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Autounfall mit Cannabis: Was sind mögliche Folgen?



Autounfall mit Cannabis: Was sind mögliche Folgen?

Beitragvon MichaelBayer am Sa 10. Mär 2018, 23:05

Servus,

Ich bin vor 3,5 Monaten bei Glatteis(in Bayern) von der Straße abgekommen und hab unfreiwillig in einem Garten geparkt. Bei einem Bluttest sind die Werte 1,1ng/ml THC, 0,48ng/ml hydroxy thc und 10 ng/ml THC-COOH gefunden worden. Es wurden durch den Drogen-beauftragten und den Arzt keine Ausfallerscheinungen festgestellt und mein Anwalt meinte nach dem Schriftverkehr mit der Staatsanwaltschaft, dass höchstwahrscheinlich nur ein Bußgeldverfahren gegen mich gestellt wird. Jetzt ist heute ein Einschreiben der Staatsanwaltschaft(eine Andere Staatsanwältin als in den Anderen Schreiben) gekommen mit meinem Führerschein und bei mir kommen folgende Fragen auf:

1. Ist dies eine Bestätigung das es "nur" ein Bußgeldverfahren wird
2. Da ich meinen Führerschein Freiwillig nach dem Unfall abgegeben hab, zählt diese Zeit zu dem Verordneten Fahrverbot schon hinzu?
3. Kann bei so einem geringen THC-COOH Wert eine MPU verordnet werden?

Ich freue mich schon auf eure Antworten und Bedanke mich schon ein mal im Vorraus

LG
Michi
Zuletzt geändert von Martin Mainz am Di 17. Apr 2018, 08:39, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Titel ergänzt
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Re: Was sind mögliche Folgen?

Beitragvon littleganja am So 11. Mär 2018, 00:30

Hast Frage 4 vergessen, zahlt die Versicherung (falls ein Schaden entstand ist)?! Das würde mich an deiner Stelle am meisten beschäftigen..... Weiterhin sei froh das niemand zu Schaden kam, der Lappen ist hoffentlich weg! Viel Ahnung scheint dein Anwalt auch nicht zu haben oder es ist ihm einfach egal. Die Staatsanwaltschaft nimmt dir den Führerschein auch nicht ab sondern das Landratsamt und denen sind Richter und Staatsanwälte egal, glaube mir. Die Werte sind für die Anordnung der MPU zweitrangig, siehe STVO, fahren unter Drogen bzw. Konsum von Drogen unabhängig der Teilnahme am Straßenverkehr. Sobald die Führerscheinstelle Zweifel an der Fahreignung hat wird geprüft, was auch gut so ist!
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Re: Was sind mögliche Folgen?

Beitragvon Martin Mainz am So 11. Mär 2018, 08:16

littleganja hat geschrieben: Weiterhin sei froh das niemand zu Schaden kam, der Lappen ist hoffentlich weg!


Warum so ruppig, LG? Ich bin auch schon bei Glatteis wem reingerutscht. Kann passieren, oder? Du selbst bist doch der Meinung, daß man mit C-Spiegel durchaus fahren kann, wenn man sich das selbst zumutet und entsprechend Erfahrung hat und eingestellt ist.
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Re: Was sind mögliche Folgen?

Beitragvon littleganja am So 11. Mär 2018, 11:29

Martin Mainz hat geschrieben:
littleganja hat geschrieben: Weiterhin sei froh das niemand zu Schaden kam, der Lappen ist hoffentlich weg!


Warum so ruppig, LG? Ich bin auch schon bei Glatteis wem reingerutscht. Kann passieren, oder? Du selbst bist doch der Meinung, daß man mit C-Spiegel durchaus fahren kann, wenn man sich das selbst zumutet und entsprechend Erfahrung hat und eingestellt ist.



Ich sage mal so, wenn der Garten eine Person gewesen wäre, die dir am Ende auch noch persönlich bekannt gewesen wäre, würdest du meine Antwort nicht als Ruppig erachteten. Weiterhin soll niemand unter Drogen Auto fahren :!:
Ich sehe solche Vorfälle immer als Zeichen und um schlimmeres zu vermeiden, Führerschein weg!

Auto = Waffe
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Re: Was sind mögliche Folgen?

