Deutscher Hanfverband Forum • Thema anzeigen - Sammlung USA

Sammlung USA



Re: Sammlung: "USA"

Beitragvon Doc_A am Fr 5. Jan 2018, 17:08

Na endlich,

der Showdown beginnt.

Rechtsaußen gegen eine Milliarden-Dollar-Branche und 60% der Bevölkerung.

Und wenn das Verbot mit Gewalt gegen die Bevölkerung durchgesetzt würde (was ich nicht glaube), was kommt dann? Einmarsch in Kanada? Zur Erinnerung: In ein paar Monaten wird dort auf Bundesebene legalisiert.


So, wie ich das einschätze, sehen wir gerade die letzten Züge der Cannabis-Prohibition.
:shock:
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Re: Sammlung: "USA"

Beitragvon Martin Mainz am Sa 6. Jan 2018, 10:57

Sehe ich auch so.

Kann der Angriff der Trump-Regierung die florierende Branche stoppen? "Eines ist sicher, es wird keinen Einfluss auf den Cannabis-Absatz oder die Wachstumsraten haben", sagt Arcview-Chef Troy Dayton. "Egal, was die Trump-Administration macht - die Bundesstaaten werden weiter Lizenzen an eine lange Schlange von Unternehmen ausgeben, die sich darum reißen." Die Verbrauchernachfrage werde nicht nachlassen, da könne die Regierung tun, was sie wolle.
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Re: Sammlung: "USA"

Beitragvon littleganja am Di 16. Jan 2018, 14:47

Die Diskriminierung der Cannabis Patient in den USA geht weiter, laut dem Video wenn ich es richtig verstanden habe, wird nun begonnen Cannabis Patienten innerhalb von 30 Tagen zur Freiwilligen Abgabe ihrer legalen Feuerwaffen zu nötigen.
Ob man die Waffengesetze der USA gut findet ist hierbei irrelevant, da der Besitz der Waffen in der Verfassung festgeschrieben sind. Ausgenommen von diesem Recht sind nur Psychisch kranke sowie Straftäter. Das Recht auf Waffen ist einmal zur Selbstverteidigung gedacht, aber auch falls der Staat unrecht handelt damit die eigene Bevölkerung ihn notfalls stoppen kann, so der Gedanke der Gründungsväter die zum Großteil deutsche waren.....
Unfassbar aus meiner Sicht!

https://m.youtube.com/watch?v=yGLFZQ--6Rc

In Texas gibt es einen Stadt in der jeder Bürger zum offenen tragen von Schusswaffen verpflichtet ist, seit dem sind die schweren Straftaten (Banküberfall, Vergewaltigung, Schwere Körperverletzung, Mord) fast auf null!
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Pilzvergiftung durch Outdoor-Can. - Interessanter Einzelfall

Beitragvon Hans Dampf am Sa 17. Feb 2018, 14:43

http://www.spiegel.de/gesundheit/diagno ... 91998.html

Die Ärzte vermuten deshalb, dass sich die Frau durch das Cannabis mit den gefährlichen Pilzen infiziert hat. Pilzsporen sind so widerstandsfähig, dass sie die kurzfristige Hitze beim Rauchen überstehen können.


Zum Glück scheint sich die Frau erholt zu haben. Und noch mehr Glück, dass das inzwischen im legalen Rahmen diskutiert werden kann.
So müssen sich halt die Hersteller/Plantagenbesitzer;) fragen lassen, wie genau sie es mit der Qualität nehmen. Und eben nicht der Ruf nach härten Gesetzen und polizeilichen Eingreifen, um die Drogensüchtigen vor dem gefährlichen Gift zu schützen.
Zuletzt geändert von Martin Mainz am Sa 17. Feb 2018, 17:39, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Beitrag verschoben
"Das Schöne an der Mitgliedschaft im DHV ist dass man nichts tun muss außer zahlen und die Legalisierung trotzdem voranbringt. Aktiv mit-Menschen reden und sie offen für Neues zu machen erzeugt aber die größte Wirksamkeit für eine L. hier in D."
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Re: Sammlung: "USA"

Beitragvon Martin Mainz am Di 20. Feb 2018, 10:21

Endlich mal USA und Kanada getrennt. Hier gehts in den Norden: viewtopic.php?f=57&t=3543&p=54042#p54042
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Re: Sammlung: "USA"

Beitragvon littleganja am Mi 14. Mär 2018, 14:25

Der legale Handel mit Cannabis - Rehabilitation für Gefangene?

