Berliner klagt an: In München von 7 Beamten drangsaliert

Duck
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Re: Berliner klagt an: In München von 7 Beamten drangsaliert

Beitrag von Duck » Mo 25. Jun 2018, 21:26

Is halt dass steckenpferd von hanfkraut , ganz neutral gesehen.
Andererseits wird der alk ja immer zur Relativierung hergenommen!

Frag mich wiso eigentlich gibt genug soziale usw argumente, ist ein alter Hut!

Hanfkraut
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Re: Berliner klagt an: In München von 7 Beamten drangsaliert

Beitrag von Hanfkraut » Mo 25. Jun 2018, 21:37

Richtig er hatt gem §34 stgb gehandelt und das darf man dann auch!
Punkt.
Und selbst wenn er keinen Arzt gefunden hätte kann er trotzdem aus milden Gründen sich selbst versorgen um seine genesung zu fördern!
Das ist vertretbar und schadet der Öffentlichkeit nicht!

Ich habe auch nur meine Familie Silvester beschützen wollen und habe gem. §34 stgb den Alkoholisierten Nachbar mich zu wehr gesetzt.!
Ärzte weigern sich!
Das cannabis Medizin Gesetzt hat versagt! Apotheken liefern nicht ! Kassen zahlen nicht!
Cannabis aus vernunft SOFORT legalisieren!
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Green_Dreams
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Re: Berliner klagt an: In München von 7 Beamten drangsaliert

Beitrag von Green_Dreams » Di 26. Jun 2018, 08:21

Martin Mainz hat geschrieben:Wenn er ein Rezept bekommen hat, gibt es zumindest einen Arzt der der Meinung ist, daß das angebracht ist. Daß er sich vorher ohne Rezept selbst versorgt hat ist aus meiner Sicht vertretbar.
Green_Dreams hat geschrieben:aber dreist in einem Cafe mit mehreren Menschen einfach eine Tüte anzuzünden
Am Anfang sagt er doch, daß er vor dem Café geraucht hat?

Ich frage mich schon, ob das nicht unterstützenswert ist, immerhin hat der Junge keinem was getan und jetzt so in die Fresse zu bekommen ist schon hart. Kann mir auch vorstellen, daß er vielleicht frech zu den Beamten war und das können die ja gar nicht ab. Er provoziert ja scheinbar auch gerne ein wenig (siehe Joint am Ohr). Der Staataanwalt scheint auch einen persönliche Abneigung entwickelt zu haben

Das Thema Alk vs. Canna finde ich hier etwas OffTopic.
Mein Problem ist hier dass die Geschichte am Anfang eine ganz andere war: Er hat sich als Offiziellen Patient ausgegeben und behauptet einer der Polizisten hatte es länger auf ihn abgesehen usw.

Aber jetzt kommt raus dass ihm ein Rezept mit Apotheken Grass einfach zu umständlich war und er es sich erst besorgt hat als er erwischt wurde (finde mir da mal einen Bayrischen Richter für den das nicht etwas stinkt). Dass er jetzt einen Arzt gefunden hat ist ja toll, nur werden die Bayrischen Behörden jetzt noch mehr mit den Hufen scharren und versuchen den Ärzten angst zu machen oder irgendwelche Bedingungen für das verschreiben ans bein zu binden.
UND es war anscheinend ein Polizist in dem Cafe der das gemeldet hat, sprich er hat sich ne Lunte angezündet ohne Rezept, in Bayern, während ein Polizist anwesend war (ob Zivil oder in offizieller Montur ist auch noch unklar). Sollte das die Person sein die es länger auf ihn abgesehen hat, sprich er wusste dass er ein Polizist ist, grenzt die Aktion an enorme Dummheit oder er ist einfach Kackdreisst.

Wie gesagt, wenn von Anfang an einfach nur die wahrheit erzählt worden wäre hätte ich kein Problem mit meiner Unterstützung, aber dass... tut mir leid aber solche Aktionen schaden doch nur die Legalisierungsbewegung. Die Mortler würde bei solchen Aktionen doch nur wieder rumschreien dass die meisten Patienten dreiste Kiffer sind die nur in der Öffentlichkeit rauchen wollen und damit ihre mitmenschen im Umfeld beeinflussen..

Und, ja die Strafen sind mehr als überzogen und sollte dass mit den Benachrichtigungen der Behörden wirklich so passiert sein (wobei ich ihm wirklich nichts mehr glaube ohne beweis), stellt das wieder die gescheiterte Drogenpolitik dar.

Speedy-BW
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Re: Berliner klagt an: In München von 7 Beamten drangsaliert

Beitrag von Speedy-BW » Di 26. Jun 2018, 08:50

Green_Dreams hat geschrieben:Mein Problem ist hier dass die Geschichte am Anfang eine ganz andere war: Er hat sich als Offiziellen Patient ausgegeben und behauptet einer der Polizisten hatte es länger auf ihn abgesehen usw.

Aber jetzt kommt raus dass ihm ein Rezept mit Apotheken Grass einfach zu umständlich war und er es sich erst besorgt hat als er erwischt wurde (finde mir da mal einen Bayrischen Richter für den das nicht etwas stinkt). Dass er jetzt einen Arzt gefunden hat ist ja toll, nur werden die Bayrischen Behörden jetzt noch mehr mit den Hufen scharren und versuchen den Ärzten angst zu machen oder irgendwelche Bedingungen für das verschreiben ans bein zu binden.

Da muss ich recht geben, so wie sich das alles liest, hat er es auch nachträglich das Rezept geholt.
Zuletzt geändert von Martin Mainz am Di 26. Jun 2018, 09:46, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Quote gefixt
Ich bin ich und das ist gut so :P

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Martin Mainz
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Re: Berliner klagt an: In München von 7 Beamten drangsaliert

Beitrag von Martin Mainz » Di 26. Jun 2018, 09:54

Den Arzt hatte er ja vorher, er war bereits als Schmerzpatient in Behandlung und hat sich das Cannabis zusätzlich zu seiner Therapie geholt (angeblich auf Anraten des Arztes). Dann hat er sich nachträglich ein Rezept besorgt (vom selben Arzt?).

Daß die Geschichte am Anfang anders war, kann auch an der medialen Berichterstattung liegen.

Also: er war bereits Schmerzpatient, deswegen würde ich nicht so hart mit ihm ins Gericht gehen.
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Duck
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Re: Berliner klagt an: In München von 7 Beamten drangsaliert

Beitrag von Duck » Di 26. Jun 2018, 10:07

Wenn dem so war hat der arzt ein grosses problem.

Hanfkraut
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Re: Berliner klagt an: In München von 7 Beamten drangsaliert

Beitrag von Hanfkraut » Di 26. Jun 2018, 10:18

Warum?
Ärzte weigern sich!
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Duck
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Re: Berliner klagt an: In München von 7 Beamten drangsaliert

Beitrag von Duck » Di 26. Jun 2018, 10:23

Du kannst als arzt mit rezept block nicht sagen gehen sie, machen sie was illegales....
Obendrein ist da dass partienten wohl stark gefährdet.

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