Gott und die Welt

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littleganja

Gott und die Welt

Beitrag von littleganja » So 25. Mär 2018, 14:50

Hier auch sehr schön, hat zwar nichts mit Cannabis zu tun aber Jesus und was er wirklich gepredigt hat!

Anleitung Für Gesundheit Und Ein Langes Leben Aus Einem Uralten Manuskript

:arrow: https://m.youtube.com/watch?v=RlU_m6HvzbQ

Amen

insomnia
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Re: Gott und die Welt

Beitrag von insomnia » Mi 28. Mär 2018, 10:13

So jetzt mach ich mich mal unbeliebt :
Ich halte religion für sehr gefährlich , und kann auch nicht erkennen was daran gut sein soll.
Jesus ist historisch bzw, wissenschaftlich so gut wie gar nicht erforscht
siehe :
https://de.richarddawkins.net/articles/ ... s-wirklich

das christentum eine blutige horrorreligion , grausam gemein hinterhältig
https://www.youtube.com/watch?v=3nPH1lgya7o

es lohnt sich wirklich sich mit so etwas kritisch auseinander zu setzten ,

für mich ist religion nur ein werkzeug der geistigen evolution um u.a. unerklärliche für den menschen nicht fassbare dinge zu erklären.
Kein schwein brauch das mehr ,
wir sollten endlich kirche und staat wirklich trennen,
religion sollte nur im privaten raum gelebt werden und nicht staatlich gefördert werden.
Religion Tötet !!
Humanismus ist die alternative.
Selbstverständlich soll jeder glauben was er will , aber in der öffentlichkeit zb. schulen hat so etwas nix zu suchen.
Statt BIBEL empehle ich von K H Deschner die kriminalgeschichte des christentums ,
für eine alternative falls jemand sich von christlicher indoktrination und memen befreien will , empfehle ich das
Manifest des evolutionären Humanismus.
8-)
Religion beruht auf Autorität, Wissenschaft auf Beobachtung und Vernunft." Stephen Hawking, Physiker, Astrophysiker 8-)

littleganja

Re: Gott und die Welt

Beitrag von littleganja » Mi 28. Mär 2018, 10:28

Wenn man z.b. an Jesus glaubt oder einfach nur gut findet was Jesus gepredigt hat, muss man nicht automatisch Katholische oder Evangelisch sein! Ich persönlich bin katholisch, kann die Kirche aber genau wie du nicht leiden. Mir geht es mehr um die Message, ich hätte auch Buddha als Beispiel nehmen können.

Jesus hat auch gesagt „Gott ist nicht in einem Haus/Tempel zu finden, Gott ist in jedem Stock und Stein“.

Diesen Satz hält die Kirche leider unter Verschluss.....

Das Jesus generell existiert hat ist wohl alleine durch die damaligen Volkszählung sowie die Gerichtsverhandlung und Hinrichtung, eindeutig belegt.

Ich gebe dir zu 100% Recht im Bezug auf Religion und das die alle Blut an Händen haben, die Katholischen sind vermutlich Platz 1 :? Daher empfehle ich jedem, macht euch euren eigenen Kopf, bildet euch eure Meinung selbst und lebt so das ihr keinen dritten schadet und Jesus ist glücklich ;)

Cookie
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Re: Gott und die Welt

Beitrag von Cookie » Mi 28. Mär 2018, 10:33

@insomnia: Du machst Dich nicht unbeliebt - bei mir zumindest nicht ;)!

