Hier wollen wir über unseren und andere cannabisbezogene Vorschläge beim Zukunftsdialog von Frau Merkel sprechen und uns überlegen wie wir möglichste viele davon unter die TOP 10 bringen.
Und Kerstin hat endlich eine Hilfskraft vom Auftraggeber bewilligt bekommen, Gisela S.
Oder muss sie diese aus Kostengründen selber auch noch spielen?
Na ja, die Repressionslobby hofft wohl weiter auf den K.K.-Störfaktor
So lasst uns ihr antworten:
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@Kerstin K.
nachdem Ulrike G. wohl in ihren Aussagen zu identisch war, bekommen Sie jetzt Gisela S. zur Seite. Ohne Sachargumente, einfach nur als Claqueur, wirklich beeindruckend.
Es wurde allerdings auch Zeit, schliesslich wirkten Sie meiner Meinung nach hier bisher wie ein vereinzelter uneinsichtiger Trotzkopf, der mit destruktiver Rhetorik ohne Sachverstand gezielt die Diskussion stört. Der sachliche und begründete Widerspruch der übrigen Teilnehmer lässt sich natürlich auch nicht auf Dauer mit "... die süchtigen Kiffer, die nur aus ihren niederen Gelüsten heraus handeln .." zurückweisen, wenn man sich nicht völlig lächerlich machen will, gell?
Aber jetzt haben Sie endlich eine Gisela S. an der Seite. Mal sehen, wann dieses Duo zu seiner Hochform auflaufen wird.
Übrigens zu Ihrer Frage, die wieder einmal das Grundproblem des Rechtsstaates ausklammert:
"Und wieviele Kiffer werden jedes Jahr laufen gelassen ohne irgendeine Bestrafung?"
Kein einziger Kiffer sollte bestraft werden, das sein Handeln keine Straftat ist. Wer Menschen für etwas bestraft, was per Definition keine Straftat sein kann, missbraucht das Strafrecht.
Von daher die Antwort: Wenn nur einer da ist, der für 'kiffen' strafrechtlich belangt wurde, dann immer noch zu wenig!
Na Kerstin K. sucht den direkten Diskurs und ich hatte bisher keine Zeit. Das soll sich ändern, auch wenn Sie sich darüber zu ärgern scheint, dass ich hier schreiben kann, wovor die DüD-Redaktion sie gerne geschützt hätte.
Aber wenn ich dort nicht zensiert werde, dann biete ich ihr gerne auch dort den direkten Meinungsaustausch.
Doch wie man gestern leider wieder gesehen hat, ist die Zensur dort nicht ganz auszuschliessen.
Es gilt prinzipiell: Zeitgleich hier und im DüD!
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Liebe Kerstin K.
natürlich ist es strategisch sinnvoll, Ihnen einen Claqueur zur Seite zu stellen, da Sie bisher mit Ihrer Argumentation keine Zustimmung erhalten und ehrlich gesagt meiner Meinung nach ein ziemlich trauriges Bild abgeben, das wissen Sie aber selbst, nicht?
Darüber hinaus werden alle Handlungen, die zum Konsum von Cannabis erforderlich i.d.R. sind (Erwerb, Anbau, Besitz), als Straftaten verfolgt, ohne dass diese Handlungen die Wesensmerkmale einer Straftat hätten. Also machen Sie sich bitte nicht lächerlich mit solchen Aussagen wie 'Kiffen ist nicht strafbar'. Und natürlich ist es eine Strafe wenn jemandem der Führerschein abgenommen wird wegen Cannabiskonsum, zumal wenn das nicht einmal im Zusammenhang mit der Verkehrsteilnahme steht. Wissen Sie, seit wann man hier verkehrsrechtliche Sanktionen anwendet? Seit 1998, als Ersatz für die fehlenden strafrechtlichen Sanktionsmöglichkeiten durch das Cannabisurteil von 1994. Von 1968 bis 1998 spielte Cannabis im Straßenverkehr für den Gesetzgeber keine Rolle, da es die Fahreignung kaum beeinträchtigt, ja nach wissenschaftlichen Untersuchungen in bestimmten Mengen sogar verbessert, was Sie auch wissen, wenn Sie die wissenschaftlichen Studien gelesen haben. Also warum erzählen Sie solchen Unsinn?
Die Führerscheinregelung ist absolute Willkür und bedarf einer wissenschaftlich begründeten Lösung! Darüber hinaus war meine Beschwerde erfolgreich, meine Sie entlarvende Antwort wurde nach 20 Std. doch freigeschalten!
Was K.K. kann, kann ich schon lange! Warum nicht mal 2-3 Antworten hintereinander!
Und wieder parallel zum DüD:
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Meine gute Kerstin K.,
natürlich kann ich verstehen, dass Sie versuchen abzustreiten, ein Auftragsschreiberling zu sein. Allein die praktische Lebenserfahrung allerdings legt diesen Schluß doch recht überzeugend nahe.
