CBD bei Schizophrenie

moepens
Beiträge: 659
Registriert: Fr 16. Jun 2017, 07:45

Re: CBD bei Schizophrenie

Beitrag von moepens » So 11. Feb 2018, 22:22

Cebedäus hat geschrieben:Danke Fraagender, das war ein sehr guter (vorläufiger) Schlussstrich den Du unter meinen Bericht gesetzt hast!!! Leider bin ich dann in den Wahn abgerutscht. Und ich glaube ich kann nur die letzten Beiträge ganz löschen, wenn Du Deinen momentanen letzten Beitrag, wo Du auf meine Paranoia reagiert hast, löschst. Zumindest bekomme ich das nicht anders hin. Sonst bleibts halt so.
Die posts kann der Admin löschen.

Benutzeravatar
Martin Mainz
Beiträge: 2694
Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39

Re: CBD bei Schizophrenie

Beitrag von Martin Mainz » Mo 12. Feb 2018, 00:56

moepens hat geschrieben:Die posts kann der Admin löschen.
Das hat er auch gemacht :mrgreen:
Foren-Putze und Teilzeitadmin

JMK1972MZ
Beiträge: 1
Registriert: Mo 12. Feb 2018, 21:40

Re: CBD bei Schizophrenie

Beitrag von JMK1972MZ » Mo 12. Feb 2018, 22:03

Danke für den Beitrag

Thomas Schmidt
Beiträge: 36
Registriert: Mo 18. Dez 2017, 15:49

Re: CBD bei Schizophrenie

Beitrag von Thomas Schmidt » Fr 23. Feb 2018, 15:46


denis069
Beiträge: 7
Registriert: Mi 7. Mär 2018, 16:46

Re: CBD bei Schizophrenie

Beitrag von denis069 » Mo 19. Mär 2018, 16:19

Mein Psychiater/loge hat mit gesagt das er niemals cbd bei shizo verschreiben wird, da immer thc im spiel ist, egal wie sehr es gereinigt wurde... und dieses thc ist auch bei geringen maßen nicht gut.
bei einer solchen aussage bleibt net viel spielraum für die relativierung von langzeitschäden von neuroleptika der dritten generation gegen kurzzeitschäden beim gedächnis oder zunge...
natürlich ist das nicht ganz falsch, jedoch muss man bedenken das bei unter 0,3% thc und 25% cbd sorte die dominanz sehr deutlich vorhanden ist und der "anfangshigh" sich mit der zeit legt.
oder wie sieht ihr das?

Benutzeravatar
bushdoctor
Beiträge: 2380
Registriert: Mo 27. Feb 2012, 15:51
Wohnort: Region Ulm

Re: CBD bei Schizophrenie

Beitrag von bushdoctor » Mo 19. Mär 2018, 17:30

denis069 hat geschrieben:Mein Psychiater/loge hat mit gesagt das er niemals cbd bei shizo verschreiben wird, da immer thc im spiel ist, egal wie sehr es gereinigt wurde...
Es gibt hochgradig-"gereinigtes" medizinisches CBD mit 99,9% Reinheit... bei 1000mg wird da sicherlich noch ein oder zwei THC-Moleküle herumfliegen, aber mit der obigen "Argumentation" macht man sich m.E. als "Arzt" und "Fachmann" lächerlich!
Mit dieser Argumentation kann man auch Impfungen oder Amalgamzahnfüllungen ablehnen, weil da ein paar Moleküle Quecksilber und andere Schwermetalle drin sind. Als Patient würde man sich gegenüber dem Arzt mit einer solchen Argumentation auch lächerlich machen...

CBD als Reinsubstanz in Medikamentenqualität kann man sich von jedem Arzt verschreiben lassen. Die Rezepturarznei wird sogar in deutschen Pharmalabors hergestellt... wer DA keine Vertrauen hat!

