Anandamid - Unverträglichkeit von THC

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Duck
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Re: unverträglichkeit

Beitrag von Duck » So 1. Apr 2018, 20:51

Wenns versiegelt ist würd ich es dem Doktor anbieten evtl kann er es als probe partienten weiterreichen?

christl57
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Re: unverträglichkeit

Beitrag von christl57 » Mo 2. Apr 2018, 09:00

vielen Dank, gute Idee. Hilft mir sehr weiter

moepens
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Re: unverträglichkeit

Beitrag von moepens » Mo 2. Apr 2018, 09:31

Übrigens kann CBD die Verträglichkeit von THC-haltigen Cannabispräparaten sehr verbessern. CBD selbst wurde von der WHO im Dezember letzten Jahres als unbedenklich eingestuft.

Derunverträgliche
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Re: Starke Cannabis-Unverträglichkeit

Beitrag von Derunverträgliche » Mo 4. Feb 2019, 21:55

Ey,
Bei mir ist genau das gleiche!
Habe davor zweimal gekifft, dann kam der von dir beschriebene Zustand immer nach einer Zeit. Beim ersten Mal waren es brownies wo ich definitiv die überdosis erwischt hatte und das Gefühl überhaupt nicht gewohnt war, außerdem im Schullandheim... war dann am nächsten morgen zum Glück wieder weg! Letztes Mal was jetzt c.a vier Wochen her ist hat es angehalten. Erst dachte ich auch ich hätte Kreislaufprobleme und mir wäre schwindelig. Mittlerweile ist es etwas besser aber dieses neben sich stehen bleibt hartnäckig. Hast du irgendwelche tipps was bei dir geholfen hat und wie lange hat es bei dir gedauert bis es entgültig weg war?
Danke schonmal und gut das ich nicht alleine bin (-:

Umbrella-Man
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Re: Starke Cannabis-Unverträglichkeit

Beitrag von Umbrella-Man » Di 5. Feb 2019, 00:13

In den USA ist es mittlerweile bekannt dass ca. 1/5tel aller Menschen THC nicht richtig im Gehirn abbauen können. Diese reagieren extrem sensibel auf Cannabis, da es sich extrem langsam abbaut und wo andere eine kurze High-Kurve haben, haben die nen "Bonus" - der aber meist als unangenehm empfunden wird...

Da gibts Grafiken im Internet mit vergleichen wie die Kurven von normalen Menschen sind und Kurven von Menschen mit diesem "Abbauproblem" (die sind Naturhigh... meiner Meinung nach). Die Kurven sind zu krass... man könnte meinen die Leute haben ein Geschenk bekommen... aber anscheinend ist das nicht angenehm :-)

Aber bitte Leute... was versteht ihr unter 3 Bilder die Sekunde?

Versteht ihr darunter dass alles langsamer abläuft oder euch Strecken die ihr lauft extreeeeem lang vorkommen?

Wenn es eher sowas ist - das ist stink normal - Cannabis hat Bewusstseinsverändernde Eigenschaften! Das macht vor allem Anfangs nicht einfach nur dicht... Da kann viel passieren...

Ich stand früher nach der ersten Nacht - die wirklich schon psychedelisch war - am nächsten Morgen total neben mir... bekam schon fast Angst so sehr stand ich neben mir... aber das trat so nie wieder auf..

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Martin Otto
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Re: Starke Cannabis-Unverträglichkeit

Beitrag von Martin Otto » Di 5. Feb 2019, 12:08

Hallo!
Mir erschließt sich auch nach mehrmaligem lesen der Posts nicht, wo das Problem liegt, bzw. hier unter "Cannabis als Medizin" Unverträglichkeiten beim Konsum von Cannabis (vermutlich von der Straße) erörtert werden.
Vielleicht einfach nicht konsumieren was einem nicht bekommt?

TOM 1
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Re: Starke Cannabis-Unverträglichkeit

Beitrag von TOM 1 » Mi 6. Feb 2019, 07:09

THC in Cannabis und deren anderen Bestandteile wirken sich "individuell" auf einen Menschen aus.
Extrem einfach erklärt bedeutet dies, daß es Menschen gibt welche "Cannabis" "vertragen" und andere nicht!
Dies hängt mit komplizierten inneren Vorgängen im menschlichen Körper zusammen.
Lehnt mein Körper eine "Substanz" im Vorfeld/anfangs ab, würde ich auf meinen Körper hören!
Cannabis besitzt für manche Menschen eine Unverträglichkeit, wie es jede andere Substanz besitzen kann !!

