Cannabis und Depressionen

crappy
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von crappy » Do 11. Aug 2016, 16:03

CBD wirkt ziemlich gut bei Depressionen. Wie kommst du darauf das es nicht so ist? Zuviel von Tierversuchen gelesen?

Zelter
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von Zelter » Do 11. Aug 2016, 19:19

Ich sagte CBD allein und isoliert wäre eventuell für Depressionen interessant, nicht aber die volle Wirkstoffbreite von Cannabis. Und ja die bisherige CBD Forschung in Bezug auf Depressionen baut bisher nur auf Versuchen im Tiermodel auf. Angstlösende Wirkung dagegen wurde auch in kleineren Studien beim MEnschen gezeigt.

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overturn
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von overturn » Do 11. Aug 2016, 23:10

Hey, Zelter!

Meinem Verständnis zufolge steht es außer Frage, ob Cannabis eine "anti-depressive" Wirkung entfalten kann (s. auch El-Alfy et al. 2010: Antidepressant-like effect of Δ 9-tetrahydrocannabinol and other cannabinoids isolated from Cannabis sativa L.). Inwieweit eine mögliche "Selbstmedikation" zielführend ausfällt, steht auf einem anderen Blatt. Hier stellen sich zahlreiche Probleme - so handelt es sich bspw. bei "Cannabis" und "Depressiven" keineswegs um homogene Konstrukte. Unbestritten besitzen aber zahlreiche "Psychedelika" ein überaus vielversprechendes Potential und scheinen womöglich marktübliche Optionen zu übertrumpfen. Von einer möglichen "Revolution" zu sprechen wäre aber definitiv verfrüht und wohl zu krass.

"Psychische Erkrankungen" auf die Hirnchemie zu reduzieren, das ist ist zwar recht populär - aber doch eher etwas naiv und zudem wissenschaftlich nicht haltbar (s. z.B. Fuchs 2012: Are Mental Illnesses Diseases of the Brain?). "Psychopharmaka" verfügen leider nicht über eine derartige Spezifität, obgleich gewisse Umschreibungen diesen Eindruck erwecken mögen - "anti-depressiv", "anti-psychotisch", etc..

Dies bedeutet aber ganz ausdrücklich nicht, dass verstärkte Bestrebungen nicht überaus wünschenswert wären (und auch die heutigen Medikationen nicht bereits Gutes bewirken).

Es ist Luft nach oben, allerdings sehe ich keinen Anlass, sich auf eine Biopsychiatrie zu versteifen.

Beste Grüße!
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Fraagender
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von Fraagender » Fr 12. Aug 2016, 11:29

Zelter hat geschrieben:Ich sagte CBD allein und isoliert wäre eventuell für Depressionen interessant, nicht aber die volle Wirkstoffbreite von Cannabis.
Wieso sollte die volle WIrkstoffbreite von Cannabis nicht auch interessant für Depressionen sein? Es gibt genügend "Patienten" die von normalem Cannabis bei Depressionen profitieren!

CBD stellt halt eine weitere Möglichkeit dar.
Meine Beiträge sind rein informativ zu verstehen. Ich möchte niemanden zu keiner Zeit dazu auffordern gegen geltendes Recht zu verstoßen.

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overturn
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von overturn » Mo 15. Aug 2016, 03:35

Zelters Gedankengänge sind sicherlich nicht falsch, spiegeln meines Erachtens zuweilen aber eher eine Überinterpretation selektiver (und ausstehender) Forschungsergebnisse wider. So heißt es z.B. auch:
Außerdem sollte man bedenken, dass die derzeitige Konzentration in der Forschung andere Signalwege als die Cannabinoid Rezeptoren aufgreift, vor allem den überaktiven NMDA-Rezeptor Weg, der wiederum vom Medikament (und Droge) Ketamin unterdrückt wird, welches im Gegensatz zu Cannabis bereits mehrere klinische Studien hinter sich hat und seine Wirksamkeit deutlicher bewiesen hat.
Den Beobachtungen möchte auch ich so nicht zustimmen. Vielmehr tendiert man meinem persönlichen Eindruck nach vermehrt zu "holistischen" Modellen und berücksichtigt die komplexen Wechselwirkungen verschiedener Systeme, Neurotransmitter und Botenstoffe (NMDA, GABA, etc.). Und auch dem Endocannabinoid-System und den Liganden wird hierbei eine tragende Rolle beigemessen (vgl. Smaga et al. 2014: The Endocannabinoid/Endovanilloid System and Depression). Es finden sich Forscher, die z.Z. einen derartigen Weg verfolgen bei MAPS.

