GKV Ablehnung oder Fristversäumung (Genehmigungsfiktion)

MCWolf
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Re: GKV Ablehnung oder Fristversäumung (Genehmigungsfiktion)

Beitrag von MCWolf » Mo 4. Feb 2019, 09:00

So...

Ich möchte euch hier mal meinen aktuellen Stand durchgeben.

Die Krankenkasse hat eingeräumt ihre Fristen nicht gewahrt zu haben und mir daher die Kostenübernahme bewilligt.
Allerdings nur für die erstmalige Verordnung!!!
Laut Anwalt ist dies unzulässig.

Man kann mir ja nicht ein Medikament einmalig verordnen, welches dann auch noch hilft, um dann die Therapie wieder abbrechen zu müssen.
Diesen Umstand wird ein Sozialgericht zu klären haben.

Jedenfalls bin ich jetzt vorerst glücklich denn ich habe das Rezept (die Erstverordnung) in meinen Händen.

Morgen dann Termin beim Anwalt wo wir die weitere Vorgehensweise besprechen.
Evtl. fristlose Bewilligung der Kostenübernahme dann einklagen.

Wird noch ein bisschen Arbeit aber das erste Etappenziel ist erreicht. :mrgreen:

Fazer
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Re: GKV Ablehnung oder Fristversäumung (Genehmigungsfiktion)

Beitrag von Fazer » Di 12. Feb 2019, 09:27

Sodele meld mich auch kurz nachdem ich zu meiner nicht ganz klaren Gehnemigungsfiktion den Ra eingeschaltet hatte, hatte dieser die Unterlagen angefordert. Der Ra wollte noch Auskunft von meinem Arzt. Hab ich Ihm untersagt und habe folgendes an die TKK per mal geschrieben .

Ihr Schreiben vom 10.1.19 Heisst das zum
Doktor gehn Privatrezept über Cannabionid
austellen lassen ,dann zur Apotheke Rezept
bezahlen Rechnung an TKK und beim
nächsten Cannabionidrezept das gleiche ?
Kann ich wenn das von mir beantragte
Cannabionid Apothekenseitig nicht lieferbar ist
mir ein anderes mit änlichen Wirkstoffenn
verschreiben lassen und übernimmt die TKK
die Kosten ?

Heute morgen Rückruf der TKK ................. die Therapie gilt so lange wie derArzt das will und er darf mir das Cannabionid verschreiben welches er für sinnvoll hält auf Privatrezept. Rechnung einreichen sie bezahlen es dann
:mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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BUMMBUMM
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Re: GKV Ablehnung oder Fristversäumung (Genehmigungsfiktion)

Beitrag von BUMMBUMM » Di 12. Feb 2019, 17:47

das is zwar eine zusage aber nicht unbedingt rechtlich bindend. Also immer schön zeitnah die rezepte einreichen damit du, falls sie ihre meinung ändern, nicht auf zuvielen unbezahlten rezepten sitzen bleibst.
dem mitglied erstattete kosten nachträglich zurückfordern könnense eher nicht.
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Fazer
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Re: GKV Ablehnung oder Fristversäumung (Genehmigungsfiktion)

Beitrag von Fazer » Di 12. Feb 2019, 19:53

Genau so hab ichs auch gedacht 8-) 8-) 8-) Der Teufel ist ein Eichörnchen :mrgreen:

MCWolf
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Re: GKV Ablehnung oder Fristversäumung (Genehmigungsfiktion)

Beitrag von MCWolf » Di 12. Feb 2019, 21:14

Warum stellt dir dein Arzt denn nicht gleich ein Kassenrezept aus?

Ich erhalte das Dronabinol nach der Zusage der Kostenübernahme für das verordnete Medikament auch auf Kassenrezept und muss nichts weiter zuzahlen.

Oder kann die Kasse etwa von dir verlangen dass du immer grad genug Geld zur Verfügung hast um Ihr! Deine Therapie!(welche die Kasse ja nun zahlen muss) vorzufinanzieren?...

Fazer
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Re: GKV Ablehnung oder Fristversäumung (Genehmigungsfiktion)

Beitrag von Fazer » Mi 13. Feb 2019, 07:17

Kein Plan warum und weshalb , recht haste schon . was solls vielleicht wolln sie mich nur ärgern.Egal Privatrezept kriegt man bei jedem doc es hat auch Vorteile :mrgreen:

Drescobar
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Dringend Hilfe Gesucht!! Kostenantrag Krankenkasse!

