Befürchtungen kommen da ganz schnell "Aurora". Das ganze ist momentan wirklich heftig.
„Aurora“ schrieb …
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Ist es wirklich so schlimm ?
Die Frage ist was man unter “schlimm” versteht.
Viele können das nicht einordnen, wenn man ihnen Drogen auf der Straße anbietet.
Die Leute fühlen sich teilweise belästigt dadurch und junge Leute unter 18, werden natürlich auch angequatscht.
Muss man nicht unbedingt gut finden.
Das Problem dabei ist, dass keine Alternative zu dieser Situation geboten wird.
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“Aurora” schrieb …
Bei diesem und einigen anderen Artikeln im Netz drängt sich mir wieder eine Befürchtung auf, die ich schon in den Meldungen zum IS-Terrorismus erwähnt habe : das diese Kriminalität inklusive Diebstahl und sexuellen Übergriffen von Prohibionisten als Argument für das Bestehen/Verschärfung des Verbotes verwendet wird.
Das das Modell der Legalisierung bei den Rufen nach mehr Polizei und härteren Gesetzen (noch) weniger favorisiert wird, dürfte/könnte eine Folge sein.
Bei dem Problem das öffentlichen Drogenhandels, gibt es 3 Möglichkeiten.
1- Man lässt es so wie es ist.
Mit Belästigungen der Passanten (Pss Pss, Hasch, Engelsstaub, Partypillen beste Preise).
Keinem Jugendschutz.
Eventuell verunreinigter Substanzen.
Halt der momentane Zustand.
2- Man sorgt dafür das diesen Straßendealern die Geschäftsgrundlage entzogen wird.
Das bedeutet ein regulierter Verkauf von beispielsweise Cannabis, damit würde sich viel von diesem momentanen Straßenhandel von selbst erledigen.
Dazu hätte man einen Jugendschutz in diesen Einrichtungen und eine anständige Qualität.
3- Null Toleranz und aufräumen!
“Achtung was jetzt kommt ist nicht meine Vorstellung um das Problem zu lösen, man muss sich aber folgendem klar werden”!
Es gab eigentlich niemals einen wirklichen Erfolg gegen den illegalen Drogenhandel, oder das organisierte Verbrechen im Allgemeinen.
Jedenfalls nicht, wenn man in einem demokratischen Rechtsstaat lebt.
Das Kapitel ist dermaßen groß und gut aufgestellt, dass man da mit rechtsstaatlichen Mitteln nicht gegen ankommt.
Das letzte mal, als es wohl keine (funktionierende) Mafia in Italien gab, war noch mal wann???
Ja genau!
Zur Zeit des zweiten Weltkriegs unter dem Diktator “Mussolini”!
In einem totalitären Staat kann man so etwas durchziehen.
Wer nur im Verdacht steht, in so etwas wie illegalen Drogenhandel (illegale Aktivitäten) verwickelt zu sein, wird dann abgeholt.
Kennen wir ja auch aus der deutschen Geschichte.
Alle die nicht ins Bild passen - Deportationszug, bitte einsteigen.
Mir wird ganz anders wenn ich das schreibe.
Es ist aber leider bittere Realität, dass nur eine Diktatur so etwas im Ansatz beseitigen könnte.
Ist aber auch klar, eine Diktatur hat oftmals gar nichts mit Rechtsstaatlichkeit zu tun.
Es gibt da ganz straffe Anweisungen von oben und dann wird einfach aufgeräumt, auch wenn man dann mal 10 Leute fälschlicherweise hinrichtet ist nicht weiter wild.
Man geht eben auf “Nummer Sicher”!
Alle die immer nach härteren Strafen schreien - “Wollt ihr etwa in einer Diktatur leben“???
Ich betrachte es eigentlich so das ein Diktator einfach am Schluss der übelste Verbrecher von allen ist, da ist kein Platz für solche Vereine wie die Mafia!
Die werden einfach ausgeschaltet vom System.
Nach dem Motto: Der Diktator ist der oberste Verbrecher und duldet keine Mitspieler.
“Folgen Sie denen nicht” hatte neulich die Kanzlerin zum besten gegeben.
Die Frage ist aber, was für Veränderungen hat denn die Kanzlerin uns anzubieten?
Nichts, Nichts und wieder Nichts!
Man warnt seitens der Regierung vor Stimmungsmache von Rechts.
Auf der anderen Seite verschlimmert man die Situation von Seiten der Regierung täglich.
Ich betrachte das ganze mit wirklicher Sorge.
Auf der einen Seite warnt man vor dem Ruck nach Rechts und auf der anderen Seite sendet man Signale aus, welche so einen Ruck begünstigen.
Viele Politiker von etablierten und demokratischen Parteien gießen Öl ins Feuer mit ihren Aussagen.
Richter “Andreas Müller” meinte ja neulich:
Der Rechtsstaat ist eigentlich gut aufgestellt, auch polizeilich steht Deutschland ganz gut da.
Die bestehenden Richtlinien müssten nur vernünftig eingehalten werden.
Lasst die Kiffer in Ruhe und kümmert euch um echte Verbrechen und zwar im Rahmen der Rechtsstaatlichkeit.
Ich kann diese Auffassung eigentlich nur teilen.
Das momentane Problem ist das der Rechtsstaat in weiten Teilen komplett versagt.
Die Frage ist wie lange so etwas gut geht?!?
Beim Thema Drogen ist unser Rechtsstaat schon lange am Rande der rechtsstaatlichen Möglichkeiten angekommen!
Das kennt jeder der unter der Repression zu leiden hat.
Es wir oftmals schon nicht mehr wirklich rechtsstaatlich vorgegangen.
Wir befinden uns bei diesem Thema schon seit Jahren am Limit.
Ist die Frage wie das ganze weitergeht.
So auf jeden Fall nicht, die jetzigen Zustände sind unhaltbar.
Entweder wir fangen an auch Drogenabhängige zu integrieren und akzeptieren das in unserem Rechtsstaat oder wir werden halt irgendwann mal wieder eine Totalitäre Führung bekommen.
Dann ist auch ganz sicher Schluss mit “Pss Pss …”!
Warum sollte eine Demokratie (ein Rechtsstaat) überhaupt gegen Drogenkonsum und Selbstversorgung mit 5 Cannabis-Pflanzen vorgehen?
Es gibt keine wirkliche rechtsstaatliche Grundlage die das begründet.
Drogen sind eigentlich ein geringes Problem.
Definitiv nichts gegen das man in diesem Sinne vorgehen müsste.
Die "Verbrecher", welche Frauen belästigen und Leute angreifen müssen hart angepackt werden.
"Knüppel aus dem Sack"!
Ich bitte um:
Demokratie, Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Respekt!
Ich habe Sorgen vor:
Totalitarität, Fremdbestimmung, Diktatur und Unterdrückung!
Wer nun denkt es geht nicht schlimmer und wir leben doch schon in einer falschen Demokratie in der man Fremdbestimmt wird, der wird sich umschauen wenn es denn mal so weit ist und die Demokratie komplett endet.