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Beitrag von grünlingen » Sa 29. Mär 2014, 07:35

Grüne Kultur für grünes Tübingen

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Re: Tübingen

Beitrag von grünlingen » Sa 29. Mär 2014, 07:48

Ich will in Tübingen einen Stammtisch organisieren um Flyer und Demos Aktionen starten zu können.

Wer aus Stuttgart, Reutlingen und Böblingen interresse hat , bitte mir schreiben damit ich mich mit euch vernetzen kann.

Bin oft in Karlsruhe und noch öfter in Konstanz. Auch mit euch würde ich mich gerne vernetzen.

Vl. können sich alle Gruppen für eine Demo zusammentun...

Einfach anschreiben und sich ev über Facebook neu miteinander verbinden um besser in Kontakt bleiben zu können

Grüsse

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Baumbart79
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Re: Tübingen

Beitrag von Baumbart79 » Do 3. Apr 2014, 21:57

hier eine einladung von den stuttgartern, damit es sich ein wenig mehr rührt im raum tübingen.

grüße von den böblingern

"Hi!
wir wollen nächste Woche (30. - 5.04.) hier in Stuttgart ein Treffen machen um die Organisation eines GMM (Global Marihuana March) am 3. Mai zu koordinieren.
Wenn Du Interesse hast mitzumachen oder Dich einfach nur so DHV-mäßig zu vernetzen dann schreibt mir ne persönliche Nachricht und ich schick Dir den Doodle-Link zur Terminfindung. Wir sind bereits zwei Leute.
Viele Grüße,
Oxydatorman"
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Re: Tübingen

Beitrag von grünlingen » Fr 4. Apr 2014, 11:41

Aufruf zum Lesebrief

An alle aus dem Landkreis Tübingen und Reutlingen.
Das Tübinger Wochenblatt hat nach meiner Kenntniss keine wesentliche bzw keine Berichterstattung zum Thema Cannabis.

Schreibt an das Blatt und bekundet die weltweite Legalisierungswelle. Ihre Pflicht als die 4 Gewalt darüber zu berichten. Das Problem von gesellschaftlichen Represalien im Beruf bei öffentlichem Angagement zum Thema Cannabis. Die medizinische Problematik von Cannabispatienten bei ihrem Kampf in Deutschland und im Vergleich zum Mutterland der Prohibition.

Je mehr die Redaktion anschreiben, desto mehr werden sie sich Kooperativ zeigen, wenn sie merken wieviel Gesprächsbedarf es in der Gesellschaft gibt.

Fordert eine Online Umfrage im Tübinger Wochenblatt zum Thema Legalisierung und medizinische Nutzung. Schließlich werden auch ganz andere Themen dort Veröffentlicht in der Umfrage spalte

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Re: Tübingen

Beitrag von grünlingen » Mo 7. Apr 2014, 15:01

Ich habe meinen Bürgermeister( die Grünen )

