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CBD bei Schizophrenie



Re: CBD bei Schizophrenie

Beitragvon moepens am So 11. Feb 2018, 22:22

Cebedäus hat geschrieben:Danke Fraagender, das war ein sehr guter (vorläufiger) Schlussstrich den Du unter meinen Bericht gesetzt hast!!! Leider bin ich dann in den Wahn abgerutscht. Und ich glaube ich kann nur die letzten Beiträge ganz löschen, wenn Du Deinen momentanen letzten Beitrag, wo Du auf meine Paranoia reagiert hast, löschst. Zumindest bekomme ich das nicht anders hin. Sonst bleibts halt so.


Die posts kann der Admin löschen.
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Re: CBD bei Schizophrenie

Beitragvon Martin Mainz am Mo 12. Feb 2018, 00:56

moepens hat geschrieben:Die posts kann der Admin löschen.

Das hat er auch gemacht :mrgreen:
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Re: CBD bei Schizophrenie

Beitragvon JMK1972MZ am Mo 12. Feb 2018, 22:03

Danke für den Beitrag
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Re: CBD bei Schizophrenie

Beitragvon Thomas Schmidt am Fr 23. Feb 2018, 15:46

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Re: CBD bei Schizophrenie

Beitragvon denis069 am Mo 19. Mär 2018, 16:19

Mein Psychiater/loge hat mit gesagt das er niemals cbd bei shizo verschreiben wird, da immer thc im spiel ist, egal wie sehr es gereinigt wurde... und dieses thc ist auch bei geringen maßen nicht gut.
bei einer solchen aussage bleibt net viel spielraum für die relativierung von langzeitschäden von neuroleptika der dritten generation gegen kurzzeitschäden beim gedächnis oder zunge...
natürlich ist das nicht ganz falsch, jedoch muss man bedenken das bei unter 0,3% thc und 25% cbd sorte die dominanz sehr deutlich vorhanden ist und der "anfangshigh" sich mit der zeit legt.
oder wie sieht ihr das?
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Re: CBD bei Schizophrenie

Beitragvon bushdoctor am Mo 19. Mär 2018, 17:30

denis069 hat geschrieben:Mein Psychiater/loge hat mit gesagt das er niemals cbd bei shizo verschreiben wird, da immer thc im spiel ist, egal wie sehr es gereinigt wurde...

Es gibt hochgradig-"gereinigtes" medizinisches CBD mit 99,9% Reinheit... bei 1000mg wird da sicherlich noch ein oder zwei THC-Moleküle herumfliegen, aber mit der obigen "Argumentation" macht man sich m.E. als "Arzt" und "Fachmann" lächerlich!
Mit dieser Argumentation kann man auch Impfungen oder Amalgamzahnfüllungen ablehnen, weil da ein paar Moleküle Quecksilber und andere Schwermetalle drin sind. Als Patient würde man sich gegenüber dem Arzt mit einer solchen Argumentation auch lächerlich machen...

CBD als Reinsubstanz in Medikamentenqualität kann man sich von jedem Arzt verschreiben lassen. Die Rezepturarznei wird sogar in deutschen Pharmalabors hergestellt... wer DA keine Vertrauen hat!

[Anm: Teile der Antwort könnten zynisch oder ironisch sein. Dein Psych-i-ologe ist aber in jedemfall ein "Schafsäckl", wie man auf gut schwäbisch sagt... oder: "Doof bleibt doof - da helfen keine Pillen!"]
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Re: CBD bei Schizophrenie

Beitragvon Cebedäus am Do 19. Apr 2018, 04:55

Zwischenbericht:
Ich habe in letzter Zeit öfter auch THC-dominante Hanfblüten gevapt. Meine Selbstbeobachtung: Ich fühle mich relativ ausgeglichen. Das liegt wohl auch daran, dass ich mit Hanf viel besser durchschlafen kann. Sogar bei Haze, das ja der Inbegriff von Sativa ist. Bei CBD brauche ich ziemlich viel Material, um die Nacht gut durchschlafen zu können. Soviel kann ich gar nicht vapen, darum dann als Tee um die Menge zu erreichen und weil es über die Verdauung viel langsamer als über die Lunge aufgenommen wird, länger vorhält. Eine negative Nebenwirkung bei hoher THC-Dosis ist, dass ich mich dann nicht mehr raus traue, weil ich mich dann so illegal fühle. Eine positive Nebenwirkung geht nur mich und meine Freundin was an, nur soviel sei gesagt: es tut unserer Liebesbeziehung gut. Und letztens war ich am Wochenende mit einem Freund unterwegs, da habe ich Alkohol getrunken, weil ich mich mit Hanf & Vaporizer ungern in der Öffentlichkeit bewege. Am nächsten Morgen war ich dehydriert und zermatscht, wie man das so kennt. Erstmal viel Wasser getrunken, aber immer noch zermatscht. Dann einen kleinen gevapt und ich war weeder (wieder) frisch & fit!
Was mir als Jugendlichem schlecht getan hat, muss mir als 36 Jährigem nicht unbedingt schlecht tun, vor allem bei vernünftiger Dosierung. Und dass ich im Februar so schräg draufgekommen bin, nach dem ich Schwarzmarktzeugs gevapt hatte, lag vermutlich am Material. Möglicherweise war es mit synthetischen Cannabinoiden oder anderem Dreck gestreckt, eine Bekannte ist von diesem Zeugs auch schräg draufgekommen.
Auf jeden Fall werde ich mich auch weiterhin selbst beobachten und mich von meinen Leuten beobachten lassen. Wenn mir der THC-Hanf nicht mehr gut tut, lasse ich ihn sein. Denn in die Psychiatrie will ich auf keinen Fall und auch nicht mehr Neuroleptika!
CBD ist auf jeden Fall ein sicheres Antipsychotikum!
Zuletzt geändert von Cebedäus am Fr 27. Apr 2018, 11:52, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Cebedäus am Do 19. Apr 2018, 10:01

https://www.deutsche-apotheker-zeitung. ... medikation
http://www.zeit.de/2014/31/schizophreni ... dung-genom
https://www.neuronation.de/science/die- ... dete-seele
Ich kenne da eine Pflanze die sehr gut gegen Entzündungen hilft. Die kennt ihr auch :mrgreen: Das Endocannabinoidsystem ist ja Teil des Immunsystems. Der Zusammenhang von Lebensfreude und körperlicher Gesundheit liegt auf der Hand.

Für ein gesundes Gehirn und sonstigen Körper sollte das Verhältnis von Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren stimmen, die man zu sich nimmt. Gesunde Ernährung ist für das Wohlbefinden wichtig. Experten sagen, dass das Verhältnis von Omega-3 zu Omega-6 im Hanfsamenöl optimal für die menschliche Ernährung ist. Habe ich mir gleich in Bioqualität besorgt.

Ich danke dem Buddhalandforenmitglied stiller_raum, für den Hinweis mit der Hirnentzündung.
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Re: CBD bei Schizophrenie

Beitragvon Fraagender am Fr 20. Apr 2018, 18:19

Danke Cebedäus für deinen Beitrag! Ich sehs ähnlich!

Man muss nur echt aufpassen, da laut Streckmuttelmelder mit künstl. Cannabinoiden versetztes Cannabis schon gang und Gäbe ist.

Zum Glück hab ich NOCH legales med. Can.
Meine Beiträge sind rein informativ zu verstehen. Ich möchte niemanden zu keiner Zeit dazu auffordern gegen geltendes Recht zu verstoßen.
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