Youtube Info:

Seit 1. Januar verkauft Virgil Grant Cannabis in seinem lizensierten Laden in Los Angeles. Wegen derselben Tätigkeit hat er früher sechs Jahre in amerikanischen Gefängnissen verbracht.

:arrow: https://www.youtube.com/watch?v=A9RqE72HpQc
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Re: Sammlung: "USA"

Beitragvon Martin Mainz am Sa 17. Mär 2018, 10:17

Cannabis Report: Kalifornien könnte Steuern senken

http://www.shareribs.com/rohstoffe/soft ... 08061.html

Der Bundesstaat Kalifornien hat Cannabis zum Jahresbeginn vollständig legalisiert. Einer der wesentlichen Kritikpunkte vor der Legalisierung war die hohe Besteuerung. Dies könnte sich nun ändern.

Eine hohe Besteuerung von recreational Cannabis gilt als Risiko für die gesamte Legalisierung. Die Kritiker merkten an, dass zu hohe Preise die Kunden davon abhalten könnten, legalen Cannabis zu beziehen. Gegenwärtig liegt die Besteuerung insgesamt bei 42 Prozent.

Am Donnerstag haben zwei Ratsmitglieder in Kalifornien vorgeschlagen, die Besteuerung für den Zeitraum von drei Jahren zu reduzieren. Unter dem Vorschlag 3157 soll die staatliche Verbrauchssteuer von 15 Prozent auf 11 Prozent reduziert werden. Eine zusätzliche Steuer auf den Cannabis-Anbau soll vollständig ausgesetzt werden. Der Vorschlag wurde von vier Ratsmitgliedern unterzeichnet.
...
Damit würde auch die Preisdifferenz zwischen legalem und illegalem Cannabis schrumpfen lassen. Insgesamt wird von einem Preisrückgang für die Verbraucher von neun Prozent gerechnet.
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon Duck am Mo 19. Mär 2018, 08:04

Etwas OT ;)

Trump will Todesstrafe für Dealer :shock:

http://www.faz.net/aktuell/politik/trum ... 01134.html

Amerikas Präsident Donald Trump schlägt im Kampf gegen Drogen einen harten Kurs ein: Zukünftig sollen bestimmte Dealer die Todesstrafe erhalten. Zudem will er mehr über Opioid-Missbrauch aufklären.
...
Demnach soll das Justizministerium als Chefanklagebehörde auf Bundesebene in Prozessen die Todesstrafe beantragen, „wenn es unter dem geltenden Gesetz angemessen ist“.
...
Trump will den Angaben zufolge jedoch Senat und Abgeordnetenhaus auffordern, es gesetzlich zu erleichtern, Mindeststrafen für Menschen zu verhängen, die mit besonders potenten Drogen handeln.
...
Insgesamt sind nach Statistiken der Seuchenbekämpfungsbehörde CDC im Jahr 2016 in den Vereinigten Staaten etwa 64.000 Menschen durch eine Drogenüberdosis gestorben.
Zuletzt geändert von Martin Mainz am Mo 19. Mär 2018, 14:34, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Absätze ergänzt
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon MonaLisa am Mo 19. Mär 2018, 11:19

Duck hat geschrieben:Etwas OT ;)

