Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Cookie »

Wurlitzer1920 hat geschrieben: Fr 26. Jun 2020, 11:59 Es hat auch nur unwesentlich länger gebraucht, dem Chefredakteur der NordWest-Zeitung eine E-Mail zu schicken, in der ich meine Begeisterung über die Propaganda, die gerade durch den bundesweiten Blätterwald fegt, mitteilte.
Hehe, danke dafür! Mich würde es interessieren, wenn er oder sie antwortet.
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Wurlitzer1920
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Wurlitzer1920 »

Mir ist die Antwort eigentlich egal.

Nochmehr links zu der Propaganda-Show braucht`s nicht. Die "Bild" wird hoffentlich
demnächst von Horst Seehofer eingeladen...

Etwas ausgewogenerer Artikel aus Bayern.
....Aus rein medizinischer Sicht ist dagegen auch ein Komplettausstieg aus dem Cannabis-Konsum relativ problemlos. Laut Psychiater Thomas Hillemacher ist ein Entzug im Gegensatz zum Ausstieg aus anderen Arten der Drogensucht meist nur mit einem vorübergehenden Unruhe-Gefühl verbunden. Auch die gefährlichen Begleiterscheinungen des übermäßigen Konsums, bis hin zu Psychosen, "sollten nach dem Entzug eigentlich von alleine verschwinden".

Nicht immer ist das am Ende so. Wenn in den Familien der betroffenen Jugendlichen eine auffällige Disposition für psychiatrische Erkrankungen wie Schizophrenie vorliegt, können die Komplikationen in Zusammenhang mit dem Drogenkonsum durchaus länger anhalten......

https://www.nordbayern.de/panorama/psyc ... 1.10211694
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Martin Mainz
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Martin Mainz »

Hab noch die süddeutsche und die sächsische in der Linksammlung ergänzt. SO massiv ist mir das bisher noch nicht untergekommen. "Frisch aus der dpa" und bei allen der gleiche Schlusssatz.

Naja, jetzt dürfen alle wieder ein bisschen positiv berichten, man ist jetzt ausgewogen.
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Cookie »

„Stefan“ und sein Weed-Problem: dpa überzieht Presselandschaft mit Anti-Cannabis-Artikel

„Stefan war fleißig und strebsam, alle Wege schienen ihm offenzustehen - die Eltern Laura und Peter Müller sahen für ihren Sohn nach dem Abitur eine Karriere als Maschinenbauer voraus.“ – Wer sich für Cannabispolitik interessiert, der könnte in den letzten Tagen beim täglichen Nachrichtenüberblick bereits auf diese Zeilen gestoßen sein. Und das ist noch vorsichtig formuliert, denn eigentlich war es schwer, nicht über den armen „Stefan“ und sein Cannabisproblem zu stolpern.


http://highway-magazin.de/news/deutschl ... is-artikel

Genau genommen handelt es sich hierbei nicht um "schlechte Presse gegen Cannabis", eher im Gegenteil... aber es handelt davon ;).
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Wurlitzer1920
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Wurlitzer1920 »

So massive Propaganda gibt es seit Jahrzehnten. Anlässe sind dann meist
der "Weltdrogentag", der jährliche Drogenbericht, ein BVerfgsgerichtsurteil, hier auch gerne, vor und nach der Urteilsverkündung oder drogenpolitische Veränderungen in anderen Ländern.
Die Wirkung dieser Propaganda ist enorm...
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Wurlitzer1920 »

Der in dem Artikel erwähnte Arzt ist auch Kommunikationstrainer.
https://www.wolfgangkoelfen.de/
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Wurlitzer1920 »

Ist noch jemandem aufgefallen, das Richter Müller auf seiner Facebookseite
wider aktiv geworden ist. Er hatte dazu aufgerufen, den Artikel aus dem Highway-
Magazin zu teilen, also den Link an die Medien zu senden, die diesen DPA-Artikel
verbreitet haben.
Interessanterweise hat er den Aufruf gegen 4.00 Uhr letzte Nacht wieder entfernt,
aber er hat bestimmt nichts dagegen wenn das ein "paar" Leute machen.
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Wurlitzer1920 »

Hier noch ein Link:

https://www.apotheken-umschau.de/Sucht/ ... 59379.html

Nur wegen dem Kommentar von "Kreativer Zauberfrau".

Wollte darauf antworten, ist nicht möglich. Konnte mich zwar grundsätzlich
bei der "Apotheken-Umschau" anmelden, da wurde das Passwort akzeptiert.
Bei diesem Artikel dann aber nicht.
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Cookie »

Wurlitzer1920 hat geschrieben: So 28. Jun 2020, 17:19 Er hatte dazu aufgerufen, den Artikel aus dem Highway-Magazin zu teilen... den Aufruf gegen 4.00 Uhr letzte Nacht wieder entfernt, ...
Neee, hatte ich nicht mitbekommen - primär, weil ich mich auf Facebook nicht aufhalte. Ob er ihn (freiwillig) entfernt hat, ist aber fraglich.
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Wurlitzer1920 »

