Der Dialog über Deutschland
Re: Der Dialog über Deutschland
Offensichtlich hat sich die Redaktion im DüD nun doch wieder für die Zensur entschieden. Die Taktik "Kerstin K." war offensichtlich nicht erfolgreich und nun greift man eben wieder zu "Bewährtem".
Das ist der geistig-moralische Zustand, in dem sich also die deutsche Bundesregierung befindet und den sie durch ihre Organe vermitteln lässt. Es scheint Endzeitstimmung in der Regierung zu herrschen.
Das ist der geistig-moralische Zustand, in dem sich also die deutsche Bundesregierung befindet und den sie durch ihre Organe vermitteln lässt. Es scheint Endzeitstimmung in der Regierung zu herrschen.
Re: Der Dialog über Deutschland
Wenn man eines objektiv aus diesem Bürgerdialog lernen konnte, dann die Erkenntnis, dass die Moderation solcher Kommunikationsereignisse wohl nicht parteiabhängigen Ämtern und Organisationen überlassen werden können.
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Florian Rister
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Re: Der Dialog über Deutschland
Also ich will an dieser Stelle mal auf die Forenregeln hinweisen. Auch verklausulierte Beleidigungen, wie das Wortspielchen von patrick, sind und bleiben Beleidigungen. Bitte haltet euch an die Netiquette und unsere Forenregeln. Wenn diese Doppelpostings vom DüD dazu genutzt werden, Beleidigungen oder Verschwörungstheorien zu veröffentlichen, dient das weder dem DHV noch der Sache an sich.
DHV Forenregeln: https://hanfverband-forum.de/viewtopic.php?f=13&t=14
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Legalisierungsbefürworter seit 2000
DHV-Mitglied seit 2010
DHV-Mitarbeiter seit 2014
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Re: Der Dialog über Deutschland
Man sollte es mit der Korrektheit nicht übertreiben. Die Betrachtung von Patrik hatte einen durchaus treffenden Aspekt, Kerstin K. ist objektiv ein Stänkerer und wie gesagt, 'nomen est omen'.
Aber was soll's, ..
---
@Fruchtfolge,
nun, ich glaube kaum, dass der DHV mit einem U-Boot hier agiert, da diese K.K. in der Tat ja eine konstruktive Diskussion im Interesse des DHV gezielt sabotiert und den ernsthaft um diese Frage diskutierenden Teilnehmern eigentlich das Interesse daran verleidet.
Nein, wer daran ein Interesse hat, dass sind die, die wollen, dass alles so bleibt, dass der Repressionsapparat weiterhin in ihrem Interesse eingesetzt werden kann. In deren Auftrag wurde eine Kerstin K. ins Leben gerufen und durfte sich hier ungestört und geschützt inszenieren. Hätte das K.K.-Phänomen eine andere Provenienz, hätte die DüD Redaktion schon lange reagiert. Wenn man mit der Aufgabe der Moderation einer Sachdiskussion beauftragt ist, dann ist ein Dulden solcher destruktiver Störung eigentlich ein Unfähigkeitszeugnis. Das BPA würde so etwas wohl kaum zulassen, wenn es dafür nicht "Grünes Licht von oben" gegeben hätte.
Aber was soll's, ..
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@Fruchtfolge,
nun, ich glaube kaum, dass der DHV mit einem U-Boot hier agiert, da diese K.K. in der Tat ja eine konstruktive Diskussion im Interesse des DHV gezielt sabotiert und den ernsthaft um diese Frage diskutierenden Teilnehmern eigentlich das Interesse daran verleidet.
Nein, wer daran ein Interesse hat, dass sind die, die wollen, dass alles so bleibt, dass der Repressionsapparat weiterhin in ihrem Interesse eingesetzt werden kann. In deren Auftrag wurde eine Kerstin K. ins Leben gerufen und durfte sich hier ungestört und geschützt inszenieren. Hätte das K.K.-Phänomen eine andere Provenienz, hätte die DüD Redaktion schon lange reagiert. Wenn man mit der Aufgabe der Moderation einer Sachdiskussion beauftragt ist, dann ist ein Dulden solcher destruktiver Störung eigentlich ein Unfähigkeitszeugnis. Das BPA würde so etwas wohl kaum zulassen, wenn es dafür nicht "Grünes Licht von oben" gegeben hätte.
Re: Der Dialog über Deutschland
Dat kerstink hat seit heute Mittag frei. War wohl doch zu peinlich was da zuletzt verbraten wurde. Es geht wieder zivilisiert zu
im DüD, hoffentlich bleibt das so. Eine labsal für Augen und Geist...
im DüD, hoffentlich bleibt das so. Eine labsal für Augen und Geist...
Ich glaube an alles. Außer an Menschen.
Re: Der Dialog über Deutschland
Tja, peinlich und vor allem auch entlarvend.
Jetzt hat man K.K. offensichtlich abgezogen, da der erwünschte Effekt nicht zu erreichen war.
Jetzt hat man K.K. offensichtlich abgezogen, da der erwünschte Effekt nicht zu erreichen war.
Zuletzt geändert von klartext am Do 31. Mai 2012, 22:57, insgesamt 1-mal geändert.
Re: Der Dialog über Deutschland
ja Gerd ich werde unsere liebe Kerstin "vermissen"Gerd50 hat geschrieben:Dat kerstink hat seit heute Mittag frei. War wohl doch zu peinlich was da zuletzt verbraten wurde. Es geht wieder zivilisiert zu
im DüD, hoffentlich bleibt das so. Eine labsal für Augen und Geist...
