Deutscher Hanfverband Forum • Thema anzeigen - Sammlung "Anbau und Besitz nicht geringer Mengen"

Sammlung "Anbau und Besitz nicht geringer Mengen"



Re: Sammlung "Anbau und Besitz nicht geringer Mengen"

Beitragvon Martin Mainz am Do 12. Apr 2018, 17:42

Freispruch für Cannabis-Gärtner

http://www.sz-online.de/sachsen/freispr ... 15578.html

Robert Roßmair, 58, Softwareentwickler und Hausbesitzer in Wagelwitz bei Mutzschen, ist kein Kiffer und kein Krimineller. „Ich war noch nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten“, sagt er. Trotzdem stand er unlängst in Grimma vor dem Amtsgericht, angeklagt wegen unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge
...
Er musste sich für den Cannabis-Anbau rechtfertigen, den er seit Jahren in größerem Stil in seinem Haus betrieben hatte, um einem schwerkranken Freund zu helfen. Am Ende ging die Geschichte noch einmal gut aus: Roßmair wurde freigesprochen, das Grimmaer Gericht erkannte einen rechtfertigenden medizinischen Notstand an. „Ich bin zwar freigesprochen worden“, sagt Roßmair, „kann deswegen aber noch lange nicht legal Cannabis anbauen.“ Die Vorsitzende Richterin habe ihm dringend davon abgeraten, die Justiz noch einmal herauszufordern.
...
„In einem Jahr haben wir allein 60 000 Euro für Cannabis ausgegeben“, erzählt Roßmair. Also fing er an, den Hanf selbst anzubauen – im vollen Wissen, dass es ihm eigentlich verboten war. „Das war eine Gewissensentscheidung“, sagt Roßmair.
...
Der Versender der Anlage flog bei der Polizei aber im Zusammenhang mit Cannabis auf – und die Ermittler durchforsteten dessen Kundenkartei. Im Juni 2016 stand die Polizei zur Hausdurchsuchung in der Tür. „Und ich dachte immer, ich wäre vorsichtig genug gewesen“, sagt Roßmair.
...
Nach der Beweisaufnahme habe für das Gericht festgestanden, dass das Gesundheitssystem der sehr individuellen Krankheitssituation des Zeugen über Jahre hinweg nicht gerecht geworden sei. Der Angeklagte und sein Freund hätten keinen anderen Weg als die Selbstversorgung mit Cannabis gehen können.
...
„Dennoch handelt es sich um eine Ausnahmeentscheidung“, betont Kujus. „Die Hürden für einen rechtfertigenden Notstand sind hoch.“ Es gebe kaum vergleichbare Urteile. In diesem besonderen Fall sei das Gutachten allerdings eindeutig gewesen. Da auch die Staatsanwaltschaft keine Rechtsmittel eingelegt habe, sei das Urteil inzwischen rechtskräftig.

Roßmair und sein Freund Dinter müssen sich dennoch mit anderen Arzneien, vor allem sogenannten Nootropika, behelfen. „Sie lindern die Beschwerden ebenfalls“, sagt Roßmaier. „Aber nicht so gut, wie es Cannabis getan hat.“ Derzeit sind sie auf der Suche nach einem Arzt, der legal Cannabis verschreiben kann – wie es die Rechtslage seit März 2017 zulässt.




Notstand wurde festgestellt. Aber ein weiter so gibts nicht, also muss ein Arzt her und die Krankenkasse zahlt dann eben. Könnte man sich seine Medizin einfach selbst herstellen wäre das sicherlich eine sinnvolle Entlastung. Und natürlich gilt wie immer: Augen auf beim Internetkauf!
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Re: Sammlung "Anbau und Besitz nicht geringer Mengen"

Beitragvon Martin Mainz am Sa 14. Apr 2018, 08:45

Haftstrafen für Cannabis-Dealer gefordert

https://www.abendblatt.de/region/norder ... rdert.html

Norderstedt. Im Cannabis-Prozess müssen beide Angeklagten mit deutlichen Freiheitsstrafen rechnen. Vor dem Schöffengericht Norderstedt forderte die Staatsanwaltschaft für den 73 Jahre alten Vater zwei Jahre und vier Monate Haft und für seinen Sohn (31) sogar drei Jahre und zwei Monate. Laut Anklage haben beide, wie berichtet, seit Ende 2014 im Keller eines Familienhauses in Glashütte eine hoch professionelle wie lukrative Cannabis-Plantage betrieben. Seit Ende 2014 soll das Duo 24 Kilogramm produziert und pro Kilo 3200 Euro kassiert haben.
...
Der Prozess wird am Dienstag, 17. April, in Saal F des Amtsgerichts fortgesetzt. Beginn: 9.15 Uhr.