Beste Grüße!
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Patrick
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von Patrick » So 21. Aug 2016, 21:57

Mein nicht Wissentschaftlicher Beitrag zu diesem Thema!
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Durch eine Trennung (20 Jahre Beziehung mit Wunschkind) geriet ich in eine emotionale Verfassung welche mir nicht mehr erlaubte klar zu denken!

Ununterbrochen hatte ich Suizidgedanken und Heulkrämpfe, ohne Cannabis würde ich dies wohl nicht mehr schreiben können!

Für mich ist Cannabis ein Therapeutikum vor allem auch was Depressionen angeht, kaum habe ich Cannabis geraucht (pur) hatte ich für die Zeit der Wirkung zumindest eine erhebliche Erleichterung und auch dannach konnte ich einige Stunden ohne Gedankenstrudel und Heulkrämpfe aushalten!

Von Experimenten ala nur CBD oder dergleiche halte ich in diesem Fall überhaupt nichts, Cannabis wirkt schnell und zuverlässig ohne große Nebenwirkungen!


Dies hat mir die Kraft gegeben die schlimmste Phase zu überstehen aus der ich herausgekommen bin und im Anschluss mein komplettes Konsumverhalten ohne Probleme ändern konnte!

Ich bin Heilfroh mich nicht der Psychotherapie und all Ihren Experimenten ausgeliefert zu haben!

Wäre ich in der Zeit mit dem Gesetz in Konflikt geraten ich wäre Amok gelaufen denn ich hatte nichts mehr zu verlieren, hab ich zwar im Moment immer noch nicht allerdings ist meine Verfassung um Welten besser als zu dieser Zeit! Heute würde ich im Fall der Fälle alle Hebel in Bewegung setzen und auch die Presse bemühen um den Umstand der Strafverfolgung eines Menschen der nur Leben will in die Öffentlichkeit zu tragen und die Verantwortlichen an den Pranger zu stellen!

Das zu meiner Erfahrung im Kontext Cannabis und Depression, habe schon wieder n paar Tage nichts konsumiert und mir geht es relativ gut leider gerate ich trotzdem hin und wieder mal in ein Tief aber ich weiss ja was mir dann zuverlässig Hilft!

Ob es anderen Menschen genauso helfen kann wie mir? Ja ich kann es mir gut vorstellen, aber sicher gibt es auch Menschen die auf Cannabis nicht positiv reagieren, diese können dann sicher auch von Psychopharmaka oder einer Therapie profitieren.


Euch alles Gute und ich wünsche das es keinen von euch Erwischt, Depression ist eine verdammt beschissene Angelegenheit!

LG
Patrick
... Vorsicht frisch gewischt ! ...

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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von Zelter » Do 1. Sep 2016, 14:27

overturn hat geschrieben:Hey, Zelter!

Meinem Verständnis zufolge steht es außer Frage, ob Cannabis eine "anti-depressive" Wirkung entfalten kann (s. auch El-Alfy et al. 2010: Antidepressant-like effect of Δ 9-tetrahydrocannabinol and other cannabinoids isolated from Cannabis sativa L.). Inwieweit eine mögliche "Selbstmedikation" zielführend ausfällt, steht auf einem anderen Blatt.
Hey. Ich muss ehrlich sagen ich messe Tiermodellen nicht so eine große Bedeutung bei, weil wir alle wissen wie vielversprechende Wirkstoffe sich dann in der klinischen Forschung verhalten.

Daher meinte ich ja dass bei Ketamin (NMDA-R) und Psilocybin (5-HT2) zumindest klinische Studien vorhanden sind, bzw. bei dem ersteren sogar eine Meta-Analyse. Ein Studie im Tiermodel ist dagegen etwas überbewertet.

Klar sollte man Depressionen nicht auf einige wenige Neurotransmitter oder nur auf die Biochemie und Neurologie beschränken, da spielen so viele FAktoren hinein, dass eine Trennung schwer ist und eine Therapie wahrscheinlich eine Kombination aus mehreren Behandlungsaspekten darstellen muss.

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overturn
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von overturn » Do 1. Sep 2016, 21:10

Hey, Zelter!

Ich hoffe, ich hab mich nicht zu forsch ausgedrückt. Widersprechen wollte ich dir - im Kern - keineswegs.

