Ernährungsphysiologische oder medizinische Fragen

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polyneuropathie
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Ernährungsphysiologische oder medizinische Fragen

Beitrag von polyneuropathie »

Ist es eigentlich gesund, jeden Tag so viel trinken zu müssen ? (3-7 liter/täglich)

Ich mein das warme Wetter kommt ja noch dazu und ich muss wirklich durchgehend auf Toilette... Das kann doch auf DAUER körperlich nicht gesund sein. (Elektrolyte-Haushalt ist bei https://de.wikipedia.org/wiki/Nebennier ... suffizienz tendenziell gestört)

Warum sind denn überhaupt keine "Trocken-Phasen" bzw. nach langem Konsum nicht wenigsten eine zeitweise Umstellung auf andere Medikamente oder "Adaptogene" vorgesehen ? (Sibirischer Gingko, Ginseng, Hopfen, Taiga-Wurzel,...) "Pflanzliche" Medis muss man doch normalerweise alle selbst zahlen, warum ist das bei Cannabis anders??

https://de.wikipedia.org/wiki/Adaptogen ... -Forschung

Deshalb brauche ich das Cannabis nämlich anscheinend primär. Wenn ich (alkohol freies oder) Malzbier trinke, habe ich einen ganz ähnlichen Effekt. (Beruhigend ohne eine "sedierende" Wirkung)

Als ich vor kurzem tagsüber keine Möglichkeit hatte, vorschriftsmäßig zu inhalieren, habe ich aus Versehen abgelaufenes, also 6 Monate lang weiter vergorenes, "alkoholfreies" Bier mit 3 Hopfensorten getrunken und dann in der Mittagshitze einen Filmriss gehabt. Wohl auch Wegen Dehydrierung. Also davon halte ich mich bis auf weiteres erst mal ganz fern. Aber ich überlege gerade, eine Therapie zu machen, um mit Cannabis- und Tabakrauchen aufhören zu können.. und dann nicht mehr Tabakabhängig zu werden und das Cannabis genauer einstellen zu lassen.

Wegen meiner Grundsymptomatik habe ich es verordnet bekommen:

https://de.wikipedia.org/wiki/Adrenoleukodystrophie

bzw. der Sonderform AMN

(Welcher Facharzt der Endokrinologie kann Cannabis als Hormonersatztherapie verschreiben ? bzw. ist das nach dem momentanen medizinischen und rechtlichem Stand überhaupt möglich?)

Ich weiß, das sind alles (zumindest teilweise) ernährungsphysiologische oder medizinische Fragen, aber ich muss erst mal heraus finden, wen ich das jetzt fragen kann. Es sind halt viele Fachdisziplinen (Neurologie, Ernährung, Allgemeinmedizin,...) beteiligt.. Endokrinologie wäre zB. gar nicht so einfach (stationär einzustellen)..

Problem ist, der Allgemeinmediziner, der es mir verschrieben hat, ist auch nicht so "Cannabis-versiert".
THC findet sich in jedem menschlichen Gehirn. Ist Denken eventuell strafbar?
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polyneuropathie
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Re: Ernährungsphysiologische oder medizinische Fragen

Beitrag von polyneuropathie »

der arzt ist jetzt auch abgesprungen.... wer weiß rat? also in süddeutschland ecke UF
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polyneuropathie
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Re: Ernährungsphysiologische oder medizinische Fragen

Beitrag von polyneuropathie »

trauriger monolog.. ?
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Cookie
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Re: Ernährungsphysiologische oder medizinische Fragen

Beitrag von Cookie »

Dies ist nicht primär ein Patienten Forum, daher entweder gibt es Hilfe oder es gibt sie nicht... vermutlich gibt es keinen Rat oder es ist nicht beachtet worden.
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polyneuropathie
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Re: Ernährungsphysiologische oder medizinische Fragen

Beitrag von polyneuropathie »

Muss der Arzt, der mir zukünfitg Cannabis verschreibt, einen neuen Antrag stellen? (Kosten Übernahme hatte ich ja bereits)
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moepens
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Re: Ernährungsphysiologische oder medizinische Fragen

Beitrag von moepens »

Die Kostenübernahme bleibt erhalten sofern die Kasse nicht gewechselt wird, weitere Eventualitäten sind idR irrelevant.
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polyneuropathie
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Re: Ernährungsphysiologische oder medizinische Fragen

Beitrag von polyneuropathie »

Moin,
er hat mir nur 2 Sorten verschrieben, weil er gelesen hat, dass er maximal 2 Sorten in 30 Tagen verschreiben darf.

(Er denkt, der vorige Arzt bekommt alle Rezepte, die er mir ausgestellt hat, in ca. 3 Jahren als Regresse zurück.)

Wo ist der Fehler?
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Cookie
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Re: Ernährungsphysiologische oder medizinische Fragen

Beitrag von Cookie »

Ich weiß nicht, wo er das her hat, dass er max. 2 Sorten in 30 Tagen verschreiben darf - und ich denke, das ist sein Fehler. Ich mag falsch liegen, aber das ist mir neu.
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polyneuropathie
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Re: Ernährungsphysiologische oder medizinische Fragen

Beitrag von polyneuropathie »

Ich suche immer noch, mittlerweile dringend, einen Arzt in Baden-Württemberg, der bereits Cannabis-Patienten und daher Erfahrung hat. Möglichst ein Neurologe. (Unter dem Vorwand, dass meine Erkrankung selten ist, verweist man mich jedenfalls an einen Facharzt, wobei ich an der Stelle bereits einräumen musste, dass es in ganz Deutschland nur eine Spezialklinik gibt und auch nur Diagnostik, es gibt keine Therapie/Heilung. Die Symptome sind mit Multipler Sklerose identisch, ich habe ja eine Kostenübernahme.)

Wie kann man Land-Ärzte (Allgemeinmediziner) davon überzeugen, dass die Beschäftigung mit dem Thema Ihnen und vielen Patienten helfen könnte?

Ist der mutwillige Entzug meiner Palliativmedizin nicht strafbar? (Wenn ja, wie muss die Beweisführung laufen?)

Die ticken hier noch genau wie vor 40 Jahren, aber saufen jedes Wochenende ohne sich was dabei zu denke. Man is ja auch nicht schwul, solange man nur am Wochenende Männer fickt.

Ich habe genug mit heuchelnden Pharma-Lakaien genug diskutiert. Keiner übernimmt auch nur ein Quäntchen Verantwortung und am Ende sind dann wieder die bösen Drogen Schuld.

Der vom Moderator gewählte Titel ergibt keinen Sinn. Ernährung IST Medizin.

Ich wünsche allen was Besseres als Corona^^
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