3,20 € das Gramm, das ist ja fast zum Selbstkostenpreis.
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Polizei beschlagnahmt 2500 Cannabis-Pflanzen bei 72 jährigen

Beitragvon littleganja am Do 19. Apr 2018, 12:59

Polizei beschlagnahmt 2500 Cannabis-Pflanzen

Auf dem Grundstück einer 72-Jährigen im niedersächsischen Heede findet die Polizei eine Cannabis-Zucht mit 2500 Pflanzen. Die Seniorin und ein 37 Jahre alter Mann werden vorläufig festgenommen, die Pflanzen sichergestellt.

Polizisten haben auf einem Grundstück im niedersächsischen Heede eine großangelegte Cannabis-Zucht entdeckt. Wie die Beamten am Donnerstag in Lingen mitteilten, stießen sie bei einer Razzia in einem ländlich gelegenen Wohnhaus und dessen Nebengebäuden auf drei Plantagenanlagen für weit mehr als 2500 Pflanzen. Diese seien allerdings zum größten Teil schon abgeerntet und abgebaut gewesen.

Neben 800 Cannabis-Pflanzen beschlagnahmten sie dort noch etwa drei Kilogramm Marihuana in einem Trockenraum. Die 72-jährige Hauseigentümerin sowie ein auf dem Grundstück angetroffener 37-Jähriger wurden festgenommen, kamen nach der Durchsuchung vom Mittwoch zunächst aber wieder auf freien Fuß.

(Quelle/Volltext: http://www.fr.de/panorama/niedersachsen ... -a-1489813)

Vor der Gangster Oma habe ich Respekt, #FreeGangsterOma 8-)
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Re: Polizei beschlagnahmt 2500 Cannabis-Pflanzen bei 72 jähr

Beitragvon Cookie am Do 19. Apr 2018, 14:51

littleganja hat geschrieben:Vor der Gangster Oma habe ich Respekt, #FreeGangsterOma 8-)

Thumbs up for the Gangster Grandma ;)!

Aber eigentlich egal, welches Alter... ein legaler Markt würde so etwas verhindern.

(Bei > 90-jährigen Nazi-Verbrechern überlegen sie, ob man sie noch bestrafen soll - sind ja schon so alt. Bei "Gangster Omas" wird nicht lange gefackelt. Traurig.)

PS: Das passt aber besser in die Sammlung "Anbau und Besitz nicht geringer Mengen", denke ich (viewtopic.php?f=57&t=5512).
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Re: Polizei beschlagnahmt 2500 Cannabis-Pflanzen bei 72 jähr

Beitragvon littleganja am Do 19. Apr 2018, 15:08

Die bekommt ja hoffentlich mildernde Umstände, ich vermute einfach mal das die Rente etwas knapp war. Vermutlich gibt es eine Geldstrafe und Bewehrung, alles andere wäre total überzogen und eine Gefängnisstrafe bei dem Alter kann einem Todesurteil gleich kommen. 2500 Pflanzen sind halt schon ne Hausnummer, die Naziverbrecher egal wie alt, würde ich sofort durch vergasen hinrichten lassen, Auge um Auge.......
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Re: Polizei beschlagnahmt 2500 Cannabis-Pflanzen bei 72 jähr

Beitragvon Cookie am Do 19. Apr 2018, 15:13

Abwarten... dieser Staat misst gerne mal mit zweierlei Maß. Ansonsten bin ich bei Dir ;)... klar 2500 Pflänzchen sind schon eine Menge.