Beitrag von Drescobar » So 17. Feb 2019, 10:37

Hallo mein Name ist Lars,
Ich komme aus Mosbach in Baden. Arbeite in der Automobilbranche und in meiner Freizeit gehe ich gerne Fischen mit meiner Dogge und Rad fahren, Spazieren gehen solche Sachen eben. Ich bin 32 Jahre alt was gibt es sonst noch? mir fällt gerade nichts ein falls ihr was wissen wollt fragt mich einfach. :?:
Jetzt zu meinem Problem, ich hab in früher Kindheit bei einem motorradunfall von einem auf den anderen Tag meine Eltern verloren :cry: . Damals war ich 6 Jahre danach wurde ich rumgereicht, und habe so einige Sachen erleben müssen aber egal ist Vergangenheit :| . Jetzt ich habe seit dieser Zeit starke Migräne mit Erbrechen und Auren alles was dazugehört dazu noch ein restless leg Syndrom auch mit Schlafstörungen und Schmerzen und als ob das ganze nicht langt habe ich auch noch akne inversa die mich mit starken Schmerzen des öfteren einschränkt :evil: :evil: :( :( . Ich könnte mir auch noch eine Belastungsstörung Diagnostizieren lassen aber ich bin der Meinung das langt doch was ich habe!? Am Montag habe ich auch eine komplette Achseläusräumung oder wie man das nennt wegen der akne :| :| . Ich bekomme schon medizinisches Cannabis von meinem Hausarzt verschrieben. Jetzt haben wir zusammen den Antrag auf Kostenübernahme gestellt und was soll ich sagen er wurde abgelehnt :evil: :evil: :evil: !!!! Ich habe jetzt einen Anwalt kontaktiert der mir helfen möchte ich habe auch noch zwei andere Ärzte an Board einen Neurologen und einen Psychologen die mir jetzt ein positives schreiben aufsetzen. Kann ich den noch etwas tun ist meine Frage? Ich fühle mich ziemlich hilflos gerade!
Ich danke euch im voraus für die Hilfe.
Mfg schönen Sonntag allen
Lars

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Re: Dringend Hilfe Gesucht!! Kostenantrag Krankenkasse!

Beitrag von mad » So 17. Feb 2019, 14:27

Glaub mir, das wird Dein Anwalt für Dich regeln. Warte einfach ab, das wird schon klappen.

Drescobar
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Re: Dringend Hilfe Gesucht!! Kostenantrag Krankenkasse!

Beitrag von Drescobar » So 17. Feb 2019, 14:30

Dein Wort in Gottes Ohr! Danke für die motivierende Nachricht!

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Re: Dringend Hilfe Gesucht!! Kostenantrag Krankenkasse!

Beitrag von Drescobar » So 17. Feb 2019, 20:24

Hier noch meine Absageschreiben zur Einschätzung!
Dateianhänge
IMG-20190215-WA0074.jpeg
IMG-20190215-WA0074.jpeg (527.02 KiB) 4131 mal betrachtet
Zuletzt geändert von Martin Mainz am So 17. Feb 2019, 21:48, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Brief anonymisiert

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Gunter_H
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Re: GKV Ablehnung oder Fristversäumung (Genehmigungsfiktion)

Beitrag von Gunter_H » Di 26. Feb 2019, 15:07

Kann erst jetzt antworten....

Ja Du hast einen Anwalt... Der wird sicher Akteneinsicht bei der GKV fordern....

Der Schlüssel liegt vermutlich auch in den Details der Begründungen des MDK.
Dort finden sich ggf. Ansatzpunkte.

Viel Erfolg !

Gruss Gunter
*** seit wann sind Pflanzen illegal ? ***

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Re: GKV Ablehnung oder Fristversäumung (Genehmigungsfiktion)

Beitrag von Drescobar » Di 26. Feb 2019, 15:13

Kein Problem! Ja es ist schon Widerspruch und Akteneinsicht durch meinen Anwalt beantragt worden. Jetzt heißt es "kommt Zeit,kommt Rat!" Warten wir mal wie lange es dauert.

querk72
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Re: GKV Ablehnung oder Fristversäumung (Genehmigungsfiktion)

Beitrag von querk72 » Di 26. Feb 2019, 21:07

Hallo zusammen,
ich bin 46 Jahre und seit 2002 MC-Patien (MorbusCrohn),nach der dritten Darm-OP habe ich einen Antrag auf med.Cannabis gestellt.