Beitragvon M. Nice am So 11. Mär 2018, 14:08

littleganja hat geschrieben:Hast Frage 4 vergessen, zahlt die Versicherung (falls ein Schaden entstand ist)?! Das würde mich an deiner Stelle am meisten beschäftigen..... Weiterhin sei froh das niemand zu Schaden kam, der Lappen ist hoffentlich weg! .... Sobald die Führerscheinstelle Zweifel an der Fahreignung hat wird geprüft, was auch gut so ist!


Den eigenen Schaden (Voll-, Teil-Kasko) wird die Versicherung nicht ersetzen. Der Fremdschaden wird in jedem Fall erst mal von der KFZ-Haftpflicht ersetzt. Man kann aber bis zu 5000 € in Regress genommen werden. Bedeutet, ist der Schaden 6000 €, dann zahlt die Versicherung 1000 € und den Rest, wenn es blöd läuft, der nüchterne Unfallverursacher (mit 1,1ng/ml THC ist man nicht berauscht!) .

"Sobald die Führerscheinstelle Zweifel an der Fahreignung hat wird geprüft, was auch gut so ist!"


Man sollte mal die Führerscheinstelle von Herrn H., aka littleganja, informieren, der hier im Forum behauptet, ER kann unter seiner Cannabis-Medikation ein KFZ führen!

@littleganja
Sollte für Dich ja dann kein Problem sein, so eine MPU zu absolvieren! Lieber bei Dir eine MPU mehr, als eine zu wenig. Denke immer daran littleganja, es hängen Menschenleben davon ab. :mrgreen: Du selbst kannst es gar nicht beurteilen, ob Du noch die Eignung zum führen eines KFZ hast.

MfG
M. Nice
Rauchst du zwei Stund Hanf hinein, wirst du müd und schläfst bald ein!
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Re: Was sind mögliche Folgen?

Beitragvon Hans Dampf am So 11. Mär 2018, 14:25

oh man,

bricht jetzt hier der nächste Streit aus wo am Ende einer weinend oder wütend das Forum verlässt?

Denkt dran Kinder, es ist einsetzender Frühling, ein Teil eurer Erregung ist eurem biologischem Grundprogramm geschuldet. :geek: :mrgreen:
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Re: Was sind mögliche Folgen?

Beitragvon littleganja am So 11. Mär 2018, 14:41

@M.Nice

Bis dato habe ich noch keinen Punkt und auch keinen Unfall gebaut. Was hier der erheblich Unterschied ist, er ist unter Drogen gefahren, ich fahre unter einem Medikament. Auch wenn es für dich keinen Unterschied macht, der Gesetzgeber bzw die Versicherung sieht das anders. Wenn ich noch High werden würde (wie in Holland z.b.) dann fahre ich kein Auto.
Wie gesagt wenn der Garten eine Person gewesen wäre, würdest du anders Argumentieren..... Ob der jetzt berauscht war oder nicht, kann eh nur er mit Sicherheit sagen.... If i can turn back Time....

Und bei der Führerscheinstelle kannst du mich melden wenn du willst, juckt mich nicht :mrgreen:
littleganja
 

Re: Was sind mögliche Folgen?

Beitragvon Nikki am So 11. Mär 2018, 14:52

Hans Dampf hat geschrieben:oh man,

bricht jetzt hier der nächste Streit aus wo am Ende einer weinend oder wütend das Forum verlässt?

Denkt dran Kinder, es ist einsetzender Frühling, ein Teil eurer Erregung ist eurem biologischem Grundprogramm geschuldet. :geek: :mrgreen:


Ja ganz ehrlich, ein armer Typ, der Sorgen hat, dass er große Probleme bekommt, weil das System so unfair ist und ihr startet einen sinnlosen Streit, anstatt zu versuchen ihm irgendwie zu helfen. Wir, Hanffreunde sollen doch zusammen bleiben und nicht direkt so einen Streit beim ersten Beitrag von potenziellen DVH Mitglied starten.
Peace ^^
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Re: Was sind mögliche Folgen?

Beitragvon Hans Dampf am So 11. Mär 2018, 15:01

Nikki hat geschrieben:(...)
Peace ^^


:) Sollte man vor jeden eigenen Beitrag gefunden haben :mrgreen:
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Re: Was sind mögliche Folgen?