Guten Tag Herr Palmer

das Thema Cannabis ist ein Thema , dass die Menschen sehr bewegt. Es gibt eine sehr große Gesprächsbereitschaft in der Gesellschaft was die medizinische Nutzung anbelangt oder die Freigabe unter strengster Jugendschutzbestimmungen. Die Niederlande hat ein Coffee-Shop Programm seit über 40 Jahren und der Konsum unter den Jugendlichen ist der niedrigste in ganz Europa. In Amerika , dem Mutterland der Prohibition, erfolgt gerade eine riesige Legalisierungswelle und die medizinische Nutzung ist in vielen Staaten seit 5-10 Jahren eine Selbstverständlichkeit. Dieses Thema bewegt selbstverständlich auch die Menschen in Deutschland. Das Thema war im Zukunftsdialog bei der Bundeskanzlerin ganz weit oben und der Deutsche Hanf Verband hat mit überragender Mehrheit die Millionärswahl gewonnen. Es gibt etwa 4 Millionen Konsumenten in Deutschland die verantwortungsvoller mit dieser Droge umgehen , als so mancher Alkoholkonsument. Die Zahl dürfte noch weitaus höher liegen. Studien zeigen, dass Cannabis keine Einstiegsdroge ist und nur eine geringe Zahl ein Problemkonsum hat, welches laut der Studien weitgehend auf das Verbot zurückgeht. Die Gesellschaft würde gerne dieses Thema im Bewusstsein der Medien verankern, weil viele einen Beruf haben denen es ihnen unmöglich macht über dieses Thema auch nur zu sprechen ohne gesellschaftliche, juristische oder Führerscheintechnische Represalien erdulden zu müssen. Weit aus problematischer ist der Gedanke, dass in Deutschland gerade mal 300 Patienten eine sehr schwammige Erlaubnis haben Cannabis konsumieren zu dürfen. Auch hier wird nur das Mittel Dronabinol angeboten , welches sehr teuer ist und praktisch keinen Nutzen hat, weil es eine einzige extrahierte Substanz vorweist. Viele Menschen nehmen sich aus Schmerzen das Leben, weil sie keine Kraft haben über Jahre eine Genehmigung bei der Bundesopiumstelle zu erstreiten bzw. sie keinen Arzt finden über den das Rezept laufen könnte. Somit macht sich die Bundesregierung und viele Ärzte Strafbar wegen einer unterlassener Hilfeleistung bzw. der grobfahrlässigen Tötung. Die Vereinigung der deutschen Strafverteitiger fordern deshalb schnellstens eine neue Überarbeitung des BTM Gesetzes . Viele Bürger wünschen sich eine wesentlich stärkere Debate und die Grünen müssen hier ihre Verantwortung übernehmen.
Aus diesem Grund frage ich Sie , wie sie zu einer Petition zu einem Cannabis-social-Club bzw zu einer regulierten Cannabisfreigabe in Tübingen stehen würden, welche gerade in Deutschland mehrfach eingereicht wurde. In Ihrem Parteiprogramm ist dies zwar ersichtlich und allgemein Bekannt, jedoch wünschen sich sehr viele Bürger ein Intensivere Politik von den Grünen zu diesem Thema.

Mit freundlichen Grüssen



Vielen Dank für Ihre Frage. Mir ist nicht bekannt, dass hier auf kommunaler Ebener Entscheidungsspielraum besteht. Sollte der Bundesgesetzgeber diesen herstellen, hielte ich eine umfassende Beratung im Gemeinderat und einen Bürgerentscheid für erforderlich. Die Petition, die Sie erwähnen, ist mir nicht bekannt.

Mit freundlichen Grüßen
Boris Palmer
Oberbürgermeister

Unterwegs geschrieben - Tippfehler bitte entschuldigen
Zuletzt geändert von grünlingen am Fr 18. Apr 2014, 21:25, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Tübingen

Beitrag von grünlingen » Di 8. Apr 2014, 22:34

Auf eine Anfrage nach einer Bürgerpetition beim OB ( Grüner )

Mit freundlichen Grüssen


Seine Antwort kam nur einige Stunden später und zeigt mir leider , dass sich Herr Palmer nicht mit diesem Brief auseinandergesetzt hat und die Verantwortung auf Bundesebende abschiebt. Politik wird aber an der Basis gemacht, also in den Kommunen . Der Bund wird erst handeln , wenn von unten Druck kommt. Die Antwort zeigte kein Interesse auf die Petitionen und war nur ein Versuch das Gesrpäch abzuwürgen. Es ist und bleibt eine CDU Antwort von einem Grünen Politiker. Zumindest steht die CDU hinter Ihrem Wahlprogramm. Die Grünen machen Wahlbetrug um Ihren Konservativen CDU Wähler näher an sich zu binden und kein Schreckgespenst von Coffee-Shops zu verbreiten.

Herr Palmer Wer was will sucht nach Wegen...wer etwas nicht will findet Gründe...


Sehr geehrter Herr

die Verwaltung stellt grundsätzlich keinen Petitionen an den Stadrat. Ich bin als Verwaltungschef verpflichtet, rechtswidrige Beschlüsse zu unterbinden und kann sie nicht selbst vorschlagen. Tut mir Leid, das geht nicht.


