"Ulm Hanf in Spätzle und im Burger"

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Sabine
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"Ulm Hanf in Spätzle und im Burger"

Beitrag von Sabine » Sa 2. Sep 2017, 06:18

"Eine der ältesten Kulturpflanzen der Welt liefert Energiebomben. Man kann die Samen karamelisieren zum Knusper-Snack oder zu Mehl mahlen. Zu Gast im Ulmer Hanf-Restaurant.

Schweinefilet im Speckmantel mit Paprika-Lauchgemüse und Hanf-Nocken, steht auf der Speisekarte der Ulmer Hanf-Kneipe Hemperium in der Zinglerstraße. Hanf-Nocken sind kurz geschabte, dicke Knöpfle aus schwäbischem Dinkelmehl und einem kleinen Anteil an Hanfmehl. „Sonst werden die Nocken oder Hanf-Spätzle zu grau“, sagt Stefan Oberdorfer, dem das Hemperium und zwei Hanf-Läden, genannt Hanf-Lager, gehören. Der geringe Hanfmehlanteil hat also nur etwas mit der Farbe, nichts mit dem berauschenden Inhaltsstoff Tetrahydrocannabinol (THC) zu tun. Denn heutige Faserhanfsorten weisen mit weniger als 0,2 Prozent einen niedrigen THC-Gehalt gemäß der EU-Vorgaben auf und sind nicht zu verwechseln mit dem Hanf für die Drogen-Produktion.
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Die Hanfsamen kauft Oberdorfer möglichst in Deutschland, etwa von Vollerwerbslandwirten aus dem Fränkischen. „Selbst anbauen darf ich Hanf nicht.“ Geschält werden die kleinen Samen in Spezialmühlen in Österreich, gemahlen in Mühlen in Köln. Diese Rohstoffe packt Oberdorfer in Ulm ab und klebt seine Etiketten drauf. Oder sein Koch Alexis Reißmüller bereitet daraus unter anderem Dinkel-Hanf-Pfannkuchen her, gefüllt mit Sahne (siehe unten stehendes Rezept). "


http://www.swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_u ... 61678.html


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Eduard
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Re: "Ulm Hanf in Spätzle und im Burger"

Beitrag von Eduard » Do 25. Jan 2018, 13:15

Davon halte ich nichts.
Weil ich meine das man Hanf nur nutzen sollte wenn man den Bereich Medizin abdeckt.
Es ist halt so, dass noch nichts legal ist aber trotzdem..
In der Medizin ok aber in der Nahrung nein.

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