[Anm: Teile der Antwort könnten zynisch oder ironisch sein. Dein Psych-i-ologe ist aber in jedemfall ein "Schafsäckl", wie man auf gut schwäbisch sagt... oder: "Doof bleibt doof - da helfen keine Pillen!"]

Cebedäus
Beiträge: 86
Registriert: Sa 3. Feb 2018, 17:50

Re: CBD bei Schizophrenie

Beitrag von Cebedäus » Do 19. Apr 2018, 05:55

Zwischenbericht:
Ich habe in letzter Zeit öfter auch THC-dominante Hanfblüten gevapt. Meine Selbstbeobachtung: Ich fühle mich relativ ausgeglichen. Das liegt wohl auch daran, dass ich mit Hanf viel besser durchschlafen kann. Sogar bei Haze, das ja der Inbegriff von Sativa ist. Bei CBD brauche ich ziemlich viel Material, um die Nacht gut durchschlafen zu können. Soviel kann ich gar nicht vapen, darum dann als Tee um die Menge zu erreichen und weil es über die Verdauung viel langsamer als über die Lunge aufgenommen wird, länger vorhält. Eine negative Nebenwirkung bei hoher THC-Dosis ist, dass ich mich dann nicht mehr raus traue, weil ich mich dann so illegal fühle. Eine positive Nebenwirkung geht nur mich und meine Freundin was an, nur soviel sei gesagt: es tut unserer Liebesbeziehung gut. Und letztens war ich am Wochenende mit einem Freund unterwegs, da habe ich Alkohol getrunken, weil ich mich mit Hanf & Vaporizer ungern in der Öffentlichkeit bewege. Am nächsten Morgen war ich dehydriert und zermatscht, wie man das so kennt. Erstmal viel Wasser getrunken, aber immer noch zermatscht. Dann einen kleinen gevapt und ich war weeder (wieder) frisch & fit!
Was mir als Jugendlichem schlecht getan hat, muss mir als 36 Jährigem nicht unbedingt schlecht tun, vor allem bei vernünftiger Dosierung. Und dass ich im Februar so schräg draufgekommen bin, nach dem ich Schwarzmarktzeugs gevapt hatte, lag vermutlich am Material. Möglicherweise war es mit synthetischen Cannabinoiden oder anderem Dreck gestreckt, eine Bekannte ist von diesem Zeugs auch schräg draufgekommen.
Auf jeden Fall werde ich mich auch weiterhin selbst beobachten und mich von meinen Leuten beobachten lassen. Wenn mir der THC-Hanf nicht mehr gut tut, lasse ich ihn sein. Denn in die Psychiatrie will ich auf keinen Fall und auch nicht mehr Neuroleptika!
CBD ist auf jeden Fall ein sicheres Antipsychotikum!
Zuletzt geändert von Cebedäus am Fr 27. Apr 2018, 12:52, insgesamt 1-mal geändert.

Cebedäus
Beiträge: 86
Registriert: Sa 3. Feb 2018, 17:50

Wissen verknüpfen

Beitrag von Cebedäus » Do 19. Apr 2018, 11:01

https://www.deutsche-apotheker-zeitung. ... medikation
http://www.zeit.de/2014/31/schizophreni ... dung-genom
https://www.neuronation.de/science/die- ... dete-seele
Ich kenne da eine Pflanze die sehr gut gegen Entzündungen hilft. Die kennt ihr auch :mrgreen: Das Endocannabinoidsystem ist ja Teil des Immunsystems. Der Zusammenhang von Lebensfreude und körperlicher Gesundheit liegt auf der Hand.

Für ein gesundes Gehirn und sonstigen Körper sollte das Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren stimmen, die man zu sich nimmt. Gesunde Ernährung ist für das Wohlbefinden wichtig. Experten sagen, dass das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 im Hanfsamenöl optimal für die menschliche Ernährung ist. Habe ich mir gleich in Bioqualität besorgt.

Ich danke dem Buddhalandforenmitglied stiller_raum, für den Hinweis mit der Hirnentzündung.