Aber was anderes, hab im DÜD mir den Bericht ( die Link die Gerd reingesetzt hat) "Bericht der Weltkommission für Drogenpolitik auf Deutsch übersetzt".gelesen.. sehr interessant
Hab noch weiter geschaut und diesen Bericht dann gelesen Ordnungsbussenmodell für Cannabis: Stellungnahme also ich könnte mir dies auch für Deutschland vorstellen, was meint Ihr?
Re: Der Dialog über Deutschland
Hi Cara,
darüber könnten wir hier - https://hanfverband-forum.de/viewtopic.p ... t=40#p5284 -
reden. Ich hab das erst heute Nachmittag gefunden und noch nicht alles gelesen. Denk aber auch, da steckt Gesprächsstoff drin.
darüber könnten wir hier - https://hanfverband-forum.de/viewtopic.p ... t=40#p5284 -
reden. Ich hab das erst heute Nachmittag gefunden und noch nicht alles gelesen. Denk aber auch, da steckt Gesprächsstoff drin.
Ich glaube an alles. Außer an Menschen.
Re: Der Dialog über Deutschland
Parallelposting zum DüD:
--
@Lauscher,
sicher haben Sie recht, dass sowohl das Scheitern der Prohibition als auch deren rechtsstaatliche Unzulässigkeit der Politik durchaus bewusst ist. Aber darum geht es in der Politik nicht, es geht um Macht. Im Grundgesetz geht die zwar vom Volk aus, in der Praxis der repräsentativen Demokratie ist diese Macht aber dem Volk aus den Händen genommen und auf eine Parteienoligarchie übertragen worden, welche ihrerseits durch die faktische Macht von Geld und Herrschaftsstrukturen der Lobbys korrumpiert wird.
Wenn sich laut Emnid 54% der Bürger für eine Liberalisierung von Cannabis aussprechen, dann gibt es keinen Grund Angst davor zu haben, Wähler zu verlieren, allenfalls gäbe es Wählerwanderung. Uns wie Sie sagen, mit einer gezielten Aufklärungskampagne, die nur die belegbaren Fakten von Cannabis nennen würde, wäre diese Zustimmung noch zu erhöhen.
Allerdings sind viele unserer Politiker in ihrer Entscheidungsfreiheit lange nicht so souverän, wie es theoretisch sein sollte. Ein klares Beispiel dafür war unser letzter BP Wulff. Oder denken Sie an die Klientel-Partei FDP. Die hatten als erste Handlung in der Regierung die Steuersätze für Hoteliers gesenkt, in einem Staat, der knapp bei Kasse ist, ist das mit Sicherheit nicht zum Wohl der Allgemeinheit gewesen. Diese Partei stellt die Drogenbeauftragte und ihre Nähe zur Pharmaindustrie ist bekannt. Leider ist eine Begrenzung auf 1500 Zeichen aus meiner Sicht nicht geeignet, diesen Sachverhalt noch weiter zu erörtern.
--
@Lauscher,
sicher haben Sie recht, dass sowohl das Scheitern der Prohibition als auch deren rechtsstaatliche Unzulässigkeit der Politik durchaus bewusst ist. Aber darum geht es in der Politik nicht, es geht um Macht. Im Grundgesetz geht die zwar vom Volk aus, in der Praxis der repräsentativen Demokratie ist diese Macht aber dem Volk aus den Händen genommen und auf eine Parteienoligarchie übertragen worden, welche ihrerseits durch die faktische Macht von Geld und Herrschaftsstrukturen der Lobbys korrumpiert wird.
Wenn sich laut Emnid 54% der Bürger für eine Liberalisierung von Cannabis aussprechen, dann gibt es keinen Grund Angst davor zu haben, Wähler zu verlieren, allenfalls gäbe es Wählerwanderung. Uns wie Sie sagen, mit einer gezielten Aufklärungskampagne, die nur die belegbaren Fakten von Cannabis nennen würde, wäre diese Zustimmung noch zu erhöhen.
Allerdings sind viele unserer Politiker in ihrer Entscheidungsfreiheit lange nicht so souverän, wie es theoretisch sein sollte. Ein klares Beispiel dafür war unser letzter BP Wulff. Oder denken Sie an die Klientel-Partei FDP. Die hatten als erste Handlung in der Regierung die Steuersätze für Hoteliers gesenkt, in einem Staat, der knapp bei Kasse ist, ist das mit Sicherheit nicht zum Wohl der Allgemeinheit gewesen. Diese Partei stellt die Drogenbeauftragte und ihre Nähe zur Pharmaindustrie ist bekannt. Leider ist eine Begrenzung auf 1500 Zeichen aus meiner Sicht nicht geeignet, diesen Sachverhalt noch weiter zu erörtern.
Re: Der Dialog über Deutschland
Parallelposting zum DüD:
---
@der Tipp,
es geht schlichtweg um die Legalisierung, die endgültige Abschaffung der strafrechtlichen Prohibition des Umgangs mit Cannabis als Genussmittel bei erwachsenen Bürgern.
Im Straßenverkehrsrecht kann der aktive THC-Gehalt durch Blutentnahme ermittelt werden, wenn ein konkreter Verdacht auf Cannabiseinfluß besteht. Ebenso ist es auch beim Alkohol. Der Atemlufttest ist auch bei Alkoholverdacht freiwillig, niemand MUSS blasen. Ebenso muss auch niemand einem Urin- oder Wischtest zustimmen, einzig verpflichtend ist ein Bluttest, für den eine richterliche Zustimmung vom Beamten eingeholt werden muss.