Mit freundlichen Grüßen

Boris Palmer
Oberbürgermeister


Universitätsstadt Tübingen
Stadtverwaltung im Blauen Turm
Friedrichstraße 21, 72072 Tübingen
Tel. (0 70 71) 204 - 1200; Fax (0 70 71) 204 -1000
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Re: Tübingen

Beitrag von grünlingen » Do 10. Apr 2014, 09:57

Hallo,

Gerade habe ich auf openPetition eine Petition unterschrieben, die dich interessieren könnte. Unterzeichne auch du:

https://www.openpetition.de/petition/on ... -kontrolle

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Re: Tübingen

Beitrag von tyantrinity » Do 10. Apr 2014, 12:12

Ich finde das toll, wie Du Dich in Tübingen einsetzt und bin nach wie vor verwundert, dass Du bisher keine Unterstützer in der grünen Studentenstadt finden konntest ... wünsche Dir weiterhin viel Erfolg und Durchhaltevermögen!

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Re: Tübingen

Beitrag von grünlingen » Sa 12. Apr 2014, 22:51

Der Regionale Plan

1. Verteilung von Flyern ( insgesamt ca. 30 000 Flyer )
überwiegend gleichzeitig damit ein Regionales Gespräch stattfindet nach dem Motto , Hallo Nachbar also in meinem Briefkasten war letztens...

Nachdem der Regionale Schock verdaut wurde, dass das Wort Cannabis in Ihren gutbürgerlichen Briefkästen ( und auch im kleinsten Dorf ) aufgetaucht ist, beginnt Phase zwei

2. Mit vielen Mitstreitern den grünen OB an sein grünes Gewissen appelieren und zusätzlich alle Parteien anschreiben .
Zusätzlich auch regelmässig die örtlichen Zeitungen auf ihre Berichterstattung über medizinisches Cannabis und Jugendschutz geregeltem Verkauf ansprechen.

3. Nachdem auf der Arbeit, Behörden, Zeitungen und der Familie das Thema Cannabis in aller Munde ist oder zumindest in den Köpfen bewusst gemacht wurde, dass die Millionärswahl von DHV und seine Flyer auch die " tiefste schwäbische Provinz " erreicht hat , kommt Phase 4

4. Unterschriften sammeln und medienwirksam eine Petition einreichen.



Wer will sich daran beteiligen in Deutschland und Tübingen Geschichte zu schreiben und sie nicht nur über Amerika zu lessen ???

Hier melden.

Die Zeit ist reif , jetzt oder nie
Zuletzt geändert von grünlingen am Di 15. Apr 2014, 00:12, insgesamt 2-mal geändert.

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Re: Tübingen

Beitrag von Baumbart79 » So 13. Apr 2014, 00:33

alle achtung grünlingen, du startest voll durch!

von den vorhaben habe ich ich ja schon von dir selbst hören können, beim stammtisch der böblinger piraten letztens. finde es auch schade, dass gerade in TÜ nichts geht. denn als ich vor ca. 15j. mit studenten in tübingen abgehangen bin, war ich sicher net zum saufen dort. ;)

ich fand deine ansätze gut und finds klasse wie du an die sache rangehst - da wünscht man sich selbst soviel motivation. wobei ich denke, dass du mit den aufklebern an den richtigen orten schonmal ein wenig mehr resonanz schaffen wirst. auf das forum aufmerksam zu machen, den DHV im allg. bekannter machen in TÜ, wird das beste sein, um auch hier in "deiner" sektion mehr helfer/mitstreiter zu gewinnen.

freue mich auf den nächsten stammtisch in BB an dem man dich wieder begrüßen kann.
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Re: Tübingen

Beitrag von grünlingen » So 13. Apr 2014, 09:34

Wenn es um Aufkleber geht halte ich mich offiziell in diesem Forum an die Aussage des DHV.