Zelter hat geschrieben: Ich muss ehrlich sagen ich messe Tiermodellen nicht so eine große Bedeutung bei, weil wir alle wissen wie vielversprechende Wirkstoffe sich dann in der klinischen Forschung verhalten.

Daher meinte ich ja dass bei Ketamin (NMDA-R) und Psilocybin (5-HT2) zumindest klinische Studien vorhanden sind, bzw. bei dem ersteren sogar eine Meta-Analyse. Ein Studie im Tiermodel ist dagegen etwas überbewertet.
Dem kann ich natürlich nur beipflichten - und es war eher beispielhaft gemeint. Tatsächlich bestätigt sich eine "stimmungsaufhellende" und "antidepressive" Wirkung aber auch in klinischen Studien mit Menschen (vgl. Ashton et al. 1981: The seed and the soil: effect of dosage, personality and starting state on the response to delta 9 tetrahydrocannabinol in man).

Richtig ist aber, dass keinerlei "direktere" oder adäquate Studien existieren. Im Prinzip wollte ich es nur betont wissen, dass Cannabis - wenn auch stiefmütterlich behandelt - eine weitere mögliche und vielversprechende Option darstellt*. Größere "Revolutionen" im Bereich der Psychopharmaka liegen Jahrzehnte zurück, sind zukünftig nicht wirklich abzusehen und zugleich bleiben die heutigen Medikationen in vielen Fällen unzureichend. Meines Erachtens ist es auch daher angebracht, sich letztlich nicht auf einzelne und wenige Monopräparate zu beschränken.


Beste Grüße!

-

* sicherlich mit Einschränkungen, bspw. Dosierung, klinische Subgruppe(n), etc.
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Doc_A
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von Doc_A » Fr 2. Sep 2016, 13:19

overturn hat geschrieben: ... Im Prinzip wollte ich es nur betont wissen, dass Cannabis - wenn auch stiefmütterlich behandelt - eine weitere mögliche und vielversprechende Option darstellt*. ... Meines Erachtens ist es auch daher angebracht, sich letztlich nicht auf einzelne und wenige Monopräparate zu beschränken.
Sorry, daß ich hier leicht offtopic dazwischenquatsche, aber das "zitierte" Problem findet man auch bei weiteren Anwendungsmöglichkeiten wie Krebserkrankungen und Schmerzbehandlung.

Cannabis ist für die einen Wundermittel und für andere wirkungslos. Es gibt bestimmt Fälle, in denen Cannabis Krebs geheilt hat oder Schmerzen vollständig beseitigt hat. Genauso gibt es Fälle, in denen Cannabis schlicht unwirksam war. Desweiteren gibt es Fälle, in denen Krebs mit Kombinationen von verschiedenen Methoden (incl. Cannabis) geheilt wurde oder bei der Schmerzbehandlung eine Kombination von Cannabis mit Opioiden zu einer Reduzierung der benötigten Mengen geführt hat. Es gibt über acht Milliarden (biochemisch) unterschiedliche menschliche Individuen, es gibt verschiedenste Krebsarten, Schmerzsyndrome, Cannabis-Wirkstoffprofile etc.

Dieses fast schon extremistisch anmutende Schwarz-Weiß-Denken ist stumpfsinnig.

Die Antwort auf die ursprüngliche Threadfrage würde ich den Medizinern überlassen wollen, die, hoffentlich baldigst und intensivst, mit der klinischen Forschung beginnen.
:shock:

MontyP67
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von MontyP67 » Fr 17. Feb 2017, 15:14

Ich leide seit 4 Jahren an einem schweren Burnout. Bin auch bereits deswegen berentet. Die Belastungen sind aber in meiner Ehe entstanden und sind trotz Scheidung noch immer präsent. Anfang 2015 riet mir eine Bekannte, es mit Cannabis zu versuchen. Meine Lebensqualität hat sich daraufhin massiv verbessert. Mein Selbstvertrauen stieg und ich konnte wieder besser am täglichen Leben teilnehmen. Entscheidend war aber auch die Dosierung. Die berauschende Wirkung empfinde ich eher als störend, unter Anderem auch die kurzfristige Verschlechterung des Kurzzeitgedächtnisses, Bin dann bei einer Dosierung von 0,2 Gramm nach 20 Uhr stehen geblieben. Tagsüber benötige ich es nicht.
Seit 3 Monaten ist meine Quelle leider versiegt und seit Mitte Januar geht es mir wieder zunehmend schlechter, brauchte zum Teil täglich Lorazepam, um die unerträgliche Situation zu meistern, die Nebenwirkungen waren allerdings stärker als die Wirkung an sich. Seit einigen Tagen versuche ich es mit GABA zum Einschlafen und seit zwei Tagen mit Ashwaganda. Gebessert hat sich auch dadurch nicht viel.
Sicher ist jeder Mensch anders, aber für mich war das Cannabis ein Segen.

