Der Dialog über Deutschland

Hier wollen wir über unseren und andere cannabisbezogene Vorschläge beim Zukunftsdialog von Frau Merkel sprechen und uns überlegen wie wir möglichste viele davon unter die TOP 10 bringen.
Benutzeravatar
bushdoctor
Beiträge: 2359
Registriert: Mo 27. Feb 2012, 15:51
Wohnort: Region Ulm

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von bushdoctor »

klartext hat geschrieben:Nachdem hier mehrfach die Auftragstätigkeit von K.K. in Frage gestellt wurde nun meine Frage. Wer glaubt ihr tut so etwas? Gegen besseres Wissen oder aus völliger Ignoranz und Unwissenheit heraus falsche Behauptungen zu Argumenten zu erklären? Wer ist bereit, sämtliche Argumente und wissenschaftlichen Nachweise nicht zur Kenntnis zu nehmen, um weiterhin eine falsche Sichtweise darstellen zu können? Krank oder bezahlt dafür? Sicher, keiner weiß es genau, aber .....
Ich kannte mal jemanden, der genauso wie dieser Kerstin/Blasius war. Im Grunde genommen ein lieber Kerl, überdurchschnittlich intelligent, der einfach einen "heidenspass" daran hatte, seinen Mitbürger gegenüber eine extreme "Kontrahaltung" an den Tag zu legen.
Mir gegenüber war es immer des Thema "Hanf", das die "schönsten" Diskusionen hervorbrachte. Er hatte seine Meinung, ich die meinige. Am Ende haben wir uns immer vertragen. Er hat uns sogar mehrmals nach Holland zum Kiffen gefahren. War praktisch, weil wir uns über die Rückfahrt keine Sorgen zu machen brauchten. Da nimmt mal die kleinen Sticheleien zwischendurch auch mal in Kauf, wenn man weiß dass er´s im Grunde eigentlich gar nicht so schlecht meint.

Wer weiß, vielleicht ist Blasius sogar mein alter Freund aus Jugendtagen...? Zuzutrauen wäre es ihm! :mrgreen: Habe aber schon laaange nix mehr von ihm gehört.

Ich persönlich tippe bei Blasius/Kerstin nicht auf einen "Auftragsschreiber", eher auf einen Menschen mit "pathologischem Verhaltensmuster".
Benutzeravatar
DrGonzo
Beiträge: 672
Registriert: Mo 13. Feb 2012, 17:42

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von DrGonzo »

Zitat von Kerstin K.
...Er ist einer der wenigen die den Konsum von Cannabis nicht verharmlosen und auch darüber berichtet das ein Entzug körperlich und seelisch sehr heftig sein kann. Das es ein anderer Entzug ist wie mit Alkohol oder harten Drogen ist wohl auch jedem Gegener klar!...
warum widerspricht sich kerstin k. hier innerhalb von zwei sätzen selbst?
das zeigt für mich, dass diese person nicht wirklich davon überzeugt ist was sie schreibt.
(typisch für einen troll)

für mich sagt kerstin k. hier zuerst, dass der entzug bei cannabis ein heftiger entzug ist.
der entzug bei alkohol oder harten drogen ist aber anders - wie anders?
logischer weise ist er bei alkohol und harten drogen noch wesentlich schwerer. kerstin k. sagt damit also indirekt, dass cannabis vom entzug her harmloser ist als alkohol und harte drogen, was m. e. eher für eine legalisierung/entkriminalisierung spricht.

ich hab keine lust auf diese trollige person im düd einzugehen. die gelieferten argumente und logikketten sind meist relativ dünn und wiederholen sich stetig.

nebenbei erwähnt verläuft der cannabisentzug (nicht therapie) in der lokalen klink bei mir um die ecke so, dass die menschen dort für 3-7 tage sind.
dort natürlich nicht konsumieren und bei entzugserscheinungen ein gespräch angeboten bekommen.
medikamete oder sonstige substitionsdrogen gibt es bei einem cannabisentzug nicht.


edit: der cannabisentzug den ich erwähnt habe war ein einzelfall und individuelle verabredung mit dem arzt. wie dort in der regel die "entgiftung" bei cannabis stattfindet weiss ich nicht. bei harten drogen und alkohol dauert die entgiftung 3 monate.
Zuletzt geändert von DrGonzo am Mo 11. Jun 2012, 10:04, insgesamt 1-mal geändert.
Für einen rationalen und verantwortungsvollen Umgang mit psychoaktiven Substanzen und Menschen die sie konsumieren.
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

Ein pathologisches Verhaltensmuster ist sicher nicht auszuschliessen, unvorstellbar aber, dass eine verantwortungsbewusste Redaktion eines staatlichen Bundesamtes im Auftrag der Regierungsführerin dies nicht erkennen würde und im Interesse des Ansehens und Niveaus einer solchen staatspolitischen Unternehmung hier nicht reagieren würde. Bitte unterschätzen Sie diese Leute nicht zu sehr, nur weil die keine Antworten geben und am Telefon nie zuständig sind. ;-)

Aber sei es, wie es will, eine Strategie ist sicher gefragt. Oder man nimmt es eben hin, so wie der Deutsche schon vieles hingenommen hat ....


----

Aber jetzt noch nicht! Jetzt gibt's mal wieder den aktuellen Beitrag für's DüD. Der könnte allerdings auf Grund mangelnder Kritikfähigkeit der Redaktion dort nicht erscheinen. Ich sagte "könnte", vielleicht haben die sich ja gebessert .... ;-)

--
@MaryJane,

in Kerstin K. spiegelt sich auch die Wertschätzung und Auffassung einer Redaktion des Bundespresseamtes wieder, welches von der deutschen Bundesregierung den Auftrag hat, einen konstruktiven Bürgerdialog über das Internet zu organisieren.