Ja, Religion ist gefährlich. Wer glauben kann und will, dem ist das natürlich nicht auszureden (habe ich auch nicht vor), aber man muss nicht von einem Atheisten erwarten, dass er diese "Gefühle" nachvollziehen kann. Für mich ist es unerklärlich, dass es im 21. Jh. immer noch so etwas gibt... wir werden es wohl niemals los, denn es ist doch einfacher zu sagen, "das war/ist Gott(es Wille)", als sich mit den verfügbaren Welterklärungsmodellen befassen zu müssen.
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa

littleganja

Re: Gott und die Welt

Beitrag von littleganja » Mi 28. Mär 2018, 10:51

Der Big Bang und der Zufall hat das Wesen das angeblich vom Affen/Quastenflosser abstammt erschaffen :lol:

Jedem das seine ;)

P.S. Zeig mir den Missing Link und ich glaube dir Cookie!

moepens
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Re: Gott und die Welt

Beitrag von moepens » Mi 28. Mär 2018, 11:11

Cookie hat geschrieben:Für mich ist es unerklärlich, dass es im 21. Jh. immer noch so etwas gibt... wir werden es wohl niemals los, denn es ist doch einfacher zu sagen, "das war/ist Gott(es Wille)", als sich mit den verfügbaren Welterklärungsmodellen befassen zu müssen.
Eben, Welterklärungsmodelle. Es gibt Annäherungen an die Wirklichkeit bzw. Theorien, mit denen wir uns etwas begreifbar machen können. Das ist auch sehr wichtig in unserem Leben. Aber wenn es um persönliche Fragen geht hilft das auch nicht weiter. Bei Glauben und Wissen besteht eine gewisse Zirkularität: Wir wissen dass wir glauben und wir glauben dass wir wissen.

Auch wenn man nicht an einen Gott glaubt, so existiert er doch zumindest im Kopf von Gläubigen und das kann positive Wirkungen haben. Nicht umsonst finden manche Menschen gerade in schwerer Krankheit zu Gott. Natürlich kann Glauben auch zu negativen Auswirkungen führen, das ist unstrittig. Deshalb sollte man aber nicht den Glauben generell verurteilen sondern höchstens die Menschen, die ihn falsch interpretieren/leben.

littleganja

Re: Gott und die Welt

Beitrag von littleganja » Mi 28. Mär 2018, 11:18

Die Darwin Theorie genau wie die Big Bang Theorie sind ja eben auch nur Theorien, ergo auch mit Glaube verbunden. Alles ist nur Glaube auch der Glaube an das ich und das wir. Evtl ist alles nur ein Traum oder wir leben in einer Matrix, die Optionen sind unendlich. Daher halte ich mich an die Überlieferungen von z.b. auch Ägypten und Israel, die waren meiner Meinung nach schlauer wie die Menschen heute, mich eingeschlossen!

insomnia
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Re: Gott und die Welt

Beitrag von insomnia » Mi 28. Mär 2018, 11:25

littleganja hat geschrieben:Wenn man z.b. an Jesus glaubt oder einfach nur gut findet was Jesus gepredigt hat, muss man nicht automatisch Katholische oder Evangelisch sein! Ich persönlich bin katholisch, kann die Kirche aber genau wie du nicht leiden. Mir geht es mehr um die Message, ich hätte auch Buddha als Beispiel nehmen können.

Jesus hat auch gesagt „Gott ist nicht in einem Haus/Tempel zu finden, Gott ist in jedem Stock und Stein“.

Diesen Satz hält die Kirche leider unter Verschluss.....

Das Jesus generell existiert hat ist wohl alleine durch die damaligen Volkszählung sowie die Gerichtsverhandlung und Hinrichtung, eindeutig belegt.

