Cannabis und Depressionen
Re: Medizinisches Cannabis bei Depressionen
So... ich glaub der Text könnte doch etwas länger werden...
Also Hinweis auf Wall of Text!!!
Ich werde hier jetzt einmal alles durchgehen was mir durch den Kopf geht, da es mich langsam aber sicher verrückt macht...
1. Gespräch mit dem Arzt:
-psychische Abhängigkeit: Soll etwas niedriger als beim Nikotin sein
-körperliche Abhängigkeit: Soll nicht vorhanden sein
-Psychosen: Thema Intoxikationspsychose und Auslöser einer schlummernden Psychose, zudem 25+ Gehirnentwicklung abgeschlossen = deutlich geringere Chance
-Endocannabinoid-System: Es hilft dabei den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen und hilft wahrscheinlich dabei negative Erinnerungen zu löschen
-Giftstoffe: Durch das weglassen des Tabaks und der Verdampfung werden die Giftstoffe auf das Minimum reduziert
-Wirkung: Schnelles Wissen ob es wirkt und eine hohe Dosierungreichweite
-Kurzzeitgedächtnis: Wird bei langer Einnahme beeinträchtigt, soll sich aber noch kurzen Absetzen bereits wieder erholt haben
2. Kostenübernahme beantragen
-Arztbericht: Welche Therapien wurden schon gemacht -> Wieso haben die nicht Funktioniert | welche Therapien noch offen wären -> Wieso die Chance sehr gering ist das es klappt oder verweiße auf die schädlichen Nebenwirkungen | Wieso Cannabis eine gute Möglichkeit ist -> Welche Argumente könnte man nutzen?
-Rezept: Ein Rezept des Arztes dazu legen, damit auch "bewiesen" ist das der Arzt es ausstellt
-Dosieranweisung: vaporisieren, x mal am Tag mit y Menge, die und die Sorte -> Möglichkeit auf alle aktuell verfügbaren Sorten auszuweiten, damit beim probieren nicht jede Sorte neu beantragt werden muss?
Wartezeit: 3-5 (mit MDK) Wochen
3. Kostenübernahme abgelehnt
-Beratungshilfeschein: Beantragen = http://www.justiz.de/formulare/zwi_bund/agI1.pdf
-Rechtsanwalt für Sozialrecht suchen
-Eilantrag stellen: Bericht mit den Arzt noch mal durchgehen | Mittellosigkeit, Dringlichkeit, Anspruch und Unzulässigkeit der Ablehnung darlegen
4. Kostenübernahme erreicht
-Cannabis Ausweis: Von einem Arzt oder Apotheke einen Cannabis Ausweis ausstellen lassen?
-Rezept: Das ausgestellte Rezept des Arztes abfotografieren oder kopieren, damit man bei einer Kontrollen es vorlegen kann
-medizinisches Hilfsmittel beantragen: Verweis auf Dosieranweisung wegen vaporisieren, Volcano Medic oder der Mighty Medic
-Rezept bei der Apotheke angeben: Genau Dosieranweisung muss vorhanden sein und welche Sorte
5. Einnahme
-Sorte: Die gleiche Sorte kann bei unterschiedlichen Menschen, unterschiedliche Auswirkungen haben -> Sativa lastige Sorte muss nicht aufputschend wirken, die Chance ist deutlich höher -> http://besserlebenmitcannabis.de/catego ... en/sorten/
-Wirkung: Wie die Sorte wirkt, stellt man bereits nach der ersten Einnahme fest, die Verträglichkeit einiger Sorten kann sich über eine längere Einnahme verbessern (1 Woche oder sogar länger?)
-Temperatur: vaporisieren sollte man etwa zwischen 180 und 220 Grad Celsius, niedrige Temperaturen sind eher ein kopflastiger Rausch -> hohe Temperaturen eher körperlastig | bei etwa 230 Grad Celsius fängt das Cannabis an zu verbrennen, sehr trockenes Cannabis kann bereits ab 200 Grad verbrennen
-Dosierung: Man sollte erst mit einer geringen Menge Cannabis anfangen und die Dosierung langsam erhöhen, damit sich der Körper und die Psyche ans Cannabis gewöhnen kann -> wenn man den "gewünschten" Effekt erreicht hat, kann man verschiedenen Sorten ausprobieren um zu testen welche Menge Cannabis bei welcher Sorte nötig ist um den gewünschten Effekt zu erreichen -> hierbei weniger Gramm Cannabis oder weniger THC bei gleichen Effekt = bessere Sorte?
-Größe: Durch ein Zerkleinerung des Cannabis wird die Oberfläche vergrößert was zu einer einfacheren Vaporisierung der Inhaltsstoffe führt -> Ergebnis mit einem normaler Grinder klein genug oder würde es sich lohnen einen elektrisch betriebenen Grinder zu nutzen um es noch kleiner zu machen?
Schon mal danke an alles die sich das durchgelesen haben.
Sollte euch noch was einfallen, schreibt es gerne, ich bin nämlich die ganze Zeit am überlegen ob ich noch irgendwas vergessen habe...
Also Hinweis auf Wall of Text!!!
Ich werde hier jetzt einmal alles durchgehen was mir durch den Kopf geht, da es mich langsam aber sicher verrückt macht...
