@Bushdoctor Arzt Bremen

MC-420
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@Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von MC-420 » Mo 2. Mai 2016, 02:27

Hallo Bushdoctor
Ich habe auf einer anderen Seite gelesen(http://selbsthilfenetzwerk-cannabis-med ... mitglieder) (Eintrag vom April 21st, 2013 at 19:49) , das du einen Arzt kennst in Bremen der schon erfahrungen, mit der Behandlung mit Cannabis hat. Ich habe ADHS und schwere Rückenschmerzen durch meine deformierte Wirbelsäule und brauche einen Arzt der mir Hilft. Vielen Dank im vorraus
Liebe Grüße

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bushdoctor
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von bushdoctor » Mo 2. Mai 2016, 18:26

Habe dir eine PN geschrieben, Du solltest also einen neue Nachricht im perönlichen Bereich des Forums erhalten haben.

BambeeHB
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von BambeeHB » Mi 4. Mai 2016, 13:04

Hey Na

Habe im Gleichem Forum gelesen und gehofft das du mir eben falls helfen kannst.
Bin schon langer auf der suche nach nen Guten Doktor in Bremen oder Umland

Lg

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bushdoctor
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von bushdoctor » Fr 6. Mai 2016, 14:11

BambeeHB hat geschrieben:Hey Na
Habe im Gleichem Forum gelesen und gehofft das du mir eben falls helfen kannst.
Bin schon langer auf der suche nach nen Guten Doktor in Bremen oder Umland
Lg
PN an Dich ist raus

Dirtydud
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von Dirtydud » Do 12. Mai 2016, 21:13

Moinsen habe seit fast 30 Jahren HIV.Und nütze cannabis gegen Schmerzen und ein Hungergefühl zu haben.Bräuchte auch einen Arzt der sich mit dem Thema Cannabis als Medizin auskennt und der ganzen Geschichte positiv gewogen ist.
Wäre nett eine Nachricht von dir zu erhalten.
Mfg DD

Florian Rister
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von Florian Rister » Do 19. Mai 2016, 01:15

Es gibt noch mehr Ärzte im Bundesgebiet, ACM und SCM können auf Anfrage direkt vermitteln.

Lina
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von Lina » Do 26. Mai 2016, 05:04

Hallo bushdoctor,

bräuchte ebenfalls Deine Hilfe. Ich leide an Borreliose inkl. Co-Erregern und habe seit mehrern Jahren dadruch starke Schmerzen in Hüfte und Beinen. Depressionen ebenfalls. Und und und. Lange AB-Einnahmen schlagen bisher nicht richtig gut an. währe sehr dankbar für einen PN mit der Info des Arztes in Bremen. Vielen Dank.

Liebe Grüße

Lina

Hilfe!
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von Hilfe! » Di 30. Aug 2016, 22:27

Hey,

ich komme aus Bremen und brauche dringend Hilfe für meine Mutter.
Hab schon mit viele Ärzten gesprochen, die keine Ahnung von Cannabis haben oder es vorgeben.
In einem Selbsthilfe-Netzwerk habe ich gelesen, dass Du (bushdoctor) einen Arzt vermitteln könntest.
Wäre dir sehr dankbar.

Peace.

stadtwaldkind
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von stadtwaldkind » Di 20. Sep 2016, 10:06

Guten Morgen liebe Bremer,
auf der Suche nach Hilfe bin ich über das Selbsthilfe-Netwerk für Cannabispatienten schließlich hier gelandet.
Ich möchte ungern meine Krankheitsgeschichte (schwere Depressionen / Angstörung / Sozial Phobie) hier öffentlich machen, doch bisher brachten Psychotherapie und Antidepressiva recht wenig und mein zustand verbessert sich nicht.
Ich therapiere mich gelegentlich selber mit Cannabis und das hilft mir sehr, jedoch habe ich vor den strafrechtlichen Konsequenzen immer ein wenig Angst.
Ist hier jemand mit ähnlichen Problemen der mir evtl. einen Kompetenten Arzt empfehlen kann ?

Über Hilfe oder Tips wäre ich dankbar!