Hier mal ein paar Angaben:

Antrag gestellt: 21.06.2018
Antrag mit allen Unterlagen am 21.06.2018 in der Filiale XXX pesönlich abgegeben. Die Unterlagen wurden angeblich bei Frau XXX auf den Schreibtisch gelegt, denn sie sei außer Haus hieß es. (Meine damalige Kundenberaterin, da ich mich noch im Krankenstand befand) später erfuhr ich, dass sie das Unternehmen verlassen habe.

Briefkopie von der AOK vom 03.08.2018:
Antrag für drei Monate genehmigt.

Diese Briefkoopie habe weder ICH noch H. Dr. XXX (mein Hausarztz) mit der Post zugestellt bekommen. Dieses Schreiben habe ich als Kopie am 21.08.2018 erhalten, als ich erneut in der Filiale persönlich nachfragte, was denn nun mit meinem Antrag sei.
Mit dem Schreiben vom 03.08.2018 bin ich zu Dr. XXX und wollte mir ein Rezept ausstellen lassen.

Mir wurde ein Schreiben (09.08.2018) von dem MDK vorgelegt, in dem der Antrag abgelehnt worden ist. Als ich die Kopie des Schreibens von der AOK vom 03.08.2018 vorlegte, war Dr.XXX sehr verwundert, denn dieses Schreiben hat er nie bekommen.
Ich musste ohne Rezept die Praxis verlassen und solle mich am nächsten Tag wieder melden, das muss erst geklärt werden.

Ich erhielt am nächsten Tag mein Rezept.

Am 21.11.2018 wurde von Dr. XXX ein Verlängerungsantrag gestellt. Zudem habe ich noch mein Befinden vor der Therapie und die ersten Erfolge während der Cannabistherapie schriftlich der Kasse mitgeteilt.

Am 03.12. kam ein Schreiben, welches ich nicht ganz nachvollziehen kann.
Darin wurde erwähnt, dass der Antrag unvollständig sei und sie weiter Unterlagen benötigen.
All genau diese Unterlagen wurden am 21.06.2018, persönlich von mir in der AOK Filiale abgegeben. Steht auch in dem Schreiben vom 03.08.2018 , Antrag am 21.06.2018 eingegangen.

Am 15.01. kam jetzt die Ablehnung, mit der Begründung: §§60 ff. SGB I wäre ich nicht nachgekommen.

Nun läuft alles über den AW.

Anbei der Schriftverkehr ;-)
AOK_1.pdf
(195.75 KiB) 46-mal heruntergeladen
AOK_2.pdf
(416.35 KiB) 45-mal heruntergeladen

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Re: GKV Ablehnung oder Fristversäumung (Genehmigungsfiktion)

Beitrag von MCWolf » Di 26. Feb 2019, 21:29

Um mich kurz zu fassen:

Der Antrag war schon einmal genehmigt?
Also für 3 Monate richtig?

Dann ist alles weitere hinfällig.
Die Kosten müssen weiterhin übernommen werden.
Eine Befristung der Kostenübernahme ist meines Wissens nach nicht zulässig.

Wird dein Anwalt klären.
Gruß

Ps: habe ebenfalls seit meinem 8 Lebensjahr morbus crohn und mir hilft dronabinol wesentlich besser als blüten...
Nur so am Rande

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Re: GKV Ablehnung oder Fristversäumung (Genehmigungsfiktion)

Beitrag von querk72 » Di 26. Feb 2019, 21:43

Hallo,

Ja, der Antrag wurde mir am 03.08.2018 für drei Monate genehmigt.
Leider stellen die sich von der AOK, denke ich, einfach nur "doof" und wollen evtl. testen wie weit der Patient bereit ist zu gehen.

Hallo MC Kollege ;-) dronabinol habe ich noch nie probiert,
wenn das Thema mal durch ist, könnte man ja mal um bzw. zusätzlich verordnen lassen.

