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Hilfe : Cannabis auf Rezept : RHEIN MAIN/PFALZ



Hilfe : Cannabis auf Rezept : RHEIN MAIN/PFALZ

Beitragvon talom22 am Mi 13. Dez 2017, 15:53

Hallo @ Alle .


Bitte nehmt mir meine Fehler nicht Übel ^^
bin mitte 20 & dachte mir : ES GEHT SO NICHT MEHR WEITER !!!


Ich wurde vor 2 Jahren operiert.
betäubung @ Spinalanästhesie ( Spritze @ Rückenmark )
Nach dieser OP wurde vieles schlimmer.
Vor Der OP war ich Wöchentlich 3 mal Joggen - was jetzt nicht mehr geht.
Ich hab Rücken-Schmerzen & sogar unterleib Schmerzen...
Irgendwie hat es auch auswirkungen auf meine Psyche. ( Mehrere Leute in der Familie die Depressiv krank sind )
Krieg unregelmäßig auch : Angst attacken .

Cannabis ist etwas - was mir sehr Hilft.
Um meine Schmerzen zu lindern .
Um in Dunklen Zeiten - mir das Licht gezeigt ( Klingt komisch - aber fühlt sich so an )

Da ich Mental nicht in der Besten Lage bin - Und ich zur Zeit gezwungener maßen auf der Straße kaufen muss :
Was auch verknüoft ist mit : Angst - Nervösität - Erwischt zu werden / Herzschlag auf Ohr : FULL VOLUME.
Es kann nicht mehr so weiter gehen.

Mein Hausartzt ( ein Alter Mann ) ist glaub ich : ALte Schule ^^
Er ist Total gegen sowas .
Da ich Arbeitssuchend bin - passt in seinen Augen das Bild auch .
Cannabis = Sucht = Bleibst hängen im Hirn.

Ich suche einen Artzt - Der mir in dieser Sache helfen kann : Cannabis auf Rezept zu bekommen.
Lebe in KAISERSLAUTERN und FRANKFURT.
Bin bei der AOK
talom22
 
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Re: Hilfe : Cannabis auf Rezept : RHEIN MAIN/PFALZ

Beitragvon Duck am Mi 13. Dez 2017, 16:16

Hast du mal deinen Schmerztherapeuten gefragt?
Willst du eine kostenübernahme oder kannst du es selbst zahlen?
Duck
 
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Re: Hilfe : Cannabis auf Rezept : RHEIN MAIN/PFALZ

Beitragvon talom22 am Do 14. Dez 2017, 15:11

Nein . hab kein Schmerztherapeuten .
Natürlich brauch ch eine Kostenübernahme ( Da ich als Arbeitsloser nicht 22 € pro gram zahlen kann auf Dauer )
Was sollte ich an deiner stelle jetzt tun?

Sorry für die Toy fragen :(
talom22
 
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Re: Hilfe : Cannabis auf Rezept : RHEIN MAIN/PFALZ

Beitragvon Duck am Do 14. Dez 2017, 15:19

Hast ne pn.
Duck
 
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Re: Hilfe : Cannabis auf Rezept : RHEIN MAIN/PFALZ

Beitragvon talom22 am Mi 31. Jan 2018, 14:31

BUMP

Jemand der weiß wo ich am besten hin soll?
Ärtzte?
gern PN
talom22
 
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Re: Hilfe : Cannabis auf Rezept : RHEIN MAIN/PFALZ

Beitragvon PacoEscobar am Fr 9. Mär 2018, 10:55

Hi @ all,
Brauche dringend Hilfe bei der Arztsuche.....
Ich erzähle euch mal Kurz meine Geschichte:

