Vorstellungs- und Willkommensthread

Hier könnt ihr euch vorstellen, Ideen, Vorschläge, Kritik oder Lob zum DHV und zu diesem Forum anbringen.
Benutzeravatar
Martin Mainz
Beiträge: 3654
Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39

Re: Vorstellungs- und Willkommensthread

Beitrag von Martin Mainz »

Hallo Daniel aka doctawoo und herzlich willkommen im Forum!
Ehrenamtlicher Foren-Putzer und Teilzeitadmin
Z-W-E-I
Beiträge: 5
Registriert: Do 20. Aug 2020, 15:20

Re: Vorstellungs- und Willkommensthread

Beitrag von Z-W-E-I »

Hallo,

Ich bin über 40 Jahre alt und bin seit gut 26 Jahren Konsument.

Eine Legalisierung oder zumindest eine Entkriminalisierung der Verbraucher ist lange überfällig. Durch meine Berufswahl und Arbeitgeber bin ich im besonderen Maße von der Kriminalisierung betroffen, sprich dem Arbeitsplatzverlust. Seit nun über 10 Jahren bin ich Angestellter einer Sicherheitsbehörde. Neben mir ist auch manch anderer Kollegen von der Prohibition betroffen. Also selbst in einer Sicherheitsbehörde gibt es Cannabisnutzer, zwangsläufig konspirativ.

In meinem Freundeskreis befinden sich allerlei Menschen mit den unterschiedlichsten Berufen und Familienkonstellationen. Und einige davon sind auch Kiffer, der eine mehr der andere weniger. Nach meinem erachten ist Cannabis schon lange in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Und das ist auch gut so.

Meine Hoffnung ist, dass in den kommenden Jahren weitere Schritte zur Legalisierung erreicht werden. CBD und Cannabis als Medizin stimmen mich doch positiv.

Cheers

2
Zuletzt geändert von Z-W-E-I am Di 1. Sep 2020, 22:29, insgesamt 3-mal geändert.
Benutzeravatar
Martin Mainz
Beiträge: 3654
Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39

Re: Vorstellungs- und Willkommensthread

Beitrag von Martin Mainz »

Hallo Zwei und herzlich willkommen im Forum!
Ehrenamtlicher Foren-Putzer und Teilzeitadmin
Scherwinkh
Beiträge: 1
Registriert: Fr 28. Aug 2020, 07:33

Fibromyalgie, laufendes Gerichtsverfahren, lange Geschichte

Beitrag von Scherwinkh »

Hallo, freue mich meinen ersten Beitrag zu posten :-) mein Name ist Scherwin und möchte ein aktives Mitglied werden, da ich mich seit einem Jahrzehnt verfolgt und diskriminiert fühle und etwas dagegen aktiv machen möchte, um meine Träume eines eigenen Cannabis Laden's und Kollektiv zu erfüllen mit meinem Bruder als Arzt. :-)

Ich selber habe einen langen Leidensweg, ich hatte über 8 Jahre heftige Schmerzen auf der linken Körperhälfte, da ein seltener gutartiger Tumor mein Rückenmark eingeklemmt hat. Dieser wurde entfernt und mein Rückenmark begradigt. Leider sind Phantomschmerzen und ein Schmerzgedächtnis geblieben und mir wurde seitens meines Neurochirugs (MVZ Uniklinik Köln) an das Schmerzzentrum der Uniklinil Köln überwiesen worden mit einem Termin am 13.10 für die Schmerztherapie Erstvorstellung und am 15.10 für den psychologen. Er hat mir den Termin gemacht mit der Diagnise Fibromyalgie um mir die letze Instanz meines Rezeptes und der Kassenübernahme zu ebnen, da besonders Cannabisblüten mir massiv bei meinen Schmerzen, meiner Laune und meinem Schlaf helfen, ohne jegliche Nebenwirkungen, nur bisschen lahm und träge am Morgen bis vormittags!

Ich war 5 Wochen auf Reha, hatte seit 3 Monaten 2x die Woche 40min Krankengymnastik/Manuelle Therapie, Psychotherapie, mir wurde ein Schmerzmedikament namens Amitriptylin verschrieben, ein Antidepressivum was ich aufgrund von Nebenwirkungen abgesetzt habe. Meine Schmerzen sind seit 2013 bekannt.

