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Was der DHV vielleicht machen könnte

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Was der DHV vielleicht machen könnte

Beitragvon Hanfkraut am Mi 11. Okt 2017, 18:28

Seit März bin ich auf der Suche nach einen Arzt ohne Erfolg.
Auch meine Anfrage bei der Krankenkasse blieb ohne erfolg.
Apotheken wollen oder können nicht liefern!

Der Zeit ist auch die Lieferzeit von Cannabis sehr hoch!

Als Arbeitnehmer bin ich zeitlich benachteiligt weiter nach einen Arzt zu suchen.

Krankheit bedingt binn ich ganz froh wenn die Schicht zu ende ist und ich mich also ausruhen kann.

Auch ist es unzumutbar monate lang nach Ärzte zu suchen!

Ich fühle mich ehrlich gesagt von der Regierung wider einmal in stich gelassen!


Und da binn ich auch nicht alleine!

Vielleicht hat der DHV eine Möglichkeit schriftliche beschwerden zu sammeln und diese dann gesammelt einzurichen.

Ich fordere die Politiker im eilverfahren das Gesetz nachzubessern!
Ich fordere eine sofortige Überarbeitung des Gesetzes.
Ein Patient sollte Mitspracherecht haben!
Sofortiger und Unkomplizierter eigenanbau von medizinischen cannabis sorten! Ohne Antrag stellung.
Ärztliche Diagnosen müssen zum Anbau ausreichen mit der vorraussäzung das die Krankheiten mit cannabis behandelt werden können!

Auf Grund das die Apotheken nicht liefern können und die kassen nicht alle Rezepte übernehmen wollen und der derzeitige Verkaufspreis von 20 Euro Viel zu teuer für privat Patienten ist, fordere ich eine sofortige Überarbeitung!

Es gibt genug kronische schmerz Patienten, Krebs Patienten, Migräne, Asthma, Neurodermitis, die Liste ist lang. Viele Patienten würden gerne mit cannabis die Symptome bekämpfen.

Würden wir einmal Hochrechnen so würde sich herausstellen das die benötigte menngen an cannabis so schnell nicht durch die cannabis Agentur geliefert werden können!
Mit Sicherheit wollen auch die kassen die ganzen Rezepte nicht zahlen wollen. Sollte wirklich jeder Patient berechtigt cannabis bekommen, müssen die kassen dann die Beiträge anheben um die imensen Ausgaben abdecken zu können.
Als Patient steht mir ein Mitspracherecht zu ich will selber entscheiden welche Medikamente ich nehmen möchte. Gesünder sind meistens natürliche Medikamente aus der Natur.
Viele Patienten wollen heute auf chemische medizinische Medikamente verzichten.

Da cannabis bekantlicherweise schon 6000 Jahre lang genutzt wird. Ist es zeit ohne jegliche Verzögerung dies auch wider zu ermöglichen!

Gemäß art.20 GG leisten wir solange Widerstand bis das mangelhafte gesetz nach dem neusten Erkenntnisse überarbeitet wird!
Ger Gesetzgeber ist verpflichtet mangelhafte gesetze abzuändern bzw. Auch aufzulösen.

Alle gewünschten Ziele die der Gesetzgeber sich erwünscht hatte wurden überhaupt nicht erreicht!

Im Gegenteil der Gesetzgeber schadet seine Bürger durch unnötige Strafmaßnahmen sowie den Steuerzahler durch unnötige Strafmaßnahmen die auch geld kosten!

Richter die Patienten/Konsumenten zu Unrecht verurteilt haben weil der Patient bzw konsument als Eigenbedarf angegeben hat. Sind sofort frei zu lassen und jegliche Gericht und Anwalt kosten in vollem Umfang ohne Abzug zu erstatten in einer 14 Tage frist.


Gem. Art.4 u. Art.20 GG sowie Art. 1 GG
Ist das btm Gesetz absolut fehlerhaft und in der Form nicht anwendbar!
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
Cannabis aus vernunft SOFORT legalisieren!
https://utopia.de/0/blog/fairessen-fair ... f-verboten
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Re: Was der DHV vielleicht machen könnte

Beitragvon Florian Rister am Mi 25. Okt 2017, 10:13

Ja, leider muss sowas immer ausgewählt, lektoriert und redigiert werden, es ist also sehr viel Arbeit. Momentan sind wir mit Petition, Konferenz und Führerschein Kampagne sehr stark ausgelastet.