"Das Aufbringen von Aufklebern bzw. unerlaubtes Plakatieren ist Sachbeschädigung und von der Stadt nicht erlaubt. Weiterhin ist das sinnlose Zubekleben eher kontraproduktiv und würde die Personen eher ärgern , als aufmerksam machen"
Zuletzt geändert von grünlingen am Di 15. Apr 2014, 06:41, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Tübingen

Beitrag von Baumbart79 » So 13. Apr 2014, 17:48

das gleiche sollte man bei werbung, wahlplakaten ebenso scharf handhaben! :? :oops: :evil:
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Re: Tübingen

Beitrag von grünlingen » So 13. Apr 2014, 21:46

Tübingen Hanf auf Facebook Tübingen Hanf auf Facebook

Tübingen Hanf auf Facebook Tübingen Hanf auf Facebook

Tübingen Hanf auf Facebook Tübingen Hanf auf Facebook

Tübingen Hanf auf Facebook Tübingen Hanf auf Facebook

Tübingen Hanf auf Facebook Tübingen Hanf auf Facebook

Tübingen Hanf auf Facebook Tübingen Hanf auf Facebook

Tübingen Hanf auf Facebook Tübingen Hanf auf Facebook

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Re: Tübingen

Beitrag von grünlingen » Mi 16. Apr 2014, 09:45

Anschreiben die sich nicht auf diese Region begränzen findet ihr im " raice your voice " Forum unter " Parteien , Zeitungen, Bürgermeister anschreiben "

schaut auch da rein Tübinger Aktivisten.

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Re: Tübingen

Beitrag von grünlingen » Do 17. Apr 2014, 22:16

An einer Hausfassade in Tübingen steht geschrieben " Hier kotzte Göthe "

Damals gab es noch einen revolutionären Geist in Tübingen. Studenten philosophierten in Haschbars über das Leben und unzählige Abijahrgänge lesen heute ihre Abhandlungen. Man protestierte gegen starre Meinungen, bot der Staatsgewalt die Stirn , hielt kämpferische reden auf dem Marktplatz. Das Geisteszentrum Baden-Würtembergs war ein Anziehungspunkt für jeden Querdenker und Weltverbesserer.

Heute jedoch muss ich leider feststellen gibt es nur noch ein gepflegtes Koma-Saufen an jeder Ecke. Man betreibt Paarungsverhalten auf Facebook und eine eigene Meinung wich der Konsumgut angepassten, postenden Duck mich Gesellschaft. Leidenschaft und Ehrgeiz wich einem 15 Jahresplan in Richtung Karriere und wann man sich verlieben darf, um danach eine Familie zu gründen nur um wie ein gutbürgerlicher Zoombi auf die Rente zu arbeiten.

Würde das Göthe erleben ... Würde er wirklich kotzen !!!

Ich liebe den Geist dieser Stadt...und ich kämpfe dafür das Erbe zu erhalten. Legt eure I-Phones bei seite und steht auf für eure Grundrechte.

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Re: Tübingen

Beitrag von grünlingen » Fr 18. Apr 2014, 16:01

Re: Bürgermeister, Zeitungen, Parteien anschreiben

Beitragvon grünlingen am Fr 18. Apr 2014, 14:59
http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten ... 54806.html


Stichwort Kiffen für schüchterne. Diese Umfrage steht nicht Representativ, weil sie nur die konservative Sternklientel bedient hat und die meisten Bürger überhaupt nichts von dieser Umfrage wussten. Wie den auch. Es ist schade, dass sie grad über eine nicht representative Umfrage berichten. Ein Bericht über die Führerscheinsituation bei Abbauprodukten, illegale Hausdurchsuchungen oder die konsequente Verneinung der Bundesregierung zum medizinischem Cannabis im Vergleich zu den sehr guten Erfahrungen in Amerika wäre für eine optimale Meinungsbildung hilfreicher. Werden sie eine Umfrage in dieser Region starten zum Thema Cannabislegalisierung bzw medizinische Anwendung? Mit freundlichen Grüssen


Seine Antwort

Sehr geehrter ...
vielen Dank für Ihre E-Mail. Sie beziehen sich auf einen Artikel, der im überregionalen Teil unserer Zeitung erschienen ist. Dort wird eine Umfrage des "Stern" zitiert.
Leider kann ich nicht beurteilen, wie repräsentativ die Umfrage des "Stern" gewesen ist. Darauf haben wir verständlicherweise keinen Einfluss. Die Redaktion der Südwest Presse, die für uns den Mantel produziert, hat nur darüber berichtet.
Was die von Ihnen gewünschte Umfrage in der Region betrifft: Momentan planen wir nichts in dieser Richtung. Aber wir denken mal darüber nach. Das Thema ist ja interessant.
Wir bedanken uns jedenfalls sehr für Ihre Anregung.
Viele Grüße
Ulrich Janßen








Ich werde eine Detailierte Stellungnahme ihm zurückschreiben um eine Umfrage zu bekräftigen oder dieses Thema mehr in der Regionale Medienpresänz zu etablieren.