Wie würdet ihr sagen stehe meine Chancen?

Und warum möchte ich Aktivist werden?

Ganz einfach! Ich hatte schon immer Schmerzen, was mich zum Cannabiskonsum gedrängt hat! Ich hatte immer wieder mal mit 16 gekifft, aber es hatte keine aktive Rolle in meinen Alltag, bis die Schmerzen losgingen, ich mir 10gramm kaufte und erwischt wurde. Der Richter kriminalisierte mich, warf mir vor handel zu betreiben und gab mir 120 Sozialstunden und die ganze Stadt wusste davon, meine Freunde, alle aus gutem Haus und auf dem Gymnasium, durften keinen Kontakt zu mir pflegen, wodurch ich mir die falschen Freunde ausgesucht habe. Meine Eltern hielten wegen Cannabis die Augen zu und hielten mich für einen Junky und drängten mich tiefer in die Rolle des Versagers rein und erkannten meine Schmerzen nicht an.

Dies führte dazu, dass ich anfing früh zu dealen um mein Cannabis zu finanzieren und über die starke Schmerzen und der Ablehnung meiner Ärzte wegen meines jungen Alters, fing ich an Opiate zu schmeißen und anschließend mit schnellen Drogen um mich aus der Realität zu bewegen, die sich für mich nur noch als quälend darstellt. Ich zog mit 18 aus und begann mein eigenes Leben in der Kölner Innenstadt zu führen, mit meinem mickrigen Bafög auf der Couch eines Kumpels. Ich habe angefangen im ommer größeren Stil zu dealen, weil ich sehr gute Kontakte zu dem Satudarah MC aus Holland pflegte, da ein alter Sandkastenfreund von mir Member geworden ist und selbst aus einer Kriminellen holländischen Großfamilie kommt. Durch die günstigen Konditionen (damals Kilo wirklich sauberes und nicht gedüngtes Haze für 3.8-4.3 auf Pump mit Home Lieferung) , ast reinen Qualität und der einfachen Beschaffung und dem Background der mich schützte, rutschte ich immer tiefer in die Szene ein und fing an mich immer mehr von der Realität zu distanzieren, bis ich in die Untersuchungshaft kam und nüchtern meiner Realität ausgesetzt war. Ich wurde mit 6000 XTC erwischt und 1.2 Kilo Cannabis, kam aber aufgrund von Geständigkeit wieder raus mach einem Monat, da ich anfing den Verdacht auf andere Menschen zu lenken, die im Fort XI in Köln Heroin verkauften und mit kleinen Kindern Goa Partys schmissen. Hier der Zeitungsartikel, kann mich genau erinnern als ich das gelesen habe.