Mal ganz ehrlich, welche schwerkranke Mensch, der 16 Monate nun schon krank geschrieben zuhause liegt würde sich die Mühe machen, so ignorant und uneinsichtig an einer Sachdiskussion teilzunehmen bezüglich einer Frage, die ihn und seine Nächsten doch eigentlich gar nicht betrifft? Natürlich gibt es einige, die hinter Ihnen eine einfache Psychopathin vermuten, aber solche Psychopathen suchen Anerkennung, sonst suchen sie sich irgendwann eine andere Spielwiese. Das tun Sie nicht, Sie bleiben hier, weigern sich die Sachargumentation zur Kenntnis zu nehmen und stören nach permanent gleichem Schema die Diskussion. Sie hatten es ja selbst gestern schon in Ihrem Beitrag von 12:58 Uhr zugegeben und auch wenn meine Antwort 20 Stunden zensiert war, war sie doch im DHV-Forum gleich zu lesen und wurde dann letztlich auch hier veröffentlicht. Klar, dass Ihnen das nicht passt und die Redaktion hätte Ihnen diese Entlarvung wohl auch gerne erspart.
Es könnte natürlich sein, dass Ihnen Ihr Lebensunterhalt auch direkt durch die Willkürgesetze der Fahrerlaubnisregelung ermöglicht wird als Angestellte einer MPU-Stelle und man Ihnen gesagt hat "Wenn Cannabis legal wird, dann werden wir 3 Stellen streichen müssen"
Natürlich sind Sie als 16monatiger Ausfallposten zuerst dran!
Na, da wird die Redaktion es nicht leicht haben mit ihrer Kerstin K.
Aber wenn man schon jemanden Unmengen von offensichtlichen Blödsinn verbreiten lässt, dann sollte man auch solche Mengen an sachlichen Antworten zulassen!
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@Kerstin K.,
Natürlich halte ich Sie nicht für dumm, allerdings frage ich mich schon, wie Sie permanent eine Zirkelschluß-Logik anwenden, ohne dies anscheinend selbst zu bemerken. Logisch besteht Nachfrage nach etwas, das der Mensch als Genuss empfindet und das die Erde selbst hervorbringt. Prinzipiell ist eine solche Nachfrage auch legitim! Ein Schwarzmarkt entsteht dann, wenn das Angebot oder die Nachfrage oder beides verboten werden. Somit ist einzig und allein der Gesetzgeber mit seinem Verbot für den Schwarzmarkt verantwortlich, verstehen Sie das? Ihre Logik ist ein Zirkelschluss!
Und um dafür Zustimmung zu bekommen, braucht es dann schon eine Gisela S., nicht wahr?
Also sehen Sie, Sie verfolgen gezielt destruktive Techniken zur Diskussionssabotage und erwarten, dass wir Sie hier für ein naives, besorgtes Mütterlein halten? Also bitte!
Cannabis hat im BtmG nichts zu suchen, der Umgang erwachsener Bürger mit Cannabis hat nichts, was den Charakter einer Straftat hätte. Die strafrechtliche Prohibition ist eine verfassungswidrige, willkürliche Instrumentalisierung des Strafrechtes zu ideologischer Bevormundung. In einem Rechtsstaat wie dem unseren ist dies unzulässig, schon auf Grund von Art.2 GG! Jeder normal denkende Mensch versteht, dass dies das Argument für eine Legalisierung ist, nur Sie anscheinend nicht, Sie versuchen es nicht einmal zu widerlegen, nicht? Sie wissen, dass das unmöglich ist. Diese Logik ist eben kein Zirkelschluss!
Hallo an alle
Ich habe hier eine nett aussehende Politikerin der CDU gefunden. Gerd gegenüber hat eine Kerstin mal ihr Alter genannt und hat sie nicht auch erwähnt das sie 2 Kinder hat, das könnte doch glatt passen http://www.cdu-woltersdorf.de/9_20_Unse ... awonn.html
Noch einen für die gute Kerstin K., nachdem die Redaktion sich offenbar beim Freischalten meiner Antworten bisher noch etwas schwer tut.
Und dann ist aber Zeit für's Grillen!
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@Kerstin K.,
Im Zeitalter des Internet kann man auch sehr schnell jede Lüge entlarven und Cannabis eine Gefährdung anzudichten, die es nicht hat, ist eben eine Lüge. Natürlich fühlen Sie sich in Ihrer demagogischen Argumentation ertappt und versuchen sich, teilweise auf billigste Art rauszureden, aber es geht halt nicht. Merken Sie es? Selbst wenn Sie Behauptungen darüber aufstellen, was Konsumenten angeblich hinter vorgehaltener Hand so sagen würden, nicht?
Wie wäre es denn, wenn Sie wie ein seriöser Diskussionsteilnehmer die Gefährdungen genau benennen würden, deren Wahrscheinlichkeit und Häufigkeit, und dafür ebenso Quellen angeben würden, wie das von Seiten der Befürworter gemacht wurde?