Trump will Todesstrafe für Dealet :shock:

http://www.faz.net/aktuell/politik/trum ... 01134.html


Da ist er nicht alleine auf der Welt. Bei einem Land das generell bei bestimmten Verbrechen hinrichtet, muss man sich nicht wundern, wenn es auch bei Drogendelikten exekutiert. Das ist einfach Steinzeit-Mentalität. Auf Bundesebene existiert die Todesstrafe für Dealer in USA schon sehr lange. Die Todesstrafe für Dealer (und teilweise Konsumenten) gibt es allerdings vorwiegend in muslimischen Ländern wie:

Singapur
Malaysien
Indonesien
Katar
Saudi Arabien
Ägypten
Vereinigte Arabische Emirate / Dubai
Iran
Irak
Jordanien
Kuba
Sudan
Libyen
Jemen
Pakistan
Somalia
Afghanistan
Palästinensische Gebiete / Gaza
Guinea
Gambia
Taiwan
Malediven


In nicht überwiegend muslimisch geprägten Ländern:

China
Japan
Guatemala
Vietnam
Nord Korea
Belarus

Wenn was vergessen wurde, bitte mitteilen. Danke.
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon littleganja am Mo 19. Mär 2018, 12:19

Bis dato sind alle schlimmen Meldungen (Mainstream Medien) über Trump nicht eingetroffen!

Die letzte Meldung von Nord Korea war dass das Atomprogramm eingestellt werden soll. Das ist das Resultat von Gesprächen zwischen Trump und Kim Jong, das Treffen das zwischen beiden stattfinden soll hat schon vor 2 Wochen stattgefunden! Die Medien berichteten nur wenn Nord Korea Raketen testet, immer nur negatives. Wegen den Strafzöllen hat Deutschland und somit die Medien Trump eh schon gefressen. Ich will das Wort Lügenpresse eigentlich nicht in den Mund nehmen, nur soviel schaut auch mal Nachricht wo nicht Politiker im Vorstand sitzen ;)
Bei der Berichterstattung über Cannabis hat man ja vor wenigen Jahren noch gesehen wie die beeinflusst werden und ihre Berichterstattung abstimmen....
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon Martin Mainz am Mo 19. Mär 2018, 14:32

Duck hat geschrieben:Etwas OT ;)

Und deshalb umgehängt

Thema "Lügenpresse" wird hier weiter diskutiert (oder auch nicht): viewtopic.php?f=11&t=8612
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Re: Investieren In Cannabis?

Beitragvon DennisEF am Fr 23. Mär 2018, 07:40

Neuer US-Haushalt schafft Planungssicherheit

Beste Nachrichten aus den USA:
Der nächste Schritt für eine andere Welt wird angegangen.
Damit wäre die Cannabisindustrie kaum mehr aufzuhalten:

“...Teil des verabschiedeten Entwurfs ist auch ein Passus, der sicherstellen soll, dass Bundesbehörden sich aus den Programmen für medizinischen Cannabis der Bundesstaaten heraushalten sollen...

https://www.wallstreet-online.de/nachricht/10392689-cannabis-report-us-haushalt-schafft-planungssicherheit

http://www.shareribs.com/rohstoffe/soft-commodities/news/article/cannabis_report_neuer_us_haushalt_schafft_planungssicherheit_id108088.html
Zuletzt geändert von Martin Mainz am Fr 23. Mär 2018, 11:07, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Beitrag verschoben
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Re: Sammlung: "USA"

Beitragvon Martin Mainz am Di 27. Mär 2018, 09:25

Mehrheit für Legalisierung in Utah

http://www.shareribs.com/rohstoffe/soft ... 08102.html

Im US-Bundesstaat Utah, Heimat der Mormonen, könnte es in diesem Jahr zu einer wegweisenden Abstimmung über die Legalisierung von medizinischem Cannabis kommen. Die große Mehrheit der Bürger ist dafür.
...
In Utah zeigt derzeit, wie stark die Meinung von Gesetzgeber und Bevölkerung zuweilen auseinander gehen können. Bereits seit einigen Jahren wird in dem Bundesstaat über eine vorsichtige Legalisierung von Cannabis geredet. Getan hat sich derweil wenig, da die Politik sich vor dem Schritt scheut. Gleichzeitig ist Cannabis in den Nachbarstaaten Nevada und Colorado vollständig erlaubt.

