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Schillers Werke auf Cannabis

Verfasst: Fr 31. Jul 2020, 06:54
von Cookie
Schillers Werke auf Cannabis

Die Autorin Ute Woltron litt an schwerster Migräne. Mit Cannabis hat sie die Schmerzen im Griff. Das brachte sie darauf, in einem Buch der Geschichte der Hanfnutzung nachzuspüren. Ihr Fazit: Es gebe kaum etwas Dümmeres, als Cannabis zu verteufeln.

„Kiffen hilft“ – diesen Satz würde die österreichische Autorin Ute Woltron sofort unterschreiben. Cannabis hat ihr, im wahrsten Sinne des Wortes, das Leben gerettet. Nach 25 Jahren schwerster Migräne und stärksten Medikamenten „war ich wirklich kurz davor, mir das Leben zu nehmen“, erzählt Woltron. Dann wuchs in ihrem Garten unverhofft eine Hanfpflanze heran, parallel las sie etwas über die lindernde Wirkung von Cannabis bei schweren Krankheiten und bei Schmerzpatienten. Als ihr Arzt ihr empfahl, ihre Migräne mit Cannabis zu bekämpfen, begann sie, sich eingehender mit dem Gewächs zu beschäftigen, das die Menschheit spaltet: in Verächter, die seinen Konsum kriminalisieren, und Verehrer, die seine vielfältigen Wirkungen preisen.


https://www.deutschlandfunkkultur.de/ut ... _id=481497

Re: Schillers Werke auf Cannabis

Verfasst: Mo 3. Aug 2020, 14:43
von CookyPuss
Cookie hat geschrieben:
Fr 31. Jul 2020, 06:54
Schillers Werke auf Cannabis

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https://www.deutschlandfunkkultur.de/ut ... _id=481497
Es könnte nicht besser sein. Und es ist sehr wichtig für die gesamte Bewegung, dass große Menschen solche Unterstützung leisten.