Ich habe mal eine Kalkulation gemacht, ab wann sich in einem legalen Markt, mit Steuern und Abgaben, Energiekosten, Löhnen etc. so eine Sache lohnen würde... schon bei ca. 300 Pflanzen / 2 Ernten pro Jahr beginnt es, interessant zu werden.
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Re: Sammlung "Anbau und Besitz nicht geringer Mengen"

Beitragvon Martin Mainz am So 13. Mai 2018, 09:32

Polizei findet Cannabis-Plantage

Wegen unzulässigen Lärms alarmierte Polizisten haben in der Nacht zu Samstag eine Cannabis-Plantage in Berlin-Gesundbrunnen entdeckt. Die Beamten nahmen in der Wohnung des Lärmverursachers in der Hochstraße Cannabisgeruch wahr und fanden vier etwa ein Meter große Pflanzen, wie die Behörden am Samstag mitteilten. Der 36 Jahre alte Wohnungsmieter und seine 38-jährige Bekannte wurden festgenommen und kamen in Polizeigewahrsam.

Quelle: https://www.rtl.de/cms/polizei-findet-c ... 61590.html
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Re: Sammlung "Anbau und Besitz nicht geringer Mengen"

Beitragvon Martin Mainz am So 13. Mai 2018, 09:32

Cannabis-Plantage im Kreis Steinburg entdeckt

Knapp neun Kilogramm Marihuana und die dazugehörige Plantage hat die Polizei in Hohenlockstedt im Kreis Steinburg entdeckt. Der 37 Jahre alte Betreiber wurde am Dienstag beim Betreten des Grundstücks vorläufig festgenommen, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Die Anlage füllte demnach das gesamte Obergeschoss des Hauses. Getrocknet und in Umzugskartons verpackt hätte die 8,8 Kilogramm schwere Ernte neben der Haustür auf ihre Abholung gewartet. Ernte und Aufzuchtanlage wurden sichergestellt. Auch in Hamburg seien im Zusammenhang mit der Hohenlockstedter Plantage Wohnungen durchsucht worden. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: http://www.ln-online.de/Nachrichten/Nor ... g-entdeckt
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Re: Sammlung "Anbau und Besitz nicht geringer Mengen"

Beitragvon HabAuchNeMeinung am Do 17. Mai 2018, 14:54

Trio unter Verdacht: 70 Cannabis-Pflanzen, Schusswaffe und Bargeld

17.05.18 - Einen Schlag gegen die Drogenszene im Vogelsbergkreis gelang nach umfangreichen Ermittlungen Rauschgiftfahndern der Regionalen Kriminalinspektion Vogelsberg Ende April. In den Fokus der Ermittler waren drei Beschuldigte aus dem Vogelsberg und Main-Kinzig-Kreis im Alter zwischen 29 Jahre und 50 Jahre gerückt. Das Trio steht im Verdacht, Cannabis-Plantagen in einer Scheune im Raum Lauterbach und in einem Wohnhaus in Schotten zur Herstellung von Marihuana betrieben zu haben.....

https://osthessen-news.de/n11589321/tri ... rgeld.html


Manche scheinen es wirklich nicht zu begreifen....

https://www.anwalt.de/rechtstipps/leidtfaden-cannabis-und-co-knastvermeidungstipps-fuer-grower-dealer-konsumenten-und-andere_058990.html

Ich fasse nochmal abschließend zusammen:
Sie sollen keine Waffen oder vergleichbare gefährlichen Gegenstände besitzen!
Sie sollen keinen Banden angehören!

Sie sollen keine BtM einführen!
Sie sollen nicht Handeltreiben!
Sie sollen nicht mit „nicht geringen Mengen“ BtM herumhantieren!
Sie sollen keine Personen unter 18 Jahren mit BtM in Kontakt bringen!
Sie sollen diese Dinge vor allem nicht verknüpfen! Niemals!
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Re: Sammlung "Anbau und Besitz nicht geringer Mengen"

Beitragvon Martin Mainz am Do 17. Mai 2018, 18:17

Bei allen Vermeidungstipps kann immer noch eine Menge schiefgehen.. also nicht die Brandschutzvorkehrungen vernachlässigen!

Cannabis angebaut und Brand verursacht? Mann vor Gericht

Weil er in einer Wohnung eine Cannabisplantage betrieben und zudem einen Brand verursacht haben soll, steht ein 31-Jähriger heute vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten. Beamte der Feuerwehr hatten laut Ermittlungen im Januar 2016 den illegalen Anbau im Stadtteil Weißensee entdeckt. Es habe sich um eine Plantage mit 139 Cannabis-Setzlingen und 32 Pflanzen gehandelt. Durch eine Wärmelampe sei ein Brand entstanden, der sich auf die Wohnung ausgedehnt habe. Menschen wurden nicht verletzt. Dem mutmaßlichen Cannabis-Züchter wird auch vorgeworfen, erforderliche Sicherheits- und Brandschutzvorkehrungen missachtet zu haben.