Haben Sie nicht? Können Sie nicht?
Somit sind wir doch alle zu Recht der Ansicht, dass Sie nichts wissen und nichts können, oder?
Natürlich merken wir, dass Sie das nicht 'kratzt'. Lieber beschimpfen Sie die anderen Teilnehmer als "Straftäter".
Sie wollen ja auch keine Sachdiskussion betreiben, Sie wollen eine bisher erfolgreiche Sachdiskussion sabotieren. Zufällig deckt sich das mit dem Interesse der Regierung, die diese Sachdiskussion hier am Liebsten unter den Teppich kehren würde und die Redaktion hier scheint Ihre Sabotage auch nicht zu 'kratzen', im Gegenteil habe ich den Eindruck, dass Sie aus dieser Richtung noch geschützt werden. Würde die Kritik an Ihnen in vollem Umfang freigeschalten, wären Sie wohl schon lange verschwunden.
Na, Kerstin K. ist aber hartnäckig. Wahrscheinlich zahlt der Auftraggeber Feiertagszuschlag.
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@Kerstin K.
"Wenn hier jemand sagt das er Cannabis anbaut und bei der Mafia kauft ist er ein Straftäter per Gesetz."----
das mit der Zirkelschlusslogik haben Sie noch nicht ganz kapiert, nicht wahr?
Der Fehler ist doch, dass jemand, der Cannabis zu seinem privaten Konsum erwirbt per Gesetz zum Straftäter gemacht wird, obwohl er de facto gar keine Straftat begeht.
Das Gleiche hätte man damals im 3. Reich zu demjenigen sagen können, der seinen jüdischen Lebenspartner nicht verlässt, obwohl damals diese Gemeinschaft den Straftatbestand der Rassenschande darstellte! Merken Sie jetzt vielleicht, wie Sie immer um den eigentlichen Punkt herumreden?
Das Gesetz ist falsch, es ist ein Unrecht, da es eine Handlung zu einer Straftat erklärt, die dem Wesen und der Definition nach keine Straftat sein kann. Wenn man ein solches Unrecht als überzeugter Befürworter des Rechtsstaates ablehnt, dann ist das legitim. Was wirklich tief blicken lässt, ist wenn jemand die Beibehaltung von Willkürgesetzen fordert, ohne dies substantiell zu begründen. Hier liegt der Verdacht nahe, dass er den Rechtsstaat ablehnt und die Verfassung nicht achtet!
So jemand steht in einer Diskussion in einem Rechtsstaat halt meist, so wie Sie, allein da, da solche extremistischen Ansichten von den meisten Mitbürgern eben abgelehnt werden.
Nur weil Sie meinen, sich mit einer aktuellen Gesetzgebung, die im Widerspruch zu unserer Verfassung steht, in Einklang zu befinden, werden Ihre Ansichten nicht legitim.
Und noch einen für die als "ehrliche Haut" erscheinende Gisela S.
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@Gisela S.
leider nimmt Kerstin K. mit Ihrer Scheinlogik und Demagogie hier viel Zeit in Anspruch, die eine konstruktive Sachdiskussion schwer behindern. Dennoch scheint es mir, als ob Sie eine seriöse Frage gestellt hätten, die eifentlich vorrangig beachtet und beantwortet werden sollte.
Wie Sie selber sehen, ist ein legales Genussmittel wie Alkohol mit erheblichen Gefährdungen für Leben und Gesundheit frei verfügbar, weil wir in diesem Konsum dennoch nichts vom Wesen einer Straftat finden. Ein wesentlich harmloseres Genussmittel, Cannabis, wird allerdings willkürlich mit dem Strafgesetz geregelt.
Es ist nun mal Tatsache, dass der Cannabiskonsum junger Menschen mit dem Strafrechtsverbot nicht eingeschränkt wird. Andererseits führt dieses Verbot aber zu einer kriminellen Schwarzmarktsituation, in der eine Kontrolle nicht möglich ist. Kein Mensch konnte bisher darlegen, warum der Cannabiskonsum bei Jugendlichen zunehmen sollte, wenn es legal ab 18 zu erwerben ist. Schliesslich wäre dann die Möglichkeit der Kontrolle in einem ganz anderen Rahmen gegeben. Und selbst wenn Jugendliche sich dann Cannabis beschaffen würden, so wäre es wenigstens staatlich kontrollierte Ware, deren Qualität gesichert ist und die Eltern z.B. nicht Angst haben müssen, dass ihr Kind an einer Bleivergiftung stirbt.
Im Übrigen leben die Menschen in Holland trotz legaler Erwerbsmöglichkeiten immer noch recht friedlich zusammen und deren Kinder gehen dort ebenso zur Schule.
Das passt doch wie Faust auf Auge und würde einiges erklären. Vermuteter Sektenhintergrund, ob mir ein Scientologe oder CDUler
etwas als Wahrheit verkaufen will kommt in der Regel auf's selbe raus. Am Ende bin ich verraten und verkauft. Eine hohe freischalt
Frequenz dürfte mit Parteibuch garantiert sein wenn jemand erklärt, sich der Sache anzunehmen, sprich platt zu machen.
