Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Vapelife13
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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von Vapelife13 » Mi 28. Feb 2018, 17:40

Für mich geht Nichts über Bakerstreet, von allen Sorten die bis jetzt verfügbar sind für mich am Besten - mit Abstand! :mrgreen:

littleganja

Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von littleganja » Mi 28. Feb 2018, 18:11

Vapelife13 hat geschrieben:Für mich geht Nichts über Bakerstreet, von allen Sorten die bis jetzt verfügbar sind für mich am Besten - mit Abstand! :mrgreen:
Hattest du Bedica schon?

Vapelife13
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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von Vapelife13 » Mi 28. Feb 2018, 20:32

littleganja hat geschrieben:
Vapelife13 hat geschrieben:Für mich geht Nichts über Bakerstreet, von allen Sorten die bis jetzt verfügbar sind für mich am Besten - mit Abstand! :mrgreen:
Hattest du Bedica schon?

Schon lange nicht mehr aber ja. Fand es auch sehr gut, aber ich bilde mir ein Bakerstreet ist besser, allerdings hatte ich nie beide gleichzeitig im direkten Vergleich und ich stehe schon sehr auf Cannabis an sich, ich mag es nicht geschreddert/granuliert. :lol:

Im Moment "traue" ich mich nicht mal, das von Dir so gelobte Pink Kush zu ordern, da ich nicht wieder eine Sorte haben möchte die mich dann nicht schlafen lässt. Ich habe ähnlich wie Du in 30 Jahren sehr viele Sorten probiert, aber Pink Kush habe ich ehrlich gesagt nicht in meiner Erinnerung. ;-/

Bei dem Red No 4 ist es wirklich auch merkwürdig, es hat bei mir wenig Wirkung auf Dauer und es macht mich null platt. Ich habe noch jede Menge davon und bin froh wenn es weg ist, zum Glück habe ich durchgehend einen Bakerstreet Vorrat, auch wenn offiziell das MHD schon lange abgelaufen ist - ein Segen!! :lol: :mrgreen:

Das für mich wirkungsvollste Weed das ich je geraucht habe war Critical Kush und Critical Mass CBD. Ich weiß nicht warum aber bei Critical kriege ich innerhalb halb kürzester Zeit rote Augen wie vor 25 Jahren :lol:

meduser80
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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von meduser80 » Mi 28. Feb 2018, 23:36

Peace Naturals 20/1 kann man auch getrost als Schlaftabletten Buds ansehen. Ist von der Genetik her Mendo Purple Kush was auch ne ziemlich hart in die Couch drückende indica ist. Red no.2 wenn charge Lsk (lemon skunk) ist Personen bezogen auch ein ganz schöner Dämpfer. Ich schreibe extra Personen bezogen da manche auch n up high davon bekommen. 16/1 wenns wie die aktuelle Charge das Warwick1 von Aurora ist was sehr wahrscheinlich Karmas The Melon ist haut auch eher richtung Koma.... von den angegebenen 16% nicht abschrecken lassen kommt nicht auf die stärke des Thc gehalts an sondern wie das komplette Canabinoid Spektrum beim Jeweiligen Strain zusammenspielt. Gutes beispiel is das der gute alte CHeese der mit seinen 14-15% noch immer heftiger reinhaut wie so manch 20+%ter.

Von den neuen Sorten wäre da dann noch Peace Naturals 18/1 (og 18) der Pink Kush und vorallem Stellio aka Kosher Kush zu empfehlen. Kosher wenns der richtige Phenotyp(nich der jews gold cut sondern Skyscraper cut) ist haut selbst erfahrene Konsumenten ins wachkoma. Beim Original Produzenten ist Stellio auch mit 26-30% thc angegeben nicht mit 22-23 wie bei uns.

Ein Traum für all uns Adhs und Schlafstörungen geplagten wäre wenn einer der Brands Chemdawg oder Blue Dream auf seine Liste packt...... beide kannst fast für die Anästhisie nehmen.

littleganja

Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von littleganja » Do 1. Mär 2018, 00:01

Blue Dream macht aber nicht unbedingt müde, ist mehr ein Allrounder :mrgreen: Chemdawg schon eher.

meduser80
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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von meduser80 » Do 1. Mär 2018, 10:38

littleganja hat geschrieben:Blue Dream macht aber nicht unbedingt müde, ist mehr ein Allrounder :mrgreen: Chemdawg schon eher.
Na das kommt auch wieder auf den Phenotyp an die cuts von Blue Dream die ich bis jezt Probieren durfte waren alles so richtige wachkoma drücker.

