Seite 5 von 5
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: Sa 26. Mai 2018, 13:41
von littleganja
Cookie hat geschrieben:littleganja hat geschrieben:Weil du eben dir keine Gedanken über andere machst bzw immer nur von dir ausgehst.....
Unsinn. Wenn Du meinen Standpunkt wenigstens "nachvollziehen wolltest", würdest Du verstehen, dass das Gegenteil der Fall ist. Abgesehen davon gibt JEDER hier seine persönliche, subjektive Sicht der Dinge wieder. Gut wird eine Diskussion dann, wenn auch jeder versucht, die Sicht des Anderen zumindest zu erschließen um ggf. sachlich zu entgegnen.
Bei dir fällt es einem extrem schwer sachlich zu bleiben, da deine Argumentation eben nicht sachlich ist. Sachlichkeit die Haltung, sich an den Tatsachen zu orientieren und Gefühle nicht mit einzubeziehen. Ich orientierte mich an Gesetzen und dem Fakt dass ich selbst Patient bin, deine Aussagen beruhen auf Vermutungen und Spekulation. Daher nicht so einfach mit dir und deinen Unterstellungen

Gefühle lass ich bei so etwas stets aussen vor!
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: Sa 26. Mai 2018, 17:22
von crappy
Hanfkraut hat geschrieben:Dann verstehe ich nicht warum dann niemand mit einen Anwalt um einen eigenanbau kämpft!
Das kann ich dir ganz genau sagen. Bei einem Antrag auf Eigenanbau kommt vom Bfarm ein Brief, das falls der Antrag nicht zurückgenommen wird man eine kostenpflichtige Ablehnung bekommt aufgrund des neuen Gesetzes. Fand ich aber ganz nett das die einem zumindest die Möglichkeit lassen den Antrag zurückzunehmen und nicht direkt die kostenpflichtige Ablehnung kommt. Kannste aber gerne selber ausprobieren.
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: Sa 26. Mai 2018, 17:31
von Hanfkraut
... Na super
Aber du würdest von dem Verein eine Genehmigung bekommen für 10m2 Mohn Anbau ist 3 Jahre gültig und kostet 75 Euro ohne wenn und aber für Blumen Liebhaber!
Ich mag den Duft der Cannabis Blüten sie riechen sehr gut.
Dafür bekommt man keine Genehmigung!
Welche Pflanze ist wohl eher als gefährlich einzustufen?
Bei Missbrauch?
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: Sa 26. Mai 2018, 17:48
von crappy
Ich sage ja nur wie es vom Bfarm gehandhabt wird. Ob das sinnig ist sein mal dahingestellt. Den Antrag habe ich Mitte 2017 gestellt als für mehrere Monate überhaupt kein medizinisches Cannabis lieferbar war. Nachdem der Brief kam habe ich da angerufen und gefragt wo ich denn jetzt meine Medizin bekomme wenn es in Apotheken nicht lieferbar ist und mir ein Eigenanbau untersagt wird. Da kam dann nur "Die Problematik ist uns bekannt". Na super.
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: Sa 26. Mai 2018, 18:49
von Hanfkraut
Das ist eine absolute Frechheit!
Jedes andere Medikament bringt die Apotheke Stunden später vorbei! Und bei Cannabis funktioniert das nicht?
Was ist denn wenn Cannabis für dich lebenswichtig ist und du das schriftlich hast!
Wahrscheinlich nehmen die dann noch in Kauf das man stirbt!
Selbst wenn es nur um Schmerzen geht muss man dann Schmerzen haben?
Vielleicht sollte in so einer Situation auf Schmerzensgeld geklagt werden!
Ist schon schlimm genug das es zu wenig Ärzte gibt die sich ernsthaft mit Cannabis befassen.
Aber lieferängpässe dürfte es definitiv nicht geben.
Zumal die Politik der Meinung ist das genug da ist!
Opium darf ich also anbauen kostet 75 Euro für 3 Jahre
10m2 mit Sicherheit kann man mit ein wenig Info aus dem Internet einfach Mohn Pflanzen zur brauchbarer Medizin weiterverarbeiten das würde niemanden interessieren!
Nur bei der harmlosen hanf Pflanze da dreht die Welt durch! Und im gleichen Moment sterben weltweit Menschen an Alkohol Missbrauch.
Prost!
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: Sa 26. Mai 2018, 23:03
von moepens
Hanfkraut hat geschrieben:Was ist denn wenn Cannabis für dich lebenswichtig ist und du das schriftlich hast!
Wahrscheinlich nehmen die dann noch in Kauf das man stirbt!
Selbst wenn es nur um Schmerzen geht muss man dann Schmerzen haben?
Denkbar ist auch, dass ein Patient bei einem Lieferengpass auf Chemie ausweichen muss und dadurch schwere Nebenwirkungen erfährt, was tödliche Folgen haben kann - siehe Robert Strauss.
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: So 27. Mai 2018, 08:50
von Hanfkraut
Da hilft dann nur noch klagen
Ist schon traurig!
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: So 27. Mai 2018, 12:13
von littleganja
Eine Klage auf Eigenanbau kann keine Erfolg vor Gericht haben. Gründe, wenn man Anspruch auf die Behandlung hat, bekommt man ergo auch eine Kostenübernahme von der Kasse ggf mit Klagen. Wenn man die Kostenübernahme hat und angenommen keine Cannabis Blüten verfügbar sind, ist es zumutbar eben auf die Chemische Variante umzustellen wie oben richtig erwähnt.
Die einzige Option wäre wenn überhaupt nichts verfügbar wäre, was vermutlich niemals Eintreffen wird. Bevor ich mir dann den Stress mit Eigenanbau Klage geben würde, die dann vermutlich trotzdem Sinnlos wäre, würde ich mich entweder ins Auto setzen und nach Holland fahren oder einfach mein Grow Equipment entstauben und Reaktivieren, dazu brauche ich doch keine Erlaubnis sondern nur das Equipment und die Räumlichkeiten......
Daher Scheiß egal, mach was du willst, darfst dich nur nicht erwischen lassen...
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: So 27. Mai 2018, 16:37
von weedy
oder Darknet