Auffällige Stilbrüche, mal naiv besorgtes Mütterchen, mal knallhart blindwütiges Polikergehabe zur Verteidigung der Interessen
des Mittelstandes. Von soziales keine Ahnung wenn es über den eigenen Tellerrand hinausgeht. Das Gesetz ist heilig, selbst wenn es ein
schwachsinniges Gesetz ist
Kommunalpolitikerin mit eingeschränktem Wissenshintergrund zum Thema Drogenpolitik, fehlende Praxisnähe zu dem was eine falsche
Dp anrichtet passt ins Bild.
Zuletzt geändert von Gerd50 am Di 29. Mai 2012, 10:22, insgesamt 1-mal geändert.
der von Ihnen gepostete Link funktioniert leider nicht mehr, die Seite ist nicht mehr zu erreichen. Womöglich haben Sie da an der "falschen" Stelle Informationen bekannt gemacht. Haben Sie den Inhalt kopiert oder können Sie ihn nochmals kurz wiedergeben?
Offensichtlich hat es mit den Störern und der Manipulation, bzw. gezielten Zensur im DüD zu tun. Nachdem Kerstin K. im offenen Dialog sehr schlecht aussieht, scheint man wohl wieder auf solche Mittel zurückgreifen zu wollen. Anders ist mir die seit über 7 Stunden andauernde Zensur meiner beiden letzten Beiträge nicht zu erklären. Wie es aussieht hat man im DüD noch bis 22:22 freigeschalten.
Grüße
klartext
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@Redaktion,
wieso werden meine beiden Beiträge von heute 18:09 Uhr und 18:29 Uhr an Kerstin K. und Gisela S. bisher zensiert?
Sie werden doch sicher einen Grund nennen können, oder?
Oder machen Sie das absichtlich, meine Teilnahme hier zu behindern, um Kerstin K. vor einer nicht zu widerlegenden Kritik in Schutz zu nehmen, was man gelinde gesagt eine Manipulation der Meinungsbildung nennen könnte?
Sicher nicht, oder?
Also, dann schalten Sie frei oder nennen Sie mir den konkreten Zensurgrund!
Nun, die alten Beiträge wurden wohl doch irgendwann freigeschaltet und erscheinen chronologisch geordnet. Da wollen wir den Verdacht der Zensur doch gleich wieder zurücknehmen. Er wäre leicht zu vermeiden, wenn es nicht immer wieder zu solchen Verzögerungen wie gestern auch käme und zeitnah freigeschalten würde!
Hier noch die erste an K.K.:
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@Kerstin K.,
was ist an diesen Studien auszusetzen? Sie alle sind bis heute unwiderlegt gültig. Es gibt keine Studie, die diese teilweise aus mehreren Jahren Forschung stammenden Ergebnisse bisher widerlegen konnte, also hören Sie auf, sich mit solchen Ablenkungsmanövern zu blamieren! Sie haben bisher noch keine einzige konkrete Studie benannt und wollen kritisieren, dass man sich hier auf seit Jahren unwiderlegte Studien beruft?
Darüber hinaus ist es nett, wenn Sie erzählen, was Ihnen vom Hörensagen her bekannt ist, aber es ist für die Sachdiskussion so unbedeutend wie Ihre daraus abgeleiteten weitergehenden Spekulationen! Ein Rechtsstaat kann es auch nicht zulassen, 4 bis 5 Jahre einen Unrechtszustand beizubehalten, wenn die bestehenden wissenschaftlichen Erkenntnisse einen solchen konstatieren. Was haben Sie nur für eine verdrehte Rechtsauffassung?
Ebenso realitätsfremd dürften in diesem Zusammenhang Ihre Hoffnungen auf allgemeine EU-Repression in Ihrem Sinn sein, nicht jedes Volk lässt sich solche Willkür bieten, manche Länder in Europa haben vielleicht auch noch etwas mehr Achtung vor den Grundlagen eines Rechtsstaates. Oder glauben Sie, dass Deutschland Europa seine Vorstellungen aufzwingen wird?
Sagen Sie mal, welches Problem haben Sie mit dem Verstehen?
Sie wissen doch, dass es Jugendschutzgesetze für den legalen Markt von Alkohol und Tabak gibt, oder? Was fragen Sie also? Und wenn diese nicht eingehalten werden oder vom Staat deren Einhaltung nicht durchgesetzt wird, dann kann das doch kein Grund dafür sein, rwachsene Bürger mit dem Strafgesetz den Cannabiskonsum zu verbieten. Was ist denn das für eine Logik?
Dazu kommt noch Ihre Schwäche beim erfassen komplexer Zusammenhänge, diez.B. zu so irrigen Annahmen führt, dass nach einer Legalisierung noch ein Schwarzmarkt bestehen würde. Denken Sie doch einfach mal in Analogien. Gibt es einen Schwarzmarkt für Alkohol? Nein!
