Drogenbeauftragte Daniela Ludwig (CSU)

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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von Cookie » Mo 3. Aug 2020, 16:05

„Cannabis muss zum No-Go werden”

Die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Daniela Ludwig, zu Gast im kbo-Inn-Salzach-Klinikum in Wasserburg

„Wir brauchen eine höhere Sensibilität und mehr Aufklärung bei Cannabis.“ Das ist das Fazit, das MdB Daniela Ludwig jetzt zog. Sie war im kbo-Inn-Salzach-Klinikum in Wasserburg zu Gast. Cannabis sei alles andere als ein harmloses Kraut. Gerade bei Jugendlichen könne es zu Psychosen und anderen irreparablen Schäden führen. „Die Legalisierungsdebatte bei Cannabis ist insofern fragwürdig“, sagte jetzt auch der Ärztliche Direktor des kbo-Inn-Salzach-Klinikums, Prof. Dr. Peter Zwanzger bei einem Gespräch mit der Drogenbeauftragten der Bundesregierung, Daniela Ludwig.


https://www.wasserburger-stimme.de/schl ... 020/08/03/

„Die Legalisierungsdebatte bei Cannabis ist insofern fragwürdig“... das sagt eigentlich schon alles ;).
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DavidS.xd
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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von DavidS.xd » Mi 5. Aug 2020, 10:14

Was sagt er danach? :D

Ist das wieder bloß ein Hinweis auf Gefährlichkeit bon Cannabis? Damit ist ein Verbot nicht begründbar!
Ganz einfach: Alkohol ist erlaubt, weil es eine legale Droge ist. - Cannabis ist verboten, weil es eine illegale Droge ist.

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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von Cookie » Mi 5. Aug 2020, 10:47

Natürlich nicht, überhaupt nicht begründbar mit gar nichts... aber er sagt ja im Grunde, "was Frau Ludwig sagt ist Gesetz", und damit hat er sich von vorn herein ins Aus geschossen ;).
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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von Parade » Mi 5. Aug 2020, 18:10

Cookie hat geschrieben:
Mi 5. Aug 2020, 10:47
Natürlich nicht, überhaupt nicht begründbar mit gar nichts... aber er sagt ja im Grunde, "was Frau Ludwig sagt ist Gesetz", und damit hat er sich von vorn herein ins Aus geschossen ;).
Oder konsequent. Wer Dinge durchsetzt und die Regel dahinter unhinterfragbar macht ist im Prinzip kaum anders wie ein Vertreter einer Buchreligion.
Legalisierung würde bedeuten Schliessung ihrer 'Kirche', Verlust von Kontrolle, Posten und Einfluss.

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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von DavidS.xd » Di 11. Aug 2020, 11:36

Moin
Ich habe meinen Text finalisiert. Ich habe hauptsächlich Formulierungen verständlicher gemacht und die Fußnoten bearbeitet. Würde sagen er ist jetzt wirklich fertig! https://www.docdroid.net/Y07Zk8I/pro-un ... umente-pdf

Ich finde die Idee ihn als Nachtrag zu Ludwigs Schreiben an die CDU/CSU Fraktion zu schicken immer noch super. Ich weiß aber nicht wirklich wie das zu machen ist, von daher hoffe ich auf Hilfe von euch :)
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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von Cookie » Di 11. Aug 2020, 12:37

Also, per email sind sie alle erreichbar:
https://www.cducsu.de/hier-stellt-die-c ... dneten-vor

Ist aber ein Stück Arbeit... vielleicht hat jemand schon eine Liste mit den email Adressen erstellt?
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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von Cookie » Di 11. Aug 2020, 13:09

Noch zwei "Fehler"... einmal Seite 8 oben: "Eine solche Entlastung scheint durch grundsätzliche Fortführung der Verfolgung von Konsument*innen, wie sie das Contra-Argument erwähnt, unerreichbar." Und letzte Seite unten: "Die Aufgabe der Politik sollte sein über Risiken des Konsums aufzuklären, potenzielle Schäden des Substanzkonsums zu minimieren..."
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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von DavidS.xd » Di 11. Aug 2020, 14:02

Cookie hat geschrieben:
Di 11. Aug 2020, 13:09
Noch zwei "Fehler"... einmal Seite 8 oben: "Eine solche Entlastung scheint durch grundsätzliche Fortführung der Verfolgung von Konsument*innen, wie sie das Contra-Argument erwähnt, unerreichbar." Und letzte Seite unten: "Die Aufgabe der Politik sollte sein über Risiken des Konsums aufzuklären, potenzielle Schäden des Substanzkonsums zu minimieren..."
Sind korrigiert, danke.

Ich schätze da müsste man sich mal durchwälzen, wenn sich keine Liste findet. Das könnte man ja irgendwie aufteilen.