Ich gebe dir zu 100% Recht im Bezug auf Religion und das die alle Blut an Händen haben, die Katholischen sind vermutlich Platz 1 :? Daher empfehle ich jedem, macht euch euren eigenen Kopf, bildet euch eure Meinung selbst und lebt so das ihr keinen dritten schadet und Jesus ist glücklich ;)
Hallo littleganja , freut mich dass du hier nochmal stellung beziehst ,ist ein schönen thema um gepflegt zu streiten :lol:
du schreibst dass du katholisch bist , die kirche aber nicht leiden magst und religion so siehst wie ich. Darin , mit verlaub, sehe ich einen widerspruch, das ist für mich nicht stringent.
Letztlich ist doch jesus einer der wichtigsten protagonisten der abrahamischen religionen.
Für mich sind zitate von jesus nix anderes als zitate eines hobbits oder einer anderen märchenfigur eben weil es keine wissenschaftlich belegte fakten über jesus gibt ! wir reden hier über etwas nicht bewiesenes, eine fiktive person ,letztlich
eine werbefigur für das christentum (=religion).
Für deine these :(Das Jesus generell existiert hat ist wohl alleine durch die damaligen Volkszählung sowie die Gerichtsverhandlung und Hinrichtung, eindeutig belegt.) hätte ich gerne seriöse quellen , denn immerhin ist seine existens
selbst unter gläubigen umstritten siehe :
https://diepresse.com/home/panorama/rel ... b-es-nicht
und bedenke : hätte ich vor ein paar hundert jahren das geschrieben wäre ich als ketzer ermordet worden. Und mein ziehl ist es auch nicht einer märchenfigur zu gefallen , oder mein leben nach einer fiktion auszurichten.ICH bin ICH ,und gefalle mir , ich bin kein diener , ich bin ein freier mensch nicht indokriniert , mein geist ist frei , es gibt keine beschränkung und keiner steht über mir und zählt meine sünden.
Es gab und gibt in der realen welt viele menschen, die mensch als vorbild nehmen kann, da kann jeder mensch sich orientieren , aber nicht jesus der vielleicht vor 2000 und a bisl was gelebt hat , und cool gewesen sein soll.
so long
lg insomnia
Zuletzt geändert von insomnia am Mi 28. Mär 2018, 12:29, insgesamt 1-mal geändert.
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insomnia
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Re: Gott und die Welt

Beitrag von insomnia » Mi 28. Mär 2018, 11:46

moepens hat geschrieben:
Cookie hat geschrieben:Für mich ist es unerklärlich, dass es im 21. Jh. immer noch so etwas gibt... wir werden es wohl niemals los, denn es ist doch einfacher zu sagen, "das war/ist Gott(es Wille)", als sich mit den verfügbaren Welterklärungsmodellen befassen zu müssen.
Eben, Welterklärungsmodelle. Es gibt Annäherungen an die Wirklichkeit bzw. Theorien, mit denen wir uns etwas begreifbar machen können. Das ist auch sehr wichtig in unserem Leben. Aber wenn es um persönliche Fragen geht hilft das auch nicht weiter. Bei Glauben und Wissen besteht eine gewisse Zirkularität: Wir wissen dass wir glauben und wir glauben dass wir wissen.

Auch wenn man nicht an einen Gott glaubt, so existiert er doch zumindest im Kopf von Gläubigen und das kann positive Wirkungen haben. Nicht umsonst finden manche Menschen gerade in schwerer Krankheit zu Gott. Natürlich kann Glauben auch zu negativen Auswirkungen führen, das ist unstrittig. Deshalb sollte man aber nicht den Glauben generell verurteilen sondern höchstens die Menschen, die ihn falsch interpretieren/leben.
Auch wenn man nicht an einen Gott glaubt, so existiert er doch zumindest im Kopf von Gläubigen und das kann positive Wirkungen haben.
ein gefählicher satz , warum ?
gott existiert nur im kopf von gläubigen weil sie von kindheit an gehirngewaschen werden INDOKTRINATION ?
immer wieder, wenn ich mit aufgeklärten menschen rede, welche die amtskirche sehr kritisch sehen und sich davon distanzieren , hört der spass bei der existensfrage gottes auf !! warum? es liegt an der indoktrination ;es entsteht eine art münchhausen syndrom in bezug auf mensch und gott , es ist die angst event. doch noch im jenseits eine aufm deckel zu bekommen es ist auch unsicherheit.
Ich würde frühkindliche religiöse indoktrination verbieten , erst wenn ein mensch erwachsen ist , wenn sein ich ,sein selbstbewustsein ausgebildet ist ,sollte es religionen erlaubt sein ihren nachwuchs zu generieren.
lg insomnia
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Re: Gott und die Welt