Am 06.12.2007 hatte ich einen schweren Verkehrsunfall, bei dem ich mir multiple Brüche beider Unterschenkel zuzog (rechts Trümmerbrüche, links 2.gradig offen und verdreht+ Nerven- und Weichteilschaden Li.). Links wurden dabei Muskel und Nerven zertrennt, was zu einer dauerhaften schweren Nervenschädigung führte (Nervus perenaeus & Nervus tibialis) und zu Taubheit und Bewegungsverlust des gesamten Fußes. Erstversorgung erfolgte im Klinikum Worms mit fixateur externe bds. Am 6. Tag nach dem Unfall dann Entfernung der Fixateure und Einsetzen von Marknägeln bds.
Trotz wiederholter Hinweise meinerseits bezüglich der Taubheit, etc. wurden diese Symptome nicht behandelt. Am 23.12.2007 erfolgte dann die Entlassung aus dem Klinikum Worms, mit der Aussage, dass bei den Nervenschäden nichts mehr zu machen sei.
Nach Verschlimmerung der Nervenbeschwerden (extreme undefinierbare Schmerzen, extremes Schwitzen des linken Beines, schubweiße Spastiken/Zittern des linken Fußes, extremes Jucken) Vorstellung beim Neurochirurg Dr. Reyes aus Worms. Dieser überwies mich weiter in die (neurol.) Kopf Klinik Heidelberg. Dort wurden die Nerven gemessen bzw. festgestellt das die Nerven Perenaeus und Tibialis nicht reagiert/nicht messbar sind. Daraufhin wurde das Freilegen des Nerves empfohlen und dann auch durchgeführt. Dies führte zu einer Besserung der Fußhebeprobleme, jedoch blieben die anderen Nervenbeschwerden bestehen. Da die Nerven falsch wieder zusammen gewachsen sind (vegetativer mit motorischem Nerv) wurde das Jucken und Schwitzen deutlich schlimmer, außerdem bildete sich eine Hypersensibilität der li. Fußsohle, was zu extremer Schmerzempfindlichkeit führte. Des Weiteren kam es zur Bildung von Krallenzehen und daraus resultierenden Komplikationen und mehreren OPs (bis heute knapp 10 nur am linken Fuß), die neben Korrekturmaßnahmen und Versteifung der Zehen letztlich zur Amputation des vorderen Gelenks der linken Großzehe führte. Um die nervenbezogenen Symptome zu bekämpfen wurde, im Zuge einer Schmerztherapie im Schmerzzentrum Heidelberg, neben anderen Medikamenten (Tilidin, Novalmin, gering dosierte Antidepressiva) Lyrica (Wirkstoff Pregabalin) verordnet, wo gegen ich jedoch nach längerer regelmäßiger Einnahme eine Überempfindlichkeit entwickelte. Während der Einnahme der oben genannten Medikamente ging es mir körperlich und seelisch/geistig extrem schlecht, weshalb ich, nach mehreren Erbitten einer alternativen Therapie, die jedoch ausblieb, die Medikamententherapie kontrolliert beendete. Ebenfalls kam ich zur Reha in die Knappschaftsklinik Bad Soden Salmünster, wo neben Elektro- und Thermo-/Kryobehandlungen auch Bewegungstherapien etc. durchgeführt wurden...jedoch ohne Besserung der Symptome. Nach weiteren erfolglosen Anläufen einer Schmerztherapie, gab ich resigniert die Hoffnung auf die Medizin auf und begann mich aus Verzweiflung selbst zu therapieren (bis hin zu Tilidin, Novalmin( beides aus eigenem Vorrat und von meiner Oma) und anderen Schmerzmitteln+Alkohol. Dies ging natürlich dauerhaft nicht gut und ich musste enttäuscht auch diesen (eigen-)Versuch abbrechen. Auf Anraten einer meiner behandelnden Ärzte versuchte ich es bei besonders schlimmen Schmerzschüben mit Cannabis und stellte eine extreme Verbesserung der Symptome fest. Aufgrund der Illegalität und aus Angst meinen Führerschein zu verlieren bzw. vor anderen Strafen tat ich dies jedoch nur in extremen Ausnahmefällen und kehrte in meiner Verzweiflung zum Mischkonsum von Alkohol und Schmerzmedikamenten zurück.
Aus Verzweiflung begann ich dann einen letzten Versuch mit Cannabis. Ich nahm zu Anfang täglich ca. 0,5 Gramm zu mir und steigerte diese Dosis mit der Zeit auf insg. 1-2 Gramm pro Tag (in 3-4 Dosen). Die Nervenschmerzen und Phantomschmerzen verschwanden dadurch fast ganz und die Spastiken/das Zucken hörte komplett auf. So zog ich die Eigentherapie über Jahre weiter durch und meine Beschwerden blieben weitestgehend weg. Auch mein soziales und berufliches Leben wurde wieder besser und für mich lebenswerter und, nachdem ich mich lange Zeit in mich verkrochen und zurückgezogen hatte traute ich mich wieder mehr unter Leute und begann ein neues Universitätsstudium, welches ich letztes Jahr beenden konnte (mein erstes Studium musste ich auf Grund meiner Beschwerden beenden). In der Zwischenzeit habe ich auch meine Frau kennengelernt und wir bekamen 2 Kinder. Seit Dezember 2017 habe ich nun eine Stelle als Geotechniker. Vergangene Woche (01.03) wurde ich auf einem Außendiensteinsatz von der Polizei in meinem Dienstfahrzeug (in Bayern) angehalten und es wurden 1,8 g Marihuana bei mir gefunden. Daraufhin wurde ein Bluttest durchgeführt, auf dessen Ergebnis ich noch warte, jedoch bin ich sicher, dass sowohl der aktive TCH-Wert als auch der der Abbauprodukte deutlich über dem Grenzwert liegen...das 1monatige Fahrverbot könnte ich überbrücken, sollte es jedoch zum Entzug der Fahrerlaubnis und einer MPU kommen, kostet mich das meinen Job (ich konnte meinen Chef nur mit viel Mühe von einer Kündigung abringen), ohne Gehalt verlieren wir unsere Wohnung und dadurch ist unsere gesamte Existenz gefährdet.
Seit diesem Vorfall konsumiere ich nun, aus Angst vor weiteren rechtlichen und arbeitstechnischen Gründen auch kein Cannabis mehr. Schon nach weniger als einer Woche haben sich dann auch wieder die alten Symptome bemerkbar gemacht und ich verbringe den gesamten Tag unter Schmerzen, kann kaum noch schlafen, bin appetitlos (was sich schon deutlich in Gewichtsverlust zeigt – 1,78 m und nur noch 64 kg) und bin sehr gereizt.

Ich hoffe jemand hier kann mir helfen, denn mittlerweile ist die Verzweiflung echt groß…..verkrieche mich nur noch, will nicht mehr unter Menschen………ich weiß einfach nicht was ich machen soll


Liebe Grüße,
Paco
PacoEscobar
 
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Mi 4. Okt 2017, 16:54



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