Allergische Reaktionen oder andere Unverträglichkeiten/Überempfindlichkeiten sind nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten!
Cannabis ist KEIN Allheilmittel - obwohl das Wirkungsspektrum dieser Pflanze relativ hoch sowie vielseitig ist.
Es ist nur - eine Medizin von vielen - die manchem helfen kann(!!).

!!! Wähle niemals eine Medizin, welche Dir nicht bekommt - höre auf deinen Körper !!!

xator
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Re: Starke Cannabis-Unverträglichkeit

Beitrag von xator » Mi 6. Feb 2019, 21:49

Wenn ich das hier lese, frage ich mich was das mit Cannabis als Medizin zu tun hat.

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BUMMBUMM
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Re: Starke Cannabis-Unverträglichkeit

Beitrag von BUMMBUMM » Do 7. Feb 2019, 07:16

und ich frag mich wieso wegen sowas ein 3,5 jahre alter thread ausgegraben wird...
gibt locker nen duzend aktuellerer "Ich vertrags nicht, nehms aber trotzdem" oder ähnlicher "Safer Use? Ich nix englisch" Threads. :lol:
Normal sind oder landen die auch in "Sonstiges".

tobii
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Springe ich nicht auf Cannabis an?

Beitrag von tobii » Sa 16. Feb 2019, 17:08

Moin Freunde :D
Ich bin jetzt 18 Jahre alt und habe nun schon ein paar mal Cannabis konsumiert. Jedoch war es bis jetzt jedes Mal so, dass ich statt einem Rausch immer nur ein Drücken im Kopf/Kopfschmerzen, Schwindel und so ein Drücken im Hals bekomme. Habe nun so etwa 10-15 Mal etwas konsumiert, verteilt auf etwa 2 Jahre und dabei unterschiedliche Konsumformen ausprobiert, weil ich unbedingt auch mal so high sein wollte wie meine Freunde :?
Habe pur geraucht, mit Tabak, in der Bong pur, in der Bong mit Tabak oder auch verdampft und immer die selbe Wirkung. Einmal hatte ich 1g pur geraucht und hing dann eine Stunde überm Klo, weil sobald ich aufstehen wollte, musste ich fast spucken :roll:
Dazu vielleicht noch: Ich bin Nichtraucher, habe nun auch schon ein paar Zigaretten vor Längerem geraucht. Jedoch fällt es mir extrem schwer auf Lunge zu rauchen, da es so kratzt, und neben Schwindel und Kopfschmerzen, die schon nach ein paar Zügen einsetzten, war sonst auch nichts. Hatte auch nie ein Verlangen nach Tabak, war immer nur der Gruppenzwang.. :roll:
Wie auch immer, eigentlich würde ich nur mal gerne wissen, ob jemand Erfahrung mit sowas hat, Leute kennt, die vielleicht ähnlich reagieren.. Kenne keinen, der so reagiert und auch im Internet finde ich da nichts zu. Habe nur eben noch einmal danach gegoogelt und von der Cannabis-Allergie erfahren. Könnte es sowas sein? Mir kommen die Symptome nur ein wenig leicht vor, für eine Allergie. Finds einfach schade, würde gerne in den Genuss eines Cannabis Rausches kommen.

Danke fürs Lesen schonmal :lol:
Bin mir übrigens nicht sicher, ob die Kategorie hier richtig dafür ist, korrigiert mich bitte falls so :P
Zuletzt geändert von tobii am So 17. Feb 2019, 03:29, insgesamt 1-mal geändert.

Cookie
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Re: Springe ich nicht auf Cannabis an?

Beitrag von Cookie » Sa 16. Feb 2019, 17:42

Zu den Symptomen kann ich nichts sagen, aber hast Du es schon mal zu essen probiert (weil Du ja das Rauchen und Vaporisieren nicht verträgst)? Aber Achtung: Braucht etwas "Übung", ist heftiger / wirkt anders und hält länger.

Rezepte gibt es viele... siehe z. B. hier: https://hanfverband-forum.de/viewtopic.php?f=11&t=9360
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megrim
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Re: Springe ich nicht auf Cannabis an?

Beitrag von megrim » Sa 16. Feb 2019, 19:07

Ich würde bei einem unerfahrenen Konsumenten wie du es bist von der oralen Aufnahme abraten. Das ist imho zu schwer zu dosieren und wenn du dann nachlegst weil es ja "wieder nicht" wirkt kann es u.U. schnell zu einer massiven Überdosierung mit all seinen unerfreulichen Effekten kommen.