Dies dürfte nicht unwesentlich zu den Ergebnissen der jüngsten Umfrage zur Einstellung der Bevölkerung gegenüber medizinischem Cannabis beigetragen haben. Eine Umfrage von Dan Jones & Associates, durchgeführt Mitte Februar, zeigte, dass 77 Prozent der wahlberechtigen Bürger in Utah für eine Legalisierung von medizinischem Cannabis stimmen würden. 21 Prozent der Befragten äußerten sich negativ zur Legalisierung.

Dem gegenüber steht die Uneinsichtigkeit der Politik, medizinischen Cannabis zuzulassen.
...
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Re: Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon littleganja am Di 27. Mär 2018, 09:57

Duck hat geschrieben:Etwas OT ;)

Trump will Todesstrafe für Dealer :shock:

http://www.faz.net/aktuell/politik/trum ... 01134.html

Amerikas Präsident Donald Trump schlägt im Kampf gegen Drogen einen harten Kurs ein: Zukünftig sollen bestimmte Dealer die Todesstrafe erhalten. Zudem will er mehr über Opioid-Missbrauch aufklären.
...
Demnach soll das Justizministerium als Chefanklagebehörde auf Bundesebene in Prozessen die Todesstrafe beantragen, „wenn es unter dem geltenden Gesetz angemessen ist“.
...
Trump will den Angaben zufolge jedoch Senat und Abgeordnetenhaus auffordern, es gesetzlich zu erleichtern, Mindeststrafen für Menschen zu verhängen, die mit besonders potenten Drogen handeln.
...
Insgesamt sind nach Statistiken der Seuchenbekämpfungsbehörde CDC im Jahr 2016 in den Vereinigten Staaten etwa 64.000 Menschen durch eine Drogenüberdosis gestorben.


Hier ist der Beweis das der Medientext so nicht stimmt
:!:

In dem Video ab Minute 19:46 sagt Donald Trump (Zusammengefasst von mir):

(Bezug auf die neuen Budget Ausgaben)

"Wir geben auch 6 Milliarden Dollar für verschiedene Formen der Drogenkontrolle aus, um Süchtigen Menschen zu helfen.....Wir werden bestimmte Pharmaunternehmen für das was sie mit den Opiaten getan haben, Verklagen und die Klagen auf Bundesebene bringen. Das Niveau der Drogen die dort (Krankenhaus/Ärzte) ausgegeben werden, sowie die Sucht die sie erzeugen, ist kaum Vorstellbar! Die Leute gehen für eine Woche ins Krankenhaus und kommen als Drogenabhängige heraus, es muss einen besseren Weg geben.......Wir suchen nach einer Medizin, von der die Leute nicht gleich süchtig werden....

Ergo gilt der Kampf primär der Pharmaindustrie und den Ärzten! Die Drohung mit der Todesstrafe für Dealer, war eine Warnung an die Ärzte und Pharmaindustrie!!!

Die Mainstream Medien haben es wieder mal gekonnt umgedreht und aus Trump einen Duterte machen wollen :!:

Vermutlich geht Bayer und Co. ziemlich die Arschklammer :lol: :lol: :lol:

Ich will auf keinen Fall alles was Trump macht als gut darstellen, die Fake News um bei seiner Sprache zu bleiben, hätte die Wahrheit mit den Opiaten und den Ärzten mal auf dem Titelblatt bringen sollen, kostet immerhin 6 Milliarden Dollar!

:arrow: https://www.youtube.com/watch?v=nAOat4g5LNo

(Original Video ohne Übersetzung auf Deutsch, unten in der Beschreibung Youtube Kanal!)