PS: CBD alleine reicht bei mir nicht aus.

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Martin Mainz
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von Martin Mainz » Fr 17. Feb 2017, 20:20

Hallo MontyP67 und willkommen im Forum.

Tut mir leid, daß es Dir so schlecht geht. Bist Du in ärztlicher Behandlung und hast Du Deinen Arzt/Ärztin schon mal darauf angesprochen?

Gruß, Martin
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THC-McGyver
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von THC-McGyver » Sa 4. Mär 2017, 01:26

Hallo Leute!

Leide seit 1995 an Starken Depressionen mit den dazu gehörigen Begleit Erscheinungen.
Persönlich Forsche ich seit 21 Jahren unbewusst und 10 Jahre Bewusst wie sich der Konsum auf Diverse Lebenssituationen auswirkt (kann).
Dabei sind mir in dieser Zeit einige Details näher ins Auge Gestochen.
Wie z.B. Lebensphasen: Ausbildung,Beruf,Eltern,Familie mit Kinder.
An sich ist das Leben mit einer Schweren Depression eh nicht leicht zu Händel, es sei den
man Bedient sich der Rezeptpflichtigen Anti-Depressiva in Form von Tabletten od. Tropfen.
Sobald man die Dossierung mit den Medikamenten hin bekommen hatte lief es Gut.
Bis ich Magenbeschwerden bekommen habe und meine Nahrungsaufnahme in Regelrechten
Verwahllossungszuständen gekommen sind Aufgrund Appetitlosigkeit.

Also Zurück zur Natur,kein Frage.
Wär der Meinung ist das er Depressionen mit Cannabis Heilen oder Lindern könnte liegt in meinen
Augen Falsch. (Richtig dazu Später)

Begründung: Aufgrund der Schwankenden Qualität auf dem Schwarzmarkt sowie der Sorten lässt sich
keine Dauerhafte Einstellung im Alltag herbeirufen.

Begründung 2: Selbst der einfach Indoor Anbau erlaubt es nicht (Schwarzmarkt technisch) Konstant
zu Produzieren. Das liegt aber daran das Normal Konsumierende Leute auch mal was anderes Wünschen.

Begründung 3: Leider ist mir sehr Stark Aufgefallen (Mikroskop), das viele Indoor Gärtner immer noch
zuwenig Ahnung von Diversen Reifegrade der Pflanzen haben.
So Passiert es immer öfters das Pflanzen zu Früh Geerntet werden und somit eigentlich unbrauchbar
sind um Konstante Ergebnisse zu Erwarten. Auch führen Geruchs Rückstände (Geschmack) immer wieder
der Annahme das es mit der Düngung bzw. Auswaschen der Wurzeln nicht so genau gehandhabt wird.


Seit ein paar Jahren ist es einem Freund Gelungen Konstant mit Mutterpflanzen und klonen einer Sativa-
Sorte die gleichen Wert, Sprich THC und CBD sind immer im gleichem Rahmen zu Züchten.
Der Anbau ist Privat und unter Laborbedingungen eingerichtet, somit wird eine Züchtungs Reinheit
Garantiert.

Seit 2013 Habe ich nur noch Vereinzelte Auftretenden Depressionen die meinen oben Angegebenen
Lebensphasen Entspringen aber zu Händeln sind.
Unter anderem ist es uns Gelungen diese Sativa-Sorte so zu Ernten, das man Tagsüber noch seinem
Gewohnten Alltag Geschafft bekommt und Abends sich auch Richtig Entspannen kann (Schlafen).
Das ist nur möglich bei unterschiedlichen Ernte Zeitpunkten. High oder Stoned.

Medizinisches Gras Braucht gute Gärtner und keine Labor Futzis.
Bin gerne an Eigen Erfahrungen Interessiert.

