Und noch ein Schreiben von meine KK bekommen. Nach meinem Widerspruch, ABER nicht auf diesen bezogen.
Zitat:
"Jetzt erhielten wir die gutachterliche Stellungnahme. Der begutachtende Arzt kommt dabei ... rechtliche Anforderungen aktuell nicht als erfüllt angesehen werden können.
Der begutachtende Arzt teilte uns nun mit, dass bei Ihnen durchaus eine schwerwiegende Erkrankung im Sinne der BSG-Rrechtsprechung vorliegt. Es bestehen jedoch noch verfügbare Behandlungsoptionen ... die nicht ausgeschöpft sind"
Zitat Ende
Dabei beziehen die sich lediglich auf "bei Angst und posttraumatischer Belastungsstörung"
Völlig ignoriert wurde, dass ich Cannabis hauptsächlich auf Grund chronischer Schmerzen nehme. Von diesem Leiden ist absolut keine Rede. In dem Fall hätten die nämlich gar keine Ablehnung formulieren können.
Das ich Dank Cannabis auch meine PTBS bedingten Angstzustände kontrollieren kann hat sich im Grunde als positiver Nebeneffekt erwiesen. Aber selbst bei meiner chronifizierten PTBS gibt es defakto keine wirklich helfenden Behandlungsoptionen.
Der Grund warum ich Rente wegen voller Erwerbsminderung, dauerhaft, habe ist einzig und allein die chronifizierte PTBS. (chronifiziert bedeitet so viel wie festsitzend und nicht heilbar)
In Bezug auf meine Phobien erwiesen sich Serotoninblocker nach 2 Jahren 20mg täglich und nach weiteren 2 Jahren 40mg täglich (tageshöchstdosis) als völlig Wirkungslos. Andere Psychopharmaka sind bei chronifizierter PTBS kontra-indiziert, da es keine nachweisliche Linderung gibt, aber in jedem Fall negative Nebenwirkungen.
(z.B würden Antidepressiva, was viele Psychoquaksalber als Standard Medizin bei psychisch Erkrankten verschreiben, zu erhöhtem Suizit Risiko führen. Darüber gibt es genug Studien, auch aus D-Land!)
Aber dieser MDK ist ja nicht mal in der Lage meine Angstzustände als Symptome der PTBS zu sehen, sondern diese sehen meine Phobien als separat Erkrankung an! Dumm dümmer am dümmsten MDK der GKV.
Weiter Zitat:
"Das Gutachten des MDK enthält detaillierte medizinische Informationen. Wir übermitteln daher eine Kopie des Gutachtens an xxx (meine HÄ mit Namen genannt). Bitte besprechen sie mit ihr den weiteren Behandlungsverlauf.
Zitat Ende.
Ich gehe jede Wette darauf ein, dass die mir jetzt mit Psychopharmaka, Psychotherapie und psychiatrischem Klinikaufenthalt kommen.
Auch das ist bei mir nicht Möglich. Ist aber zweitrangig, da es immer noch bei Cannabis, in erster Linie um chronische Schmerzen geht.
Witzig finde ich den Satz; Zitat:
"Ein formelles Widerspruchsverfahren ist hierzu nicht erforderlich" Zitat Ende
Ja ne ich bin auch völlig verblödet und weiß daher nicht genau, das ohne formellen Widerspruch eine Klage vor dem SG unmöglich ist.
Immerhin haben sie trotz dem zum Schluß die Rechtsbehelfsbelehrung dabei geschrieben.
(Eigentlich schade

denn ohne diese Belehrung müsste ich keine Frist für den Widerspruch einhalten.)
Nächste Woche werde ich einen Termin bei meine HÄ machen um dann mit ihr zusammrn einen Widerspruch zu besprechen. Wobei ihr sichetlich auch langsam die Argumente ausgehen. Denn das es in beiden Fällen für mich keine alternativen mehr gibt, wurde schon begründet.
Es Lebe die Pharma-Lobby der Pharma-Industrie denen ihre Krankmachenden Medis über alles gehen, weil nur so der Profit winkt!
Es Lebe die Lobby-Unterwürfige Regierung, denen es nur um das Füllen ihrer eigenen Taschen geht!
Nun ja, ich werde um eine Klage vor dem SG wohl nicht drum herum kommen

. D.h 2-3 Jahre weiter Cannabis selber zahlen, in den monaten wo genug Geld dafür über bleibt

Womit für mich bewiesen ist, dass das Gesetz vom 10.03.17 die reinste Volksverarsche ist!
Und so ganz nebenbei sollte ich mal Prüfen ob die IKK classic und ihr MDK nicht meine Datenschutzrechte verletzt haben, denn weder IKK noch MDK haben von mir die Erlaubnis irgendwelche Infos über mich weiter zu leiten. Ich habe diesbezüglich nichts unterschrieben!
Lediglich meine HÄ hat sich bei mir die Erlaubnis eingeholt, Infos an meine KK weiter geben zu dürfen.