So was wird zugelassen und damit ist schon alles gesagt! Stellen Sie sich K.K. in einer öffentlichen Sachdiskussion vor Ort vor. Jeder Veranstalter, der auf das Niveau seines Auftritts achtet, würde so jemandem das Mikrophon abdrehen und freundlich zum Verlassen des Saales auffordern, außer vielleicht in RTL-Skandal-shows. Womit eigentlich alles gesagt ist.

Ein Bürgerdialog, der nicht in die gewünschte Richtung läuft, ist anscheinend auch nicht schützenswert. Da lässt man einen rein, der sich benimmt wie die Axt im Wald und sollten andere dagegen auch die verbal adäquaten Mittel finden, werden diese nach AGB und selbstgeschaffener Nettiquette ausgebremst.

"Es ist geschafft, seht her, die Kiffer in ihrem Dialog werden von einem Kasper an der Nase herumgeführt", den die Redaktion aber vor passender Zurechtweisung schützt und offenbar auch unterstützt.

Das sollte man bekannt werden lassen, man sollte zeigen mit welcher Kompetenz hier moderiert wird. Lassen Sie Kerstin K. sich nur an meinen Beiträgen vergreifen. Er weiß, dass ich ihn erkannt habe. Was glauben Sie, wie so einer auftritt, wenn sie ihm direkt gegenüberstehen? Er ist ein kursives Würstchen, das die Redaktion eben einem Diskussionsfilet vorzuziehen bereit ist.
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

K.K. schreibt mich persönlich im DüD an. Hier traut sie sich offenbar nicht. Verständlich, auch mit einer gefakten IP und einer erfundenen E-mailadresse bei einem Freemailer hat dieser Schreiberling hier nicht den redaktionellen Schutz, den man braucht, um ungehindert mit solchem Blödsinn eine Diskussion sabotieren zu können.

Aber sie liest hier mit und weist beim DüD noch auf ihre angeblich weibliche Identität hin, mit der der Schreiberling auch hier im Forum angeredet werden will. Amüsant.

Ansonsten billige und unzutreffende Vorwürfe, die jeder halbwegs erfahrene Moderator sofort erkennt und aus der Diskussion ausschliessen würde. Nicht so beim BPA. Dort weiß sie sich ihrer Unterstützung sicher und die legitime Forderung an die Sachdiskussion, die Eliminierung destruktiver und unqualifizierter Beiträge, beklagt sie mit unglaublicher Dreistigkeit als Einschränkung der Meinungsfreiheit, während gleichzeitig die DüD-Redaktion ihr schützend die Kritik der anderen Teilnehmer durch Zensur vom Leib hält.
Ein trauriges Beispiel der staatlich organisierten deutschen demokratischen Diskussionskultur. Aber offensichtlich sieht die Regierung keine andere Möglichkeit, sich der Sachdiskussion, vor allem aber der Antwort auf die zwingend sich ergebenden Fragen zu entziehen. Statt Fachleuten und verantwortlichen Politikern schickt man den Diskussions-Hitman (von mir aus auch -woman) in die Auseinandersetzung und gibt ihm redaktionelle Rückendeckung. Egal, welches Bild die Redaktion dabei nach Außen gibt. In der Hoffnung, dass eh nur noch wenige den Dialog verfolgen und er bisher auch aus den Medien herausgehalten werden konnte, wird das schon nicht in der Öffentlichkeit publik werden und im September kräht kein Hahn mehr danach. Cave! Es könnte auch anders kommen, auch Honnecker glaubte 1987 nicht, dass es 1989 vorbei sein würde!

Und so gibt es die aktuelle Antwort, die zeitgleich auch im DüD gepostet wird, in diesem unzensierten Forum wieder mal sofort. Im DüD wird man erst mal überlegen, ob dies der Mission von K.K. schädlich sein könnte und im Zweifelsfall der Zensur den Vorzug geben:

---------

@Kerstin K.

was mich stört ist, dass meine Antworten an Sie zensiert werden, weil ich mit meiner Meinung Ihre Störungsabsichten und Provenienz zu deutlich entlarve.
Tatsache ist, dass Sie gar keine Sachargumente haben und wenn man Ihnen eine Scheinlogik nachweist, sie dies gar nicht zur Kenntnis nehmen. Ob Sie dabei wirklich nur eine Person sind halte ich dabei sogar für fraglich. Ich wiederhole es als MEINE persönlich geäußerte MEINUNG nochmals: Ich halte Sie für einen AUFTRAGSSCHREIBERLING. Ihre Aufgabe heißt, durch willkürlichen Widerspruch und persönliche Auseinandersetzung die legitime Kernforderung dieses Dialoges der Bürger zu verwischen.
Diese lautet:

-Die Abschaffung der strafrechtlichen Verfolgung des Umgangs mit Cannabis bei erwachsenen Bürgern. Es ist ein unzulässiger Eingriff in die persönliche Handlungsfreiheit des Einzelnen, wie sie in Art.2 GG garantiert ist. Es gibt kein Wesensmerkmal bei dieser Handlung, das den definierten Charakter einer Straftat hätte. Somit missbraucht der Gesetzgeber das Strafrecht zur ideologischen Bevormundung der Bürger, wie das in Unrechtsstaaten sonst gemacht wird. -

Die Strafbarkeit der Rassenschande, interessanter Weise auch mit der Volksgesundheit begründet, ist hier ebenso ein analoges Beispiel wie die Strafbarkeit der Homosexualität oder die Republikflucht. Dazu nehmen Sie keine Stellung, Sie zerreden Detaills, werden persönlich, ja Sie versuchen die 'Dekonstruktion' des Dialogs und die Redaktion lässt Sie gewähren!
Benutzeravatar
Gerd50
Beiträge: 1793
Registriert: Di 6. Mär 2012, 01:01

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von Gerd50 »

Das absurde ist, Herr Kerstin hat keine eigene Meinung, glaubt aber eine zu haben. Die Meinung bastelt er sich zusammen, indem sie
einzelne Sätze aus Beiträgen her nimmt, die Worte ein bischen verdreht oder Worte weg läßt, wodurch eine verfälschte Aussage
konstruiert wird, um dann Vorwürfe und Unterstellungen zu formulieren, warum die von ihm verfälschte Aussage falsch oder verwerflich
ist.

