischt wurde, kurz n privatrezept beim Arzt holt um seinen hals aus der schlinge zu ziehen ?
kann die führerscheinstelle irgendwie verstehen, vor allem wenn ihnen dann noch damit "gedroht" wird, dass man ja nen antrag auf Cannabis stellen wird :lol:
das ist ja fast wie beim klauen erwischt werden, um dann drum zu bitten doch noch bezahlen zu dürfen, aber erst so in 2-3 Wochen, weil man grad blank ist......
MrSmootch
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Re: Cannabisrezept, Patient, Führerschein & MPU

Beitrag von MrSmootch »

Hallo ans Forum,

habe jetzt schon länger hier mal mitgelesen und brauche jetzt vielleicht mal ein paar Ansichten zu meinem Fall.

Ich musste im Rahmen einer Verkehrskontrolle 2017 einen Drogentest machen und war positiv (Blut 4,5 ng/ml THC und 19 ng/ml THC-COOH). Anschließend wurde mir der Führerschein entzogen und mir wurde auferlegt, das ich ein halbes Jahr einen Abstinenznachweis erbringen und anschließend eine MPU durchführen möge.

Jetzt ist meine Situation so, dass ich gerade mein 3. von 4 Screenings hinter mir habe und demnächst meine MPU bevorsteht.

Nachdem ich 2018 meinen ersten Anlauf hatte abstinent zu sein, habe ich von einem Neurologen Antidepressiva verschrieben bekommen und sie nach einem Monat wieder selber abgesetzt, da die Wirkung kaum wahrnehmbar dafür aber die Nebenwirkungen zu stark waren.

Meine Frage lautet, macht es Sinn erst einmal die MPU auf dem normalen Weg zu bestehen und dann mir ein Rezept zu holen oder erst das Rezept und dann die MPU? Was wäre der bessere Weg?

BTW komme aus NRW.
srjosi
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Führerschein

Beitrag von srjosi »

Hallo,
Ich erinnere mich, schon das eine oder andere mal was von verkehrsmedizinischen Untersuchung oder so gelesen zu haben, die sich für Patienten empfiehlt. Jetzt such ich mir schon seit Tagen die Finger wund und find nix.... Soweit ich mich erinnere soll das bei einem verkehrsmediziner zu machen sein. Wer weiß da was?...
Lui
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Registriert: So 11. Feb 2018, 12:07

Frage zu Wiedererteilung des Führerscheins

Beitrag von Lui »

Hallo,

es geht um die Wiedererteilung meines Führerscheins.

Nach Vorlegen des Ärztlichen Attests, das ich bei stabiler Dosierung im Rahmen der Schmerztherapie aus medizinischer Sicht keine Einschränkungen der Fahrtüchtigkeit gegeben ist.

Heute bekam ich da Schreiben von der Führerscheinstelle:

Gemäß § 2 Abs. 8 in Verbindung mit § 11 FeV werden Sie

1 aufgefordert, bis zum 25.2.2020 auf Ihre Kosten ein ärztliches Gutachten über Ihre Eignung zum Führen vorzulegen. Das GUtachten ist von einem Arzt einer Begutachtungsstelle für Fahreignung, der die Anforderungen nach Anlage 14 FeV erfüllt, zu erstellen.

Fragestellung des Gutachtens:

Ist die/der Untersuchte trotz des Vorliegens von Erkrankungen ( Schmerztherapie mit Medizinl-Cannabis) die nach Anlage 4 FeVdie Fahreignung in Frage stellen, in der Lageden Anforderungen zum sicheren Führen von Kraftfahrzeugen u.s.w.

Nun meine Frage:

1. Soweit ich weiß, sagt der Gesetzgeber, das ein Ärztliches Attest reicht aus, oder nun doch nicht ?

2. Ist das denn so rechtens das die Führerscheinstelle von mir ein Gutachten verlangt, obwohl ich ein ärztliches Attest vorgelegt habe?

Danke vielmals im Voraus
Timeless-Watches
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Registriert: Di 24. Okt 2017, 22:22

Re: Cannabisrezept, Patient, Führerschein & MPU

Beitrag von Timeless-Watches »

Gestern wurde ich am Nachmittag um 15 Uhr wegen Cannabis in München kontrolliert, ich bin Cannabispatient / Schmerzpatient aufgrund von Athrose und Rheuma im Beckenbereich. Ein Urintest wurde verweigert aufgrund von PAG / Polizeiaufgabengesetz ging es sofort zum Bluttest. Mir wurden Ausfallerscheinungen unterstellt, ich habe seit 16 Stunden nichts mehr konsumiert. Ich bin 28 Jahre alt und seit Jahren Cannabispatient. Ich bin als Privatier nicht auf meinen Führerschein angewiesen und es ist mir dermaßen egal nur tun mir die Leute leid die es sind denn es werden hier Existenzen zerstört. Ich werde gerichtlich gegen alle beteiligten Beamten bis zum äussersten vorgehen, koste es was es wolle.
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Cookie
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Re: Cannabisrezept, Patient, Führerschein & MPU

Beitrag von Cookie »

Sehr gut! Dann werden sie sehen, was sie davon haben ;).
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
Nick83
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Re: Cannabisrezept, Patient, Führerschein & MPU

Beitrag von Nick83 »

Hallo Zusammen....