Augen auf Leute :shock:
littleganja
 

Re: Sammlung: "USA"

Beitragvon Martin Mainz am Mi 28. Mär 2018, 16:19

Rückschlag für medizinischen Cannabis in Kansas

http://www.shareribs.com/rohstoffe/soft ... 08107.html

Während die Regulierung von Feuerwaffen in Kansas sehr locker ausgelegt ist, hält man sich mit der Legalisierung von Cannabis, gleich in welcher Form, weiter sehr zurück. Auch eine gestrige Abstimmung brachte keine Verbesserung.
...
Im Vorfeld der Abstimmung war bereits eine Ablehnung erwartet worden. Diese fiel mit 69 Nein-Stimmen zu 54 Ja-Stimmen jedoch weniger deutlich aus, als ob der konservativen Politik in Kansas zu erwarten gewesen wäre.
...
Die Befürworter der Legalisierung von medizinischem Cannabis in Kansas fühlen sich trotz des Rückschlages nicht entmutigt. Grund dafür sei die Debatte, die im Vorfeld der Abstimmung geführt wurde.



Der Gesetztesvorschlag war vom Februar 2017
viewtopic.php?f=57&t=3543&p=38947#p38947
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Re: Sammlung: "USA"

Beitragvon Martin Mainz am Sa 31. Mär 2018, 14:06

New Jersey weitet Programm für medizinischen Cannabis deutlich aus

https://www.wallstreet-online.de/nachri ... s-deutlich

Der Gouverneur von New Jersey, Philip Murphy, ist im Wahlkampf auch mit dem Ziel angetreten, Cannabis zu legalisieren. In einem ersten Schritt wurde nun das Programm für medizinischen Cannabis deutlich ausgeweitet.
...
In diese Woche hat das Gesundheitsministerium des Bundesstaats die Zahl der Erkrankungen, für die Ärzte die Anwendung von medizinischem Cannabis empfehlen können, deutlich ausgeweitet. Mehr als 50 Krankheiten qualifizieren Patienten nun für den Zugang, zuvor waren es kaum mehr als zehn und diese umfassten unter anderem Krebs, Multiple Sklerose und Epilepsie. Nun gehören unter anderem chronische Schmerzen und Migräne zu den Erkrankungen, deren Symptome Patienten mit medizinischem Cannabis bekämpfen können. Selbst Störungen, die auf eine Opioid-Sucht zurückzuführen sind, können nun behandelt werden.

Obgleich dies nicht unumstritten ist, könnten gerade Menschen mit solchen Suchterkrankungen von der verbesserten Verfügbarkeit profitieren. Dies ist in den USA, die gegenwärtig gegen eine Opioid-Krise kämpfen, ein wichtiger Schritt, der in anderen Bundesstaaten mit Interesse beobachtet werden dürfte.



Vorherige Meldung zu Thema: viewtopic.php?f=57&t=3543&p=48303#p48303
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Re: Sammlung: "USA"

Beitragvon littleganja am Di 3. Apr 2018, 18:27

Seit Cannabis in einigen US-Staaten legal ist, gibt es Parties für ein "breites" Publikum

In neun US-Bundesstaaten sowie in Washington DC ist der private Konsum von Cannabis mittlerweile legal. Und das verändert das Partyleben vor Ort.

Wer früher ausging, wollte vor allem trinken – nun kommen immer mehr, die kiffen wollen. Oder schon bekifft sind.
Die Folge: Immer mehr Bars und Kneipen bieten "Pot Parties" an, um der breiten Kundschaft gerecht zu werden.

Während Alkohol die Sinne zunehmen betäube, erweitere sie Cannabis, sagt die Marijuana-Expertin Jane West dem "Guardian". Entsprechend müssten Clubs umdenken, um für ihre Kunden neue Erlebnisse zu schaffen.

Vor allem in Kalifornien gibt es mittlerweile ganze Partyreihen, die sich dem Thema Cannabis widmen.