Freundliche Grüße aus Bremen

tréxer
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von tréxer » Di 7. Mär 2017, 23:24

Hi ich hab ADHS und kriege seit einer Weile ritalin würde aber lieber die entspanntere Wirkung von Cannabis haben da ich unter Schlafstörungen leide die durch das ritalin stärker werden. Ich wohme auch in Bremen und wollte fragen ob mir jmd den Arzt von dwm hier die rede ist zu nennen.

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bushdoctor
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von bushdoctor » Do 9. Mär 2017, 14:32

@tréxer:

Das neue Gesetz, das es jedem Arzt ermöglicht Cannabis zu verschreiben, ist ab morgen in Kraft!

Ich finde, wir sollten jetzt die Ärzte entlasten, die schon bisher bereit waren, Cannabis zu verschreiben und beginnen, mehr "Druck in der Fläche" auszuüben...!

Hast Du denn schon die Ärzte in Deiner Umgebung nach Cannabis gefragt? Auch wenn Du dort nicht immer sofort auf offene Türen stoßen wirst, tust Du zumindest vielleicht anderen einen Gefallen, wenn Du dort nachfragst und somit "Bewußtsein" bei der Ärzteschaft aufbaust. Viele Ärzte müssen sich nun eingehender mit der Materie beschäftigen... Bedenke, dass DU hier einen wertvollen Beitrag leisten kannst!

Schlaflos
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von Schlaflos » Mi 12. Apr 2017, 23:33

Guten Abend liebe Leidensgenossen......
Jahre lang leide ich schon an schlaflosikeit und Untergewicht,bzw habe ich eigentlich nicht gelitten da ich recht früh erkannte das mir Cannabis hilft.
Und so konsumierte ich ich 11 Jahre und konnte damit sehr gut leben.ich habe meinen Führerschein gemacht einen vernünftigen Schulabschluss hingelegt und bin heute mit 31 Jahren einer von zwei Küchenchefs in einen Deutsch-Französischem Restaurant.
Ich denke ich kann sagen ich habe mein Leben doch ganz gut auf die Kette bekommen.

Leider bin ich vor knapp zwei Jahren in eine Verkehrskontrolle geraten und der Rest ist history!
Wobei ich noch Glück hatte da ich in Anführungszeichen nur ein Aärztliches Gutachten vorlegen musste.

Aus Angst meinen Führerschein zu verlieren und meine damit verbundene Existenz habe ich den konsum eingestellt und ich sag euch die Zeit ohne Schlaf hat mich fast Wahnsinnig gemacht und das bei nem Minimum 10 Stunden Tag mit Dauerstress.
Abgenommen habe ich etwa 7 kg.

Ich könnte alles in allem noch viel mehr ins Detail gehen aber das würde den Rahmen sprengen.
Nun habe ich von diesem neuen Gesetzt gehört und sehe vielleicht endlich mal sowas wie Licht am Ende des Tunnels allerdings gestaltet sich die Suche nach einem Arzt doch mehr als schwierig.

Angerufen habe ich ungelogen ca.30 und schon am Tel. Wurde man unfreundlich,legte direkt auf oder ähnliches.
Bei meiner Hausärztin war ich vorstellig (angemerkt,sie kennt mich jetzt 10 Jahre) und fragte mich ob ich Selbstmord Gedanken hätte....
Also bei aller liebe...nö...
Sie überwies mich zu einem Psychologen wo ich bald einen Termin habe und verschrieb mir ein wie sie sagte leichtes antidepresiva.
Ich bin aber nicht depressiv soviel ist sicher also erst gar nicht geholt.

Da ich nicht davon ausgehe das der psycharter mir diesbezüglich nicht weiterhilft und sich alle nur auf anti cannabis festgefahren haben wollte ich gerne vielleicht die hilfe aus bremen in anspruch nehmen....eventuell per pn die nummer an mich@bushdoctor?

Christiane B.
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von Christiane B. » Do 20. Apr 2017, 16:30

Noch eine Sache!

Ein Hausarzt, eine Hausärztin darf gar keine Antidepressiva verschreiben. Das darf nur ein zugelassene Psychiater!
Überweisung zu einem Psychologen sind eben so nicht möglich, sondern auch hier nur Psychiater.
Das was Hausärzte maximal verschreiben dürfen, in Bezug auf psychisch bedingten Erkrankungen sind anders genannte Arzneimittel. Die ich jetzt hier nicht nennen werde, weil ich niemandem etwas in den Mund lege.