Beitragvon littleganja am So 11. Mär 2018, 15:01

Nikki hat geschrieben:
Hans Dampf hat geschrieben:oh man,

bricht jetzt hier der nächste Streit aus wo am Ende einer weinend oder wütend das Forum verlässt?

Denkt dran Kinder, es ist einsetzender Frühling, ein Teil eurer Erregung ist eurem biologischem Grundprogramm geschuldet. :geek: :mrgreen:


Ja ganz ehrlich, ein armer Typ, der Sorgen hat, dass er große Probleme bekommt, weil das System so unfair ist und ihr startet einen sinnlosen Streit, anstatt zu versuchen ihm irgendwie zu helfen. Wir, Hanffreunde sollen doch zusammen bleiben und nicht direkt so einen Streit beim ersten Beitrag von potenziellen DVH Mitglied starten.
Peace ^^


Dann helfe ihm doch wenn du eine Möglichkeit siehst, für mich ist der Drops gelutscht :roll:

System ist unfair, wohl eher die das Eis + Flugkraft + Überhöht Geschwindigkeit = (im Bestfall) Blechschaden :roll:

Weiterhin geht es mir hier auch nicht um das Cannabis im Blut, ich möchte dass das Lehrgeld möglichst hoch wird, damit diese Situation (oder eine schlimmere) sich kein zweites mal ereignet!
littleganja
 

Re: Was sind mögliche Folgen?

Beitragvon MichaelBayer am So 11. Mär 2018, 15:20

Erst ein mal ein Danke an all die schnellen Antworten

@Martin Mainz: LG bedeutet Liebe Grüße

@littleganja: Ich hatte ca 35 stunden zuvor einen Joint Geraucht und fühlte mich in keiner Hinsicht mehr berausch(Polizei und Arzt stellten auch keine Ausfallerscheinungen fest). Ich bin auch froh das keine Person zu Schaden gekommen ist! Das mit der Überhöhten Geschwindigkeit ist auch nicht richtig, ich bin auf die Ortschaft zugefahren(60 wo 100 erlaubt ist) und mir ist das Heck beim Ausrollen ausgebrochen, wobei ich durch meine mangelnde Praxis im Winter und mit einem Heckantrieb die Kontrolle verloren habe.

Die Versicherung (Teilkasko) meinte das sie einen größeren Teil ( wird noch bestimmt) übernehmen, wenn keine Straftat( Drogen-fahrt) vorliegt.

Ich wundere mich nur über meine Werte, ich hatte eigentlich in der Zeit zuvor schon gelegentlich konsumiert und einen viel höheren THC-COOH wert erwartet.

Nach Eurem Erfahrungswert, schätzt ihr das ich zu einer MPU muss?

LG

Michi
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Re: Was sind mögliche Folgen?

Beitragvon littleganja am So 11. Mär 2018, 15:29

Die werden definitiv eine MPU anordnen, das Gesetz schreibt das vor und selbst wenn nicht die machen eh was die wollen beim Landratsamt. Schön das du selbst deinen Fehler einräumst und auch gleich hinterher schiebst das ja Gott sei dank niemand verletzt wurde.
Nach 36 Stunden hast du logischerweise keine Einwirkungen mehr durch das Cannabis, die werden dir aber mit Sicherheit trotzdem einen Strick draus drehen. Wenn das Kind mal im Brunnen liegt, gibt es eben kein zurück.

Führerschein freiwillig abgeben ohne MPU Anordnung usw würde ich an deiner Stelle nicht. Für die Zukunft, 60 km/h auch wenn 100 erlaubt sind, sind bei Glatteis immer noch zuviel.
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Re: Was sind mögliche Folgen?

Beitragvon bushdoctor am So 11. Mär 2018, 21:02

Vielleicht sollten wir versuchen die Fragen von MichaelBayer zu beantworten...

1. zumindest sieht die Staatsanwaltschaft keinen Grund mehr, Deinen Führerschein zu behalten...

2. vermutlich nicht, denn Du hattest ja Deinen Führerschein FREIWILLIG abgegeben#

3. Der THC-COOH-Wer ist in der Tat recht gering und lässt auf gelegentlichen bzw. einmaligen Konsum schließen - zumindest ist es innerhalb der Werte, die dafür von den "Wissenschafltern" (Miethuren/"Allwissende Müllhalden) vorgegeben wurden.