https://rp-online.de/nrw/staedte/koeln/ ... d-21279531

Leider wurde im Gefängnis nicht auf meine Schmerzen geachtet und ich musste für einem chronisch Schmerzen in unwürdigen Verhältnissen leben ohne jegliche psychischen Betreung und familiären Kontaktes. Als ich rauskam fing ich sofort an wieder Cannabis zu konsumieren was mir sehr half, und rührte keine anderen Drogen bis dato mehr an. Leider sahen meine Eltern und Bewährungshelfer, dass ich wieder angeblich in die Szene dadurch abrutsche ohne des Wissens, dass ich wirklich einen Tumor hatte, der mich gequält hat. Ich fing nach kurzer Zeit, da ich weder Job noch einer normalen Tätigkeit nachgehen konnte, wieder mit dem Verkauf von dieses Mal nur Cannabis im sehr großen Stil an, geprägt vom Drive der letzten Jahre und dem Hass gegenüber der 2. Klassenmedizin, meiner Eltern und die des Systems! Ich konnte kein sauberes Cannabis als Endkonsument beschaffen, also regel ich den Markt! Da ich viel Geld hatte, habe ich mich mich privat behandeln lassen vom Osteopathen (bestimmt 20 mal in 2 Jahren) und war bei zig privatärzten der Neurochirugie vorsprechen mit meinen MRT Befunden, aber niemand fand über mein Leiden Aufschluss, bis ich meinen eigenen Cousin (ehemalig Neurochirug, heute Chefneuroradiologe wegen einer MS Erkrankung) konsultierte, ich wollte dies nicht wegen der drogenvorgeschichte und meines illegalen Treibens aber nach langen Gesprächen konnte er mich beruhigen und meine Situation nachvollziehen, da er selbst MS hat und Sativex konsumieren muss und lud mich ins international institute of neurologic science (INI) in Hannover eingeladen um sich der Diagnose meines Falles anzuvertrauen, da er als WHO Arzt meine Befunde sah und einen ähnlichen Fall in Verbindung mit Drogen und ungünstiger genetischer Preposition hatte, dem er das Leben gerettet hat und sich der Verdacht auf eine Zyste am Wirbelkanal, die meine Dura linksseitig klemmte immer größer wurde. Er machte mit mir erneut ein 3 Tesla MRT, dieses Mal gezielter und fand den Schatten heraus und verwies mich in meine Heimatstadt in die Uniklinik zur Besprechung für eine Fensterung der Zyste. Dies wurde unter den Ärzten lange diskutiert, da auch der Verdacht auf eine transudrale Myelonherniation (mehrstufiger Rückenmarksbruch) im Raum lag und man mich erst aufmachen müsste um es herauszufinden, bei Zyste hätte ich verdammtes Glück, bei der Herniation kann ich sehr schnell in Rollstuhl landen. Ich entschied mich für die Operation und hatte die richtige Karte gezogen. Mittlerweile ist das ganze 5 Monate her, meine Schmerzen haben sich gebessert, aber nicht eingestellt. Ich habe nach 2 weiteren Polizeieinsätzen vor meiner OP, das dealen für immer an den Nagel gehängt, da meine Famile und alte Freunde hinter mir und meiner Cannabissucht stehen und mich respektieren.

Nun stehe ich vor Gericht und muss um 3 Jahre Bewährung die eigentlich schon abgelaufen war bangen um habe tierische Angst wieder reinzukommen, unter unwürdigen Verhältnissen. Mein Anwalt hat alles so gedreht, das ich hoffnungslos krank war und keiner wusste was ich habe (49 Facharztbesuche, spgqr mein eigener Bruder als Arzt, alles dokumentiert war) ich Opfer durch die Erkrankung unberechenbar war und sozial nun auf den besten Weg bin (hole gerade das Abi abends nach und arbeite als Support bei einem IT Dienstleister). Sogar mein Hausarzt und Neurochirug wurden vorgeladen am 13.10.2020, diese werden für mich sprechen und mich unterstützen, nicht wieder in den Knast zu kommen.

Cannabis beziehe ich immer noch illegal, da privatrezepte zu teuer sind. Leider, da ich seit einem Jahr nicht deale habe ich meine Kontakte verloren und kam nicht mehr an sauberes Cannabis ran, nur öberdüngtes Chemohaze ..muss überteuert einkaufen, da sich Monatsrationem kurstechnisch sich null lohnen und mache mich vom Schwarzmarkt völlig abhängig, obwohl das nicjt Sinn des Gerichtsverfahrens ist und nun bekannt ist dass och das Cannabis brauche, selbst in Nimwegen gabs nur Müll. Mir reicht das ganze langsam, Deutschland ist in der Steinzeit, beim Thema Cannabis, danke Frau Ludwig ;). Ich hab sogar ein scheiß Antidepressivum ausprobiert und mit Cannabis ne Pause gemacht, was nur Nebenwirkungen mit sich brachte...

Wenn ihr Fragen über mein Leben habt oder mich mal gerne interviewen würdet, bin immer am Start. Ich habe eine recht sonderlichen Weg zum Rezept hinter mir und hoffe, dass ich durch das Schmerzzentrum der Uniklinik Köln, endlich legal und erstattungsfähig an meine Medizin komme! Ich bin allgemein für die Freigabe von Cannabis!! Jeder Mensch hat das Recht, selbst entscheiden zu können! Cheers! Euer Sherwo!
karmand
Beiträge: 1
Registriert: Fr 28. Aug 2020, 17:46

Re: Vorstellungs- und Willkommensthread

Beitrag von karmand »

Hallo in die Runde,

Ich wollte mich mal eben vorstellen.