1. Gespräch mit dem Arzt:
-psychische Abhängigkeit: Soll etwas niedriger als beim Nikotin sein
-körperliche Abhängigkeit: Soll nicht vorhanden sein
-Psychosen: Thema Intoxikationspsychose und Auslöser einer schlummernden Psychose, zudem 25+ Gehirnentwicklung abgeschlossen = deutlich geringere Chance
-Endocannabinoid-System: Es hilft dabei den Körper wieder ins Gleichgewicht zu bringen und hilft wahrscheinlich dabei negative Erinnerungen zu löschen
-Giftstoffe: Durch das weglassen des Tabaks und der Verdampfung werden die Giftstoffe auf das Minimum reduziert
-Wirkung: Schnelles Wissen ob es wirkt und eine hohe Dosierungreichweite
-Kurzzeitgedächtnis: Wird bei langer Einnahme beeinträchtigt, soll sich aber noch kurzen Absetzen bereits wieder erholt haben
2. Kostenübernahme beantragen
-Arztbericht: Welche Therapien wurden schon gemacht -> Wieso haben die nicht Funktioniert | welche Therapien noch offen wären -> Wieso die Chance sehr gering ist das es klappt oder verweiße auf die schädlichen Nebenwirkungen | Wieso Cannabis eine gute Möglichkeit ist -> Welche Argumente könnte man nutzen?
-Rezept: Ein Rezept des Arztes dazu legen, damit auch "bewiesen" ist das der Arzt es ausstellt
-Dosieranweisung: vaporisieren, x mal am Tag mit y Menge, die und die Sorte -> Möglichkeit auf alle aktuell verfügbaren Sorten auszuweiten, damit beim probieren nicht jede Sorte neu beantragt werden muss?
Wartezeit: 3-5 (mit MDK) Wochen
3. Kostenübernahme abgelehnt
-Beratungshilfeschein: Beantragen = http://www.justiz.de/formulare/zwi_bund/agI1.pdf
-Rechtsanwalt für Sozialrecht suchen
-Eilantrag stellen: Bericht mit den Arzt noch mal durchgehen | Mittellosigkeit, Dringlichkeit, Anspruch und Unzulässigkeit der Ablehnung darlegen
4. Kostenübernahme erreicht
-Cannabis Ausweis: Von einem Arzt oder Apotheke einen Cannabis Ausweis ausstellen lassen?
-Rezept: Das ausgestellte Rezept des Arztes abfotografieren oder kopieren, damit man bei einer Kontrollen es vorlegen kann
-medizinisches Hilfsmittel beantragen: Verweis auf Dosieranweisung wegen vaporisieren, Volcano Medic oder der Mighty Medic
-Rezept bei der Apotheke angeben: Genau Dosieranweisung muss vorhanden sein und welche Sorte
5. Einnahme
-Sorte: Die gleiche Sorte kann bei unterschiedlichen Menschen, unterschiedliche Auswirkungen haben -> Sativa lastige Sorte muss nicht aufputschend wirken, die Chance ist deutlich höher -> http://besserlebenmitcannabis.de/catego ... en/sorten/
-Wirkung: Wie die Sorte wirkt, stellt man bereits nach der ersten Einnahme fest, die Verträglichkeit einiger Sorten kann sich über eine längere Einnahme verbessern (1 Woche oder sogar länger?)
-Temperatur: vaporisieren sollte man etwa zwischen 180 und 220 Grad Celsius, niedrige Temperaturen sind eher ein kopflastiger Rausch -> hohe Temperaturen eher körperlastig | bei etwa 230 Grad Celsius fängt das Cannabis an zu verbrennen, sehr trockenes Cannabis kann bereits ab 200 Grad verbrennen
-Dosierung: Man sollte erst mit einer geringen Menge Cannabis anfangen und die Dosierung langsam erhöhen, damit sich der Körper und die Psyche ans Cannabis gewöhnen kann -> wenn man den "gewünschten" Effekt erreicht hat, kann man verschiedenen Sorten ausprobieren um zu testen welche Menge Cannabis bei welcher Sorte nötig ist um den gewünschten Effekt zu erreichen -> hierbei weniger Gramm Cannabis oder weniger THC bei gleichen Effekt = bessere Sorte?
-Größe: Durch ein Zerkleinerung des Cannabis wird die Oberfläche vergrößert was zu einer einfacheren Vaporisierung der Inhaltsstoffe führt -> Ergebnis mit einem normaler Grinder klein genug oder würde es sich lohnen einen elektrisch betriebenen Grinder zu nutzen um es noch kleiner zu machen?
Schon mal danke an alles die sich das durchgelesen haben.
Sollte euch noch was einfallen, schreibt es gerne, ich bin nämlich die ganze Zeit am überlegen ob ich noch irgendwas vergessen habe...
Zuletzt geändert von Stefan192 am Mo 18. Dez 2017, 07:48, insgesamt 4-mal geändert.
- Martin Mainz
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Re: Medizinisches Cannabis bei Depressionen
Oder, wenn die Chancen nicht so gering sind, auf die schädlichen Nebenwirkungen hinweisen.Stefan192 hat geschrieben:2. Kostenübernahme
-Arztbericht: Welche Therapien wurden schon gemacht -> Wieso diese nicht funktioniert haben | welche Therapien noch offen wären -> Wieso hier die Chance aber sehr gering wäre das es was werden würde
Mach Dir nicht so viel Stress, geh Schritt für Schritt vor und versuche nicht, den kompletten Prozess auf einmal anzugehen. Dann klappt das wesentllich entspannter. Zu versuchen die Verschreibung beim Arzt zu erzwingen ist wahrscheinlich eher kontraproduktiv. Sachlich und offen bleiben.
