Medizinalcannabis: Namen, Sorten und Genetik

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Hans Dampf
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Re: Cannabis zum Schlafen

Beitrag von Hans Dampf » Di 11. Dez 2018, 16:26

megrim hat geschrieben:
Mo 10. Dez 2018, 19:25
Indicasorten sind zum Schlafen besser geeignet. CBD reiche Sorten auch. Ich habe Erfahrungen mit Bedica von Bedrocan und das macht mich persönlich müde ;-)
Und wie auch anderer Stelle schon oft erwähnt: Es ist alles individuell (sehr verschieden) :D
- Bedrocan mach mich aktiv und wach
- Red4 vertrage ich nicht sehr gut, komme eher schlecht davon drauf
- Bakerstreet legt mich relativ schnell ins Bett. Zwar nicht so wie "klassische" Medikamente, d.h. ich kann mich schon noch gut wach halten, wenn ich mich aber darauf einlasse, schlafe ich relativ schnell ein.
Mein Problem war aber nie das Einschlafen, sondern das frühe Aufwachen. Da ist Bakerstreet derzeit meine erste Wahl.

Also selbst rausfinden was wie bei dir wirkt ist der Weg den man mit Cannabis gehen muss. Wobei es schon Tendenzen gibt, also zum Beispiel relativ vielen hilft Bakerstreet und Red4 beim Einschlafen.
"Das Schöne an der Mitgliedschaft im DHV ist dass man nichts tun muss außer zahlen und die Legalisierung trotzdem voranbringt. Aktiv mit-Menschen reden und sie offen für Neues zu machen erzeugt aber die größte Wirksamkeit für eine L. hier in D."

mad
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Re: Cannabis zum Schlafen

Beitrag von mad » Di 11. Dez 2018, 16:58

Nutze RedNo4 und Pedanios 20/1 zum Einschlafen. Bakerstreet möchte ich gerne testen, sobald es verfügbar ist. Und warum? Weil es die Sorten einfach können ;-). Woran genau es liegt, weiß ich nicht.

xator
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Re: Cannabis zum Schlafen

Beitrag von xator » Mi 12. Dez 2018, 15:17

schau mal hier:

https://hanfverband-forum.de/viewtopic.php?f=22&t=8182

dann suchst du welche Sorte sich hinter welchen Namen verbirgt.

Dann zu www.leafly.com und dort nach der Sorte gesucht.

Dann etwas nach unten scrollen, dort gibt es zu jeder Sorte eine Grafik in der Effects, Medical and Negatives aufgelistet ist.

Such dir ne Indica Sorte die "Sleepy" macht.

autonomm
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Privatrezept- aber welche Sorte geeignet für mich?

Beitrag von autonomm » Fr 21. Dez 2018, 13:29

Hallo zusammen,

mein Arzt würde mir Cannabis auf einem Privatrezept verschreiben. Zum Testen finanziell erst mal verkraftbar.

Ich schicke vorab mal meine Frage in den Raum und zwar: Welche Sorte würdet ihr eventuell anraten (bezogen auf meine Problematik, die ich im Anschluss schildere)? Ich weiß, dass die Wirkung bei jedem anders sein kann. Was ich aber gerne erwähnen möchte, ist, dass ich auch sehr viel Angst habe vor der Einnahme.

Mein Arzt hätte mir Bedriol verschrieben. Ich sagte ihm, dass ich mich nochmals etwas schlau mache und wir dann das nochmal besprechen, wenn ich eventuell auch weiß, was hier in den Apotheken verfügbar ist.

Meine Geschichte ist zu lang um sie hier ausführlich zu berichten. Ich will keine Diagnosen aufschreiben, denn letztendlich ist es so, ob es ADS, Angst, Persönlichkeitsstörung, etc. ist, es ist ja nur ein Begriff. Mir ist wichtig (und ich denke das wollen vermutlich alle), dass ich Dinge/Wege finde, die mir erst mal helfen wieder einen normalen Alltag zu haben. Auch mein Werdegang von Therapien ist sicherlich ausreichend, natürlich möchte ich trotzdem nicht aufgeben.