Bin echt ma gespannt wie der Kosher und Pink Kush wird. Kosher ist einer meiner absoluten lieblings Ogs neben Ghost und SFV Og,

Mia
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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von Mia » Do 1. Mär 2018, 11:40

Hatte bei Pedanios mal nach einer Produktbeschreibung gefragt, leider dürfen die nix sagen.
Mein Arzt unterscheidet nur zwischen CBD und THC, deshalb wäre eine Anwendungsempfehlung der Sorten gut.

Zitat Pedanios:“Vielen Dank für Ihre Anfrage. Leider verbieten uns die Regelungen der Betäubungsmittel Gesetzgebung eine direkte Kommunikation mit Patientinnen und Patienten. Ich muss Sie daher bitten, diese Fragen über Ihren Arzt und/oder Apotheker einzuspielen. Diese können die Information bei uns einholen und dann an Sie weiterleiten.

Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und wünsche Ihnen für Ihre Behandlung weiterhin alles Gute!.“

Nach was wählt ihr aus? Man weiß ja nicht einmal mit Sicherheit ob es sich um Indica oder Sativa handelt.

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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von meduser80 » Do 1. Mär 2018, 13:00

Mia hat geschrieben:Hatte bei Pedanios mal nach einer Produktbeschreibung gefragt, leider dürfen die nix sagen.
Mein Arzt unterscheidet nur zwischen CBD und THC, deshalb wäre eine Anwendungsempfehlung der Sorten gut.

Zitat Pedanios:“Vielen Dank für Ihre Anfrage. Leider verbieten uns die Regelungen der Betäubungsmittel Gesetzgebung eine direkte Kommunikation mit Patientinnen und Patienten. Ich muss Sie daher bitten, diese Fragen über Ihren Arzt und/oder Apotheker einzuspielen. Diese können die Information bei uns einholen und dann an Sie weiterleiten.

Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und wünsche Ihnen für Ihre Behandlung weiterhin alles Gute!.“

Nach was wählt ihr aus? Man weiß ja nicht einmal mit Sicherheit ob es sich um Indica oder Sativa handelt.

Pedainos(importeur) Aurora Kanada(produzent) bei Aurora findest die sorten Beschreibungen anhand der Thc % zahlen und mann sieht auch was für Strains in den Aktuellen bzw kommenden Chargen sind da wie gesagt mehrere Strains unter manchen % bezeichnungen bei uns laufen.

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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von tomOGwarrior » Do 1. Mär 2018, 22:43

Mia hat geschrieben:Hatte bei Pedanios mal nach einer Produktbeschreibung gefragt, leider dürfen die nix sagen.
Mein Arzt unterscheidet nur zwischen CBD und THC, deshalb wäre eine Anwendungsempfehlung der Sorten gut.

Zitat Pedanios:“Vielen Dank für Ihre Anfrage. Leider verbieten uns die Regelungen der Betäubungsmittel Gesetzgebung eine direkte Kommunikation mit Patientinnen und Patienten. Ich muss Sie daher bitten, diese Fragen über Ihren Arzt und/oder Apotheker einzuspielen. Diese können die Information bei uns einholen und dann an Sie weiterleiten.

Ich danke Ihnen für Ihr Verständnis und wünsche Ihnen für Ihre Behandlung weiterhin alles Gute!.“

Nach was wählt ihr aus? Man weiß ja nicht einmal mit Sicherheit ob es sich um Indica oder Sativa handelt.
Die Sorten, die mich interessieren probiere ich. Die Angaben sind schon ziemlich irreführend, die Sorte, die mir bis jetzt am besten zum Schlafen verhilft ist beispielsweise offiziell als Hybrid klassifiziert.

MonaLisa
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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von MonaLisa » Fr 2. Mär 2018, 13:34

Mia hat geschrieben:
Zitat Pedanios:“Vielen Dank für Ihre Anfrage. Leider verbieten uns die Regelungen der Betäubungsmittel Gesetzgebung eine direkte Kommunikation mit Patientinnen und Patienten. Ich muss Sie daher bitten, diese Fragen über Ihren Arzt und/oder Apotheker einzuspielen. Diese können die Information bei uns einholen und dann an Sie weiterleiten.
Bevor ich mir mein Rezept schreiben lasse, lasse ich mir (bei den Sorten von Pedanios) von meiner Apotheke immer das Zertifikat der jeweiligen Charge senden. Darin stehen alle relevanten Angaben. Ich denke, dass auch alle anderen Hersteller Zertifikate über ihre Chargen zur Verfügung stellen müssen.