Grüße, Martin
Re: Medizinisches Cannabis bei Depressionen
Klar, wenn ich Glück habe fällt das eine oder andere Problem auch einfach weg.
Es ist eher eine Art mentales Vorbereiten auf das was noch kommen könnte.
Zudem nur schon alleine einmal alles schriftlich festzuhalten und die Gewissheit zu haben das noch mal andere drüber schauen hat mir schon Erleichterung gebracht.
Das war ja die ganze Zeit bei mir im Kopf am echon, ich bin es immer wieder und immer wieder durchgegangen, ob nicht doch noch was fehlt.
Und ja sich keinen Stress machen und es auf sich zukommen lassen ist normalerweise auch meine Devise.
Nur das mach mal deinen Unterbewusstsein klar...
Bei meinem Arzt werde ich nichts versuchen zu erzwingen, entweder hat er noch eine Alternative zur Hand oder nicht.
Sollte er keine habe, dann kommt das Thema Cannabis und entweder macht er dann mit oder nicht.
Und sollte er nicht mitmachen suche ich mir einen anderen Arzt.
Aber alleine das von ihm der Satz beim NDRI kam... "Mh... ja kann man ja mal ausprobieren, mal schauen ob es wirkt"
Alleine mit dem Satz hat er sich selber schon ein bein gestellt, wenn es zum Thema Cannabis kommt.
Es ist eher eine Art mentales Vorbereiten auf das was noch kommen könnte.
Zudem nur schon alleine einmal alles schriftlich festzuhalten und die Gewissheit zu haben das noch mal andere drüber schauen hat mir schon Erleichterung gebracht.
Das war ja die ganze Zeit bei mir im Kopf am echon, ich bin es immer wieder und immer wieder durchgegangen, ob nicht doch noch was fehlt.
Und ja sich keinen Stress machen und es auf sich zukommen lassen ist normalerweise auch meine Devise.
Nur das mach mal deinen Unterbewusstsein klar...
Bei meinem Arzt werde ich nichts versuchen zu erzwingen, entweder hat er noch eine Alternative zur Hand oder nicht.
Sollte er keine habe, dann kommt das Thema Cannabis und entweder macht er dann mit oder nicht.
Und sollte er nicht mitmachen suche ich mir einen anderen Arzt.
Aber alleine das von ihm der Satz beim NDRI kam... "Mh... ja kann man ja mal ausprobieren, mal schauen ob es wirkt"
Alleine mit dem Satz hat er sich selber schon ein bein gestellt, wenn es zum Thema Cannabis kommt.
- Martin Mainz
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Re: Medizinisches Cannabis bei Depressionen
Dafür ist das Forum ja daStefan192 hat geschrieben:Nur das mach mal deinen Unterbewusstsein klar...
Re: Medizinisches Cannabis bei Depressionen
Ich habe die Wall of Text aktualisiert...
Damit man sich nicht noch mal alles neu durchlesen muss, habe ich hier die Änderungen noch mal alleine Aufgelistet:
2. Kostenübernahme (ergänzt)
-Arztbericht: Welche Therapien wurden schon gemacht -> Wieso haben die nicht Funktioniert | welche Therapien noch offen wären -> Wieso die Chance sehr gering ist das es klappt oder verweiße auf die schädlichen Nebenwirkungen |
4. Kostenübernahme erreicht (erweitert)
-Cannabis Ausweis: Von einem Arzt oder Apotheke einen Cannabis Ausweis ausstellen lassen?
-Rezept: Das ausgestellte Rezept des Arztes abfotografieren oder kopieren, damit man bei einer Kontrollen es vorlegen kann
5. Einnahme (hinzugefügt)
-Sorte: Die gleiche Sorte kann bei unterschiedlichen Menschen, unterschiedliche Auswirkungen haben -> Sativa lastige Sorte muss nicht aufputschend wirken, die Chance ist deutlich höher -> http://besserlebenmitcannabis.de/catego ... en/sorten/
-Wirkung: Wie die Sorte wirkt, stellt man bereits nach der ersten Einnahme fest, die Verträglichkeit einiger Sorten kann sich über eine längere Einnahme verbessern (1 Woche oder sogar länger?)
-Temperatur: vaporisieren sollte man etwa zwischen 180 und 220 Grad Celsius, niedrige Temperaturen sind eher ein kopflastiger Rausch -> hohe Temperaturen eher körperlastig | bei etwa 230 Grad Celsius fängt das Cannabis an zu verbrennen, sehr trockenes Cannabis kann bereits ab 200 Grad verbrennen
-Dosierung: Man sollte erst mit einer geringen Menge Cannabis anfangen und die Dosierung langsam erhöhen, damit sich der Körper und die Psyche ans Cannabis gewöhnen kann -> wenn man den "gewünschten" Effekt erreicht hat, kann man verschiedenen Sorten ausprobieren um zu testen welche Menge Cannabis bei welcher Sorte nötig ist um den gewünschten Effekt zu erreichen -> hierbei weniger Gramm Cannabis oder weniger THC bei gleichen Effekt = bessere Sorte?