Ein Beispiel. Am 18.05.2012 um 21:22 Uhr schrieb ich:
Kiffen ist kein Fehler. Das Fahrerlaubnisrecht bezüglich kiffen
ist ein Fehler. Es wird als Ersatzstrafrecht missbraucht. Das muss dringend geändert werden!
Schwester Blasius Antwort am 19.05.2012 um 13:24 Uhr:
Gerd50 Das Fahrerlaubnisrecht ist ein Fehler. Soll doch jeder fahren wie er oder sie möchte!
Alter= Egal
Betrunken, bekifft, zugedröhnt= Egal
Geschwindigkeit= Egal Die ganze STVO ist egal warum brauchen wir diese Regeln überhaupt?
Warum brauchen wir Regeln im Umgang mit Waffen? jeder Gegenstand kann eine Waffe sein. Für was brauchen wir überhaupt Gesetze? Soll
doch jeder machen was er oder sie will!
Anarchie, Gesetzlosigkeit, Das Recht des stärkeren bzw die bessere bewaffnung? Ist es das was sie wollen?
Aber trotzdem gerne wieder Ihre Trollkönigin
Meine Aussage wird verkürzt auf: Das Fahrerlaubnisrecht ist ein Fehler. Um daraus die 'Meinung' zu konstruieren, ich könne nur ein
gedankenloser, gesetzesloser Anarchist sein.

Dieses Spielchen zieht er mit jedem Diskussionsteilnehmer durch, an dessen Meinung ihm oder ihr irgendetwas nicht passt. Das ist nicht
nur absurd, es ist grotesk. So sehe ich die Entwicklung des DüD inzwischen, als Groteske. Ich fürchte, es ist gewollt. Anders kann ich
mir nicht erklären, warum Kerstin Blasius vom BPA protegiert wird. Ich hoffe eines Tages in der Presse lesen zu dürfen:

Merkels Dialog über Deutschland geriet zur Groteske. So grotesk wie ihre Politik sich teilweise darstellt, so grotesk ist ihr Umgang mit den
Bürgern bei ihrem Versuch der Internetpräsenz.
Ich glaube an alles. Außer an Menschen.
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

@Gerd50,

erinnern Sie sich an udo G. Der hatte den Begriff der Dekonstruktion und den Namen Jaques Derrida in Verbindung mit Sprachphilosophie hier kurz angerissen? Es ist ein Fehler meiner Ansicht nach, in Kerstin K. eine real existierende Person zu sehen, die sich einerseits (entschuldigung) so doof anstellen kann und andererseits so gerissen rhetorisches Ping-pong spielt.
Hier geht es um den Versuch der Auflösung der sprachlichen wie sinnlogischen Prägnanz der Forderung, die mit konkreter Terminologie nach rechtsstaatlichen Grundsätzen nicht zurückgewiesen werden kann.

Bei konkreter Betrachtung erkennt der Einzelne dass hier eine permanente Störung mit teils auch widersprüchlichen, persönlich werdenden Wiederholungen von Phrasen, prinzipiellen, aber thematisch nicht legitimierten Antithesen und ebenso platten Stammtischparolen stattfindet. Ausgehend von der Annahme, dass im BPA nicht gerade Kreti und Pleti arbeitet, auch wenn die das Parteibuch der CDU ebenfalls haben sollten, dann ist es erlaubt sich vorzustellen, dass auch dort erkannt wird, was Kerstin K. hier anstellt. Alles andere wäre zu peinlich und Deutschland mit solchen Helfershelfern der Regierung wohl dem Untergang geweiht.

Schauen Sie sich meine Antwort von heute morgen, 8:52 Uhr hier an. Diese ging zeitgleich auch an das Forum im DüD und ist dort bisher nicht erschienen. Warum? Verstößt darin etwas gegen AGB's oder Nettiquette? Was ich behaupte ist klar als persönliche Meinung gekennzeichnet, kein Grund zur Zensur. Allerdings ist es konkret eine Antwort an K.K. in der ich von ihr wiederholt eine klare Positionierung zur Kernforderung verlange. Das wird von der Redaktion zensiert, weil K.K. darauf nicht adäquat reagieren kann. K.K. wird jetzt einige Zeit schweigen und sich dann wieder mit einem marginalen Aspekt zu Wort melden, den er entweder am Beitrag eines anderen nicht versteht, akzeptiert oder den er zum neu erkannten Problem hochstilisiert.
Und K.K. wird wieder veröffentlich, klartext hier konkret eben nicht.

Wenn man gezielt etwas dagegen unternehmen will, dann sollte vielleicht man unter https://epetitionen.bundestag.de/ eine Petition eingeben, die verlangt, dass regierungsabhängige Organisationen wie das BPA keine allgemeinen Internetkommunikationen der demokratischen Bürgerbeteiligung kontrollieren dürfen, da wie ich meine, im Fall des DüD klar belegt wird, dass es zu parteipolitisch-ideologischem Missbrauch dieser Machtposition kommen kann.