Fraagender
Beiträge: 440
Registriert: Sa 17. Nov 2012, 02:54

Re: CBD bei Schizophrenie

Beitrag von Fraagender » Fr 20. Apr 2018, 19:19

Danke Cebedäus für deinen Beitrag! Ich sehs ähnlich!

Man muss nur echt aufpassen, da laut Streckmuttelmelder mit künstl. Cannabinoiden versetztes Cannabis schon gang und Gäbe ist.

Zum Glück hab ich NOCH legales med. Can.
Meine Beiträge sind rein informativ zu verstehen. Ich möchte niemanden zu keiner Zeit dazu auffordern gegen geltendes Recht zu verstoßen.

jimmy07
Beiträge: 1
Registriert: Di 7. Aug 2018, 17:27

CBD bei Schizophrenie

Beitrag von jimmy07 » Di 7. Aug 2018, 18:06

Hallo,
hatte mal vor ca 10Jahren eine Psychose mit starker Dissoziation bzw Depersonalisations und Derealisations Erlebnissen, die bei mir dauerhaft sind.
Man hört ja immer das CBD dabei helfen könnte bei einer Psychose.
Aber auch gegen die Dissoziation??
Jetzt ist es so, dass ich mir CBD Hash und CBD Gras mit angeblichen erlaubten THC werten von unter 0,2% bestellt habe und keine Ahnung habe, ob ich mir vielleicht dadurch sogar schade?? Was ist denn mit den ganzen anderen Stoffen in der Pflanze außer THC und CBD? Oder sollte ich nur das reine CBD bestellen?? Ist ja auch so teuer. Ich würde es gerne rauchen, da ich dabei eine stärkere Wirkung merke und habe mir jetzt mal Kristalle bestellt. Nur letztens hatte ich von einem CBD Anbieter eine Gras Sorte geraucht und hab voll die Filme geschoben, es hat sich alles gedreht usw, als ob da doch zuviel THC drin waren. Ich weiß jetzt nicht mehr, was ich machen soll, da es mir auch sehr helfen könnte. Meine DP und DR ist in der zeit auch nicht besser geworden, möchte aber die Hoffnung noch nicht aufgeben. Könnte das mit den Kristallen besser sein und sollte ich auf das CBD Gras verzichten?? Was meint ihr??

mad
Beiträge: 303
Registriert: Di 10. Apr 2018, 13:55

Re: CBD bei Schizophrenie

Beitrag von mad » Di 7. Aug 2018, 18:44

Sei bitte extrem vorsichtig und lass Dich von einem Arzt beraten, mit Deiner Krankheit sollte man nicht spaßen oder was ausprobieren.

Ich habe eine interessante Studie dazu gefunden:
https://pronaturheilkunde.eu/cannabidio ... zophrenie/

Ananda
Beiträge: 1
Registriert: Mo 3. Dez 2018, 18:28

Re: CBD bei Schizophrenie

Beitrag von Ananda » Mo 3. Dez 2018, 18:49

Hallo Leute,
ich bin hier neu im Forum und suche gerade nach einer Alternative zu den Psychopharmaka die ich täglich nehmen muss. Vielen Dank erst einmal für diese unglaublich informative Diskussion. Hat mir wieder sehr viel Hoffnung und Energie gegeben weiter noch Möglichkeiten zu suchen um nicht diese schrecklichen Neuroleptika nehmen zu müssen.

Kennst jemand einen Arzt der gerne CBD verschreibt ? meine Erfahrungen mit Psychiatern ist, dass sie nicht sehr informiert sind und würden demnach kein CBD verschreiben.

Es gibt aktuell eine sehr große deutschlandweite Studie die CBD and Schizophrenie erkrankte Menschen testen.
ESPRIT heißt die Studie. Hat jemand von euch damit Erfahrung?

https://mindandbrain.charite.de/projekt ... iolstudie/

-klingt irgendwie sehr gut wenn ich durch diese Seite browse:)

Gibt es denn wenn man das CBD nicht mehr bekommt Absetzsymptome?