Wie vielen Leuten kann man eigentlich auf einmal eine Email schicken? :D Und mit welcher Email solls abgeschickt werden? Ich könnte meine Private nehmen , immerhin ist der Text ja von mir persönlich und nicht im Auftrag des Hanfverbands.
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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von Cookie » Di 11. Aug 2020, 14:12

DavidS.xd hat geschrieben:
Di 11. Aug 2020, 14:02
Wie vielen Leuten kann man eigentlich auf einmal eine Email schicken? :D
Das ist unbegrenzt, kann dann aber ein bisschen dauern ;),
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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von Parade » Di 11. Aug 2020, 17:04

DavidS.xd hat geschrieben:
Di 11. Aug 2020, 11:36
Moin
Ich habe meinen Text finalisiert. Ich habe hauptsächlich Formulierungen verständlicher gemacht und die Fußnoten bearbeitet. Würde sagen er ist jetzt wirklich fertig! https://www.docdroid.net/Y07Zk8I/pro-un ... umente-pdf
Am besten gefällt mir: "Die eigentlich relevante Frage bleibt jedoch im Contra-Argument auch unbeantwortet: Mit welcher Begründung werden diese Substanzen überhaupt rechtlich derart ungleich behandelt?"

Beim Alkohol würde ich noch auf die vielen Straftaten unter Alkoholeinfluss hinweisen, gerade in dem Punkt sehe ich ein krasses Verhältnis Cannabis/Alkohol.

Laut dieser Quelle: Danach haben 32,1 Prozent (also ein knappes Drittel) aller Tatverdächtigen eines Gewaltdelikts ihre Tat im alkoholisierten Zustand begangen. [..]
Der Vergleich zeigt: Gewalttaten werden vermehrt unter Alkoholeinfluss begangen. [..]
Insgesamt ist die Zahl der Straftaten, bei denen die Verdächtigen unter Alkoholeinfluss standen, gegenüber dem Vorjahr übrigens leicht gestiegen."


(Aktuelle Daten würde ich aus der Polizeilichen Kriminalstatistik 2019 bringen, Punkt "T20 Tatverdächtige/Mehrfachtatverdächtige insgesamt nach Alter und Geschlecht – unter Alkoholeinfluss" gibt es da, finde aber die dazu passenden Zahlen nicht :oops: )

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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von Cookie » Do 13. Aug 2020, 07:21

Ludwig reagiert auf massive Kritik

Bundesdrogenbeauftragte sieht sich nach „No-Go“-Äußerung heftigem Gegenwind der Leser ausgesetzt

Selten schlug ein Bericht in der Wasserburger Stimme höhere Wellen als der vom Besuch der CSU-Abgeordneten Daniela Ludwig im kbo-Inn-Salzach-Klinikum, bei dem sie dem Cannabis-Konsum den Kampf ansagte. Der Großteil der zahlreichen Kommentatoren sprachen der Drogenbeauftragten der Bundesregierung jegliche Kompetenz ab oder schätzen die Droge als weitaus weniger gefährlich ein als sie. Wir haben mit Daniela Ludwig gesprochen, wie sie zu ihren Aussagen beim Besuch in Gabersee und zur Kritik an ihr steht.

[..]

Klare Absage an Legalisierung

Einer Legalisierung von Cannabis, wie es zahlreiche Leser in ihren Kommentaren fordern, erteilt die Politikerin eine klare Absage. „Gerade Patienten, die sehr intensive Konsumenten waren, raten mir in den Gesprächen immer wieder, eine Legalisierung von Cannabis nicht zuzulassen. Wenn Menschen mit persönlicher Betroffenheit dazu raten, lässt sich nur schwer dagegen argumentieren.” Auch den freizügigen Umgang mit der Droge in anderen Ländern lässt Ludwig nicht gelten. So würde beispielsweise in Kanada, wo Cannabis legal ist, weiterhin auf dem Schwarzmarkt einkauft, weil die Dealer die staatlichen Preise unterbieten und die Droge einen höheren Wirkstoffgehalt habe. „Der Stoff ist also billiger und gefährlicher.“


https://www.wasserburger-stimme.de/schl ... 020/08/12/

Also ist sie "leicht angepisst"... richtig so!
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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von DavidS.xd » Do 13. Aug 2020, 13:24

Genau die gleiche Argumentation hat sie im Schreiben an die Fraktion gebracht.

Ignoriert wird dass es eine Entwicklung ist und dass die Tendenz war, dass Konsunent*innen den legalen Markt bevorzugt nutzten. Dass THC-Gehalt nur auf dem Schwarzmarkt unkontrolliert ist will sie auch nicht verstehen...
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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von Cookie » So 30. Aug 2020, 08:18

Bundesdrogenbeauftragte: Cannabismedizin mit anderer Wirkung als beim Kiffen?