Beitrag von insomnia » Mi 28. Mär 2018, 12:02

littleganja hat geschrieben:Die Darwin Theorie genau wie die Big Bang Theorie sind ja eben auch nur Theorien, ergo auch mit Glaube verbunden. Alles ist nur Glaube auch der Glaube an das ich und das wir. Evtl ist alles nur ein Traum oder wir leben in einer Matrix, die Optionen sind unendlich. Daher halte ich mich an die Überlieferungen von z.b. auch Ägypten und Israel, die waren meiner Meinung nach schlauer wie die Menschen heute, mich eingeschlossen!
kann ich nicht unterschreiben !
der mensch war schon immer ne kosmische mistsau :lol:
früher war nix besser als heute aber, gar nix.
Das wissen des menschen hat sich in den letzten jahunderten exponential gesteigert ,
wir sind dabei den weltraum zu erforschen ,
wir kucken nach anderen bewohnbaren planeten
wir bereiten die besiedelung des mars vor
kurz um wir wollen uns universel ausbreiten den kosmos ergründen.
wir menschen haben jetzt unsere biologische evolution selber in die hand genommen ,
wir können uns nun selber formen , selber modifizieren uns selbst optimieren
es stehen spannende jahre vor uns !!
was will ich da mit der vergangenheit ? ich schaue lieber nach vorne in die zukunft als dem ewig gestrigen nachzutrauern.
früher war alles besser------ ich kann es nicht mehr hören
Zuletzt geändert von insomnia am Mi 28. Mär 2018, 12:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Gott und die Welt

Beitrag von Cookie » Mi 28. Mär 2018, 12:08

Ich wusste, dass der Begriff "Welterklärungsmodell" hier missverstanden werden würde ;)... ein Modell im physikalischen Sinne hat rein gar nichts mit "Glauben" zu tun. Es ist ein - zumeist mathematisches - Modell der Wirklichkeit, das es uns ermöglicht, die Dinge berechenbar zu machen - mal mehr, mal weniger gut. Diese Modelle haben manchmal auch Fehler, oder werden gar vollends widerlegt, aber deswegen sind sie doch immer Ergebnisse von Forschungen, welche oft ihrerseits weitere Fragen aufwerfen.

Übrigens: Dass es den Urknall gegeben hat, dafür haben wir bereits seit den 1960ern eindeutige Beweise! Damals wurde nämlich die kosmische Hintergrundstrahlung entdeckt, welche zuvor seitens der Urknall-Theorie vorausgesagt wurde (ähnlich wie das Higgs-Feld in der Teilchenphysik, das inzwischen mit Hilfe des LHC am CERN experimentell nachgewiesen wurde, oder Gravitationswellen, welche Einstein u. A. vorausgesagt hat). Und aufgrund immer genauerer Messungen der Hubble-"Konstante" können wir heute auch mit relativ großer Genauigkeit sagen, dass das vor rund 13,7 Mrd. Jahren gewesen ist. Wer etwas anderes behauptet, hat - mit Verlaub - keinen Dunst von der Wirklichkeit.
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Duck
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Re: Gott und die Welt

Beitrag von Duck » Mi 28. Mär 2018, 12:10

Das wissen des menschen hat sich in den letzten jahunderten exponential gesteigert ,


Viel gelernt hat er daraus aber nicht!

