Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

moepens
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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von moepens » Mo 2. Jul 2018, 21:38

Zum Thema "CBD Abusus":
At its November 2017 meeting, the WHO Expert Committee on Drug Dependence (ECDD) concluded that, in its pure state, cannabidiol does not appear to have abuse potential or cause harm.
Quelle: http://www.who.int/features/qa/cannabidiol/en/

Hanfkraut
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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von Hanfkraut » Mo 2. Jul 2018, 21:45

Duck hat geschrieben:Dann musst du es sofort koregieren lassen sonst ist es fakt, nach aktenlage.

Das werde ich auf jeden Fall veranlassen!

Nur ob er es auch macht!
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
Cannabis aus vernunft SOFORT legalisieren!
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Duck
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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von Duck » Mo 2. Jul 2018, 22:03

Musst du durchziehen egal wie!
Im Nachhinein ist es viel schwieriger.

Hanfkraut
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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von Hanfkraut » Di 3. Jul 2018, 20:01

Das sowieso!
Habe heute umfangreich dazu etwas passendes verfasst für den arzt!
Mit mir nicht!

In der Öffentlichkeit jammert dieser Arzt herrum das zu wenige Ärzte Cannabis verschreiben und er der einzige in Gladbeck wäre.
Und beklagt sich nebenbei das es zu wenige lagnzeit Studien gibt!

Ich Binn eine erfahrene langzeitstudie!
Und der Arzt schreibt u. A. I'm Bericht f12. 1 Das könnte er als schmerztherapeut in 5 min feststellen!
Nach diesem 5 Minuten war er der Meinung das Cannabis meine Schmerzen verstärken würde!
Naja...
Sollte dieser Arzt meinen mich zu ver.. X.. N dann ist er garantiert bei mir an der richtigen Adresse!

Das Antidepressiva darf er mir nur gegen Depressionen verschrieben! Ausserdem wurde der Wirkstoff von Bayer abgekündigt und lieferbar bis Ende 2018 :mrgreen:

Gegen Schmerzen ist das Zeug gar nicht zugelassen! Auch wenn es gegen Schmerzen helfen sollte.! Es gibt mit Sicherheit sinnvollere Medikamente gegen Schmerzen!
Und genau darum hatt er f12. 1 hinzugefügt!
Allerdings ist das kein Psychologe sondern ein schmerztherapeut!
Also kein Facharzt für psychische Probleme!
Morgen wird abgerechnet!
Wahrscheinlich benötigte ich dann einen neuen Arzt! :mrgreen:
Was für eine Zeitverschiebung.
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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von Duck » Di 3. Jul 2018, 20:29

Schick mir doch endlich mal den link vom dok, bitte.

Hanfkraut
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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von Hanfkraut » Di 3. Jul 2018, 21:33

@duck siehe PN

Öffentlich verlinken werde ich eventuell später falls der Arzt die Dokumente nicht abändert!

Und entsprechend berichten!
Aber in Gladbeck gib es nicht so viele Ärzte die mit Cannabis arbeiten!
Wer in Google sucht wird mit Sicherheit auch etwas finden :mrgreen:

Jetzt habe ich schon mehr verraten als ich wollte!
Aber der Arzt steht auf news :mrgreen:
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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von Duck » Di 3. Jul 2018, 21:49

Der hat ja nichtmal ne hp?

Aber was lustiges gefunden :D

Der redet wohl gern viel?und lässt wichtiges aus..

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Martin Mainz
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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von Martin Mainz » Di 3. Jul 2018, 22:13

Hanfkraut hat geschrieben:Öffentlich verlinken werde ich eventuell später falls der Arzt die Dokumente nicht abändert!
Bitte nicht, keine Namen nennen. Ich kann Deinen Ärger gut verstehen, aber das gäbe evt. rechtliche Folgen fürs Forum. Wenn er in der Zeitung steht, kann es verlinkt werden.

Ich hoffe auch, daß er das aus der Akte streicht, sonst solltest Du vielleicht ihn aus Deinen Akten streichen.
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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von Hanfkraut » Mi 4. Jul 2018, 05:57

Martin,
Genau darum habe ich kein Name genannt!
Stimmt er steht öffentlich trotz allem will ich auch kein Ärger!
Hinweise habe ich gegeben!
Es sollte sehr einfach sein ihn zu finden!
F12. 1 kann bei meiner Bescheide Dosierung die ich ihn angegeben habe überhaupt nicht sein!

Das zeig mir das er sich nicht Cannabis nicht wirklich auskennt!
Es ging ihm darum mich eher abzuwimmeln und andere Ärzte mit der Diagnose negativ zu beeinträchtigen!

Für mich sind das falschaussagen!
Das kann und will ich nicht tolerieren!
Schon schlimm genug das mein Hausarzt fehlinformation bekommen hatt!
Obwohl ich darum gebeten habe mir die Akten zukommen zu lassen!
Kann. Mir dann wohl auch einen neuen Hausarzt suchen!
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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von Hanfkraut » Mi 4. Jul 2018, 19:31

Zurück vom Arzt...
Nach einer ausgiebiger Unterhaltung, hatt er dann zumindest eingesehen das seine Angaben mir gegenüber nicht korrekt sind!
Derzeit meint er das die kk nicht die Kosten übernehmen würde.
Er meint das es auf dem schmerztyp ankommen würde chronische Migräne und chronisch rücken alleine würde nicht ausreichen!