Auch nicht für Jugendliche, die von dealenden Schwarzbrennern beliefert werden! Versuchen Sie zu verstehen, dass eine Legalisierung den Schwarzmarkt beendet, einen legalen Markt schafft und der Zugang dazu durch den Jugendschutz eingeschränkt werden kann. Wie dieser durchgestzt wird hat nichts mit der Legalisierung an sich zu tun. Tatsache ist aber, dass ein legaler Markt die Qualitätskontrolle sichert, so dass falls der Jugendschutz einmal nicht eingehalten werden sollte, diese Jugendlichen wenigstens kein gestrecktes Zeug bekommen.
Schliesslich nehmen wir das ja auch beim Alkohol in Kauf und der ist viel gefährlicher!
Ansonsten zeigt Ihre Aufforderung zum Denunziantentum wohl wirklich viel von Ihrem wahren Charakter!
Um Mitternacht rum gab es eine freischalt Welle. Gestern scheint die Redaktion nur stundenweise besetzt gewesen zu sein.
KK hat schon mehrfach bemängelt, das die Studien Belege aus dem letzten Jahrtausend stammen und für sie deshalb keine
Gültigkeit haben. Ihrer Meinung nach müssen die Spezialisten der CDU alles nochmal genau abchecken. Da wir aber die
Prohibition haben könne man sich die Mühe sparen, ist ja eh verboten oder so ähnlich
Deren Hirnkasten ist Mittelstands gestört. Ich finde das sollte zur anerkannten Krankheit erhoben werden, für die dringendst
wirksame Therapien entwickelt werden müssen.
K.K. ist ein Auftragsschreiberling und darin äußerst hartnäckig. Ihre Aufgabe ist es, den Dialog zu stören, dabei ist es K.K. auch nicht peinlich, wenn er offensichtlicher Dummheit überführt wird. Ihm geht es nicht um die Auseinandersetzung mit sachlichen Inhalten, ihm geht es darum, als Fundamentalopposition auch mit plumpestem Stil präsent zu sein, um diesen damit in Frage zu stellen, nachdem seitens der Regierung auf diesen Dialog bisher keine Antwort gefunden wird.
Sie hat auch keine Hemmung, mir auf Grund meiner Argumentation Cannabiskonsum zu unterstellen, obwohl ich das nie behauptet habe. Sie arbeitet hier mit einem instinktiven Diffamierungsklischee, womit Sie sich weiter demaskiert hat!
Grüße
klartext
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Und hier die Erste an K.K.:
@Kerstin K.
Wissen Sie, was mich sprachlos macht? Ihre nahezu grenzenlose Unwissenheit!
Ja glauben Sie etwa, dass jeder Dealer ein Mafiosi ist? Oftmals werden Versorgung einzelner Konsumenten durch andere über eine Art gegenseitige Hilfeleistung organisiert. Einzelne "Gärtner" versorgen damit nicht nur sich, sondern ein paar Bekannte oder Freunde, andere bringen für sich und ihre Kumpels was aus Holland mit, aber natürlich gibt es die großen kriminellen Organisationen, die über abhängige Kleindealer auch ihr Material an den Kunden bringen. Doch der Oberbegriff Dealer ist ebenso unpräzis wie der Oberbegriff Drogen. Aber gerade das Suhlen in der begrifflichen Unschärfe scheint neben Ihrer Neigung zu Zirkelschlüssen Ihre Vorliebe zu sein. Im Übrigen, was sollte ein Konsument gegen einen korrekten und zuverlässigen Dealer haben, der ihn umgekehrt auch nicht verraten würde, wenn er erwischt wird. In diese Spähren können Sie sich offensichtlich nicht eindenken, aber reaktionäre Verhaltensmuster bis hin zum Denunziantentum sind Ihnen natürlich vertraut, Sie fordern ja schliesslich auch einen repressiven Bevormundungsstaat und lehnen eine Ausrichtung der Rechtslage an unserer Verfassung ab. Sie würden wohl auch den Nachbarn wegen Rassenschande anzeigen, wenn es dafür ein Gesetz gäbe, oder?
Ob ich selbst Cannabis konsumiere, können Sie gar nicht wissen, aber Sie denken wohl, mir das einfach mal zu unterstellen um daraus eine Diffamierung abzuleiten, nicht?
"Hallo Klartext. Sie haben es richtig erkannt, es besteht ein Jugendschutz in Bezug auf Alkohol und Tabak. Dann möchte ich aber gern von ihnen wissen wie es sein kann das trotzdem so viele Kinder und Jugendliche mit Alkoholvergiftungen in Krankenhäuser eingeliefert werden?"--
Na ist doch ganz einfach: Weil Sie hier in Ihren repressiven Vorstellungen schwelgen und die Beibehaltung verfassungswidriger Willkürpraxis gegen Cannabis fordern, anstatt dass Sie Ihren angeblichen Besorgnissen um die Jugend Ausdruck verleihen würden und sich für einen besseren Jugendschutz engagieren. Dazu haben Sie im DüD keinen Themenvorschlag gemacht, das wäre ja auch etwas Konstruktives, nicht? Sie stören lieber konstruktive Diskussionen.