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Re: Gott und die Welt

Beitrag von insomnia » Mi 28. Mär 2018, 12:18

littleganja hat geschrieben:Der Big Bang und der Zufall hat das Wesen das angeblich vom Affen/Quastenflosser abstammt erschaffen :lol:

Jedem das seine ;)

P.S. Zeig mir den Missing Link und ich glaube dir Cookie!
Solche aussagen kenne ich nur von kreationisten und islamisten .
Es liegt wohl an der lust der einfachkeit :
gott nimmt nen klumpen dreck und form den menschen .... und die erde ist ne scheibe und dinos haben vor 5000 jahren gelebt ,
ok ist auch ne option :lol: :lol: :lol:
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Re: Gott und die Welt

Beitrag von insomnia » Mi 28. Mär 2018, 12:24

Duck hat geschrieben:Das wissen des menschen hat sich in den letzten jahunderten exponential gesteigert ,


Viel gelernt hat er daraus aber nicht!
jupp !
aber das wissen ist da und keiner nimmts weg !!
außer wir führen einen religiösen staat ein , wo erkenntnis , die erklärung des seins , das leben nach dem tod, auf drei seiten erklärt werden und das thema im reliuntericht nach 45 minuten abgehandelt ist.
auch eine option
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Re: Gott und die Welt

Beitrag von Cookie » Mi 28. Mär 2018, 12:29

littleganja hat geschrieben:Der Big Bang und der Zufall hat das Wesen das angeblich vom Affen/Quastenflosser abstammt erschaffen :lol:
Beim "Big Bang" wissen wir sogar ziemlich genau, wie unwahrscheinlich (also zufällig) dieser war: "10 hoch -180" (also wirklich extrem klein). Genauer gesagt war das die (Un-)Wahrscheinlichkeit, dass sich genau "unser" Universum beim Big Bang entwickeln würde.

Es mag ja schwer fallen, die Evolution ernst zu nehmen, aber sie ist die einzig logische Erklärung für all das hier, einschließlich uns. Der Zufall macht dabei einen ganz entscheidenden Faktor aus (ohne zufällige Mutation keine "gescheite" Evolution). Diesen Umstand weiß man übrigens sogar in der Informatik zu nutzen und zu schätzen (evolutionäre / genetische Algorithmen). Der einzige Punkt in der Evolution zum Menschen, welcher wirklich extrem unwahrscheinlich war und deswegen vermutlich auch nur 1x auf der Erde passiert ist, ist der Punkt, an dem sich aus Prokaryonten ohne Zellkern schließlich Eukaryonten entwickelten.
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littleganja

Re: Gott und die Welt

Beitrag von littleganja » Mi 28. Mär 2018, 13:08

@Cookie

Über Big Bang und Darwin habe ich halt meine Meinung, passt für mich nicht zusammen. Und da ich eh nicht an Zufälle glaube macht das zweimal für mich keinen Sinn, wie gesagt jeder sollte seine Meinung haben.
Achja laut Darwin war ja der Vorfahre des Affen der Quastenflosser, der laut Darwin ausgestorben sein muss, da es sich um ein Wesen handelt das bei den Dinosaurier gelebt hat, blöd nur das der Fisch bis heute existiert.
Evolution findet immer nur innerhalb einer Art statt, aus einer eigenen Art kann keine komplett ander Art werden, wie Fisch zur Maus als Beispiel. Laut Darwin ist das Meer zurück gegangen und Fische haben Lungen ausgebildet, ist klar...

@insomnia

Ich bin katholisch weil ich als Baby so getauft wurde und bis dato aus Faulheit noch nicht ausgetreten bin. Denke mal die meisten hier wurden als Baby getauft?!

Zu Jesus, Jesus ist definitiv keine Märchenfigur, Jesus hatte Familie und Kinder und deren Nachkommen gibt es bis heute! Jeder Wissenschaftler der sich mit der Zeitgeschichte befasst, wird dir meine Aussage zu 100% bestätigen. Die Frage ist ob die Wissenschaft dir auch meine Haltung mit den Wundern so bestätigt?! Ich könnte dir Belege bringen von Menschen die heute leben und alleine durch Handauflegen, schwerkranke Menschen heilen. Hat vermutlich was mit der Selbstheilung zu tun aber so what?
Und das Jesus den jüdischen Pristern als er ans Kreuz genagelt wurde gesagt hat, dass sein Vater deren Tempel in der Mitte spalten wird wenn er seinen letzten Atemzug nimmt, daran glaube ich auch, denn es war so und geschah auch so. Oder das er über das Wasser gelaufen ist, gute Illusionisten wie z.b. Dynamo machen dass heute auch vor Publikum.