Wenn man diese Petition eingibt, dann verbreitet, twittert und sie entsprechend viele Unterzeichner findet, würde das wohl schon die Aufmerksamkeit der Oppositionsparteien, eventuell auch der Medien wecken können. Die Frage ist, zu welchem Engagement man bereit und in der Lage ist.

Grüße
klartext
Benutzeravatar
Gerd50
Beiträge: 1793
Registriert: Di 6. Mär 2012, 01:01

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von Gerd50 »

Ich bin dazu nicht in der Lage Klartext. Ich kann dieses perfide Spiel analysieren, aus dem einfachen Grund da ich Menschen kenne,
die genau so doof sind wie KB und in einer Auseinandersetzung dieses irrsinnig gerissene ping-pong spielen. Bei den Menschen ist es
krankhaft, sie sind der Pubertät nicht entwachsen. Unter Pubertierenden wird diese Form der Kommunikation bis zum Exzess betrieben.
Wenn ich mit diesen Menschen zu tun habe, muss ich mir immer wieder klar machen, womit ich es zu tun habe, um mich da nicht rein
ziehen zu lassen.

Doch mir ist durchaus klar, das diese Form Kommunikation auch bewusst eingesetzt werden kann. In Polizeiverhören beispielsweise
oder in politischen Debatten, wenn ein Teilnehmer dem 'Gegner' den 'Wind aus den Segeln nehmen' will.

Jetzt erstmal an die Nordsee, frischen Wind um die Nase wehen lassen ;)
Ich glaube an alles. Außer an Menschen.
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

@Gerd50,

also Menschen, die sich derart penetrant peinlich exponieren um ihre Ansichten durchzusetzen sind mir aus meinem direkten Umfeld nicht bekannt. Von psychisch Auffälligen, exzentrischen Neurotikern, manisch Depressiven mit einer entwickelten Denklogik ist mir das schon vorstellbar, auch habe ich Auftritte solcher Leute schon erlebt.
Aber das ist für die Gesamtbewertung des Phänomens "Kerstin K." sekundär.

Ist K.K. ein Psychopath, was durch die offen gezeigte destruktive Argumentationsweise vordergründig auch nahe liegt, so darf man doch fragen, warum ein bundesdeutsches Presseamt welches sich einer der Sachdiskussion dienlichen Moderation verpflichtet sehen müsste, dies offenen Auges hinnimmt, ja Kritik daran sogar zensiert.

-> HIER finden Sie den Schlüssel zu K.K.!

Oder glauben Sie, dass die Redaktion nicht in der Lage ist, die Qualität der Beiträge von K.K. zu erkennen? Dass die im BPA davon überzeugt sind, hier ein besorgtes naives aber streitbares Mütterlein vor sich zu haben, was im Zweifel auch Grundrechtseinschränkungen in nahezu beliebigem Ausmaß hinzunehmen bereit ist, um das böse "Killer-Grass" von unseren Kindern fernzuhalten und dieser guten Seele uneingeschränkte Meinungsfreiheit a priori zuerkennt, weil dieses 'redliche Weiblein' gleichsam die Stimme des besorgten Volkes repräsentiert?
Wohl doch kaum, oder?

Und wenn Kerstin K. wirklich nur ein kranker Psychopath wäre, so wäre es schon schlimm genug, ihn in diesem Bürgerdialog auch nur auf diese Art gewähren zu lassen. Da die klassischen Psychopaten aber nicht immer kalkulierbar sind und sich meist emotional packen lassen, sollte so eine Aufgabe eben schon von einem Profi erledigt werden. Das hielte ich aus der Sicht einer entsprechend mächtigen und finanzkräftigen Interessensgruppe für eine durchaus erfolgversprechende sowie kostengünstige Strategie, wenn wir Öffentlichkeit vermeiden und endlich ein Ende in dieser leidigen Diskussion schaffen wollten. Wenn es dem "Profi" gelingt, die Sache hier ad absurdum zu führen, indem er aus dieser Bürgerdiskussion ein heilloses Hickhack macht, bei dem die Kernforderung in den Hintergrund gedrängt wird, dann war der Mann resp. die Frau sein/ihr Geld wert. Das darf dann sogar üppig sein ... ;-)

Grüße klartext
Benutzeravatar
Gerd50
Beiträge: 1793
Registriert: Di 6. Mär 2012, 01:01

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von Gerd50 »

Ich sag's mal so, streckenweise sieht das Theater für mich aus wie ein Online Studienprojekt mit dem Studienziel, wie viel Idiotie ist das
Volk bereit hin zu nehmen.

Das die Redaktion dieser Einzelstimme stellvertretend für viele so viel Freiraum einräumt, halte ich für ausgeschlossen. Auffällig
war u.a. als HMV mit seinen Beiträgen 'Warum ich den Vorschlag des DHV unterstütze' (S.161-180) versuchte der Diskussion eine
neue Basis zu verschaffen, wurde der Dialog anschließend mit Beiträgen von KK regelrecht zu geschissen. Ohne auch nur mit einem
Wort auf HMV's Beiträge einzugehen. Das sieht aus wie ein gezieltes Ablenkungsmanöver mit dem Ziel HMV's Beiträge schnellstens in
der Versenkung verschwinden zu lassen.
Zuletzt geändert von Gerd50 am So 20. Mai 2012, 22:15, insgesamt 1-mal geändert.
Ich glaube an alles. Außer an Menschen.
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

