Deutscher Hanfverband Forum • Thema anzeigen - Multible Symptome - Hilft CBD?

Multible Symptome - Hilft CBD?



Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Hans Dampf am Mi 7. Mär 2018, 21:50

Europameister17 hat geschrieben:Hallo,
wollte mich noch mal melden und bedanken für eure Mittelungen.
Ich Hätte da noch mal eine Frage.

Was ist eigendlich der Unterschied von medizinischem Cannabis und normalen Cannabis Konsum!
Wo liegt der unterschied zwischen Synthetischem Cannabis und dem natürlichen aus der Pflanze.
Wirkt das anders?
Würde mich über eine Antwort freuen.
LG Petra


Was meinst du mit normalen Cannabiskonsum? Bisher gibt es doch nur illegalen Konsum oder medizinische Einnahmeformen?

Die drei weiteren Fragen würden mich auch interessieren :geek:
"Das Schöne an der Mitgliedschaft im DHV ist dass man nichts tun muss außer zahlen und die Legalisierung trotzdem voranbringt. Aktiv mit-Menschen reden und sie offen für Neues zu machen erzeugt aber die größte Wirksamkeit für eine L. hier in D."
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Europameister17 am Mi 7. Mär 2018, 22:48

Hallo,
ja irgendwie keine Ahnung.
Mann liest ja jetzt immer wieder von medizinischem Cannabis.
Das wird ja auch von Ärzten verschrieben.
Nimmst man das anders ein oder in anderen Dosen wie illegales?
Beim Freizeitkonsum raucht man doch einfach soviel wie man möchte oder sehe ich das falsch!
Ich hoffe das es jetzt veständlicher ist .
LG Petra
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Martin Mainz am Do 8. Mär 2018, 07:57

Europameister17 hat geschrieben:Was ist eigendlich der Unterschied von medizinischem Cannabis und normalen Cannabis Konsum! Wo liegt der unterschied zwischen Synthetischem Cannabis und dem natürlichen aus der Pflanze.
Wirkt das anders?

Da gibt es meiner Ansicht nach kaum einen Unterschied, außer daß der Freizeitkonsum wohl meist in Richtung THC statt CBD geht, immerhin geht es da um den Rausch. Die Qualität und Reinheit ist bei medizinischem Gras eher gesichert, aber auch selbst angebautes Cannabis kann von hoher Qualität sein. Beim medizinischen Nutzen wird wahrscheinlich auch genauer dosiert und regelmäßiger (kontrollierter) konsumiert. Aber das ist sicherlich auch von Fall zu Fall unterschiedlich.


Zu synthetischem Cannabis: damit sind wohl die "Spice" Mischungen gemeint.

Man nennt sie zwar „synthetisches Marihuana“ oder „falsches Marihuana“, tatsächlich aber hat diese Droge sowohl in Bezug auf ihre psychoaktive Wirkung als auch auf die körperlichen Folgen für den Konsumenten wenig mit Cannabis zu tun: Sie hat ernsthafte gesundheitliche Probleme bei Millionen Menschen weltweit sowie zahlreiche Todesfälle verursacht. Die Dokumentation „The Hard Lives of Britain’s Synthetic Marijuana Addicts“ von Vice führt uns in Englands Abhängigenszene.

Quelle: https://www.dinafem.org/de/blog/was-ist ... marihuana/

Davon sollte man lieber die Finger lassen.
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Lesmo am Do 8. Mär 2018, 08:44

Hi Petra,


Ich habe mir erlaubt, deine Fragen aus der PN hier zu beantworten. Ich hoffe, dass ist in Ordnung für dich.

Generell würde ich dir empfehlen nicht so viele Fragen zu stellen und auf andere Leute zu schauen, sondern mehr dir selbst und deinen Gefühlen zu vertrauen. Jeder Mensch reagiert anders und absolut keiner wird dir sagen können, wie dieses oder jenes in deinem Fall wirkt. Ich kann dir nur sagen, dass sich Cannabis und Tavor zumindest bei mir gut vertragen, ja sogar positiv ergänzt haben.

Hab einfach etwas Mut, triff dich mit einer Person der du vertraust und fang an mit kleinen Dosen zu testen. Anders wirst du deinen eigenen Weg nur schwer finden.

Das alles ist aber nur meine persönliche Meinung, ob du damit etwas anfangen willst, musst du selbst entscheiden.

Alles Gute dir.

Lesmo
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Europameister17 am Do 8. Mär 2018, 15:07

Hallo Lesmo,
das ist schon okay das du das so geschrieben hast.
Deine Antwort ist sehr nett und lieb gemeint.