Cheers euch allen:)

Benutzeravatar
BUMMBUMM
Beiträge: 417
Registriert: Do 23. Aug 2018, 10:43
Wohnort: Hannover

Re: CBD bei Schizophrenie

Beitrag von BUMMBUMM » Mo 3. Dez 2018, 22:38

für cbd brauchste kein arzt, das kannste dir auch so in der Apo oder im internet besorgen.
Absetzsymptome beschränken sich auf das wiederkehren von, durch cbd einnahme verhinderten/unterdrückten/geheilten, symptomen der zugrundeliegenden krankheit.

Vorsicht muss man aber walten lassen beim absetzen von psychopharmaka, sowas nur unter ärztlicher aufsicht.

Zusätzlich cbd einzunehmen kann man eigentlich immer, sollte es helfen, den arzt damit konfrontieren und von da aus weitersehen...

Cebedäus
Beiträge: 86
Registriert: Sa 3. Feb 2018, 17:50

Re: CBD bei Schizophrenie

Beitrag von Cebedäus » Fr 14. Dez 2018, 15:03

Ich bin wieder hier und tue Euch meine Anamnese 2.0 rein. Die ist hauptsächlich für Ärzte und die Kasse. Die von der Kasse hat gesagt, dass mein Psychiater das Entscheidet. Ich habe meinen nächsten Termin bei Ihm am 26.2.2019. Hoffentlich weicht der nicht aus und kann mir helfen. Ich habe zum Kiffen nun aufgehört und empfehle jedem Psychotiker sich ehrlich zu hinterfragen ob es ihm gut tut. Mir tut es besser davon Abstand zu nehmen, aber das muss jeder für sich selbst wissen, ich bevormundet niemanden. Ich habe mich schon fast 100% dafür entschieden, selbst an Silvester nix zu kiffen. Stadt dessen hätte ich gerne besagte CBD-Therapie. Das ist das einzige was dieses Jahr auf meinem Wunschzettel steht!

Weil ich es nicht weiß wie man hier eine PDF verankert, hier das Portal zu einem andern Forum, CuratioBeneDea das bin auch ich:

https://www.grower.ch/forum/threads/cbd ... en.116329/

Cebedäus
Beiträge: 86
Registriert: Sa 3. Feb 2018, 17:50

Re: CBD bei Schizophrenie

Beitrag von Cebedäus » Sa 15. Dez 2018, 01:31

Hallo @Ananda (cooler Name übrigens), danke für den Link mit der Charité! Bringt mir zwar nix, schon alleine weil man da weniger als 7 Jahre diagnostizierter Schizo' sein muss. Habe aber einem guten Freund den Tipp weitergegeben, der so gerade auf der Kippe mit diesem Kriterium, unter 7 Jahre psychiatriert zu sein, steht. Warum die dieses Kriterium haben?

Ich rufe am Montag gleich meinen Psychiater an, ob er mir meinen einzigen Wunsch den ich dieses Jahr zu Weihnachten habe, erfüllt? Wenn nicht, suche ich mir gleich einen neuen Psychiater, da muss ich nicht bis zum 26.2.2019 warten.

Ich gedenke es hier zu posten, wenn ich das CBD mit ärztlicher Begleitung finanziert bekomme. Und wenn es mich freut, werde ich auch die Erfolge beim Aripiprazolausschleichen hier posten. Ich stelle mich gerne in den Dienst der Wissenschaft :mrgreen:

Benutzeravatar
Martin Mainz
Beiträge: 2694
Registriert: Di 22. Mär 2016, 18:39

Re: CBD bei Schizophrenie

Beitrag von Martin Mainz » Sa 15. Dez 2018, 15:43

Cebedäus hat geschrieben:
Sa 15. Dez 2018, 01:31
Ich gedenke es hier zu posten, wenn ich das CBD mit ärztlicher Begleitung finanziert bekomme. Und wenn es mich freut, werde ich auch die Erfolge beim Aripiprazolausschleichen hier posten. Ich stelle mich gerne in den Dienst der Wissenschaft :mrgreen:
Ja, mach das bitte!
Foren-Putze und Teilzeitadmin