Sehe mir ab und an die Kommentare an.
Ich nehme eher an Herr Müller will sich eigentlich zurückhalten,
ist aber nicht so einfach. :lol:
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Martin Mainz
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Martin Mainz »

Cannabis-Konsum: Das passiert mit dem Körper, wenn man jeden Tag kifft

Der Einstiegsdrogen-Mythos ist zwar falsch, die Annahme, dass Kiffen nicht abhängig machen kann, ist es allerdings auch: Circa 30.000 Menschen sind in Deutschland wegen einer Cannabis-Abhängigkeit in Behandlung
...
Neben dem Rausch an sich hat Cannabis auch weitere Auswirkungen auf die Psyche. Die Nebenwirkungen der pflanzlichen Droge sind neben Abhängigkeit auch ein gesteigertes Risiko für Psychosen. Cannabis-Konsumenten erkranken bis zu dreimal so häufig an Psychosen wie Nicht-Konsumenten
...
Kiffen wirkt sich zudem auf die Reaktionszeit und die Aufmerksamkeit aus. Wer sich dennoch dafür entschließt das Auto zu benutzen, handelt erstens verantwortungslos und muss zweitens mit hohen Strafen rechnen.


Quelle: https://www.infranken.de/ratgeber/gesun ... rt-5025242


30K von denen wie viele vom Gericht gezwungen werden?
Cannabis löst vielleicht eine Psychose aus, erzeugt sie aber nicht.
Kiffen und Autofahren - Patienten dürfen
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Martin Mainz
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Martin Mainz »

Kaum zu glauben, aber wahr, Frau Julia Gietz von der dpa startet die zweite Angriffswelle mit genau demselbe Artikel wie vom 25.06 zuvor:

«Kifft nicht eure Zukunft weg» - Cannabis kann Familien zerstören
https://www.freiepresse.de/nachrichten/ ... el10990995

Was hat die Frau bloß für ein Problem? Zu viel Aufmerksamkeit von der Bundesdrogenbeauftragten?
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Cookie »

„Fehlgeburten“-Studie: kommt schon die nächste Welle der Cannabis-Hetze?

Eine neue Cannabis-Studie, deren Inhalt es einmal genauer zu betrachten gilt, geistert seit kurzem durch die deutschsprachigen Medien. Bisher nur in wenigen (Online-) Zeitungen zu finden (z. B. standard.at und lessentiel.lu) steht zu befürchten, dass wir gerade nur am Anfang der üblichen Abschreiborgie stehen, an deren Ende mal wieder jedes zweite deutschsprachige Magazin die Inhalte mehr oder weniger ungeprüft übernommen und unter einer reißerischen Headline zusammengefasst haben wird. Die Überschrift, für die sich die beiden beispielhaft genannten Nachrichtenseiten entschieden haben, lässt dabei nix gutes erahnen. „Marihuana-Konsum führt zu mehr Fehlgeburten“ so brüllt es den Leser in fetten Lettern an und das bleibt natürlich schon mal hängen, ganz egal, ob der Artikel im Anschluss dann überhaupt noch gelesen wird oder nicht.


http://highway-magazin.de/news/internat ... abis-hetze
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Martin Mainz »

Die Redaktion hat geschrieben:„Marihuana-Konsum erhöht Fehlgeburtenrate bei künstlichen Befruchtungen bei Frauen, für Männer gilt das Gegenteil“.
„Studie belegt: Männer sollten vor künstlicher Befruchtung Marihuana konsumieren“
„Cannabis senkt Fehlgeburtenrate“
"Grün fickt gut" ist vielleicht etwas zu provokativ, aber wie wärs mit "Cannabis fördert die Ungleichbehandlung zwischen Mann und Frau". Wahrscheinlich zu lang.
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Cookie »

"Grün fickt gut" finde ich irgendwie nett :P, das andere ist nicht zu lang wenn schon "Marihuana-Konsum erhöht Fehlgeburtenrate bei künstlichen Befruchtungen bei Frauen, für Männer gilt das Gegenteil“ passt ;).
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Cookie »

50 % THC-Gehalt etc.: „Tagesspiegel“ verbreitet Cannabis-Lügen

Fake-News-Alarm! Diesmal trifft es den Tagesspiegel, der sich nicht zu schade war, ein starkes Stück Anti-Cannabis-Lektüre unter die Leute zu bringen, die im besten Fall einfach „nur“ schlecht recherchiert wurde oder, schlimmer noch, tatsächlich mutwillig zur Desinformation der Leserschaft beitragen soll. Von Wissenschaftsredakteur Patrick Eickemeier, studierter Journalist und Biologe, sollte man so oder so etwas Wertigeres erwarten dürfen – ansonsten kann es nur heißen: sorry, Beruf verfehlt!

Unter dem alarmierenden Titel „Hochkonzentrierte Cannabisprodukte gefährden geistige Gesundheit“ wird zur Einstimmung einmal mehr das Lied vom angeblich immer stärker werdenden Cannabis gespielt: „Mittlerweile sind Sorten erhältlich, die sich zum Hippiekraut von anno dazumal so verhalten, wie Schnaps zu Alsterwasser mit Limo: bis zu 50 Prozent THC-Gehalt gegenüber einem Prozent“, heißt es da etwa an einer Stelle.