Ich kahm dann auch auf die Nebenwirkungen vor allem auf Langzeit zu sprechen und um so älter man wird um so schlechter arbeiten die Organe was er auch als Arzt nicht abstreiten konnte zumal es auch bekannt ist das die Dosierung mit der zeit ansteigt.

Das erste Schmerzmittel ist was der Dosierung angeht ausgereizt!
Tizanidin gibt es noch etwas an reserve aber höhere Dosierung ist nichts für Langzeit!
Und diclo sowieso nicht. Langzeit ist 75mg vertretbar laut Arzt.
Binn aber oftmals über 100 mg!
Den waz Bericht habe ich den arzt auf dem Tisch gelegt! Er hat sich gleich wieder erkannt und konnte sich auch daran erinnern das er auch Cannabis Therapie anbietet :mrgreen:
Ich habe ihn wissen lassen das ich ihn aufgesucht habe auf Grund dem Bericht und erklärte ihn das ich meine langzeiterfahrung gesammelt habe und damit zufrieden bin!

Wenigstens bin ich heute etwas weiter gekommen! Ich habe eine Apotheke gefunden die meistens Cannabis sogar vorrätig hatt!
Gleich wollte sie wissen wer denn der Arzt ist!
Habe ihr dann alles erklärt und zum Abschluss gab sie mir noch einen Ärzte Tipp aus meiner Gegend!

Werde dort einen Termin machen! Unabhängig dacon Wie der vorhandener Arzt künftig reagiert!

Ach ja gibt es irgendwo eine aktuelle Liste von Krankheiten, gerne auch in Fachsprache bei der ich ausgehen kann das die kk die Kosten auch übernimmt? Oder übernommen hatt!
Die will ich den derzeitigen Arzt vorlegen!
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moepens
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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von moepens » Mi 4. Jul 2018, 21:48

Hanfkraut hat geschrieben: Derzeit meint er das die kk nicht die Kosten übernehmen würde.
Er meint das es auf dem schmerztyp ankommen würde chronische Migräne und chronisch rücken alleine würde nicht ausreichen!
Nö. Eine dieser Diagnosen kann u.U. schon genügen.
Hanfkraut hat geschrieben:Amitriptylin Micro Labs 10 mg (u. A. Gegen Schmerzen und antidepression)
Tizanidin-teva 2 mg (irgendwas für die Muskeln)

Und ne Packung smatis! So nenne ich die diclofenac al 50 mg
Antidepressiva können die Schmerzgrenze allgemein erhöhen, Tizanidin und Diclofenac sollen sich positiv auf deine Rückenschmerzen auswirken. Aber nimmst du auch Triptane gegen Migräne? Wenn ja, mit welchem Erfolg?

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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von Vapelife13 » Mi 4. Jul 2018, 22:11

moepens hat geschrieben:
Hanfkraut hat geschrieben: Derzeit meint er das die kk nicht die Kosten übernehmen würde.
Er meint das es auf dem schmerztyp ankommen würde chronische Migräne und chronisch rücken alleine würde nicht ausreichen!
Nö. Eine dieser Diagnosen kann u.U. schon genügen.
Hanfkraut hat geschrieben:Amitriptylin Micro Labs 10 mg (u. A. Gegen Schmerzen und antidepression)
Tizanidin-teva 2 mg (irgendwas für die Muskeln)

Und ne Packung smatis! So nenne ich die diclofenac al 50 mg
Antidepressiva können die Schmerzgrenze allgemein erhöhen, Tizanidin und Diclofenac sollen sich positiv auf deine Rückenschmerzen auswirken. Aber nimmst du auch Triptane gegen Migräne? Wenn ja, mit welchem Erfolg?

Und nebenbei können die Antidepressiva schön deine komplette Hirnchemie durcheinander bringen oder sogar zerstören. Und wenn man Antidepressiva "nur" wegen Schmerzen nimmt und eigentlich gar nicht depressiv bist, dann wirst du es mit etwas Glück, oder zumindest ordentlich agro und dein Wesen verändert sich... davon kann ich wie schon oft geschrieben nur ganz dringend abraten... dann noch besser Opiate! AD ist Gift!

Hanfkraut
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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von Hanfkraut » Do 5. Jul 2018, 05:59

Bei Migräne hilft nix!
Ich werde nach Anleitung den Fragebogen ausfüllen und das mit dem Arzt durgehen.
Habe einiges zusammen getragen zumindest hatt er mal überlegt.
Zugleich kontaktiere ich noch zwei weitere Ärzte,
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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von moepens » Do 5. Jul 2018, 06:26

Triptane wirken nur bei Migräne und Clusterkopfschmerz, wenn es da keine Wirkung gibt und auch keine Nebenwirkungen, dann ist es eventuell keine Migräne. Ist die Diagnose ganz sicher? Es gibt ja schließlich sehr viele Kopfschmerzarten, die teilweise sehr schwer (oder unmöglich) zu differenzieren sind.