@Gerd50,

offensichtlich ist es so, wie ich vermutete. Mein Kommentar an K.K. von heute morgen bleibt im DüD weiterhin zensiert. K.K. selbst hat wie ich schon gesagt habe sich, da er darauf nicht adäquat reagieren kann, einige Zeit schweigen und sich dann wieder mit einem marginalen Aspekt zu Wort melden, den er entweder am Beitrag eines anderen nicht versteht, nicht akzeptiert oder den er zum neu erkannten Problem hochstilisiert. Und so ist es denn auch. Die Antwort für ihn gibt es hier wie immer sofort und im Fall des DüD, wo sie zeitgleich gepostet wurde, würde mich wirklich interessieren, wie man eine Zensur hier noch begründen könnte:

----------

Kerstin K. verfolgt kein seriöses Ziel, K.K. will einfach nur den Dialog hier ad absurdum führen. Man muss nur überlegen, was einer der angeblich nicht trinkt und niemals Cannabis konsumieren würde mit diesen Worten sagen will:
"Aber um dieses High sein zu bekommen reicht ja schon ein Joint zu! Um richtig angetrunken zu sein reicht keine Flasche Bier aus, da muss man schon ein ganzes Sixpack konsumieren."-Zitat K.K.

Als ob der Blinde von der Farbe erzählt. Es ist bewußt widersprüchlicher Unsinn, den K.K. verbreitet, als Provokation verpackt und als Fundamentalwiderspruch artikuliert.

Was die Intention eines solchen Vorgehens sein könnte, dazu habe ich mich ja schon ausgelassen. Eine derart schwere Krankheit, die eine 16 monatige Krankschreibung erforderlich macht, schafft selten solches Engagement für eine Sache, mit der man selbst doch eigentlich nichts zu tun hat. Aber wie gesagt, K.K. ist jederzeit beliebig in seiner/ihrer Fundamentalopposition. ;-)
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

Es sieht aus, als ob entweder Kerstin K. oder die Redaktion endlich zur Einsicht gekommen sind und das erbärmliche Spiel ein Ende gefunden hat.

Der Dialog geht nun hoffentlich ungestört und konstruktiv weiter und wer weiß, vielleicht verirren sich ja auch noch ein paar Politiker ins DüD-Forum, auf den Meinungsmarkt der Bürger.

Auf jeden Fall wie gewohnt zweigleisig und hier aktuell:

---

@change,

die Legalisierung wird zwingend kommen müssen, da die Dämonisierung von Cannabis nicht länger möglich ist. Immer mehr verbreitet sich das Wissen um die tatsächlichen Gegebenheiten bei der Wirkung, welche Cannabis als vergleichsweise harmloses Genussmittel ausweisen.
Weiterhin wird es in immer weiteren Kreisen der Gesellschaft bekannt, welchen breiten therapeutischen Einsatzbereich Cannabis bei geringen Nebenwirkungen hat.

Der Konsum wird in unserem Land wohl auch weiterhin zunehmen und hier wird schon die normative Kraft des Faktischen zur zwingenden Forderung. Darüber hinaus ist die Cannabisfrage zu einer Schlüsselfrage für den Rechtsstaat geworden. Wenn das Strafrecht hier beibehalten wird, wird der Vorwurf an Deutschland, Mittel eines Unrechtsstaates als Instrument der ideologischen Bevormundung einzusetzen, immer lauter werden.

Dazu kommen die sich verändernden Machtverhältnisse, die sich für die nächste Wahl abzeichnen, bei der es für Schwarz-Gelb nicht mehr reichen wird und die Klientelpartei der Pharmaindustrie (FDP) aus dem Bundestag wohl ganz verschwinden könnte. Wenn dann Rot-Grün auch keine absolute Mehrheit hat und die Piraten das Zünglein an der Waage werden, dann wird es die Verbotslobby nicht mehr so leicht haben. Allerdings wird mit diesem Verbot immer noch viel Geld aus der deutschen Kaufkraft abgezogen, sowohl von staatlichen als auch kriminellen Organisationen. Doch es MUSS abgeschafft werden, wenn Freiheit eine Zukunft in D haben soll!
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

Und kaum denkt man, das Problem Kerstin K. hätte ein Ende gefunden, taucht es als "Ursula G." wieder auf. Derselbe Stil, derselbe Blödsinn, dieselbe Absicht, das gleiche Schema!

Nun denn, auch ihr wird geantwortet:

@Ursula G.

Sie argumentieren genauso wie Kerstin K.
Vielleicht sollten Sie erst einmal die Kommentare und die Antworten auf diesen Teilnehmer durchlesen, bevor Sie hier'kalten Kaffee' servieren. Schon Ihre undifferenzierte Begrifflichkeit, mit der Sie Cannabis und 'Drogen' allgemein gleichsetzen, weckt Zweifel an Ihrer grundsätzlichen Sachkenntnis.

Das Thema hat deshalb soviel Aufmerksamkeit, weil Millionen von Bürgern in diesem Land willkürlich kriminalisiert werden. Da Deutschland ein Rechtsstaat ist, ist es weder zulässig noch hinnehmbar, dass die individuelle Handlungsfreiheit des Einzelnen hier strafrechtlich eingeschränkt wird, obwohl das ganze Wesen der Handlung (Umgang mit vergleichsweise harmlosem Genussmittel) nichts von einer Straftat hat.

Es mag sein, dass Sie ebenso wenig wie Kerstin K. die Grundsätze des Problems erfasst haben. Lesen Sie den Verlauf der Diskussion und Sie werden erkennen, dass es keinen Grund gibt, für Ihre Besorgnisse!