MfG

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Martin Mainz
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von Martin Mainz » Sa 4. Mär 2017, 09:53

Hallo THC-McGyver und Willkommen im Forum!
THC-McGyver hat geschrieben:Seit ein paar Jahren ist es einem Freund Gelungen Konstant mit Mutterpflanzen und klonen einer Sativa-Sorte die gleichen Wert, Sprich THC und CBD sind immer im gleichem Rahmen zu Züchten. Der Anbau ist Privat und unter Laborbedingungen eingerichtet, somit wird eine Züchtungs Reinheit Garantiert.
Bei der Diskussion möchte ich konkrete Straftatbestände, wie das Growen in Deutschland, hier bitte nicht besprochen sehen.

Aus den Forumsregeln: "Für Debatten rund ums Growen etc. gibt es eigene Foren."

Ansonsten können Erfahrungen um medizinische Anwendung hier gerne besprochen werden.

Viel Spaß weiterhin und hanfige Grüße,
Martin
Foren-Putze und Teilzeitadmin

THC-McGyver
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von THC-McGyver » Sa 4. Mär 2017, 10:51

Serwus!

Sry, Martin :oops:

Wollte die Story nicht zu lange Schreiben,
Nachtrag: Straftatbestände liegen keine zugrunde weil dieses Experiment in Spanien Statt gefunden hat.
Durch die Social Cannabis Club Bewegung war dieses möglich gewesen.
Das Experiment wurde Mitte 2016 beendet.
Leider keine Öffentlich Studie. Also Nicht Verwendbar.

Von dieser Erfahrung Profitiere ich bis Heute ;)

MfG

Andu
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von Andu » Fr 17. Mär 2017, 14:56

Cannabis wirkt, wie Antidepressiva, nicht nur auf das Serotonin-System sondern auch auf das Endocannabinoid-System und auf die Neurogenese. Aufgrund der stark verzögerten Wirkung von Antidepressiva (Serotoninspiegel steigt nach 15 min - 3 Stunden nach Einnahme bereits an, Wirkung tritt erst Wochen später ein) wird auch die Ansicht diskutiert ob letztlich Antidepressiva nicht über das Serotonin-System direkt wirken sondern ihre Wirkung indirekt durch ihren Einfluss auf das Endocannabinoid-System bzw. ihrer Wirkung auf die Neurogenese bei langer Einnahme entfalten. Siehe z.B. hier:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3648779/

Unterstützt wird die Endocannabinoid-System Hypothese unter anderem auch durch Post mortem Studien an Menschen:
Post mortem and other studies report EC system abnormalities in depression, schizophrenia and suicide. Abnormalities in the cannabinoid-1 receptor (CNR1) gene that codes for cannabinoid-1 (CB1) receptors are reported in psychiatric disorders. However, efficacy trials of cannabinoids in psychiatric disorders are limited but offer some encouragement.
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21916860




Edit: Hallo Essener, auch wenn dein Eingangspost schon etwas älter ist möchte ich gern darauf antworten:
Essener hat geschrieben: - Zum einen, wie kommt man darauf, daß dem so sei ?
- Seid Ihr eventuell selbst betroffen ?
- Wisst Ihr überhaupt, was wirklich ernstzunehmende Depressionen sind ?
- Wisst Ihr überhaupt, inwiefern sie sich äußern ?
- Wenn ja, habt Ihr Euch diese Diagnose auch mal ärztlich absegnen lassen ?
- Wenn ja, bekommt Ihr Medikamente, sprich Antidepressiva gegen Eure Beschwerden ?
- Wenn ja, wisst Ihr, was ein Antidepressivum, im Gegensatz zum Cannabis, im Gehirn bewirkt ?
- Wenn ja, warum seid Ihr dann der Meinung, Cannabis wäre ein guter Ersatz für Antidepressiva ?
- Ich persönlich kam darauf zufällig als ich angefangen habe es (zum reinen Vergnügen) zu rauchen. Meine negativen Gedanken und die Hoffnungslosigkeit sind damit größtenteils weg und ich kann negative Gedankenspiralen leicht unterbrechen. Die Antriebslosigkeit hat sich leicht gebessert und ich habe erheblich mehr Appetit.

- Ja.

- Ja weiss ich, habe ich seit nunmehr über 8 Jahren diagnostiziert, ein kleiner Auszug:
rezidivierende Depressive Episoden mittleren Grades ( momentan 4. Epsiode)
Dysthymie (also eine Doppeldepression)
und dazu noch eine ängstlich-vermeidende und histrionische Persönlichkeitsakzentuierung

- Ja.