-Größe: Durch ein Zerkleinerung des Cannabis wird die Oberfläche vergrößert was zu einer einfacheren Vaporisierung der Inhaltsstoffe führt -> Ergebnis mit einem normaler Grinder klein genug oder würde es sich lohnen einen elektrisch betriebenen Grinder zu nutzen um es noch kleiner zu machen?
Damit man sich nicht noch mal alles neu durchlesen muss, habe ich hier die Änderungen noch mal alleine Aufgelistet:
2. Kostenübernahme (ergänzt)
-Arztbericht: Welche Therapien wurden schon gemacht -> Wieso haben die nicht Funktioniert | welche Therapien noch offen wären -> Wieso die Chance sehr gering ist das es klappt oder verweiße auf die schädlichen Nebenwirkungen |
4. Kostenübernahme erreicht (erweitert)
-Cannabis Ausweis: Von einem Arzt oder Apotheke einen Cannabis Ausweis ausstellen lassen?
-Rezept: Das ausgestellte Rezept des Arztes abfotografieren oder kopieren, damit man bei einer Kontrollen es vorlegen kann
5. Einnahme (hinzugefügt)
-Sorte: Die gleiche Sorte kann bei unterschiedlichen Menschen, unterschiedliche Auswirkungen haben -> Sativa lastige Sorte muss nicht aufputschend wirken, die Chance ist deutlich höher -> http://besserlebenmitcannabis.de/catego ... en/sorten/
-Wirkung: Wie die Sorte wirkt, stellt man bereits nach der ersten Einnahme fest, die Verträglichkeit einiger Sorten kann sich über eine längere Einnahme verbessern (1 Woche oder sogar länger?)
-Temperatur: vaporisieren sollte man etwa zwischen 180 und 220 Grad Celsius, niedrige Temperaturen sind eher ein kopflastiger Rausch -> hohe Temperaturen eher körperlastig | bei etwa 230 Grad Celsius fängt das Cannabis an zu verbrennen, sehr trockenes Cannabis kann bereits ab 200 Grad verbrennen
-Dosierung: Man sollte erst mit einer geringen Menge Cannabis anfangen und die Dosierung langsam erhöhen, damit sich der Körper und die Psyche ans Cannabis gewöhnen kann -> wenn man den "gewünschten" Effekt erreicht hat, kann man verschiedenen Sorten ausprobieren um zu testen welche Menge Cannabis bei welcher Sorte nötig ist um den gewünschten Effekt zu erreichen -> hierbei weniger Gramm Cannabis oder weniger THC bei gleichen Effekt = bessere Sorte?
-Größe: Durch ein Zerkleinerung des Cannabis wird die Oberfläche vergrößert was zu einer einfacheren Vaporisierung der Inhaltsstoffe führt -> Ergebnis mit einem normaler Grinder klein genug oder würde es sich lohnen einen elektrisch betriebenen Grinder zu nutzen um es noch kleiner zu machen?
Re: Cannabis bei Depression
Ich melde mich mal nach langer Zeit zu Wort.Rainer-H hat geschrieben:Paroxetin. Antidepressivum der unangenehmsten Sorte. Mit vielen Nebenwirkungen. Gibt extra ein Opfer Forum wegen der vielen Probleme mit SSRI und SNRI.
Ich bin bei dem Opferforum jetzt auch angemeldet ;D Habe nämlich einen schlimmen SNRI Entzug jetzt hinter mir.
Habe 60mg Duloxetin kalt entzogen.
Ich habe den Entzug gemacht, weil ich nur noch Nebenwirkungen von dem Medikament hatte...
Der Entzug war echt die Härte...
Halluzinationen... Panikattacken... Wahnvorstellungen... und und und...
Zudem hat man mir vorher gesagt, dass das Medikament nicht abhängig machen würde.
War wohl nicht so der Fall.
Nach 4 Monaten gehts mir endlich wieder halbwegs gut. Ich habe zwar noch Depressionen...
Aber auf die Paranoia im Entzug hätte ich gerne verzichten können.
Momentan bin ich auch eher skeptischer gegenüber Ärzte geworden und hab mich auch keinen Psychiater/Psychologen mehr anvertraut. Auch so bin ich seitdem nicht mehr zu Ärzten gegangen.
- Martin Mainz
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Re: Cannabis bei Depression
snt0 hat geschrieben:Habe 60mg Duloxetin kalt entzogen.
Ehrenamtlicher Foren-Putzer
Wenn ich einen Fehler gemacht habe, bitte einfach eine PN an mich
Bitte seid nett zueinander - die Welt da draußen ist schlimm genug
Wenn ich einen Fehler gemacht habe, bitte einfach eine PN an mich
Bitte seid nett zueinander - die Welt da draußen ist schlimm genug
Re: Cannabis bei Depression
Weil ich dann jetzt immer noch am Ausschleichen wäre ;DMartin Mainz hat geschrieben:snt0 hat geschrieben:Habe 60mg Duloxetin kalt entzogen.Autsch! Warum nicht ausgeschlichen?
Ist ja jetzt eh zum Glück vorbei...
Ich werde jetzt eh keine Psychopharmaka mehr nehmen...