Alle aus dieser Region , beteiligt euch , schreibt dieser Zeitung , damit sie ihre noch zaghafte Aussage für eine Umfrage in die Tat umsetzen. Das wäre der Schwäbische Supergau :)
Zuletzt geändert von grünlingen am Fr 18. Apr 2014, 21:21, insgesamt 2-mal geändert.

Sabine
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Re: Tübingen

Beitrag von Sabine » Fr 18. Apr 2014, 16:07

Tagblatt- Link funzt nicht. :(

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Re: Tübingen

Beitrag von grünlingen » Fr 18. Apr 2014, 21:50

Auf eine Anfrage nach einer legalisierung und der medizinischen Nutzung beantwortete Frau Metzler folgendermaßen

Hallo

entschuldigen Sie die späte Reaktion, aber der Kommunalwahlkampf raubt momentan alle Ressourcen.

Eine Antwort auf Ihre Frage muß ich Ihnen schuldig bleiben, da ich mich mit der Thematik Cannabisfreigabe nicht intensiv genug auseinandergesetzt habe, um Vor- und Nachteile wirklich abwägen zu können.
Nur bei einem bin ich mir sicher: zur Schmerztherapie wird sie nicht notwendig sein, da die Behandlung starker Schmerzen bei Schwerkranken mit Morphium gang und gäbe ist und nicht erstritten werden muß.

Viele Grüße
Sybille Metzler

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Re: Tübingen

Beitrag von Baumbart79 » Sa 19. Apr 2014, 10:20

grünlingen hat geschrieben:Auf eine Anfrage nach einer legalisierung und der medizinischen Nutzung beantwortete Frau Metzler folgendermaßen

Hallo

entschuldigen Sie die späte Reaktion, aber der Kommunalwahlkampf raubt momentan alle Ressourcen.

Eine Antwort auf Ihre Frage muß ich Ihnen schuldig bleiben, da ich mich mit der Thematik Cannabisfreigabe nicht intensiv genug auseinandergesetzt habe, um Vor- und Nachteile wirklich abwägen zu können.
Nur bei einem bin ich mir sicher: zur Schmerztherapie wird sie nicht notwendig sein, da die Behandlung starker Schmerzen bei Schwerkranken mit Morphium gang und gäbe ist und nicht erstritten werden muß.

Viele Grüße
Sybille Metzler
eine typische sheeple und betonkopf aussage! :(
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Re: Tübingen

Beitrag von grünlingen » Di 22. Apr 2014, 18:26

Hallo Tübinger, ich habe das Schwäbische Tagblatt angeschrieben. U.a auch die medizinische Situation in BRD.

Er sucht nach einem Gesprächspartner. Meldet euch bei mir , damit ich ihm Antworten kann oder schreibt ihm und verweisst auf dieses Schreiben.

Das wäre die Chance um Regional hier eine Grosse Debatte auslössen zu können.


Zitat.
vielen Dank für Ihre umfangreiche Antwort. Zu Ihrer Information: Im nächsten Tagblatt Anzeiger bringe ich ein Interview mit dem Tübinger Kriminologen Jörg Kinzig, der sich für ein Umdenken bei der Drogenprohibition ausspricht. Die ungleiche Behandlung von Alkohol und Cannabis ist ihm ebenfalls nicht einsichtig.
Ich würde das Thema auch gern im Tagblatt mal aufgreifen. Könnten Sie mir denn jemanden nennen, der aus medizinischen Gründen für die Cannabis-Freigabe plädiert oder es zur Behandlung benötigt?
Viele Grüße
Ulrich Janßen

Zitat Ende

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