Leider leider habe ich heute mein "Negatives" MPU Gutachten bekommen... die Begründung ist verrückt: ich soll nochmal eine haaranalyse machen da bei mir 6 Monate Drogenfreiheit nicht ausreichen. Dabei bin ich Cannabispatient und mir hat meine Vorgeschichte 2010 das Genick gebrochen.... ich hab sooooo viel gutmachen vom artzt etc und würde die MPU vielleicht gern in Hessen machen!

Gibt es Unterschiede zwischen BW und Hessen in Sachen Cannabis MPU?????

&

Hat jemand ein Tipp für eine gute MPU stelle im Raum Mannheim/Frankfurt?????


Vielen Dank für Antworten!
Jahabich
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Registriert: Mi 25. Dez 2019, 22:05

Re: Cannabisrezept, Patient, Führerschein & MPU

Beitrag von Jahabich »

Langsam geht mir die puste aus.
Zu dem ganzen Krankenkassenärger soll ich auch noch den Führerschein 6monate abgeben. Plus 1400€Geldstrafe. 15ng/l im Blut. Fürchte jetzt hat man mich geknickt. Könnte für mich bedeuten das mein Job weg ist u mein Haus. Trotz Rezept u schreiben vom Arzt. . 💀💀💀
Und im strafbefehl steht ich hätte Ausfallerscheinungen gehabt. Hatte ich aber nicht. Hab auch keine Tests diesbezüglich mitgemacht. Kann ich mich dagegen überhaupt wehren?
Sturmabteil420
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Re: Cannabisrezept, Patient, Führerschein & MPU

Beitrag von Sturmabteil420 »

Mpu trotz fachärztlichem Gutachten?

Sehr geehrte Mitmenschen/ Leserinnen und Leser,

Im Jahr 2015 wurde ich einmal Auffällig im Sinne des BtmGs. Es handelte sich um eine vermeintlich legale Substanz (legal Cannabis) von der nichts mehr beim Eintreffen der Polizei vorhanden war. Nur noch das leere Tütchen und zwei Personen die bewusstlos von meinem Joint waren. Ich selbst war minderjährig. Das Verfahren wurde nach 6 Monaten Abstinenz Nachweis eingestellt. Nun im Jahr 2019 wurde ich mit 6 Gramm Cannabis erwischt. Ich bin Schmerzpatient und habe über Jahre leider keinen Arzt gefunden gehabt der es mir verschreiben würde. Das Thema Schmerztherapie war denen anscheinend egal, da es wegen 6 Gramm trotz keiner vorhandenen Vorstrafen zu einer Gerichtsverhandlung kam bei der ich nun eine Strafe von 540 Euro zahlen muss. Letztes Jahr hatte ich noch vor der Sache mit dem Gras den Führerschein begonnen. Ich hatte mich dann vor wenigen Monaten bei der Fahrerlaubisbehörde angemeldet und erst jetzt die Aufforderung zu einer ärtzlichen Untersuchung erhalten, da ich jetzt schon zum zweiten Mal auffällig gewesen bin. Ich habe damals schon 1000 Euro für den Führerschein angezahlt damit es günstiger ist. Nun ist es ja so dass 1 Jahr nach der Anmeldung das geld bei der Fahrschule verfällt. Da die Behörde sich mit der Antwort so viel Zeit gelassen hat ist es ja so, dass das Jahr vielleicht während der Untersuchung abläuft und ich alles verliere und somit beides umsonst gezahlt habe. Kann man diese Frist verlängern? Weil ich finde das nicht fair.

Zudem kommt dass die Ärztin mich heute darauf hingewiesen hat, dass es trotz eines positiven ärztlichen Gutachtens eine MPU im nachhinein geben könnte. Da stellt sich mir die Frage warum? Ist das überhaupt rechtens? Warum in solchen Fällen nicht gleich eine MPU? Die schließt eine ärtzliche Untersuchung ja mit ein.

Zudem kommt dass ich seit dieser Woche, nach Jahren Wartezeit, endlich medizinisches Cannabis bekomme. Die Ärztin meinte ich könne damit trotz des Konsums das Gutachten bestehen, jedoch wäre dieser dann im gutachten vermerkt. Deshalb hab ich gesagt dann verzichte ich lieber gänzlich auf meine Medizin denn ich vermute durch diesen Vermerk wird das Risiko für eine MPU erhöht. Vielleicht kommt es aber genau deswegen zu keiner. Was denkt ihr?

Hab jz den Vertrag geschlossen. Für 2 Urintests wollen die 800€. Ich könnte jz halt auch weiter vaporisieren und trotzdem bestehen dann jedoch mit dem vermerk. Eine MPU kann ich mir nicht leisten vor allem würde durch die MPU erst recht das Jahr ablaufen dann wäre alles weg und umsonst.

Meine Hauptfragen sind nun:

wie wahrscheinlich ist eine MPU(hab den Konsum als Schmerzmittel zu dem Zeitpunkt wo ich kein Rezept hatte dummerweise zugegeben )
Soll ich es einfach komplett sein lassen und mit damit die Kosten für das ÄG und die MPU sparen da ich Schüler bin
Und ist das Risiko für eine MPU erhöht wenn ich jz weiter konsumiere?
Wäre eine MPU überhaupt rechtens bei Rezept?
Vielen lieben Dank fürs lesen und bitte Antworten
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