heutzutage wohl das einfachste..
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: So 27. Mai 2018, 19:53
von crappy
Besonders einfach uneingeladenen Besuch morgens um 06:00 zu bekommen wenn man über die TOR Ein- und Ausgangsserver vom BKA gerät

Die betreiben davon nämlich etliche.
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: So 27. Mai 2018, 20:45
von weedy
1. niemand sagte der sicherste Weg sondern der einfachste
2. so einfach geht das auch nicht mit gleich Besuch bekommen morgens um 6 als kleiner Endverbraucher
aber lassen wir das Thema. ist nicht schön !
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: So 27. Mai 2018, 20:46
von thcola
die darknet besteller verschlüsseln doch schon bevor sie sich einwählen offline die adresse via pgp nutzen umts-sticks mit bereits registrierten sim karten und haben kalilinux backtrack tails etc als betriebssystem,alter hut sieht man doch in dokus und die behörden sollen hilflos sein

aber ich denke auch alles offtopic,
@ topic
@ alex
ich duze sie/dich einfach mal fällt mir leichter,schliesslich weiß ich auch nicht wer du bist und hast einen normalen nicknamen, eigentlich wollte ich mich aus diesem thread raushalten, ich schreibe dir aber jetzt mal
was möchtest du eigentlich genau schreiben,was ist deine genaue intension ich komme da nicht so ganz mit, deinen eindruck als arzt schildern? (ohne name anschrift etc?)
ich lese hier von vielen patienten und jeder patient hat logischerweise auch seinen arzt mit eigenem eindruck..
möchtest du interessierten helfen? patienten aufklären ? möchtest du mit cannabis therapieren?
du schreibst was von
..wie einfach es sein kann eine verschreibung zu rechtfertigen..
..wie schwer es sein kann eine verschreibung zu rechtfertigen..
bringt mich als patient jetzt nicht wirklich weiter..
die fortbildung für arzte war vor einem jahr

Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: So 27. Mai 2018, 22:09
von crappy
Wenn das so sicher wäre gäbe es das Forum
http://germanyhusicaysx.onion/topic/261 ... -17-gen-3/ noch. Ist jetzt komplett vom Netz. Aber da prangerte kurz nach dem Amoklauf in Müchen ein dickes "vom BKA geschlossen" Logo. Und der Typ der die Glock verkauft hat sitzt im Bau.
Aber gut, ist jetzt wirklich offtopic. Was war das Topic noch mal?

Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: So 27. Mai 2018, 22:22
von littleganja
crappy hat geschrieben:Wenn das so sicher wäre gäbe es das Forum
http://germanyhusicaysx.onion/topic/261 ... -17-gen-3/ noch. Ist jetzt komplett vom Netz. Aber da prangerte kurz nach dem Amoklauf in Müchen ein dickes "vom BKA geschlossen" Logo. Und der Typ der die Glock verkauft hat sitzt im Bau.
Aber gut, ist jetzt wirklich offtopic. Was war das Topic noch mal?