Übrigens, die Holländer wollen ihre liberale Praxis nicht ändern, sie wollen sie schützen und erhalten für ihre Bürger und Bedrohungen dieses liberalen Klimas in Holland, die durch die Überflutung des Cannabis-Tourismus entstehen, eingrenzen. Schliesslich kann ein kleines aber vernüftig handelndes Land hier nicht die Kompensation für die falsche und willkürliche Prohibition des großen Nachbarn vornehmen, so wie die Schweiz zur Zeit des 3. Reiches nicht alle Flüchtlinge aus Nazi-Deutschland aufnehmen konnten.
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

Nun wendet sich K.K. direkt an mich und ich werde dazu noch zeitnah im DüD freigeschalten. Na wenn das kein Fortschritt ist!
Dennoch bleibt das DHV-Forum weiterhin für mich das aktuelle und unzensierte Referenzforum.

Somit:

--@Kerstin K.

nett dass Sie mich mit Jesus vergleichen. Aber dass Sie behaupten, der hätte nichts geändert, wird wohl nicht nur in der katholischen Kirche auf Widerspruch stoßen. ;-)

Allerdings täuschen Sie sich auch sonst in Ihren Bewertung so häufig, dass ich als Agnostiker Ihnen diesen Irrtum durchaus nachsehen kann. Mit Sicherheit haben Sie Recht, dass dieser Forderung noch zu wenig persönliche Identitäten beigegeben sind. Hier ist das allerdings verständlich, da Internetforen meist so strukturiert sind. Was mich betrifft, so habe ich meine Positionen auch schon mit voller Namensnennung in Medien und Staat zum Ausdruck gebracht.

Dabei ist verständlich, dass viele Bürger Angst haben, von einem Staat, der schon jetzt willkürliche Anwendung des Strafrechtes praktiziert, mit weiteren Repressionen belegt zu werden, wenn sie von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung gebrauch machen. Sie schämen sich nicht, sie haben Angst, so wie Sie Angst hätten, wenn Prohibitionsbefürworter als reaktionäre Feinde des Rechtsstaates verfolgt würden.
Da wär von K.K. wohl nichts hier zu lesen! Das ist in Staaten, die mit Unrechtsstrukturen ideologische Bevormundung ausüben häufig so.

Dennoch ist sogar der Unrechtsstaat DDR durch die Entschlossenheit seiner Bürger zu Fall gekommen. 1987 hätte wohl keiner der Mächtigen in dieser Diktatur geglaubt, dass es 1989 vorbei sein würde. Die Prohibition muss beendet werden, das spürt selbst die Politik, auch wenn sie derzeit noch hilflos schweigt!
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

Na heut' ist K.K. aber agil.

----

@Kerstin K.

Sie sollten sich lieber Sorgen um Ihre Realitätswahrnehmung machen, als um die Gesundheit von Cannabiskonsumenten! Welche Krankheiten werden denn nachweislich durch Cannabis verursacht? Hm? Wissen Sie nicht?

Sie sollten sich nicht um Sachen sorgen, von denen Sie nichts wissen, verstehen Sie das?
Und die anerkannten Studien und Forschungsergebnisse haben Sie entweder nicht gelesen oder aber nicht verstanden. Sie sind eindeutig und Sie sollten das nicht durch Ihre Unkenntnis in Frage stellen! Zeigen Sie an, wen Sie wollen, wenn Sie glauben, dadurch ein guter Staatsbürger zu sein. Diese Art des Denunziantentums hat bei uns lange Tradition.

Es ist das Gleiche, als wenn Sie Ihren Nachbarn wegen des 'Hörens von Westsendern' anzeigen würden. Leute wie Sie brauchen nur die nötigen Gesetze, die vom Staat zur ideologischen Bevormundung erlassen worden sind.

Ja, die geistige Provenienz Ihresgleichen ist mir bekannt ... ;-)
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

Es ist eine Freude. Im offenen Dialog ist unsere Kerstin K. nun doch sehr schnell zu entzaubern, zumal es scheint, als ob eine Zensur beim DüD derzeit nicht stattfindet. ;-)

Dennoch wie gewohnt:

@Kerstin K.,

wie immer ist es wohl Ihre Fixierung, die zu solchen kurz gedachten Interpretationen führen dürfte. Ich vergleiche hier die tatsächlich in der Geschichte vorkommenden Änderungen, die staatliche Willkür schlagartig beenden. Dabei ist das von Ihnen hier zugeordnete parteipolitische Schema irrelevant. Ob Sie das wohl verstehen können?

Ansonsten scheint Ihnen außer hohlen Phrasen wie "Ohne Drogen wäre die Welt ein ganzes Stück sicherer", wofür Sie nicht einmal einen Beweis haben dürften! Allerdings macht diese Argumentation auch Ihre tatsächlichen Sachkenntnisse transparent.

Nach wie vor sind Sie nicht in der Lage, zu der Kernfrage Stellung zu nehmen, die da lautet:
Wieso wendet ein Rechtsstaat, der die individuelle Handlungsfreiheit verfassungsrechtlich garantiert, willkürlich und unzulässig das Strafrecht an, um seine Bürger ideologisch zu bevormunden?

Ihr Problem scheint die Freiheit der anderen zu sein, die Sie nicht tolerieren können!
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

@Kerstin K.

Sie lernen es einfach nicht, sich begrifflich zu konkretisieren, deshalb kommen Sie auch immer wieder zu falschen Schlüssen und Aussagen. Die Mehrheit der Deutschen (54%) hat laut Umfragen, die hier schon gepostet wurden ihre Zustimmung zur Legalisierung erklärt.