Will die Kasse ja nicht stressen.
Gruß
querk

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Re: GKV Ablehnung oder Fristversäumung (Genehmigungsfiktion)

Beitrag von Drescobar » Mi 27. Feb 2019, 08:45

Ich hätte eine kurze Frage falls die mir jemand einigermaßen beantworten kann! Wie lange dauert so ein wiederspruch ungefähr? Ich weiß man kann es bestimmt nicht pauschal sagen aber so ungefähr vielleicht hat ja jemand nen Plan!
Vielen Dank im vorraus.
MfG
Lars

querk72
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Re: GKV Ablehnung oder Fristversäumung (Genehmigungsfiktion)

Beitrag von querk72 » Mi 27. Feb 2019, 09:49

Hallo,

für die Bearbeitung des Widerspruchs hat die Kasse, meines Wissens, max. drei Monate Zeit.
Gruß
querk

krankekiffer92
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antrag abgelehnt, keine möglichkeiten auf privat rezept???!!!!

Beitrag von krankekiffer92 » Do 28. Feb 2019, 16:34

zum anfang bin ich eine doppelstattler so entschuldige meine mangelhaftes deutschekentnisse.

ich leide unter schwere depression, post traumatische belastungs störung, und zusätzlich eine persönlichkeits störung.

behandlung mit psychopharma und co. war benutzt in meine heimat land so es ist relativ schweirig das vor das gerricht zu prüfen seit ich bin aus meine ganze versicherungsdaten ausgesperrt.

antrag werde abgelehnt aus grund das ich bin nicht austherapiert. Widerspruch gleich eingelegt und eine klage vor das sozial gericht bedroht auf grund das meine hausarzt findet es eher sinnvoll mit cannabis durch zu ziehen als mit die zugelassenen arztneimittel, von meine verständniss reicht das schon für eine genehmigung.

auf jeden fall teilt mir die rezeption von der hausarzt mit das es gibt keine möglichkeit auf privat rezept auf grund das ich habe keine genehmigung von das bundesopiumstelle(????) und sagt am besten sollte ich eine andere hausarzt finden.

zu fazit
-offiziel diagnostiziert mit eine schwerweigende erkrankung
-hausarzt willend cannabis zu verschreiben
-antrag abgelehnt
-angeblich kann ich nichts auf privat rezept bekommen wahrend ich auf eine antwort für meine widerspruch warte


ich habe gedacht nach eine ablehnung mit eine schwerwiegende erkrankung kann man es doch privat schreiben lassen???

mad
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Re: antrag abgelehnt, keine möglichkeiten auf privat rezept???!!!!

Beitrag von mad » Do 28. Feb 2019, 17:00

Die Aussage Deines Arztes ist falsch. Jeder Arzt (Ausnahme Zahn- bzw. Tierarzt) darf Cannabis auf Rezept verschreiben. Für die Verordnung auf einem gesetzlichen Rezeptes inkl. Kostenerstattung muss die gesetzliche Kasse die Kostenübernahme genehmigen. Hierzu muss man einen entsprechenden Antrag inkl. Fragebogen ausfüllen. Dann muss der Arzt auch an einer Begleiterhebung teilnehmen. Dies ist alles mit Aufwand verbunden, den Ärzte nicht erstattet bekommen.

Jeder Arzt kann ohne Antrag direkt auf einem Privatrezept Cannabis verschreiben. Das gilt seit März 2017. Vorher benötigte man eine Ausnahmegenehmigung der damaligen Bundesopiumstelle. Seit März 2017 kann der Arzt frei entscheiden, wem er auf einem Privat-BTM-Rezept Cannabis verschreibt. Auch hat ein Arzt in diesem Fall kein Regress-Risiko, da Du die gesamten Kosten tragen wirst.

Heißt: Privatrezept darf er Dir ohne weiteres ausstellen. Er muss nur die üblichen BTM-Auflagen erfüllen. Es wird von niemanden eine Genehmigung gebraucht.

Das sind im Übrigen alles Standardargumente von Ärzten. Entweder haben sie Angst und versuchen daher falsche Argumente zu finden oder – und davon gehe ich in den meisten Fällen aus – haben sie einfach keine Ahnung.

krankekiffer92
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Re: antrag abgelehnt, keine möglichkeiten auf privat rezept???!!!!

Beitrag von krankekiffer92 » Do 28. Feb 2019, 17:06

vielen dank, ich probiere es durch eine andere hausarzt morgen und sehen wie es klappt.

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