Quelle: https://www.rtl.de/cms/cannabis-angebau ... 63797.html
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Re: Sammlung "Anbau und Besitz nicht geringer Mengen"

Beitragvon Martin Mainz am Fr 1. Jun 2018, 09:34

Bewaffneter Handel mit Cannabis und Crystal? „Ich glaube, dass wir verarscht werden“

Der Angeklagte und sein Verteidiger wollen das Gericht davon überzeugen, dass der 35-jährige Merseburger die rund 90 Gramm Cannabis nur zum Eigenbedarf in seiner Wohnung hatte. „Ich habe nie etwas verkauft“, sagte der 35-Jährige schon am ersten Verhandlungstag. Doch der Oberstaatsanwalt will dem nicht so recht glauben. „Ich glaube, dass wir hier verarscht werden, um es mal salopp zu sagen.“
...
Diesmal gab es zwar eine Durchsuchung, bei der Drogen und Waffen, aber kein szenetypisches Verpackungsmaterial oder Geld gefunden wurden. Und man hatte auch keine Nachbarn befragt, ob ihnen etwas aufgefallen sei. Im Augenblick sieht es also tatsächlich schlecht aus für die Vertreter von Recht und Gesetz. Selbst die Vorsitzende Richterin sagte: „Wir müssen eine konkrete Tat feststellen, aber wir haben sie nicht.“

Der Oberstaatsanwalt gibt jedoch längst nicht auf. Er will unter anderem weitere Zeugen hören. Der Prozess wird fortgesetzt.


Quelle: https://www.mz-web.de/merseburg/bewaffn ... --30545286
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Re: Sammlung "Anbau und Besitz nicht geringer Mengen"

Beitragvon HabAuchNeMeinung am Fr 1. Jun 2018, 18:47

HabAuchNeMeinung hat geschrieben:Manche scheinen es wirklich nicht zu begreifen....

https://www.anwalt.de/rechtstipps/leidtfaden-cannabis-und-co-knastvermeidungstipps-fuer-grower-dealer-konsumenten-und-andere_058990.html

Ich fasse nochmal abschließend zusammen:
Sie sollen keine Waffen oder vergleichbare gefährlichen Gegenstände besitzen!
Sie sollen keinen Banden angehören!
Sie sollen keine BtM einführen!
Sie sollen nicht Handeltreiben!
Sie sollen nicht mit „nicht geringen Mengen“ BtM herumhantieren!
Sie sollen keine Personen unter 18 Jahren mit BtM in Kontakt bringen!
Sie sollen diese Dinge vor allem nicht verknüpfen! Niemals!


...
Im Laufe der Ermittlungen im Rauschgiftmilieu hatten sich konkrete Hinweise gegen drei 48, 40 und 23- jährige Männer ergeben. Diesen wird der Handel mit Betäubungsmitteln, darunter auch die Abgabe an Jugendliche, vorgeworfen...
Dabei stellten die Beamten etwa 12 Gramm Marihuana, mehr als 20 Gramm Amphetamine sowie 33 Ecstasytabletten sicher...


https://osthessen-news.de/n11590464/betaubungsmittel-sichergestellt-ermittlungen-gegen-drei-manner-laufen.html
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Re: Sammlung "Anbau und Besitz nicht geringer Mengen"

Beitragvon Hanfkraut am Sa 2. Jun 2018, 19:32

Nachfolgender Link zeigt mal wieder welche Probleme Patienten haben die noch kein Cannabis von der kk bezahlt bekommen!