- Ja. Diese Diagnosen habe ich nicht selbst gestellt sondern diverse Psychologen/Psychotherapeuten in 2 stationären Klinikaufenthalten.

- Ja Citalopram (glaube ich, weiß es nicht mehr sicher), musste ich absetzen wegen dadurch ausgelösten Herzrhytmusstörungen. Ich habe auch schon persönlich, anfang diesen Jahres, Johanniskraut ausprobiert. Ja richtiges. Aus der Apotheke, auf Rezept, 900 mg. Hat mich sehr aggressiv gemacht und wurde daher wieder abgesetzt. Nein ich habe während dessen und 2 Wochen davor nichts anderes eingenommen.

- Eingeschränkt, eben nur insoweit dazu wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen. Leider ist noch nicht sicher/bekannt warum Antidepressiva wirken. Das es am Serotoninsystem allein liegt (wie oft in der Werbung für SSRIs und von Ärzten behauptet) kann beispielsweise auch empirisch ausgeschlossen werden, siehe Tianeptin, ein Serotonin-Wiederaufnahmeverstärker der vergleichbar gut wie trizyklische Antidepressiva wirkt. Das Antidepressiva überhaupt wirken ist ebenfalls wissenschaftlich umstritten, siehe z.B.:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4172306/

http://journals.plos.org/plosmedicine/a ... ed.0050045

- Auf der einen Seite weil mit Antidepressiva schwere Nebenwirkungen einhergehen, beispielsweise sexuelle Dysfunktionen die je nach Antidepressivum bei bis zu 73% der Patienten auftretten (bei einem steigt dieser Wert sogar auf 93%) und auch nach Ende der Behandlung weiter bestehen bleiben können:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3108697/

Eine weitere äußerst negative Nebenwirkung ist das erhöhte Risiko eines Suizids, beispielsweise bei SSRIs:
https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26410011

Zudem sind noch weitere Nebenwirkungen bekannt, wenn du auf Englisch googelst findest du dazu noch einige weitere wissenschaftliche Arbeiten, auf Deutsch ist das Angebot leider äußerst begrenzt.
Auf der anderen Seite gibt es mehrere Studien die auf Schäden durch eine langfristige Behandlung mit Antidepressiva hinweisen, darunter beispielsweise schwere, behandlungsresistente Depressionen (tardive dysphoria) und Typ 2 Diabetes:
http://static1.1.sqspcdn.com/static/f/1 ... rmol0EA%3D

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24502860

Natürlich gibt es auch bei Cannabis Langzeitschäden und Nebenwirkungen, keine Frage. Die Lunge (je nach Art des Konsums), das Herz. Aber ich persönlich ziehe ein Medikament vor dessen Nebenwirkungen ich kenne und die ich ohne größere Einschränkungen akzeptieren kann.

Edit2/3: Typo

Fraagender
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von Fraagender » Fr 17. Mär 2017, 19:50

Soweit mir bekannt, gibt es keine großen Gefahren für die Lunge solange man pur - also ohne Tabak - raucht.

Es hat sich gezeigt, dass Cannabis-pur-Raucher ein geringeres Lungenkrebsrisiko haben als Nicht-Konsumenten.
Meine Beiträge sind rein informativ zu verstehen. Ich möchte niemanden zu keiner Zeit dazu auffordern gegen geltendes Recht zu verstoßen.

Pieter
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von Pieter » Mo 20. Mär 2017, 21:28