50 Prozent THC? Wow, wo kriegt man das Kraut? Spaß beiseite, an dieser Aussage ist gleich so viel falsch, dass man gar nicht weiß, wo man mit der Richtigstellung anfangen soll!


http://highway-magazin.de/news/deutschl ... bis-luegen
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Cookie »

An alle Kleinkriminellen: Kiffen ist in Deutschland illegal!

Die Kifferszene in Deutschland wird immer größer – die Polizei immer ratloser. Hier ein Kiffer, dort ein Kiffer. Inzwischen wird nicht mal mehr ein Geheimnis darum gemacht: Denn jetzt wird zu jeder Zeit und an jedem Ort konsumiert. Mit Nachteilen für alle!

Welche Nachteile bringt das illegale konsumieren von Cannabis?

1. Verbranntes Cannabis stinkt! Ein süßlicher bis bitterer Geruch liegt in der Luft. Dieser Geruch kann bei Nicht-Konsumenten Kopfschmerzen und Übelkeit auslösen.

2. Das Konsumieren von berauschendem Hanf in der Öffentlichkeit ist nicht nur gesetzlich verboten, sondern kann auch eine negative Wirkung auf Minderjährige entfalten. Denn: Meist konsumieren Erwachsene diese illegale Substanz. Kinder und Jugendliche könnten dies dann als genauso normal wie Zigarettenrauchen interpretieren und ebenfalls in die Abhängigkeit verfallen.

3. Cannabis macht, wie jede andere Droge auch, abhängig. Ein Teufelskreislauf beginnt: Rauchen, Hochphase, Downphase, Auf der Jagd nach dem nächsten Stoff…


https://nuernberger-blatt.de/2020/09/an ... nd-illegal

Oha - jetzt bin ich aber geheilt! Am besten "gefällt" mir Punkt 3, aber die Punkte 1 und 2 sind auch nicht ohne. Aber es geht noch weiter... Ich sage besser nichts dazu, obwohl man kommentieren kann. ;) :mrgreen:
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Martin Mainz
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

Beitrag von Martin Mainz »

Welche Nachteile bringt das illegale konsumieren von Cannabis?
...
Mehr als 100.000 jährlich gegen Cannabis-Konsumenten eingeleitete Verfahren führen regelmäßig zu hohen „Geld- und Haftstrafen, insbesondere auch zu Problemen in Schule, Ausbildung und Beruf sowie häufig zum Verlust des Führerschein“, so die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen.
Legal kiffen wäre also viel besser! :mrgreen:

Wirklich unfassbar so ein Artikel. Das kann doch nur Satire sein :roll:
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„Manche konsumieren sieben Gramm Cannabis am Tag“

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„Manche konsumieren sieben Gramm Cannabis am Tag“

Nirgendwo in Deutschland ist das Einstiegsalter für den Cannabis-Konsum niedriger als in Berlin. Während Rot-Rot-Grün in der Hauptstadt über eine Legalisierung diskutiert, warnen Suchtexperten vor einer Verharmlosung – und den Folgen für die Gehirnentwicklung.

Ein Park im bürgerlichen Berlin-Zehlendorf. Zwei Bänke. Ein paar lachende Jugendliche. Und der untrügliche Geruch von Cannabis, der seit dem Lockdown durch die Grünanlagen der Hauptstadt wabert, als gehöre er so selbstverständlich dazu wie der Geruch von moderndem Rasenschnitt und Hundehaufen.

Statistiken, die den Eindruck mit Zahlen bestätigen würden, dass in Corona-Zeiten mehr gekifft werde, gibt es noch nicht. Psychologen wissen allerdings, dass der allgemeine Ausnahmezustand – das Pausieren von Sportvereinen, die Schwierigkeit, Freunde zu treffen, das enge Zusammenleben in der Familie – Spannungen erhöht und somit das Risiko, sich mit Drogen Entspannung zu suchen.

Eines aber macht der Lockdown ganz sicher: Er verlagert nach außen, was sonst in Bars, Clubs und Kinderzimmern geschieht – und Suchtexperten schon seit Längerem Sorgen bereitet.


https://www.welt.de/politik/deutschland ... m-Tag.html

Na hör mal: 7g / Tag müssen einfach sein :lol:! Die "Sucht-Experten" unter sich...

PS: Ich wusste nicht, wo das hin passt, daher ein neuer Thread, habe aber kein Problem damit, wenn es bewegt wird. Dieser Passus kann dann weg ;).
PPS: Ich glaube der Thread "Schlechte Presse" wäre ein Kandidat.
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Martin Mainz
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Re: Sammlung: Schlechte Presse gegen Cannabis

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Cookie hat geschrieben: Di 12. Jan 2021, 15:03 PPS: Ich glaube der Thread "Schlechte Presse" wäre ein Kandidat.
Sehe ich auch so. Da wird mal wieder völlig verkannt und ignoriert, daß eine Regulierung die meisten Probleme löst.
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