Ich versuche mich kurz und knapp zu halten: ich leide unter einer sehr extremen Anspannung und Erregung, die mich körperlich über die letzten Jahre immer mehr kaputt macht. Alles fing an mit Zittern, starker Übelkeit und Erbrechen vor Anspannung. Mein Oberbauch ist nur noch eine Katastrophe, er steht unter Dauerspannung. Über die lange Zeit hat sich die Anspannung auf den ganzen Körper ausgewirkt. Ich musste mit Sport aufhören :/ , bin schwach geworden, da mich die Anspannung zu viel Energie und Kraft kostet über den Tag. Mein kompletter Körper leidet unter Verspannungen, habe dadurch auch Schmerzen, da ich einfach nicht mehr locker und beweglich bin im Bindegewebe. Erholung ist ein Fremdwort- auch nicht nachts. Gefühlt ist es, wie wenn ich nicht mehr runter komme von meiner Anspannung/Erregung. Die Folgen sind nicht ohne, aber ich denke das reicht um so das Hauptproblem zu bennenen.

Ich bekam natürlich Medikamenten ohne Ende mit denen man einen Arbeitstag nur schwer bewältigen kann. Ich konnte einiges absetzen, gerade Antidepressiva, Antiepileptika haben kaum Wirkung- nur Neuroleptika die sehr sedieren. Allerdings sediert das dann auch die Leistung, etc. Von den Nebenwirkungen brauche ich gar nicht sprechen.

Nun ist es so, dass aber auch diese mit der Zeit ihre Wirkung verlieren und es mir zunehmend schlechter geht. Ich verliere meine Jobs und kann nur schwer bestehen, obwohl ich mich gerne weiterbilden würde, etc. Es besteht der Wunsch nach Entwicklung.

Mir ist bewusst, dass auch Cannabis mich nicht heilen wird, aber es würde mir vielleicht helfen, dass ich meinen Alltag besser bewältigen kann (bestenfalls etwas weniger NL bräuchte) und gleichzeitig auch neue Wege starten kann um mir selbst zu helfen, denn wenn ich zu sehr drin stecke, bin ich leider absolut handlungsunfähig vor lauter Schmerz und Erregung.

Ich denke das reicht erst mal und sorry für den langen Text- manchmal lässt es sich einfach nicht kürzer darstellen.
Ich wünsche euch besinnliche und schöne Weihnachtsfeiertage und vielen Dank schon mal für eure Antworten ;)

Ach, ich hatte schon CBD Kapseln genommen, aber mein Arzt meinte, vermutlich bemerke ich da nichts, weil das nicht ausreichend wäre...

PacoEscobar
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Re: Privatrezept- aber welche Sorte geeignet für mich?

Beitrag von PacoEscobar » Fr 21. Dez 2018, 13:47

Hmm...schwierig. Würde es Mal mit Pedanios 20/1 versuchen (wenn iwo verfügbar). Macht nicht so müde wie andere indicas, aber ist sehr schön muskelentspannend (zumin. bei mir)
Wirst um ausprobieren nicht herumkommen

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Hans Dampf
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Re: Privatrezept- aber welche Sorte geeignet für mich?

Beitrag von Hans Dampf » Fr 21. Dez 2018, 14:08

PacoEscobar hat geschrieben:
Fr 21. Dez 2018, 13:47
Hmm...schwierig. Würde es Mal mit Pedanios 20/1 versuchen (wenn iwo verfügbar). Macht nicht so müde wie andere indicas, aber ist sehr schön muskelentspannend (zumin. bei mir)
Wirst um ausprobieren nicht herumkommen
Von einer 20er Sorte würde ich gerade bei der Angst-Thematik deutlich abraten.

Egal welche Sorte: Langsam und mit geringen Mengen anfangen. Zeit lassen. Gerade bei Angst-Menschen dafür sorgen, dass du dich zum Zeitpunkt der Einnahme wohl fühlst und eventuell einen dir lieben Menschen in der Nähe hast, mit dem du gegebenenfalls reden kannst. Und wenn es dir zuviel wird: Keine Panik! Irgendwann lässt die Wirkung nach.
Könntest ja auch deinen Arzt fragen, ob du bei ihm in der Praxis Cannabis einnehmen dürftest und er dir dann gegebenenfalls zur Seite steht.

Derzeit gibt es noch Penelope in der Berlin Apotheke (Apotheke am Roten Rathaus = 24UhrmedikamentePUNKTde).
Die Sorte ist echt schön ausgewogen und kann helfen einen mit Cannabis "vertraut" zu machen. Wenn das dann passt kannst du anfangen etwas stärkere Sorten (z.B. Red4 oder Pedanios 16 oder 18 oder oder oder) untermischen.