Ich weis zuviele Fragen ist nicht gut. Ich bin halt sehr verunsichert und weis halt zu wenig über Cannabis.
Habe auch niemasnden der mich hier bei mir versteht. Meine Krankheit versteht hier keiner.
Seit ich das alles habe bin ich wie eine Aussetziege. Alle meinen ich wäre durchgeknallt.
Wenn ich dann auch noch mit Cannabis anfange , schütteln alle nur mit dem Kopf.

Da ich leider total übersensiebel auf alles reagiere, wollte ich mich halt nur ein bischen erkundigen.
Wenn man einen Arzt hat der sich etwas auskennt bekommt man wenigstens etwas Infos.
Ich denke ich werde erst das Tavor absetzen und dann einige Zeit abwarten und dann vielleicht mal probieren.
Aner es ist ja nun doch n icht so einfach mal eben Cannabis zu nehmen.
Die Frage welche Sorte und was besser für einen ist Indika oder Stativa , wie hoch der THC gehalt , kann ich schon mit geringen Mengen eine Wirkung erziehlen oder muss ich sehr viel nehmen und wie lange hält die Wirkung an.
Dann liest man von Allergien gegen Cannabis oder THC und Psychosen.
Das alles ist schon sehr verwirrend.
Es fängt ja schon damit an wie ich inhalieren muss , das ich nicht zu viel oder zu wenig,
wie ich das mit dem THC berechne und und und.
Leider kann ich weger der elektrosensibelität nicht überall hin und auch nicht so viel im Netz suchen , deshalb
versuche ich hier ein paar Infos zu bekommen.
Ich danke trotzdem jeden hier der mir schon ein paar Infos gegeben hat.

Ich wäre glücklich wenn ich jemanden kennen würde der sich mit Cannabis auskennt und es vielleicht selber
konsumiert, denn dann ist man nicht so alleine damit. Einfach mal reden und sich verstanden fühlen.

Trotzdem danke.
LG Petra
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Europameister17 am Do 8. Mär 2018, 15:14

Hallo,
sorry für meine vielen Fehler beim schreiben, aber es muss immer sehr schnell gehen und dann
geht einiges durcheinander.
LG Petra
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Europameister17 am Mi 4. Apr 2018, 23:56

Hallo,
ich wollte mich nochmals melden und habe noch eine Frage.
Hier schreiben viele das man bei Cannabis auch mit ganz kleinen Dosen anfangen kann.
Wie klein können die Dosen sein und wenn man inhaliert wie macht man das ,
muss man ganz tief einartmen oder nur normal.
Wenn ich jetzt eine Sorte mit 14% THC nehme und ich ca. 0,05 mg nehme , wieviel Thc nehme ich dann?
LG Petra
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon littleganja am Do 5. Apr 2018, 07:34

Europameister17 hat geschrieben:Hallo,
ich wollte mich nochmals melden und habe noch eine Frage.
Hier schreiben viele das man bei Cannabis auch mit ganz kleinen Dosen anfangen kann.
Wie klein können die Dosen sein und wenn man inhaliert wie macht man das ,
muss man ganz tief einartmen oder nur normal.
Wenn ich jetzt eine Sorte mit 14% THC nehme und ich ca. 0,05 mg nehme , wieviel Thc nehme ich dann?
LG Petra


Das ist von Person zu Person unterschiedlich, Menge und Wirkung.
Die 14% bleiben unverändert, also 1 Gramm enthält 14%, dann enthalten von 0,05 Gramm auch 14%.
littleganja
 

Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon thcola am Do 5. Apr 2018, 11:02

Europameister17 hat geschrieben:Hier schreiben viele das man bei Cannabis auch mit ganz kleinen Dosen anfangen kann.
Wie klein können die Dosen sein und wenn man inhaliert wie macht man das ,


mikrodosierungen bei meiner erfahrung am besten durch eine kleine pfeife (verbrennen aufnehmen)
es geht darum so klein wie möglich anzufangen bis eine ""positive"" wirkung eintritt gerade wenn man empfindlich ist
da können bei einer 20+% sorte 10-20mg blüten ausreichend sein und +5mg zuviel sogar schon stark sein (!!!)
kaum zu glauben aber ist wahr, als ich eine mikrodosierungs-phase hatte schwörte ich auf exakt 17mg blüten bei 20+% thc, 25 oder gar 30 waren dann schon unangenehm
(das gibt es übrigens nicht nur bei anfängern, sondern auch bei personen welche vor jahren locker ein paar gramm am tag brauchten), gewöhnung umstände toleranz etc
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Europameister17 am Fr 6. Apr 2018, 14:00