Hinsichtlich der Grenzwerte, gilt es diese ebenso in wissenschaftlichen Untersuchungen zu ermitteln, wie bei Alkohol. Hierbei gilt es dann ebenso eine Grenze der Beeinträchtigung als Ordnungswidrigkeit analog zur 0,5 Promille-Grenze zu finden und zu ermitteln, ob es für Cannabis auch eine absolute Fahruntüchtigkeitsgrenze gibt, wie sie heute bei 1,1 Promille besteht, was m.E. wohl nicht der Fall ist, da Cannabis auch in hohen Dosen nicht derart auf Reaktions- und Kontrollvermögen Einfluss nimmt, wie dies bei Alkohol der Fall ist.
Desweiteren darf es auch keine automatische MPU Anordnung für Ersttäter geben, diese muss analog der bestehenden Regelung für Alkoholfahrten gehandhabt werden.
Im Jugendschutz hat der Staat dafür zu sorgen, dass die gleichen Regelungen wie für Alkohol und Tabak durchgesetzt werden und ggf. deren Effizienz zu verbessern. Mehr nicht!
---
@der Tipp,
es geht schlichtweg um die Legalisierung, die endgültige Abschaffung der strafrechtlichen Prohibition des Umgangs mit Cannabis als Genussmittel bei erwachsenen Bürgern.
Im Straßenverkehrsrecht kann der aktive THC-Gehalt durch Blutentnahme ermittelt werden, wenn ein konkreter Verdacht auf Cannabiseinfluß besteht. Ebenso ist es auch beim Alkohol. Der Atemlufttest ist auch bei Alkoholverdacht freiwillig, niemand MUSS blasen. Ebenso muss auch niemand einem Urin- oder Wischtest zustimmen, einzig verpflichtend ist ein Bluttest, für den eine richterliche Zustimmung vom Beamten eingeholt werden muss.
Hinsichtlich der Grenzwerte, gilt es diese ebenso in wissenschaftlichen Untersuchungen zu ermitteln, wie bei Alkohol. Hierbei gilt es dann ebenso eine Grenze der Beeinträchtigung als Ordnungswidrigkeit analog zur 0,5 Promille-Grenze zu finden und zu ermitteln, ob es für Cannabis auch eine absolute Fahruntüchtigkeitsgrenze gibt, wie sie heute bei 1,1 Promille besteht, was m.E. wohl nicht der Fall ist, da Cannabis auch in hohen Dosen nicht derart auf Reaktions- und Kontrollvermögen Einfluss nimmt, wie dies bei Alkohol der Fall ist.
Desweiteren darf es auch keine automatische MPU Anordnung für Ersttäter geben, diese muss analog der bestehenden Regelung für Alkoholfahrten gehandhabt werden.
Im Jugendschutz hat der Staat dafür zu sorgen, dass die gleichen Regelungen wie für Alkohol und Tabak durchgesetzt werden und ggf. deren Effizienz zu verbessern. Mehr nicht!
Re: Der Dialog über Deutschland
@Dr. Bob,
rufen Sie doch einfach dort mal an, dann lernen Sie die Leute wenigstens am Telefon mal kennen. Ansonsten dürfen Sie wohl davon ausgehen, dass im BPA der schwarzgelben Regierung keine Leute sitzen, die als Kritiker von angela merkels Politik in Erscheinung getreten sind.
klartext
---
Und unser(e)n K.K.(s) in neuem geistigen Gewand. Welch eine Freude, womöglich gar ein Mitarbeiterwechsel?
Na egal, schaun wer mal ...
@Kerstin K.
Obwohl ich mit Freude zur Kenntnis nehme, dass der Toleranzfaktor in Ihren neuesten Beiträgen erheblich zugenommen hat. Dennoch kann ich nicht umhin, einige Kleinigkeiten in alten Verhaltens- bzw. Argumentationsmustern als weiterhin existent zu konstatieren.
Allerdings scheint mir das neue Verständnis dafür geeignet, dies direkt anzusprechen um hieraus konstruktive Wege zu finden. Sie sagen:
"Die Studie aus den USA wo es heißt das Cannabiskonsumenten die besseren Fahrer sind ist aber nur bedingt gültig."--
Wieso nur bedingt gültig. Der Autor, Jürgen Neumeyer, der darüber schon 1998 im Internet berichtete, weist explizit darauf hin, dass eine Vergleichsstudie in Deutschland sogar zu noch besseren Resultaten unter Cannabis geführt hat.
Das Problem daran wird wohl sein, dass Sie sich "theoretisch vorstellen", wie ein Cannabiseffekt im Gehirn wohl ablaufen könnte und auf dieser subjektiven Vorstellung zu objektiven Aussagen gelangen wollen. Das geht nicht!
Allerdings stimme ich mit Ihnen in sofern überein, dass man in einem Zustand, in dem man wesentlich beeinträchtigt ist in seiner Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Konzentration, nicht am Straßenverkehr teilnehmen sollte. Für Cannabis sollten hier also analoge Regelungen zum Straßenverkehr gefunden werden. Man denkt dabei wohl an 8-10 ng THC/l entsprechend der 0,5 Promille-Regelung. Allerdings darf man davon ausgehen, dass spätestens 6 Stunden nach dem letzten Konsum das aktive THC weitgehend abgebaut ist.
rufen Sie doch einfach dort mal an, dann lernen Sie die Leute wenigstens am Telefon mal kennen. Ansonsten dürfen Sie wohl davon ausgehen, dass im BPA der schwarzgelben Regierung keine Leute sitzen, die als Kritiker von angela merkels Politik in Erscheinung getreten sind.
klartext
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Und unser(e)n K.K.(s) in neuem geistigen Gewand. Welch eine Freude, womöglich gar ein Mitarbeiterwechsel?
Na egal, schaun wer mal ...
@Kerstin K.