Weiterhin ist es Quatsch, dass es an Schulen einen Schwarzmarkt für Alkohol und Tabak gäbe. Wo haben Sie denn das her?
Im übrigen liegt es nur an Ihren bereits festgestellten Schwierigkeiten, dass Sie auch nicht verstehen können, dass die Jugendschutzgesetze vom Prinzip her nichts mit der Legalisierung von Cannabis für erwachsene Bürger zu tun haben, ebenso wenig wie für den legalen Erwerb von Tabak und Alkohol. Die Jugendschutzgesetze betreffen den Erwerb durch Jugendliche. Wenn diese umgangen werden ist das ein Argument, die Gesetzeslage im Jugendschutz zu verbessern und nicht z.B. Alkohol oder Tabak für Erwachsene strafrechtlich zu verbieten.
Oh Kerstin K., man merkt schon, Ihre lange Krankheit macht Ihnen offensichtlich schwer zu schaffen
Na, K.K. scheint heute doch etwasnäher auf mich eingehen zu wollen und die Redaktion scheint geneigt, meine Kommentare nicht allzulange von der Freischaltung fern zu halten.
Na da werd' ich doch nicht so sein ...
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@Kerstin K.
also Ihre Propagandarhetorik ist manchmal schon an der Schmerzgrenze.
Das braucht klartext gar nicht zugeben, das kann jeder, der sich auch nur halbwegs informiert den üblichen Medieninformationen entnehmen. Und weshalb soll jetz was eine Farce sein?
Natürlich werden sich seriöse Gärtner als Geschäftsleute nach der Legalisierung in diesem Marktsegment betätigen, Mitarbeiter einstellen, Steuern zahlen, wir haben ja schliesslich eine freie Marktwirtschaft. Was dachten Sie, wozu man legalisiert? Um trotzdem weiterhin der Mafia eine Alleinvertretung des Vertriebs einzuräumen. Also manchmal ist es wirklich anstrengend mit Ihnen ....
Und da brauchen Sie dann auch nicht weiter nachdenklich werden, in einem legalen Markt gibt es natürlich Qualitätskontrollen und auch seriöse Händler, so wie im Wein- und Spirituosenhandel auch. Solange kriminelle Subjekte dafür verantwortlich sind, brauchen Sie sich bei ein klein bischen Vorstellungsvermögen aber nicht zu fragen, woher das Streckmittel kommt. Auch nicht, wenn ich das "ausgesagt" habe, dass nicht alles über die Mafia organisiert wird. Und wenn Sie sich bemühen, rhetorisch jetzt den "Verhörbeamten" zu spielen, so sind Ihre Unterstellungen über meine Freundschaften letzlich auch nur der peinliche Versuch, in Ermangelung von Sachargumenten mit Diffamierungen Ihre Position zu verbessern.
ja, die Experten wären eigentlich gefragt und nicht ein Surrogat à la Kerstin K.
Wenn man sich die Grafik "Der Zukunftsdialog im Überblick" anschaut, dann wird dort suggeriert, dass der Bürgerdialog und der Expertendialog nach Abschluss Vorschlagsphase Onlinedialog am 15. April zusammengeführt werden und nun auch die Experten mit den Bürgern gemeinsam die Diskussion führen. Also Kerstin K. kann das ja wohl nicht sein, dann wär es wohl eindeutig aus mit der Bildungs- und Wissenschaftsrepublik Deutschland.
Doch wo sind sie nur, diese Experten der Regierung? Haben die etwa auch wie die Bürger in ihrem Dialog diesselben Erkenntnisse zu Cannabis gewonnen und dafür jetzt einen Maulkorb erhalten, oder warum treten diese 'Experten' der Regierung hier bisher nicht in Erscheinung?
Also wenn eine Kerstin K. dazu alles ist, dann sollte diese Regierung ihr Projekt Bürgerdialog beenden und zurücktreten!
aber das ist doch kein Schwarzmarkt im Sinne des Begriffs. Da werden legale Substanzen, die legal erworben und versteuert wurden, deren Qualität weiterhin als staatlich garantiert gilt an Unberechtigte weitergegeben, meist noch zum üblichen Ladenpreis.
Ihr Problem ist Ihre begriffliche Unschärfe, ich sagte es, glaube ich, bereits schon ...
Und hören Sie endlich auf, sich in Ihren Zirkelschlüssen und Erkenntnissen, die aus falschen Annahmen abgeleitet werden, zu suhlen, das wirkt geistig unreif.
Logik kann man ein Stück weit lernen!
"Hallo klartext;
Gebt das Hanf frei, als Konstruktive Diskussion zu werten ist aber doch etwas weit her geholt."--
Aber Nein! Hätten Sie diesen Kontext der Diskussion aufmerksam gelesen, so würden Sie feststellen, dass diese Forderung aus den Sachargumenten zwingend nahegelegt wird.