Re: Cannabis bei Depression
Also hat es eher von Mensch zu Mensch und Sorte zu Sorte verschiedene Wirkungen?
Cannabis gegen Depressionen
Hallo zusammen,
ich habe mich gerade angemeldet. Ich habe "schon immer" mit Depressionen zu tun und bin seit etwa 12 - 15 Jahren in Behandlung (medikamentös und Psychotherapie). Seit letzter Woche habe ich ein Privatrezept über Bedrocan (22%THC, <1%CBD) und auch schon die Blüten an sich. Der Dokter hat aufgeschrieben 2 x täglich jeweils 0,1 Gramm verdampfen. Cannabis an sich ist mir sehr vertraut, daher kenne ich auch die hilfreichen Wirkungen gegen Depressionen, allerdings habe ich mit dem therapeutischen Umgang noch praktisch keine Erfahrung. Es soll die Nachtmedikation zum Schlafen (zuletzt Quetiapin) ersetzen und auch die Stimmung aufhellen und stabilisieren. Ich will mir - wie bei den anderen Medis auch - 4 -5 Wochen Zeit geben, um zu gucken, wie sich das bewährt.
Meine Frage:
Gibt es hier Menschen, die Cannabis gegen Depressionen verwenden und wie dosiert Ihr das und wendet es an? Mein Dok ist zwar Naturheilkundler und geht auch erste Schritte in Richtung Cannabis, aber er hat auch jetzt noch nicht die große Erfahrung, dahier fange ich zwar mit der Dosierung an, muss aber - vielleicht mit Hilfe Eurer Erfahrung - für mich herausbekommen, wie es am besten geht. Zu therapeutischen Zwecken wird das Gras verdampft, in der Arbeitswoche hauptsächlich in den Abendstunden, wenn keine Autofahrt mehr notwendig ist.
Ich freue mich auf jede Antwort, auch auf Verweise zu bereits bestehenden Threads.
LG Walter66
ich habe mich gerade angemeldet. Ich habe "schon immer" mit Depressionen zu tun und bin seit etwa 12 - 15 Jahren in Behandlung (medikamentös und Psychotherapie). Seit letzter Woche habe ich ein Privatrezept über Bedrocan (22%THC, <1%CBD) und auch schon die Blüten an sich. Der Dokter hat aufgeschrieben 2 x täglich jeweils 0,1 Gramm verdampfen. Cannabis an sich ist mir sehr vertraut, daher kenne ich auch die hilfreichen Wirkungen gegen Depressionen, allerdings habe ich mit dem therapeutischen Umgang noch praktisch keine Erfahrung. Es soll die Nachtmedikation zum Schlafen (zuletzt Quetiapin) ersetzen und auch die Stimmung aufhellen und stabilisieren. Ich will mir - wie bei den anderen Medis auch - 4 -5 Wochen Zeit geben, um zu gucken, wie sich das bewährt.
Meine Frage:
Gibt es hier Menschen, die Cannabis gegen Depressionen verwenden und wie dosiert Ihr das und wendet es an? Mein Dok ist zwar Naturheilkundler und geht auch erste Schritte in Richtung Cannabis, aber er hat auch jetzt noch nicht die große Erfahrung, dahier fange ich zwar mit der Dosierung an, muss aber - vielleicht mit Hilfe Eurer Erfahrung - für mich herausbekommen, wie es am besten geht. Zu therapeutischen Zwecken wird das Gras verdampft, in der Arbeitswoche hauptsächlich in den Abendstunden, wenn keine Autofahrt mehr notwendig ist.
Ich freue mich auf jede Antwort, auch auf Verweise zu bereits bestehenden Threads.
LG Walter66
Re: Cannabis gegen Depressionen
Hallo Walter,
willkommen bei uns.
Bei mir wirkt Cannabis schon gegen Depressionen, obwohl ich es nicht hauptsächlich deswegen nehme. Dafür brauche ich dann aber unbedingt sativalastige Sorten (wie z.B. Bedrocan). Indicalastige Strains lassen mich abstürzen und ich werde sehr emotional.
Zum schlafen jedoch kann ich nur Indica nehmen, Sativa macht mich hellwach (Bakerstreet ist derzeit meine Lieblingssorte dafür).
Musst einfach probieren was bei Dir am besten wirkt.
LG
willkommen bei uns.
Bei mir wirkt Cannabis schon gegen Depressionen, obwohl ich es nicht hauptsächlich deswegen nehme. Dafür brauche ich dann aber unbedingt sativalastige Sorten (wie z.B. Bedrocan). Indicalastige Strains lassen mich abstürzen und ich werde sehr emotional.
Zum schlafen jedoch kann ich nur Indica nehmen, Sativa macht mich hellwach (Bakerstreet ist derzeit meine Lieblingssorte dafür).
Musst einfach probieren was bei Dir am besten wirkt.
LG
- Hans Dampf
- Beiträge: 1192
- Registriert: Fr 29. Sep 2017, 12:31
Re: Cannabis gegen Depressionen
Gilt zu 100% auch für mich.MonaLisa hat geschrieben:Hallo Walter,
willkommen bei uns.
Bei mir wirkt Cannabis schon gegen Depressionen, obwohl ich es nicht hauptsächlich deswegen nehme. Dafür brauche ich dann aber unbedingt sativalastige Sorten (wie z.B. Bedrocan). Indicalastige Strains lassen mich abstürzen und ich werde sehr emotional.