Bei mir hats sicher auch an die 20x gedauert, bis ich was gemerkt habe...

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Martin Mainz
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Re: Springe ich nicht auf Cannabis an?

Beitrag von Martin Mainz » Sa 16. Feb 2019, 19:45

Hallo Tobii ud herzlich willkommen im Forum!
tobii hat geschrieben:
Sa 16. Feb 2019, 17:08
Jedoch fällt es mir extrem schwer auf Lunge zu rauchen, da es so kratzt, und neben Schwindel und Kopfschmerzen, die schon nach ein paar Zügen einsetzten, war sonst auch nichts.

...

Habe nur eben noch einmal danach gegoogelt und von der Cannabis-Allergie erfahren. Könnte es sowas sein? Mir kommen die Symptome nur ein wenig leicht vor, für eine Allergie. Finds einfach schade, würde gerne in den Genuss eines Cannabis Rausches kommen.
Hast Du das Gras denn auf Lunge geraucht? :mrgreen:

Ansonsten habe ich Dich mal hier in den Thread zur Cannabis-Unverträglichkeit (Anandamid) geschoben, vielleicht ist es ja das.
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tobii
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Re: Anandamid - Unverträglichkeit von THC

Beitrag von tobii » So 17. Feb 2019, 03:28

Danke schonmal für die Antworten 8-)
Ich habe echt noch gar nicht drüber nachgedacht, dass es vielleicht nicht daran liegt, dass ich Gras nicht abkann, sondern eher daran, dass ich das Rauchen/Vaporisieren nicht abkann... Werde demnächst mal meine Pizza mit etwas Gras würzen.. Bin mir da noch nicht ganz sicher mit der Dosis, was haltet ihr von 0,3g beim erstmaligen oralen Konsum? Packe das dann auf die Pizza und esse sie ganz, dosiere dann aber auch nicht mehr nach, weils oral ja schon noch ganz anders sein soll :geek:
Und ja, ich habe sehr wohl auf Lunge geraucht :roll:

Danke fürs Moven übrigens :)

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Martin Mainz
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Re: Anandamid - Unverträglichkeit von THC

Beitrag von Martin Mainz » So 17. Feb 2019, 08:29

Ein knapper Teelöffel sollte reichen, keine Ahnung wieviel g das sind. Der volle Wirkungseintritt kann bis zu vier Stunden dauern. Viel Erfolg!
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Re: Anandamid - Unverträglichkeit von THC

Beitrag von Cookie » So 17. Feb 2019, 08:45

Und nicht vergessen: das Gras sollte erhitzt werden, nicht hinterher erst auf die Pizza legen... sonst wird es nicht "decarboxyliert" und man hat nichts / nicht so viel davon.

Ach ja, und ich gehe davon aus, dass NUR Gras konsumiert wird. Ein Bier mag ok sein, aber mehr definitiv nicht.
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EmanReztuneb
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Aufklärung/Hilfe zu Symptomen nach Negativ-High

Beitrag von EmanReztuneb » Mi 20. Feb 2019, 10:49

Hallo zusammen,

ganz vorweg, sollte es hier identischen Inhalt geben, bitte ich um Linkverweis und der Thread kann gerne gelöscht werden.

Zu meiner Person: Mitte 30, fast 20 Jahre Erfahrungen mit Gras, aktuell Gelegenheitsraucher (ca. 1x im Monat), früher öfter bis täglich, dadurch aktuell recht niedrige Toleranz aber schon sehr erprobt im Umgang mit THC, steh mit beiden Beinen fest im Leben (Job, Familie, Hobbies...), kein Mischkonsum

Ich bekam vor kurzem, nach knapp 6 Wochen Pause, eine kleine Menge Weed von einer Vertrauensperson geschenkt. Herkunft sollte wohl safe sein und der Strain "Great White shark"... Nun ja, anscheinend ein Hybrid, aber nichts Außergewöhnliches. Leider kann man sich da ja auf dem Schwarzmarkt Deutschland nicht wirklich sicher sein.