Schwerkranke Mutter baut Cannabis an - und die Polizei behandelt sie wie eine Terroristin

Um ihre lebensgefährliche Epilepsie unter Kontrolle zu halten, inhaliert Magda Sebelka Cannabis auf Privatrezept. Weil sie die 3000 Euro Kosten pro Monat nicht zahlen kann, baut sie selbst an – die Polizei sieht das nicht gerne.
...
Magda Sebelkas Blick wandert unruhig im Raum umher. Seit die Polizisten in schwarzer Kampfmontur morgens um sieben Uhr ihre Wohnungstür eingeschlagen haben, ist für die junge Frau nichts mehr, wie es war. „Die haben uns hier behandelt, als ob wir Terroristen wären. Dabei habe ich nur ein bisschen Gras angebaut, damit ich über die Runden komme“, sagt Sebelka.
...
Staatsanwaltschaft und Polizei scheinen zu wissen, dass sie bei einer kranken Frau nur wenig Chancen haben. Stattdessen konzentrieren sich die Ordnungskräfte plötzlich auch auf ihren Lebensgefährten und den Vater ihres Kindes, Heiko Hartnagel. Auch wenn das Cannabis ganz offensichtlich für Sebelkas Therapie angebaut wurde, die Staatsanwaltschaft wirft Hartnagel nun laut seiner Aussage vor, für sich selbst angebaut zu haben. „Die haben mich sogar drei Wochen in Untersuchungshaft gesteckt“, sagt Hartnagel. Dann habe ein Richter den Fall geprüft und ihn sofort wieder entlassen, obwohl die zuständige Staatsanwältin dagegen gewesen sei.
...
Die Situation gipfelt in dem Wohnungssturm am 16. Mai. Die Beamten verschaffen sich mit Gewalt Zutritt zur Wohnung, weil die Staatsanwaltschaft eine Haarprobe von Hartnagel will. Der versteht die Welt nicht mehr. „Ich war doch drei Wochen im Gefängnis. Da hätten sie mir die doch entnehmen können. Stattdessen schlagen die frühmorgens unsere Wohnungstür ein und schocken meine kranke Frau und unser Kind.“
...
Den Vorwurf, unverhältnismäßig zu handeln, weist Oberstaatsanwalt Robert Hartmann zurück. „Die Maßnahme erfolgte aufgrund einer richterlichen Anordnung. Die Art und Weise der Durchführung der Maßnahme obliegt grundsätzlich der beauftragen Polizeidienststelle, die insoweit für die Sicherheit der eingesetzten Beamten Sorge zu tragen und für die Einschätzung der Lage zuständig ist. Die Staatsanwaltschaft ist an der Durchführung unmittelbar nicht beteiligt. Allerdings kann in vorliegender Sache gesagt werden, dass es bei einer früheren Maßnahme zu einer Widerstandshandlung gekommen ist, bei der eine Beamtin verletzt wurde, was bei der Durchsuchung zu berücksichtigen war.“


Quelle: https://www.extratipp.com/hessen/schwer ... 13166.html

Unfassbar!
Zuletzt geändert von Martin Mainz am So 3. Jun 2018, 07:11, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Absätze ergänzt
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
Cannabis aus vernunft SOFORT legalisieren!
https://utopia.de/0/blog/fairessen-fair ... f-verboten
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Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon littleganja am Mo 4. Jun 2018, 11:01

WIE SCHWERVERBRECHERIN BEHANDELT: KRANKE MUTTER BAUTE EIGENES GRAS AN

WOHNUNG MIT RAMMBOCK GESTÜRMT: MAGDA S. KONNTE DIE RUND 3000 EURO PRO MONAT FÜR IHRE

Offenbach - Cannabis gilt mittlerweile als anerkannte, aber sehr teure Medizin. Weil eine schwer kranke Mutter ihre monatlich rund 3000 Euro teure Medizin nicht aus eigener Tasche bezahlen konnte, baute sie ihr Gras kurzerhand selbst an - mit schwerwiegenden Folgen.
Auch ihr Arzt bescheinigte, dass "die Einnahme von Cannabis lebenswichtig" für sie sei und ergänzte, dass sie "nur so ihre epileptischen Anfälle und ihr Asthma im Griff" habe. Doch die Behandlung mit Cannabis hat ihren Preis. Bis zu 3000 Euro würde sie das Cannabis aus der Apotheke kosten - im Monat! Währenddessen weigert sich ihre Krankenkasse diese Kosten zu übernehmen.......
(Quelle/Volltext: https://www.tag24.de/nachrichten/offenb ... bau-621092)
littleganja
 