Guten Abend. Mein Name ist Pieter und ich bin 19 jahre alt. Mit 15 bekam ich die Diagnose leichte-Mittelschwere Depression und Persönlichkeitstörung. Ja sie wurde durch damalige umstände ausgelöst Probleme durch Schule/Umfeld usw. Als ich zum Arzt ging und mir die diagnose gab sagte er ich sollte einfach mehr mit meiner Familie unternehmen und regelmäßig zum therapeuten gehen. Ich habe eine veranlagung für diese Krankheit sie wurdw mir vererbt so der Arzt dazu meine Mutter leidet an Depressionen und meine Ur-Oma hatte es auch. Ich hatte die typischen symptome: Schlaflosigkeit, Erschöpfung, 0 Selbstvertrauen, Antriebslos,Appetitlos und das was eigentlich am schlimmsten ist und einen am meisten fertig macht die Gedanken die angst und die Panik man ist manchmal so gefangen in den Gedanken und fühlt sich leer und denkt das man nie wieder glücklich wird und das in einen so einen jungen Alter. Dann kam auch ein Klinikaufenthalt der mir aber nichts gebracht hat ich wurde dort noch unglücklicher und wollte einfach nur weg da Antidepressiva haben sehr starke nebenwirkungen und gefallen mir garnicht. So mit 17 kam denn der Kontakt mit Cannabis es fühlte sich gut an ich konnte keinen einzigen negativen Gedanken mehr zusammenfassen und war einfach glücklich und entspannt und musste nur lachen hab gegesen wie noch nie und geschlafen wie ein Engel. Erst war es ab un zu denn wurde der Konsum zu jeden Tag 2 jahre und es hat sich einiges verändert ich wurde extrem selbstbewussr manchmal sogar schon eingebildet ;) :D hab zugenommen und mir ging es einfach gut auch wie andere immer sagen wenn du kiffst wenn es dir schlecht geht wird es dir noch schlechter gehen kann ich garnicht sagen ich hatte auch noch nie etwas negatives im konsum egal wie traurig ich bin und in den Gedanken gefangen sobald ich rauche ging es mir gut und alles wurde leichter ich geh sehr gerne raus unternehm was und bin eig den ganzen tag immer unterwegs seitdem ich rauch früher saß ich viel zuhause manchmal tage lang im bett weil ich einfach die zeit verschlafen wollte und draußen eh alles traurig war. Allerdings habe ich das Gefühl es hat sich eine kleine Abhängigkeit entwickelt ich höre derzeit sogar etwas auf jedenfalls nich mehr jeden tag und ja ohne gehts mir wieder schlecht ich kann auch nich schlafen und nehm schlaftabletten ich kann es mir nicht wirklich erlauben jeden Tag zu kiffen ich habe eine Freundin die es nich toll fand das ich jeden tag gekifft habe und wenn ich bei ihr war nicj mal mit ihr zusammen einschlafen konnte es ist nicht so das sie es hasst oder so sie raucht auch aber eher gelegentlich und selten. Jedenfalls ging es nicht so dazu kommt das ich jedesmal mein Führerschein aufs Spiel setze bisher bin ich zwar nie bekifft auto gefahren (zumindest nur in ausnahmefällen und denn war die wirkung mindestens schon weg) ja aber selbst wenn man am abend ein rauch und nächsten Tag angehalten wird kann der Test ja positiv sein. Und ich hatte eine Kontrolle mein letzter konsum war ca. 21h her ich war von meiner freundin auf dem weg zum kumpel und wurde raus gezogen sie hatten einen alkohol test gemacht der negativ war( trinke nicht gern alkohol wenn nur ganz selten) so dann kam der speicheltest der zum Glück negativ war. Aber es hat mir zu denken gegeben beim nächsten mal könnte er positiv sein und denn is alles verloren dazu kommt auch das ich mir den konsum mit meinen lehrlingsgehalt nich leisten konnte und Geldprobleme bekam. Ja ich war auch als ich jeden Tag gekifft hab trotzdem jeden Tag arbeiten antriebslosigkeit war weg dadurch auch wenn ich während der arbeitszeit nie bekifft war sondern erst nach feierabend. Dazu muss ich sagen ich habe NIE auf Sorte oder sonstiges geachtet immer vom Dealer und nie gewusst was ich bekomme obwohl die Qualität immer gut war. Dennoch war die wirkung immer gleich und unterschiede zwischen indica und sativa konnte ich leider nie feststellen es hat immer gleich gewirkt. Und ich habe viel viel viel verschidene Sorten geraucht wusste halt nur nie was für welche nur selten. So also aus eigener erfahrung kann ich sagen das mir Cannabis die psysischen Probleme erleichtert hat mein leben besser gestaltet auf der einen Seite. Aber der tägliche konsum nicht möglich ist bei mir zumindest. Deswegen ist es für mich zwar ein Heilmittel aber nicht für die ganze Zeit. Lg. Pieter bin neu hier

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Martin Mainz
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von Martin Mainz » Di 21. Mär 2017, 08:15

Hallo Pieter und Willkommen im Forum!