Ein paar Beispiele für die "Pot Parties":
"Cannabis Cabaret" ist eine Burlesque-Reihe in Los Angeles. Hier strippen Tänzerinnen in grünen Outfits, das Publikum kifft und der erotische Höhepunkt ist der Verzehr eines Peanutbutter-Sandwichs. So sieht es da aus:
(Quelle/Bild: http://www.bento.de/style/cannabis-lega ... s-2137773/)
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Re: Sammlung: "USA"

Beitragvon Duck am Di 3. Apr 2018, 20:02

Uns wie findest du dass?

Die Amis halt :?
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Re: Sammlung: "USA"

Beitragvon Martin Mainz am Mi 4. Apr 2018, 14:32

Cannabis Report: US-Bundesstaaten wollen Justizminister umstimmen

http://www.shareribs.com/rohstoffe/soft ... 08126.html

In den US-Bundesstaaten, die Cannabis vollständig legalisiert haben, herrscht Unsicherheit und Unzufriedenheit mit der Regierung in Washington.
...
Die Vertreter dieser Bundesstaaten wollen nun in einen direkten Dialog mit dem Justizminister treten, um die Situation für die Unternehmen zu verbessern. Dabei sollen auch die Möglichkeiten zur Nutzung von Finanzdienstleistungen im Vordergrund stehen. Banken sollen befähigt werden, Finanzdienstleistungen anzubieten, ohne befürchten zu müssen, wegen des Verstoßes gegen Bundesgesetze angeklagt zu werden.

In 29 US-Bundesstaaten ist Cannabis für medizinische Zwecke oder vollständig legalisiert. Dies steht im Widerspruch zu den Bundesgesetzen, nach denen Cannabis als illegale Substanz angesehen wird. Diese Diskrepanz stellt die Unternehmen im Land immer wieder vor Probleme.
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Re: Sammlung: "USA"

Beitragvon Martin Mainz am Do 5. Apr 2018, 16:09

Cannabis Report: Cannabis könnte Opioid-Krise der USA lindern

http://www.shareribs.com/rohstoffe/soft ... 08133.html

Die Opioid-Krise in den USA hat in den vergangenen eineinhalb Jahrzehnten rund 500.000 Menschen das Leben gekostet. Zwei Studien zeigen nun, dass Cannabis ein Weg sein könnte, um die Krise wenigstens etwas zu lindern.
...
In einer Studie, die von einem Team um Hefei Wen an der University of Kentucky durchgeführt wurde, zeigte sich in Bundesstaaten mit legalen medizinischem Cannabis eine geringere Verschreibungsrate für Opioide im Vergleich zu Bundesstaaten, die keine solche Legalisierung haben. In Bundesstaaten, die Cannabis vollständig legalisiert hatten, war der Unterscheid sogar noch größer. Der Autor der Studie teilte gegenüber CNN mit, dass in Colorado und Oregon die Zahl der Verschreibungen um neun bis zehn Prozent geringer ausfielen. Weniger stark war der Unterschied in Alaska oder Washington, aber dieser wurde dennoch als bedeutend bezeichnet.

In einer zweiten Studie wurde untersucht, ob die Möglichkeit, medizinischen Cannabis im Rahmen des Medicare-Programms zu verschreiben, Einfluss auf den Umfang der Verschreibungen von Opioiden habe. Die Studie, durchgeführt von W. David Bradford und Ashley C. Bradford, zeigte einen Rückgang der Verschreibungen nach der Legalisierung von medizinischem Cannabis. Deutlicher war der Rückgang in jenen Bundesstaaten, die den Verkauf von medizinischem Cannabis über Apotheken ermöglichten. Lag der Durchschnitt vor der Legalisierung bei 23,08 Mio. täglichen Dosen, ging dieser in Bundesstaaten mit Cannabis-Apotheken um 3,742 Mio. tägliche Dosen zurück.
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