Obwohl ich mit Freude zur Kenntnis nehme, dass der Toleranzfaktor in Ihren neuesten Beiträgen erheblich zugenommen hat. Dennoch kann ich nicht umhin, einige Kleinigkeiten in alten Verhaltens- bzw. Argumentationsmustern als weiterhin existent zu konstatieren.
Allerdings scheint mir das neue Verständnis dafür geeignet, dies direkt anzusprechen um hieraus konstruktive Wege zu finden. Sie sagen:
"Die Studie aus den USA wo es heißt das Cannabiskonsumenten die besseren Fahrer sind ist aber nur bedingt gültig."--
Wieso nur bedingt gültig. Der Autor, Jürgen Neumeyer, der darüber schon 1998 im Internet berichtete, weist explizit darauf hin, dass eine Vergleichsstudie in Deutschland sogar zu noch besseren Resultaten unter Cannabis geführt hat.
Das Problem daran wird wohl sein, dass Sie sich "theoretisch vorstellen", wie ein Cannabiseffekt im Gehirn wohl ablaufen könnte und auf dieser subjektiven Vorstellung zu objektiven Aussagen gelangen wollen. Das geht nicht!
Allerdings stimme ich mit Ihnen in sofern überein, dass man in einem Zustand, in dem man wesentlich beeinträchtigt ist in seiner Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und Konzentration, nicht am Straßenverkehr teilnehmen sollte. Für Cannabis sollten hier also analoge Regelungen zum Straßenverkehr gefunden werden. Man denkt dabei wohl an 8-10 ng THC/l entsprechend der 0,5 Promille-Regelung. Allerdings darf man davon ausgehen, dass spätestens 6 Stunden nach dem letzten Konsum das aktive THC weitgehend abgebaut ist.
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fruchtfolge
- Beiträge: 3
- Registriert: So 20. Mai 2012, 21:10
Re: Der Dialog über Deutschland
Naja, es war Monatsende, kurz nach 18 Uhr, Auftrag erledigt, Hammer fallen gelassenklartext hat geschrieben:Tja, peinlich und vor allem auch entlarvend.
Jetzt hat man K.K. offensichtlich abgezogen, da der erwünschte Effekt nicht zu erreichen war.
Re: Der Dialog über Deutschland
@fruchtfolge,
verstehe, 2,3 Tage ausruhen, feedback mit dem Auftraggeber und jetzt neues Spiel mit altem Namen.
Wer weiß, vielleicht kommt als nächstes ja wieder, dass ihr 'nick' missbraucht wurde. Das haben die vom DüD wie es scheint noch nicht so ganz im Griff, eine Freischaltung des 'nicks' von der Übereinstimmung mit der erstgenannten E-Mailadresse abhängig zu machen, nur dadurch ist der leichte Missbrauch wohl möglich.
Aber es ist ja auch erst der erste Bürgerdialog, jeder lernt dazu ...
---
Und noch ein Parallelpost zum DüD:
@Jochen HD
"Wann werden neue Wege hier in Deutschland beschritten ?"--
Wenn wir uns in Deutschland für neue Wege stark machen, neue Wege fordern und alten Wegen endlich eine Absage erteilen!
In der Diskussion, auf der Strasse, am Stammtisch, im Verein, am Arbeitsplatz und an der WAHLURNE!
Sonst bleibt der Rechtsstaat weiter in Gefahr und könnte sogar in eine Wirtschafts- und Kapitaldiktatur abgleiten, die ihn sich passend macht.
verstehe, 2,3 Tage ausruhen, feedback mit dem Auftraggeber und jetzt neues Spiel mit altem Namen.
Wer weiß, vielleicht kommt als nächstes ja wieder, dass ihr 'nick' missbraucht wurde. Das haben die vom DüD wie es scheint noch nicht so ganz im Griff, eine Freischaltung des 'nicks' von der Übereinstimmung mit der erstgenannten E-Mailadresse abhängig zu machen, nur dadurch ist der leichte Missbrauch wohl möglich.
Aber es ist ja auch erst der erste Bürgerdialog, jeder lernt dazu ...
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Und noch ein Parallelpost zum DüD:
@Jochen HD
"Wann werden neue Wege hier in Deutschland beschritten ?"--
Wenn wir uns in Deutschland für neue Wege stark machen, neue Wege fordern und alten Wegen endlich eine Absage erteilen!
In der Diskussion, auf der Strasse, am Stammtisch, im Verein, am Arbeitsplatz und an der WAHLURNE!
Sonst bleibt der Rechtsstaat weiter in Gefahr und könnte sogar in eine Wirtschafts- und Kapitaldiktatur abgleiten, die ihn sich passend macht.
Re: Der Dialog über Deutschland
Eine bisher nicht gekannte Kerstin. K. versetzt in Erstaunen.
--@Kerstin K.
"Ich weiß oder glaube zumindest das die meisten von euch nicht zugekifft durch die Landen fahren würden.
Ein paar verückte gibt es zwar auch aber die werden über kurz oder lang wohl den Lappen abgeben müssen."--
Bis 1998 war deas Fahren unter Cannabis kein expliziter Tatbestand. Es gibt Leute, die unfallfrei 10, 20 und 30 Jahre am Straßenverkehr unter Cannabis teilgenommen haben, ohne je aufzufallen. Das ist eine Tatsache.
Dennoch ist es verständlich, dass der Gesetzgeber eine Grenze ermittelt, bei der Cannabis eine reale Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit darstellt, damit hier Rechtssicherheit herrscht. Der niederländische Richtwert von 15 ng/l THC schein hier vernünftig. Allerdings gibt es viele Medikamente, für die es solche Richtwerte nicht gibt und die in keiner Verordnung erfasst wurden. Hier gilt weiterhin der Nachweis einer Beeinträchtigung im Einzelfall, so wie es für Cannabis bis 1998 auch vorgeschrieben war. Notwendig ist hier ein wirkungsbezogener Wert. Cannabis selektiv herauszugreifen, während andere Substanzen unberücksichtigt bleiben, wäre mit dem Gleichbehandlungsgrundsatz wohl schwer zu vereinbaren.