Wie meinst du das? Und in welchem Zusammenhang? Stehe total auf dem Schlauch gerade....
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: Di 29. Mai 2018, 18:19
von mario.huana
littleganja hat geschrieben:Cookie hat geschrieben:littleganja hat geschrieben:Was ist an einem Privatrezept verwerflich? Gibt es Menschen die 100% gesund sind?
Moralisch verwerflich ist, wenn ich als "Hedonist" durch ein legalisierendes Privatrezept die Verknappung auch noch verschärfe, und somit rücksichtslos gegenüber den Patienten agiere. Ich bin erstaunt, dass Du (als Patient) das nicht verstehst.
Das ist weder Philosophie noch irgendwie eine künstliche Verknappung, wenn es mehr Patienten gibt muss eben mehr eingeführt werden. Schon mal was von Angebot und Nachfrage gehört? Wenn du Patient wärst wüsstest du das es aktuell keine Probleme gibt zwecks Verfügbarkeit, wenn auch nicht alle Sorten verfügbar sind.
Bei 4 Millionen Cannabis Konsumenten, gilt mein Appell an das eine Viertel das gesundheitliche Probleme hat und dadurch ein Privatrezept bekommen könnten. Was du da reininterpretierest ist dein Ding, wenn man die vom Gesetzgeber geschaffen Optionen nicht nutzt, dann kann man beim GMM 2080 noch mitlaufen und denken man verändert was, extrem Naiv!
Jedem den Cannabis dazu verhilft sich besser zu fühlen hat auch die Berechtigung sich dieses verschreiben zu lassen! Wenn ein Arzt der Ansicht ist Cannabis kann für Dich hilfreich sein und Dir dieses dann verschreibt, ist das eine völlig korrekte Sache. Sollen denn andere Kranke ( für die es eben nicht für eine Bewilligung reicht) auf ihr Recht verzichten?
Ich finde diese Diskussion treibt seltsame Blüten. Da wird unterscheiden ob jemand eine Bewilligung hat oder ein Privatrezept ... Das finde ich nicht Gut!
Fast alle hedonistischen Kiffer die ich kenne können irgendwelche Medikamente durch Cannabis ersetzen (wenn auch nur freiverkäufliche Schmerzmittel o. ä.)
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: Di 29. Mai 2018, 18:57
von tomOGwarrior
mario.huana hat geschrieben:
Jedem den Cannabis dazu verhilft sich besser zu fühlen hat auch die Berechtigung sich dieses verschreiben zu lassen! Wenn ein Arzt der Ansicht ist Cannabis kann für Dich hilfreich sein und Dir dieses dann verschreibt, ist das eine völlig korrekte Sache. Sollen denn andere Kranke ( für die es eben nicht für eine Bewilligung reicht) auf ihr Recht verzichten?
Ich finde diese Diskussion treibt seltsame Blüten. Da wird unterscheiden ob jemand eine Bewilligung hat oder ein Privatrezept ... Das finde ich nicht Gut!
Fast alle hedonistischen Kiffer die ich kenne können irgendwelche Medikamente durch Cannabis ersetzen (wenn auch nur freiverkäufliche Schmerzmittel o. ä.)
Dies, selbst wenn jemand zb obwohl er C von der KK oder sonst wie auf Rezept bekommt und sich am Wochenende zusäuft oder paar Feierabendbiere zischt, dem ist das zuzugestehen, aber mal im ernst, bisschen dumm ist das schon, wenn die Person C zu Verfügung hat. Die ganze Debatte um medizinisches C ist kompletter Käse, wenn man sie losgelöst betrachtet und sonst im Leben alle medizinischen Maßstäbe, die man an den Umgang mit C legen würde, umschmeisst und das als Allheilmittel sieht.
Das Gesetz existiert überhaupt nur, weil jemand auf EIGENANBAU geklagt hat, niemand hat gefordert, dass die KK für Alles zahlen soll. Bestünde hier eine Wahlmöglichkeit könnte ich das eher nachvollziehn, sprich soll der Patient, der in seiner """"""""Freizeit"""""" konsumieren möchte sein Eigenanbau nutzen ohne da Steuergelder in Anspruch zu nehmen.
Die Importmenge richtet sich momentan aber nach dem Bedarf, wenn also was nicht verfügbar ist, ist da irgendwo ein Fehler unterlaufen. Passiert und würde sich durch sparsameren Konsum wohl auch nicht vermeiden lassen, es sei denn du sparst am """"""""""""""Freizeitkonsum"""""""""""""""""""""""""" und bunkerst für die """"""""""""""""""""""medizinischen Zwecke""""""""""""""""""""""""2222222. Bringt aber auch nur dir selbst was.
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: Di 29. Mai 2018, 19:10
von littleganja
Wie in den USA damals.....
Daher ist es wichtig dass es möglichst viele Patienten gibt, ab Patient X knicken die ein!
Das Gesetz existiert überhaupt nur, weil jemand auf EIGENANBAU geklagt hat, niemand hat gefordert, dass die KK für Alles zahlen soll. Bestünde hier eine Wahlmöglichkeit könnte ich das eher nachvollziehn, sprich soll der Patient, der in seiner """"""""Freizeit"""""" konsumieren möchte sein Eigenanbau nutzen ohne da Steuergelder in Anspruch zu nehmen.
Und irgendwann wird es den Krankenkassen zu teuer und die setzen sich für die Legalisierung ein. So wird es kommen... Das ist der Plan, zumindest von mir und so Menschen wie Dr. G.

Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: Di 29. Mai 2018, 20:32
von tomOGwarrior
Denke allenfalls wird unter Bedingungen manchen Patienten der Eigenanbau erlaubt, mehr kann ich mir in den nächsten 10 Jahren nicht vorstellen.
Gibt erstmal keine Gründe irgendwas zu legalisieren wenn der medizinische Weg vorangetrieben wird.
So in etwa stelle ich mir jedenfalls die Politikersicht vor.
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: Di 29. Mai 2018, 20:55
von Green_Dreams
Ich denke unsere Politiker erhoffen sich von dem Kanadischen Modell einiges, sollte das Staatliche "Monopol" erfolg haben werden wir hier sicher auch bald Ansätze von einer Staatlich kontrollierten Legalisierung sehen. Es macht rein objektiv einfach keinen sinn noch eine Droge unkontrolliert zu legalisieren wenn Potential besteht die Staatskasse damit zu füllen und gleichzeitig den Heiligen zu spielen (Kontrolliertes und gesundes Gras von Mütterchen Deutschland).
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: Di 29. Mai 2018, 21:02
von Duck
Wenn das der Putin liest, Mütterchen Deutschland

Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: Di 29. Mai 2018, 21:53
von tomOGwarrior
Green_Dreams hat geschrieben:Ich denke unsere Politiker erhoffen sich von dem Kanadischen Modell einiges, sollte das Staatliche "Monopol" erfolg haben werden wir hier sicher auch bald Ansätze von einer Staatlich kontrollierten Legalisierung sehen. Es macht rein objektiv einfach keinen sinn noch eine Droge unkontrolliert zu legalisieren wenn Potential besteht die Staatskasse damit zu füllen und gleichzeitig den Heiligen zu spielen (Kontrolliertes und gesundes Gras von Mütterchen Deutschland).
Nach den Kriterien ist es aber schon legal.
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: Mi 30. Mai 2018, 08:31
von Green_Dreams
Wenn das der Putin liest, Mütterchen Deutschland
Naja Mutti hat ja letztens ein Bund Rosen von ihm bekommen also...
Nach den Kriterien ist es aber schon legal.
Ich denke halt das unsere Seite erstmal sehen will wie gut das mit dem Staatlich produzierten Gras funktioniert, wie das Verteilungssystem optimal läuft, ob die Bürger dagegen Protestieren, wie der Eigenanbau evtl. eingeschränkt werden kann und selbstverständlich wie mann an der Gewinn-schraube drehen kann.
Aber an sich hast du recht, Frau Mortler denkt ja wir leben im Cannabis Schlaraffenland...
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: Di 13. Nov 2018, 20:35
von xator
Respekt hier wurde jemand, der meiner Meinung nach einen sehr guten Post geliefert hat, nach 3 Tagen aus dem Forum geekelt.
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: Di 13. Nov 2018, 23:13
von BUMMBUMM
sowas denkt man sich, aber mit sowas necroed man doch nicht so einen kindergartenthread -.-
wenn du das auch bei den anderen threads dieser ära machst werde ich dich wegen legalisierungssubersivem verhalten melden müssen :P
nochmal: meiner meinung nach ist Paranoia die häufigste, wenn auch fast immer ignorierte/ausser acht gelassene nebenwirkung von cannabiskonsum und jeder der "drauf" ist sollte sich dahingehend hinterfragen, vor allem vor dem posten...
Re: Mein Eindruck als Arzt
Verfasst: Mi 14. Nov 2018, 12:35
von Pixelbube
BUMMBUMM hat geschrieben: Di 13. Nov 2018, 23:13
nochmal: meiner meinung nach ist Paranoia die häufigste, wenn auch fast immer ignorierte/ausser acht gelassene nebenwirkung von cannabiskonsum und jeder der "drauf" ist sollte sich dahingehend hinterfragen, vor allem vor dem posten...
Paranoia wird den meisten, illegalen Konsumenten zu bescheinigen sein.
Könnte es sein, dass dieses etwas mit der gültigen Gesetzeslage zu tun hat?
Wer ständig auf der "Hut" sein muss, entwickelt vll. eine Paranoia.
Kennt man auch von Menschen die aus anderen Gründen verfolgt werden.