Bezüglich ob der Mensch gelebt hat, würde ich dir empfehlen nochmal nachzuforschen, genau das will ich ;)

Sobald nur ein Mensch denkt Gott existiert, existiert er, wenn der letzte Mensch stirbt, stirbt auch Gott!

Hast du das alte/neue Testament mal komplett gelesen oder ist das hören sagen was du von dir gibst?

littleganja

Re: Gott und die Welt

Beitrag von littleganja » Mi 28. Mär 2018, 13:17

Duck hat geschrieben:Das wissen des menschen hat sich in den letzten jahunderten exponential gesteigert ,


Viel gelernt hat er daraus aber nicht!

Das denkst du nur weil soviel Kriege waren, die Gewinner haben fast immer alle Erungenschaften des Verlieres zerstört, daher haben wir so wenige Überlieferungen. Intelligenz ist auch nicht die Welt zu verstehen, sondern sich in ihr zurecht zu finden (Einstein). Bestes Beispiel ist Sheldon Cooper (The Big Bang Theory), hochbegabt ohne Hilfe der anderen würde er sofort untergehen, weil er die Welt evtl. versteht aber sich nicht drin zurecht finden kann ;)

moepens
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Re: Gott und die Welt

Beitrag von moepens » Mi 28. Mär 2018, 13:26

insomnia hat geschrieben:Auch wenn man nicht an einen Gott glaubt, so existiert er doch zumindest im Kopf von Gläubigen und das kann positive Wirkungen haben.
ein gefählicher satz , warum ?
gott existiert nur im kopf von gläubigen weil sie von kindheit an gehirngewaschen werden INDOKTRINATION ?
immer wieder, wenn ich mit aufgeklärten menschen rede, welche die amtskirche sehr kritisch sehen und sich davon distanzieren , hört der spass bei der existensfrage gottes auf !! warum? es liegt an der indoktrination ;es entsteht eine art münchhausen syndrom in bezug auf mensch und gott , es ist die angst event. doch noch im jenseits eine aufm deckel zu bekommen es ist auch unsicherheit.
Ich würde frühkindliche religiöse indoktrination verbieten , erst wenn ein mensch erwachsen ist , wenn sein ich ,sein selbstbewustsein ausgebildet ist ,sollte es religionen erlaubt sein ihren nachwuchs zu generieren.
lg insomnia
Moment, du stellst eine Behauptung auf, eine Alltagsthese. Das hat mit Wissenschaft nicht viel zu tun.
Auch für Menschen, die keine derartigen Erfahrungen in ihrer Kindheit gemacht haben, ist es möglich im Alter zum Glauben zu finden. Dabei kann natürlich gestritten werden, ob das aufgrund kultureller Einflüsse so ist, denn Glauben findet sich ja praktisch in jeder Gesellschaft.
Selbst wenn es aber kulturelle Überformung ist, so steht Jesus doch für Positivität. Der Glaube an Jesus oder spirituelle Erfahrungen können demnach ebenso positiv wirken. Angehörige anderer Glaubensrichtungen und auch Atheisten sind von so einem Effekt nicht ausgenommen, dann wirkt das positive Denken eben auf einem anderen Weg.

Wenn hier jemand glaubt sein Leben komplett mit Wissenschaft erklären zu können/müssen, bitteschön. Dann lasst aber auch anderen die Freiheit in ihrem religiösen Glauben und verurteilt nicht leichtfertig.

Die Existenz von Gott kann wissenschaftlich weder bestätigt noch widerlegt werden, höchstens die Auswirkungen des Glaubens sind einer möglichst objektiven Betrachtung zugänglich. Als Forschungsobjekt aber kann etwas, das nur subjektiv zugänglich ist nicht dienen.