Die Bedrocan Zertifikate kann man problemlos online einsehen:
https://www.cannabisbureau.nl/medicinal ... rtificaten

m0rb
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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von m0rb » Mo 5. Mär 2018, 17:59

Mia hat geschrieben:
Nach was wählt ihr aus? Man weiß ja nicht einmal mit Sicherheit ob es sich um Indica oder Sativa handelt.

nach neusten erkenntnissen gibt es ja gar keinen unterschied zwischen sativa/indica, von daher sollte das nicht so wichtig sein. ich bilde mir dennoch ein, dass die meisten sativa strains mich eher aktivieren, als dämpfen. aber vielleicht enthalten diese sorten einfach öfter gewisse terpene, die eine aktivierende(/dämpfende wirkung evtl. unterstützen.

ich bin der meinung man muss diese pflanze, cannabis, immer in ihrer gesamtheit sehen. die spezifische wirkung jeder sorte ist das ergebnis der symbiose aller enthaltenen cannabinoide/terpene/etc., weshalb ich es ja so besonders affig finde, wenn kassen oder ärzte behaupten, diese isolierten mono-präparate (DRONABINOL) oder SATIVEX würden ganz genau so wirken, wie blüten.

so, eben ist meinn Bakerstreet gekommen, das werde ich jetzt mal testen...

Mia
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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von Mia » Mo 5. Mär 2018, 18:39

Mein Arzt hat gesagt, er hätte mir eine Sativa verordnet und ich habe laut Apotheke eine Indica (habe die 20/1).
Ich möchte eigentlich überhaupt nicht breit oder extrem high sein. Ich will einfach nur die entspannende, angstlösende muskelentspannende, gegen Übelkeit, Nervosität und magensäurehemmende Wirkung, allerdings bin ich von 0,1 im Vapo so breit, dass ich nichts mehr machen kann und nur noch platt in der Ecke liege. Liegt es jetzt an der Indica oder evtl. passt die Sorte nicht für mich, einfach noch nicht dran gewöhnt? Arzt will mir erstmal keine andere Sorte verschreiben. Da ja weniger als 1% CBD drin ist, sollte es mich laut Arzt eher aktivieren.

Ich würde eigentlich gerne noch ne andere Sorten versuchen. Aber ist schwierig zu argumentieren, gibt ja leider keine Probedosen? Oder gibt es irgendwie Probierpackungen?

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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von m0rb » Mo 5. Mär 2018, 18:48

lol. also wenn du nicht breit, dicht, satt oder was auch immer werden willst, solltest du definitiv die sorte wechseln, weil 20% THC dich zwangsläufig umhauen, wenn du keine toleranz hast!

frag ihn mal nach sorten mit max. 10% THC. das dürfte dem, wonach du suchst näher kommen.

ausserdem gibt es definitiv viel zu wenig aktivierende sorten und es ist auch nie gesagt, dass auch DU aktiviert wirst. ;)
wenn du sativa suchst, da gibt es nicht viel auswahl. denke "Red No.2"/"Lemon Skunk" könnte dir eher taugen. ist sativa-lastig, mit 14-17% THC.

ist aber auch keine garantie, dass DU dadurch aktiviert wirst. reagiert ja jeder individuell - mir hilfts, weiter oben beschreibt jemand, wie er davon schlafen geht...

ganz sicher kann ich dir nur sagen, dass du weniger THC brauchst, wenn du dermaßen zerstört wirst von 0,1 g. lliegt vermutlich an beidem, dem THC gehalt und der genetik der sorte.

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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von tomOGwarrior » Di 6. Mär 2018, 00:33

Mia hat geschrieben:Mein Arzt hat gesagt, er hätte mir eine Sativa verordnet und ich habe laut Apotheke eine Indica (habe die 20/1).
Ich möchte eigentlich überhaupt nicht breit oder extrem high sein. Ich will einfach nur die entspannende, angstlösende muskelentspannende, gegen Übelkeit, Nervosität und magensäurehemmende Wirkung, allerdings bin ich von 0,1 im Vapo so breit, dass ich nichts mehr machen kann und nur noch platt in der Ecke liege. Liegt es jetzt an der Indica oder evtl. passt die Sorte nicht für mich, einfach noch nicht dran gewöhnt? Arzt will mir erstmal keine andere Sorte verschreiben. Da ja weniger als 1% CBD drin ist, sollte es mich laut Arzt eher aktivieren.

Ich würde eigentlich gerne noch ne andere Sorten versuchen. Aber ist schwierig zu argumentieren, gibt ja leider keine Probedosen? Oder gibt es irgendwie Probierpackungen?
Dein Arzt hat keine Ahnung, versuch ihm das irgendwie schonend beizubringen. :D
Du kannst auf jeden fall jede Sorte probieren, sprich dir von der Apotheke auch mal 2g oder so abwiegen lassen. Vllt nich grad vor Ladenschluss, sollte aber sonst kein Problem darstellen und was die Sorten betrifft: Ist letztlich auch Geschmackssache, dein Arzt kann dir unmöglich sagen welche Sorte dir am besten passt. Gibt ja neben Wirkung auch noch andere Punkte wie Geschmack und Verarbeitung die man beachtet.