Re: Sammlung Presseberichte/Videos/TV rund um med. Cannabis

Beitragvon Green_Dreams am Mo 4. Jun 2018, 11:42

Die haben letztes Jahr Überschüsse in Milliardenhöhe kassiert und ziehen sowas ab.... Die sollte man alle in den Bankrott klagen!
Wenn es den Kassen zu Teuer wird sollen sie halt was dagegen unternehmen oder die Legalisierung vorantreiben, ich mein es gibt doch mehr als genug Opiat abhängige und Hypochonder die denen das Geld ranschaffen.
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Re: Sammlung "Anbau und Besitz nicht geringer Mengen"

Beitragvon littleganja am Mo 11. Jun 2018, 21:02

Drei Jahre Haft Ex-Polizist baute in Bonn Cannabis unter dem Dach an

Bornheim -

Ein ehemaliger Polizeibeamter, der in Geldnot geraten war, hat auf dem Dachboden eines Mehrfamilienhauses eine Cannabis-Plantage mit 400 Stecklingen aufgezogen – bis es nach anderthalb Jahren im November 2016 zu einer Hausdurchsuchung kam. Verraten hatte den 67-Jährigen ein kleines Loch im Dachboden: Durch den Schlitz war dem Vermieter aufgefallen, dass nebenan Tag und Nacht starkes Licht brannte; auch sah er – bei einem neugierigen Blick durch die Öffnung – das flächendeckende Grün.

(Quelle: https://www.rundschau-online.de/30603588 ©2018)
littleganja
 

Re: Sammlung "Anbau und Besitz nicht geringer Mengen"

Beitragvon riot am Mi 27. Jun 2018, 14:12

Polizei hebt Cannabis-Plantage in Kölleda aus

Die Polizei hat am Mittwoch in Kölleda im Landkreis Sömmerda eine Cannabis-Plantage ausgehoben. Die Anlage inklusive Jungpflanzenaufzucht war unter den Dächern zweiter Wohnhäuser versteckt und zusätzlich mit Zelten getarnt. Die zahlreichen Pflanzen wurden mit speziellen Wärmelampen bestrahlt, um einen möglichst hohen Gehalt des Cannabinoides THC zu erzielen.

Mit Bildstrecke

https://www.mdr.de/thueringen/mitte-west-thueringen/soemmerda/drogenplantage-ausgehoben-koelleda-100.html
riot
 
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Re: Sammlung "Anbau und Besitz nicht geringer Mengen"

Beitragvon Martin Mainz am Fr 29. Jun 2018, 08:52

Polizei hebt Cannabis-Plantage in Krefeld aus

500 Cannabis-Pflanzen im Keller eines Hauses entdeckt
Plantage in Krefeld-Uerdingen bei anderem Einsatz gefunden
Zwei Männer festgenommen

Die Krefelder Polizei hat am frühen Donnerstagmorgen (28.06.2018) im Stadtteil Uerdingen eine professionell betriebene Cannabis-Plantage ausgehoben. Mehr als 500 Pflanzen entdeckten sie im Keller eines Wohnhauses am Obertor. Ein 27-jähriger Bewohner des Hauses wurde vorläufig festgenommen.
Plantage zufällig entdeckt

Ursprünglich waren die Beamten nicht wegen der Cannabis-Plantage in dem Haus, sondern um Beweismittel gegen einen Mann sicherzustellen, gegen den wegen Drogen- und Betrugsdelikten ein Haftbefehl vorliegt. Auch der 30-Jährige wurde festgenommen.


Quelle: https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinla ... d-102.html
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Streifenwagen entdeckt meterhohe Hanfpflanzen auf Dachterras

Beitragvon HabAuchNeMeinung am Di 10. Jul 2018, 20:35

...
Auf der Terrasse des Beschuldigten fanden die Ermittler schließlich acht Cannabispflanzen mit einer Höhe von über zwei Metern vor.
Der Tatverdächtige hatte zudem über ein Kilo bereits abgeerntete Pflanzen in seiner Wohnung gelagert. Die Polizisten stellten sowohl die frischen Pflanzen als auch das getrocknete Betäubungsmittel sicher, auch um die Pflanzenteile genauer auf deren Wirkstoffgehalt zu untersuchen.
...


https://www.infranken.de/regional/main-spessart/kreis-main-spessart-streifenwagen-entdeckt-meterhohe-hanfpflanzen-auf-dachterrasse;art165836,3526125
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