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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von DrGreenthumb » Do 5. Jul 2018, 10:47

Derzeit meint er das die kk nicht die Kosten übernehmen würde.
Er meint das es auf dem schmerztyp ankommen würde chronische Migräne und chronisch rücken alleine würde nicht ausreichen!
Das stimmt definitiv nicht! Ich habe meine KÜ wegen chronischer Migräne bekommen.

Das A und O ist halt, inwiefern die Krankheitsgeschichte dokumentiert bzw. diagnostiziert wurde und was man alles schon dagegen unternommen hat.

Man kann seit sein ganzes Leben an Migräne leiden, hat man aber nichts Schriftliches dazu, siehts natürlich schlecht aus.
Triptane wirken nur bei Migräne und Clusterkopfschmerz, wenn es da keine Wirkung gibt und auch keine Nebenwirkungen, dann ist es eventuell keine Migräne. Ist die Diagnose ganz sicher? Es gibt ja schließlich sehr viele Kopfschmerzarten, die teilweise sehr schwer (oder unmöglich) zu differenzieren sind.
Da muss ich dir absolut zustimmen! Ich hab zusätzlich zu meiner Migräne auch noch öfter Spannungskopfschmerzen, die ich mittlerweile aber gut differenzieren kann.

Bei der "typischen" Migräne helfen mir nur stark THC haltige (Sativalastige) Sorten, aber dafür sehr zuverlässig und schnell!

Bei akuten Spannungskopfschmerzen hilft mir Cannabis nur bedingt. Da muss ich zusätzlich immer mit Wärme und manueller Therapie (Massagen, Dehnungsübungen etc.) arbeiten.

Ich kann die beiden gut unterscheiden, die Migräneattacken sind viel punktueller, dafür deutlich schmerzhafter. Die Spannungskopfschmerzen strahlen mehr aus, sind aber etwas schwächer in der Intensität.

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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von Hanfkraut » Do 5. Jul 2018, 11:49

... Habe nicht nur Migräne sondern auch chronisch rücken!
Ich werde die Bögen komplett ausfüllen!
Entsprechend hatt der Arzt dann damit auch weniger Aufwand!

Wird schon klappen,
Alternative werde ich noch einen zweiten schmerztherapeut aufsuchen der sich mit Cannabis beschäftigt!
Habe da eine Alternative Adresse von meiner Apotheke bekommen
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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von Hanfkraut » Do 5. Jul 2018, 13:26

Soeben habe ich noch einmal Fragebögen vom Arzt bekommen,
Glaube das er mein verfasstes schreiben gelesen und verstanden hatt!
Kann da aber erst zuhause reinschauen!
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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von DrGreenthumb » Do 5. Jul 2018, 18:53

Wie gesagt, wenn es um die Kostenübernahme geht und der MDK eingeschaltet wird, kommt es hauptsächlich drauf an, was du schriftlich "vorzuweisen" hast. Das ist nunmal leider so, für die existierst du ja quasi nur auf dem Papier :)

Ich weiss jetzt nicht, wann die Migräne bei dir diagnostiziert wurde, wie lange du deswegen schon in Behandlung bist usw...

Ich war z.b. viele jahrelang schon bei dem selben Arzt deswegen und habe mit ihm alles mögliche ausprobiert. Das war lange vor dem Cannabisgesetz. Mein Arzt hat mir auch ehrlich gesagt, dass er mit mir nur den Weg geht, da er mich und meine Krankheitsgeschichte schon lange kennt. Compliance heisst da das Stichwort.

Ich kann die Ärzte da zumindest teilweise schon verstehen, wenn Patienten zu ihm kommen und auf einmal starke Migräne haben, dies aber vorher noch nie irgendwie attestiert bzw. behandelt wurde. Nicht falsch verstehen, ich will damit jetzt nicht dich persönlich ansprechen Hanfkraut!

Ich würde die Chancen bei chron. Migräne sogar deutlich besser einschätzen, als bei chron. Rückenschmerzen. Da gibt es halt einfach sehr viele Behandlungsmethoden und Medikamente, welche man erstmal durch haben muss.

moepens
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Re: Wie lange muss ein Patient nach einem Arzt Suchen?

Beitrag von moepens » Do 5. Jul 2018, 23:09

@DrGreenthumb full ack. Man hat schon deshalb bessere Chancen weil Migräne leider soviel mehr als Schmerzen ist. Sie ist auch nie gleich, kann in allen Formen und Farben vorkommen. "Die Migräne" gibt es also nicht obwohl viele meinen eine Vorstellung zu haben. Und es gibt eine Latte an Komorbiditäten.
Mit Cannabis kann man von den möglichen Symptomen viele gut behandeln, spart sich also mehrere Medikamente - wenn die überhaupt wirken würden. Freiverkäufliche Schmerzmittel wirken ja schonmal garnicht und bspw. Opioide sind nicht geeignet. Die möglichen Therapiewege sind eher ungewöhnlich wenn man sie mit denen bei anderen Schmerzerkrankungen vergleicht.

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