Ich bin gerade zurück nach Berlin gezogen, 33 Jahre alt und hab die letzten Jahre in Frankreich verbracht.
Mein Problem sind akute chronische Rückenschmerzen und wollte jetzt einmal euren Rat und generelle Informationen einholen, wie das so mit der medizinischen Seite, Rezepte etc., aussieht.

Grüße, K.
Benutzeravatar
Martin Mainz
Beiträge: 3654
Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39

Re: Vorstellungs- und Willkommensthread

Beitrag von Martin Mainz »

Hallo K und herzlich willkommen im Forum!

Zu medizinischen Fragen kannst du hier stöbern: viewforum.php?f=22
Ehrenamtlicher Foren-Putzer und Teilzeitadmin
RainerBY
Beiträge: 9
Registriert: Di 8. Sep 2020, 13:12

Re: Vorstellungs- und Willkommensthread

Beitrag von RainerBY »

Ich stelle mich auch mal vor.
Mein Name ist Rainer und komme aus Bayern. 43 jahre alt, verheiratet und Familienvater.
Ich konsumiere nicht und habe auch noch nie konsumiert.
Warum bin ich dann hier?
Ich bin hier, weil ich medizinische Hilfe für meine Frau brauche.
Meine Frau leidet unter dem Restless Legs Syndrom (RLS) was mit Schlaflosigkeit einhergeht.
Zusätzlich hat sie noch eine Essstörung aus einem er früheren Bulimie resultiert.
Dann kommt noch eine Prise psychische Belastung, ein kurzer Auszug, meine 76 jährige Mutter wohnt bei uns. Sie hat Krebs nicht mehr operabel und bekommt im Moment eine Chemo.
.....
Wir haben schon viel ausprobiert, Schlaftabletten mit Antidepressiva, Muskelrelaxan usw
Aber nichts hat wirklich geholfen. Vor allem weil die Nebenwirkungen der Wahnsinn sind.
Durch Bekannte sind wir auf Cannabis gekommen und meine Frau hat es ausprobiert.
Was soll ich sagen, keine Nebenwirkungen und hilft gegen alle Symptome. Sie isst, sie schläft und die Zuckungen sind fast weg.
Wir wissen nicht wie wir das beim Arzt ansprechen sollen .....
Und noch so vieles.
Deswegen bin ich hier.

Grüße
Benutzeravatar
Martin Mainz
Beiträge: 3654
Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39

Re: Vorstellungs- und Willkommensthread

Beitrag von Martin Mainz »

Hallo Rainer und herzlich willkommen im Forum!

Zu Cannabis und RLS haben wir hier einen Thread: viewtopic.php?f=22&t=4353
Ehrenamtlicher Foren-Putzer und Teilzeitadmin
RainerBY
Beiträge: 9
Registriert: Di 8. Sep 2020, 13:12

Re: Vorstellungs- und Willkommensthread

Beitrag von RainerBY »

Vielen Dank Martin
Marley285
Beiträge: 1
Registriert: Fr 19. Jun 2020, 17:31
Wohnort: Cuxhaven

Re: Vorstellungs- und Willkommensthread

Beitrag von Marley285 »

Moin zusammen

Ich möchte mich selbstverständlich auch kurz vorstellen. :D
Sven, Bj. 85, Verheiratet, Familienvater aus Cuxhaven.
Seit einigen Monaten versuche ich möglichst gut meinen Beitrag zu einer längst überfälligen Legalisierung beizutragen. Begonnen mit einer Fördermitgliedschaft beim DHV, rede ich so oft und soviel über das Thema und Versuche die völlig veralteten Vorurteilen zu vernichten. Mein persönliches Ziel ist der Anbau für den Eigenbedarf.