Zum schlafen jedoch kann ich nur Indica nehmen, Sativa macht mich hellwach (Bakerstreet ist derzeit meine Lieblingssorte dafür).
Musst einfach probieren was bei Dir am besten wirkt.
LG
Re: Cannabis gegen Depressionen
@HansDampfHans Dampf hat geschrieben:Gilt zu 100% auch für mich.MonaLisa hat geschrieben:Hallo Walter,
willkommen bei uns.
Bei mir wirkt Cannabis schon gegen Depressionen, obwohl ich es nicht hauptsächlich deswegen nehme. Dafür brauche ich dann aber unbedingt sativalastige Sorten (wie z.B. Bedrocan). Indicalastige Strains lassen mich abstürzen und ich werde sehr emotional.
Zum schlafen jedoch kann ich nur Indica nehmen, Sativa macht mich hellwach (Bakerstreet ist derzeit meine Lieblingssorte dafür).
Musst einfach probieren was bei Dir am besten wirkt.
LG
So sind wir schon zu zweit. Ich habe aber auch bereits öfter von Leuten gehört, dass Indica bei ihnen keine solche Wirkung hat. Ist echt interessant wie unterschiedlich Cannabis bei verschiedenen Menschen wirkt.
- Hans Dampf
- Beiträge: 1192
- Registriert: Fr 29. Sep 2017, 12:31
Re: Cannabis gegen Depressionen
Ja. Das ist ja das Problem und gleichzeitig auch die Mächtigkeit von Cannabis. Die Ärzte können nicht einfach eine "Funktion" verschreiben und der Patient nur 1-3xpro Tag ein Tablettchen nehmen und schon wird alles gut. Nein, denn sowohl Patient als auch Arzt müssen sich uU über einen langen Zeitraum mit den Dosierungen, Wirkungen, Sorten, Dareicherungsformen usw. beschäftigen um einen positiven medizinischen Nutzen zu erzielen.MonaLisa hat geschrieben:@HansDampfHans Dampf hat geschrieben:Gilt zu 100% auch für mich.MonaLisa hat geschrieben:Hallo Walter,
willkommen bei uns.
Bei mir wirkt Cannabis schon gegen Depressionen, obwohl ich es nicht hauptsächlich deswegen nehme. Dafür brauche ich dann aber unbedingt sativalastige Sorten (wie z.B. Bedrocan). Indicalastige Strains lassen mich abstürzen und ich werde sehr emotional.
Zum schlafen jedoch kann ich nur Indica nehmen, Sativa macht mich hellwach (Bakerstreet ist derzeit meine Lieblingssorte dafür).
Musst einfach probieren was bei Dir am besten wirkt.
LG
So sind wir schon zu zweit. Ich habe aber auch bereits öfter von Leuten gehört, dass Indica bei ihnen keine solche Wirkung hat. Ist echt interessant wie unterschiedlich Cannabis bei verschiedenen Menschen wirkt.
Bei manchen geht's schneller, bei manchen langsamer.
Ich teste derzeit die orale Einnahme (hab mir Cannaschoko gemacht und nehme es kurz vor dem Einschlafen ein. So tritt die negative Wirkung nicht zu stark zu Tage, da ich meist mit Wirkungseinsatz auch einschlafe. Im Augenblick teste ich noch die Sorten und Dosis, bin aber schon sehr froh wenn ich nicht jeden Abend meine Pur-Pipe rausholen muss.
Re: Cannabis gegen Depressionen
Vielen Dank für Eure Beiträge.
Ich taste mich langsam ran und werde ein Tagebuch führen, um herauszukriegen, was hilft und was nicht.
Ich taste mich langsam ran und werde ein Tagebuch führen, um herauszukriegen, was hilft und was nicht.
Penelope bei Depressionen?
Hey,
Penelope hat ja eig gute Werte für eine Depression, jedoch soll es angeblich ein Skunk sein.
Ich habe mal gehört, dass Skunk bei psychischen Sachen scheiße sein soll, weiß aber nicht ob das stimmt.
Kann mir da jemand weiterhelfen?
Ist halt das einzige CBD-reiche Cannabis welches bei ner günstigen Apotheke zu haben ist.
Vielen Dank
LG Dider
Penelope hat ja eig gute Werte für eine Depression, jedoch soll es angeblich ein Skunk sein.
Ich habe mal gehört, dass Skunk bei psychischen Sachen scheiße sein soll, weiß aber nicht ob das stimmt.
Kann mir da jemand weiterhelfen?
Ist halt das einzige CBD-reiche Cannabis welches bei ner günstigen Apotheke zu haben ist.
Vielen Dank
LG Dider
- Martin Mainz
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Re: Penelope bei Depressionen?
Ehrenamtlicher Foren-Putzer
Wenn ich einen Fehler gemacht habe, bitte einfach eine PN an mich
Bitte seid nett zueinander - die Welt da draußen ist schlimm genug
Wenn ich einen Fehler gemacht habe, bitte einfach eine PN an mich
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-
littleganja
Re: Penelope bei Depressionen?
@Dider
Probieren geht über Studieren! D.h. bei jedem wirkt es anders, hol dir halt nur 5 Gramm und teste es aus.......