Es ist kaum zu glauben Kerstin K., dass Sie es wirklich sind, aber wenn dem so ist, ist es erfreulich. Bitte sagen Sie, was hat diesen Sinneswandel bewirkt?
--@Kerstin K.
"Ich weiß oder glaube zumindest das die meisten von euch nicht zugekifft durch die Landen fahren würden.
Ein paar verückte gibt es zwar auch aber die werden über kurz oder lang wohl den Lappen abgeben müssen."--
Bis 1998 war deas Fahren unter Cannabis kein expliziter Tatbestand. Es gibt Leute, die unfallfrei 10, 20 und 30 Jahre am Straßenverkehr unter Cannabis teilgenommen haben, ohne je aufzufallen. Das ist eine Tatsache.
Dennoch ist es verständlich, dass der Gesetzgeber eine Grenze ermittelt, bei der Cannabis eine reale Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit darstellt, damit hier Rechtssicherheit herrscht. Der niederländische Richtwert von 15 ng/l THC schein hier vernünftig. Allerdings gibt es viele Medikamente, für die es solche Richtwerte nicht gibt und die in keiner Verordnung erfasst wurden. Hier gilt weiterhin der Nachweis einer Beeinträchtigung im Einzelfall, so wie es für Cannabis bis 1998 auch vorgeschrieben war. Notwendig ist hier ein wirkungsbezogener Wert. Cannabis selektiv herauszugreifen, während andere Substanzen unberücksichtigt bleiben, wäre mit dem Gleichbehandlungsgrundsatz wohl schwer zu vereinbaren.
Es ist kaum zu glauben Kerstin K., dass Sie es wirklich sind, aber wenn dem so ist, ist es erfreulich. Bitte sagen Sie, was hat diesen Sinneswandel bewirkt?
Re: Der Dialog über Deutschland
Schwer zu sagen, warum die Redaktion diesen Beitrag von 13:01 Uhr zensiert hat. Ein zweiter Kommentar von mir um 13:05 Uhr wurde sofort freigeschalten.
Könnte es sein, dass die Forderung der Gleichbehandlung von Medikamenten den Interessen der Pharmaindustrie zuwider läuft oder stört sich die staatliche Repressionsindustrie daran, dass sachbezogene Richtwerte und Gesetze gefordert werden? Schwer zu sagen, warum gerade diese Antwort bisher nicht freigeschaltet wird:
--@Kerstin K.
"Ich weiß oder glaube zumindest das die meisten von euch nicht zugekifft durch die Landen fahren würden.
Ein paar verückte gibt es zwar auch aber die werden über kurz oder lang wohl den Lappen abgeben müssen."--
Bis 1998 war deas Fahren unter Cannabis kein expliziter Tatbestand. Es gibt Leute, die unfallfrei 10, 20 und 30 Jahre am Straßenverkehr unter Cannabis teilgenommen haben, ohne je aufzufallen. Das ist eine Tatsache.
Dennoch ist es verständlich, dass der Gesetzgeber eine Grenze ermittelt, bei der Cannabis eine reale Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit darstellt, damit hier Rechtssicherheit herrscht. Der niederländische Richtwert von 15 ng/l THC schein hier vernünftig. Allerdings gibt es viele Medikamente, für die es solche Richtwerte nicht gibt und die in keiner Verordnung erfasst wurden. Hier gilt weiterhin der Nachweis einer Beeinträchtigung im Einzelfall, so wie es für Cannabis bis 1998 auch vorgeschrieben war. Notwendig ist hier ein wirkungsbezogener Wert. Cannabis selektiv herauszugreifen, während andere Substanzen unberücksichtigt bleiben, wäre mit dem Gleichbehandlungsgrundsatz wohl schwer zu vereinbaren.
Es ist kaum zu glauben Kerstin K., dass Sie es wirklich sind, aber wenn dem so ist, ist es erfreulich. Bitte sagen Sie, was hat diesen Sinneswandel bewirkt?
Könnte es sein, dass die Forderung der Gleichbehandlung von Medikamenten den Interessen der Pharmaindustrie zuwider läuft oder stört sich die staatliche Repressionsindustrie daran, dass sachbezogene Richtwerte und Gesetze gefordert werden? Schwer zu sagen, warum gerade diese Antwort bisher nicht freigeschaltet wird:
--@Kerstin K.
"Ich weiß oder glaube zumindest das die meisten von euch nicht zugekifft durch die Landen fahren würden.
Ein paar verückte gibt es zwar auch aber die werden über kurz oder lang wohl den Lappen abgeben müssen."--
Bis 1998 war deas Fahren unter Cannabis kein expliziter Tatbestand. Es gibt Leute, die unfallfrei 10, 20 und 30 Jahre am Straßenverkehr unter Cannabis teilgenommen haben, ohne je aufzufallen. Das ist eine Tatsache.
Dennoch ist es verständlich, dass der Gesetzgeber eine Grenze ermittelt, bei der Cannabis eine reale Beeinträchtigung der Fahrtüchtigkeit darstellt, damit hier Rechtssicherheit herrscht. Der niederländische Richtwert von 15 ng/l THC schein hier vernünftig. Allerdings gibt es viele Medikamente, für die es solche Richtwerte nicht gibt und die in keiner Verordnung erfasst wurden. Hier gilt weiterhin der Nachweis einer Beeinträchtigung im Einzelfall, so wie es für Cannabis bis 1998 auch vorgeschrieben war. Notwendig ist hier ein wirkungsbezogener Wert. Cannabis selektiv herauszugreifen, während andere Substanzen unberücksichtigt bleiben, wäre mit dem Gleichbehandlungsgrundsatz wohl schwer zu vereinbaren.