Ein paar Tage hatten wir Ruhe vor der wohlgemerkt zur Mannschaft des Markus Söder gehörenden Bundesdrogenbeauftragten Daniela Ludwig, doch natürlich darf fast keine Woche ohne neue Spitzen der Inkompetenz oder eben auch Ignoranz bei dieser Dame und ihren Kommentaren über Cannabis vergehen. Es ist ja nun gemeinhin bekannt und wird von Ludwig immer wieder betont, dass sie ein Problem hat mit Hanf und lieber Alkohol fördern will bis in alle Ewigkeit, aber den meisten Bürgern sind solche Chargen und ihr Geschwätz mittlerweile egal. Gelegentlich allerdings schießt sie doch einen solchen Bock, dass wir mal einen Bericht nachschieben müssen und wenn die CSU-Politikerin so weitermacht, kommt sie vielleicht noch in die Sphären des Stumpfsinns, den ihre Vorgängerin Mortler mit den Worten einst definierte „Cannabis ist verboten, weil es eine illegale Droge ist“. Nun jedoch legt Ludwig nach und die Bundesdrogenbeauftragte meint zur Wirkung von Cannabismedizin, diese sei völlig anders als beim Kiffen! Wie genau das sein kann in der Welt von Markus Söder, Ludwig und anderen bayrischen Bierpolitikern haben wir uns gleich mal angeguckt.


https://www.thc.guide/bundesdrogenbeauf ... ffen-2667/
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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von Parade » So 30. Aug 2020, 23:16

Was ist die Original-Quelle von thc.guide? Irgendwie sehe ich die nicht.

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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von Cookie » Mo 31. Aug 2020, 06:47

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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von Hans Dampf » Mo 31. Aug 2020, 07:03

Die Antwort von ihr ist dermaßen falsch, dass man sich, nachdem sie ein Jahr im Amt ist, schon nicht mehr fragt, ob sie Ahnung hat, sondern nur noch, warum solche Inkompetenz auf dem Posten sein muss(!).

Antwort: Es geht nicht darum eine vernünftige, wissenschaftsbasierte und humane Drogenpolitik zu machen, sondern den Status Quo so lange wie möglich aufrecht zu erhalten.

Hanfige Grüße in die Woche!
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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von Cookie » Mo 31. Aug 2020, 08:42

Hans Dampf hat geschrieben:
Mo 31. Aug 2020, 07:03
... , warum solche Inkompetenz auf dem Posten sein muss(!).
Ich denke, sie "muss" sein, dass man solchen Quatsch überhaupt sagen kann (ohne rot zu werden). Damit verkennt sie zwar das Amt, aber das ist doch sowieso egal, schließlich haben das andere vor ihr auch schon hin gekriegt. Das "Amt" ist nichts wert, und sie hat ja sowieso nichts zu sagen :P. Also kann sie auch "so was" sagen. Oder so.
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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von Parade » Mo 31. Aug 2020, 18:21

Cookie hat geschrieben:
Mo 31. Aug 2020, 06:47
https://www.abgeordnetenwatch.de/profil ... ten/551992

Oben im Artikel...
OK - danke

Also wohl dieser Abschnitt:
»Die Medizinalcannabisblüten werden – anders als Cannabis zu Rauschzwecken – aus bestimmten Sorten von bestimmten Agenturen geliefert. Es wird als Arzneimittel zu Linderungszwecken verschrieben und ist Teil einer medizinischen Behandlung. Es dient nicht der Rauschwirkung. Die berauschende Wirkung bei Medizinalcannabis in der Regel deutlich geringer, da der THC-Anteil niedriger ist.«

Und daraus wird dann "Nun jedoch legt Ludwig nach und die Bundesdrogenbeauftragte meint zur Wirkung von Cannabismedizin, diese sei völlig anders als beim Kiffen!"

Ich weiss nicht von welchen THC-Gehalten sie ausgeht, wenn viele CBD-Sorten als Medizincannabis genutzt werden würde läge sie nicht falsch.
Allerdings, wenn ich mir die med-Sorten ansehe dann sind die meisten davon 18+, mit erstaunlich vielen 20+. Da wär "in der Regel deutlich geringer, da der THC-Anteil niedriger ist" kaum haltbar.

Man wüsste wissen welche Zahlen ihr vorliegen, ob das meistgenutzte med-Kraut CBD-lastig ist, also wie Bedrocan-Bedrolite(unter 1% THC,9% CBD) oder Bedrocan-Bediol(6.3% THC,8% CBD)

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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von Hans Dampf » Mo 31. Aug 2020, 18:36

Der größte Teil des verkauften medizinischen Cannabis dürfte THC-haltig sein, zumindest bei den Leuten die ich in den Foren mitlese.

Und das geringe Angebot von (medizinischem) CBD-Sorten deutet auf geringe Nachfrage hin.

Die Frau ist gänzlich uninformiert oder sagt absichtlich so einen Quatsch. Beide Fälle sind eine Zumutung.
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Re: Drogenbeauftragte (2019) Daniela Ludwig (CSU)

Beitrag von Martin Mainz » Di 1. Sep 2020, 07:21

Die Zahlen fallen ihr abends beim Bierchen ein. Prost!

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