Gruß Marley285
Benutzeravatar
Martin Mainz
Beiträge: 3654
Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39

Re: Vorstellungs- und Willkommensthread

Beitrag von Martin Mainz »

Hallo Marley und auch dir ein herzliches Willkommen im Forum!
Ehrenamtlicher Foren-Putzer und Teilzeitadmin
Dmaier3022
Beiträge: 1
Registriert: Mi 16. Sep 2020, 15:13

Re: DHV-Cannabispetition 2017

Beitrag von Dmaier3022 »

Meiner Meinung nach hat die Drogenpolitik in Teilen Europas versagt. Als Vorreiter gilt Deutschland und trotzdem hängen wir noch an der Prohibitionspoltik der USA, was einfach nicht mehr zeitgemäß ist. Es sollte schon längst kontrolliert durch den Staat/ Privatunternehmen und auch Bürger angebaut werden, damit "Süchtig" machendes Gras keine Chance mehr hat auf dem Schwarzmarkt. Es sollte gereinigt sein, dann entstehen auch nicht so viele Beschwerden Körperlicher und Geistlicher Natur. Ich finde Deutschland sollte mehr nach Kanadischem, Amerikanischen Staaten/ Gouverneuren gehen, bezwihungsweise auch nach niederländischem Modellen. Ich hoffe, dass die Poltiker und das Volk zur Vernunft und Einsicht kommen. Gerne stehe ich für Kritik bereit! Bei Fragen wenden sie sich an Ihrem Arzt oder Dmaier ;-)
Benutzeravatar
Martin Mainz
Beiträge: 3654
Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39

Re: Vorstellungs- und Willkommensthread

Beitrag von Martin Mainz »

Hallo Dmaier und willkommen im Forum.

Deinen Doppelpost habe ich entfernt und deinen Restbeitrag hierher umgesiedelt. Passte nicht zum Thema und es ist dein erster Beitrag, der ist hier besser aufgehoben.

Zum Inhalt: Du rennst hier natürlich offene Türen ein, wobei vielleicht noch das portugiesische Modell zu nennen wäre, was aktuell am häufigsten in den Medien Erwähnung findet.

Bist du denn mit deiner Meinung bereits in einer lokalen Ortsgruppe vertreten?
Ehrenamtlicher Foren-Putzer und Teilzeitadmin
Beagle77
Beiträge: 4
Registriert: Do 17. Sep 2020, 09:18

Re: Vorstellungs- und Willkommensthread

Beitrag von Beagle77 »

Stell mich mal kurz vor 😁

Ich bin der Chris 44 Jahre alt und komme aus der Nähe von Würzburg.

Habe Rheuma und meine Schmerzen möchte mein Hausarzt jetzt mit einem Cannabis Extrakt behandeln......... hab schon sehr viele Schmerzmittel durch und immer Nebenwirkungen.

Muss nur noch mit der Beihilfe (Bayern) kämpfen 🙈

Wenn jemand mit Rheuma hier im Forum, gute Erfahrung gemacht hat mit einer Cannabis Therapie.
Einfach melden.

Freue mich über jeden Tipp oder Rat.
LG Chris☺️
OnlineID
Beiträge: 1
Registriert: Fr 18. Sep 2020, 23:14

Re: Vorstellungs- und Willkommensthread

Beitrag von OnlineID »

Hallo,

Namen sind Schall und Rauch :)
Verdampfen ist eh besser :mrgreen:
Wenn man hier scrollt bekommt man einen deutlichen Eindruck wem eine Legalisierung helfen würde.
Der Umstand das man als Person mit einem Leiden in diesem Land noch über Hürden springen muss um eine Behandlung mit einem wirksamen Medikament zu bekommen, ist gelinde gesagt widerlich.

Ferner bringt die Kriminalisierung von Konsumenten jedweder Art keinem was.
Na gut, Clans- und Rockerbanden, Internationale Kartelle sowas halt... scheint ja eine Wichtige Säule unserer Gesellschaft zu sein, wenn die Politik sie so vehement schützt. :roll:

Das alles macht mich so wütend, das ich was anzünden will, aber Verdampfen ist besser :mrgreen:
Ach ja ich konsumiere seit 22 Jahren.