Und nochmal: Du wirst u.U. zwar schnell merken, dass es positive Wirkungen gibt, aber die für dich passende Dosis wird dir niemand sagen können. Die musst du selbst herausfinden und das kann (und ich finde: sollte auch ) eine Zeit dauern.
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moepens
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Re: Privatrezept- aber welche Sorte geeignet für mich?

Beitrag von moepens » Fr 21. Dez 2018, 14:52

Ohne die Ursache zu kennen kann man nicht sicher sagen, was "normalerweise" am Besten helfen würde. Möglich, dass CBD doch positive Auswirkungen hat, evtl. in Kombination mit THC. Gerade bei psychischen Problemen ist das häufig der Fall. Einen Versuch ist es wert!

Wenn "nur" die Verspannungen gelöst werden sollen hilft eine THC-reiche Sorte wohl gut, i.d.R. Indica. Das wäre z.B. von Bedrocan "Bedica".
Die von dir genannte Sorte gibt es nicht - "Bediol" wäre für den Zweck recht ungeeignet, da zuwenig THC bzw. zuviel CBD und vermutlich nicht Indica. "Bedrobinol" hätte zwar mehr THC und weniger CBD, ist aber ein Hybrid.

Was Übelkeit betrifft hilft wahrscheinlich eine ordentliche Dosis THC besser als eine eher CBD-reiche Sorte.

Auch bei der Applikationsform kann man sowohl Inhalation als auch orale Einnahme in Betracht ziehen, am Besten ausprobieren.

autonomm
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Re: Privatrezept- aber welche Sorte geeignet für mich?

Beitrag von autonomm » Fr 21. Dez 2018, 19:08

Derzeit gibt es noch Penelope in der Berlin Apotheke (Apotheke am Roten Rathaus = 24UhrmedikamentePUNKTde).
Die Sorte ist echt schön ausgewogen und kann helfen einen mit Cannabis "vertraut" zu machen.
Den Tip habe ich bereits bekommen mit dem Penelope :)
Ich würde es genau so machen. Ich würde in Anwesenheit einer mir vertrauten Person den ersten Versuch wagen.
Die von dir genannte Sorte gibt es nicht - "Bediol" wäre für den Zweck recht ungeeignet, da zuwenig THC bzw. zuviel CBD und vermutlich nicht Indica. "Bedrobinol" hätte zwar mehr THC und weniger CBD, ist aber ein Hybrid.
ja, ich meinte Bediol, das kam von meinem Arzt wegen dem CBD Gehalt.
Was Übelkeit betrifft hilft wahrscheinlich eine ordentliche Dosis THC besser als eine eher CBD-reiche Sorte.
Die Übelkeit kommt ja von der Anspannung, das heißt, wenn die Anspannung nicht da ist, habe ich auch keine Übelkeit.

Die Ursache liegt sicherlich irgendwo in meinem Kopf/Geist, der viel zu viel nachdenkt und bwertet usw.. Ich glaube nicht daran körperlich krank zu sein. Das sagt mir auch mein Gefühl und meine Schlafproblematik. Das heißt die Ursache liegt sicher irgendwo in meiner Psyche. Ich lebe seit Jahren sehr eingeschränkt, doch so lange ich arbeiten kann, bin ich wenigstenss froh- auch wenn ich einfach mal gerne tun würde wonach mir ist (reisen, weggehen, etc..)

Hanne7777
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Re: Frage zum Cannabis verdampfen

Beitrag von Hanne7777 » Di 22. Jan 2019, 15:34

Vielen Dank, ich habe Probleme mit der Cannabis Sorte BADRICAN , Schmerzlindernd OK, aber mein Tinnitus wird lauter und ich bin total high, muss mich immer eine Stunde hinlegen dann aufgekratzt. Jetzt meint meine Apithekerin ich soll mir Red No 4 verschreiben lassen, es würde mich mehr beruhigen und wäre zum Schlafen super. Weil ich immer noch zur Nacht Tavor oder Diazepam nehmen muss. Was haltet ihr von diesem Red No 4? Ich habe kaum Erfahrung mit Cannabis. Oder welche Sorte ist schlaffördernt.
Ich habe den Mighty schon gekauft, wusste nicht das ich ihn auf Rezept bekomme. Bin privat versichert. Na ja nun habe ich ihn schon.
Vielen Dank für eure Info 😊

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Re: Frage zum Cannabis verdampfen

Beitrag von Cookie » Di 22. Jan 2019, 15:54

Ja, Red No 4 und Bakerstreet (u.a.) sind besser zum Schlafen / bringen Dich mehr "runter". Siehe auch hier: https://hanfverband-forum.de/viewtopic. ... 51&p=69330
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Re: Frage zum Cannabis verdampfen