Es ist kaum zu glauben Kerstin K., dass Sie es wirklich sind, aber wenn dem so ist, ist es erfreulich. Bitte sagen Sie, was hat diesen Sinneswandel bewirkt?
Re: Der Dialog über Deutschland
@ kerstin,
das würde mich als aufmerksamer Beobachter u. Schreiber im Zukunftsdialog auch interessieren
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Er ... y/21489477
das würde mich als aufmerksamer Beobachter u. Schreiber im Zukunftsdialog auch interessieren
http://bazonline.ch/schweiz/standard/Er ... y/21489477
"Der Großteil der Kiffer in Deutschland belügt sicht selbst"
*Söllner Hans*
Ich bin Mitglied beim DHV, (Randgruppe)
Ich bin Unterstützer folgender Initativen
Abgeordnetenwatch
Lobbycontrol
Schildower-Kreis
Bauer aus Leidenschaft in Bayern
*Söllner Hans*
Ich bin Mitglied beim DHV, (Randgruppe)
Ich bin Unterstützer folgender Initativen
Abgeordnetenwatch
Lobbycontrol
Schildower-Kreis
Bauer aus Leidenschaft in Bayern
Re: Der Dialog über Deutschland
Über die ganzen Repressalien, gegen Hanf-Konsumenten, kann man nur noch den Kopf schütteln, wenn man die Hintergründe, des Cannabisverbots kennt!
Hier zwei Links,
warum es verboten wurde und noch immer verboten ist:
http://grow.de/index.php?id=116&tx_ttnews[tt_news]=65
http://grow.de/index.php?id=114&tx_ttnews[tt_news]=65
Wenn nun die Politik schon kein Interesse an Jugendschutz und Verbraucherschutz hat, dann sollte doch der Steuergewinn den letzten Anstoss geben-bei Alkohol (ca.74tausend Tote / Jahr) und Tabak (ca.110tausend bis 140tausend Tote / Jahr), funktioniert das ja auch.
Link - Alkoholtote:
http://www.welt.de/die-welt/wissen/arti ... hland.html
Link - Tabaktote:
http://www.dhs.de/datenfakten/tabak.html
am 06.06.2012 um 22:45 Uhr von Mark Nice (Gast) kommentiert
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
Seit dem es Menschen gibt, hat es weltweit noch keinen einzigen Cannabistoten gegeben !Ich kann leider keinen Link präsentieren, da ich immer noch kein einziges "Cannabistodesopfer" gefunden habe ! ! !
<<Volle Unterstützung zur Legalisierung von Cannabis >>
PS:
Der immer wieder Angeführte Mythos, Cannabis ist heute stärker als früher, stimmt so nicht. Wenn man, wie es in der, von der (nicht legalisierungswilligen) Politik finanzierten Wissenschaft, untersucht. Und das geht dann so: Man nehme Cannabis das 20 Jahre alt ist, misst den THC-Gehalt (sagen wir mal 5%) und nun nehme man frisches, unter Kunstlicht angebautes Cannabis (sagen wir mal 18%).-Hintergrund, je älter Cannabis ist, um so mehr THC wird abgebaut.
Ausserdem würde ich 18%iges Cannabis vorziehen, da man weniger Schadstoffe, durch Reduzierung der Einzeldosis, bei gleicher Wirkung hätte.
am 07.06.2012 um 02:02 Uhr von Mark Nice (Gast) kommentiert
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
Jetzt werden meine, bereits schon älteren Kommentare(vom DüD), kopiert und wieder in den DüD kopiert!
Dieser Kopierteufel, sollte sich eigene Gedanken dazu machen und seine eigenen Kommentare posten!
MfG
M. Nice
Hier zwei Links,
warum es verboten wurde und noch immer verboten ist:
http://grow.de/index.php?id=116&tx_ttnews[tt_news]=65
http://grow.de/index.php?id=114&tx_ttnews[tt_news]=65
Wenn nun die Politik schon kein Interesse an Jugendschutz und Verbraucherschutz hat, dann sollte doch der Steuergewinn den letzten Anstoss geben-bei Alkohol (ca.74tausend Tote / Jahr) und Tabak (ca.110tausend bis 140tausend Tote / Jahr), funktioniert das ja auch.
Link - Alkoholtote:
http://www.welt.de/die-welt/wissen/arti ... hland.html
Link - Tabaktote:
http://www.dhs.de/datenfakten/tabak.html
am 06.06.2012 um 22:45 Uhr von Mark Nice (Gast) kommentiert
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Seit dem es Menschen gibt, hat es weltweit noch keinen einzigen Cannabistoten gegeben !Ich kann leider keinen Link präsentieren, da ich immer noch kein einziges "Cannabistodesopfer" gefunden habe ! ! !
<<Volle Unterstützung zur Legalisierung von Cannabis >>
PS:
Der immer wieder Angeführte Mythos, Cannabis ist heute stärker als früher, stimmt so nicht. Wenn man, wie es in der, von der (nicht legalisierungswilligen) Politik finanzierten Wissenschaft, untersucht. Und das geht dann so: Man nehme Cannabis das 20 Jahre alt ist, misst den THC-Gehalt (sagen wir mal 5%) und nun nehme man frisches, unter Kunstlicht angebautes Cannabis (sagen wir mal 18%).-Hintergrund, je älter Cannabis ist, um so mehr THC wird abgebaut.