Ich rauchte also die Hälfte davon am Abend eines recht anstrengenden Tages und bekam sofort ein heftig intensives und unangenehmes Körpergefühl, Kopfhigh war auch da und ebenfalls eher negativ behaftet... stressige Erfahrung... Entspannung erst nach ca. 1,5h. Anschließend auch unruhiger Schlaf. Nach knapp 2 Wochen der nächste Versuch unter ähnlichen Voraussetzungen, nur mit halber Menge -> gleiche Erfahrung! Am Tag darauf ausgeruht, mit gutem Vibe den Rest vernichtet und heftig negativen "Trip" gehabt. Gleiche Anzeichen wie schon beschrieben, nur stärker, trotz gleicher Menge wie am Tag zuvor. Hin zu Unwohlsein/Übelkeit, extreme Müdigkeit trotz Unruhe, ständiger Wechsel zwischen Laufen und Sitzen/Liegen. Im Laufen Einschlafgefühle, Wegsacken der Beine. Glücklicherweise konnte ich dann nach ca. 1,5h einschlafen. Bei allen 3 "Versuchen" leichte Kopfschmerzen am nächsten Tag, aber gut relaxtes Körpergefühl.

Worauf ich hinaus will: Ich habe über viele Jahre konsumiert, mehr oder weniger regelmäßig und konnte es eigentlich immer genießen. Allerdings konnte ich aus genannten Gründen nur selten sagen, was genau ich konsumiert habe. So etwas wie bei diesem "Geschenk" hab ich allerdings noch nicht ansatzweise erlebt und das dann auch 3x hintereinander. Der "Schenker" hatte damit überhaupt keine negativen Erfahrungen (ebenfalls Gelegenheitskonsument). Daher meine Fragen:

- Gibt es generelle "Unverträglichkeiten" auf bestimmte Strains?
- Gibt es Leute, die mit hybriden Sorten Probleme haben?
- Oder sind das Anzeichen für Streckmittel, sonstiges oder einen zu hohen THC-Gehalt?

Die Wirkung war auch bei geringer Menge so heftig negativ im Vergleich zu all den vielen anderen Erfahrungen. Eine meiner Theorien geht aber noch in eine ganz andere Richtung. Hinzu kamen nämlich starke CEVs, also psychedelische Effekte bei geschlossenen Augen. Das ist bei mir generell nicht ungewöhnlich in den letzten Jahren, obwohl ich nie psychedelische Substanzen ausprobiert habe und auch nicht ausprobieren will. Bin allerdings sehr gut über das Thema informiert. Auch zu den philosophischen Gedanken, die in die gleiche Kerbe schalgen wie die typischen Psychonauten-Weltansichten, welche ich aber nicht generell teile. Ich denke, dass ich recht selbstreflektiert bin und im Laufe der Zeit mein Bewusstsein schon "erweitert" habe (bitte ohne esotherischen Bezug verstehen). D.h. ich bin gedanklich schon sehr hyperaktiv unterwegs. Früher konnte ich das mit Cannabis erreichen. Mittlerweile hat sich das in meinem nüchternen Denkapparat manifestiert, was ich eigentlich sehr gut finde. Lange Rede, kurzer Sinn... meine Frage hierzu:

- Verändert sich im Laufe des Lebens die (vor allem zerebrale) Reaktion auf THC?

In der Vergangenheit konnte ich diese Gedanken sehr gut kontrollieren. Selbst wenn am Abend mal zu viel geraucht wurde, war ich da immer stabil und konnte schlechte Gedanken relativ schnell ausblenden. Mit einhergehenden heftigen Body Highs hatte ich bis dato selten zu kämpfen, bzw. waren diese für mich nie unangenehm.

Ich hoffe, man konnte mir halbwegs folgen und vielleicht hat ja jemand ähnliche Erfahrungen und/oder Tipps für mich, da ich eigentlich hin und wieder sehr gern rauche. Aber unter den Voraussetzungen wie zuletzt, sehe ich da eher keinen Bedarf mehr. :roll:

Danke und Gruß
Eman


Kurze Anmerkung: Seit 2 Monaten konsumiere ich täglich zwischen 10 und 30mg CBD.

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Martin Mainz
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Re: Aufklärung/Hilfe zu Symptomen nach Negativ-High

Beitrag von Martin Mainz » Mi 20. Feb 2019, 14:52

EmanReztuneb hat geschrieben:
Mi 20. Feb 2019, 10:49
ganz vorweg, sollte es hier identischen Inhalt geben, bitte ich um Linkverweis und der Thread kann gerne gelöscht werden.
Gelöscht nicht, aber hierher verschoben und noch ein nachträgliches herzliches Willkommen im Forum!
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moepens
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Re: Anandamid - Unverträglichkeit von THC

Beitrag von moepens » Mi 20. Feb 2019, 18:05

Eine Überdosierung könnte die Ursache sein, aber es kommen natürlich auch weitere Möglichkeiten in Frage. Und ja, die Reaktion auf Cannabis kann sich verändern.

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