Es muss und es wird freigegeben werden, da es keine sachlichen Gründe mehr für die strafrechtliche Prohibition gibt und diese zudem im Widerspruch zu unserer Verfassung steht.
Oder glauben Sie etwa, dass man unsere Verfassung einschränken oder abschaffen wird?
Deswegen wird sie auch nicht schweigen, sie hat eine Mission - Eine eigentlich sehr informative und aufschlussreiche Diskussion, die der Regierung unangenehm wird und der sie nichts entgegnen kann, wenn sie ihre Position beibehalten möchte, muss den Teilnehmern verleidet werden.
Das macht Kerstin K. mit einiger Perfektion! Jede halbwegs sachorientierte Redaktion hätte solchen Kommentaren schon lange den Zugang verwehrt.
@Klartext: Du weißt, dass du hier die Möglichkeit hast deine Beiträge nachträglich zu ergänzen? Du musst nicht unbedingt xmal hintereinander posten.
Insgesamt wäre es imho sehr empfehlenswert, seine Schreibkapazitäten mal auf andere Websiten zu lenken: Unter fast jedem Online-Artikel kann man mittlerweile Kommentare platzieren, und die Zeitungen lesen das auch oft wirklich und bewerten es für ihre zukünftigen Artikel.
Die Tausend DIN A 4 Seiten vom DüD liest doch keiner mehr... Ich weiß ich mache mich unbeliebt mit dieser Aussage, aber denkt mal bitte ernsthaft drüber nach.
Legalisierungsbefürworter seit 2000
DHV-Mitglied seit 2010
DHV-Mitarbeiter seit 2014
Den Dialog Kerstin K. überlassen? Oder weiter dagegen halten. Das Problem ist, dass Sie mit ihrem Getrolle bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag weiter machen kann. Denn nichts ist leichter als Trollen. Wir dagegen versuchen, argumentativ zu kontern und das kostet viel Kraft. Da es aber auf der Seite von Kerstin K. nicht das Ziel ist, unsere Meinung zu hören, sondern unsere Meinung systematisch zu stören, ist eine weitere Diskussion mit ihr nicht weiter fruchtbar, ja kann sogar selbstzerstörerisch auf uns wirken. Wir haben da denke ich langfristig keine Chance, weil der Dialog nicht geschützt wird.
Auch von mir wurden in den letzten 48 Stunden mehrere Kommentare nicht veröffentlicht.Ich halte den Dialog über Deutschland daher inzwischen für so gut wie gestorben. Ich denke wir müssen uns von dem Gedanken verabschieden, dort nochmal eine vernünftige Diskussion mit Interessierten aufbauen zu können. Allerdings jetzt einfach so das Feld räumen ist auch nicht gerade souverän. Vielleicht hat jemand eine Idee, wie wir dort der unsäglichen Kerstin K.-Scheindiskussion entgehen können und trotzdem die Leser weiter mit Informationen und Argumenten versorgen können.
Kerstin K ist definitiv ein Troll. Soviel lässt sich sagen. Trollen begegnet man am besten mit Nichtbeachtung. Vielleicht ist es ja möglich, unter den Dialogteilnehmern eine solche Nichtbeachtungsstrategie zu etablieren.
Was auch nicht gut ist, ist die ganze Zeit über dieses stark zeitversetzte Medium DüD zu argumentieren und zu diskutieren. Da schreibt man dann was, und dann hat man zu warten, ob es dann freigeschaltet wird usw. Ich denke, wir können da nur verlieren und es raubt Unmengen an Kraft und Nerven. Denn die Gegner bestimmen in dem ganzen Ding die Regeln und das das nicht nach fairen Maßstäben abläuft dürfte klar sein.
Mir erscheint das Ganze als eine Art Abnutzungstaktik.
Wichtig ist vielleicht auch mal die Beantwortung der Frage: Was wäre für uns ein Erfolg bei dem Dialog? Vielleicht haben wir unser Ziel schon längst erreicht?
Zuletzt geändert von His Master's Voice am Di 29. Mai 2012, 18:12, insgesamt 1-mal geändert.
17:21 Uhr , kam vorher von der Arbeit, habe die neuesten Kommentare im DÜD gelesen ( waren ja mächtig viele heute um die 100) und will grad auf Seite 20-40..bekomme ich die Meldung "The requested URL /DE/20-Vorschlaege/10-Wie-Leben/Einzelansicht/vorschlaege_einzelansicht_node.html was not found on this server." .DÜD ist nicht mehr on.( oder wie letztes mal, nur für ein Weilchen).