Ausserdem würde ich 18%iges Cannabis vorziehen, da man weniger Schadstoffe, durch Reduzierung der Einzeldosis, bei gleicher Wirkung hätte.
am 07.06.2012 um 02:02 Uhr von Mark Nice (Gast) kommentiert
<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<<
Jetzt werden meine, bereits schon älteren Kommentare(vom DüD), kopiert und wieder in den DüD kopiert!
Dieser Kopierteufel, sollte sich eigene Gedanken dazu machen und seine eigenen Kommentare posten!
MfG
M. Nice
Rauchst du zwei Stund Hanf hinein, wirst du müd und schläfst bald ein!
Re: Der Dialog über Deutschland
Habe heute diesen ersten Artikel bei uns in der Südwestpresse gelesen (link folgt ) danach bin ich ins Internet um zu schauen ob es noch mehrere solcher Aussagen zu finden sind, und ja lest selber nach, was meint Ihr, war alles umsonst? Wird Merkel Georgs und Maxs Vorschlag, obwohl auf Platz 2 (und es zuerst geheissen hat das die ersten 10 meist gevoteten Vorschläge eine Einladung erhalten) einfach ignorieren…bekomme so langsam den Eindruck. Lest selbst.
Bericht aus Südwestpresse 09.06.12
http://www.swp.de/ulm/nachrichten/polit ... 06,1493946
„Die erste Stufe des großen Gesprächs der Kanzlerin mit dem Volk fand im Internet statt. 11 000 Vorschläge wurden online eingereicht. Die meisten Unterstützer fand die Forderung nach Freigabe des Haschischkonsums. Eher unwahrscheinlich, dass sich Angela Merkel dafür erwärmen wird. Aber einige der Ideen, die bei lokalen Bürgerdialogen in 50 deutschen Städten gesammelt wurden, könnten es in die Endauswahl schaffen, die im Spätsommer unter den kritischen Augen von 120 Experten vorgenommen wird.“
Bericht aus der Stuttgarter Zeitung
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal ... 94724.html
„Am 15. Mai wird im Rahmen des Bürgerdialogs noch eine Jugendkonferenz stattfinden. Ende August werden Experten der Kanzlerin einen Abschlussbericht mit Handlungsvorschlägen vorlegen. 120 Wissenschaftler haben das Projekt begleitet. Zunächst war geplant, die Urheber der bestbewerteten Vorschläge ins Kanzleramt einzuladen. Doch darauf wird die Hausherrin angesichts der erwähnten Auswahl an Themen wohl lieber verzichten.“
Bei irgendeinem Interview wo Merkel gefragt wurde zum Thema Bürgerdialog, sagte Sie auch so was ähnliches wie "die 10 interessantesten Vorschläge und..." so weiter..nicht wie am anfang immer wieder betont die 10 meist gevoteten Vorschläge..
Aber vielleicht liege ich auch falsch, und sich schlau gemacht...und überrascht uns alle
Bericht aus Südwestpresse 09.06.12
http://www.swp.de/ulm/nachrichten/polit ... 06,1493946
„Die erste Stufe des großen Gesprächs der Kanzlerin mit dem Volk fand im Internet statt. 11 000 Vorschläge wurden online eingereicht. Die meisten Unterstützer fand die Forderung nach Freigabe des Haschischkonsums. Eher unwahrscheinlich, dass sich Angela Merkel dafür erwärmen wird. Aber einige der Ideen, die bei lokalen Bürgerdialogen in 50 deutschen Städten gesammelt wurden, könnten es in die Endauswahl schaffen, die im Spätsommer unter den kritischen Augen von 120 Experten vorgenommen wird.“
Bericht aus der Stuttgarter Zeitung
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhal ... 94724.html
„Am 15. Mai wird im Rahmen des Bürgerdialogs noch eine Jugendkonferenz stattfinden. Ende August werden Experten der Kanzlerin einen Abschlussbericht mit Handlungsvorschlägen vorlegen. 120 Wissenschaftler haben das Projekt begleitet. Zunächst war geplant, die Urheber der bestbewerteten Vorschläge ins Kanzleramt einzuladen. Doch darauf wird die Hausherrin angesichts der erwähnten Auswahl an Themen wohl lieber verzichten.“
Bei irgendeinem Interview wo Merkel gefragt wurde zum Thema Bürgerdialog, sagte Sie auch so was ähnliches wie "die 10 interessantesten Vorschläge und..." so weiter..nicht wie am anfang immer wieder betont die 10 meist gevoteten Vorschläge..
Aber vielleicht liege ich auch falsch, und sich schlau gemacht...und überrascht uns alle
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Re: Der Dialog über Deutschland
@Cara
Diese Artikel machen ja nicht gerade Mut. Besonders die Wendung, dass statt der 10 meist gevoteten Vorschläge jetzt die 10 interessantesten eingeladen werden sollen. Aha... Auch, dass die Armenier da so hochgepusht haben, wird inzwischen als Beweis für die Unseriösität auch der anderen Top-Themen herangezogen.
Ätzend...
Ich habe neulich irgendwo im Netz ein Foto gesehen von einem Demonstranten, der hielt ein Plakat hoch, da stand drauf: "Die Diktatur der Demokratie besteht darin, dass Du alles sagen darfst, aber die Regierung hört Dir nicht zu."
Kommt mir irgendwie bekannt vor. Übrigens steht auf der Seite des DüD unten in der Zeitleiste, dass da im August ein Buch erscheinen soll. Weiß da jemand näheres drüber? Bin gespannt, was darin zum Thema Hanf steht.