DrGreenthumb
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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von DrGreenthumb » Di 6. Mär 2018, 13:30

@Mia Ich würde dir auch empfehlen, erst mal ne Sorte mit weniger THC zu nehmen. Ausserdem darf man den THC Gehalt des Apotheken Cannabis echt nicht unterschätzen!
Also je nachdem wieviel Erfahrung man schon hat, aber das durchschnittliche "Strassenweed" hat nunmal deutlich weniger!

Ansonsten kannst du auch einfach mal die Dosis verringern. Ohne Toleranz sind auch schon 0,05g(50mg) deutlich spürbar.

Gewöhnung ist halt auch nen großer Faktor, kann mich noch gut dran erinnern als ich meine erste Dose Bedrocan bekommen habe. Da haben mich die 0,15g schon extrem weggeschossen, heute geh ich danach arbeiten :)

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Hans Dampf
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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von Hans Dampf » Di 6. Mär 2018, 14:52

DrGreenthumb hat geschrieben:@Mia Ich würde dir auch empfehlen, erst mal ne Sorte mit weniger THC zu nehmen. Ausserdem darf man den THC Gehalt des Apotheken Cannabis echt nicht unterschätzen!
Also je nachdem wieviel Erfahrung man schon hat, aber das durchschnittliche "Strassenweed" hat nunmal deutlich weniger!

Ansonsten kannst du auch einfach mal die Dosis verringern. Ohne Toleranz sind auch schon 0,05g(50mg) deutlich spürbar.

Gewöhnung ist halt auch nen großer Faktor, kann mich noch gut dran erinnern als ich meine erste Dose Bedrocan bekommen habe. Da haben mich die 0,15g schon extrem weggeschossen, heute geh ich danach arbeiten :)
Darf ich fragen seit wie lange du Cannabis als Medizin nimmst?
Mir geht es von der Menge (0,15g) her ähnlich, mich würde als interessieren wie lange es dauert bis man/du dich so weit daran gewöhnt hast.

Grüße und Danke
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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von DrGreenthumb » Di 6. Mär 2018, 15:19

Offiziell bin ich seit April 2017 Cannabispatient, davor hab ich mich halt wie die meisten anderen mehr oder weniger selbst therapiert.

Wie lang es gedauert hat kann ich schlecht sagen. Als erstes habe ich Bedrocan bekommen, was mir aber damals vom "Verpeiltheitsgrad" einfach zu stark war, dann habe ich das Bedrobinol bekommen, danach Pedanios 18/1 und erst Ende 2017 wieder RedNo2 und Bakerstreet mit ca. 20% THC.

Also mit den letzten zwei Sorten komme ich eigentlich im Alltag sehr gut zurecht. Müsste das Bedrocan echt mal wieder probieren, aber ich denke meine Toleranz ist mittlerweile schon deutlich gestiegen.

Trotzdem ist es schon auch sehr Sortenabhängig. Auch die Konsumart spielt ne große Rolle, 0,15g langsam nacheinander im Vaporizer verdampft hat schon ne andere Wirkung als 0,15g durch die Bong!

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Martin Otto
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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von Martin Otto » Di 6. Mär 2018, 17:14

Hallo!

Es ist ja auch noch die Möglichkeit zu bedenken, die Wirkungen von THC mit CBD zu "modulieren".
Ich persönlich bin nach nun 8 Monaten ganz gut in der Lage mit zusätzlichem Verdampfen von
CBD-Blüten (hier Bedrolite) den größten Teil der psychischen Wirkungen zu dämpfen, ansonsten
wäre ich mit meiner alleinigen THC-Dosierung zu unangenehm beeinträchtigt, müsste weniger THC
einnehmen, und hätte weniger Schmerzreduzierung.

Martin Otto

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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von DrGreenthumb » Di 6. Mär 2018, 18:18

Ja das stimmt, wenn ich aber cbd dazu nehme, werde ich persönlich eher müde und schlapp.

Von CBD alleine merke ich gar nix.

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Re: Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

Beitrag von m0rb » Di 6. Mär 2018, 21:19

wie sicher ist es, das BAKERSTREET "Hindu Kush" ist? ich finde die sorte riecht, schmeckt und sieht aus wie "NLxHaze"! es wirkt auch exakt so!

ich ksnn gar nicht glauben, dass das hier eine pure indica sein soll. kennt jemand die Northern Light x Haze, von der ich spreche vielleicht?

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