Probieren geht über Studieren! D.h. bei jedem wirkt es anders, hol dir halt nur 5 Gramm und teste es aus.......
-
mario.huana
- Beiträge: 46
- Registriert: Mi 21. Feb 2018, 09:42
- Wohnort: Highdelberg
Re: Penelope bei Depressionen?
So etwas habe ich auch schon gelesene, dabei ging es um Skunkähnliche Pflanzen die psychische Störungen verursachen können. Da waren aber Sorten gemeint die viel THC und fast kein CBD enthalten. In dem Artikel den ich meine wurden diese Sorten Skunkähnlich genannt ... meiner Einschätzung nach hat das nichts mit Penelope zu tun, welches ja eine CBD- reiche Sorte ist.Dider hat geschrieben:Hey,
Penelope hat ja eig gute Werte für eine Depression, jedoch soll es angeblich ein Skunk sein.
Ich habe mal gehört, dass Skunk bei psychischen Sachen scheiße sein soll, weiß aber nicht ob das stimmt.
Kann mir da jemand weiterhelfen?
Ist halt das einzige CBD-reiche Cannabis welches bei ner günstigen Apotheke zu haben ist.
Vielen Dank
LG Dider
Best Wishes
-
zopfhalter
- Beiträge: 100
- Registriert: Sa 14. Apr 2018, 18:16
Re: Cannabis bei Depression
Genau, bei den CBD-haltigen Sorten ist eine leichte Stimmungsaufhellung bei mir angesagt. Jedoch haben die THC-haltigen Sorten eine sehr drückende Wirkung. Meine besten Erfahrungen, was die Emotion angeht, habe ich mit Green Nr3 gemacht und dabei ist besonders wichtig der Zeitpunkt der Einnahme.DennisEF hat geschrieben:Also hat es eher von Mensch zu Mensch und Sorte zu Sorte verschiedene Wirkungen?
Unbedingt vormittags.
Kostenübernahme bei (Haupt-)Diagnose Depression
Hallo an alle,
ich bin neu hier im Forum und auf der Suche nach Leidensgenossen, bzw. Leuten, die einen ähnlich gelagerten Fall haben und mir vielleicht mit ein paar Infos weiter helfen könnten...
Ich leide seit 18 Jahren an Depressionen und Essstörungen. Diverse Psychopharmaka haben nichts gebracht bzw. hatten schwere Nebenwirkungen. Erst Cannabis hat mir nachweislich geholfen. Mein Hausarzt verschreibt mir Cannabis seit Mai 2017 auf Privatrezept und unterstützt meinen Antrag auf Kostenübernahme voll und ganz. Zudem habe ich auch ein positives psychiatrisches Attest. Meine Krankenkasse (AOK) hat meinen Antrag auf Kostenübernahme dennoch endgültig abgelehnt und jetzt geht das ganze vor Gericht.
Meine Anwältin meint, meine Chancen stünden nicht so gut, weil ich "nur" die (Haupt-)Diagnose Depression hätte (+Reizdarmsyndrom, Schlafstörungen, Ängste).
Gibt es hier jemanden, der aufgrund der Hauptdiagnose Depression eine Kostenübernahme der KK hat?
Für jede Antwort bin ich sehr dankbar!
LG Franzi
ich bin neu hier im Forum und auf der Suche nach Leidensgenossen, bzw. Leuten, die einen ähnlich gelagerten Fall haben und mir vielleicht mit ein paar Infos weiter helfen könnten...
Ich leide seit 18 Jahren an Depressionen und Essstörungen. Diverse Psychopharmaka haben nichts gebracht bzw. hatten schwere Nebenwirkungen. Erst Cannabis hat mir nachweislich geholfen. Mein Hausarzt verschreibt mir Cannabis seit Mai 2017 auf Privatrezept und unterstützt meinen Antrag auf Kostenübernahme voll und ganz. Zudem habe ich auch ein positives psychiatrisches Attest. Meine Krankenkasse (AOK) hat meinen Antrag auf Kostenübernahme dennoch endgültig abgelehnt und jetzt geht das ganze vor Gericht.
Meine Anwältin meint, meine Chancen stünden nicht so gut, weil ich "nur" die (Haupt-)Diagnose Depression hätte (+Reizdarmsyndrom, Schlafstörungen, Ängste).
Gibt es hier jemanden, der aufgrund der Hauptdiagnose Depression eine Kostenübernahme der KK hat?
Für jede Antwort bin ich sehr dankbar!
LG Franzi
Re: Kostenübernahme bei (Haupt-)Diagnose Depression
Was steht denn in der Ablehnung drin? War diese rechtzeitig?
Re: Kostenübernahme bei (Haupt-)Diagnose Depression
Abgelehnt wurde mit der Begründung, es stünden noch weitere Therapieotionen zur Verfügung. War auch alles fristgerecht.
-
medicaljunk420
- Beiträge: 21
- Registriert: Di 17. Jul 2018, 15:33
Re: Kostenübernahme bei (Haupt-)Diagnose Depression
Naja ich weiß mit "nur" Depressionen als Hauptdiagnose wird es schwer eine Kostenübernahme bewilligt zu bekommen. Es scheint so als, ob die Krankenkassen Depressionen nicht als schlimm genug ansehen. Für Nicht- Betroffene wirkt das ja auch gar nicht so schlimm. Was für einen Grad der Depression hast du attestiert?.