Hallo,
danke für eure Antworten.
Ich habe das leider erst heute gelesen.
Sehr interessant.
Hier wird von 10-20 mg geschrieben. Es gibt hier doch auch Menschen die nur ganz kleine Dosen nehmen , so
um die 0,05 mg .
Hat man bei so einer kleinen Menge denn schon eine Wirkung oder muss man schon so viel mg nehmen?
Würde mich mal interessiern?
Könnt ihr mir das Prinzip mit der Pfeife mal erklären. Es gibt doch soetwas auch mit Wasser oder?
Ist das anders wie ein Vaporisator? Es ist doch auch wichtig das man eine bestimmte Temperatur haben muss!
Sorry aber ich habe noch nie Cannabos genommen oder geraucht und habe auch keine erfahrung. Es geht auch nicht um die Sorte sondern um die anwendung!
Ich will mir nicht gleich so viel kaufen, wenn es dann doch nicht klappen sollte.
LG Petra
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon thcola am Sa 7. Apr 2018, 19:48

0.05mg sind nicht messbar, du meinst wohl 0.05g welches 50mg entsprechen.

dein arzt sollte dich mit dosierungen beraten können. du kannst jedoch auch von selber einfach mit 10mg anfangen und dann jeweils um 10mg blüten steigern bis du eine wirkung verspürst, sollte es irgendwann zu stark werden gehe auf die vorherige zurück, in der regel bildet man je nach häufigkeit seiner einnahme schnell eine toleranz und braucht mehr
es sei denn man reduziert die häufigkeit und lässt keine toleranz entstehen, muss man für sich selber entscheiden wie es am besten passt/geht und symptome gelindert werden
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Florian am So 8. Apr 2018, 14:01

Europameister17 hat geschrieben:Hallo,
ich wollte mich nochmals melden und habe noch eine Frage.
Hier schreiben viele das man bei Cannabis auch mit ganz kleinen Dosen anfangen kann.
Wie klein können die Dosen sein und wenn man inhaliert wie macht man das ,
muss man ganz tief einartmen oder nur normal.
Wenn ich jetzt eine Sorte mit 14% THC nehme und ich ca. 0,05 mg nehme , wieviel Thc nehme ich dann?
LG Petra



bei 14 % Thc auf 50mg nimmst du ca 7,0 mg Thc zu dir. Das kann für empfindliche Menschen schon zu viel sein.
würde immer mit niedrig thc haltigen Sorten beginnen mit 0-8 % thc plus ausgleichendes cbd und dann mit 20-30 mg
starten....
zB Bedrolite, Bediol, Argyle, Pelelope Pedanios 8/8 , green no3
Florian
 
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Europameister17 am Di 10. Apr 2018, 19:21

Hallo,danke für eure lieben Antworten.
Ich habe eine Leberentgiftungsstörung und kann Medikamente schlecht abbauen.
Habe ja gelesen das CBD über die Leber verstoffwechselt wird.
Wie kann man das denn einnehmen das es nicht so Leberbelastend ist. ich kann es dann nicht mehr so gut abbauen.
Wenn man nur CBD nehmen möchte, kann man das auch aus der Pflanze inhalieren ohne viel THC zu bekommen.
Vielleicht weiß jemand Antwort.
LG Petra
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Europameister17 am Fr 13. Apr 2018, 16:50

Hallo,
hat jemand erfahrung schon gemacht mit der Sorte Red No2 wie sie wirkt und ob es so ähnliche Cannabissorten gibt,
die so in der Art sind.
LG Petra
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Europameister17 am Sa 14. Apr 2018, 12:29

Hallo,
schade das sich damit keiner auskennt.
Würde auch gerne wissen ob wie hoch das THC darin wirklich ist.
Man hört das es zwische 14-17% ist und dann heisßt es das 21% enthalten sind.
Weiß einer weiter.
LG Petra
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon greenmachine am Mi 25. Apr 2018, 15:46

Hallo Petra,

zuerst mal finde ich es gut, dass du dich so intensiv mit dem Thema auseinandersetzt, sehe es aber ähnlich wie Lesmo - du machst dir fast schon ZU viele Gedanken.

Um deine letzten Fragen zusammengefasst zu beantworten:

Verschiedene Sorten haben einen verschiedenen THC und CBD Gehalt. Du kannst nicht durch eine spezielle Technik mehr CBD als THC inhalieren oder andersherum, es ist deutlich sinnvoller, sich für den Anfang eine Sorte mit einem ausgeglichenen Verhältnis zu holen, vllt. sogar mit einem höheren CBD-Gehalt (gerade wenn du eine Vorgeschichte mit psychischer Erkrankung hast).
Ich persönlich habe die Sorte Green No. 3 verschrieben bekommen und komme damit hervorragend zurecht, aber wie ebenfalls schon erwähnt wurde: Keiner kann dir sagen, wie genau die spezielle Sorte bei dir wirken wird! Das wirst du wohl oder übel im Selbstversuch herausfinden müssen.
Und auch hier kann ich nur den Rat wiederholen, der dir bereits gegeben wurde: Lass dir eine Sorte mit geringerem THC-Gehalt verschreiben, dafür ruhig etwas mehr CBD (wie z.B. Green). Hol dir eine Feinwaage und fange mit minimalen Mengen an (z.B. 0,02 - 0,03g). Schau wie es dir bekommt und steigere dich langsam zu einer dir angenehmen Dosis. Wenn du zu viel Angst vor Nebenwirkungen hast, kannst du ja vielleicht auch jemand finden, der bei deinen ersten Versuchen bei dir ist und auf dich aufpasst, falls du dich plötzlich unwohl fühlen solltest.

Zur Verstoffwechselung von THC und CBD ist mir nur bekannt, dass diese bei oralem Verzehr vermehrt über die Leber abgebaut werden. Auch aus Gründen einer erschwerten Dosierung und einer deutlich leichteren Überdosierung, würde ich dir von der Konsumart erst einmal abraten. Ich würde dir Vaporisieren ans Herz legen.

Niemand in diesem Forum ersetzt natürlich einen Arztbesuch, den wirst du sowieso vornehmen müssen. Alles von mir geschriebene beruht auf langjährigen Erfahrungen und einem vorhandenen medizinischem Grundwissen.

Viele Grüße,

greenmachine
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Europameister17 am Fr 27. Apr 2018, 19:32

Hallo Greenmaschine,
danke für deine liebe und nette Antwort.
Ja ich hätte gerne einen Arzt der mir hilft, habe ich aber nicht und finde den auch nicht.
Wenn ich zum Arzt gehe halten alle mich für Bekloppt, weil das was ich denen erzähle
mit meiner Umwelterktrankung und Elektrosensiebelität glaubt ja keiner.
Gibt es nicht.
Bis auf einige Umweltärzt , aber die verschreiben leider kein Cannabis oder kennen sich damit aus,
nur wenn ich davon spreche verstehen die mich schon und raten mir dazu.
Also muss ich versuchen erstmal selber den Anfang zu finden .
Deshalb will ich auch soviel davon erfahren.
Ich habe schon so vielen Ärzten vertraut und die haben mich nur auf die Psychoschiene geschoben
und ich habe die Medikamente garnicht vertragen.
Meine Psychischen Symthome sind Nebenwirkungen von den Psychomitteln und den Umweltgiften die ich leider
nicht mehr so abbauen kann wie normale Entgifter.
Darum kann ich auch nicht zuviel experementieren da ich sonst zuviel Angst habe das mein Körper das dann auch nicht mehr nimmt.

Ich weis das ihr immer wieder auf CBD zurück kommt, aber mein Bauchgefühl und auch das meiner Heilpraktikerin
sagt mir das ich im Moment eher THC brauche und weniger CBD.
Hat sie mir auch erklärt.
Mein Körper tickt leider anders, sozusagen Paradox. Fragt mich nicht warum,verstehe ich auch nicht, aber stelle ich ja immer wieder selber fest.
Wir habe schon herausgefunden welche Cannabis bei mir in Resonatz geht und zwar das Red NO2.
Deshalb wollte ich gerne Infos haben von Leuten die diese Sorte nehmen.
Ich war selber überrascht, aber da vertraue ich einfach meiner Therapeutin.
Es mus bestimmte Stpffe enthalten die ich auch mit meiner Salycilatinteroleranz vertrage.
Es gibt leider Cannabissorten die für mich nicht in Frage kommen.
Deshalb meine Frage es muss noch so eine ähnliche Pflanze geben wie das Res NO 2, nur habe ich keine Ahnung davon. Vielleicht wirde sich das auch mit der Zeit wieder ändern.
Wenn ich das nehme werde ich auch sehr kleine Dosen brauchen.
Die Angst ist halt nur da weil man auch soviel hört wegen Psychosen und und und.
Ich habe einfach die Hoffnung das Cannabis mir helfen kann das mein Körper wieder umgeswitcht wird und
ich dadurch wieder die Möglichkeit habe ander Therapien zu machen.
Tja leider sehr verzwickt bei mir.
Trotzdem danke für die Hilfen.
LG Petra
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Martin Mainz am Fr 27. Apr 2018, 20:33

Nur am Rande: Wir haben hier eine Sortendiskussion zu Red No2: viewtopic.php?f=22&t=8008
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Re: Multible Symptome - Hilft CBD?

Beitragvon Europameister17 am Sa 28. Apr 2018, 13:26

Hallo ,
danke für die Info,
LG Petra
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