Dazu hin wiederholen Sie widerlegte Behauptungen, so als ob Sie erkenntnisresistent wären. Die strafrechtliche Cannabisprohibition ist kein "Erfolgskurs" sondern kläglich gescheitert. Auch Ihr sachlogisches Denken hat leider einen Grad, der kaum ausreichen dürfte, eine seriöse Argumentation zu entwickeln. Eine "rote Ampel" ist im Interesse der Verkehrssicherheit, die strafrechtliche Cannabisprohibition schafft keine Sicherheit, sondern das Gegenteil, einen unkontrollierbaren Schwarzmarkt.

Und Ihre Gedanken dazu, "auszumerzen" was Ihnen an Gottes Schöpfung im Pflanzenreich nicht gefällt, bestätigen zudem, was Sie von Ihrer Charakterstruktur bisher schon bekannt gemacht haben.
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

@Kerstin K.

"Es geht hier um bestehende Gesetze in einem Rechtsstaat."---

Sehr richtig erkannt. Nur vor der Erkenntnis, was die Forderungen eines Rechtsstaates an den Gesetzgeber sind, scheinen Sie keine Ahnung zu haben.

Das Willkürverbot ist eines davon. Die Anwendung des Strafrechtes für den Umgang mit Cannabis durch erwachsene Bürger ist WILLKÜR! Wenn Willkürgesetze in einem Staat praktiziert werden, um Teile der Bevölkerung ideologisch zu bevormunden, dann sind solche Gesetze abzuschaffen, da diese sonst den Rechtsstaat an sich in Frage stellen!

Dazu hin kommt jetzt auch wieder Ihre unterschwellige Gleichstellung von Mord mit Cannabiskonsum, womit Sie sich als seriöser Gesprächspartner erneut absolut disqualifiziert haben. Nachdem Ihre Argumentation weder logisch noch rational ist, stellt sich in der Tat immer noch die Frage nach Ihrer wahren Intention.
Aus meiner Sicht wollen Sie bewußt die Diskussion stören. Da aber Kritik daran mittlerweile zeitnah freigeschaltet wird, kann man sich wenigstens gegen solche Destruktivität wehren!
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

Und schon wieder K.K.
Das geht heut aber flott! ;-)

----------

@Kerstin K.

danke, ich weiß, dass ich in der Sache Recht habe und auch Sie nicht umhinkönnen, das anzuerkennen, da Sie mir substantiell nichts zu entgegnen haben.

Es mag sein, dass Ihr abstraktes Denkvermögen nicht in der Lage ist, sich in Analogien zu versetzen, aber als die Alkoholprohibition in den USA aufgehoben wurde, waren die Gewinne aus dem Alkoholgeschäft für die organisierte Kriminalität vorbei. Diese wurden nun wieder von legalen Unternehmen gemacht, die in gesetzlichen Strukturen beheimatet sind und Steuern bezahlen. Das ist Fakt, keine Behauptung ... ;-)

Im Übrigen ist auch Ihr sonstiger Kenntnisstand derart dürftig, dass Sie mir verzeihen werden, wenn ich Sie als seriösen Teilnehmer nicht gelten lassen kann. Um vor dem BVerfG zu klagen, benötigen Sie als Bürger einen letztinstanzlichen Bescheid. Was das ist und wie der zustande kommt, muss ich Ihnen hier hoffentlich nicht auch noch erklären.

Darüber hinaus scheinen Sie keine Ahnung von der tatsächlichen Situation derzeit am BVerfG zu haben. Die drücken sich nämlich aus Opportunismus oder Gleichschaltung vor einer konkreten Beurteilung. Selbst die Normenkontrollklage der Richter des AG Bernau / Brandenburg bezüglich der Verfassungswidrigkeit der Cannabisgesetze wurde ohne Angabe von Gründen nicht zur Entscheidung angenommen, was die Unabhängigkeit und Zuverlässigkeit dieses höchsten Gerichts erheblich in Frage stellt!

Von daher sparen Sie sich besser Ihre Ratschläge, das ist nur noch peinlich ....
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

Und gleich noch einer:

@Kerstin K.,

natürlich werde ich Ihre Begriffe wie "geistiger Tiefflieger" nicht verwenden, aber auch beim Begriff der Willkür fehlt Ihnen offensichtlich die Vorstellung für die Dimension seiner Bedeutung.

Willkür ist es, wenn eine Handlung durch den Gesetzgeber zur Straftat erklärt wird, obwohl sie nicht den Definitionen für eine Straftat entspricht.

Damit ist die strafrechtliche Cannabisprohibition klare Willkür des Staates zur ideologischen Bevormundung von Teilen seiner Bürger, auch wenn das Ihrem Verstand nicht begreiflich sein sollte. In der Tat begeht die Bundesregierung mit dieser Gesetzgebung Willkür und einen Verstoß gegen unsere Verfassung. Das Recht kann sie damit allerdings nicht beugen. Diese Annahme liegt in Ihrer begrenzten Sachkenntnis begründet. Das Recht kann nur durch Richter bei der Anwendung gebeugt werden. Der Straftatbestand des StGB bezieht sich denn auch auf diese Berufsgruppe.

Bitte sehen Sie ein, dass Sie mit Ihrem derzeitigen Wissens- und Kenntnisstand nicht in der Lage sind, als seriöser Gesprächspartner aufzutreten.
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

Und weiter:

@Kerstin K.

Was wollten Sie von mir hören?
Die Belehrung, wie eine Klage vor dem BVerfG zustande kommt oder die Faktendarstellung hinsichtlich der konkreten Situation am BVerfG? Die Ablehnung der Normenkontrollklage deutscher Richter ohne Angabe von Gründen ist in der Tat ein Armutszeugnis für ein Gericht, dem es obliegt, die Einhaltung der Verfassung durch den Gesetzgeber zu überwachen und zu garantieren!