Man kann sich das von außen vielleicht schwer vorstellen, aber ich schaue hier momentan häufig in verzweifelte Gesichter angesichts der Vielzahl an ToDos...
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Re: Was der DHV vielleicht machen könnte

Beitragvon bushdoctor am Mi 25. Okt 2017, 18:15

Hanfkraut hat geschrieben:Gem. Art.4 u. Art.20 GG sowie Art. 1 GG
Ist das btm Gesetz absolut fehlerhaft und in der Form nicht anwendbar!

Art. 20 GG ist leider nichts Wert in unserem Fall... den kann man vergessen!

Allenfalls käme Art 4 (2) GG in Betracht, aber nur für Christen oder Juden, die sich auf Genesis 1,29 berufen und bereit sind, dies dem Bundesverfassungsgericht auch klarzumachen...

In unserer Gesellschaft muss man komischerweise immer jemand anderen finden, der einem etwas erlaubt, was man ansonsten nicht darf. Eins muss uns klar sein: Wir sind nicht frei! - Jedenfalls solange nicht, wie wir diesen anderen jemand suchen. Freiheit kommt von innen aus einem selber heraus...

Auf den Punkt gebracht: Wir sind freiwillig unfrei!
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Re: Was der DHV vielleicht machen könnte

Beitragvon Cookie am Mi 25. Okt 2017, 18:38

@bushdoctor: Da hast Du was Wahres gesagt!

Ich lebe deshalb auch meine Freiheit, und erlaube es mir selbst, wenn es schon "der Gesetzgeber" - also wir - nicht macht.
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa
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Re: Was der DHV vielleicht machen könnte

Beitragvon Duck am Mi 25. Okt 2017, 20:08

@bushdockter

Wie gültig ist das alte testament heute noch für christen?
Egal wenn es für die jüdischen gillt nehm ich halt die ;)
Aber Muslime sind doch auch an alle alten prophten gebunden und an das wort gottes :roll:
Hat mir zumindest mal einer erklärt :?
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Re: Was der DHV vielleicht machen könnte

Beitragvon bushdoctor am Do 26. Okt 2017, 13:14

Duck hat geschrieben:@bushdockter
Wie gültig ist das alte testament heute noch für christen?

Meines Wissens nach wurde das alte Testament durch Christus nicht aufgehoben! Das sog. "Alte Testament" galt den damaligen Juden-Christen als "Gesetz" und Jesus Christus sagte:
"Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, das Gesetz oder die Propheten aufzulösen; ich bin nicht gekommen, aufzulösen, sondern zu erfüllen." (Mt 5,17)

"Es ist aber leichter, dass Himmel und Erde vergehen, als dass ein einziges Strichlein des Gesetzes falle." (Lk 16,17)

Von Paulus wird im Römerbrief (3,31) bezeugt: "Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! sondern wir richten das Gesetz auf."

Folgendes gilt allerdings nur für Juden, katholische und orthodoxe Christen, da in der Evangelischen Tradition das Buch "Jesus Sirach" als "apokryper Text" nicht in die offizielle Bibel übernommen wurde:

Der Herr hat die Arznei aus der Erde geschaffen, und ein Vernünftiger verachtet sie nicht.
Wurde nicht das bittere Wasser süß durch Holz, damit man seine Kraft erkennen sollte?
Und er selbst gab den Menschen das Wissen, um sich herrlich zu erweisen in seinen wunderbaren Mitteln.
Mit ihnen heilt er und vertreibt die Schmerzen, und der Apotheker macht Arznei daraus, damit Gottes Werke kein Ende nehmen und sein Friede über der Erde liege


Die Rastafaris übersetzten Sir 38,4 oft mit starker Interpretation auf Cannabis hin: "Der HERR ließ allerlei Kräuter aus der Erde wachsen, die ein weiser Mann nicht verachten sol!l"
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