Schade, wollte lesen was die "liebe" Kerstin heute wieder Intelligentes von sich gibt. Ich habe noch niemals einen Menschen kennengelernt der sich so stur und uneinsichtig aufführt, und um das ganze noch schlimmer zu machen, sie verdreht alles, biegt es sich zurecht. Sie sagt aus sie freut sich wenn es den Kiffern an den Kragen geht usw ...Ihr muss es schon sehr langweilig sein ( okay kann ich verstehen nach 16 Monate im Krankenstand ) wenn sich Kerstin auch im Privaten Bereich so verhält, vermute ich das auch nicht all zuviel Besuch kommt..( dann hätte Sie nicht soviel Zeit beim DÜD solche m..... Kommentare abzugeben.) Nun ja, vielleicht muss Sie sich jetzt auch einen neuen "Spielplatz" suchen..viel Spass Kerstin
also natürlich weiß ich, dass man hier Beiträge nachträglich ändern kann. Ziel dieses Threads hier war es, eine zeitgleiche Referenz zu meinen Beiträgen im DüD zu haben, bei der keine Zensur stattfindet, somit für jeden, der mitliest, seien es nun Politiker, Bürger, die DüD-Redaktion oder andere Interessierte transparent zu machen, wie lange zensiert wird und was inhaltlich genau zensiert wird. Ich denke, das war auch nicht ohne Wirkung, da eine stille, versteckte Zensur nach dem Bekanntwerden dieses parallelen DHV-Threads so nicht mehr möglich war.
Eine Änderung hat sich m.E. dadurch gezeigt, dass die meisten meiner letzten Beiträge irgendwann freigeschaltet wurden und Kerstin K. immer mehr Masse produzieren musste, was mit der Zeit wohl für die Auftraggeber der Agentur, die Kerstin K. erfunden und betrieben hatte, wohl doch zu teuer und zu ineffektiv geworden ist.
Bitte glaubt nicht, dass Kerstin K. ein einzelner Psychopath war, dazu hat sie viel zu widersprüchlich argumentiert und außerdem hatte K.K. sich dafür zu sehr unter Kontrolle. Es könnte sogar sein, dass 2 oder 3 Schreiberlinge die Identität Kerstin K. bedient haben. Wie Cara schon bemerkt hat, der Dialog über Deutschland wurde abgeschalten. Interessant dabei ist, dass dies gerade wohl zu dem Zeitpunkt geschah, als ich meine Antwort an @Heinrich R. gepostet habe, der mit seinem Beitrag genau das Empfinden zum Ausdruck brachte, was Kerstin K. bei den Teilnehmern erreichen wollte und ich ihm dies als die eigentliche Absicht von K.K. dargelegt habe, was natürlich auch ein schlechtes Licht auf die Redaktion im DüD wirft. Weiterhin dürfte der Hinweis auf das graphische Ablaufschema der Diskussion, indem die Expertenteilnahme, die ja bisher nicht erfolgt ist, suggeriert wird die tatsächliche Entwicklung in Frage gestellt haben, so dass es durchaus sein kann, dass man jetzt die Notbremse gezogen hat. Gerade weil K.K. das Feld nicht geräumt wurde und der Widerspruch doch derart immens und qualifiziert war, konnte man auf den Einsatz von sog. Troll-Schreiberlingen und deren Abnutzungstechnik, wie es His Master's Voice recht treffend beschrieben hat, nicht mehr vertrauen.
Was bleibt nun zu tun? Zumindest ein Ziel wurde erreicht, es wurde gezeigt, dass es kein qualifiziertes, legitimes Argument für die Beibehaltung der strafrechtlichen Prohibition gibt! Die Worte wurden in Raum und Äther gesetzt. Am Anfang war das Wort, es ist nun mit der Erkenntnis, die es transportiert nicht mehr aus der Welt zu schaffen, auch wenn das DüD zugemacht wird. Die Anregung von grooveman, auch an anderen Orten zu schreiben, befolge ich schon seit Jahren, nur dass ich nicht überall klartext heiße. Ein viel gelesenes, wenn auch durch eine Moderation stark kontrolliertes Forum ist das forum.tagesschau.de, ein weiteres, nicht durch Vorabmoderation eingeschränktes Forum ist das der 'Rheinischen Post' (rp-online.de), das von einer großen, wenn auch CDU nahen Zeitung betrieben wird. Dennoch beispielhaft in der Struktur gegenüber den vergleichbaren Staatsforen wie DüD oder tagesschau.de. Natürlich kann man auch im Spiegel, der FAZ oder anderen, von vielen Lesern besuchten Foren zum Thema schreiben. Natürlich geht es dort themenbezogen zur Sache. Es ist eine Frage der Kreativität des Schreibers, den Bezug zur Cannabisproblematik herzustellen, doch keine unmögliche Herausforderung.
Nun warten wir aber erst einmal ab, ob der DüD noch mal zum Leben erweckt wird. Wenn ja heisst für mich die Devise 'dranbleiben'. Die Dümmlichkeit, die Kerstin K. auf Grund des massiven Widerspruches im Lauf der Zeit zwangsläufig offenbaren musste, war nämlich alles andere als ein Gewinn für die Legalisierungsgegner.