Schöne Grüße,
OnlineID
Benutzeravatar
Martin Mainz
Beiträge: 3654
Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39

Re: Vorstellungs- und Willkommensthread

Beitrag von Martin Mainz »

Hi OnlineID und herzlich willkommen im Forum! Wohl gesprochen(-schrieben)!
Ehrenamtlicher Foren-Putzer und Teilzeitadmin
stoneyschillhouse
Beiträge: 1
Registriert: Fr 2. Okt 2020, 21:18

Re: Vorstellungs- und Willkommensthread

Beitrag von stoneyschillhouse »

Auch ich bin endlich hier und unterstütze den DHV.


Bin männlich, 31 aus Bayern, alleinerziehend, habe - an einem Gelenk chronische Schmerzen und helfe der Psyche mit THC mit der jahrelangen Belastung für Körper und Geist zu helfen, seit Jahren mit Erfolg. THX für diese tolle Pflanze.

Ich bin sehr an IT interessiert und beschäftige mich in meiner Freizeit relativ viel damit (Fachinformatiker für Systemintegration war das eig. Ziel) und bin in einem der größten Foren welche sich mit Telefonie und Netzwerk beschäftigt als (Full?!-)Mod tätig.


Ich freue mich auf ein weiteres, tolles, Forum in welchem ich sicherlich auch viel Freizeit verbringen werde.


Ich bin gerne bereit, für den guten Zweck, alles was in meinen Möglichkeiten und Zeit machbar ist, für die Community des DHV zu tun, da IT das Mittel der Zeit ist, würde es mich freuen, den DHV mit meinem Wissen, Können oder noch für die Problemstellung angelerntem Wissen, zu helfen, um die Sache so schnell und gut wie nur möglich nach vorne zu treiben.


In diesen Sinne, freue ich mich auf eine tolle Zeit hier und hoffe, dass ich der Community in irgend einer Art und Weise (Geld ausgenommen) "dienen" kann.
Benutzeravatar
Martin Mainz
Beiträge: 3654
Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39

Re: Vorstellungs- und Willkommensthread

Beitrag von Martin Mainz »

Hallo stoneyschillhouse und herzlich willkommen im Forum!
Ehrenamtlicher Foren-Putzer und Teilzeitadmin
Rob420
Beiträge: 2
Registriert: Mi 7. Okt 2020, 10:41

Re: Vorstellungs- und Willkommensthread

Beitrag von Rob420 »

So, dann stell ich mich auch einmal vor...
Ich bin der Rob, bin 42 und komme aus dem schönen Hessen , genauer gesagt aus der Mainmetropole Frankfurt/M. !
Ich war vor kurzem noch Berufstätig aber leider musste meine Firma im September schließen wg Insolvenz. Aber gut, das wirft mich nicht zurück...ich werde in meinem Beruf (Garten u Landschaftsgestaltung, Naturschutz etc)was finden. Da ich noch meinen Vater pflege, kann ich mich auch erstmal um ihn kümmern. Soviel dazu ;)

Ich verfolge den DHV schon seit einiger Zeit und versuch ihn mit meiner besten Freundin auch finanziell zu unterstützen soweit es möglich ist.
Ganz neu war mir aber das Forum...fragt mich jetzt nicht, warum mir das entgangen ist :lol:
Mein Anliegen ist eigentlich , im Rhein-Main Gebiet was aufzuziehen...es gibt kein DHV hier in der Gegend was ich ziemlich traurig finde. Und mir juckt es in den Fingern was aufzuziehen!

So das wars erstmal von mir...ich hoffe ich hab nix vergessen. Wenn ja, einfach fragen!!! Ich bin ein sehr offener Bub :)
Ich werd mich erstmal mit dem Forum vertraut machen ( bis Anfang des Jahres hatte ich nix mit Foren zu tun )!
Ich wünsch einen grünen u entspannten Mittwoch euch allen...
Mfg Der Rob aus FFM :mrgreen:
Benutzeravatar
Cookie
Beiträge: 3539
Registriert: Sa 27. Aug 2016, 14:20

Re: Vorstellungs- und Willkommensthread

Beitrag von Cookie »

Hi "Rob aus FFM" und willkommen im Forum! :mrgreen:

Du wirst Dich hier wohl fühlen, und dass Du ganz offen bist, ist auch eher ein Pluspunkt ;).
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
Antworten

Zurück zu „Über den DHV und das Forum“