Das ist doch keine Niederlage der Kläger, das ist eine Niederlage des Rechtsstaates!
Und weil Sie das nicht verstehen können, gleiten Sie ab ins Lächerliche bis hin zur Annahme von Verschwörungstheorien, dabei werden Ihre Grenzen bezüglich Ihrer Sachkenntnis immer deutlicher. Diese Deutlichkeit wird nur noch durch die Transparenz Ihres engstirnigen Trotzes angesichts der Fakten übertroffen!
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

Und noch einen vor dem Mittagessen. Wenn Kerstin K. bezahlt wird, dann hat sie heute vormittag ganz gut was dafür gearbeitet. Allerdings wird der Auftraggeber wohl mit der Qualität nicht ganz zufrieden sein können. :-)

Und noch einen vor dem Mittagessen:

----
@Kerstin K. um 12:37 Uhr

nett, dass Sie jetzt schon in Ihren Antworten auf meine Ausführungen bezug nehmen. Allerdings bin ich nach wie vor der Auffassung, dass Sie mich gar nicht verstanden haben und auch nicht die Voraussetzungen besitzen, an einer Sachdiskussion konstruktiv teilzunehmen.

Also bevor Sie mich zur Quelle für Ihre Antworten machen, seien Sie doch lieber still.
Außerdem gibt es jetzt Mittagessen ... ;-)
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

Mahl und Mittagsruhe sind beendet und K.K. ist schon wieder aktiv. Schon schlimm, wenn man schon so lange krank ist und keiner kommt einen besuchen :cry: , aber ob das auch wirklich so ist? ;)

Na ja, ein bischen Unterhaltung soll sie noch haben, warum soll man die Einfältigkeit der Prohibition nicht exemplarisch vorführen, wenn sie einem die Gelegenheit dazu bietet.

----

@Kerstin K.

wie gesagt, Ihre oftmals doch sehr eindimensionale Betrachtungsweise der Sachverhalte ist in der Tat geeignet, die Grundlage für grenzenlose Zeitverschwendung zu schaffen.
Sie sind nach eigenen Angaben wegen einer schweren Krankheit seit 16 Monaten krank geschrieben, womöglich ans Bett gefesselt, wahrscheinlich ans Haus gebunden und suchen nach Unterhaltung. Allein Sie scheinen das entsprechende Niveau nicht zu finden zu können.

Aber wie es aussieht, gibt es für Sie ja vom Klimawandel über Umweltverschmutzung bis hin zu Kinderpornographie und Prostitution noch so viel Wichtigeres zu tun, dass Sie sich hier eigentlich auch nicht weiter bemühen sollten. Wie es um Sie steht, wurde hier wohl hinlänglich verstanden, reflektiert und gewürdigt.

Auf! -> Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag .... ;-)

Vielleicht gelingt es Ihnen ja dort, Zustimmung zu erlangen. Oder glauben Sie vielleicht gar noch, dass destruktive Störabsicht ohne konkreten Kontent die eigentliche und ausschliessliche Triebfeder im Wesen eines Soziopathen nur hätte?

Na also ....
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

Täusch ich mich? Ich habe diesen Donky doch ganz anders in Erinnerung, oder?

---

@Donky,

wurde dieser Kommentar etwa von einem sagen wir mal 'Interessenvertreter' , der Ihren 'Nick' gestohlen hat, verbreitet? Das war doch bisher nicht Ihr Stil, oder?

Das wäre jetzt dann wohl Stufe II der absoluten Prohibitionsargumentation.
Tom
Beiträge: 8
Registriert: So 22. Apr 2012, 13:02

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von Tom »

Habe Donkys Kommentare auch anders in Erinnerung :shock:
klartext
Beiträge: 234
Registriert: Do 29. Mär 2012, 13:07

Re: Der Dialog über Deutschland

Beitrag von klartext »

Die erste Zensur heute im DüD!!

Meine Antwort an K.K. wurde bisher nicht freigeschaltet! Warum?

Und damit auch ja kein Missverständnis zur Ausrede dient, hier noch etwas klarer:

--

@Kerstin K.

wie gesagt, Ihre oftmals doch sehr eindimensionale Betrachtungsweise der Sachverhalte ist in der Tat geeignet, die Grundlage für grenzenlose Zeitverschwendung zu schaffen.
Sie sind nach eigenen Angaben wegen einer schweren Krankheit seit 16 Monaten krank geschrieben, womöglich ans Bett gefesselt, wahrscheinlich ans Haus gebunden und suchen nach Unterhaltung. Allein Sie scheinen das entsprechende Niveau nicht zu finden zu können.

Aber wie es aussieht, gibt es für Sie ja vom Klimawandel über Umweltverschmutzung bis hin zu Kinderpornographie und Prostitution noch so viel Wichtigeres zu tun, dass Sie sich hier eigentlich auch nicht weiter bemühen sollten. Wie es um Sie steht, wurde hier wohl hinlänglich verstanden, reflektiert und gewürdigt.

Auf! -> Zu neuen Ufern lockt ein neuer Tag .... ;-)

Vielleicht gelingt es Ihnen ja dort, Zustimmung zu erlangen. Oder glauben Sie vielleicht gar noch, dass destruktive Störabsicht ohne konkreten Kontent die eigentliche und ausschliessliche Triebfeder im Wesen eines Soziopathen nur hätte? Das ist eine rein theoretische Frage, die zu beantworten Ihnen natürlich frei steht.
Gesperrt

Zurück zu „Cannabis beim Zukunftsdialog von Merkel“