Aus diesem Grund die Frage an den Poster dieses Berichts, ob er sich falsch ausgedrückt hat?

Ansonsten ist auch dieser Post mit Vorsicht zu genießen, evtl. als Lock-Post zu sehen.

Und noch mal: Ja, die Strafverfolgungsbehörden gehen so vor um illegale Handlungen aufzudecken!
Füge einem anderen Menschen nicht zu, was du nicht willst das man dir zufügt!

Fraagender
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von Fraagender » Do 20. Apr 2017, 19:16

Christiane B. hat geschrieben:Noch eine Sache!

Ein Hausarzt, eine Hausärztin darf gar keine Antidepressiva verschreiben. Das darf nur ein zugelassene Psychiater!
Also entweder stimmt das nicht oder mein Hausarzt hat in der Vergangenheit illegal gehandelt. Er hat mir sowohl Antidepressiva als auch starke Neuroleptika (!) verschrieben. Das war in einer Zeit als ich gerade keinen Psychiater hatte...
Meine Beiträge sind rein informativ zu verstehen. Ich möchte niemanden zu keiner Zeit dazu auffordern gegen geltendes Recht zu verstoßen.

420Savage
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von 420Savage » Do 11. Mai 2017, 07:08

Guten Morgen erstmal, ich bin ganz neu hier deswegen verzeiht mir wenn ich hier was falsch mach :?

Jetzt zu meinem Problem.. Ich leide seit meinem 8 Lebensjahr an Miegräne, mit zunehmenden Alter wird es leider auch immer schlimmer. Diese äußert sich aufs extremste, das volle Programm mit erbrechen, Schwindel, geräusch und lichtempfindlichkeit. Ich hab auch schon einige Medikamente durch (Sumatriptan etc.) von den eher nur suboptimale Ergebnisse erziehlt wurden, und zumeist mit nebenwirkungen verbunden waren (Schwindel, Kreislaufprobleme und noch Schlimmere Miegräne :cry: ). Ich war auch schon bei einem Neurologen, dieser empfahl meinem Hausarzt eine Therapie mit Metoprololsuccinat 47,5mg (einmal täglich). Ich sagte meinen Hausarzt schon vorher dass ich gute Erfahrungen mit Cannabis gemacht habe, ich sagte ihm auch dass ich erst die Medikamente ausprobieren werde (wiederwillig) wenn er es für sinvoller hält. Die Betablocker verbesserten zwar meine Miegräneanfälle, wie vom Arzt beschrieben. Aber auch nur so weit dass ich statt fast täglich (ja ist leider wirklich so :cry: ) ''nur'' noch 3 - 4 mal die Woche Anfälle bekam. Sie waren zwar meistens auch von der Stärke her milder (statt erbrechen starke übelkeit). Aber Arbeiten fiel mir immer noch schwer, ich hab öfters wärend der Arbeit aufs Klo gemusst, weil es einfach nicht mehr ging. Ich hab sehr viele Tage gefehlt, aufgrund meiner Krankheit (natürlich immer Ärztlich entschuldigt), und zum Ende hin musste ich am Tag bis zu 7 Tabletten nehmen um überhaupt die 9 Stunden durchzuhalten (1x Betablocker, 3x Titretta Schmerztabletten 500mg Paracetamol/30mg Codein, 3x MCP AL 10 gegen die Übelkeit). Nach einer Woche bin ich zu dem Entschluss gekommen das ich meinem Körper das Unmöglich länger antun kann, deswegen hab ich die Ausbildung (als Feinwerkmechaniker) abbrechen müssen :cry:
Und nachdem ich meinem Hausartzt dies hier alles geschildert habe, meinte er trotztem noch das er mir aufgrund meines Alters (ich bin 19) kein Cannabis verschreiben wird.


Meine Erfahrung mit Cannabis im bezug auf meine Miegräne ist, dass es akut und vorbeugend hilft. Es reicht schon Leichter ''regelmäßiger'' Konsum (von 3 mal die woche bis hin zu einmal alle 2 Monate, ist sehr unterschiedlich) und die Miegräne bleibt völlig aus. Und wenns doch mal sein sollte das ich Miegräne bekomm, benutz ich kurz meinen Vaporizer und die Miegräne ist weg. Außerdem hab ich auch nicht mehr solche Probleme beim durchschlafen (ich wach oft schweißgebatet mitten in der Nacht auf).