Bei vornemlich leichtgradigen Depressionen, solltest du geringere Chancen haben als bei vornehmlich Schwergradign Depressionen. Na ja ich würde mir da vielleicht nen anderen Anwalt suchen^^ Ganz einfach, weil sofern dass der einzige relevante Punkt der Ablehnung ist. Kann man da super gegen Argumentieren. Im Gesetz steht ausdrücklich nichts von austherapiert drin. Insofern, kann man zeigen dass man eine Vielzahl von Medikamenten nicht vertragen hat bzw. diese nicht ausreichend linderung verschafft haben. Somit kann man über die Zumutbarkeit andere Medikamente sich ausgiebig streiten.
Es sollte in der Argumentation klar ersichtlich werden, dass es dir nicht zuzumuten ist mehr bisher untolerierbare Medikamente auszuprobieren.
Meiner Meinung nach ist das mit der Austherapiertheit die billigste Argumentation die mir einfällt. Im Gesetz steht da extra nichts zu drin, da dies kein generelles Ausschlusskriterium sein sollte. Sofern du vorher schon mit einigen Medikamenten rumexperiemtiert hast und es nicht geholfen Bzw. ekelhafte Nebenwirkungen hatte. Somit kannst du sagen, es ist mir gesundheitlich nicht zu zu muten, weitere Medikamente auszuprobieren, da dein persönlicher Leidensdruck viel zu hoch ist und das musst du begründen können. Zum Beipiel Schulden oder Verlust des Arbeitsplatzes durch Depressionen, oder Beziehungs aus. Da kann man Recht kreativ sein. Sollte aber nicht einfach irgendwas erfinden. Das geht höchstwahrscheinlich nach Hinten los.
Ich würde dir Raten mit deiner Anwältin eine klare Argumentation auszuarbeiten. Die die Notwendigkeit des sofortigen Einsatzes in deinem Fall klar darlegt.
Du kannst dich auch an diesen Cannabis- Anwalt wenden, ich weiß den Namen aber nicht mehr.
Und schön dass du zumindest schon einen Arzt gefunden hast. Der dich Ernst nimmt mit deinen Wahrnehmungen. Viele inklkusive mir haben bis jetzt es noch nicht so weit geschafft wie du.
Ich wünsche dir viel Erfiolg, dass du dir dein Recht einklagst. Aber um hier auch differneziertere Antworten zu geben, hast du echt viel zu wenig Informationen zur Verfügung gestellt.
Viel Glück und viele Grüße
Medicaljunk420
Bei vornemlich leichtgradigen Depressionen, solltest du geringere Chancen haben als bei vornehmlich Schwergradign Depressionen. Na ja ich würde mir da vielleicht nen anderen Anwalt suchen^^ Ganz einfach, weil sofern dass der einzige relevante Punkt der Ablehnung ist. Kann man da super gegen Argumentieren. Im Gesetz steht ausdrücklich nichts von austherapiert drin. Insofern, kann man zeigen dass man eine Vielzahl von Medikamenten nicht vertragen hat bzw. diese nicht ausreichend linderung verschafft haben. Somit kann man über die Zumutbarkeit andere Medikamente sich ausgiebig streiten.
Es sollte in der Argumentation klar ersichtlich werden, dass es dir nicht zuzumuten ist mehr bisher untolerierbare Medikamente auszuprobieren.
Meiner Meinung nach ist das mit der Austherapiertheit die billigste Argumentation die mir einfällt. Im Gesetz steht da extra nichts zu drin, da dies kein generelles Ausschlusskriterium sein sollte. Sofern du vorher schon mit einigen Medikamenten rumexperiemtiert hast und es nicht geholfen Bzw. ekelhafte Nebenwirkungen hatte. Somit kannst du sagen, es ist mir gesundheitlich nicht zu zu muten, weitere Medikamente auszuprobieren, da dein persönlicher Leidensdruck viel zu hoch ist und das musst du begründen können. Zum Beipiel Schulden oder Verlust des Arbeitsplatzes durch Depressionen, oder Beziehungs aus. Da kann man Recht kreativ sein. Sollte aber nicht einfach irgendwas erfinden. Das geht höchstwahrscheinlich nach Hinten los.
Ich würde dir Raten mit deiner Anwältin eine klare Argumentation auszuarbeiten. Die die Notwendigkeit des sofortigen Einsatzes in deinem Fall klar darlegt.
Du kannst dich auch an diesen Cannabis- Anwalt wenden, ich weiß den Namen aber nicht mehr.
Und schön dass du zumindest schon einen Arzt gefunden hast. Der dich Ernst nimmt mit deinen Wahrnehmungen. Viele inklkusive mir haben bis jetzt es noch nicht so weit geschafft wie du.
Ich wünsche dir viel Erfiolg, dass du dir dein Recht einklagst. Aber um hier auch differneziertere Antworten zu geben, hast du echt viel zu wenig Informationen zur Verfügung gestellt.
Viel Glück und viele Grüße
Medicaljunk420
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Thomas Schmidt
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- Registriert: Mo 18. Dez 2017, 15:49
Re: Cannabis bei Depression
Ich habe hier eine sehr informative Seite zum Thema Cannabinoide und Depression gefunden. Anbei der Link: https://www.kalapa-clinic.com/de/cannab ... epression/