Beitrag von Hanne7777 » Di 22. Jan 2019, 16:18

Zuerst mal vielen Dank. Es kann sein das mein Cannabis zu viel THC hat, denn von 2 normalen Zügen am MIGHTY wird mir schon doll im Kopf aber nichts von Stimmungssteigerung. Nur Benommen. Ok bin ja noch Anfänger
LG Hanne

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Re: Frage zum Cannabis verdampfen

Beitrag von Cookie » Di 22. Jan 2019, 16:46

Ich vermute, Du meinst "Bedrocan". In dem Fall, ja, zuviel THC (22%): https://bedrocan.com/de/produkte-servic ... /#bedrocan
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Re: Frage zum Cannabis verdampfen

Beitrag von Hanne7777 » Di 22. Jan 2019, 16:49

Ja das habe ich, jetzt ist mir übel und Herzklopfen. Was esse ich am besten, um wieder normal zu werden 🙄

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Re: Frage zum Cannabis verdampfen

Beitrag von Cookie » Di 22. Jan 2019, 16:51

Es ist wichtig, dass Du es zulässt und Dir sagst, es geht vorüber... denn das wird es. Ansonsten viel Vitamin C zu Dir nehmen. Aber es wird schon ;).
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Re: Frage zum Cannabis verdampfen

Beitrag von Cookie » Di 22. Jan 2019, 17:01

Man kann nämlich die Gefühlsverstärkung durch Panik noch schlimmer machen als sie wirklich ist... oder andersrum den schönsten "Trip" erleben. Das ist normal, aber für einen Anfänger eher schwierig bei 22% THC, vor allem wenn er allein ist. Also: Freunde aufsuchen ;)! Da bekommt man vielleicht noch etwas Frischluft, was Tipp Nr. 3 wäre.
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Hanne7777
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Re: Frage zum Cannabis verdampfen

Beitrag von Hanne7777 » Di 22. Jan 2019, 17:33

Danke, geht schon, habe mich 30 Minuten ins Bett gelegt und mit den Katzen gekuschelt. Habe jetzt vor Süßhunger eine halbe Tafel Schockolade gegessen. Also das nächste mal nur 1 Zug und wenigstens vorher was essen. Mit dem Dampfer hau es aber rein, habe vorher es mir Taback geraucht. Das war nicht so heftig. Mein Arzt verschreibt mir Red No 4 das wäre leichter.
Lieben Dank

Cookie
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Re: Frage zum Cannabis verdampfen

Beitrag von Cookie » Di 22. Jan 2019, 18:34

Ja, Verdampfen ist so eine Sache, dafür aber viel gesünder. Auf jeden Fall "mit Vorsicht genießen", zumindest am Anfang.
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mad
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Re: Frage zum Cannabis verdampfen

Beitrag von mad » Di 22. Jan 2019, 19:06

Die Frage ist immer, was Du genau erreichen willst. Zum Einschlafen und zur Beruhigung ist Red No 4 optimal. Bakerstreet, Pedanios 20/1 sind auch super. Bedrocan wirkt eher gegenteilig. Ich habe die letzten Wochen Bedrocan genommen und mein Einschlafzeit hat sich verdoppelt und ich habe ständig Herzrasen und bin total angespannt. Auch habe ich viel mehr Appetit bei Bedrocan als bei Red No 4 usw.

Wenn Du verdampfst, mach die Dosis ganz klein und lass Dir Zeit damit. Du wirst anfangs häufiger ein High-Gefühl bekommen. Wenn man sich dran gewöhnt hat, kann man sich sehr gut drauf einstellen und findet es dann alles andere als schlimm. Versuch einfach mal, Musik dabei zu hören oder mach einen Spaziergang während des Verdampfens ;-).

mad
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Re: Frage zum Cannabis verdampfen

Beitrag von mad » Di 22. Jan 2019, 19:08

Übrigens ist es fast egal, was Dein Arzt Dir aktuell verschreiben möchte. Es gibt zurzeit eigentlich nur Bedrocan … Für mich die von den von mir getesteten Sorten die mit RIESENABSTAND schlechteste Sorte.

Patient_H
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Re: Frage zum Cannabis verdampfen

Beitrag von Patient_H » Di 22. Jan 2019, 22:53

Der gute Heißhunger. Musste kurz schmunzeln. Taste dich ran und versuche zu genießen.

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