Ich kann einfach nicht verstehen wie ein Arzt mir nach dieser Schilderung der Tatsachen einfach diese Medizin aufgrund meines Alters untersagt.. Weil ich abrutschen könnte. Ich hab die Ausbildung doch gerade erst wegen falscher Behandlung meiner Krankheit aufgeben müssen :x
Und den Neurologen brauch ich erst garnicht fragen so wie der drauf ist.

Es wäre echt super wenn mir jemand einen Arzt in der Nähe Bremen/Oldenburg empfehlen könnte der mich nicht mit Tabletten Füttern will :|

Noch kurz zu meiner Person, ich bin 19, wohn alleine und bin ansonsten recht erwachsen.. behaupte ich jetzt einfach mal :lol:
Momentan bezahl ich meine grüne Medizin aus eigener Tasche und die Betablocker nehm ich auch nicht mehr, gönn meinem Körper erstmal eine erholung nach der ganzen Chemie :mrgreen:

CBDManiaK
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von CBDManiaK » Do 11. Mai 2017, 08:14

gedulde dich noch ein paar wenige tage.
in 2 tagen ist die schulung für ärzte in frankfurt, danach könnte der ein oder andere arzt bekannt werden.

falls nicht warte ich noch 1 woche, also bis zum 20.5. das ich die, mir zugesagte liste mit ärzten die genannt werden wollen vom veranstalter bekomme.

sollte ich keine liste bekommen, stelle ich die komplette maps online.

SensiSKY
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von SensiSKY » Fr 12. Mai 2017, 22:51

Hallo Ihr Lieben!
In Bayern schaut es mit der Arztsuche auch echt übel aus. Hier die besten Zitate wie: "Das ist nur für Menschen, die im Sterben liegen..." oder "ach, soll ich mich jetzt von den Patienten über mein eigenes Fachgebiet belehren lassen?" oder mein Favorit von meiner Hausärztin: "Cannabis, nein das löst doch Psychosen aus, das ist gefährlich!"

Leider sieht die Realität ganz übel aus, Ärzte wollen schlicht nichts damit zu tun haben, stattdessen gibts lieber Opiate und Benzodiazepam, die werden brav von der Kasse übernommen und der Arzt braucht nur sein Häckchen zu setzen.

Die paar wenigen und bekannten Ärzte wie Herr Dr. Grotenhermen sind hoffnungslos überrannt, da wartet man auf einen Termin mehr als 1,5 Jahre, generell gilt aufnahmestopp.

Ich würde mich auch sehr freuen, wenn hier jemand einen Tipp zu Ärzten hat, ich fahre auch durch Deutschland dafür... oder auch Privatpraxen. Das kann doch nicht sein, dass es so schwer ist!!

Liebe Grüße

C.

aser19
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von aser19 » Sa 13. Mai 2017, 05:57

Hallo :)

Ich habe auch gelesen das du einen Arzt in der Umgebung Bremen kennst. Ich habe ADHS verbunden mit Depressionen und eine Posttraumatische Belastungsstörung :/ Mehrere Medikamente haben mir leider nicht geholfen( Ritalin, Depiperon,Atomoxetin)

Wäre nett wenn du zurück schreibst ;)

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Martin Mainz
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von Martin Mainz » Sa 13. Mai 2017, 06:09

Hallo aser19 und willkommen im Forum!

Vielleicht findest Du ja hier schon jemand: https://www.google.com/maps/d/edit?mid= ... 000005&z=5, vielleicht ist da ja was passendes für Dich dabei.

Gruß, Martin
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Re: @Bushdoctor Arzt Bremen

Beitrag von Bremen » Mo 15. Mai 2017, 20:51

Moin zusammen,

ich habe ADHS, leider wollten mir die Ärzte bei denen ich bisher war nur Ritalin verschreiben.
Deshalb bin ich auf der Suche nach einem Arzt der medizinischem Cannabis aufgeschlossen gegenübersteht.

Kennt jemand einen solchen Arzt in/um Bremen?
Ich würde mich über eine Antwort oder private Nachricht sehr freuen!

Schöne Grüße aus Bremen

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