Diese Artikel machen ja nicht gerade Mut. Besonders die Wendung, dass statt der 10 meist gevoteten Vorschläge jetzt die 10 interessantesten eingeladen werden sollen. Aha... Auch, dass die Armenier da so hochgepusht haben, wird inzwischen als Beweis für die Unseriösität auch der anderen Top-Themen herangezogen.
Ätzend...
Ich habe neulich irgendwo im Netz ein Foto gesehen von einem Demonstranten, der hielt ein Plakat hoch, da stand drauf: "Die Diktatur der Demokratie besteht darin, dass Du alles sagen darfst, aber die Regierung hört Dir nicht zu."
Kommt mir irgendwie bekannt vor. Übrigens steht auf der Seite des DüD unten in der Zeitleiste, dass da im August ein Buch erscheinen soll. Weiß da jemand näheres drüber? Bin gespannt, was darin zum Thema Hanf steht.
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Florian Rister
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Re: Der Dialog über Deutschland
Also der DHV hat seine "Einladung", wenn man das so nennen kann...
http://hanfverband.de/index.php/nachric ... and-teil-1
http://hanfverband.de/index.php/nachric ... and-teil-1
Legalisierungsbefürworter seit 2000
DHV-Mitglied seit 2010
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ObiwanCannabinobi
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Re: Der Dialog über Deutschland
Wow, es scheint als wären selbst im monarchischem Mittelalter noch die Könige weit volksnaher gewesen, als das was sich hier an Distanziertheit abspielt. Die Freiheit stirbt mit Sicherheit! Gebt Vertrauen wieder eine Chance! Die Legalisierung ist unumgänglich und ich hoffe die Kanzlerin wird sich endlich diesem Unrecht der Cannabisprohibition annehmen und die Strafverfolgung von Hanfnutzern einstellen.
Re: Der Dialog über Deutschland
okay Grooveman85 die Einladung ist da,
aber naja..
hätte mir diese doch etwas anderst vorgestellt... ich kann mir nicht helfen, aber habe so ein dummes Gefühl...das es entweder daran happern wird das irgendwas fehlt, oder die Info ( sorry Einladung mit genauen Termin usw) so spät eingeht.. oder vielleicht noch verloren geht.. oder das der Dialog mit unserer BK wieder so läuft wie wir es schon zu oft erlebt haben. Ich trau dem ganzen nicht. Interessant wäre zu wissen ob die anderen Einladungen auch so geklungen haben.. ( naja nicht gerade die in den Top 5, aber darunter..)
Was mich brennend interessieren würde, was würden Georg und Max tun wenn dies "passiert" (also die Info bezüglich des Termins) was wäre der nächste Schritt? Oder wenn dieser Dialog ganz schnell mit dem üblichen blabla..abgewürgt wird.
Cara..
Was mich brennend interessieren würde, was würden Georg und Max tun wenn dies "passiert" (also die Info bezüglich des Termins) was wäre der nächste Schritt? Oder wenn dieser Dialog ganz schnell mit dem üblichen blabla..abgewürgt wird.
Cara..
groooveman85 hat geschrieben:Also der DHV hat seine "Einladung", wenn man das so nennen kann...
http://hanfverband.de/index.php/nachric ... and-teil-1
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Re: Der Dialog über Deutschland
Das ist eine gute Frage. Vielleicht sollten wir uns darüber mal Gedanken machen. Könnte im Ernstfall gut sein, hier einen "Plan B" zurechtgelegt zu haben.Cara27 hat geschrieben:Was mich brennend interessieren würde, was würden Georg und Max tun wenn dies "passiert" (also die Info bezüglich des Termins) was wäre der nächste Schritt? Oder wenn dieser Dialog ganz schnell mit dem üblichen blabla..abgewürgt wird.
Jemand Ideen?
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Re: Der Dialog über Deutschland
Plan B wozu?
- Dazu das der Termin zu spät oder gar nicht kommt?
- Oder das der Dialog ganz schnell mit dem üblichen blabla abgewürgt wird?
- Dazu das der Termin zu spät oder gar nicht kommt?
- Oder das der Dialog ganz schnell mit dem üblichen blabla abgewürgt wird?
Für einen rationalen und verantwortungsvollen Umgang mit psychoaktiven Substanzen und Menschen die sie konsumieren.
Re: Der Dialog über Deutschland
(ich poste das hier einfach nochmal.)
einige argumente der kanzlerin gegen cannabis hat sie schon geannt.
http://www.youtube.com/watch?v=ol9tQiF0Lfs
darauf sollte der dhv vorbereitet sein. gut sind natürlich auch wissenschaftliche belege für die kanzlerin und das expertenteam zum mitgeben und nachlesen.
ich halte mutti merkel nicht für dumm - ganz im gegenteil.
die argumente die sie in der beantwortung der youtube-aktion gegen eine legalisierung äussert zeigen aber das sie sich noch nicht wirklich mit dem thema beschäftigt hat.
vermutlich weil sie den schwerpunkt ihrer arbeit wo anders sieht.
einige argumente der kanzlerin gegen cannabis hat sie schon geannt.
http://www.youtube.com/watch?v=ol9tQiF0Lfs
darauf sollte der dhv vorbereitet sein. gut sind natürlich auch wissenschaftliche belege für die kanzlerin und das expertenteam zum mitgeben und nachlesen.
ich halte mutti merkel nicht für dumm - ganz im gegenteil.
die argumente die sie in der beantwortung der youtube-aktion gegen eine legalisierung äussert zeigen aber das sie sich noch nicht wirklich mit dem thema beschäftigt hat.
vermutlich weil sie den schwerpunkt ihrer arbeit wo anders sieht.
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