Deine Wall of Text ist etwas anstrengend, aber trotzdem Danke für Deine Erfahrungsgeschichte. Hast Du mal mit Deinem Arzt über Cannabis geredet und vielleicht über die Möglichkeit, mehr in Richtung CBD-haltige Medilkation zu gehen, um den Rausch zu vermeiden und durch ärtzliche Verschrebung vielleicht auch das Problem mit dem Führerschein in den Griff zu bekommen?

Wird in Deinem Alter wahrscheinlich schwierig, aber fragen schadet nicht.

Grüße, Martin
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Gerion
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von Gerion » Fr 2. Nov 2018, 07:58

Hallo,
ich möchte auch mal meinen Senf dazu beitragen:
Cannabis bei Depression ist aus meiner Sicht wirklich keine gute Idee - und sich dabei auf irgendwelche Tiermodelle zu beziehen ist richtig gefährlich. Ich bin Arzt und verschreibe Cannabis - aber keinesfalls zur Behandlung einer Depression. Aus der Praxis kann ich dazu nur sagen, dass es keine Aussicht auf Erfolg gibt. Ich verwende mit deutlich größerem Erfolg Ketamin -auch das hilft nicht bei jedem, und ist nur bei einem kleinen Prozentsatz der Patienten für eine Dauertherapie geeignet, kann aber wirklich gut helfen.
Ich glaube, dass Psilocybin auch eine gute Variante wäre, allerdings ist die Beschaffung extrem schwierig. Es ist zwar möglich, das über eine Firma zu besorgen, eine Apotheke könnte dann das ganze als Tablette herstellen, aber die Gabe ist extrem schwierig, da man eine Überwachung für mindestens einen ganzen Tag durchführen müsste. Das ist dann wiederum kaum zu bezahlen, da das Psilocybin allein schon ein paar Hundert Euro kostet.
Ich persönlich glaube, dass der Ketamin-Ansatz sehr vielversprechend ist auch für die zukünftige Entwicklung neuer Antidepressive - auch das wird kein Wundermittel sein, aber doch dem einen oder anderen gut helfen.

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cOOLsp0T
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Re: Cannabis und Depressionen

Beitrag von cOOLsp0T » Fr 2. Nov 2018, 09:19

Hi an alle Cannabaceae Mitliebhaber,

Ich habe mir die Beiträge im Thread ziemlich genau durchgelesen (für Fehler keine Gewähr! :P) und mir ist aufgefallen, dass zwischen Sativa & Indica keinen Unterschied gemacht wird. Als langjähriger (mehr als 15 Jahre) Morbus Crohn Patient der mit dem All-round-omni-miracle Medikament Cortison (Patenthalter: Merck, Darmstadt) behandelt wurde, mit der ich schon haufenweise Nebenwirkungen durchmachen musste und eine Nebenwirkung war medikamentös bedingte Depressionen, muss ich sagen, dass es einen riesen Unterschied gibt.

Meine Erfahrung mit der Sache hat ergeben, dass Sativa Sorten absolut ungeeignet sind um Depressionen entgegen zu wirken. Durch die noch verstärkt beruhigende Wirkung hat der Depressive noch weniger Kraft & Antrieb um den Alltag zu meistern. Es tritt eine Art letargische Kraftlosigkeit ein, die zur Verstärkung der Symptomatik führt. Beruhigungsmittel in jeglicher Form sind bei Depressionen absolut gar nicht zu empfehlen! Denn die meisten Depressionen entstehen aus Zugzwang & der gleichzeitigen Ansicht nicht genug Kraft zu haben um den Zugzwang zu bewälltigen. Der Wechsel auf eine Indica Sorte verlief entgegen sehr positiv. Die Stimmung wird gehoben, gleichzeitig ergibt sich ein "dickeres Fell" für negative Wechselwirkungen mit der Umwelt. Ebenfalls wird der Druck des Zugzwangs abgebaut, da von vornerein eine bessere psychische & physische Einstellung zur Problemstellung besteht und sich festigt.

Komplett Laienhaft erklärt:
Der unter Depressionen leidende Patient wird die Aufgabe gestellt einen Stein zu stämmen. Der Patient ist noch bevor ein Versuch unternommen wurde der Meinung, dass dies für ihn unmöglich sei. Nach der Verabreichung eines Beruhigungsmittels wird der Patient noch einmal aufgefordert selbigen Stein zu stämmen. Der Patient versinkt nun weiter in Depressionen. Da er nun der Meinung ist, dass dies ein neuer Stein wäre, der doppelt so schwer sei.
C21 H30 O2 oder C21 H28 O5?

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