Auch Wissenschaft kann missbraucht werden, v.a. wenn sie als moralische Instanz begriffen wird (siehe Wirtschaftsdarwinismus, Eugenik, Kraniologie, Rassenlehre, schwarze Pädagogik, Lobotomie...).

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Re: Gott und die Welt

Beitrag von Cookie » Mi 28. Mär 2018, 13:41

moepens hat geschrieben:Die Existenz von Gott kann wissenschaftlich weder bestätigt noch widerlegt werden, ...
Selbst da widerspreche ich. Zum einen kann die Wissenschaft das Universum bis hin zu unserer Existenz auch ohne einen Gott erklären, zum Anderen ist die Existenz eines "Gottes" nicht logisch, wie ich hier schon einmal mit einem Hawking Zitat sagte: viewtopic.php?f=5&t=8484&start=40#p54718

Aber man muss ja nichts davon halten, wenn man sich auf andere Weise wohler fühlt. Sicher kann man auch mit Glauben Positives bewirken, aber die Gefahr ist dennoch groß, ob der dadurch offenbarten Leichtgläubigkeit, auf Scharlatane hereinzufallen... und so entstehen und entstanden in der Geschichte unter Anderem auch immer wieder Kriege, aber auch weniger "Dramatisches" wie die Hexenverbrennungen uvm... ich weiß, damit seid auch Ihr alle nicht einverstanden, natürlich nicht! Aber erlaubt Euch trotzdem mal den Gedanken, ob das alles ohne religiöse Verblendung möglich gewesen wäre? Insofern beinhaltet jede Religion - ebenso wie manche Drogen - für gewisse Menschen eben ein Gefahrenpotenzial.
Zuletzt geändert von Cookie am Mi 28. Mär 2018, 13:51, insgesamt 1-mal geändert.
"A mind is like a parachute. It doesn't work unless it's open." - Frank Zappa

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Re: Gott und die Welt

Beitrag von insomnia » Mi 28. Mär 2018, 13:48

moepens hat geschrieben:
insomnia hat geschrieben:Auch wenn man nicht an einen Gott glaubt, so existiert er doch zumindest im Kopf von Gläubigen und das kann positive Wirkungen haben.
ein gefählicher satz , warum ?
gott existiert nur im kopf von gläubigen weil sie von kindheit an gehirngewaschen werden INDOKTRINATION ?
...
lg insomnia
Moment, du stellst eine Behauptung auf, eine Alltagsthese. Das hat mit Wissenschaft nicht viel zu tun.
Auch für Menschen, die keine derartigen Erfahrungen in ihrer Kindheit gemacht haben, ist es möglich im Alter zum Glauben zu finden. ...
Auch Wissenschaft kann missbraucht werden, v.a. wenn sie als moralische Instanz begriffen wird (siehe Wirtschaftsdarwinismus, Eugenik, Kraniologie, Rassenlehre, schwarze Pädagogik, Lobotomie...).
ok ,
du hältst meine these der indoktrination für eine alltagsthese ?! nein ist sie nicht ,sie ist fakt ,und geht mit der taufe los dann folgt religionsuntericht kommunion usw.
das ist nunmal so und wissenschaftlicher fakt !
siehe
https://de.richarddawkins.net/articles/ ... ktrination
gut erklärt
ich will dir deinen jesus auch nicht wegnehmen oder deine religiösen gefühle verletzen,
blos das hinterherrennen und anhimmeln von einer person die wahrscheinlich nie gelebt hat find ich halt komisch ,mach dir nix draus ich war immer schon ein stöhrenfried !!!
und ja natürlich hat die wissenschaft auch ihre dunklen seiten ob nun im namen jesus oder in namen der wissenschaft mehr menschen umgekommen sind kann ich noch nicht sagen ,aber ich tendiere zum ersteren
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