...was mir aber mehr Sorgen an Deiner Stelle bereiten würde ist der (aktive) THC-Wert von 1,1ng, der um ein "Muckensäckerle" über der "Sollvorgabe" des Bundesgerichtshofs liegt. Da Du aber vermutlich aus Bayern kommst und die Staatsanwaltschaft vermutlich das einschlägige Gerichtsurteil des Bayerischen Oberverwaltungsgerichts (BayVGH, Beschl. v. 16.08.2006, Az. 11 CS 05.3394) respektiert, wonach auch bis zu 2ng THC pro ml Blut noch "okay" sind, könnte das Ganze doch recht gut für Dich aussehen... zumindest aus strafrechtlicher Sicht:
=> keine "Drogenfahrt" nach § 316 StBG)

...littleganja hat aber durchaus recht, dass dies die Führerscheinstelle durchaus NICHT zu interessieren braucht... dort zählt lediglich, welche Umstände die sich zusammenreimen können, um an Deiner "Fahreignung" zu zweifeln.

Wie das nunmal in dem "Nachfolgestaat des 3. Reiches" - schließlich ist das Dt. Reich ja bekanntlich definitiv untergegangen, wie ich jeden Tag in der Zeitung lesen kann, obwohl das Bundesverfassungsgericht das durchaus differenzierter sieht, denn für das BVG (und die Bundesregierung) ist die BRD identisch mit dem Dt. Reich. ...ich bin ehrlich verwirrt! - ist, hat der "Bundesverwaltungsgerichtshof" bestätigt, dass der Führerschein auch bei 1,0ng THC "rechtmäßig entzogen" werden darf: https://www.lto.de/recht/hintergruende/ ... nabis-thc/



...WAS steht denn genau in dem Begleitschreiben der Staatanwaltschaft?
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Re: Was sind mögliche Folgen?

Beitragvon MichaelBayer am Mo 12. Mär 2018, 17:08

Es gibt ein kleines Update und noch ein mal ein Danke an alle die Hier so fleißig schreiben.

@bushdoctor: Da steht nur drinnen, dass es keinen Grund zur weiteren Verwahrung gibt.

Das Strafverfahren wurde eingestellt und die Akten werden an die Verwaltungsbehörde weitergegeben, dass sind schon mal sehr gute Nachrichten. Jetzt wird es ca 4-8 Wochen dauern bis die Verwaltungsbehörde entschieden hat, wahrscheinlich werden es die Üblichen 500€ + Bluttest(meines Wissens 200-250€) und einen Monat Fahrverbot.

Ich würde das Thema offen lassen und sobald es was Neues gibt euch auf dem Laufenden halten.

Ein Danke an die Community und den DHV der sich für unsere Rechte einsetzt.


Liebe Grüße

Michi
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Re: Was sind mögliche Folgen?

Beitragvon Martin Mainz am Mo 12. Mär 2018, 17:31

Und Danke fürs berichten!
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Re: Was sind mögliche Folgen?

Beitragvon MichaelBayer am Mo 16. Apr 2018, 16:42

SO der Bußgeldbescheid ist da, knapp über 900€, 2 Punkte und 1 Monat Fahrverbot, welches aber als bereits vollzogen gilt durch die bereits über 4 Monate andauernde Sicherstellung.

Gibt es Erfahrungsberichte wie lange die Führerscheinstelle in Bayern ca braucht um weitere Konsequenzen ihrerseits zu verhängen?

Gruß
Michi
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Re: Was sind mögliche Folgen?

Beitragvon HabAuchNeMeinung am Mo 16. Apr 2018, 19:29

MichaelBayer hat geschrieben:....
Gibt es Erfahrungsberichte wie lange die Führerscheinstelle in Bayern ca braucht um weitere Konsequenzen ihrerseits zu verhängen?

Gruß
Michi



Kommt auf die Arbeitsbelastung "deines" Sachbearbeiters bei der FeB an...
Von einigen Wochen bis zu mehreren Monaten ist alles möglich.
Das gibt Dir aber schonmal die Gelegenheit Abstinenznachweise zu sammeln,
die dann deine "Eintrittskarte" für eine positive MPU sind.
Die Aufforderung zur MPU wird mit fast 100% Wahrscheinlichkeit kommen, direkt entzogen wird in Bayern erst ab 2.0ng.
https://www.verkehrslexikon.de/Texte/Cannabis03.php


VG
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