Cebedäus
Beiträge: 86
Registriert: Sa 3. Feb 2018, 17:50

Re: CBD bei Schizophrenie

Beitrag von Cebedäus » Di 18. Dez 2018, 04:49

Dieses Internet ist ja so was wie ein elektronisches globales Gehirn. Ich knüpfe hier noch eine elektronische Synapse, wenn alles eins ist, ist die Intelligenz am größten:

https://www.buddhaland.de/user/11846-einheitssucher/

marcella61
Beiträge: 1
Registriert: Do 14. Feb 2019, 10:32

Re: CBD bei Schizophrenie

Beitrag von marcella61 » Do 14. Feb 2019, 10:38

Hallo, mein Bruder leidet das zweite Mal seit 3 Jahren unter einer schweren Psychose, die jetzt schon 8 Wochen anhält. Verschiedene Neuroleptika und auch eine katastrophal verlaufender Klinikaufenthalt konnten nicht helfen. Ich bin jetzt im Internet auf CBD gestoßen in Tropfenform 15 % von Nordicoil. Meine Frage wäre, kann man die zusätzlich einnehmen zu den jetzigen Neuroleptika? Oder müssten diese erst abgesetzt sein? Hat jemand Erfahrungen bei Psychose mit CBD? Ich wäre dankba für hilfreiche Antworten; vielleicht kennt jemand auch eine Akutklinik in Deutschland, die zu empfehlen wäre?

Benutzeravatar
BUMMBUMM
Beiträge: 417
Registriert: Do 23. Aug 2018, 10:43
Wohnort: Hannover

Re: CBD bei Schizophrenie

Beitrag von BUMMBUMM » Mo 18. Feb 2019, 21:12

ja man kann cbd mit psychopharmaka gleichzeitig einnehmen aber es ist eine wechselwirkung bei mittleren bis hohen cbd-dosen möglich.
siehe: https://hanfverband-forum.de/viewtopic.php?f=22&t=11621

zu erfahrungen mit cbd bei psychosen oder stationären einrichtungen kann ich nichts sagen, aber CBD is keine Wunderdroge bei eher schwereren psychischen Problemen. Da sollsteste also nicht zuviel von erwarten aber schaden tuts auch nicht
Bild

Cebedäus
Beiträge: 86
Registriert: Sa 3. Feb 2018, 17:50

Ein großer Schritt für mich & ein kleiner Schritt für die Menschheit!

Beitrag von Cebedäus » Mo 3. Jun 2019, 18:32

Endlich habe ich einen Psychotherapeuten gefunden, der mit mir CBD unterstützte Psychotherapie zum Ziel des Ausschleichens vom Aripiprazol versucht. Wobei CBD bei meiner Diabetes Typ 2 indiziert ist, im Gegensatz zum Aripiprazol das bei Diabetes kontraindiziert ist. Ich muss nur erst noch das THC-Cannabis langsam aus schleichen, dass ich auch aus Frust nahm, weil mir zuerst nicht geholfen wurde. Langsam deswegen, weil ich sonst massive Durchschlafstörungen & Spinnereien bekomme (Rebound-Effekt).

Es ist mir eine Ehre, dazu beizutragen, diese seit Jahrtausenden uns Menschen dienende Pflanze, die Harry J. Anslinger & Konsorte gerufmordet hat, weeder ins rechte Licht zu rücken!

PS: Die Psychotherapie zahlt die Kasse, das CBD meine Mutter. Und wir lassen uns die Kosten für 's CBD quittieren. Vielleicht zahlt die Kasse es im nachhinein, wenn sich herausstellt, dass CBD für meinen Körper, meinen Geist & meine Seele die bessere Alternative ist.

Antworten

Zurück zu „Cannabis als Medizin“